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  • vor 4 Monaten
Ein KI-gestützter Tennisassistent hilft Spielerinnen und Spielern, sich zu verbessern. Er ist weltweit bereits auf mehr als 1000 Tennisplätzen im Einsatz. Aber den Trainer ersetzt die Maschine noch nicht.

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Transkript
00:00Das ist Wingfield, ein KI-gestützter Roboter, der Tennisspielerinnen und Spielern helfen soll, sich zu verbessern.
00:07Entwickelt wurde das System vom ehemaligen deutsch-finnischen Tennisprofi Jan Brunken und seinem Team.
00:12Und so funktioniert es. Zwei Hochgeschwindigkeitskameras beobachten den Platz.
00:17Sie erkennen, wo der Ball fliegt, wie schnell er ist und wie sich die Spieler bewegen.
00:21Dabei sammeln die Kameras Daten zu Technik und Spielverhalten.
00:24Wie so ein Assistenztrainer für einen Tennistrainer, der im Prinzip die Aufbereitung der Daten macht, die Analyse der Daten macht.
00:33Und als Trainer kann ich mich darauf konzentrieren, den Punkt dann besser zu machen.
00:37Wingfield zeigt, wo ein Spieler stark ist und wo noch Luft nach oben ist.
00:41Und das kommt an. Weltweit ist das System auf mehr als tausend Tennisplätzen im Einsatz.
00:45Ich habe auch manchmal Sachen und da sehe ich dann doch nicht ganz korrekt gesehen.
00:50Und das ist eine super Unterstützung. Also ich fühle mich immer schnell bestätigt.
00:56Im Training sieht das dann so aus.
01:02So, schau mal Milan, wo du hin wirst. Der war auf die richtige Seite. Der war rechts.
01:08Ja, der geht auch noch. Und dann kommst du halt viel besser von der Seite um den Ball.
01:12Die KI lernt schnell. Ihm wird immer besser. Aber Trainer Tobias Köberle ist überzeugt.
01:19Noch kann sie ihn nicht ersetzen.
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