- vor 7 Monaten
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KurzfilmeTranskript
00:00Die Küsten eines Landes sind offene Grenzen.
00:04Offen für Handel und Tourismus, aber auch für Verbrechen.
00:08Um die Sicherheit auf dem Meer zu wahren,
00:10haben sich die Bundespolizei, der Zoll und andere Behörden
00:13zu einer Polizei auf See zusammengeschlossen.
00:16Sie sind die Küstenwache.
00:30Entschuldige, Wolfgang, dass ich ein bisschen spät bin, aber...
00:39Hallo, grüß dich, Maja.
00:40Moment.
00:42Ja?
00:43Ja, Herr Ehlers, Gruber hier.
00:45Herr Gruber, was gibt's denn?
00:50Echt schöne Jacht, Wolfgang.
00:51Ja, ja, aber auch nicht ganz billig.
00:53Die Hälfte gehört noch der Bank.
00:54Ich hab mir gesagt, jetzt oder nie.
00:56Es hängt eine Beschwerde auf meinem Tisch.
00:58Eine Beschwerde?
00:59Wie geil.
01:00Gegen mich?
01:01Nun, Ihnen wird Überemotionalität vorgeworfen.
01:05Und ich kann nicht verhehlen, dass es in den letzten Monaten
01:07von Ihrer Seite einige Aktionen gab, wo ich das durchaus bestätigen kann.
01:12Was soll das heißen?
01:14Überreaktionen?
01:15Und was für Aktionen?
01:16Reden wir drüber, wenn Sie wieder da sind.
01:18Ja.
01:19Für den Urlaub.
01:20Und grüßen Sie Unterbauer.
01:22Ja, mach ich.
01:26Ärger?
01:26Dafür, dass nichts ist, ziehst du aber ein Gesicht wie drei Tage Regenwetter.
01:36Ich soll dich von Gruber grüßen.
01:37Er wünscht uns eine schöne Fahrt.
01:38Ja, danke schön.
01:39Sag mal, woher weißt du ja nicht, dass wir auf Tarn gehen?
01:42Von dir?
01:43Keine Ahnung.
01:44Ist doch kein Geheimnis, oder?
01:45Und vergiss mich nicht.
01:55Kann ich doch gar nicht.
01:55Ich weiß nicht.
02:25Das Boot war im Wind.
02:55Wenn wir da sind, dann melde ich mich gleich.
03:25Das war eben der Ressortleiter von der Blitzzeitung.
03:30Er sagt, wenn wir wirklich eine Wasserprobe bis nach Hamburg kriegen, dann wird das der Hammer.
03:55Der Ressortleiter von der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
04:02Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
04:32Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:02Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:32Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:34Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:36Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:43Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:45Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:47Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:49Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:51Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:53Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:55Der Ressortleiter von der Ressortleiterin.
05:57Der Ressortleiterin.
05:59Der Ressortleiterin.
06:01Der Ressortleiterin.
06:03Was ist denn los?
06:07Holger, ist dir irgendwas auf den Magen geschlagen?
06:12Ich möchte wissen, wie du reagieren würdest, wenn sich jemand über dich beschwert.
06:17Komm, vergiss es.
06:19Es wird nicht so heiß gegessen wie gekocht.
06:22Ich möchte bloß wissen, von wem die Beschwerde kommt.
06:25Kannst du mich an den Fall Rieger erinnern, Untergang der Scania?
06:29Ja.
06:31Habe ich doch im Verhör einen der Verdächtigen befragt.
06:34Dem bist du auch ganz schön an den Kragen gegangen.
06:36Genau das wird in dem Bericht erwähnt.
06:40Außer mir warst nur noch du dabei.
06:43Nee, nee.
06:44Die Johannsen, die war auch noch dabei.
06:47Ja, richtig.
06:55Windstärke 3, wunderbares Segelwetter.
07:01Da werden Elas und Unterbauer gute Laune haben.
07:04Wo wollen die beiden eigentlich hin?
07:06Echt um Königsberg.
07:08Da haben die sich ja ganz schön was vorgenommen.
07:10Das ist die Jungfernfahrt von Unterbauers neuer Yacht.
07:13Soll er mal gucken, wie schnell sie ist.
07:16Ja, er sah gut aus.
07:18War groß, athletisch, so wie ich.
07:20Ich frage mich nur, ob Elas weiß, dass Maya mit so einem Typen unterwegs ist.
07:24Was hat das schon zu bedeuten?
07:25Vielleicht ist es ein Arbeitskollege oder ihr Bruder.
07:30Vielleicht nutzt sie Elas Ausflug ja, um sich ein bisschen Abwechslung zu gönnen.
07:35Er wird dann gleich so misstrauisch sein.
07:37Was ich selber denke und tue, traue ich allen anderen zu.
07:39Wie meinst du denn das?
07:41Ach, Kamikin Sander.
07:43Ihr Tee, Assam.
07:45First, Flasch.
07:46Ceylon.
07:47Wird mir leid, dass es so lange gedauert hat,
07:49aber einige unserer Kronen-Mitglieder bestehen nun mal darauf,
07:51erst ihren Kaffee zu bekommen.
07:52Ich stehe gern zurück.
07:55Wenn sich dadurch eine Meuterei verhindern lässt?
08:17Wolfgang, ich habe nochmal nachgedacht.
08:19Sag mal, die Johansen war doch gar nicht dabei,
08:25als Maya entführt wurde und wir mit der Albatross hinterher sind.
08:28Das war auch eine gewagte Aktion von dir.
08:30Gewagte Aktion?
08:32Was soll das jetzt wieder heißen?
08:34Wir haben dich damals gedeckt.
08:35Zufrieden?
08:56Sehr hübsch.
08:57Na ja, BP ist ein bisschen komisch.
09:01Denkt man an alles andere als an Bundespolizei, oder?
09:04Sie können das Gespräch aus Russland jetzt durchstellen.
09:22Das war er nicht.
09:28Gut, gut, inspektor.
09:30Gut, gut, komisch.
09:31Gute, komisch.
09:31Gut, wie in Karingrat?
09:33Alles gut, danke.
09:35Wie wie im Hilfe?
09:36Wenn Gruber will, dass du zur Psychologin gehst,
10:02das ist doch kein Problem.
10:03Das hat doch noch niemand geschadet.
10:06Und ob es zu einem Disziplinarverfahren kommt,
10:08das steht doch in den Stern.
10:14Woher weißt du eigentlich,
10:15dass es ein Disziplinarverfahren geben wird?
10:17Das weiß ich doch auch nicht, verdammt normal.
10:20Ich nehme das doch nur an, wegen deiner Beschwerde.
10:22Dann hast du dich also beschwert.
10:23Nein!
10:25Ich bin doch dein Freund.
10:28Du vertraust überhaupt niemandem mehr.
10:30Wie soll ich denn?
10:36Weißt du was?
10:41Das hat doch gar keinen Zweck.
10:43Lass uns nach Hause fahren.
10:46Ja, gute Idee.
10:47Ja, Herr Kapitän Sandner,
10:55die Sache verhält sich folgendermaßen.
10:58Im Sinne der Ostseekooperation werden wir...
11:00Dankeschön.
11:17Dankeschön.
11:19Also, im Sinne der Ostseekooperation werden wir uns natürlich an der Suche beteiligen.
11:29Die polnischen Kollegen sind schon informiert.
11:31Sie werden also eng mit denen zusammenarbeiten?
11:34Natürlich.
11:38Wo wissen die russischen Kollegen das über den Seeweg flieht?
11:41Die Polizei hat den jungen Mann bis in den Yachthafen von Kaliningrad verfolgt.
11:46Kurz darauf hat eine deutsche Yacht den Hafen verlassen.
11:50Ihr Name ist Eva Katharina.
11:53Finden Sie heraus, wem die gehört.
11:55Und leiten Sie alle Informationen an Kapitän Karaschewski weiter.
11:59Der koordiniert auf polnischer Seite die Suche.
12:02Danke.
12:03Ende.
12:11Wo ist er denn jetzt hin?
12:20Ja, Gruber?
12:22Herr Gruber, wissen Sie, wo die MVU-Zeit ist?
12:24Woher soll ich denn das wissen?
12:29Ist denn hier nichts mehr an seinem Platz?
12:38Wie soll man denn da seine Pflicht erfüllen?
12:41Auf der gesuchten Yacht wird der von den Russen gesuchte Sascha Tchaikov vermutet.
12:52Der Mann hat auf seiner Flucht aus dem Gefängnis zwei Menschen umgebracht.
12:55Er gilt als äußerst gefährlich.
12:57Die Ermittlungen nach dem Besitzer der Yacht laufen bereits.
12:59Außerdem vermuten die Russen, dass er sich als Russlanddeutscher über Helfershelfer in Deutschland neue Papiere besorgen will.
13:04In allen deutschen Häfen wird verstärkt von uns kontrolliert.
13:08Norge, Sie setzen sich mit den Kollegen vor Ort in Verbindung.
13:11Wir besetzen Deck-, Peildeck- und Wärmekamera und werden selbst verstärkt Einreisekontrollen durchführen.
13:18Sie kümmern sich um den Funkverkehr und halten engen Kontakt mit unserem polnischen Kollegen Karaczewski.
13:22Ja.
13:23Ja.
13:23Wwaga, Waga, Waga, Janusz Kowalski.
13:25Janusz Kowalski nadeglaßd amostek.
13:27Kommer, Janusz Kowalski nadeglaßd amostek.
13:30Hilfe!
13:37Hilfe!
13:41Hilfe!
13:44Hilfe!
13:46Hilfe!
13:49Und was hat Alarm an Europa?
14:00Aua, verdammt nochmal, was ist denn jetzt los?
14:06Hey Holger, wo fährst du denn hin?
14:09Da hängt einer an der Tonne!
14:18Herr Kapitän, Sie müssen ihn finden, er ist noch da draußen irgendwo, bitte finden Sie ihn bitte!
14:24Beruhigen Sie sich bitte! Setzen Sie sich!
14:30Erst brauchen wir ein paar Informationen von Ihnen.
14:34Was genau ist passiert?
14:40Mein Mann und ich haben Urlaub gemacht.
14:43Ein Segeltörn im Baltikum.
14:46Wir lagen in Kaliningrad im Yachthafen.
14:48Mit unserem Boot, der Eva Katharina.
14:51Dann ist plötzlich dieser Mann aufgetaucht.
14:54Er hat uns angeschrien und mit einer Waffe bedroht.
14:56Wir mussten sofort auslaufen.
15:00Später auf See, da hat mein Mann versucht ihn zu überwältigen.
15:04Dabei hat ihn der Typ brutal zusammengeschlagen.
15:06Ich hab versucht ihm zu helfen, dabei bin ich über Bord gegangen.
15:08Sie müssen Juri finden.
15:10Bitte helfen Sie mir, bitte!
15:18Sie sind in Sicherheit.
15:20Ihr braucht einen Arzt.
15:23Es geht mir gut.
15:26Helfen Sie mir.
15:27Ich bin überfallen worden.
15:28Ich bin überfallen worden.
15:33Ist das der Mann?
15:35Woher haben Sie das?
15:37Der Mann ist ein gesuchter Mörder.
15:39Jani!
15:40Jani!
15:43Jani!
15:56Sie haben uns schrecklich hart.
15:58Ich habe Angst.
16:00Meine Frau, sie ist noch da draußen mit dem Verbrecher auf der Jagd.
16:03Wir müssen sie finden.
16:07Wie heißen Sie?
16:10Ich?
16:13Jüri Wotschenke.
16:23Sie wussten ja ganz schön.
16:25Nur die Bronken.
16:33Die Jacht gehört einer gewissen Jenny Färber, Heimathaben des Heiligen Hafen.
16:40Ich habe sie bisher telefonisch schon nicht erreicht und habe es dann über die Arbeit versucht.
16:43Sie ist Journalistin. Arbeitet für verschiedene Zeitungen.
16:45Gut, Kapitän Karaschewski, ich habe verstanden. Danke.
16:48Sie meinten, sie macht gerade einen Segelturn im Baltikum mit ihrem Freund, Jüri Wotschenke.
16:54Die Angaben sollen sofort an die polnischen Kollegen gehen.
16:56Gut.
16:57Ich habe gerade mit Kapitän Karaschewski gesprochen.
16:59Er hat die Frau von der Jacht Eva Katharina aus dem Wasser gefischt.
17:01Sie sagt, sie sei von diesem Czajkow überfallen worden.
17:04Und haben Sie diesen Czajkow?
17:06Nein, der ist noch mit ihrem Freund an Bord.
17:08Aber die polnischen Kollegen haben die Verfolgung aufgenommen.
17:10Gut.
17:17Jenny!
17:24Küstenwache für Eva Katharina. Bitte kommen.
17:27Hier spricht die polnische Küstenwache. Bitte melden Sie.
17:30Ja, ja, hier Eva Katharina.
17:31Küstenwache, bitte kommen.
17:33Hier ist Jüri Lutschenko.
17:35Hören Sie mich.
17:36Herr Lutschenko?
17:37Ja.
17:38Ich höre.
17:39Wo befindet sich Czajkow jetzt?
17:41Czajkow?
17:44Herr Lutschenko, wir haben Ihre Frau gerettet.
17:47Gott sei Dank.
17:47Wie geht es hier?
17:49Gut.
17:50Sie erzählte von Ihrem Überfall.
17:51Wir müssen die Jacht suchen.
17:59Und ich dachte, ich hätte Urlaub.
18:03Na, ich werde die polnischen Kollegen informieren.
18:06Die sollen den mal überprüfen.
18:07Der kann uns ja sonst was erzählen.
18:10Ja, soweit scheint es mit deinem Vertrauen ja auch nicht her zu sein.
18:12Fängst du wieder damit an?
18:19Die Jacht mit seiner Frau muss ganz in der Nähe sein.
18:22Hier ungefähr ist er von Bord gefallen.
18:24Bei dem Wind kann das Boot hier in dem Bereich sein.
18:27Dann müssen wir die ganze Gegend aufkreuzen.
18:30Ja.
18:32Na, wie geht es Ihnen?
18:33Danke, bis.
18:35Wir werden Ihnen helfen, Ihre Frau zu finden.
18:38Ich werde die polnische Küstenlache informieren.
18:40Dankeschön.
18:41Vielen Dank.
18:53Die polnischen Kollegen müssen etwa 20 Minuten der Eva Katharin erreicht haben.
18:57Ich weiß nicht, wo dieser Czajkow abgeblieben ist.
19:00Vielleicht hat er die Jacht gewechselt.
19:02Das könnte gut sein.
19:03Wir kontrollieren auf jeden Fall weiter, bis die polnischen Kollegen genauer...
19:06Ich habe eine weitere Information von den Russen.
19:08Der Gesuchte soll schwer krank sein.
19:10Krebs im Endstadium.
19:13Ich frage mich bloß, warum ein schwer kranker aus dem Gefängnis abhaut.
19:16Gute Frage.
19:17Ich weiß nicht, dass der Kanzi schon sieht.
19:44Christina für Kappa 2, bitte melden.
19:51Christina für Kappa...
19:53Ich frage mich bloß, warum Sie die Kanzi schon sehen?
20:05Ich frage mich überborne.
20:06Ich frage mich bloß, Gold.
20:09Aber ich war keine Revelation, wo sie verrendet sind.
20:15UNTERTITELUNG
20:45Ihre Jacht.
20:49Dass ich nicht lache.
20:51Wie heißen Sie?
20:52Juri Lodzchenko.
20:54Was?
21:00Könnte ich mal Ihre Papiere sehen?
21:02Wieso?
21:03Wir sind von der Deutschen Küstenwache.
21:05Können Sie sich den ausweisen?
21:14In der Wachskiste.
21:15Wir sind von der Wachskiste.
21:45Wir sind von der Wachskiste.
21:47Wir sind von der Wachskiste.
21:48Wir sind von der Wachskiste.
21:50Sюда бросай!
21:58Scheiße!
22:06Du bist eine Schotina!
22:12Machen wir los!
22:20Warum haben Sie sich gerade so merkwürdig verhalten?
22:36Wieso merkwürdig?
22:37Ja, Sie haben gezögert, den Rucksack rüberzuwerfen.
22:40Ich habe nicht gezögert. Ich war geschockt.
22:46Jetzt, Richard.
22:48Keine Dunkelheit, ja?
22:50Hören Sie, was immer passiert sein mag, Sie machen es nur schlimmer.
22:54Ja, ja, ja, diese blöden Geräte, ich habe es schon viel gehört.
22:58Was war eigentlich in dem Rucksack?
23:00Machen Sie einfach, was ich sage, und dann passiert Ihnen auch nichts.
23:06Was war in dem Rucksack drin?
23:09Was weiß ich, ich habe nicht reingeschaut.
23:11Sie haben nicht reingeschaut?
23:12Nein.
23:13Sie haben einen Rucksack von einem Mann, der Sie gerade überfallen hat, und schauen da nicht rein!
23:17Nein!
23:17Und sonst gibt es nichts Neues?
23:24Nein, Kapitän Sander, mehr Informationen liegen mir nicht vor.
23:27Und warum werden die erst jetzt informiert?
23:29Was weiß ich, warum die erst jetzt damit rausrücken?
23:31Tolle Organisation.
23:32Ja, entspannen Sie sich!
23:34Was machen wir jetzt?
23:34So wie es aussieht, müssen wir doch gar nicht mehr in Aktion treten.
23:37Herr Gruber, hier!
23:38Ja!
23:39Wir sollen jetzt nach Neustadt zurückkehren.
23:40Nein!
23:41Auf Wiederhören, Kapitän Sander!
23:44Auf Wiederhören, Herr Gruber!
23:45Herr Gruber!
23:46Herein!
24:02Sehen Sie, Krüger?
24:06Anklopfen!
24:07Einfach nur anklopfen!
24:08Das ist doch nicht so schwer!
24:10Aber Ihr Termin bezüglich weiterer Maßnahmen zur Veränderung in Bundespolizei.
24:13Alle warten schon!
24:14Ja, warum sagen Sie das denn nicht gleich?
24:16Wie soll ich denn bei so einem tober Bummer einen Termin im Kopf behalten?
24:20Mensch, kommen Sie!
24:21Ihre Mütze.
24:23Meine Mütze.
24:26Wie bei Hempel sind am Sofa.
24:27Wie bei Hempel sind am Sofa.
24:57Wo wollen Sie eigentlich hin?
25:22Da ist nur los.
25:24Richtung Hamburg.
25:25Das sind doch nicht nur die Bronchien.
25:39Was fehlt Ihnen?
25:43Sie brauchen einen Arzt.
25:46Doktor!
25:49Der kann mir auch nicht helfen.
25:55Also, du bist an Bord der Kappa 2.
25:58Ich sage Sander Bescheid.
26:00Und dieser Tchaikov ist auch deiner, ja?
26:02Ja, verdammt, der hat Ehlersin seiner Gewalt.
26:05Holger weiß nichts davon, dass das ein gesuchter Mörder ist.
26:08Seid ihr an ihnen dran?
26:09Ja, ja. Wir haben die Verfolgung bereits aufgenommen.
26:12Falls ihr uns braucht, lasst es uns wissen. Wir sind hier in Bereitschaft.
26:14Ja, ja, ist gut.
26:16Wir melden uns wieder.
26:25Was glauben Sie, wann sind wir in Deutschlands Hochheizgewässer?
26:32Bei dem Wind.
26:35Das kann der Weile dauern.
26:40Was wollen Sie da?
26:41Ich muss dort was übergeben.
26:46Und was?
26:50Keine Frage.
26:54Ich kann Ihnen helfen.
26:58Aber Sie müssen mir vertrauen.
27:01Vertrauen? Ja.
27:03Gucken Sie bitte nicht mit diesem Blutvertrauen.
27:05Die deutsche Bundespolizei kontrolliert schon jeden Hafen.
27:12Wenn Sie nach Deutschland wollen,
27:15dann brauchen Sie meine Hilfe.
27:17Ich kann Sie nach Hamburg bringen.
27:20Aber nur, wenn Sie mir vertrauen.
27:27Waga, waga. Jan Schkowalski, nach der Krasna Mosk.
27:35Jenny, der Rucksack.
27:40Der ist weg.
27:42Wir sind ins Wasser gefallen.
27:45Das ist jetzt egal.
27:47Hauptsache, wir sind am Leben, du und ich.
27:49Das ist alles, was zählt.
27:58Schau mal.
28:05Also wollten Lotschenko und diese Frau Sie nach Hamburg bringen.
28:20Sind das Ihre Freunde?
28:23Was für ein Freund, der für ein paar tausend Euro dich um die ganze Welt verrät.
28:28Deswegen hat er Sie verraten.
28:30Sie haben schon gehört von vielen russischen Atom-U-Booten.
28:38Sie rosten seit Jahrzehnten im Eismeer.
28:41Ja.
28:42Meine Regierung will erlauben, dort Bohrung nach Polen.
28:47Aber die Bohrung macht Kalybanie, Erschütterung an Boden.
28:54Welche kann alle Atom-U-Booten zerbrechen.
28:58Verstehen Sie, was das bedeutet?
29:00Eine Atomware-Katastrophe.
29:04Ja, sehr richtig.
29:07Viel gigantischer als Tschernobyl.
29:10Und ich kenne sehr gut, was Tschernobyl ist.
29:13Ich war dort aufgewachsen und meine Eltern waren dort als Wissenschaftler.
29:18Und seit einigen Jahren sind sie gestorben.
29:22Besser sagen,
29:23Ich habe auch Krebs.
29:39Überall.
29:45Darum muss ich warnen, internationale Atombehörde.
29:48Heute bis Mitternacht.
29:49Wann wollen Sie das alles?
29:53Ich habe den neuesten Bericht von der russischen Regierung.
29:57Der kann alles das beweisen.
29:58Und wenn Atombehörde kriegen diese Bericht heute nicht,
30:05dann schon morgen Russen fangen an zu bohren.
30:08Zeit kurz.
30:11Ich bringe Sie nach Hamburg.
30:12Ich kann Ihnen helfen.
30:18Ich kann Ihnen helfen.
30:18Und wer vertraut Sie jetzt nicht?
30:43Sie können Ihre Geschichte nicht beweisen.
30:50Sie haben keinen Bericht.
30:52Er liegt im Wasser.
30:54Und nur Ausdruck und Probe.
30:59Haben Sie noch eine Kopie?
31:05Ich sage Ihnen, wenn Sie mir vertrauen, richtig vertrauen.
31:09Verstehen Sie jetzt?
31:11Das Schicksal der ganzen Welt liegt in Ihren Händen.
31:13Wolfgang nimmt das richtig mit.
31:32Er sagt, er hat sich vorher noch mit Elas gestritten.
31:34Was hat denn Unterbauer gesagt, welchen Kurs seine Jacht eingeschlagen hat?
31:37Kurs Südwest.
31:39Das ist immer noch Richtung deutsche Hochheidsgewässer.
31:41Christina für Albatros 2, bitte kommen.
31:44Hier spricht Holger Ehlers.
31:47Ich brauche eure Hilfe.
31:50Hier, Albatros 2. Holger, wo bist du?
31:53Ist dieser Tchaikov bei dir?
31:58Ja, wieso?
31:59Weil er gesucht wird wegen Mordes.
32:01Er hat zwei Menschen auf dem Gewissen.
32:03Sie glauben, dass die Leute, die wollen nach Öl bohren, erlauben mir so einfach, diesen Bericht in den Westen zu bringen?
32:11Nein, nein.
32:12Sie müssen mir diese Legende vom Verbrecher anhängen.
32:15Nur so können Sie mich aufhalten.
32:21Tchaikov ist kein Börder.
32:23Woher wollen Sie das wissen?
32:27Die russische Suchmeldung ist falsch.
32:29Er soll aufgehalten werden, damit die Atombehörde seinen Bericht nicht bekommt.
32:33Bericht?
32:35Aber dafür überfällt man doch nicht zwei Personen und entführt eine Jacht.
32:38Die lügen.
32:38Und wie erklären Sie sich Ihre Entführung?
32:42Wollen Sie die Verantwortung für die nächste Atomkatastrophe tragen?
32:46Ich nicht.
32:47Ich brauche freies Geleit.
32:49Und zwar nach Hamburg, wo zurzeit die Atombehörde tagt.
32:53Gut.
32:53Ich informiere Gruber und die polnischen Kollegen und melde mich dann wieder.
32:57Ist gut, danke.
33:02Wie lange wird das da waren?
33:05Ich weiß nicht, wieso.
33:08Sie glauben, dass die Russen entlauben, dass die uns helfen?
33:13Nein, nein, nein.
33:14Die werden dafür sorgen, dass ich weitergesucht werde.
33:18Notfall schicken Sie Ihre eigenen Leute.
33:21Wenn Sie das nicht schon längst gemacht haben.
33:32Was will ihr das?
33:36Sind Sie da sicher?
33:38Ja, wie soll ich das den Russen erklären?
33:43Gar nicht.
33:45Was sagt Kapitän Koraschewski dazu?
33:51Sie kennen Tchaikov, stimmt's?
33:55Wie kommen Sie denn darauf?
33:56Wir wissen es.
34:10Was war in dem Rucksack?
34:12Das habe ich Ihnen doch schon mal gesagt.
34:13Das weiß ich nicht.
34:15Tchaikov hat ausgesagt, dass Sie immer Freunde waren.
34:17Oder immer noch sind.
34:19Wenn das stimmt, dann sollten Sie jetzt die Wahrheit sagen.
34:25Ich könnte keinen Freund verraten, glaubens mir das.
34:29Ich kann die Katastrophe nicht aufhalten.
34:50Ich kann aber nicht länger warten.
34:56Danke.
34:58Ich versuche es in Kolobczyk.
35:00In ganzer der Nähe.
35:01Gut.
35:03Ich versuche die Miliz vor Ort zu verständigen.
35:04Die soll Ihnen dann helfen.
35:05Viel Glück.
35:06Danke, können wir brauchen.
35:07Das ist 50.000-fach höher als die erlaubte Strahlendosis.
35:24Ist aber sicher verpackt.
35:29Die Blitzzeitung hat uns 20.000 Euro sofort und nochmal 20.000 versprochen, wenn wir es schaffen, die Probe zu schmuggeln.
35:35Damit wollen die beweisen, dass es jederzeit möglich wäre, atomar verseuchtes Material über den Seeweg nach Deutschland zu bringen.
35:40Das ist eine Sensation.
35:42Dann ist Tchaikov kein Verbrecher.
35:45Nein, das ist er nicht.
35:48Sascha Tchaikov ist einer, der für seine Ideale alles aufs Spiel setzt.
35:54Auch sein Leben.
36:05Das ist eine Sensation.
36:35Das ist eine Sensation.
37:05Wenn nicht, dann wäre alles umsonst.
37:10Kommen Sie, Sie schaffen es.
37:12Gehen Sie.
37:14Los.
37:15Bitte.
37:16Das ist eine Sensation.
37:17Ja.
37:22Na, was wir tun?
37:24Wir müssen uns hier lange suchen.
37:29Möchtest du?
37:30Ja.
37:31Ja.
37:32Wir machen das.
37:35Na, komm.
37:36Jürgen.
37:44Jürgen.
37:58Hallo!
38:00Möchtest du?
38:03Wo ist die Polizei?
38:04Das ist unser Vor круг.
38:05Wir machen das doch her!
38:15Ufer!
38:17Steig!
38:18Steig!
38:22Schne pity!
38:24Sieben!
38:27정下來!
38:30Steig, Mist.
38:31Geh, du meinst!
38:33Geh!
38:34Geh, du meinst!
38:50Wszyscy vorbereiten sich für die Albatrossen 2.
38:53Geh, vorbereiten sich für die Albatrossen 2.
39:01Sobald Herr Unterbauer wieder bei Ihnen an Bucht ist, kommen Sie bitte zurück nach Neustadt.
39:18Gut, Herr Grube, verstanden. Wir laufen an Neustadt an. Unterbauer haben wir bereits eingesammelt.
39:22Die Ehlers ist verschwunden. Die polnischen Kollegen haben am Yachthafen Kolov-Schreck Nordtschalkow gefunden.
39:33Wo kann er denn sein, verdammt? Der hätte sich schon längst bei den Kollegen melden müssen. Vielleicht ist er ja schon in Deutschland.
39:39Am Yachthafen gab es eine Schießerei.
39:41Mit den polnischen Kollegen?
39:42Nein, dann müssen es die Russen sein. Von der Ödelfirma.
39:52Danke.
40:12Ich danke Ihnen.
40:13Wiedersehen. Guten Flug.
40:14Na, Ehlers? Waren Sie noch rechtzeitig?
40:24Ja, aber ohne Kapitän Karaschewski wäre das alles nicht möglich gewesen.
40:28Dann können Sie mal sehen, wie gut die andere einmal Kooperationen funktionieren.
40:32Übrigens, die beiden Russen haben die Kollegen festgenommen.
40:35Vermutlich Helfer selber von dieser Ölgesellschaft.
40:39Ach, Ehlers.
40:40Ja?
40:41Und wegen der Beschwerde gegen Sie.
40:42Ja, was ist damit?
40:45Wollen Sie doch nicht wissen, was daraus wird?
40:48Ehrlich?
40:51Nee.
40:53Das, was ich gemacht habe, würde ich immer wieder machen.
40:59Jetzt entschuldigen Sie mich, aber ich brauche eine Dusche.
41:12Kommt der nächste atomare Super-GAU.
41:15Ölbohrung im Eismeer bedrohen U-Boot-Friedhof.
41:20Jetzt können wir nur hoffen, dass die internationale Atombehörde schnell reagiert und die Bohrung im Eismeer verhindert.
41:25Sie sagen es.
41:27In der Regel brauchen diese Behörden ja Monate.
41:29Aber nicht in Polen.
41:30Sonst hätte Kapitän Karaschewski nicht so unbürokratisch unseren Kapitän da rausholen und mit dem Heli nach Hamburg bringen können.
41:36Da haben Sie wohl recht, aber müsste dann die Schlagzeile nicht eigentlich lauten, polnische Küstenwache verhindert nächste Atomkatastrophe.
41:44Nee, nee, nee, nee.
41:45Wenn schon, dann durch die gute Zusammenarbeit der Ostseekooperation konnten Deutsche und Polnische...
41:51Das würde dem Gruber sehr gefallen.
41:54Ich bin froh, dass Gruber ein Einsehen hatte und die Beschwerde endlich vom Tisch ist.
41:58Ich auch.
41:58Gratulation, Kapitän Ehlers.
42:00Danke.
42:01Gratulieren.
42:02Danke.
42:03Oh, Entschuldigung.
42:04Ja, Ehlers?
42:10Ah, Kapitän Karaschewski, was gibt's denn?
42:15Was?
42:20Danke.
42:24Was ist los?
42:29Tchaikov ist...
42:30Er ist vor wenigen Minuten gestorben.
42:43Lässt mir noch sein Dank ausrichten.
42:44Dylan.
42:54Was ist coworkers?
42:57Tchaikov ist wahr, Martine?
42:57Was glaubst du, wenn du bist.
43:05Has bist du denn als Thor?
43:05Untertitelung des ZDF, 2020
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