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  • vor 5 Monaten

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00.
00:30Untertitelung. BR 2018
01:00Untertitelung. BR 2018
01:30Kleine Rechnungen bezahlt der liebe Gott gleich. Das war schon immer so.
01:51Eine Bananenschale ist glitschig und weich, da landet man schnell. Sie wissen schon wo.
01:57Und war die Banane sogar noch gestohlen, wird einen nicht der Teufel, aber das Krankenhaus holen.
02:02Kuschelig weich, mit einer Kuhle fürs Knie sind Krankenhausbetten eigentlich nie. Dafür sind sie sauber, wie geleckt.
02:20Und vor allen Dingen technisch perfekt. Nur kann man sich Unannehmlichkeiten durch falsches Knöpfe drücken bereiten.
02:25Kuschelig weich, mit einer Kuschelig weich, mit einer Kuschelig weich.
02:32Ah, das Essen. Junge, Junge. Schon steht eine Pfütze auf der Zunge.
02:58Als er das sieht, ist er ziemlich verwirrt, mit welch zweierlei Maß hier gemessen wird.
03:05So einfach hinnehmen muss man das nicht, wenn ein kleiner Tausch eine Änderung verspricht.
03:10Bitte? Es hat funktioniert. Paulchen futtert ungeniert. Ja, er hält sich für gerissen.
03:39Sicher, denn er kann nicht wissen, dass die heimlich klamme Tat für ihn schlimme Folgen hat.
03:45Seit zwei Tagen, fällig schon, ist die Bauchoperation bei dem Mann im anderen Bett.
03:50Na, die Aussicht ist ja nett.
03:52Leicht erhöhte Temperatur. Von gesund noch keine Spur. Paulchen muss es gleich beniesen.
04:17Joi, die Schwester hat's gerissen. Na, denkt Paulchen, muss ich schwitzen?
04:23Nein, die kommen gleich mit Spritzen.
04:26Morgen sind sie wieder fit.
04:28Ach, was macht das Paulchen mit?
04:30Im Park von Sanssouci und Verrakist erfreut sich jeder an den Wasserspielen.
04:45Doch wenn man selbst kein Wasserspeier ist, betrachtet man's mit komischem Gefühl.
04:49Ist man grad beim Blutdruckmessen und es schrillt das Telefon, sollte man sich nicht vergessen.
05:04Schwester Helga tut das schon.
05:06Munter plaudern pumpt sie weiter.
05:08Paulchen schwebt schon an der Decke und er findet's wenig heiter, als er saust jetzt um die Ecke.
05:13Immer schneller wird der Flug, Luft ist noch im Schlauch genug.
05:29Weiblichkeit, auch unter einer Schwesternhaube, hat nun mal eine Schwäche fürs Parlieren.
05:34Über alles Hoffnung, Liebe, Glaube.
05:36In der Zwischenzeit kann viel passieren.
05:39Aber dennoch, nach dem Schwätzchen, welch ein Glück, findet sie zur Pflicht zurück.
05:52Viel schöner als der spannendste Roman ist die Entlassungsscheinlektüre.
05:58Noch einen Wunsch, fragt ihn der kleine Mann.
06:01Ja, dass ein Wärter ihn bis an die Türe führe.
06:06Die Eigenheit von Stufen, von Breiten und Schmalen ist, dass sie beim über sie runterfallen Gebrechen verschiedenster Art bescheren,
06:22wovon Weinbrüche noch die harmlosesten wären.
06:25Man lacht nicht über andere Schmerzen, auch nicht, wenn man dieselben hat.
06:42Man sagt sich höchstens still im Herzen, ein Glück, dass es dich getroffen hat.
06:47Tja, also heute wollen wir in unserem Sicherheitsprogramm über die Fahrlässigkeit sprechen.
06:55Fahrlässigkeit ist eigentlich etwas sehr Dummes, wenn man sich zum Beispiel irgendwo anlehnt.
07:00Oh, mein Kopf, so ausführlich wollte ich das eigentlich gar nicht demonstrieren.
07:05Ja, lacht man nicht, schlimm genug, wenn jemandem sowas passiert.
07:09Ihr lacht doch auch nicht, wenn eine Dame auf einer Bananenschale ausrutscht.
07:13Natürlich nicht, aber zurück zur Fahrlässigkeit.
07:16Ja, dann, Herr Meier!
07:19Ich glaube fast, der Herr Meier war der Herr Schneider.
07:23Ich weiß noch ganz genau, wie die Geschichte anfing.
07:26Sergeant Dudu und ich aßen zu Bedank.
07:29Na, das Sandwich hört sich aber gut an.
07:31Hm, ist ja auch was Feines drauf.
07:33Mhm.
07:34Wollen Sie das nicht gegen mein Erdnussbutter-Sandwich tauschen?
07:38Vielen Dank, aber von Erdnussbutter werde ich immer so munter.
07:42Das war ein Befehl, Sergeant, also bitte her damit.
07:45Na ja, Befehl ist Befehl.
07:51Gut, was, Inspektor?
07:52Was ist denn da drauf?
07:58Ein bisschen Tabasco und Chili-Pfeffer mit Knoblauchbutter.
08:03Achtung, Wagen Nummer 13.
08:06Hier spricht der Kommissar.
08:07Ja, wir hören Sie, Sir.
08:09Halten Sie Ausschau nach einem gelben Zweisitzer,
08:12der von einem gewissen Mr. X gefahren wird.
08:14Und kommen Sie nicht so nah ran.
08:16Sie stinken nach Knoblauch.
08:18Sehr wohl, Sir.
08:19Da bröscht Mr. X davon hinterher.
08:35So, eine Portion Lachgas.
08:38Also immer diesen Nebel.
08:40Wir werden ihn kaum erwischen, wenn wir ihn nicht sehen.
08:43Sehen Sie überhaupt noch die Straße?
08:45Nichts.
08:46Gar nichts sehe ich.
08:47Ja, das hat Sie doch lieber langsamer, mein Freund,
08:49sonst rumpfen wir doch noch irgendwo dagegen.
08:53Was ist denn so komisch, du, du?
08:56Ach nichts.
08:57Ich glaube nur, ich habe den Arm gebrochen.
09:00Tatsächlich?
09:01Na sowas?
09:03Bei mir ist es das linke Bein.
09:05Ja und?
09:07Finden Sie das komisch?
09:08Na und wie?
09:09Der Schmerz ist unerträglich.
09:16Wie alle vor der Polizei flüchtigen,
09:18ging Mr. X nicht vom Gaspedal runter.
09:21Darum hatte ich mich entschlossen,
09:23ihm unauffällig zu folgen und überraschend zuzuschlagen.
09:31Ein hinterlistiger Bursche.
09:33Aber ich plante bereits meinen nächsten Schachzug.
09:40In Ägypten war es für die Jahreszeit schon ziemlich warm.
09:44Trotzdem macht mir Mr. X noch Feuer unterm Hintern.
09:50Ich schlage vor, ich zähle bis drei und sie ergeben sich.
09:54Sonst werden ihre Gebeine in der Sahara-Sonne bleichen.
09:56Eins, zwei, drei.
10:07Endlich hatten wir seine Spur wiedergefunden
10:09und verfolgten Mr. X bis in die Schneeregionen des Kilimanscharo.
10:13Mir tun die Füße weh.
10:15Ob das noch Brandblasen sind oder schon Frostbeulen?
10:18Wir sind gleich oben, da werden wir die Beulen pflegen.
10:21Immer muss ich warten, bis wir oben sind.
10:23Aha, Sie sitzen in der Falle, Mr. X.
10:27Von da ab geht es nur noch abwärts.
10:31Armer Teufel.
10:33Er hat den schnellsten Weg gewählt.
10:37Dieses hinterlistige Ferkel.
10:39Ich hätte so gern Hand an ihn gelegt.
10:41Sie haben Ihre Hände an mir.
10:42Lassen Sie los.
10:43Ach, zieht das hier.
10:46Sie wissen ja, geteiltes Leid ist halbes Leid.
10:49Mir wäre trotzdem wohler, wenn ich zu Hause in meinem Bett lege.
10:53Gute Idee, Dudu.
10:57Sie haben uns damit aus einer unangenehmen Situation gerettet.
11:01Ich glaube, wir haben schon wieder die nächste unangenehme Situation direkt hier im Feld.
11:05Sind Sie noch in einem Stück, Inspektor?
11:21Mir geht es blind, abgesehen von ein oder zwei Kratzern.
11:26Nein, wie bedauerlich.
11:28Da werde ich eine Menge Klebstoff brauchen, bis ich den wieder zusammen habe.
11:32Nach vielen vergeblichen Versuchen, Mr. X zu fangen, gaben wir unsere Niederlage zu und kehrten ins Präsidium zurück.
11:41So, Sie haben ihn also nicht erwischt.
11:43Tja, meine Herren, ich habe eine kleine Überraschung für Sie.
11:47Darf ich Ihnen einen guten Bekannten vorstellen?
11:49Mr. X, alias Captain Dimon, unseren neuen Trimm-Dich-Fick-Trainer.
11:54Da haben wir eine gute generale Überholung vorgenommen.
11:59Wie wäre es jetzt mit ein paar Freiübungen?
12:01Immer noch die beste Möglichkeit, fit zu bleiben.
12:05So, so, Sie haben also...
12:07Hochschi!
12:11Ja, sagen Sie, Samson, was ist denn über ihn gekommen?
12:15Er will ihm wohl beweisen, wie fit er ist.
12:17Paulchen Panther möchte sich trimmen und versucht hier, einen Berg zu erklimmen.
12:25Es wäre sicher auch alles gut gegangen, hätte sich nicht das Seil verfangen in eines Geißbocks spitz im Gehörn.
12:31Das gibt noch Ärger, ich kann es euch schwören.
12:33Paulchen ist des ewigen Laufens müde, so beschließt er, auch ein Auto sich zu kaufen.
12:49Pfoten, Füße, wenn auch von besonderer Güte nutzen alle sich allmählich ab beim Laufen.
12:54Gar nicht übel, nur ein bisschen teuer.
12:57Na, den Preis, da muss man korrigieren.
13:00Oder wäre am Ende doch am billigsten ein neuer?
13:02Na, nur wir wollen mal so eine Kiste ausprobieren.
13:24Nett ist so ein Brett mit Armaturen, Knöpfen, Zeigern und diversen Uhren.
13:28Ganz besonders, wenn man nichts versteht.
13:30Ob Musik kommt, wenn man daran dreht?
13:33Oh, Mann!
13:34Wie?
13:35Untertitelung. BR 2018
14:05Das Spiel an vielen Knöpfen, wenn auch nicht an allen, ist zur Zufriedenheit von Paul Chin ausgefallen.
14:20Er trennt von seinem Geld sich haufenweise und in des Mannes Kasse klingelt es leise.
14:25Ich bin noch nie in China gewesen. Was für Autos fahren denn die Chinesen?
14:29Welche Farbe hat denn die Karosserie? Ob die wohl alle gelb sind? Wie?
14:32Nein, das geht nicht. Wenn die gelben Sandstürme wehen, wären die gelben Autos ja nicht mehr zu sehen.
14:37Paulchen meint, wenn er nun schon eines besitzt, wird sein Auto natürlich rosa gespritzt.
14:42Ich bin noch nie in der Zeit.
14:45Ich bin noch nie in der Zeit.
14:47Ich bin noch nie in der Zeit.
15:17Du liebe Zeit, was für ein Schlitten. Also ehrlich, da könnte man wirklich mittendrauf Kaffee trinken.
15:23Das Tee zu sehr stinken. Fest steht, wer so Riesenautos fährt, hat von Rücksicht nehmen noch nie gehört.
15:29Na sowas. Selbst die Dame Seidenstich lässt Dampf und üble Rüche hinter sich.
15:38Dabei schickt sich's doch überhaupt nicht für sie. Sie betreibt in der City eine Parfümerie.
15:41Hätte man der Dame sowas zugetraut, da bricht sie durch, die alte Rockerbraut.
16:10Das haben im Städtchen die meisten vergessen, aber die Seidenstich hat mal vier Jahre gesessen.
16:15Vier Jahre?
16:17Ja, ja. Trunkenheit am Steuer und Raserei war früher auch schon teuer.
16:21Ja, ja. Trunkenheit am Steuer.
16:25Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:27Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:32Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:34Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:36Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:40Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:42Ja. Trunkenheit am Steuer.
16:44Musik
17:12Das dachte ich bestimmt, dass das ein böses Ende nimmt.
17:15Dass dieses schlimme Frauenzimmer-Tricks sind, die unter feinen Leuten ganz unmöglich sind.
17:21Dass kurz vor Schluss der Himmel doch ein Einsehen hat, das steht auf einem völlig anderen Blatt.
17:26Aufs Autofahren leistet Paulchen gern Verzicht.
17:30Ob durchgebrannte Füße oder nicht.
17:33Musik
17:34Paulchen vor dem Spiegel steht, weil er in die Oper geht. Mit Zylinder und mit Stöckchen.
17:51Irgendwo vielleicht ein Fleckchen? Oh, ein Faden. Noch viel schlimmer.
17:55Irgendetwas ist doch immer.
17:57Leider hat er hingehört. Blitzschnell ist der Pelz zerstört.
18:00Musik
18:01Bongo-Schädlingskontrolle.
18:15So, Sie haben Ärger mit Ameisen?
18:18Gut, wir schicken noch heute einen Mann vorbei.
18:20Wie ist die Adresse?
18:22402 Bongo Road.
18:24Gut, Dankeschön.
18:24402 Bongo Road.
18:29402 Bongo Road? Ich komme! Ameisen!
18:33Die meisten Ameisenfresser kriegen nicht genug zu fressen, aber nicht der kleine Liebling hier.
18:38Ich kriege alle, die ich will, weil ich Grips habe. Gleich mal sehen.
18:41Wie war die Adresse? 024 Bingo Straße?
18:45Oder war es 204 Bongo Platz? Oder Bimbo Allee?
18:49Natürlich, 402 Bongo Road.
18:51Musik
18:51Hm, ein Telefon. Da werde ich gleich einen Anruf tätigen.
19:02Hallo? Bongo Schädlingskontrolle?
19:04Streichen Sie den Anruf von 402 Bongo Road.
19:07Ich kümmere mich selbst um die Ameisen.
19:08Hm, wo sind denn die entzückenden Tierchen?
19:10Hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm.
19:14Da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da, da.
19:20Hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm, hm.
19:22Na, Charlie, hier ist die göttliche Elise, die schon ein paar Tage nichts in den Rüssel gekriegt hat.
19:27Oh, oh, oh, oh.
19:27Gib dir keine Mühe.
19:29Ich brauche nur meinen eingebauten Staubsauger einzuschalten, um dich einzusaugen.
19:33Ach
19:39Ach
19:49Entsätzlich, wenn ich jetzt bloß nicht mal eine Migräne kriege
19:57Oh, die wissen schon
20:00warum sie keine intelligenten Ameisen aufs College schicken
20:03Die Tauben nichts.
20:33Ich muss schon sagen, du hast eine merkwürdige Art von Humor.
20:39Da staunst du, was? Ich hatte nicht umsonst mal ein Verhältnis mit einem Klempner.
20:46Na, was sagst du nun?
20:53Dass du dich nie an die Spielregeln hältst.
20:56Na nun, was ist denn das? Hört sich an wie eine Säge. Und das sieht wie Sägespäne aus.
21:00Oh nein, so tief kann doch selbst eine Ameise nicht ziehen.
21:07Ich wette, du hast nicht einen Freund auf der Welt, aber einen Feind hast du. Mich.
21:15Geht doch nichts über einen blankgebohnerten Boden. Wenn sie da hinfällt, ist sie geliefert.
21:22Ach so, vielleicht jetzt auch noch einen doppelten Rittberger.
21:26Denkst du vielleicht, damit kannst du mir imponieren?
21:30Ich bin schon beim Ballett gewesen, da hast du noch vor eurer 2000 Löcher Mietskaserne den Wald gefegt.
21:45Nein, du meinst, dass das so komisch ist?
21:47Einmal im Monat kommt der Safari-Bus vorbei.
21:54Musste das ausgerechnet jetzt sein?
22:02Komm raus aus dem Teppich oder ich hole dich.
22:05Schön, schön, ich habe dich gewarnt.
22:06So ein Wäldrischer ist was Feines. Ich bin in der letzten Furcht. Gleich wirst du eine Ameise gewesen sein.
22:25Das mit den Ameisen gebe ich besser auf. Sie sind schlecht für meine Gesundheit.
22:53Mit so einer kleinen Speiseöffnung bleiben mir nur Spaghetti.
23:01Und ich hasse Spaghetti.
23:04Oh, Spaghetti. Wunderbar, ich liebe Spaghetti.
23:16So schlecht sind Spaghetti gar nicht. Schmecken fast wie Ameisen.
23:19Oh, eine Ameise. Na, wenn das keine Einbildungskraft ist.
23:23Oh, kaum zu glauben, wie schnell so eine eingebildete Ameise laufen kann.
23:32Wer hat an der Uhr gedreht?
23:35Ist es wirklich schon so spät?
23:39Soll das heißen ja ihr Leut?
23:42Mit dem Paul ist Schluss für Feuert.
23:45Paulchen, Paulchen, macht doch weiter.
23:48Ja, das Männchen, auch die Leiter.
23:52Seh und Pinsel und Stehwände.
23:55Eile Scherze ohne Ende.
23:59Machst ja manchmal schlimme Sachen.
24:02Über die wir trotzdem lachen.
24:05Denn du bist, wir kennen dich.
24:08So, nur Fahrt und Pinselstrich.
24:13Wer hat an der Uhr gedreht?
24:17Ist es wirklich schon so spät?
24:20Stimmt es, dass es sein muss?
24:24Ist für heute wirklich Schluss?
24:27Heute ist nicht alle Tage.
24:29Ich komm wieder, keine Frage.

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