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  • vor 2 Tagen
Nach ihrem schweren Verkehrsunfall wird Julia mit dem Rettungswagen ins Krankenhaus gebracht. Martin muss hilflos abwarten, während die Ärzte vergeblich um Julias Leben kämpfen. Hans überbringt Dunja die Nachricht vom Tod ihrer Tochter. Als ihr allmählich bewusst wird, was passiert ist, wird sie von schweren Schuldgefühlen heimgesucht. Sie und Julia sind im Streit auseinandergegangen. Eine Versöhnung wird es nie mehr geben. Auf Julias Beerdigung hält Martin eine bewegende Abschiedsrede. Dunja singt Julias Lieblingslied. Auch Hans ist zur Beerdigung gekommen.
Nach der Beerdigung verbringen Dunja und Hans eine Nacht miteinander. Als Hans ihr vorwirft, dass Julias Tod nur ein Vorwand für sie sei, sich zu Tode zu trinken, wirft Dunja ihn raus. Auch das Verhältnis von Hans zu Marlene ist äußerst angespannt. Die Nacht, die er nicht zu Hause verbracht hat, steht wie eine unausgesprochene Anklage zwischen ihnen. Falk fürchtet wegen Veras Kontakt zu den Bürgerrechtlern in der Kreuzkirche um seine Karriere beim MfS. Er konfrontiert sie mit den belastenden Fotos. Mit der Drohung, sie könnte durch ihre Verhalten die Zukunft ihres Sohnes Roman und die der ganzen Familie gefährden, bedrängt er Vera, als IM für die Stasi zu arbeiten.
Er verlangt von ihr, Pfarrer Robert Wolff und die anderen Mitglieder der oppositionellen Gäste zu bespitzeln. Ohne es mit Vera abzustimmen, verkündet Falk, dass er am nächsten Tag den Adoptionsantrag für die kleine Sonja unterschreiben wird. Vera fühlt sich übergangen. Sie entscheidet sich, mit Robert und Nicole an einer nicht genehmigten Demonstration für eine sauberere Umwelt teilzunehmen. Während der Demonstration wird Vera von Stasi-Mitarbeitern bedrängt.
Durch Roberts Eingreifen kann sie sich der Verhaftung entziehen. Dunja steht inzwischen am Abgrund, erst als sie kurz davor ist, sich im Alkoholrausch etwas anzutun, findet sie die Kraft, gegen ihre Sucht zu kämpfen. Hans unterstützt sie dabei. Währenddessen zieht sich Martin in die Datsche zurück, um Abschied von Julia und dem Traum von einem gemeinsamen Leben zu nehmen. Er übergießt Julias Sachen und den Tisch, der noch genauso ist, wie bei ihrem letzten gemeinsamen Frühstück, mit Benzin und steckt alles in Brand. (Text: ARD)

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Transkript
00:00Ich fahre Sie mal ganz weg. Es gibt ja eine halbe Blute.
00:02Hoher Blutverlust.
00:03Sieht nach einer Verletzung der Aorta im Beckenbereich aus.
00:11Guten Abend, Popo Master Görlitz. Was ist hier passiert?
00:14Eine junge Frau. Sie ist in den LKW gelaufen, so wie es aussieht.
00:17Erfahre, du bist da drüben.
00:24Hier, das ist Ihre Tasche.
00:26Haben Sie den Unfall beobachtet?
00:27Nein, den Unfall nicht. Ich wohne hier.
00:29Nein, nein. Ich habe nur den Aufbreiber gehört, aber nicht rausgelaufen. Ich bin Ärztin.
00:37Gehen Sie mal auf.
00:39Ja, kommen Sie hoch.
00:40Julia, Papiere, Zugarschein.
00:41Julia.
00:44Julia.
00:46Hier sind Sie dann. Gehen Sie bitte zur Seite.
00:48Lassen Sie mal, das ist in Ordnung. Er gehört zu ihr.
00:51Es muss ein Unfall gewesen sein. Wahrscheinlich ist sie vor einem Öferwiegelau.
00:55Wie geht's hier?
00:56Sie hat viel Blut verloren. Wir fahren ins Krankenhaus Friedrichshain. Sie können mitfahren, wenn Sie wollen.
01:13Der Lastwagenfahrer hat gesagt, sie ist Ihnen direkt reingelaufen. Einfach so.
01:16Komm schon, Julia.
01:19Bitte.
01:22Bitte.
01:24Wir wollen doch zusammen alt werden.
01:26Komm.
01:28Komm.
01:40Komm.
01:41Komm.
01:42Ich bin nie.
01:49Summe.
01:51Die Feuerwehr soll einen Moment unterbrechen.
02:08Ich will jemanden holen, mit dem Sie reden wollen.
02:11Freunde, Verwandte.
02:14Oberst Leutnant Kupfer hier.
02:17Heute Abend gab es einen Verkehrsunfall in der Kugel in der Straße.
02:19Ein Unfallopfer, weiblich.
02:22Finden Sie bitte heraus, wo sie hingebracht wurde und wie ihr Zustand ist.
02:26Es dringt.
02:27Nein, ich warte.
02:35Diese Verletzungen am Zustand können nichts mehr für Sie tun.
02:40Das ist für Sie.
02:49Das ist für Sie.
03:19Was machst du denn?
03:33Sie ist tot.
03:38Wer ist tot?
03:40Falk?
03:47Julia Hausmann, Sie ist überfahren worden.
03:51Woher weißt du das?
03:53Von dem Genossen aus der Einheit, Achterz, aus dem Polizeifunk.
03:56Ich habe eben im Krankenhaus angerufen.
04:00Martin?
04:00Martin?
04:00Heißt Martin Bescheid?
04:06Das im Krankenhaus, ja.
04:09Und Ihre Mutter?
04:16Hallo, hallo.
04:18Hier ist ein Gastbericht, Julia.
04:19Ja.
04:19Hey, was ist denn das für eine Überraschung?
04:39Willst du mir gratulieren?
04:40Ich muss nicht sprechen.
04:41Komm, trinke einen mit mir.
04:47Weißt du was?
04:48Ich habe eben an dich gedacht.
04:51Und da stehst du da.
04:54Das ist wie ein Wunder.
04:56Es geht um Julia.
04:59Bitte.
04:59Was hat sie denn wieder angestellt, die Maus?
05:06Sie hatte einen Unfall.
05:08Was denn für ein Unfall?
05:10Ich fahre die ins Krankenhaus.
05:12Im Krankenhaus?
05:14Wieso denn Krankenhaus?
05:16Wieso denn Krankenhaus?
05:17Wieso denn Krankenhaus?
05:29Ich gebe Ihnen ein leichtes Beruhigungsmittel.
05:36Danke.
05:38Ich muss hierbleiben.
05:39Das hat auch keinen Sinn, Herr Kupfer.
05:45Hier weggehen hat keinen Sinn.
05:59Das hat auch keinen Sinn.
06:29Das hat auch keinen Sinn.
06:59Ich bin da.
07:11Ist es bekannt?
07:15Hey!
07:25Ist es hier?
07:25Wie oft habe ich dieser Frau den Tod gewünscht, aber was ist tatsächlich passiert, das habe ich nicht gewollt.
07:42Das war doch nicht deine Schuld. Das war ein Unfall. Das kann jedem von uns passieren.
07:50Du sagst halt nicht, das geht so schnell.
07:55Ich habe so eine Angst, Vera, dass...
08:14Ich liebe dich, Vera.
08:25Ich liebe dich.
08:31Ich liebe dich, Frau.
08:38Ich liebe dich.
08:45Ich liebe dich.
08:47Ich glaube, wir können das schaffen, wir beide.
09:12Ich war gestern nicht in der Stimmung mit dir,
09:13über das hier zu reden, aber heute muss es sein.
09:15Der hat Geifel gestern Frau Gauke präsentiert.
09:18Gehst mit mir zur Eheberatung.
09:19Willst ein Pflegekind adoptieren.
09:21Gestern, da tust du noch, als wärst du für mich da.
09:23Wie kannst du mich so hintergehen, Vera?
09:26Feig, ich...
09:26Habt ihr was miteinander?
09:27Wer?
09:28Du und dieser Pfarrer, liebst du ihn?
09:29Nein, der ist überhaupt nicht...
09:30Lüge mich nicht an, Vera, ja nicht.
09:32Ich kann dir das erklären, das ist alles völlig harmlos.
09:34Harmlos? Na, wie naiv bist du eigentlich.
09:36Du bist die Frau eines Offiziers der Staatssicherheit
09:38und triffst dich mit diesem Pakt.
09:39Du weißt doch, was das für Konsequenzen hat.
09:41Es tut mir leid, aber...
09:41Unterschreib das.
09:42Das ist die einzige Chance, wie wir aus der Sache wieder rauskommen.
09:51Ich soll mich als Spitzhilfe verpflichten?
09:53Bist du verrückt?
09:54Nein, du bist verrückt, uns so in Gefahr zu bringen.
09:57Aber ich kann das ausbügeln, so wie ich alles ausbügelte, was du anstellst.
10:00Aber diesmal, Vera...
10:03Diesmal brauche ich deine Hilfe.
10:06Ich kann das nicht.
10:07Vera, wenn dir irgendetwas an dir, an mir, an uns beiden, an Roman, an dem, was wir
10:16uns hier aufgebaut haben, liegt, dann unterschreibst du, bitte.
10:18Ich kann diese Leute nicht verraten, die sind meine Freunde.
10:21Freunde?
10:22Das ist der Feind, Vera, egal wie nett die zu dir sind.
10:24Und du ziehst uns da alle mit rein.
10:26Kaifel wird dich festnehmen lassen, verhören, zersetzen, weißt du, was das heißt?
10:30Und mich, mich wird er ebenfalls festsetzen.
10:32Kaifel, ihr kennt euch doch schon seit Jahren, ihr seid Kollegen, ihr...
10:34Psst, sag mal, wo lebst du denn eigentlich?
10:37Die ganze Familie wird in die Verantwortung genommen, wir alle, selbst Roman.
10:41Du ruinierst die Zukunft deines Sohnes, verstehst du das nicht?
10:47Warte, hast du doch gewusst?
10:54Bitte unterschreiben.
10:57Das ist die einzige Hoffnung für uns.
11:00Wir können das durchstehen, aber nur, wenn wir zusammenhalten.
11:03Vera.
11:04Ich bin an deiner Seite.
11:24Weißt du, wie wir auseinandergegangen sind?
11:26Was ich ihr als letztes gesagt habe?
11:33Sie ist schuld an allem.
11:38Sie wusste, dass du sie liebst, Luna.
11:41Hier, trink das.
11:43Wir haben alles falsch gemacht.
12:08Das sagt sich jetzt so leicht.
12:20Na, sag mal, Frau Elster, was ist denn mit dir?
12:33Ich fahre an der Bushaltestelle direkt an dir vorbei.
12:36Ich winke wie ein Zaunfall und du siehst nichts, hörst nichts.
12:38Bist du auf Wolke 7 oder im Keller?
12:40Ich war in Gedanken.
12:41Alles klar.
12:43Hast du wieder Stress mit deinem Kerl?
12:44Nee, es ist alles in Ordnung.
12:46Roman ist zurück und wir sind alle zufrieden.
12:49Ja, das kannst du deinem linken Schuh erzählen.
12:51Mensch, du siehst aus wie ein Gespenst.
12:52Was ist denn los?
12:56Gut, ich gehe dir nicht weiter auf den Keks,
12:57aber ich sage dir eins, wenn ich rauskriege,
12:59dass dein Kerl dich fertig macht, dann gnade dem Gott.
13:01Ich muss die Sachen für den Wandertal vorbereiten.
13:04Aber heute Abend kommst du, ja?
13:05Robert hat Geburtstag, wir grillen den Hof.
13:07Geben wir uns schön die Kante, Ausgang offen.
13:09Glaub nicht.
13:10Aber jetzt, was jetzt?
13:11Willst du uns hängen lassen?
13:12Mensch, Robert hat sich total auf dich gefreut.
13:15Das soll ich dir zwar nicht sagen, aber...
13:16Sag mal, verstehst du mich nicht?
13:18Ich kann nicht ständig bei euch rumhängen, saufen und feiern.
13:20Ich habe zu Hause einen Mann und ein Kind.
13:22Ja, toller Mann.
13:23Wenn man nur über den redet, kann man deine Angst förmlich riechen.
13:26Und jetzt will ich dir mal was sagen.
13:27Ich habe auch eine Familie, die ist vielleicht nicht so perfekt wie deine,
13:30aber die lassen mich wenigstens meinen Spaß haben.
13:32Und jetzt will ich dir mal noch was sagen.
13:34Du bist gerade völlig bescheuert.
13:38Aber ich würde mich trotzdem freuen, wenn du heute Abend kommst.
13:42Mann, du Eule, wir sind doch Freunde.
13:48Bitteschön.
13:50Hereinspaziert.
13:52Sag mal, stimmt das?
13:53Dass die Tochter von der Hausmann einen Unfall hatte?
13:56Irreparabel?
13:56Äh, Tod?
13:58Was?
13:58Ja, der Tod ist irreparabel, selbst im Sozialismus.
14:01Will ich dein Bedauern raus?
14:03Naja, es geht ja immerhin um mein Menschenleben.
14:05Und ich denke auch an meinen Bruder, trotz allem.
14:06Oh ja, der arme Tropfterei bis zum Schluss, blind für Liebe.
14:09Na ja, du bist Ruhe im Karton.
14:13Manche Sachen erledigen sich von selbst.
14:15Und die Mutter macht uns auch keine Probleme mehr.
14:18Nein.
14:18Ich habe gehört, die junge Hausmann hat ihre Tochter gesucht.
14:23Wollte die nicht glauben, dass sie gestorben ist, stimmt das?
14:26Ja.
14:27Und?
14:28Ich gehe nicht davon aus, dass es zur Komplikation kommt.
14:30Keine Sorge.
14:32Was mit dem Bruder?
14:33Glaubt ihr auch an die Wiederauferstehung?
14:35Mein Bruder habe ich unter Kontrolle.
14:38Na, sind Sie mit Ihrer Familie ja fast wieder im roten Bereich, Kupfer?
14:42Na, ich sage fast.
14:44Wenn dann diese klitzekleine Ungeheuerlichkeit mit Ihrer Frau nicht wäre.
14:48Ich möchte mich nochmal entschuldigen,
14:49dass ich den Dienstweg im Eifer des Gefechts vernachlässigt habe.
14:51Wird nicht wieder vorkommen, Genosse Generalleutnant.
14:53Ich hätte nichts anderes erwartet.
15:05Na, also, richten Sie Ihrer Frau meinen aufrichtigen Respekt aus, Kupfer.
15:09Schneidig, schneidig, Kupfer.
15:11Ja, die Gelegenheit mit Ihrer Kollegin, die war einfach zu günstig.
15:14Und wir ziehen an einem Strang, meine Frau und ich.
15:16Oh, freut mich zu hören.
15:19Meine Frau, die zieht vielleicht mal an meinem Strang, ja.
15:23Aber sonst ist eine ohne Nuss politisch.
15:26Wann könnten Sie mir denn die Leitung von Geifels Einheit übertragen?
15:29Ich meine, Sie sehen ja, dass an der Sache Kreuzkirche nicht der richtige Mann ist.
15:33Ja, so, also, bringen Sie mir erstmal operative Ergebnisse mit Ihrer Frau
15:38und dann bin ich bereit, darüber nachzudenken.
15:41Dazu bräuchte ich aber voller Akteneinsicht.
15:44Damit ich die Aktivitäten meiner Frau mit denen der Einheit koordinieren kann.
15:50Nein, und willst du nicht mal nach Hause gehen?
15:53Nee, danke.
15:53Ich bin lieber hier und arbeite.
15:57Aber wenn man das, wie ist sie, kannst du mal kommen.
16:00Danke.
16:00Danke.
16:00Danke.
16:01Danke.
16:10Danke.
16:10Danke.
16:11Untertitelung. BR 2018
16:41Untertitelung. BR 2018
17:11Das ist wichtig.
17:15Was wollen Sie von mir? Ich...
17:16Ich hab nichts gesehen.
17:18Na, davon geh ich aus. Gab ja auch nichts zu sehen.
17:20Trotzdem denk ich, Sie sollten ausspannen, Urlaub machen.
17:23Was halten Sie von aus, See?
17:24Sagen wir mal drei Wochen.
17:25Das geht nicht. Ich...
17:27Meine Arbeit...
17:28Wir kümmern uns darum.
17:30Vergessen Sie aber nicht.
17:31Es geht um die Sicherheit der DDR.
17:33Frau Hausmann!
17:48Sie sind doch da!
17:50Ich muss mit Ihnen sprechen. Es ist wichtig.
18:03Ich möchte mich mit Ihnen zusammen um die Beerdigung kümmern.
18:05Ich möchte, dass alles schön wird.
18:11Für Julia.
18:13Das möchten Sie doch auch.
18:17Ich möchte, dass wir Sie schön verabschieden.
18:21Nur die engsten Freunde.
18:24Wenn nicht viele kommen.
18:25So war sie für den Fünf-Tier-Park.
18:43Hatte so eine Angst.
18:47Hatte Topfer durchgestanden.
18:49So war sie wohl schon immer.
18:50Ich wollte Blumen nehmen aus unserem Garten.
18:55Ich mochte sie gern.
19:01Und ich wollte dann auch noch etwas haben.
19:04Und Sie?
19:07Sollen Sie nicht vielleicht was singen?
19:11Du hast heute Abend nicht mit uns essen, ne?
19:14Wieso denn nicht?
19:15Du hast heute Ton.
19:16Kein Ton.
19:17Offiziell.
19:17Inoffiziell bist du mit Robert Wolff Geburtstag feiern.
19:22Das sind die Geschenke.
19:24Merk dir den Namen der Gäste und was sie sagen.
19:27Vera, ich muss Informationen liefern.
19:29Sonst glaubt Gauke nicht, dass du wirklich hier im bist.
19:31Bitte nicht.
19:33Schaffst du?
19:35Denk immer dran, wofür du das machst.
19:36Ja?
19:39Ja, du musst es nur einpacken.
19:40Schön liebevoll.
19:44Danke.
19:47Hallo?
20:00Hallo?
20:09Vera?
20:11Ist ja eine Überraschung.
20:12Alles Gute zum Geburtstag.
20:16Ich wäre doch nicht nötig gewesen.
20:19Wir sind alle im Hof.
20:21Ja, dann raus.
20:23Okay.
20:23Nee, nee, nee, nee.
20:27Schön, dass du da bist.
20:29Ja, los.
20:32So, Ihnen kommt noch ein Kasten Erwachsenen raus?
20:34Na, da hat mir aber eh noch einen Sturm.
20:36Ich halte dich doch nicht in die Flucht, dich schlagen mit meiner großen Klappe.
20:39Schön.
20:39Was will die denn hier mit mir feiern?
20:43Genau so wie du.
20:44Ey, Leute, hört mal her.
20:46Das ist meine Freundin Vera.
20:47Wir arbeiten zusammen.
20:48Hallo.
20:49Hallo.
20:51Vera, magst du Bier?
20:56Schön hier.
20:57Danke.
20:59Bitteschön, ein spanisches Lustchen.
21:01Was soll daran spanisch sein?
21:03Na, der Akzent.
21:03Du musst nur ganz genau hinhören beim Kauen.
21:06Wie ist du da?
21:10Ich bin die Ordnung.
21:12Du hast sicherlich einen weiten Weg gehabt und bist hungrig.
21:21Für alle.
21:22Ich wohne im Weißensee.
21:23Mein Mann ist aktives Parteimitglied.
21:25Und wenn er wüsste, mit wem ich mich herumtreibe,
21:27dann würde er mich zu euren spanischen Würstchen auf den Grill legen.
21:30War's das?
21:31Danke.
21:31Danke.
21:33Luschi.
21:41Luschi, die war gut.
21:43Komm.
21:44Einmal eben kann man nicht stehen.
21:49Hier, Luschi.
21:50Ey, ich finde deine Idee mit der Sternfahrt richtig gut.
21:53Da schafft keiner Verdacht, wenn immer nur ein paar Leute mit dem Fahrrad losziehen.
21:57Und erst vom Sportforum treffen wir uns alle und binden uns die Tücher um.
22:00Am Sonntag ist eine Aktion geplant.
22:02Dann machen wir eine Fahrraddemo gegen die Luftverschmutzung.
22:04Schmeckt wirklich gut, die Wurst.
22:06Im Sportforum findet ein internationales Handballturnier statt.
22:09Da ist die gesamte Westpresse versammelt, wenn der ankommen kann.
22:11Wir haben klar, die werden bestimmt über unsere Aktion berichten.
22:14Danke.
22:15Das kommt aus.
22:15Und die Stasi kann uns nicht so leicht stoppen.
22:17Ein Brot?
22:20Dankeschön.
22:21Ach übrigens, hier, Clemens Haupt, Christine Grote und Peter wollen auch kommen.
22:25Großartig.
22:26Toll.
22:28Ich habe was vergessen.
22:30Entschuldige bitte meine Schwiegermama.
22:32Die wollte noch was mit mir machen und die ist so misstrauisch.
22:36Schönen Geburtstag noch.
22:37Tschüss.
22:38Schade, du bist ja.
22:39Warte, ich bring dich noch.
22:40Brauchst du nicht.
22:41Ich bin schon alleine raus.
22:42Vera.
22:44Hast du vor irgendwas Angst?
22:45Ich mag dich.
22:46Wirklich, das musst du mir glauben.
22:48Das hat nichts mit dir zu tun.
22:49Dann solltest du aber nicht mehr herkommen.
22:50Warum?
22:54Ich bringe dein Leben durcheinander.
22:56Du stellst alles bisherige in Frage und das ist nicht gut für jemand wie dich.
22:59Was soll denn das heißen für jemanden wie mich?
23:01Das hast du doch selber gesagt.
23:03Du wohnst in Weißen See, dein Mann ist in der Partei, wahrscheinlich ein hohes Tier.
23:06Ich will es auch gar nicht so genau wissen.
23:08Und auf einmal fängst du an, Fragen zu stellen.
23:10Fragen, deren Antworten in der Konsequenz auf eine Katastrophe hinauslaufen.
23:14Jedenfalls aus deiner Sicht.
23:19Können schön eingebildet.
23:20Ihr glaubt doch auch, ihr habt die Wahrheit gepachtet.
23:23Vera, da hinten nacht jeder eine Leiche im Keller.
23:26Die Frage ist nur, ob du zulässt, dass sie anfängt zu stinken.
23:28Ich kann das nicht.
23:29Was kannst du nicht?
23:31So.
23:32Sein.
23:33Ja.
23:34Gott sei Dank, Vera.
23:35Gott sei Dank.
23:39Was ist los?
23:48Meine Schwiegerin.
23:50Sie ist tot.
23:54Die hat er nun vergessen.
23:56Deswegen muss ich los.
24:01Ja.
24:02Hier ist einer von der Technischen Universität für mich.
24:32Schon?
24:33Na, dann mach ihn mal auf.
24:39Und?
24:41Ja, ich hab die Zulassung.
24:43Ich hab's gewusst.
24:44Ja.
24:45Ey, jetzt passiert ja nicht wieder was, dass es so schnell ging.
24:48Na, hör mal.
24:48Die können froh sein, dass sie dich kriegen.
24:50Das ist die Traueranzeige für Julia Hausmann.
25:02Unsere geliebte Frau und Tochter, das haben die zusammen aufgegeben.
25:05Ja, das liegt ja auch nahe.
25:08Die Beerdigung ist so mit zwei.
25:11Willst du da hingehen?
25:12Ich werd' meinen Sohn dann zu einem Tag nicht allein lassen.
25:15Wenn Martin gewollt hätte, dass wir kommen, dann hätte er diesen Brief früher losgeschickt.
25:22Das ist euch jetzt völlig egal.
25:24Ich bin zu ihm gegangen und er hat mich stehen lassen.
25:26Stattdessen tut er sich mit dieser...
25:29Ich kann das nicht.
25:32Ich kann mit dieser Frau nicht am Grab ihrer Tochter stehen, die so viel Unglück über unsere Familie gebracht hat.
25:37Marlene, diese Frau hat ihre Tochter verloren.
25:39Ja, ich weiß, das ist schlimm.
25:40Und es geht auch um Martin.
25:41Ja, für dich ist das ja auch einfacher.
25:43Du hast ja eine natürliche Affinität zu dieser Person.
25:50Ich muss auch los.
25:52Ich freu mich so.
25:53Tschüss.
25:54Ich fahr dich heute zum Hort.
25:55Wie nett von dir.
25:57Tschüss, Papa.
26:02Wirst du noch Joghurt?
26:07Ich finde, Opa tut das Richtige.
26:11Ach so, findest du.
26:12Als ich klein bin, erzählt ihr mir, wie wichtig die Familie ist.
26:15Dass wir alle zusammenhalten müssen.
26:17Dein Onkel Martin hat sich selbst ausgegrenzt.
26:19Warum hat er mir dann seine Niere gegeben?
26:34Hallo.
26:37Es waren 15 Leute da.
26:39Robert und Nicole und Thomas, ihr Sohn.
26:42Den Rest kannte ich nicht.
26:43Wie, dir ist sonst niemand vorgestellt worden?
26:45Ich war nicht so lange da.
26:46Warum bist du denn erst zu spät nach Hause gekommen?
26:48Bin rumgefahren.
26:49Verdammt, Vera, so geht das nicht.
26:52So geht das nicht, so geht das nicht.
26:55Du hast uns diesen Schlamassel eingebrockt, Vera.
26:57Du hilfst uns da jetzt wieder raus, ja?
26:59Ja?
27:00Du gibst mir wirklich große Mühe, dich anders zu behandeln als früher.
27:03Oder anders mit deinen Eigenarten umzugehen.
27:07Deutet dir das gar nicht?
27:10Doch.
27:10Ich dir so wenig will.
27:11Nein.
27:11Falk.
27:16Ich sehe, wie du dich veränderst.
27:21Und ich bin dir wirklich dankbar, dass du mich nicht fallen lässt.
27:25Deine Freunde, ja.
27:27Die sind nicht für dich da, eins der dreckig geht.
27:30Wenn die wissen, wenn du wirklich bist, wärst du für sie auch der Verein.
27:32Verlass dich drauf.
27:33Vergiss nicht unseren Termin heute Nachmittag im Kinderheim, ja?
27:56Scheiße.
27:57Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße, Scheiße!
27:59Scheiße!
28:03Julia hatte einen Traum.
28:14Den Traum von einem Fest, bei dem alle Menschen gemeinsam an einem Tisch sitzen.
28:21Sich lieben und respektieren, in Frieden.
28:26Wir wollten dieses Fest immer gemeinsam feiern.
28:29Wir haben uns was versprochen.
28:33Wir haben gemeinsam daran geglaubt.
28:36Sie noch mehr als ich.
28:39Jemand hat mal gesagt, sie hat den Mut zu lieben.
28:43Das stimmt.
28:46Ihre Liebe war wie die Luft um einen herum.
28:49Überall.
28:49Und jetzt ist sie tot.
28:54Ich will euch eigentlich nur sagen, dass dieser Mensch, diese Frau, meine Frau...
29:00Ja, ich weiß, das gibt immer noch gute Menschen.
29:12Schöne und lustige und treue Menschen.
29:15Aber nie wieder Julia.
29:18Sie gibt es nie wieder auf der Welt.
29:19Jemand hat etwas an die Wand geschrieben, Buchstaben hell und blau.
29:32Kein Regen, keine Sonne, kein Wind in weißen Seelen.
29:38Da steht, was rettet die Welt?
29:42Nicht das Reden, nicht das Schweigen, nicht das Hören, nicht das Sehen, nicht Konfuzianismus, Narzissmus, Kommunismus, Ismus.
29:57Schlaf, man, Jolte.
29:58Ja, schlaf jetzt.
29:59Da steht auf der Plakatwand vom Regen erweicht, vom Wind zerrissen, Ismus, Ismus, doch.
30:08Was rettet die Welt?
30:13Kein Ton, kein Beben, kein Licht, kein Wasser, kein Schatten.
30:23Im Schatten ein Mann, eine Frau.
30:29Was rettet die Welt?
30:31Generalmajor Kupfer, lassen Sie das fotografieren.
30:40Verschwinden Sie.
30:41Das ist ein Befehl.
30:42Hab ich immer noch nicht genug, ihr Schweine.
30:44Reicht euch das nicht.
30:47Hey, hey, hey.
30:48Ich bin verabredet.
30:49Das ist mein Junge in Ruhe.
30:51Hilfst du.
30:52Genosse Generalmajor.
30:54Verschwinden Sie.
30:55Hey.
30:58Abrücken.
31:00Das hat Konsequenzen.
31:01Genosse Kupfer.
31:07Wir dürfen ja keine falschen Hoffnungen machen.
31:09Das machen wir doch nicht, Vera.
31:11Das ist doch nur ein weiterer Kennenlerntermin.
31:13Außerdem wollen wir es doch beide, oder nicht?
31:14Ja, aber...
31:17Vera.
31:22Machst dir immer so viele Gedanken.
31:25Lass uns einfach den Nachmittag mit Sonja genießen.
31:28Ne?
31:31Oder...
31:31Willst du, dass wir alles abblasen?
31:34Nein, natürlich nicht.
31:38Na, hallo!
31:40Der Bär ist wieder ganz gesund.
31:42Zeig mal her.
31:43Tatsächlich.
31:44Süß.
31:44Na dann, kann doch sicher auch ein Eis essen gehen, oder?
31:47Oh ja!
31:48Na.
32:02Hm.
32:07Hm.
32:08Und?
32:09Das war ziemlich...
32:31Wow.
32:32Na ja, zan...
32:40Tschüss.
33:02Musik
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34:44Dann hat Martin Kupfer den Film rausgerissen und vernichtet.
34:59Und das finde ich schon unerhört, wenn ich das mal so sagen darf.
35:02Dann als Leutnant Troschke daraufhin, Martin Kupfer verhaften wollte,
35:05wurde seine Einheit von Vater und Sohn Kupfer täglich angegriffen.
35:08Der Generalmajor ist ja wie ein Bersäcker auf uns los.
35:10Ich dachte wirklich, der Murkstruck...
35:12Ja, nur, das habe ich ja nur gerade erzählt, Leutnant Troschke, ja?
35:14Es ist ja emotional keine ganz einfache Situation gewesen.
35:17Und wenn ich das richtig verstehe, hat sich Leutnant Troschke auch den Befehl von Generalmajor Kupfer widersetzt, ja?
35:22Aus sehr, sehr gutem Grund. Wie kommt denn dein Vater eigentlich dazu, meine Befehle hier zu kontern?
35:26Ja, Karriere.
35:28Ja, das frage ich mich auch.
35:30Allein seine Anwesenheit bei dieser Bestattung, das reicht ja schon für eine strenge Rüge.
35:34Naja, ich denke, er war emotional aufgewühlt, wollte seinem Sohn beistehen.
35:38Ja, vielleicht sollte man dafür verständlich sein.
35:40Sönn Sie doch auf, diesen emotionalen Gesülz.
35:42Was soll denn das?
35:44Neumodischer Quatsch.
35:46Generalmajor Kupfer möchte Sie sprechen, Genosse General.
35:49Na, sehen Sie, er ist gekommen, sich zu entschuldigen.
35:55Was denn das?
35:56Eine schriftliche Beschwerde.
35:57Der Einsatz gestern bei der Beerdigung von Julia Hausmann war unangemessen und so dilettantisch, dass man sich als Offizier des MFS schämen muss.
36:05Das ist ein Witz, oder?
36:06Ich meine, dass du zu scherzen aufgelegt bist, wirklich, das ist Respekt.
36:10Das ist kein Witz.
36:12Da wird eine junge Frau beerdigt und ihr habt nichts Besseres zu tun, als wie die Elefanten durch den Porzellanladen zu trampeln.
36:18Da wurde ein verbotenes Lied gesungen.
36:20Wir haben nichts gehört.
36:21Hast du Beweise?
36:22Du hast unsere eigenen Leute tätlich angegriffen.
36:25Nein, die haben sich meinem Befehl widersetzt und mich zuerst angegriffen.
36:29Kenn ich eine andere Version?
36:30Ja, dann steht mein Wort gegen das der Unteroffiziere, die diesen dilettantischen Einsatz durchgeführt haben.
36:34Komm, Hans.
36:36Du warst immer anders als für andere.
36:38Aber jetzt ist Schluss, ja?
36:39Diesmal hat das Konsequenzen.
36:41Gott, reich meine Beschwerde an den Ministerarbeiter.
36:45Ich habe versucht, eine Provokation zu verhindern, um politischen Schaden abzuwenden.
36:49Nun, Julia Hausmann ist auch im Westen ein Begriff.
36:51Ich glaube nicht, dass das der Minister lustig findet.
36:56Du, die Zeiten ändern sich.
36:58Komm, Günther, du weißt doch ganz genau, dass dieser Einsatz vollkommener Mumpitz war.
37:03Wenn wir das jetzt ausfechten, dann gibt es einen Haufen Ärger, egal wie es ausgeht.
37:07Und warum? Damit der Genosse Geifel recht bekommt? Ist es das wert?
37:11Geifel, so ein Idiot.
37:13Eben.
37:13Aber ich glaube ja nicht, dass du so weitermachen kannst.
37:29Geifel, so weitermachen kannst.
37:41Du musst ja Sehnsucht haben, wenn du schon die Tür aufbrichst.
38:04Hätte ich nicht gedacht, dass ich dich nochmal wiedersehe, wenn du so kupfer.
38:08Ich muss mit dir reden.
38:09Es ist nichts passiert, worüber wir reden müssen.
38:11Das stimmt doch nicht.
38:15Wenn du ein schlechtes Gewissen hast, dann gehst du nach Hause zu deiner Frau und kaufe ihr was Schönes.
38:19Wenn du meinetwegen hier bist, trinkt einen mit mir.
38:26Ich will das nicht.
38:27Was willst du nicht?
38:28Dich entscheiden, so eine Schnur ist.
38:31Ich will nicht zusehen, wie du dich zur Tode sülfst.
38:33Bestehst du?
38:34Dein Sohn hat mich fertig gemacht!
38:37Und mich machst du jetzt dafür verantwortlich, ja?
38:40Nein, ich will dir helfen.
38:43Ich brauche deine Hilfe nicht.
38:45Schon gar nicht dein Mitleid.
38:48Was glaubst du eigentlich, wer du bist, hä?
38:52Hör auf zu saufen.
38:54Mein Kind ist tot.
38:58Schießt du das?
39:00Ja?
39:00Ach, das geht doch gar nicht um Julia.
39:02Es geht immer nur um dich.
39:05Julia's Tod ist nur ein Vorwand für dich, um weiter zu saufen.
39:09Was hast du gesagt?
39:12Verschwinde hier.
39:15Verschwinde aus meiner Wohnung.
39:17Schulter, Schulter.
39:19Schulter, hau ab, du!
39:20Komm nie wieder, hörst du!
39:22Komm nie wieder.
39:24Musik
39:54Ich will mir noch ein Wasser. Möchte einer von euch noch was?
40:07Äh, danke.
40:08Da steht ja Hans. Soll ich ihn reinrufen?
40:11Nee, lass mal. Der kommt schon.
40:13Ja, warte mal. Warte mal.
40:16Ich verkünde jetzt meine Neuigkeit ohne ihn.
40:18Was denn?
40:20Morgen unterschreibe ich den Antrag für die Adoption.
40:24Das freut mich auch. So schnell.
40:27Falk, wir wollten das doch langsam angehen.
40:29Wozu sollen wir das Aramädchen länger auf die Folter spannen?
40:31Das entscheidest du einfach über meinen Kopf, ja?
40:34Wieso denn über deinen Kopf, Vera?
40:40Spinnst du? Du willst doch Ohr, hast du da gesagt?
40:42Ich weiß es nicht. Du verstehst überhaupt gar nichts. Nichts.
40:46Was soll ich denn bitte schön verstehen? Dass du wieder nicht weißt, was du willst, ja?
40:50Dass ich mir den Hintern umsonst aufgerissen habe für dich.
40:52Aber da kann es sein, dass du etwas nicht verstanden hast. Nämlich, wo du hingehörst.
40:57Morgen kann ich nicht.
40:58Ach so? Was hast du denn so wichtiges vor?
41:01Wenn ich schon dein Spitzel sein soll, dann muss ich auch Zeit mit den Leuten verbringen.
41:05Und genau das werde ich tun.
41:06Oh, hier! Frau Esther!
41:31Hey!
41:34Hallo!
41:35Ich wusste gar nicht, dass du reinfährst.
41:37Hier ist für dich.
41:37Ja, das sind für Notfälle.
41:39Mein Motorrad macht sich nicht so gut auf einer Umweltgängung.
41:40So, Leute, wir müssen dann auch.
41:41Vergesst eure Tücher nicht.
41:42Ja, das wird schon.
42:01Ich wusste gar nicht.
42:18Untertitelung. BR 2018
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45:20Untertitelung. BR 2018
45:50Untertitelung. BR 2018
45:52Untertitelung. BR 2018
45:54Achso, hier geht's nicht mehr weiter.
45:58Du bist doch Priester.
46:00Kannst du nicht übers Wasser laufen?
46:02Ich glaube, da verwechselst du was.
46:04Schade.
46:07Ich dachte, ich erlebe heute mal ein Wunder.
46:10Ich erlebe gerade eins.
46:19Wieso?
46:22Weil du hier bist.
46:24Wieso?
46:54Wieso?
46:55Wieso?
46:56Wieso?
46:57Wieso?
46:58Wieso?
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47:00Wieso?
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