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  • vor 6 Monaten

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Kurzfilme
Transkript
00:00Die Küsten eines Landes sind offene Grenzen.
00:03Offen für Handel und Tourismus, aber auch für Verbrechen.
00:07Um die Sicherheit auf dem Meer zu wahren,
00:09haben sich die Bundespolizei, der Zoll und andere Behörden
00:12zu einer Polizei auf See zusammengeschlossen.
00:15Sie sind die Küstenwache.
00:30Untertitelung des ZDF für funk, 2017
01:00Leonie, geh doch mal ran.
01:08Ich würde gerne auch mal mit dir reden, also meldet mich.
01:12Bitte.
01:17Jörg?
01:19Alter, was machst du denn hier? Ich dachte, du musst in der Reederei sein.
01:21Ich habe heute einen freien Tag. Ich wollte mit dem Boot raus.
01:23Cool.
01:25Alles klar bei dir?
01:28Leonie.
01:28Sie redet ständig von Abstand. Wir haben uns seit drei Monaten nicht gesehen.
01:33Ich weise so langsam nicht mehr weiter.
01:35Ich check das einfach nicht.
01:37Hey, Kopf auf, Digga.
01:39Das wird schon wieder.
01:41So sind sie, die Frauen.
01:43Ich steckst da einfach nicht drin.
01:44Frauen.
01:46Hey, ich muss nicht.
01:47Ich bin schon spät dran, ja?
01:48Ja, ich muss auch weiter.
01:49Hey, wir sehen uns am Samstag beim Zocken, okay?
01:52Nein, nicht nacht. Ich habe gerade einen Lauf.
02:04Aufhören, aufhören.
02:06Ich habe ihn nicht.
02:07Ich habe ihn nicht.
02:08Wer dann?
02:09Ich reiße dir so den Arsch auf.
02:11Du wirst dir wünschen, dass ich dir schon vorher das Licht ausgeblasen hätte.
02:14Nein, nein, ich sag's dir schon.
02:15Ich will den Namen.
02:17Asmus.
02:18Benjamin Asmus.
02:19Asmus.
02:20Asmus.
02:21Asmus.
02:22Asmus.
02:23Asmus.
02:24Asmus.
02:54Asmus.
02:55Asmus.
03:20Asmus.
03:21Frau Kollege, dein ist Nickerchen im Dienst.
03:31Da hat wohl einer einen drauf gemacht, oder?
03:33Ja, ich habe gestern mit Ben eingetrunken.
03:35Ach, mit welchen denn?
03:37Mit dem, ich bin so scheiße drauf, Ben, oder mit dem, ja, du, eh, keine Ahnung, Ben.
03:41Das ist nicht lustig. Ben leidet echt.
03:43Oh, da muss ja was ganz Schlimmes passiert sein.
03:45Lass mich raten, sein Auto hat ein Loch im Ausbruch.
03:48Ja, Quatsch, das ist wegen Leonie.
03:50Oh, scheiße.
03:51Ich glaube, für Sie ist die Sache gelaufen, aber er kriegt das nicht auf die Reihe.
03:54Deshalb ist er so in letzter Zeit.
03:55In letzter Zeit ist doch immer so.
03:57Also bis Leonie weg war, war er auch nicht so ätzend, launisch, stinkig, unausgeklebt.
04:03Dürfte ich die geschätzte Aufmerksamkeit meiner wunderbaren Besatzung ausnahmsweise mal wieder auf See lenken?
04:12Ja, was, dann warten Sie auf Trinkern.
04:19Viel Gas.
04:21Picass für Albatross 2, bitte kommen.
04:29Picass für Albatross 2, bitte kommen.
04:37Sehen wir uns mal an.
04:39Frau Kanelius, Kontrollbruch flammern.
04:40Einsatzzentrale für Albatross 2.
04:45Wir brauchen den eigenen Reiner-Motor-Jacht.
04:47Picass.
04:48Ja, hab ich.
04:54Das kann nicht sein.
04:56Ja, was ist denn?
04:57Jörg Mirbach, das ist ein Kumpel von mir, aber der hat keine Yacht, der hat nur ein kleines Motorboot.
05:02Was ist denn mit dem Schiff?
05:02Kürstenwache, jemand an Bord?
05:18Der Tank ist leer.
05:37Der Maschinenhebel war auf Vollgas.
05:38Seife.
05:42Vielleicht ging's stinkende Socken.
05:43Mhm.
05:43Ede, edel.
06:01So, ein Computerreizung.
06:03Ups, was haben wir denn hier?
06:04Eine Tablette.
06:06Noch eine.
06:08Kücken Sie hier ein und sagen Sie auf der Albatross Bescheid, dass wir die Yacht ins Schlepp nehmen.
06:12Mhm.
06:22Jörg geht nicht ans Telefon.
06:24Ich versteh das nicht.
06:26Jörg hat keine teure Yacht.
06:28Der hat überhaupt nicht die Kohle für so ein Ding.
06:31Den Papieren zufolge gibt es keinen Zweifel.
06:33Jörg Mierbach ist der eigene der Pik Ass.
06:36Er hat sie vor drei Wochen gebraucht gekauft.
06:38Für Platte 119.000 Euro.
06:40119.000 Euro?
06:42Naja, so richtig gut scheinst du deinen Kumpel ja nicht zu kennen.
06:45Klar kenn ich Jörg.
06:46Wir sind schon ewig befreundet.
06:48Außerdem pokern wir jede Woche zusammen.
06:49Du kennst ihn von Pokern?
06:51Ich mein, beim Pokern lernt man jemanden ja nicht unbedingt von seiner wahren Seite kennen.
06:55Gerade beim Pokern.
06:56Pokern verlangt nämlich neben gewissen mathematischen und strategischen Fähigkeiten vor allen Dingen Menschenkenntnis.
07:01war ja klar, dass du das nicht mal ansatzweifelst.
07:03Herr Maus, wann haben Sie Ihren Freund das letzte Mal gesehen?
07:08Gestern, in der Mittagspause.
07:09Machen Sie sich keine Sorgen, Frau Mierbach.
07:26Das klärt sich sicher alles auf.
07:30Und ich melde mich, sobald ich was weiß.
07:32Nein, bestimmt nicht.
07:37Auf Wiederhören.
07:40Von meinen Kumpels hat ihn niemand gesehen oder gesprochen.
07:43Und seine Mutter weiß auch nichts.
07:45Jetzt macht sie sich natürlich große Sorgen.
07:46Wir werden deinen Freund finden.
07:48Da draußen ist immer noch die Hubschrauberstaffel und sucht.
07:51KDU hat das Medikament identifiziert.
07:54Mit Thylphenidat.
07:55Super geil.
07:56Und was ist das?
07:57Eine Partydroge.
07:59Stark aufputschend.
08:01Wurde erstmals 1944 von Leandro Panison synthetisiert.
08:05Es war damals Mode, dass man neu kreierte Substanzen im Selbstversuch testete.
08:10Partydroge, Alkohol, der Gashebel auf Vollgas.
08:13Mierbach ist wahrscheinlich völlig zugedrogt, über die Wellen gebrettet und dabei vom Boot geflogen.
08:17Und das ist dann weiter als Geisterschiff, bis der Tank leer war.
08:19Nee, der nimmt keine Pellen.
08:21Und der fliegt auch nicht einfach so vom Boot.
08:23Der ist Bordelektroniker bei der Reederei Dorkamp und Dorkamp.
08:26Ein Profi.
08:27Da muss was anderes passiert sein.
08:45Hallo.
08:46Kann ich beheblich sein?
08:46Guten Tag, Pia Cornelius von der Küstenbache.
08:49Ich suche die Geschäftsleitung.
08:50Im Mier Dorkamp.
08:52Sie suchen dann sicherlich meinen Schwager, Werner Dorkamp.
08:55Hertha Büro, oben rechts.
08:57Ähm, soll ich meinen Kollege Sie hinführen?
08:59Danke, das finde ich schon.
09:01Sieht in einem tollen Ausflug aus.
09:02Ja, wir machen ein Segetörn.
09:05Toll, dann viel Spaß.
09:06Danke.
09:07Kommt.
09:07Na, meine Herren.
09:27Leid sich bei der Arbeit?
09:29Wir wollen zum Hafen.
09:30Wollen Sie mal die Jacht ansehen?
09:31Gut.
09:32Sehr gut.
09:35Ja, und Sie, Erasmus?
09:36Andere Cover unterwegs, oder was?
09:38Nicht, dass ich wüsste.
09:40Dann merken Sie sich eins.
09:41Es gibt ja eine Kleiderordnung und die gilt auch für Sie.
09:44Sie werden dieses Haus nicht verlassen, wovon nicht alle Ihre Fragen beantwortet sind.
10:00Also, schießen Sie los.
10:03Es geht um einen Ihrer Angestellten, Jörg Mürbach.
10:05Stimmt.
10:06Erste Frage, und schon muss ich Sie enttäuschen.
10:09Herr Mürbach ist hier bei uns nicht mehr angestellt.
10:12Schon seit zwei Monaten.
10:13Ich musste ihn entlassen.
10:15Leider.
10:16Nach dem Tod von meinem Bruder mussten wir unsere Kapazitäten etwas zurücknehmen.
10:20Das bedeutet natürlich auch, dass Personal reduziert wird.
10:23Das tut mir leid.
10:25Ist das Ihr Bruder?
10:27Ja.
10:32Hartmut.
10:34Herzinfarkt.
10:37Ein schwerer Schlag für die Familie.
10:40Aber auch für die Firma.
10:42Ich muss das jetzt hier alles alleine führen.
10:43Was ist jetzt mit diesem Herrn Mürbach?
10:47Er wird vermisst.
10:50Wir hatten gehofft, Sie als Arbeitgeber könnten uns vielleicht weiterhelfen.
10:53Ja, lieb gern.
10:54Aber wie gesagt, ich habe seit seiner Entlassung keinen Kontakt mehr zu ihm.
10:57Ich warte seit Monaten auf 200 Euro von denen.
11:09Wer weiß, dass ich blank bin.
11:11Ich check das nicht.
11:12Ich warte seit Monaten auf 200 Euro von denen.
11:13Wer weiß, dass ich blank bin.
11:15Ich check das nicht.
11:16Und es wird ja immer besser.
11:29Vielleicht hat er einfach das perfekte Blatt gehabt.
11:31Oder hochgepokert.
11:33Nee.
11:33Das wüsste ich doch.
11:34Außerdem ist Jörg beim Zocken der größte Loser, den du dir denken kannst.
11:40Ah!
11:42Dann machst du das aus!
11:43Ja!
11:44Los!
11:51Einmal sind wir zusammen nach Polen in so eine Zockerkneipe in Zwinemünde.
11:56Wir hatten 1000 Euro dabei und wollten die Jungs so richtig abzocken.
12:01Aber dann hat uns der Wodka umgehauen und ruckzuck war die Kohle futsch.
12:05Das Einzige, was wir gewonnen haben, war so ein schrabbeliges, olles Grammophon.
12:08Was?
12:09So ein richtig altes zum Aufziehen?
12:10Ja.
12:11Das war der letzte Einsatz vom Wirt.
12:13Und es gab nur eine Platte.
12:23Jörg hat's geliebt.
12:25Hä?
12:25Ich weiß es nicht mehr.
12:27Nee, in der Wohnung war auch kein Grammophon.
12:30Mehrwahrs Wohnung ist wie die Arktis.
12:32Kalt und leer.
12:32Der Nachbar hat ausgesagt, dass er nur noch vorbeikam, um den Briefkasten zu lehren.
12:36Und das ist auch schon länger nicht mehr.
12:38Das ist die Post der letzten zwei Wochen.
12:40Die Jacht.
12:41Eine leere Wohnung, keinen Job.
12:43Ihr Freund scheint ein Doppelleben zu führen.
12:45Tja, Herr Kollege.
12:46Ich weiß echt nicht, woran ich mehr zweifeln soll.
12:48Ihren Pokerfähigkeiten oder ihre Menschenkenntnis.
12:51Als ob du immer gleich Bescheid wüsstest.
12:53Zumindest erkenne ich, wenn sich jemand dagegen spürt, der Wahrheit ins Gesicht zu blicken.
12:56Beruflich wie privat.
12:58Du...
12:58Das muss.
13:02Das muss.
13:32Ich hab nachgedacht.
13:34Jörg muss da in irgendetwas reingeraten sein.
13:37Ich weiß noch nicht was, aber ich werd's rauskriegen.
13:39Zuerst werde ich seinen E-Mail-Account hätten.
13:41Wir haben ja nicht mal seinen Computer.
13:44Brauchen wir auch nicht, du IT-Crack.
13:46Das geht nämlich online.
13:46Los, ausstehen.
14:03Mann, wieso funktioniert das nicht?
14:12Hier.
14:13Jörg Mirwachs Kontoauszüge.
14:15Das mit 30.000 im Plus.
14:17Ich starte mal eine Kontoabfrage, dann wissen wir, woher das ganze Geld kommt.
14:20Ich hab auch noch was.
14:22Ein Benachrichtigungschein für ein Paket.
14:23Ich kümmere mich mal um.
14:24Scheißkack-Mist.
14:28Was muss?
14:30Ich hab's gleich.
14:32Vielleicht ist es im Moment alles zu viel für Sie.
14:36Ihre private Situation und der Fall näher.
14:39Ich weiß, was Sie jetzt sagen wollen, Kapitän.
14:40Aber ich hab's im Griff.
14:44Sie dürfen mich jetzt nicht vom Fall abziehen.
14:47Wenn Jörg irgendwo da draußen ist und unsere Hilfe braucht und wir zu spät kommen.
14:54Yes!
14:55Endlich!
14:57Jörgs ganze E-Mails.
15:02Das ist ja nie der Dorrkamp.
15:05Jörg und die Frau vom Chef.
15:07Alle Achtung.
15:08Vielleicht hat sie ihm das Boot gesponsert.
15:10Vielleicht weiß sie ja, wo Jörg steckt.
15:13Das muss.
15:15Noch hab ich hier das Kommando.
15:33Hey, das ist kein Kuhstall, okay?
15:34Und warum fährst du dann wie ein Ochse?
15:37Wie schick!
15:37Sag mal, gibt's in deiner Rockerjacke auch sowas wie ein Taschentuch?
15:46Was ist denn das?
15:47Ein USB-Stick, du IT-Crack.
15:48Ach, wie süß.
15:53Harte, schale, weicher Kern.
15:55Sie sind von Leonie.
16:03Natürlich kenn ich Jörg Milbach.
16:05Er hat ja hier gearbeitet.
16:07Und wissen Sie, wo er jetzt ist?
16:10Nein.
16:12Sollte ich?
16:12Ja.
16:15Deswegen.
16:19Darf ich fragen, woher Sie die haben?
16:23Sie waren in einer E-Mail, die Jörg Ihnen geschickt hat.
16:31Wir waren zusammen segeln.
16:33Ich hab ihn mitgenommen.
16:35Er hat sich so für meine Jacht begeistert.
16:37Ich glaube, nicht nur für die Jacht.
16:40Frau Dork, haben Sie Jörg Milbach irgendwie finanziell unterstützt?
16:44Nein.
16:45Und hat Herr Milbach Sie vielleicht mit den Fotos unter Druck gesetzt?
16:49Nein.
16:49Nein.
16:49Alles in Ordnung?
17:09Ja.
17:11Was wollten die Beamten von dir?
17:13Ich glaube, die befragen jeden, der Jörg Milbach kennt.
17:16Emilia, du weißt, dass du mir vertrauen kannst.
17:21Wenn du reden willst, ich bin da.
17:24Ja.
17:25Danke für das Angebot.
17:27Komm darauf zurück, wenn es nötig ist.
17:35ZDF.
17:37Hier stand er.
17:39Und da ist er dann hin.
17:41Hey Ben, ich verstehe, dass dir das alles nahe geht.
17:44Du bist genau im toten Winkel.
17:47Aber du als alter Poker-Profi sollst dir endlich die Wahrheit eingestehen.
17:50Der größte Falspieler in diesem ganzen Spiel ist dein Jörg.
17:53Kannst du einfach mal die Klappe halten?
17:55Wie du willst.
17:57Alle mal ganz leise sein.
17:59Der große Sherlock Holmes muss nachdenken.
18:01Genau.
18:02Und zwar ohne, dass Kollegin Superschlau ständig blöde Sprüche kommen.
18:06Okay.
18:08Du hast genau drei Minuten bis Dienstschluss.
18:12Zwei Minuten und 50 Sekunden.
18:14Dann lauf halt, wenn es dir zu lange dauert.
18:17Wolltest du doch eh lieber.
18:19Gute Idee.
18:28Jörg, wo bist du?
18:30Wir suchen dich alle wie verrückt.
18:32Hör zu, Ben.
18:33In deiner Jackentasche, da müsste ein USB-Stick sein.
18:36Der Stick ist von dir?
18:47Was ist da drauf?
18:49Das erkläre ich dir später.
18:52Kannst du ihn mir bringen?
18:53In den Niendorfer Hafen.
18:55Am besten sofort.
18:56Ich bin im Hafen Niendorf.
18:57Wo bist du?
19:00Auf einem Boot.
19:01Liegeplatz 401.
19:02Kommst du gleich?
19:03Ja.
19:04Was ist auf dem Stick drauf?
19:06Sag es dir, wenn du da bist.
19:08Bis gleich.
19:09Jörg, pass mal.
19:10Das Geld auf Jörgs Konto stammt von Dorkamp und Dorkamp.
19:20Insgesamt 150.000 Euro in drei Teilzahlungen A 50.000.
19:24Mehr als 100.000 davon gehen wir für die Jacht drauf.
19:27Wieso haben die ihm so viel Geld gezahlt?
19:29Ich habe die Dorkamps gecheckt.
19:31Äußerlich ist alles schick.
19:32Die Reederei ist gut aufgestellt und hat saubere Bilanzen.
19:36Die Brüder kommen aus einer alten Lübcker Kaufmannsfamilie.
19:39Und Emilia?
19:40Emilia, Dorkamp, geborene Pfannenschmidt.
19:42Vater Packer in einer Fischfabrik, Mutter Hausfrau.
19:45Das war für sie ein ziemlicher Quantensprung.
19:47Äh, Moment mal.
19:50Willst du da nicht sagen, dass sie sich hochgeschlafen hat?
19:53Das hast du jetzt gesagt.
19:54Haben Sie sich schon mal überlegt, ob es da vielleicht einen Zusammenhang geben könnte?
19:59Und zwar zwischen dem Tod von Hartmut Dorkamp, den Zahlungen an Mirbach und dessen Verschwinden.
20:07Diese Frage haben der Kapitän und ich eben sehr ausführlich diskutiert.
20:12Und du hast es sehr gut auf den Punkt gebracht, Holger.
20:15Eigentlich müssten wir in drei Fällen gleichzeitig ermitteln.
20:18Ja, genau.
20:19Aus diesem Grund werden wir selbstverständlich die näheren Umstände von Hartmut Dorkamps Tod genau überprüfen.
20:25Und Frau Dorkamp nochmal wegen Mirbach auf den Zahn führen.
20:28Ja.
20:30Da sind wir uns ja einig.
20:33Ja.
20:33Ja.
20:33Ja.
20:33Das tut mir leid, Ben.
21:01Jörg, was ist denn mit dir passiert?
21:02Also, war doch gar nicht so schwer.
21:17Jörg, was ist denn mit dir passiert?
21:21Ja.
21:22Ja.
21:22Ja.
21:23Ja.
21:23Ja.
21:24Ja.
21:24Ja.
21:26Ja.
21:27Ja.
21:29Ja.
21:29Wir haben den Totenschein von Hartmut Dorkamp, ausgestellt von seinem Hausarzt.
21:56Hier, Todesursache Herzinfarkt war schon länger in Behandlung wegen seiner Herzinsuffizienz.
22:01Herzinsuffizienz? Danke.
22:04Und dieses Methylphenidat, das wir auf Mürbachs Boot gefunden haben, da könnte es dann zusammen angeben.
22:10Möglich wär's. Für ein schwaches Herz ist ein Aufputschmittel Gift.
22:14Jemand könnte Dorkamp das Zeug untergemischt haben.
22:16Emilia oder Werner Dorkamp? Ja, oder Jörg Mürbach.
22:21Den Emilia? Oder sie hat ihn dazu angestiftet, damit es aussieht wie ein natürlicher Tod.
22:27Klar, ich kann nur eine Exumion bringen.
22:29Entschuldigung, dass ich so spät komme. Aber Ben wollte mich mit dem Auto mitnehmen.
22:33Ist nicht gekommen, als Telefon geht er auch nicht. Ich zieh mich erst mal um.
22:36Asmus, Asmus. Langsam mache ich mir wirklich Sorgen um den jungen Kollegen.
22:40Emilia Dorkamp ist jetzt da.
22:43Ich habe Ihnen alles erzählt.
22:47Gut. Dann werde ich Ihnen jetzt mal was erzählen.
22:50Sie hatten eine Affäre mit Jörg Mürbach.
22:53Ihr Mann stand Ihnen dabei im Weg und dann ist er oder sie oder...
22:56Sie beide zusammen auf die Idee gekommen, Ihren Mann zu beseitigen.
23:00Das ist absolut geschmacklos.
23:02Hören Sie, Frau Dorkamp.
23:04Wir haben die Fotos. Wir haben die E-Mails von Jörg Mürbach an Sie.
23:07Wir haben sogar seine Nachbarn im Haus gefragt.
23:10Sie sind dort mehrmals ein- und ausgegangen. Wollt ihr wirklich leugnen, dass Sie eine Affäre mit Jörg Mürbach hatten?
23:16So gut.
23:18Ich finde ja immer noch, dass sie mein Privatleben überhaupt nichts angeht.
23:22Aber Sie hören ja nicht auf, darin herumzuwöhlen.
23:25Ja. Ich hatte eine Affäre. Aber sie war nicht von langer Dauer.
23:30Ich habe sie beendet, bevor mein Mann starb.
23:33Haben Sie sie beendet?
23:35Ja. Der junge Mann hatte völlig falsche Vorstellungen.
23:39Und warum haben Sie Mürbach dann Geld gezahlt?
23:42Nach dem Tod Ihres Mannes und nach seiner Entlassung?
23:45Nochmal. Ich habe Ihnen kein Geld gezahlt. Das ist vom Firmenkonto.
23:53Dann müssen Sie gerne fragen. Der hat die Konto geweiht.
23:57Das werden wir.
23:59Ben meldet sich immer noch nicht. Langsam mache ich mir Sorgen.
24:04Dann bin ich wohl diejenige, die ihn gestern zuletzt gesehen hatte.
24:07Der war noch im Hafen, so gegen eine Sieben.
24:09Ich bin dann irgendwo gegangen.
24:11Wärst du mal lieber geblieben?
24:12Gut, dann suche ich ihn eben.
24:14Wahrscheinlich hat er sich mal wieder volllaufen lassen und hängt irgendwo im Hafen rum.
24:19So, Freunde der Kriminalistik.
24:21Ich habe da was. Schaut mal, was der Jörg Mürbach bekommen hat.
24:25Einen Kugelschreiber.
24:30Ja. Mit eingebauter Spycam. Das ist eine Kamera.
24:37Bewegungssensor und WLAN-Sender zur drahtlosen Bildübertragung.
24:41Nee, ne? Schreibt ja sogar. Und die Kamera ist überhaupt nicht zu erkennen.
24:47Ich habe mit dem Versandhändler telefoniert.
24:49Das ist ein brandneues Modell.
24:50Gab es im Rahmen einer treue Aktion für gute Kunden, die bereits das Vorlaufmodell gekauft haben.
24:56Jörg Mürbach hat heimlich Videoaufnahmen gemacht.
25:10Oh.
25:12Der hat uns irgendein Betäubungsmittel gespritzt.
25:14Das tut mir echt leid, Digga. Ich bin gezwungen, dich umzurufen.
25:27Was ist auf dem Stick drauf?
25:29Ach, nur ein Video.
25:31Nur so ein Video?
25:34Was läuft hier eigentlich?
25:36Sag wirklich die Wahrheit.
25:38Was ist auf dem Video?
25:41Das kann ich dir nicht sagen.
25:43Das ist besser für dich, wenn das nicht da ist.
25:50Dir ist schon klar, dass uns dieser Typ hier abservieren wird.
25:54Mach dir keine Sorgen. Ich bin noch nicht doof.
25:57Das war meine Bedingung dafür, dass er dich anrufe, dass er uns freilässt.
26:00Der hatte jetzt, was er wollte.
26:02Und vorher macht er noch eine Kassifahrt mit uns.
26:04Kannst du doch nicht einfach hier in Niendorf auslassen?
26:06Der wird uns irgendwo in der Pampa aussetzen.
26:08Ja.
26:09Die Pampa kenn ich.
26:10Die liegt irgendwo 20 Meter unter dem Meeresspiegel.
26:21Kriff an meine Handtasche.
26:22Wieso?
26:23Na los, mach schon.
26:24Wir packen Taschentücher drin.
26:26Schnell!
26:27Schnee!
26:56Danke.
26:57Pia hat Asmus Spur im Niendorfer Hafen gefunden.
27:11Er ist wahrscheinlich auf einer Motorjacht einer Bützfleet.
27:14Liegeplatz 401.
27:15Sie hat schon mit dem Hafenmeister gesprochen.
27:17Die Jacht gehört einem Tom König und ist vor einer halben Stunde ausgelaufen.
27:20Schreiben Sie die Jacht zur Fahndung aus.
27:22Ja.
27:23Tom König, wir sehen, ob er das haben.
27:44Ja.
27:47Keine Sorge.
27:48Ich hab doch gesagt, es wird keine Spuren geben.
27:51Also.
28:01Ich kapier's echt nicht.
28:03Wenn du mich schon in die Scheiße dritten hast,
28:06dann kannst du mir doch wenigstens sagen, warum.
28:09Nee.
28:10Wenn ich dir das erzähle, dann krieg ich echt ein Problem.
28:12Ich hab doch sein Gefangenes.
28:14War nicht ganz korrekt.
28:15Du hattest was mit dieser Dorkamp?
28:17Ja und nein.
28:18Mann, wie die mich absolviert hat.
28:19Das war echt mies.
28:20Und ich wollte sie einfach nur einzahlen.
28:21Und dann ist da so ein richtig dickes Ding draus geworden.
28:22Hey.
28:23Red endlich Klartext.
28:24Ich bin dein Freund.
28:25Das dachte ich zumindest.
28:26Ja, du bist aber auch Polizist.
28:27Und du musst es uns dann festnehmen.
28:28Ich kann ja nicht...
28:29Ich kann ja nicht einfach mit dir drüber reden.
28:30Ich schwör's dir.
28:31Ich regle das alles.
28:32Und es passiert nichts.
28:33Lass uns schon sehen.
28:34Ich hab ja einen Tom König.
28:35ehemaliger Fremdenlegionär.
28:36Ja, verstehe.
28:37Stumpf mit der Seife.
28:38Genau.
28:39Unirrenhaft entlassen, zwei Jahre auf Bewährung wegen Körperverletzung.
28:40hat ein Kameran im Streit Krankenhaushalt geschlagen.
28:41Laut Sekretärin hat ein Tom König bis vor einem Jahr bei Dorkamp und Dorkamp gearbeitet.
28:43Als Fahrer für die Geschäftsführung, also direkt unter den Dorkamp-Brüdern.
28:44Also direkt unter den Dorkamp-Brüdern.
28:45Ich schwör's dir.
28:46Ich schwör's dir.
28:47Ich regle das alles.
28:48Und es passiert nichts.
28:49Lass uns schon sehen.
28:50Ich hab ja einen Tom König.
28:53Ehemaliger Fremdenlegionär.
28:54Ja, verstehe.
28:55Stumpf mit der Seife.
28:56Mhm.
28:57Genau.
28:58Unirrenhaft entlassen, zwei Jahre auf Bewährung wegen Körperverletzung.
29:01Hat ein Kameran im Streit Krankenhaushalt geschlagen.
29:04Laut Sekretärin hat ein Tom König bis vor einem Jahr bei Dorkamp und Dorkamp gearbeitet.
29:09Als Fahrer für die Geschäftsführung, also direkt unter den Dorkamp-Brüdern.
29:12言ern kann.
29:13Aber wenn es hier so gibt, dann gibt es die Geschäftsführung.
29:15Ich bin zu viel Zeit.
29:16Ich bin zu viel Zeit.
29:18Und wir sind noch ein paar Bilder auf dem Dorkamp-Brüdern.
29:21Vielleicht schauen uns alles an.
29:23Ich bin zu viel Zeit.
29:25Und ich bin zu viel Zeit.
29:26Ich bin zu viel Zeit.
29:27Ich bin zu viel Zeit, ich bin zu viel Zeit.
29:29Und ich bin zu viel Zeit.
29:30Ich bin zu viel Zeit.
29:31Ich bin zu viel Zeit.
29:32Und ich bin zu viel Zeit.
29:34Ich bin zu viel Zeit, jetzt bin ich.
29:37Was ich nicht gekommen?
29:39So, die Quartalszahlen sind gut.
29:52Die Bank hat keine Bedenken mehr. Das ist eine gute Nachricht.
29:56Emilia, jetzt brauche ich was zu essen. Kommst du mit?
29:59Im Fischerhaus gibt es heute frisches Dorschfilet.
30:04Was ist das? Eine versteckte Kamera?
30:06Wo hast du das her?
30:10Von da drüben.
30:12Was?
30:18Du hast es also gemacht?
30:20Dieser miese kleine Rat.
30:22Wer?
30:24Jörg Mierbach. Ich weiß von der Affäre. Ich bin ja nicht blind.
30:29Ich habe dir gesagt, du sollst mir alles erzählen.
30:33Ich wollte dich erpressen.
30:33Aber ich hatte es beendet.
30:39Das weiß ich doch, Emilia. Als ich ihn entlassen wollte, hat er mir gedroht, es überall rum zu erzählen.
30:44Hast du ihm deshalb das ganze Geld gezahlt?
30:47Naja, ich wollte doch nicht, dass er dich in den Dreck zieht.
30:50Was hättest du nicht tun dürfen?
30:52Für dich tue ich alles. Das weißt du doch.
30:54Benna?
31:02Hast du irgendwas mit dem Verschwinden von Jörg zu tun?
31:11Durkamp?
31:13Ja?
31:13Ach so. Ja gut.
31:16Wiederhören.
31:18Die Küstenwache.
31:21Ja.
31:22Herr König hat für uns als Chauffeur gearbeitet.
31:25Vorwiegend für meinen Bruder.
31:27Warum wurde er entlassen?
31:28Er war so unbeherrscht.
31:30Er hat sogar mal eine Frau georfeigt.
31:31Nur weil sie ihn im Parkplatz weggenommen hat.
31:35Ja. Danach hat mein Mann das Arbeitsverhältnis beendet.
31:39Tom König, Jörg Mirrbach.
31:42Bei Ihnen wird wohl häufiger entlassen.
31:44Leider.
31:45Es sind harte Zeiten.
31:48Und wie erklären Sie dann die Zahlung vom Firmenkonto?
31:51Die Mirrbach nach seiner Entlassung bekommen hat.
31:54Ich muss Sie in diesem Fall um absolute Diskretion bitten.
32:04Also hat Jörg Mirrbach Sie doch erpresst.
32:08Mein Schwager.
32:11Jörg hat nichts unversucht gelassen.
32:14Er hat sogar im Büro eine Kamera versteckt.
32:19So eine vielleicht?
32:21150.000 Euro ist ganz schön viel Geld dafür, dass er einigertet hat.
32:24Wenn ich wirklich nichts in der Hand hatte.
32:26Sie können mir glauben.
32:28Jeder Cent, den ich diesen Halon umgezahlt habe, war ein Cent zu viel.
32:31Aber Sie müssen verstehen, eine Rufschädigung für unsere Familie
32:34ist eine verheerende Folgen.
32:38Ja.
32:40Entschuldigung, Telefon.
32:47Ja, ihr wisst?
32:52Ja?
32:52Der Obduktionsbericht von Hartmut Dortkamp ist exonierter Leiche.
32:56Mit Hilfe, Finidat.
32:57Die Kollegen konnten es in den sterblichen Überresten nachweisen.
33:00Der Infarkt war provoziert.
33:02Also Mord.
33:02Ben musste irgendwie zwischen die Fronten geraten sein.
33:07Ihr Bruder ist keines natürlichen Todes gestorben.
33:11Jörg Mirrbach versucht, ihre Schwägerin zu erpressen.
33:14Sie zahlen bereitwillig 150.000 Euro und plötzlich verschwindet Mirrach spurlos.
33:22Und mit ihm unser Kollege Asmus.
33:23Was wollen Sie mir denn damit unterstellen?
33:29Ein Aufputschmittel?
33:30Wer macht denn sowas?
33:32Und warum?
33:33Wie war eigentlich das Verhältnis zwischen Ihrem Mann und seinem Bruder?
33:36Wir waren Partner.
33:39Gemeinsam haben wir Dortkamp und Dortkamp zum Erfolg geführt.
33:43Wir sind aus einem Fleisch und Blut.
33:46Also wirklich.
33:49Naja, die beiden waren wie Hund und Katze.
33:53Werner wollte immer das, was Hartmut hat.
33:56Mich eingeschlossen.
33:57Glauben Sie, er hat...
34:02Wir wissen, dass Jörg Mirrbach eine Spycam bei Ihnen installiert hatte.
34:07In dem Büro, in dem Ihr Bruder gestorben.
34:08Das Wasser hat die Kamera aufgezeichnet.
34:11Sie haben Ihrem Bruder die Tabletten untergeschoben.
34:14Mirrbach hat das aufgezeichnet, deswegen haben Sie ihm 150.000 Euro gezahlt.
34:18Und als er den Hals nicht vollkriegen konnte,
34:20da haben Sie Ihren ehemaligen Chauffeur Tom König engagiert, um ihn zu beseitigen.
34:23Spekulieren Sie ruhig weiter.
34:25Also...
34:26Hey, noch fahren.
34:56So, Ende Gelände.
34:59Scheiße.
34:59Hey, Moment mal.
35:01Du hast gesagt, du setzt uns ab.
35:02Ich hab's mir eben gerade anders überlegt.
35:04Das kannst du nicht machen.
35:06Wir hatten einen Deal, verdammt.
35:08Dann lass mir nächstens ihn gehen.
35:10Er hat nichts mit der Sache zu tun.
35:11Er wird nichts verraten.
35:12Aber er ist ein Bulle.
35:14Und er weiß, wie ich aussehe.
35:15Er wird nichts sagen.
35:16Ich hab doch, oder?
35:17Ich kann dir Geld geben.
35:21Wie viel willst du, oder?
35:21Ich hab mein Geld schon bekommen.
35:23Na und?
35:23Dann kannst du es dir doppelt.
35:25Ist doch super.
35:26Man, wir verraten doch nichts.
35:27Ich schwör's.
35:27Dann halt die Schnauze.
35:29Oder ich geb dir doch gleich einen mit der Socke mit.
35:30Dann, die Sache ist glasklar.
35:34Und wir haben nichts gegen ihn in der Hand.
35:37Nichts.
35:37Kein einzigen Beweis.
35:39Es reicht nicht mal für einen Haftbefehl.
35:41Es kann doch nicht sein, dass wir wissen, was er getan hat, ohne ihn überführen zu können.
35:45Frau Hetz?
35:47Wir müssen was finden.
35:49Dieses Video.
35:52Mein Fischer hat auf dem Valkyriengrund an die Bützflät mit Nordostkurs gesichtet.
35:57Die Beschreibung passt.
36:00Das muss sie sein.
36:22Kontrollblock zusammen machen.
36:24Scheiße, Scheiße, Scheiße.
36:32Ich kann nicht einfach so abkratzen.
36:34Ben!
36:35Der macht ernst.
36:37In ein paar Minuten sind wir tot.
36:39Ich wollte den Gasanzünder.
36:41Sollen wir es jetzt selber abpacken, oder was?
36:42Mach's schon.
36:43Hör auf zu quatschen.
36:45Okay.
36:45Okay.
36:45Okay.
36:45Okay.
36:54Und jetzt?
36:56Ansel.
36:57Los.
37:01Aber mach schon.
37:02Wir müssen das sein.
37:15Jetzt ist alles.
37:15Sollen wir es jetzt.
37:16Los.
37:16Los.
37:17Los.
37:17Los.
37:17Los.
37:18Los.
37:27Los.
37:28Los.
37:28Los.
37:28Los.
37:29Los.
37:29Los.
37:30Los.
37:30Los.
37:30Los.
37:30Los.
37:30Los.
37:31Los.
37:31Los.
37:32Dann stirb halt so, Bulle.
38:02Nein!
38:04Nein!
38:25Küstenwache! König, geben Sie auf!
38:30Loslassen!
38:32Hände in den Kopf!
38:38Hey!
38:39Alles okay?
38:40Ja.
38:41Nein!
38:42Jörg!
38:44Er hat ihn erwischt!
38:46Wir brauchen Hilfe sofort!
38:48Hey!
38:49Hey!
38:50Hörst du mich?
38:51Du schaffst es nicht.
38:52Ist es okay?
38:53Wir werden dir helfen.
38:54Jörg!
38:55Was ist dick?
38:56Was ist dick?
38:57Wir müssen sagen, was auf dem Stick war.
39:01Was?
39:02Was dann?
39:03Hey!
39:04Wach bleiben!
39:05Hallo!
39:06Nein!
39:07Nein!
39:08Dorkamp war es.
39:09Er hat seinen Bruder auf dem Gewissen.
39:12Das ist gut.
39:13Er hat seinen Bruder auf dem Gewissen.
39:14Aber ohne den Stick mit dem Video können wir ihm nichts nachweisen.
39:27Und Tom König schweigt auch.
39:28Hey!
39:29Es tut mir so leid.
39:30Wir hoffen alle, dass ihr durchkommt.
39:32Guck mal.
39:33Weiß ja jeder, wie die Chancen stehen.
39:35Frau Mirbach hat das Chamophon gefunden.
39:39Ich werd's holen und was vorspielen.
39:42Vielleicht dring das jetzt zu ihm und euch.
40:14Hey, ich hab dir was mitgebracht.
40:35Sticke, was machst du für Sachen?
40:54Wie kriegt das denn?
41:03Darf ich mal Ihren Computer benutzen?
41:23Halt, stopp.
41:24Geht's noch?
41:25Danke.
41:30Geht's noch?
41:37Geht's noch?
41:52Geht's noch?
41:59Geht's noch?
42:06Geht's noch?
42:11Geht's noch?
42:28Ein Krankenwagen?
42:31Kapitän, ich hab das Video.
42:33Es gab noch eine Sicherheitskopie.
42:34Juhu!
42:35Hey!
42:36Na ja!
42:37What?
42:38who Der?
42:39!
42:41Okay.
42:43Sonst hat noch mal receptor.
42:45Okay.
42:46Okay.
42:47Weis like, okay?
42:48Okay.
42:49Weis like, okay?
42:50Ibe on.
42:51Weis like, okay?
42:52Great!
42:53Boa, okay?
42:54Watch it.
42:55I wore the camera.
42:56Okay, okay?
42:57Weis like, okay.
42:58Weis like, okay?
42:59Okay?
43:00Weis like, okay?
43:01Alright.
43:02Weis like, okay?
43:03Hey!
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