00:00Russland setzt seine umfangreichen Drohnen und Raketenangriffe auf die Ukraine fort.
00:05In der Nacht zum Samstag war die ostukrainische Stadt Kharkiv das Ziel.
00:10Mindestens drei Menschen wurden getötet und 21 verletzt, wie ukrainische Behörden mitteilten.
00:15Die seit Tagen anhaltenden Großangriffe haben in mehreren Städten eine Spur der Verwüstung hinterlassen.
00:21Bewohner berichten von Explosionen und eingestürzten Gebäuden.
00:30Nach Angaben des Bürgermeisters von Kharkiv setzte die russische Luftwaffe 48 Schalldrohnen, zwei Raketen und vier Gleitbomben ein.
00:45Nach der spektakulären ukrainischen Geheimdienst-Operation Spinnennetz,
00:49bei der am vergangenen Wochenende rund ein Dutzend Flugzeuge auf zum Teil weit hinter der Front liegenden russischen Flugplätzen zerstört worden waren,
00:58hatte der russische Präsident Wladimir Putin heftige Vergeltungsschläge angekündigt.
01:10Die Europäische Union hat die USA scharf verurteilt,
01:13weil sie vier Richter des Internationalen Strafgerichtshofs mit Sanktionen belegt haben.
01:17Die kürzlich bekanntgegebenen Sanktionen richten sich gegen verschiedene Richter,
01:23darunter die Slowenin Betty Hula, eine EU-Bürgerin, und vertiefen den transatlantischen Graben.
01:29Washington verwies auf die seiner Meinung nach unbegründeten Ermittlungen des Gerichtshofs
01:33wegen angeblicher Kriegsverbrechen der USA und Israel,
01:37darunter auch der jüngste Haftbefehl gegen den israelischen Ministerpräsidenten Netanyahu.
01:41Die EU-Kommission widersprach.
01:43Die Niederlande als Gastland des Gerichtshofs bedauerten
02:13den Schritt ebenfalls, während Slowenien Brüssel aufforderte,
02:17sein Sperrstatut zu aktivieren,
02:19das Bürger und Unternehmen vor nach Ansicht der EU-illegalen,
02:23extraterritorialen Sanktionen anderer Länder schützt.
02:25Der internationale Strafgerichtshof erklärte,
02:28er werde seine Arbeit unbeehrt fortsetzen
02:30und warnte davor, dass die Sanktionen der Straflosigkeit nur Vorschub leisten würden.
02:35Das Verhältnis zu Washington war bereits länger angespannt.
02:37Nach schweren Unwetter waren in Polen rund 30.000 Menschen ohne Strom.
02:46Umgeknickte Bäume hatten Stromleitungen beschädigt
02:48und Schäden an Fassaden von Wohn- und Wirtschaftsgebäuden verursacht.
02:52Mehr als 2.000 Feuerwehrleute waren landesweit im Einsatz,
02:56um die Folgen des Unwetter zu beseitigen.
02:59Sie entfernten Windbruch und pumpten überflutete Keller leer.
03:03Przez Polskę wczorajszej nocy przetoczył się front burzowy.
03:07W całym kraju strażacy mieli zdecydowanie więcej interwencji niż rutynowo.
03:14Ponad 2.000 interwencji w całym kraju.
03:17Na terenie województwa świętokrzyskiego tych interwencji było ponad 200.
03:21Mamy bardzo duże zniszczenia i w budynkach komunalnych,
03:25i w prywatnych domach, i w drogach, połamanych drzewach,
03:29podtopieniach, zalaniach. Więc pracy jest bardzo, bardzo dużo w tym momencie.
03:35Betroffen war vor allem der Süden Polens.
03:37Wydawskim weekendenze wurden Gewitter mit Hagel, Starkregen
03:40und heftige Winde vorhergesagt.
03:42Die Sturmfront kommt aus Südwesteuropa.
03:49Großeinsatz der Feuerwehr im bayerischen Langenzen bei Nürnberg.
03:5315 Beschäftigte sind an diesem Freitag in einem DHL-Verteilzentrum
03:57leicht verletzt worden, als sie mit einem mysteriösen weißen Pulver
04:00in Berührung kamen, das an mehreren Paketen haftete.
04:04Es war Foron, ein Lösungsmittel auf Acetonbasis,
04:07wie die Ermittler später feststellten.
04:09Das Gebäude wurde zwischenzeitlich geräumt.
04:12Insgesamt sollen 35 Beschäftigte mit dem Gefahrstoff
04:15in Berührung gekommen sein.
04:16Sie klagten über Haut- und Augenreizungen,
04:19Juckreiz und Atembeschwerden.
04:21Die Betroffenen wurden in Rettungswagen und Zelten behandelt,
04:24um Krankenhäuser nicht weiter zu gefährden
04:26und mit sogenannter Trocken die Kontamination
04:28mittels Klebeband von den Spuren des Pulvers befreit.
04:32Die Polizei ging zunächst davon aus,
04:34dass das Lösungsmittel an einem anderen Ort verwendet wurde
04:37und auf ungeklärtem Weg in das Verteilzentrum gelangte.
04:40Das bayerische Innenministerium hatte vorerst keine Hinweise
04:43auf einen terroristischen Hintergrund.
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