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  • 1 year ago
Transcript
00:04And he broke his hand, but he couldn't break his hand.
00:09Vincent, what's going on with you?
00:11So, have you heard the friendship to Vincent ended?
00:15Nein.
00:17What? Why?
00:19Are we now in Urlaub?
00:24Why did you say that you still have so much fear for the Wagner's
00:28and so on?
00:30Angst is now in the same way the wrong word.
00:33I just want not to make you any trouble.
00:37I was surprised when I heard the death of the Kuriers.
00:41You say that it really was a Mithäftling?
00:45Yes.
00:47There were some internal Streitereins.
00:50What?
00:51Katja is not with you together.
00:54It feels like I was a whole year away,
00:58what I've done here.
01:00What's going on?
01:01It's going to be the Spy App.
01:05I didn't have it as promised.
01:07And I heard your mother again.
01:11You still have it on the phone?
01:14No, not anymore.
01:15No, no, no, no.
01:15But...
01:17...that the Zoll the Kurier deiner Mutter festgenommen hat,
01:21it's my fault.
01:46You have a friend.
01:50Have you heard?
01:52I'm asking you to stay through the rainbow-colored night.
02:01Stay, why don't you stay?
02:09Stay, why don't you stay?
02:16Stay, stay.
02:23Ich hab Werner die Koordinaten durchgegeben und er hat den Zoll informiert.
02:31Henry, bitte versuch mich zu verstehen.
02:34Ich wollte dich nicht hintergehen, aber ich...
02:36Aber was?
02:38Hattest du Angst, dass ich dich bei meiner Mutter verpetze?
02:41Nein, Henry, ich hab versucht dich zu überzeugen weiterzumachen und du wolltest nicht.
02:47Ich hatte keine Angst, dass du mich verpetzt.
02:50Ich hatte Angst, dich zu verlieren, Henry.
02:53Ich dachte, wenn ich daran schuld bin, dass deine Mutter ins Gefängnis kommt, dann verzeihst du mir das nie.
02:58Und nur weil der Kurier dicht hält, packst du jetzt aus?
03:02Nein, Henry, ich war in einer riesigen Zwickmühle.
03:05Du weißt selbst, was deine Mutter meiner Familie und mir angetan hat.
03:12Es geht dir also um Rache.
03:14Nein.
03:15Egal, um welchen Preis.
03:17Nein, natürlich nicht, Henry.
03:19Traust du mir das wirklich zu?
03:22Mir ging es darum, meine Familie zu schützen.
03:26Und um Gerechtigkeit.
03:28Deine Mutter ist nun mal eine Kriminelle, Henry.
03:31Und wenn sie jetzt ihr Schwarzgeld nicht im Fürstenhof weiterwäscht, sondern in Larisses Fabrik, dann ist das doch auch nicht
03:36besser.
03:42Henry, der einzige Weg, den Fürstenhof für meine Familie zurückzubekommen, ist deine Mutter aufliegen zu lassen.
03:50Das war am Anfang ja sogar deine Idee.
03:52Du hast selbst gesagt, deine Mutter ist gefährlich.
03:54Aber sie hat sich geändert.
03:56Sie hat unsere Beziehung akzeptiert.
03:58Und wir haben beschlossen, die Spyware zu löschen.
04:00Du hast mir gesagt, dass du die App auf deinem Handy gelöscht hast.
04:05Ja, ich weiß.
04:09Und es tut mir so leid, dass ich dich angelogen habe, Henry.
04:15Es ist mir so unendlich schwergefallen, aber ich hatte keine andere Wahl.
04:18Ich bin immer wieder.
04:25Henry...
04:29Bitte.
04:32Ich liebe dich.
04:36Verzeih mir.
04:43Du bist der einzige Mensch, dem ich blind vertraut habe.
04:50And you have been able to love me.
04:57Penny!
05:16I have everything through.
05:18I have enough.
05:20But so much money in 10 days is completely impossible.
05:23Maybe you should think about it.
05:26Such an alternative solution.
05:29Yeah, a solution would be a credit.
05:31So I was today at the bank.
05:33And?
05:33Nothing.
05:35Your money oversteigt the sum of half a million dollars
05:39by a lot of times.
05:40That should be the bank as well.
05:42Yes, but my investments are in investments.
05:46And my property is burdened,
05:48to finance other investments.
05:50Since you have already a loan
05:52for your australian casino,
05:54the bank doesn't have enough security
05:57for a free consumer credit.
05:59But it's quite clear,
06:01if I don't hold the deal with the syndicate.
06:06That gave me the boss quite clear to me.
06:12You believe me,
06:14how do I see myself on my own bed?
06:16That can I imagine.
06:17And honestly,
06:18that's what I'm doing here,
06:19that's what I'm doing here,
06:19that's what I'm doing here.
06:21I'll bring you first to go home,
06:23and then we'll need you something to eat.
06:25Katja,
06:26you don't really need to take care of yourself.
06:28That's what I know.
06:29But if you have the right power,
06:31that's really not a problem.
06:33What that means,
06:34I'm not able to do that.
06:36But I'm working on it.
06:37Versprochen.
06:39So,
06:39off in my new Sportwagen.
06:42Get that?
06:43Yeah, very good.
06:46Then let's go.
06:46Ah,
06:47ja.
07:06Also,
07:07ich muss zugeben,
07:08ich war ein bisschen skeptisch,
07:10was diese Blumen da im Salat angeht.
07:12Aber,
07:12ich nehme alles zurück.
07:14Es hat ausgezeichnet geschmeckt.
07:15Danke.
07:17Rubinienblüten schmecken übrigens auch sehr gut in einem Omelette.
07:20Ach was.
07:21Aber,
07:21man muss höllisch aufpassen.
07:23Die Samen und die Baumrinde,
07:25also,
07:26eigentlich der ganze Baum ist abgesehen von den Blüten toxisch.
07:30Was, der ist giftig?
07:31Ja, ja,
07:31aber keine Sorge,
07:32ich kenne dich ja aus.
07:34Na ja,
07:34Gott sei Dank,
07:35das ist ja,
07:35das ist ja fast wie bei diesem Kugelfisch,
07:38den ich beim Besuch meiner Tochter in Japan mal gegessen habe.
07:41Das ist eine absolute Delikatesse,
07:43die einen allerdings tötet,
07:45wenn sie nicht richtig zubereitet wird.
07:47Also,
07:48so gefährlich ist es nicht,
07:49aber,
07:50ganz schön mutig von Ihnen.
07:52Hm.
07:57Die Kiste mit den Wildnarzissenzwiebeln wird gleich geliefert.
08:01Oh, das geht aber zackig.
08:02Mhm.
08:03Das ist ja wunderbar.
08:04Wenn Sie möchten,
08:05können wir die Pause nutzen und sie direkt einpflanzen.
08:07Wenn's Ihnen passt,
08:08von mir aus gern.
08:09Ja.
08:10So süß,
08:11diese Hommage an Ihren Heiratsantrag.
08:14Ein Herz aus Wildnarzissen.
08:16Ja.
08:18Vorausgesetzt,
08:18Sie gehen diesmal alle auf.
08:20Und die Wühlmäuse pfuschen mir nicht wieder dazwischen.
08:23Sie haben ja diesmal eine Expertin dabei.
08:25Stimmt.
08:26Zum Glück.
08:29Ich muss sagen,
08:30das war erstaunlich köstlich.
08:32Oh, das freut mich zu hören.
08:34Magst du auch noch ein Espresso?
08:36Ah, gerne.
08:37Der hilft mir vielleicht auch die Sprünge.
08:39Bezüglich?
08:41Die Wagen wir doch noch dran zu kriegen.
08:45Lexi,
08:45der Zug ist abgefahren.
08:46Wir haben nichts in der Hand,
08:48um Sie mit dem Schwarzgeld in Verbindung zu bringen.
08:50Weil der Kurier der einzige Zeuge,
08:52der Sie belasten könnte, tot ist.
08:55Das war ein Auftragsmord, Christoph.
08:58Der Streit mit dem Mithäftling,
08:59das war doch alles inszeniert.
09:01Oder auch nicht.
09:03Sie steckt dahinter und ich werde das beweisen.
09:05Sophia Wagner hat mit dem Tod des Kuriers nichts zu tun.
09:08Woher wirst du das so genau wissen?
09:10Ich habe sie gefragt.
09:12Vorhin, als ich dich am Fürstenhof abgeholt habe.
09:17Du hast sie direkt gefragt, ob sie einen Mord in Auftrag gegeben hat?
09:21Ja, bist du wahnsinnig.
09:22Sie weiß sowieso, dass du beim Kurier in der U-Haft warst
09:25und dich als Verteidigerin angeboten hast.
09:27Ja, und kurz danach war er tot.
09:30Jetzt weiß sie, dass wir ihr auf der Spur sind.
09:33Wer ist denn als nächstes dran?
09:34Sie hat ihn nicht töten lassen.
09:36Wie kannst du dieser Frau auch nur ein Wort glauben?
09:39Lexi,
09:41ich weiß, wozu diese Frau fähig ist.
09:45Aber diesmal lügt sie nicht.
10:08Nicht, dass das Herz eine Beule bekommt?
10:12Nein, das wollen wir natürlich auf keinen Fall.
10:17So.
10:19Ja, ist perfekt.
10:24Wer hätte das gedacht, dass wir das tatsächlich so schaffen?
10:27Na, das stand doch außer Frage.
10:29Na ja, also nicht so ganz.
10:32Ohne ihre Hilfe hätte ich das auf keinen Fall so schnell und so gut hingekriegt.
10:42Aber Gartenarbeit ist auch ganz schön anstrengend.
10:45Ja, da spart man sich das Fitnessstudio.
10:47Ja, da sagen sie was.
10:49Aber trotzdem bin ich froh, dass unser Garten daheim nicht mehr so viel Arbeit verlangt.
10:54Und dass die Hildegard sich wirklich gern drum kümmert.
10:57Ja, man kommt ganz schön ins Schwitzen.
11:00Aber es lohnt sich.
11:01Ja, hoffentlich.
11:02Ganz sicher.
11:04Die Zwiebeln sehen zwar diesmal ein bisschen anders aus.
11:08Echt?
11:08Ja, aber das ist gar nicht schlimm.
11:11Der Lieferant ist absolut zuverlässig.
11:13Und die Erde ist perfekt für Wildnarzissen.
11:18Ja?
11:18Humusreich und durchlässig.
11:21Zu ihrem goldenen Hochzeitstag, da wird das Herz in voller Pracht blühen.
11:27Ich sag Ihnen was, ich kann es kaum erwarten, die Hildegard damit zu überraschen.
11:32Die wird vielleicht Augen machen.
11:34Mhm.
11:51Hallo, Henry.
11:54Georg.
11:58Darf ich fragen, ob alles in Ordnung ist?
12:01Ja, sicher.
12:03Alles bestens.
12:14Georg, warum kann ich Ihnen nie was vormachen?
12:18Ich kenne Sie von klein auf.
12:25Wir mögen nicht immer einer Meinung sein, wenn es um Ihre Mutter geht.
12:30Aber Sie wissen, dass ich Ihr Vertrauen nie missbrauchen würde.
12:34Das habe ich nie getan.
12:44Das Dekorier meiner Mutter am Zoll herausgefischt wurde.
12:47Das war kein Zufall.
12:49Wie kommen Sie denn darauf?
12:50Maxi hat dem Zoll den entscheidenden Typ gegeben.
13:00Was erwarte ich denn?
13:02Dass er plötzlich auftaucht und alles vergeben und vergessen ist?
13:10Diese unglaubliche Enttäuschung und Fassungslosigkeit in Henrys Augen zu sehen.
13:15War es ein Riesenfehler, ihm die Wahrheit zu sagen?
13:20Was, wenn er mir wirklich nicht verzeihen kann?
13:26Ich dachte, jetzt gibt es endlich keine Geheimnisse mehr zwischen uns.
13:29Aber so kann man sich täuschen.
13:32Aber können Sie Ihre Beweggründe nicht auch nachvollziehen?
13:36Doch, natürlich.
13:37Maxi und Ihre Familie wollen zurück, was Mutter Ihnen weggenommen hat.
13:42Damals, am Anfang Ihrer Geschichte, Sie haben mir gesagt,
13:45Sie hätten noch nie für eine Frau solche Gefühle empfunden.
13:50Empfinden Sie noch immer so?
13:58Maxi ist die Liebe meines Lebens.
14:01Ich kann mir gut vorstellen, mit ihr alt zu werden.
14:07Deswegen tut es umso mehr weh, dass sie mich angelogen hat.
14:10Aber letztendlich hat sie es Ihnen gebeichtet. Sollte das nicht auch zählen?
14:22Ich wollte Henry nie wehtun.
14:25Aber er hat es nicht verdient, dass ich ihm weiter was vormache.
14:29Ihm alles zu beichten war richtig.
14:33Und ich werde mit den Konsequenzen leben müssen.
14:40Aber wenn Henry sich deswegen von mir trennt und ich ihn verliere,
14:50das halte ich nicht aus.
15:05Was ist mit meiner Mutter? Wir haben uns gerade wieder angenähert.
15:08Sie hat Maxi endlich akzeptiert und Maxi hintergeht sie.
15:10Und wenn sie davon erfährt, ist es mit der Akzeptanz schnell wieder vorbei.
15:16Am Ende werden Sie sich entscheiden müssen zwischen der Frau, die Sie lieben, und Ihrer Mutter.
15:30Wägen Sie gut ab, wer Ihnen wichtiger ist.
15:36Amen.
16:16I'm burning it on ice.
16:38Schwierigkeiten?
16:41Danke.
16:53Ärger mit dem Zoll?
16:57Mit dem, was beim Zoll liegt.
17:02Finanziell ein beachtlicher Verlust.
17:04Aber die Summe kannst du doch verschmerzen, oder?
17:10Die Sache ist komplizierter.
17:18Ich habe einen...
17:25Ich habe einen Geschäftspartner, der mich unter Druck setzt.
17:29Damit ich einen Deal einhalte, den ich momentan leider nicht einhalten kann.
17:36Und ich nehme an, es handelt sich um keine leeren Drohungen.
17:45Tja, im schlimmsten Fall steht mein Leben auf dem Spiel.
18:06Hallo, Massoud.
18:07Hallo, Herr Schwarzbach.
18:09Also du darfst dich nicht wundern, ich habe dein Zimmer ein bisschen umstellen lassen, dass du mit dem Rollstuhl besser
18:13klarkommst.
18:13Aber das siehst du ja gleich.
18:14Okay, du denkst aber auch an alles. Vielen Dank.
18:16Ja, und für heute Abend habe ich dir gleich noch eine Massage gebucht, weil so ein langes Sitzen im Rollstuhl,
18:20das wird auf Dauer ganz schön anstrengend.
18:22Das kannst du laut sagen.
18:23Mit dem Rollstuhl vorwärts kommen, das kostet ganz schön viel Kraft. Du bist ja erstmal ordentlich Muskelkater.
18:27Aber das Gute ist, wenn ich aus dem Ding wieder rauskomme, dann habe ich einen Bizeps aus Stahl.
18:33Wirklich sehr lieb, dass du dich um alles kümmerst, danke.
18:36Ja, wenn du brav bist.
18:38Ach, du weißt doch. Ich bin Handsaar. So.
18:42Das bekommt ihr schon hin. Eigentlich sind wir doch ein gutes Team.
18:52So, das ist für Sie. Danke.
18:56Ich habe zu danken.
19:04Du gehst?
19:06Ja.
19:10Danke fürs Zuhören.
19:13Wir sehen uns.
19:17Hoffentlich.
19:19Wenn ich dir irgendwie helfen könnte.
19:23Ich würde es tun.
19:44Christoph?
19:49Du kannst mir helfen.
19:52Wir können beide bekommen, was wir wollen.
19:55Das Geld, das beschlagnahmt wurde, ist Schwarzgeld, das ich in meinem österreichischen Casino waschen sollte.
20:01Es gehörte deinem Geschäftspartner.
20:03Ich habe versprochen, dass ich es aus meiner eigenen Tasche zurückbezahle.
20:07Aber dazu müsstest du dieses Geld vorher auch erstmal waschen.
20:12Aber innerhalb der entscheidenden Frist ist es mir unmöglich.
20:16Auch wenn ich alle meine Kanäle nutze.
20:18Sei denn, es käme ein weiterer Ort dazu.
20:24Du willst einen Teil der Summe hier im Bräustübel waschen?
20:31Da bin ich raus.
20:35Christoph, bitte hilf mir.
20:38Und ich überschreibe dir und deiner Familie den Fürstenhof zurück.
20:45Du wärst bereit, auf das Hotel zu verzichten?
20:48Was bringt mir das Hotel, wenn ich tot bin?
21:00Ich bedauere die Situation, in der du bist.
21:03Ehrlich.
21:06Aber ich werde mich auf keinen Fall mit dem organisierten Verbrechen einlassen.
21:11Christoph, du musst...
21:11Es tut mir leid.
21:49Ich will mich dabei bewerben, wenn ich mal Thus ziehe festikle,
21:57What should this be?
22:01Hey!
22:02Hey, Nadu.
22:03How are you?
22:07It's good to you.
22:08It's good to you.
22:10That's not your entire delivery.
22:12Have you sent the restaurant to the restaurant?
22:13No, that's it for today.
22:15I just ordered it yesterday,
22:17and Mr. Tolpner sent them today.
22:20Okay, that's why I'm going to get it.
22:21It's a bit strange.
22:22He said he would have given them today,
22:24but it would have been no one there,
22:25to be able to get it.
22:26Do you have to get it?
22:28I started with the preparation for the evening.
22:32I'll get my französische Zwiebelsuppe.
22:34All right, all right.
22:37Is this more a gentleman-action
22:40or a helicopter-Fater-action?
22:44Irgendwie...
22:45beides.
22:46I don't want to do that,
22:47that you're so hard in your mind.
22:49I can understand.
22:50That's right,
22:51but a couple of small pieces
22:51I'll get to get it.
22:53You...
22:54I'm...
22:55I'm...
22:56I'm very careful.
22:58Maybe a little bit,
23:00but I love you too.
23:01I've had enough money.
23:03I've had enough money.
23:03Wait,
23:04I'll do the door open.
23:05You're sick.
23:06Oh...
23:08You're good.
23:09You're good.
23:11Bye.
23:27And now,
23:30we're in trouble.
23:31This is death's novel for me.
23:32I'm a降 paisigos with my rooms,
23:34but I don't want to play.
23:37Would you like to see any solution for your problem?
23:54And now?
23:57I'm going to show you the following my decision.
24:02I'm going to show you the following.
24:03You're sitting here and giving off.
24:04You always find a solution.
24:07You always say, I'm going to show my decision.
24:26I will show my rules.
24:29So I know I know.
24:39We will be right back.
24:45I'm going to show you the truth.
24:47Can't win.
24:48And?
24:52What are you doing now?
24:56I'll contact the boss of the Syndicate.
25:01And go up.
25:05And when my plan goes off,
25:08I'll hit the rudder.
25:17...
25:17...
25:25...
25:51I'm not going to go back to you.
25:52And in the opposite direction,
25:53I'm not going to go back to you.
25:56I'm not going to go back to you.
25:57I'm going to go back to you.
25:57I love Katja.
25:58We're together.
25:59I'm going to go back to you.
26:09I'm not going to go back to Marcus.
26:13If you could get your Eifersucht in the middle,
26:15that would be a real start.
26:23What?
26:24It's not me.
26:26I'm not going to go back to you.
26:30I'm going back to you.
26:32I'm going to go back to you.
26:33I heard.
26:34Katja.
26:36Katja, this is from me, yeah.
26:38It's so bad.
26:41I have enough reasons for you.
26:44But hey, out of the head, in the body.
26:48It helped always.
26:49Maybe I'll get my Eifersucht in the grip.
26:52After Theos' death I trained too.
26:55I was jogging for stunden, but it didn't work.
27:00In fact, I ran away from myself.
27:04In my therapy, when I was dealing with my problems and my loss,
27:11I couldn't come back with myself.
27:19I didn't know what we had to talk about.
27:23I was the last time I got out.
27:26Now I'm done.
27:28I will not hold the ultimatum.
27:31You should not be able to support me.
27:34I know exactly who you are.
27:36Really?
27:37Who am I?
27:39A businessman.
27:41And I am a businesswoman.
27:43We will regulate the situation professionally and profitably.
27:46If you believe that you can determine the rules, you should be able to do it.
27:53You are aware of what I risked.
27:55But you have to see, if something would have to stop.
27:58If something would have to stop, you would have to prove it.
28:01But financially, it would be a total loss.
28:05That money would you never see.
28:08And I am ready to pay for more than a reasonable price.
28:11I don't have to pay.
28:13I don't have to pay.
28:15I don't have to pay.
28:41You are aware of it.
28:46I am aware of it.
28:46You are aware of it.
28:47You should show your word out.
28:48You are aware of it.
28:49But from a total loss of an extremely profitable deal,
28:54can only be a very bad employee.
28:56Geschäftsmann. Sie werden über das Angebot nachdenken und darauf eingehen, denn etwas
29:01anderes kann ich Ihnen nicht anbieten.
29:31Ah, Emilia, würdest du bitte die Schalotten holen, die du vorbereitet hast?
29:33Ja, bitte. Danke.
29:39Danke.
29:45Also, wenn ich mir nicht sicher wäre, dass mein Geruchssinn wieder einwandfrei funktioniert,
29:49dann würde ich es auf meine Schwangerschaft schieben. Aber findest du nicht, dass die komisch riechen?
29:56Also, ich habe das getan, was Sie gesagt haben.
30:01Das sind keine Schalotten, das sind Blumenzwiebeln. Wildnarzissen, wenn ich damit meine Zwiebelsuppe
30:07vorbereitet hätte. Die sind hochgiftig. Bauchschmerzen, Übelkeit, Erbrechen. Hier wäre der Teufel
30:12los gewesen. Der Träubner wird sich doch wohl keinen schlechten Scherz erlaubt haben.
30:20Holst du mir bitte zwei Kisten Schalotten vom Biomarkt?
30:22Ja, sofort.
30:44Jesus.
30:45Jesus.
30:48Jesus.
30:49Jesus.
30:51Jesus.
30:51Jesus.
30:58That's me incredibly hurt.
31:02Not only that you didn't leave the app,
31:05but also that you didn't leave the brunch.
31:08You knew why my mother was so fast away,
31:10and you didn't say anything.
31:14I know.
31:19Henry, I didn't like it.
31:21Henry, I didn't like it.
31:23When you were in the spring,
31:25we were always honest.
31:29It broke my heart,
31:32because I didn't have it.
31:38Henry, it's so unendly.
31:42Henry, I'm not a douche.
31:47Henry, I'm so sorry.
31:50Henry, I don't let you.
31:51Henry, I was so stupid.
31:52Henry, I made you so much better.
31:56Henry, I'm sorry.
32:09Henry, I love you.
32:11Henry, I love you.
32:12Henry, you're a surrender.
32:17She gives us back to the Firstdorf, if you have money for Sylvester?
32:23Is that she offered you?
32:24Really?
32:25Yes, of course.
32:29But it doesn't go out of my mind.
32:33Sophia Wagner, you don't trust me.
32:38Well, it's only a limited time.
32:45That could be a case.
32:48I don't think it's not.
32:50You're really going to get to the house.
32:52You're going to get to the house.
32:55You're not going to take a second to the house,
32:57you're going to get to the house,
32:58you're going to get to the house.
32:59All right, but my body feels like to.
33:05We'd like to get away from it.
33:07Yes, that's what she considered.
33:10She would prefer thelesh of the French criticisms.
33:17It's important to you,
33:18that the bulk of the energyクionist was written.
33:21I would never allow you to find out for it.
33:22That voice me never even is supposed to be afraid.
33:25It would be something that the consequences are not to be considered.
33:32And if the shot goes back?
33:35Good night.
33:57What's going on? Do you need anything else?
33:59I'm so relaxed and sacked like a fresh baby. Thank you.
34:04The massage was wonderful. Thank you very much.
34:08Can I let you a few hours alone?
34:12I need everything I have.
34:14Ah, I have everything I need.
34:18In my Sportwagen, I get better.
34:22But if something is, you really want to call it?
34:25Or you say to Hanno.
34:26He's in a minute here.
34:29And now I greet you the dear son of Sonnenbichler.
34:33He's probably going to be alone without his wife.
34:36He's going to be with you.
34:38I'm excited.
34:40I think he's ready for Hildegard.
34:42That's crazy, right?
34:44He's married 50 years and he's still alive.
34:47Yes, like the first day.
34:50I'll give you a kiss in my neck.
34:55Oh yeah, that's good.
34:57Come on.
35:00Ups.
35:02No problem.
35:05Then, see you later.
35:07See you later.
35:08See you later.
35:08See you later.
35:08See you later.
35:16Hm.
35:20Kennst du dieses Gefühl, wenn man genau da ist, wo man hingehört?
35:25Hm.
35:36Ich hatte solche Angst, dich zu verlieren.
35:40Ich lass dich nie wieder los.
35:44Nie wieder.
35:45Wieder.
35:57Jetzt hast du dich gerade erst wieder mit deiner Mutter versöhnt.
36:02Dass du mir jetzt verzeihst.
36:04Weißt du, dass du sie meinetwegen anbringen musst.
36:06Es gibt keine Spur, die zu ihr führt.
36:08Sie ist aus der Nummer fein raus.
36:12Aber sie hat trotzdem jede Menge Geld verloren.
36:15Ja.
36:16Das kann sie verkraften.
36:18Glaubt mir.
36:24Aber Henry.
36:27Meine Familie wird nicht aufhören zu versuchen, den Fürstenhof zurückzubekommen.
36:31Ja.
36:31Und wir werden gemeinsam einen Weg finden.
36:36Ohne dass deine Mutter ins Gefängnis kommt.
36:44Hey.
36:48Ich respektiere, dass du deiner Familie gegenüber loyal bist.
36:55Aber bitte sei immer ehrlich zu mir.
36:59Okay?
37:01Das werde ich auch zu dir sein.
37:05Versprochen.
37:07Keine Lügen.
37:09Nie wieder.
37:24Ich war auf jeden Fall der Wahreке.
37:30Surely schon sonst zuv valueonen.
37:36Ich trage den Gott.
37:49I don't know.
38:13I don't know.
38:37I don't know.
39:07Lässt ganz liebe Grüße ausrichten, auch von Valentina.
39:11Was musstest du denn durchrechnen?
39:13Die Buchhaltung hast du doch schon vor ein paar Tagen gemacht.
39:16Äh, du, ich hab überlegt, ob es sich rentiert,
39:19wenn ich auch bei Burgerbräu ein neues Bier ins Sortiment nehme.
39:23Der Braumeister hatte ein paar ganz spannende Ideen,
39:26als wir das Bier für die Wagner kreiert haben.
39:28Danke.
39:31Und, wie war dein Tag gestern noch?
39:36Arbeit.
39:37Sonst nicht viel.
39:40Kein unüberlegter Aktionismus?
39:44Sag mal.
39:48Ich bin nach wie vor davon überzeugt,
39:51dass die Wagner etwas mit dem Tod dieses Kuriers zu tun hat.
39:55Das Timing ist zu perfekt.
40:00Aber du glaubst ihr.
40:03Und ich glaube deinem Instinkt.
40:05Also werde ich nichts tun.
40:10Vorerst.
40:12Gut.
40:14Aber irgendwann wird sie für das alles bezahlen.
40:23Und die Katja versucht jetzt sogar einen Wein aus unserem Hochzeitsjahr aufzutreiben.
40:28Das ist ja eine super Idee.
40:30Ja, finde ich auch.
40:31Wir brauchen einen neuen Gemüselieferanten.
40:33Und zwar sofort.
40:33Und warum?
40:35Weil der Tolkner fast dafür gesorgt hätte,
40:37dass unsere Gäste im Krankenhaus landen.
40:38Wie bitte?
40:39Was?
40:39Ich hab ihn angerufen und er hat alles abgestritten.
40:42Äh, Entschuldigung.
40:43Ich komm jetzt da nicht mit.
40:44Was ist denn überhaupt passiert?
40:46Ich hab Charlotten bestellt.
40:48Und die sind angeblich am Mittag geliefert worden.
40:50Charlotten.
40:51Ja, aber es waren Blumenzwiebeln.
40:53Und ich hab das erst bemerkt, als sie geschnitten waren.
40:56Oh, Wildnarzissen.
40:58Ich hab damit fast meine französische Zwiebelsuppe angesetzt.
41:01Ja, weil den Geruch nimmt man erst wahr, wenn man die Zwiebel aufschneidet.
41:04Oh Gott, bitte nicht.
41:07Jetzt komm ich nicht mehr mit.
41:08Na ja, ich hatte Wildnarzissen-Zwiebeln bestellt.
41:11Die wurden gestern Mittag geliefert.
41:13Ja, und ich hab die Kiste am Westeingang gesehen und hab sie mir zum Gestüt genommen.
41:18Aber das war anscheinend ihre Lieferung und unsere war noch gar nicht da.
41:22Also eine Verwechslung.
41:24Wir haben Charlotten eingepflanzt.
41:27Ich muss mich beim Täubner entschuldigen.
41:28Er hat das beste Bio-Gemüse in der Region.
41:31Ja.
41:32Das darf nicht wahr sein.
41:33Die ganze Arbeit umsonst.
41:56Ah, Georg, Georg!
41:59Ist etwas passiert?
42:02War heute Nacht jemand in meinem Zimmer.
42:05Wie kommen Sie darauf?
42:09Der Apfel.
42:15Das war jemand vom Syndikat.
42:18Und der hat den da hingelegt?
42:24Das ist ein Einschüchterungsversuch.
42:26Aber das ist ein Apfel.
42:31Eva hat gesündigt.
42:34Sie hat von der verbotenen Frucht gegessen.
42:39Und ihre Unsterblichkeit verloren.
42:41Frau Wagner, das Hotel ist überwacht.
42:44Es gibt ein Portier, Kameras.
42:46Trotzdem war jemand immer im Zimmer.
42:51Georg, das ist eine Botschaft.
42:57Ich bin nirgendwo sicher vor dem Syndikat.
43:01Der Boss lehnt also Ihr Angebot ab.
43:08Ich habe zu hoch gepokert.
43:14Und verloren.
43:17Und verloren.
43:47Müsste man die nicht eigentlich eingraben und nicht ausgraben?
43:52Das sind die Falschen.
43:58Du hattest recht, Fanny.
44:00Nein, eben nicht.
44:01Sonst, wenn jetzt hier will...
44:04Ach so.
44:06Du meinst gar nicht die Blumen.
44:10Können wir vielleicht kurz miteinander reden?
44:15Oder kannst du mir vielleicht einfach wenigstens kurz zuhören?
44:21Du hattest recht mit dem, was du gesagt hast.
44:24Ich habe ein Problem mit meiner Eifersucht.
44:26Und ich brauche Hilfe.
44:28Okay.
44:29Ja, und deswegen suche ich mir jetzt einen Therapeuten.
44:32Dann hoffe ich, dass es hilft.
44:37Und ich wollte dir danken, dass du mir den Spiegel vorgehalten hast.
44:40Ich habe keine Ahnung, was da in mich gefahren ist,
44:42als ich meinen Vater voll haute Eifersucht in Lebensgefahr gebracht habe.
44:48Aber ich hätte sofort auf dich hören müssen, dann wäre das nicht passiert.
44:54Freunde sagen einander die Wahrheit.
44:57Und ich wollte sie nicht hören.
44:59Und damit habe ich dich enttäuscht.
45:02Ja.
45:05Das tut mir leid, Fanny.
45:07Ich werde dann mehr arbeiten.
45:10Fanny, du bist mir wichtig.
45:12Gibt es eine Möglichkeit, dass wir wieder miteinander befreundet sein können?
45:17Das ist wie mit den Blumen.
45:19Ob sie blühen, zeigt sich mit der Zeit.
45:31Also ich habe nachher ein paar Postaltrainings, dann eine Ernährungsberatung, aber hast du meinen Geldbeutel gesehen?
45:38Ah, danke.
45:43Wenn du magst, können wir in der Pause zusammen an den See gehen.
45:45Ah, ich glaube, meine Mittagspause wird heute eher kurz.
45:49Bei mir sind einige Kollegen krank.
45:53Und was macht dich so glücklich?
45:55Nein, ähm, Henry hat gestern die ganze Nacht bei mir verbracht.
46:00Ah, verstehe.
46:01Aber tut er das in letzter Zeit nicht immer?
46:03Ja, aber wir haben uns ziemlich heftig gestritten und ich hatte kurz Angst, dass es vorbei ist.
46:09Wieso, was hat er gemacht?
46:10Nein, nicht er, ich.
46:12Ich habe einen Riesenfehler gemacht.
46:14Du?
46:16Ja.
46:17Was war los?
46:19Ist ja jetzt auch egal.
46:20Wichtig ist nur, dass Henry mir verziehen hat.
46:23Und ich bin echt froh, dass er mir eine zweite Chance gegeben hat.
46:26Okay, verstehe.
46:28Keine weiteren Fragen.
46:30Ich werde unsere Liebe jedenfalls nie wieder aufs Spiel setzen.
46:35Nie wieder.
46:42Morgen.
46:44Wollen wir zusammen frühstücken?
46:48Mutter?
46:59Was ist los?
47:03Hey.
47:11Das war's.
47:15Ich bin am Ende.
47:19Ist der Zoll auf die Schlicht hier gekommen?
47:22Wenn's nur das wäre.
47:26Gefängnis wäre mir viel lieber als das, was jetzt auf mich zukommt.
47:29Unter wovon redest du?
47:34Das Geld, das beschlagnahmt wurde, das...
47:37Es war nicht meins.
47:39Ich sollte es nur waschen.
47:55Sind das diese Verpflichtungen, von denen du besprochen hast?
48:00Das sind sehr, sehr gefährliche Geschäftspartner.
48:06Und weil ich den Deal jetzt innerhalb der vereinbarten Frist nicht einhalten kann, haben sie mir gedroht.
48:16Sie waren heute Nacht in meinem Zimmer und haben das in mein Bett gelegt.
48:19Was?
48:23Henry.
48:27Das ist ein Zeichen.
48:32Das ist mein Todesurteil.
48:46Dass ich Ihren Antrag abgelehnt habe.
48:49Jetzt können Sie den Mann heiraten, den Sie lieben.
48:53Vorausgesetzt, seine Ex-Frau macht damit.
48:55Meine Mutter hat gerade eine Morddrohung bekommen.
48:57Bitte was?
48:58Das Geld, das am Zoll abgefangen wurde.
49:00Das war nicht Ihres.
49:01Sie sollte es nur waschen.
49:03Und jetzt besteht der Auftraggeber auf die Einhaltung des Deals.
49:07Dürfte ich Sie fragen, was Sie hier machen?
49:09Ja, natürlich.
49:10Das wird eine Botschaft für meine Frau.
49:13Eine Flaschenpost.
49:14Eine Einladung zur Feier unserer goldenen Hochzeit.
49:17Ich bin so gut wie tot.
49:21Eine Chance gibt es vielleicht.
49:25Geh zur Polizei und stell dich.
49:27Ich soll das Syndikat auflegen lassen?
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