- vor 1 Jahr
Morgens um sieben ist die Welt noch in Ordnung ist ein deutscher Spielfilm von Kurt Hoffmann aus dem Jahr 1968. Als Vorlage diente der erstmals im Februar 1967 in Deutschland veröffentlichte gleichnamige Roman des britischen Autors Eric Malpass. Aufgrund der großen Beliebtheit der beiden ersten Gaylord-Romane wurden sie in Deutschland das erste und einzige Mal verfilmt. Nach dem Erfolg des ersten Spielfilms drehte Wolfgang Liebeneiner 1969 die Fortsetzung Wenn süß das Mondlicht auf den Hügeln schläft basierend auf dem zweiten Roman.
Handlung
Der Schriftsteller Jocelyn Pentecost lebt mit seiner Frau May und Sohn Gaylord in einem Haus auf dem Land. Den turbulenten Alltag der Familie bereichern zudem Gaylords mürrischer Großvater, die schwerhörige Großtante Marigold sowie Jocelyns ungleiche Schwestern Rose und Becky. Während sich die lebenslustige Becky mit ihrem Freund Peter vergnügt, hatte die spröde Lehrerin Rose bislang kein Glück in der Liebe. Voller Nervosität und Vorfreude lädt sie ihren Kollegen Herrn Roberts zum Abendessen ein. Nachdem „Bobs“, wie sie ihren Schwarm nennt, nach diversen Anlaufschwierigkeiten bei den Pentecosts eingetroffen ist, zeigt dieser zu Roses Entsetzen mehr Interesse für ihre attraktive Schwester.
Obwohl von seiner Mutter eindringlich gewarnt, trifft sich der lebhafte Gaylord wiederholt mit seinem Freund Willy. Der geistig zurückgebliebene Jugendliche präsentiert seinen ganzen Stolz, einen gläsernen Briefbeschwerer, den er zufällig entdeckt hat und argwöhnisch in der Holzhütte eines Steinbruchs versteckt hält. Gaylord wünscht sich einen ähnlichen Briefbeschwerer zum Geburtstag, bekommt jedoch von seinen Eltern eine andere Ausführung in Gestalt eines Hirsches geschenkt. Enttäuscht zieht er sich auf sein Zimmer zurück. Bei der Geburtstagsfeier ist auch Stan Grebbie zu Gast, Bobs' Freund und Lehrer an einer anderen Schule. Beim abendlichen Gesellschaftsspiel mogelt Bobs, um Becky ungestört küssen zu können. Im Gegenzug trifft Stan auf Rose und macht ihr Komplimente. Aufgrund ähnlichen Charakters fühlen sich beide zueinander hingezogen.
Handlung
Der Schriftsteller Jocelyn Pentecost lebt mit seiner Frau May und Sohn Gaylord in einem Haus auf dem Land. Den turbulenten Alltag der Familie bereichern zudem Gaylords mürrischer Großvater, die schwerhörige Großtante Marigold sowie Jocelyns ungleiche Schwestern Rose und Becky. Während sich die lebenslustige Becky mit ihrem Freund Peter vergnügt, hatte die spröde Lehrerin Rose bislang kein Glück in der Liebe. Voller Nervosität und Vorfreude lädt sie ihren Kollegen Herrn Roberts zum Abendessen ein. Nachdem „Bobs“, wie sie ihren Schwarm nennt, nach diversen Anlaufschwierigkeiten bei den Pentecosts eingetroffen ist, zeigt dieser zu Roses Entsetzen mehr Interesse für ihre attraktive Schwester.
Obwohl von seiner Mutter eindringlich gewarnt, trifft sich der lebhafte Gaylord wiederholt mit seinem Freund Willy. Der geistig zurückgebliebene Jugendliche präsentiert seinen ganzen Stolz, einen gläsernen Briefbeschwerer, den er zufällig entdeckt hat und argwöhnisch in der Holzhütte eines Steinbruchs versteckt hält. Gaylord wünscht sich einen ähnlichen Briefbeschwerer zum Geburtstag, bekommt jedoch von seinen Eltern eine andere Ausführung in Gestalt eines Hirsches geschenkt. Enttäuscht zieht er sich auf sein Zimmer zurück. Bei der Geburtstagsfeier ist auch Stan Grebbie zu Gast, Bobs' Freund und Lehrer an einer anderen Schule. Beim abendlichen Gesellschaftsspiel mogelt Bobs, um Becky ungestört küssen zu können. Im Gegenzug trifft Stan auf Rose und macht ihr Komplimente. Aufgrund ähnlichen Charakters fühlen sich beide zueinander hingezogen.
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KurzfilmeTranskript
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00:02:29Warte!
00:02:32Warte!
00:02:53Er schwingt sich am Teufel noch mal.
00:02:58Ich bin ein Ritter und du bist mein Schlachtross.
00:03:01Ich bin ein alter Mann und will meine Ruhe haben, du Donnerwetter.
00:03:10Was?
00:03:11Soll ich schon Frühstück machen?
00:03:13Wenn du langsam machst, meinetwegen.
00:03:15Geh ich wieder flitzen?
00:03:17Nein! Lass dir Zeit!
00:03:31Warte!
00:04:02Tante Marigold, bist du schon wach?
00:04:23Soll ich schon Frühstück machen?
00:04:25Wenn du so leise sprichst, kann ich dich nicht verstehen.
00:04:28Wenn du so leise sprichst, kann ich dich nicht verstehen.
00:04:58Morgen!
00:05:00Morgen.
00:05:01Soll ich dir ein bisschen Covid-Gerne helfen?
00:05:03Bring mir nicht meine Hefte durcheinander.
00:05:05Was liest du denn da?
00:05:07Ein Buch. Du sollst die Hefte liegen lassen.
00:05:12Wie heißt das Buch?
00:05:14Davon verstehst du ja doch nichts.
00:05:16Ich möchte es aber gerne wissen.
00:05:18Psychopathologie des Alltags. Bist du jetzt klüger?
00:05:21Sind da Bilder drin?
00:05:22Nein!
00:05:23Darf ich zu dir ins Bett kommen?
00:05:25Wie kann man denn in dieser verrückten Familie nicht mal am Sonntag Ruhe haben?
00:05:28Geh zu Becky.
00:05:44Morgen kommt der Becky.
00:05:56Morgen, Gelot.
00:05:58Tante Rosa wollte mich nicht haben. Die liest in einem Buch.
00:06:01Und was für ein Buch?
00:06:02Über Psycho-Loco-Loco. Irgendwas mit Lokomotiven.
00:06:06Ach du großer Gott, und das am Sonntag um 7 Uhr.
00:06:09Die spinnt.
00:06:13Ich bin auch eher beim Fernbecken.
00:06:26Gelot.
00:06:28Ich stehe jetzt auf.
00:06:30Du Schäfchen.
00:06:32Das Bett ist doch so schön.
00:06:34Ich muss jetzt Mami wecken.
00:06:42Morgen, Mami.
00:06:44Guten Morgen.
00:06:48Wo ist denn Papi?
00:06:52Auf dem Dachboden.
00:06:54Auf dem Dachboden.
00:06:56Hat er dort geschlafen?
00:06:58Ja.
00:07:00Warum denn?
00:07:02Weil es ihm Spaß macht.
00:07:13Was ist denn?
00:07:15Was willst du?
00:07:17Warum schläfst du denn hier oben?
00:07:20Kann ich denn nicht schlafen, wo ich will?
00:07:22Es ist ziemlich kalt hier oben.
00:07:24Ja, saukalt.
00:07:26Bei Mami unten im Bett ist es schön warm.
00:07:29Das freut mich zu hören.
00:07:37Gelot, bitte.
00:07:53Papa.
00:08:08Papi hat heute nicht bei Mami geschlafen.
00:08:11Halt den Mund, Gelot. Iss dann ein.
00:08:13Was hat er gesagt?
00:08:15Josselin hat heute nicht bei seiner Frau geschlafen.
00:08:18Was hat er gesagt?
00:08:20Josselin hat heute nicht bei seiner Frau geschlafen.
00:08:23Wie dumm von ihm.
00:08:25Mein Ei stinkt.
00:08:27Wo hat er denn geschlafen?
00:08:29Auf dem Dachboden.
00:08:31Aber da muss das schrecklich kalt gewesen sein.
00:08:33Warum bist du denn nicht zu mir gekommen?
00:08:35Du solltest dich schämen vor dem Kind.
00:08:37Ach, was habe ich denn gesagt?
00:08:39Mein Ei stinkt fürchterlich.
00:08:42Ja, es ist schlecht.
00:08:44Warum hat denn Josselin auf dem Dachboden geschlafen?
00:08:47Wahrscheinlich hat May ihn rausgefeuert.
00:08:49Ist ja gar nicht wahr.
00:08:51Ist mir zu bunt geworden, da bin ich gegangen.
00:08:53Oh nein, mein Schatz. Ich habe dich rausgeschmissen.
00:08:58Bitte.
00:09:00Wenn du meinst.
00:09:04Mahlzeit.
00:09:06Na, dann vergnügt den Sonntag.
00:09:18Papa.
00:09:20Darf ich dich einmal stören?
00:09:22Das hast du mit deiner Frage ja schon getan.
00:09:25Worum geht's denn?
00:09:27Ich erwarte Besuch.
00:09:29Ich habe jemanden zum Abendessen eingeladen.
00:09:31Wer ist es denn? Fände ich Sie?
00:09:33Das ist ein Herr Roberts.
00:09:35Ein Mann? Ich gratuliere.
00:09:38Was hat sie gesagt?
00:09:40Dass sie einen Kerl zum Abendessen eingeladen hat.
00:09:43Ach, Peter kommt.
00:09:45Wie schön. Das ist ein netter Junge.
00:09:48Aber Marigold, Peter ist doch Beckis Freund.
00:09:52Hast du jetzt auch einen Liebhaber, Rosi?
00:09:56Er ist nicht mein Liebhaber.
00:09:58Bob ist ein Kollege von mir.
00:10:00Er unterrichtet in den Oberklassen.
00:10:02Die interessieren uns beide für Psychologie.
00:10:05Wir sind nur Freunde.
00:10:07Ohne jede Albernheit.
00:10:09Sex ist keine Albernheit.
00:10:10Jedenfalls spielt das zwischen uns keine Rolle.
00:10:12Schade, es wäre gut für dich.
00:10:14Sieh auf, Liebespfaden.
00:10:16Es wird auch Zeit.
00:10:18Komm, beeil dich. Du musst Abdullah füttern.
00:10:20Ich wollte euch das nur mitteilen.
00:10:22Damit ihr nicht überrascht seid.
00:10:34Na nun.
00:10:37Wieder hat er seinen Apfel nicht aufgegessen.
00:10:41Frühstück, Abdullah.
00:10:44Bessi, Wasser.
00:10:46Bessi.
00:10:58Bessi.
00:11:10Tag, Gilbert.
00:11:11Tag, Willi.
00:11:12Macht's Spaß?
00:11:14Was machst du denn hier?
00:11:16Ich habe auf dich gewartet.
00:11:18Komm mal mit.
00:11:19Wohin denn?
00:11:20Das wirst du schon sehen.
00:11:37Ich muss jetzt nach Hause.
00:11:39Ich will dir was Schönes zeigen.
00:11:43Ein andermal, Willi. Ich muss nach Hause.
00:11:56Mama, ich gebe dir Feuer.
00:12:05Na, ich kann mir wohl noch eine anstecken.
00:12:09Der Nebel wird immer dicker.
00:12:13Ich wette, Tante Rose ist lieb, aber kommt nicht.
00:12:28Wenn ihr Hauptpaar findet, dann kann er nicht mehr nach Hause fahren.
00:12:32Dann schläft er bald.
00:12:34Geh, Lord.
00:12:43Hör auf, dein Vater kommt.
00:12:45Ach, immer hast du Angst vor ihm, wie ein kleiner Junge.
00:12:48Ich wette, der ist den Nebel an einen Baum gefahren.
00:12:51Hey!
00:12:52Gilbert, Schluss damit!
00:12:56Immer noch Hunger?
00:13:01Entweder hat er keine Lust zu kommen oder er hat einen Unfall gehabt.
00:13:05Oder beides.
00:13:06Gilbert, du gehst jetzt zu Bett.
00:13:08Ja, ich wollte doch Tante Rose's Besuch mit Guten Tag sagen.
00:13:11Sag Gute Nacht, es wird zu spät. Komm.
00:13:13Nacht.
00:13:14Nacht, mein Kleiner.
00:13:20Nacht.
00:13:21Nacht.
00:13:22Wenn der Nebel noch dicker wird, kannst du auch nicht mehr nach Hause fahren.
00:13:26Dann schläfst du bald.
00:13:27Hör jetzt endlich auf zu entscheiden, wer bei wem schläft und verschwinde.
00:13:31Gibst du mir keinen Gute-Nacht-Kuss, Gelo?
00:13:33Nacht.
00:13:34Gute Nacht.
00:13:35Dann schläft er bei Papi auf dem Dachboden, wollte ich sagen.
00:13:39Also verschwinde jetzt, ja?
00:13:41Ja, Gute Nacht.
00:13:42Nacht, mein Schatz.
00:13:44Nacht.
00:13:45Nacht.
00:13:46Nacht!
00:13:51Warum essen wir heute eigentlich nicht?
00:13:55Warten wir auf irgendetwas?
00:14:10Einer deiner zahlreichen Verehrer hupt bereits nach dir.
00:14:13Ja, ich hab's gehört. Tschüss!
00:14:16Gelo!
00:14:17Gelo!
00:14:18Bin schon fertig, Mami!
00:14:20Bin schon da, Mami.
00:14:22Komm, komm, beeil dich, du kommst zu spät zur Schule.
00:14:24Oh, Mami, ich hab da ein Tempo wie in Düsseldorf.
00:14:40Rose, du kannst mit uns fahren, wir haben noch Platz im Auto.
00:14:44Danke, nicht nötig.
00:14:45Tschüss!
00:14:46Tschüss!
00:14:59Hallo, Rosi.
00:15:00Morgen, Doc.
00:15:01Morgen.
00:15:02War das nicht dein Pech mit dem Nebel gestern?
00:15:05Ja.
00:15:06Du hast hoffentlich nicht auf mich gewartet.
00:15:08Gott bewahre, nein.
00:15:09Wär ja auch töricht gewesen.
00:15:11Morgen.
00:15:12Bei so einem Nebel.
00:15:13Ja, bei so einem Wetter jagt man ja nicht mal einen Hund auf die Straße.
00:15:15Ich beschweige, dann morgen.
00:15:31Vielleicht klappt's nächsten Sonntag.
00:15:33Ach so, ja, vielleicht.
00:15:35Wenn du für besseres Wetter sorgst.
00:15:37Ich werd mir Mühe geben.
00:15:39Bob?
00:15:40Ja?
00:15:43Ich war so enttäuscht, dass du gestern nicht gekommen bist.
00:15:49Was ist das?
00:15:51Ein Briefbeschwerer.
00:15:53Was machst du damit?
00:15:55Ansehen.
00:15:59Lass es mich auch mal in die Hand nehmen.
00:16:08Gib her!
00:16:21Werden das du es jemandem verrätst?
00:16:24Bestimmt nicht.
00:16:26Dann lass es mich mal in die Hand nehmen.
00:16:29Gib her!
00:16:31Lass es mich mal in die Hand nehmen.
00:16:34Gib her!
00:16:37Du wirst jemandem davon erzählen.
00:16:39Und dann nehmen sie es mir weg.
00:16:41Ich tue es bestimmt nicht.
00:16:43Ich mach dich tot, wenn du es tust.
00:16:57Na, was hast du wieder angestellt?
00:16:59Gar nichts.
00:17:00Dafür hast du aber ziemlich lange gebraucht.
00:17:02Wofür?
00:17:03Gar nichts zu tun. Heb die Tasche auf.
00:17:06Ich bin in der Schule gewesen.
00:17:08Ich meine, was du danach getan hast.
00:17:11Dann bin ich nach Hause gegangen.
00:17:13Musst du aber sehr langsam gegangen sein.
00:17:15Hab was am Bein.
00:17:17Genau. Hast du mit Willi gesprochen?
00:17:19Nein, Mama.
00:17:21Gaylord, ich möchte wissen, ob du mit Willi gesprochen hast.
00:17:25Nicht direkt gesprochen.
00:17:27Also, was dann direkt?
00:17:29Er sagte, guten Tag, Gaylord, und ich sagte, guten Tag, Willi.
00:17:33Und dann?
00:17:35Gaylord, lass den Roller. Ich möchte wissen, was dann geschah.
00:17:39Dann bin ich nach Hause gegangen.
00:17:41Direkt nach Hause?
00:17:43Beinahe.
00:17:47Gaylord.
00:17:48Ja, Mami?
00:17:50Gaylord, du sollst nicht mit Willi reden.
00:17:53Damit ist es mir sehr ernst.
00:17:55Aber warum denn nicht, Mama?
00:17:57Ich weiß es nicht.
00:17:59Ich weiß es wirklich nicht.
00:18:01Ich habe einfach das Gefühl, es ist nicht gut.
00:18:04Nur weil er nicht alle Tassen im Schrank hat?
00:18:07So etwas sagt man nicht.
00:18:09Aber ja.
00:18:11Ich glaube deshalb.
00:18:15Du musst es mir versprechen.
00:18:17Was denn versprechen, Mama?
00:18:19Dich nicht mehr mit Willi zu treffen.
00:18:21Na gut, Mama, ich verspreche es dir.
00:18:23Gaylord.
00:18:25Go sit down, Gaylord.
00:18:28Wir essen gleich. Beeil dich.
00:18:30Die Lehrerin sagt immer, gut Ding hat gut Weil.
00:18:32Ein Pups ist kein Pfeil.
00:18:34Du sollst solche Worte nicht in den Mund nehmen.
00:18:37Die Lehrerin sagt es ja auch immer.
00:18:46Er hat sich wieder mit Willi getroffen.
00:18:48Aber er hat mir versprechen müssen, es nicht mehr zu tun.
00:18:50Ist das schriftlich?
00:18:52Wenn er es versprochen hat, dann kann man ihm vertrauen.
00:18:54Dieser Willi ist sicher ganz harmlos.
00:18:56Ich weiß es nicht.
00:18:59Immer wenn ich ihn sehe, bekomme ich eine Gänsehaut.
00:19:03Also?
00:19:05Bleibt es bei Sonntag?
00:19:07Ach so, ja richtig.
00:19:09Also ehrlich gesagt, ich weiß noch nicht genau.
00:19:11Ach bitte, mach es doch möglich, Bob.
00:19:13Na schön, ich werde es versuchen. So gegen acht?
00:19:15Auf Wiedersehen, Doktor.
00:19:17Kannst du nicht schon zum Tee kommen?
00:19:19Weißt du, da ist es noch hell und du würdest es auch leichter finden.
00:19:21Also gut, bis zum Tee.
00:19:23Ja, Wiedersehen.
00:19:25Bis dann, Wiedersehen.
00:19:29Entschuldigung.
00:19:35Langsam, Mädchen, langsam.
00:19:37Überschlag dich nicht.
00:19:41Guten Abend, Bob.
00:19:43Schön, dass du da bist.
00:19:45Entschuldige bitte, wir haben schon mit dem Essen angefangen.
00:19:47Ja, ich habe mich verspätet.
00:19:49Deswegen habe ich auch keine Blumen.
00:19:51Komm rein.
00:19:59Papa, das ist Bob.
00:20:01Ich meine, Herr Roberts.
00:20:03Wir haben Sie gar nicht mehr erwartet.
00:20:05Wollten Sie nicht schon zum Tee kommen?
00:20:07Tut mir leid, ich habe es nicht geschafft.
00:20:09Ruhig mal ein bisschen zusammen, wir holen einen Stuhl ran.
00:20:11Das ist meine Schwester Marigold, mein Sohn Jocelyn,
00:20:13May, meine Schwiegertochter,
00:20:15Becky, Rose, Schwester
00:20:17und dieser junge Mann heißt Peter.
00:20:19Der hat auch einen Nachnamen, aber ich kann ihn mir nicht merken.
00:20:21Versetzen Sie sich.
00:20:23Danke.
00:20:25Bitte schön.
00:20:28Bitte schön.
00:20:33Ja, ja, was meinst du?
00:20:35Müsste Rosi nicht neben dem Herrn...
00:20:37Nächstes Mal, nächstes Mal.
00:20:39Ja, ja, ja.
00:20:41Möchten Sie ein Stück oder zwei, hm?
00:20:43Wenn Sie schon fragen, zwei.
00:20:49Bitte schön.
00:20:52Möchtest du Kartoffeln?
00:20:54Ja, danke.
00:20:56Entschuldigung.
00:21:03Gaylord, warum bist du nicht im Bett?
00:21:05Ich wollte mir nur Tante Roses Liebhaber ansehen.
00:21:09Natürlich, mein Gott.
00:21:11Herr Roberts ist nicht Tante Roses Liebhaber,
00:21:13er ist ein Bekannter von ihr.
00:21:16Sind Sie nicht Tante Roses Liebhaber?
00:21:18Ich bin mir keiner Schuld bewusst.
00:21:20Guten Tag.
00:21:22So, jetzt geh aber ins Bett, Gaylord, aber schnell.
00:21:27Na?
00:21:29Warum essen Sie nicht?
00:21:31Schmeckt es Ihnen nicht bei uns?
00:21:33Ich habe kein Besteck.
00:21:35Entschuldige bitte, Bob, ich...
00:21:41Was haben Sie eigentlich für einen Beruf, Herr Roberts?
00:21:43Ich bin Lehrer.
00:21:45Guten Tag.
00:21:47Mein Vater hält nicht viel von Lehrern.
00:21:50Ich finde Lehrer einen herrlichen Beruf.
00:21:52Danke sehr.
00:21:54Zumindest braucht man sich in dem Beruf nicht zu überanstrengen.
00:21:56Man hat ein Vierteljahr Ferien.
00:21:58Papa, du bist wieder mal ausgesprochen unhilflich.
00:22:00So? Bin ich das?
00:22:12Bringst du den Wein?
00:22:14Ja, gerne. Bin schon dabei.
00:22:18Kommen Sie, junger Mann.
00:22:20Setzen Sie sich zu mir.
00:22:23Ich habe nichts gegen Sie.
00:22:25Nur gegen Ihren Beruf.
00:22:27So, danke. Beruhigen Sie sich.
00:22:29Sie rauchen wahrscheinlich Zigaretten.
00:22:31Wofür halten Sie mich? Ich bin kein Selbstmörder.
00:22:33Endlich mal ein vernünftiger junger Mann.
00:22:39Ah, Rosie.
00:22:43Wer möchte was zu trinken?
00:22:52Ja, gerne.
00:23:23Weißt du, was Gelaud sich zum Geburtstag wünscht?
00:23:25Nein, was denn?
00:23:27Einen Briefbeschwerer.
00:23:29Einen was?
00:23:31Einen Briefbeschwerer.
00:23:33Wie war er denn dazu?
00:23:35Das weiß ich nicht. Du kennst ihn ja.
00:23:37Von mir aus
00:23:39soll er seinen Briefbeschwerer haben.
00:23:47Happy Birthday to you.
00:23:50Happy Birthday to you.
00:23:54Happy Birthday dear Gelaud.
00:23:58Happy Birthday to you.
00:24:02Herzlichen Glückwunsch, mein Zuckerbübchen.
00:24:06Ich wünsche dir alles, alles Gute.
00:24:10Wie groß er geworden ist.
00:24:13Bald bist du so groß wie Onkel Ben.
00:24:15Kann ich jetzt?
00:24:17Ja, du kannst.
00:24:19Ist ja schließlich dein Geburtstag.
00:24:22Hier.
00:24:24Das große ist von mir.
00:24:26Und das bunte hier ist von Onkel Ben.
00:24:28Na, du pack doch mal aus.
00:24:30Und lass den Jungen mal allein.
00:24:32Ja, ganz richtig. Komm, wir gehen frühstücken.
00:24:34Los, los, los, los.
00:24:46Prost.
00:25:02Prost.
00:25:15Was hat er denn?
00:25:17Ich weiß nicht. Sieh doch mal nach.
00:25:25Und ich bitte das Brot.
00:25:30Was ist denn los, Südhoff?
00:25:32Was hast du denn?
00:25:34Zuerst fragt er, was man zum Geburtstag haben will,
00:25:36dann bekommt man was ganz anderes.
00:25:38Wieso? Was fehlt denn?
00:25:40War kein Briefbeschwerer dabei.
00:25:42Natürlich war einer dabei. Ich habe noch selber eingepackt.
00:25:44Und was ist der Hirsch?
00:25:46Keine Ahnung.
00:25:48Der Hirsch ist ein Briefbeschwerer.
00:25:50Nein, das ist ein Hirsch.
00:25:52Natürlich ist es ein Hirsch.
00:25:54Aber du hast gesagt, das ist ein Briefbeschwerer.
00:25:56Das ist ein Briefbeschwerer in Gestalt eines Hirsches.
00:25:58Ein Hirsch ist ein Hirsch.
00:26:00Ja, ja.
00:26:02Aber dieser Hirsch ist ein Briefbeschwerer.
00:26:04Was soll ich damit anfangen?
00:26:06Deine Briefe beschweren.
00:26:08Ich habe ja gar keine Briefe.
00:26:10Also komm jetzt runter, frühstücken.
00:26:15Ich will lieber oben bleiben.
00:26:18Sei nicht albern.
00:26:20Es ist doch dein Geburtstag.
00:26:22Ich will gar kein Geburtstag haben.
00:26:24Immer an mein Geburtstag kommen Tante Bär und Onkel Ben.
00:26:26Tante Bär will immer küssen.
00:26:28Und was magst du nicht?
00:26:30Nein, nicht so nasse Küsse.
00:26:32Ach so, komm jetzt.
00:26:36Och Bob, ich habe mich doch so auf dich gefreut.
00:26:40Warum geht es denn nicht?
00:26:42Wie?
00:26:44Ach, das macht doch nichts.
00:26:46Du kannst doch deinen Freund mitbringen.
00:26:48Nein, das stört überhaupt nicht.
00:26:50Nein.
00:26:52Also ihr kommt, ja?
00:26:54Nicht vielleicht.
00:26:56Bestimmt.
00:26:58Gut.
00:27:00Also dann, bis später.
00:27:02Ja.
00:27:04Ich freue mich auf dich, Bob.
00:27:06Wiedersehen.
00:27:12Was hast du denn geschenkt bekommen?
00:27:14Nicht viel, einen Hirsch.
00:27:16Einen Hirsch?
00:27:18Was ist denn das?
00:27:20Eine Art Pferd mit Zweigen auf dem Kopf.
00:27:42Wo ist es?
00:28:06Wo ist es?
00:28:08Wo hast du es versteckt?
00:28:10Glaub mir doch, Willi.
00:28:12Es muss jemand anders gewesen sein.
00:28:16Lass mich!
00:28:18Lass mich los!
00:28:20Ich mach dich tot.
00:28:22Lass mich los!
00:28:28Ich sag's meinen Brüdern.
00:28:30Ich weiß nicht.
00:28:34Die werden es dir schon zeigen.
00:28:40Hier bist du.
00:28:48Warum spielst du nicht mit deinen Geschenken?
00:28:54Oh, Keylord.
00:28:56Was hast du denn?
00:29:00Keylord!
00:29:02Keylord!
00:29:04Keylord!
00:29:06Keylord!
00:29:08Keylord!
00:29:10Keylord!
00:29:12Keylord!
00:29:14Keylord!
00:29:20Ist es weil dir der Briefbeschweren nicht gefällt?
00:29:28Wenn du es nicht mir sagen willst ...
00:29:30Das ist dein ganz schmutziges Schuhe.
00:29:32Wo warst du denn?
00:29:34Wo ich war?
00:29:36Gehlort, bist du ganz sicher, dass du mir nichts zu sagen hast?
00:29:45Na schön.
00:29:48Zieh dir andere Schuhe an und komm runter, wir essen dann bald.
00:29:53Das ist für Herrn, wie heißen Sie eigentlich?
00:29:56Greffi, Stan Greffi. Aber bitte sagen Sie doch einfach Stan zu mir.
00:29:59Dankeschön. Oh, das ist aber viel zu viel.
00:30:01Wieso, haben Sie eine kranke Galle?
00:30:03Nein, aber ich meine, Sie haben doch gar nicht mit mir gerechnet, hm?
00:30:06Das hätten Sie früher überlegen müssen.
00:30:09An Vaters Scherze müssen Sie sich gewöhnen. Er meint es nicht so.
00:30:17Ich denke, wir fangen an, es wird ja nur kalt.
00:30:20Guten Appetit. Guten Appetit. Danke.
00:30:24Warum ist eigentlich Abdullah nicht in seinem Stall?
00:30:28Weil er hier auf der Schüssel liegt.
00:30:31Ach so, das hätte ich wohl nicht sagen sollen.
00:30:34Ja, es ist ja nur zu spät, tut mir leid.
00:30:37Ob er jetzt wo schon im Himmel ist?
00:30:39Tiere kommen nicht in den Himmel, mein Zuckerbübchen.
00:30:42Wo kommen sie denn dann hin?
00:30:44Hier hinein, ist mein Zuckerbübchen.
00:30:47So einen guten Geburtstagsbaden habe ich als Kind nicht bekommen.
00:30:50Ja, man sieht dir heute noch an, dass du Hunger gelitten hast.
00:30:54Warum essen wir eigentlich kein Menschenfleisch?
00:30:58Wenn wir nicht so viele Schafe und Kühe hätten, würden wir das vielleicht tun.
00:31:02Das ist immer eine Sache von Angebot und Nachfrage.
00:31:07Leute, die Menschenfleisch probiert haben, sagen, es sei nicht sehr schmackhaft.
00:31:10Reichlich fade und zäh.
00:31:13Wahrscheinlich hängt es vom Kochen ab.
00:31:15Und wenn man es liebevoll zubereitet, dann...
00:31:17Bitte, hör auf.
00:31:19Ich wette, die Finger sind verdammt knorplig.
00:31:22Es kommt drauf an, wie viel Fleisch dran ist.
00:31:24Joss-Win, du verdirbst mir den Appetit.
00:31:26Als Gehacktes würde es vielleicht gehen.
00:31:28Da könnte man die knorpligen Teile auch mitessen.
00:31:30Was könnte man?
00:31:32Die knorpligen Teile auch mitessen.
00:31:34Meines ist ganz zart.
00:31:50Also, Gelot, was möchtest du spielen? Du kannst wählen.
00:31:53Ein Schreibspiel, Gila, das ist so lustig.
00:31:55Er soll bestimmen, er hat Geburtstag. Also, Gelot.
00:31:58Verstecken im Dunkeln.
00:32:00Oh ja, das ist ein feines Spiel.
00:32:02Nein, nein, nein, da mache ich nicht mit.
00:32:05Was macht sie nicht mit?
00:32:07Im Dunkeln.
00:32:08Im Dunkeln?
00:32:10Ich zähle bis 20.
00:32:12Nein, wir spielen der Briefkrieger kommt, das habe ich so lange nicht gespielt.
00:32:16Ist das das mit dem Küssen vor der Tür?
00:32:18Ja, das ist es. Ich brauche Papier, ich muss die Nummern aufschreiben.
00:32:21Wie viele sind es hier?
00:32:23Eins, zwei, drei, vier, fünf, sechs, sieben, acht, neun ...
00:32:26Armes Geburtstagskind, und du weißt ja, der Klügere gibt um.
00:32:29Ich mache den Anfang, okay?
00:32:39Welche Nummer?
00:32:41Sieben.
00:32:44Sieben.
00:32:47Nummer sieben.
00:32:50Sieben.
00:32:52Wer hat sieben?
00:32:55Ich, sieben.
00:32:57Der junge Mann hat gemogelt.
00:33:04Ich habe gemogelt, Ihre Fähigkeit.
00:33:13Welche Nummer?
00:33:15Nummer vier, bitte.
00:33:18Nummer vier?
00:33:20Ja.
00:33:27Entschuldige, dass ich dich begauert habe.
00:33:29Ich konnte einfach nicht widerstehen bei dieser süßen Person.
00:33:31Das kann ich verstehen.
00:33:33Du stehst auf dem Kurs, das steht dir zu.
00:33:35Ich kann nur verzichten. Welche Nummer soll ich dir schicken?
00:33:38Egal, in deinem Fall.
00:33:40Nummer drei, bitte.
00:33:44Wer hat Nummer drei?
00:33:46Ich.
00:33:48Na, geh schon. Draußen ist dein Mann, der dich küssen will.
00:33:51Ich glaube, sie fürchtet sich.
00:33:53Ja.
00:33:59Sie brauchen keine Angst zu haben.
00:34:01Wir müssen uns ja nicht unbedingt an die Spielregeln halten.
00:34:04Ja.
00:34:06Ich möchte ja nicht ungalant sein, aber ich finde auch, wir sind...
00:34:09Ich finde, ich bin wirklich zu alt für solche Spiele.
00:34:12Also, wenn Sie gestatten.
00:34:15Armer Herr Grebbi.
00:34:17Sie werden diesen schrecklichen Sonntag sicher nicht so bald vergessen.
00:34:20Nein, im Gegenteil, ich...
00:34:22Ich möchte Ihnen herzlich danken für alle Ihre Freundlichkeit.
00:34:25Ich finde, Sie sind ein großartiger Mensch.
00:34:29Das war das schönste Kompliment, das man mir jemals gemacht hat.
00:34:32Ja?
00:34:36Das ist aber die Wahrheit.
00:34:38Frau...
00:34:40Was ist denn, Herr Grebbi?
00:34:44Dürfte ich Sie nicht vielleicht doch küssen, Frau Rose?
00:35:02Danke.
00:35:09Nummer zwei.
00:35:14Ist das ein blödes Spiel?
00:35:16Für dich bestimmt, mein armes Lämmchen.
00:35:21Nummer neun.
00:35:23Nummer neun, bitte.
00:35:25Ja, ich.
00:35:33Na, mein Zuckerblümchen.
00:35:35Komm.
00:35:37Nein, nein.
00:35:39Du bist ja frech.
00:35:41Du bist ja unverschämt.
00:35:43Was fällt dir denn...
00:35:46Übersetzung Jörg-Marat
00:35:48Sprecher Jochen Graf
00:35:50Deutsche Bearbeitung sub&dub company
00:35:52Redaktion Julian Winter
00:35:54Untertitel Marc Janders
00:36:15Also, Wiedersehen, bis nächsten Sonntag.
00:36:44Bis nächsten Sonntag, tschau.
00:36:45Auf Wiedersehen.
00:36:46Auf Wiedersehen.
00:36:47Bitte schön.
00:36:48Kriege ich keinen Kuss?
00:36:49Nein, Sie haben mir schon einen.
00:36:50Sie sind aber geizig.
00:36:51Sparsam.
00:36:52Kommen Sie bald wieder.
00:36:53Darauf können Sie sich verlassen.
00:36:54Wiedersehen.
00:36:55Wiedersehen.
00:36:56So, Kinder, es wird Zeit.
00:36:57Wiedersehen, Rosi.
00:36:58Wiedersehen.
00:36:59Vielen Dank.
00:37:00Bis morgen, dann.
00:37:01Kommst du es denn?
00:37:02Ja.
00:37:03Ach ja, ich habe ja noch eine Frage.
00:37:04Ja?
00:37:05Ja.
00:37:06Ja.
00:37:07Ja.
00:37:08Ja.
00:37:09Ja.
00:37:10Ja.
00:37:11Ja.
00:37:12Ja.
00:37:14Das war ein wunderschöner Tag.
00:37:17Es freut mich, wenn es Ihnen gefallen hat.
00:37:19Wenn Sie wieder einmal in unserer Gegend sind, dann müssen Sie unbedingt herkommen.
00:37:22Ja, bestimmt.
00:37:23Ich freue mich sehr, dass ich Sie kennengelernt habe, meine Sie und Ihre ganze Familie.
00:37:28Wiedersehen.
00:37:29Wiedersehen.
00:37:30Ja, komm mit.
00:37:43Na, du kleines dreckiges Schwein, warum hast du Willis Ding geklaut?
00:38:07Hab ich ja gar nicht.
00:38:08Das bringst du wieder zurück.
00:38:11In einer Woche liegt's wieder da, wo's gelegen hat, sonst ...
00:38:14Was sonst?
00:38:15Ich mach dich fertig.
00:38:16Das sag ich meinem Vater.
00:38:19Den mach ich auch fertig.
00:38:20Komm.
00:38:21Na, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm,
00:38:50komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm, komm,
00:39:11komm.
00:39:12Wo ist sie?
00:39:13Was machst du denn hier?
00:39:14Entschuldige, Bob, aber der Zug fehrt nicht.
00:39:15Warum denn nicht?
00:39:16Irgendwo ist ein Damm weggerutscht.
00:39:17Ich war auch schon im Hotel.
00:39:18Aber da ist alles besetzt.
00:39:19Ich dachte nur, vielleicht...
00:39:22Dann kommen wir jetzt mal rein.
00:39:23Ja.
00:39:27Jetzt zieh das nasse Zeug aus, ich mach dir einen Tee.
00:39:29Ja.
00:39:40Zum Aufwärmen.
00:39:42Danke.
00:39:46Siehst hübsch aus, heute.
00:39:49Wirklich?
00:40:02Ich glaube, es bleibt uns gar nichts anderes übrig.
00:40:05Du musst hierbleiben, heute Nacht.
00:40:07Ich schlaf hier auf dem Sofa und überlass dir mein Bett.
00:40:10Nein, das kann ich nicht annehmen.
00:40:14Wirklich nicht.
00:40:15Ich tu dir schon nichts.
00:40:17Ich weiß, aber ich kann es trotzdem nicht.
00:40:22Ich mag das helle Licht, nicht du etwa?
00:40:32Gemütlich?
00:40:34Ja.
00:40:35Besonders reizend aus.
00:40:38Ist die Musik?
00:40:40Mhm.
00:40:48Da.
00:41:14Verdammt.
00:41:16Entschuldige.
00:41:28Hallo, Bob. Ist meine Schwester bei Ihnen?
00:41:30Becky, ich habe eine Überraschung. Gehen Sie rein.
00:41:34Habe ich es mir doch gedacht. Die Bahn geht nicht und wo könnte sie untergekrochen sein?
00:41:38Komm, zieh dich an. Peter ist unten. Er fährt uns nach Hause.
00:41:43Kirsch.
00:41:48Oder möchtest du vielleicht lieber hier bleiben?
00:41:50Aber nein, ich komme ja schon.
00:41:53Ich möchte das junge Glück nicht stören.
00:41:55Wie kommt sie auf die Idee?
00:41:56Nicht so albern, Becky.
00:41:58Also, auf Wiedersehen.
00:42:00Auf Wiedersehen.
00:42:01Dankeschön.
00:42:06Schau.
00:42:13Gelot hat Masern.
00:42:15Was?
00:42:16Die ohne Flecken.
00:42:18Ohne Flecken? Was heißt das?
00:42:21Das heißt, dass er nicht in die Schule will, weil er vor irgendetwas Angst hat.
00:42:25Aber ich habe nicht herausbekommen können, wovor.
00:42:28Das muss er selber sehen, dass er damit fertig wird.
00:42:31Naja.
00:42:33Ich könnte ihn ja ins Dorf begleiten. Vielleicht erfahre ich dann irgendwas.
00:42:37Ich sage einfach, äh,
00:42:39dass ich mir was besorgen muss.
00:42:40Ja, tu das, Joseline.
00:42:50Komm, beeil dich. Du musst in die Schule.
00:42:52Ich habe noch Zeit.
00:42:55Ach, äh, das ist zu dumm. Ich,
00:42:58ich habe keinen Tabak mehr.
00:43:01Wärst du vielleicht so gütig, mir zu erlauben,
00:43:03dass ich dir einen Tabak geben kann?
00:43:05Ja.
00:43:07Wärst du vielleicht so gütig, mir zu erlauben,
00:43:09dich ins Dorf zu begleiten?
00:43:12Oh, nein.
00:43:13Ich muss nur noch mal ins Klo.
00:43:15Das heißt Toilette.
00:43:20Hallo.
00:43:21Wo willst du denn schon hin?
00:43:22Ich muss schnell ins Dorf Tabak holen.
00:43:24Ich habe noch eine volle Packung. Die kann ich dir geben.
00:43:26Schon gut, danke.
00:43:28Warum zieht denn Joseline seinen Mantel an?
00:43:30Er will sich Tabak kaufen.
00:43:32Meiner ist ihm nicht gut genug.
00:43:34Willst du uns verlassen, Joseline?
00:43:36Nein, nein. Ich gehe nur schnell Tabak holen.
00:43:38Verlässt du uns?
00:43:39Beeil dich, Gellert.
00:43:41Nehmt wohl, Joseline. Lass es dir gut gehen.
00:43:43Mein Gott, ihr tut alles so, als ob ich nach Amerika auswandern wollte.
00:43:46Ich gehe nur ins Dorf Tabak holen.
00:43:48Wenn du bis heute Abend Zeit hättest,
00:43:50kannst du ihn mir mitbringen.
00:43:51Nein, ich brauche ihn jetzt.
00:43:53Mein Gott, ich wollte doch nur behilflich sein.
00:43:55Na, komm endlich.
00:44:04Ich brauche ihn.
00:44:26Wenn du willst, kannst du sie kaufen.
00:44:28Das gehört dir nicht. Das gehört Willi.
00:44:30Jetzt gehört es mir.
00:44:32Es ist ja gar nicht wahr, dass sie gestohlen.
00:44:34Gefunden.
00:44:35Wenn du es mir gibst, dann bekommst du morgen was von mir.
00:44:38Du kriegst es nicht. Du hast gesagt, ich habe es gestohlen.
00:44:41Ich verkaufe es überhaupt nicht.
00:45:02Gellert!
00:45:33Ja?
00:45:34Was machst du denn da?
00:45:37Ich hole mir was.
00:45:39Was denn?
00:45:41Das ist doch gar nicht dein Platz.
00:45:44Das hier.
00:45:46Gehört dir das denn?
00:45:48Nein.
00:45:54Warum hast du es denn dann genommen?
00:45:58Leg es wieder hinein, ja?
00:46:02Ja.
00:46:11Opa.
00:46:12Ja?
00:46:13Das ist voll ein Mastron.
00:46:15Guten Tag.
00:46:16Ich bin Gellerts Lehrerin.
00:46:18Sehr erfreut.
00:46:19Ich bin herausgekommen, um mit Gellerts Eltern zu reden.
00:46:23Tut mir leid, die sind in der Stadt.
00:46:25Kommen erst abends wieder.
00:46:28Wie dumm.
00:46:29Könnten Sie vielleicht mit mir?
00:46:31Nein, ich müsste mit den Eltern selbst sprechen.
00:46:35Opa, voll ein Mastron hat mich beim Stehlen erwischt.
00:46:44Kommen Sie bitte herein, voll ein Mastron.
00:46:47Danke.
00:47:02Stimmt das, was Gellert da gesagt hat?
00:47:05Ja.
00:47:06Ich kam überraschend in die Schulklasse zurück
00:47:08und da sah ich, wie er aus David Snows Schultasche
00:47:10einen Gegenstand herausnahm.
00:47:12Das ist sicher nur ein dummer Jugendstreich.
00:47:18Das glaube ich nicht.
00:47:20Was war denn das für ein Ding?
00:47:22Ein Briefbeschwerer.
00:47:24Eine von diesen bunten Glaskugeln.
00:47:26Haben Sie es schon der Schulleitung gemeldet?
00:47:29Ich hätte es tun müssen.
00:47:31Aber ich habe das Gefühl,
00:47:32dass es für diese Geschichte eine Erklärung gibt.
00:47:35Irgendetwas.
00:47:36Und deshalb wollte ich zuerst mit den Eltern sprechen.
00:47:39Nett von Ihnen.
00:47:40Sehr nett.
00:47:42Ich wünschte, Sie könnten es tun.
00:47:50Gellert ist kein Junge, der stiehlt.
00:47:53Kann man jemals voraussehen,
00:47:54wie sich ein Mensch unter gewissen Umständen verhält?
00:47:57Nein.
00:47:59Aber ich kann nicht glauben, dass er ein Dieb ist.
00:48:02Vielen Dank für Ihr Verständnis.
00:48:04Vielen Dank.
00:48:07Auf Wiedersehen.
00:48:29Großvater.
00:48:30Was willst du?
00:48:32Sich unterhalten?
00:48:34Oder willst du über diesen verpflichteten Briefbeschwerer sprechen?
00:48:37Über den Briefbeschwerer.
00:48:40Komme ich jetzt ins Gefängnis?
00:48:43Nein.
00:48:44Du kommst nicht ins Gefängnis.
00:48:45Das macht dir keine Hoffnung.
00:48:47Und jetzt will ich über die ganze Sache nicht mehr mit dir sprechen.
00:48:49Das geht deinen Eltern an.
00:48:51In einem so ernsten Moment,
00:48:52in dem du nicht mehr mit ihnen sprechen kannst.
00:48:54Das wäre unkorrekt.
00:48:56Ich verstehe, Großvater.
00:49:06Tut mir leid, dass ich so viel Lachen in deiner Gesichtspartie habe.
00:49:08Gute Nacht, ihr beiden.
00:49:09Gute Nacht.
00:49:10Gute Nacht, Papa.
00:49:17Ich schlafe nicht.
00:49:19Ich schlafe nicht.
00:49:21Ich schlafe nicht.
00:49:23Ich schlafe nicht.
00:49:28Also, Leland.
00:49:30Dann pack mal gleich aus.
00:49:32Warum hast du den Briefbeschwerer geklaut?
00:49:35Er gehört Willi.
00:49:36Also doch Willi.
00:49:38Und wie ist er zu dir gekommen?
00:49:40Erst Willi gestohlen worden.
00:49:41Und da dachte er, ich war's.
00:49:43Aber ich war's nicht.
00:49:45Und Bert hat gesagt, er macht mich fertig.
00:49:48Ja, aber...
00:49:50Aber dann hast du ihn doch gestohlen.
00:49:52Ja, aber bei David Snow, ich habe ihm gesagt, er soll ihn mir verkaufen.
00:49:56Aber er wollte nicht.
00:49:58Da habe ich mir eben genommen, damit Bert mich nicht fertig macht.
00:50:02Gaylord, du hast mir doch versprochen, dich nicht mehr mit Willi zu treffen.
00:50:06Aber es war doch nur das eine Mal.
00:50:08Moment mal, Moment.
00:50:10Was heißt das, Bert will dich fertig machen?
00:50:13Er will mich abmoxen mit seinem Messer, das mir hier hingehalten.
00:50:18Gaylord, bist du ganz sicher, dass du dir das nicht alles ausgedacht hast?
00:50:22Mir hat's getan, hierher.
00:50:24Ja, also...
00:50:27Wir glauben dir, Gaylord.
00:50:29Ich werde der Lehrerin einen Brief schreiben.
00:50:31Fahre ich jetzt mit deinem Polizeiauto in die Schule?
00:50:35Das glaube ich nicht.
00:50:37Die Leute werden sagen, wozu hat der Junge einen Vater?
00:50:40Der kann ihn doch beschützen.
00:50:41Ich will ihn auch fertig machen, Papi.
00:50:44So?
00:50:46Na ja, dann...
00:50:49Dann schlaf mal schön.
00:50:50Wir sind ja zwei.
00:50:52Eben.
00:50:58Gute Nacht.
00:51:03Nacht.
00:51:21So einigen Männern.
00:51:24Ein ausgewachsener Kerl geht mit einem Messer auf so einen kleinen Jungen los.
00:51:39Oh, Juslin.
00:51:42Juslin!
00:51:44Juslin!
00:51:46Juslin!
00:51:48Juslin!
00:51:50Er hätte ihn töten können.
00:51:55Auch wenn ich daran denke, was der Arme alles mitgemacht hat.
00:52:00Und wir haben ihm nicht geholfen.
00:52:05Du musst sofort zu Willis Mutter gehen.
00:52:21Guten Tag.
00:52:26Mein Name ist...
00:52:27Ich weiß, wer Sie sind, Herr Pentecost.
00:52:30Ich habe schon Sachen von Ihnen im Radio gehört.
00:52:33Ja, wirklich?
00:52:35Denken Sie sich das alles selber aus, was Sie da schreiben?
00:52:39Ja, natürlich.
00:52:41Tja, Sie müssen ja allerhand erlebt haben.
00:52:44Frau Fogarty, Sie haben einen Sohn, Bert.
00:52:47Ja, da sitzt er.
00:52:50Mein kleiner Sohn sagt, dass Bert ihn mit einem Messer bedroht hat.
00:52:55Hey, Bert!
00:52:57Hast du Herrn Pentecost so mit einem Messer bedroht?
00:53:01Antworte!
00:53:03Nein.
00:53:05Na also, Sie haben es gehört.
00:53:08Aber mein Sohn sagt, dass er es getan hat.
00:53:11Und natürlich glaube ich meinem Sohn.
00:53:13Und ich meinem.
00:53:14Ihr Sohn hat Gaylord beschuldigt, Willi einen Briefbeschwerer gestohlen zu haben.
00:53:19Dann hat er ihm ein Messer an die Kehle gesetzt und gesagt, er werde zustoßen, wenn er ihn nicht zurückgebe.
00:53:23Na schön.
00:53:25Dann steht ihm Aussage gegen Aussage.
00:53:27Ihr Sohn kann ja ebenso lügen wie meiner, stimmt's?
00:53:30Das könnte er, aber er tut's nicht.
00:53:32Meiner auch nicht.
00:53:34Der war in einer Besserungsanstalt.
00:53:36Fragen Sie doch Willi.
00:53:38Wo ist Willi?
00:53:39Der war dabei.
00:53:41Ach du meine Güte, Willi.
00:53:42Ich weiß gar nicht, was Sie von ihm wollen.
00:53:44Herr Pentecost, haben Sie nichts Besseres zu tun, als eine arme Witwe zu belästigen,
00:53:49die drei große Jungens durchbringen muss und noch einen Schwachkopf dazu?
00:54:00Hast du Bert fertig gemacht?
00:54:03Ja.
00:54:05Ja, so ziemlich.
00:54:08Ähm, Gaylord?
00:54:13Gaylord, du musst mir etwas versprechen.
00:54:16Was schweres?
00:54:18Nein, nein, nein, es ist ganz leicht, komm jetzt.
00:54:21Du darfst nicht mehr alleine auf die Straße, verstehst du?
00:54:26Und in die Schule?
00:54:28Da werde ich dich begleiten.
00:54:30Oder Mami, oder sonst jemand.
00:54:32Also, versprochen?
00:54:35Versprochen.
00:54:37Grüß et jange Ernte.
00:54:42Danke.
00:54:59Bitte schön.
00:55:01Dankeschön.
00:55:12Hallo, hallo.
00:55:14Los, rein.
00:55:16Komm rein, rein, rein.
00:55:18Komm rein, fängst die Schule an.
00:55:20Zum Trophäe, zum Führen.
00:55:22Komm rein, fängst die Schule an.
00:55:24Komm rein, leck dich.
00:55:26Ich muss auch noch.
00:55:28Ab die Pfosten, ab die Pfosten.
00:55:31Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:55:33Ja, ja, ja, ja, ja, ja.
00:55:35So, mach mal.
00:55:37Ja, ja, ja, ja.
00:55:39So, mach mal.
00:55:40Ab die Pfosten!
00:55:42Ja, an die Pfosten!
00:55:44Ab die Pfosten!
00:56:10Na warte!
00:56:12Was ist denn?
00:56:14Seid doch ruhig!
00:56:16Aua!
00:56:18Genug, genug, genug, genug!
00:56:24Und nicht noch mehr!
00:56:26Es ist noch zu früh!
00:56:28Bitte!
00:56:30Ich will noch schlafen!
00:56:32Du bist wirklich zu albern!
00:56:34Verstehst du das?
00:56:36Ja, ja, ja!
00:56:38Du bist wirklich zu albern für dein Alter!
00:56:42Es ist doch erst sieben Uhr morgens am Sonntag!
00:56:44Ich will noch schlafen!
00:56:46Aua!
00:56:50Komm nicht da!
00:56:52Na warte du, dich krieg ich noch!
00:56:56So, jetzt hab ich dich!
00:57:02Mami!
00:57:08Mami!
00:57:24Was hat Rosi gesagt?
00:57:26Gar nicht, sie hat gesungen!
00:57:28Gesungen?
00:57:30Ich wusste gar nicht, dass Rosi singen kann!
00:57:32Sie kann ja auch nicht!
00:57:34Nee, ich werde heute zum Essen nicht da sein!
00:57:36Bob holt mich ab, wir wollen irgendwo picknicken!
00:57:38Das freut mich, Rosi!
00:57:40Ich fürchte dir schon, ihr werdet auseinander!
00:57:42Nein, nein, wie kommst du denn da raus?
00:57:48Man wird schon ganz schön braun in der Sonne!
00:57:50Sind diese Dinger etwa für einen Mann bestimmt?
00:57:52Ja, das sind sie!
00:57:54Aber Schätzchen, von solchen Häppchen stopft sich ein Mann drei auf einmal in den Mund!
00:57:56Und dann fragt er, ob es nicht endlich was zu essen gibt!
00:57:58Kümmer dich um deinen eigenen Kram!
00:58:00Wirklich, brauchst du ja nur benötigt sein!
00:58:02Lass das lieben, dass es nicht für dich bestimmt!
00:58:04Ich hab aber Hunger!
00:58:06Das kann nicht gut sein!
00:58:08Du hast eben erst gefrühstückt!
00:58:10Ja, groß sind die Dinger, aber nicht gerade!
00:58:12Kein Mensch hat dich nach deiner Meinung gefragt!
00:58:14Und hör auf, uns auf die Nerven zu geben!
00:58:16Bei dem schönen Wetter spielst du besser draußen, hm?
00:58:18Ist gar kein schönes Wetter, alles nur voll dicke Wolken!
00:58:20Es wird bestimmt bald ein Gewitter kommen!
00:58:22Du gehst aber nicht auf die Straße, hörst du?
00:58:24Ja, ja, ja, ist gut!
00:58:26Picknick im Gewitter, ich weiß nicht, ob Bob das liebt!
00:58:28Ja, ja, ja, ist gut!
00:58:30Picknick im Gewitter, ich weiß nicht, ob Bob das liebt!
00:58:52Ich geh noch was besorgen!
00:58:54Oh, hast du ein neues Kleid?
00:58:56Ja, ja!
00:58:58Solltest du dir lieber einen Regenmantel
00:59:00und ein paar Gummistiefel anziehen!
00:59:02Dann kann ich losgehen!
00:59:04Dann würde ich kaum so hübsch aussehen!
00:59:06Aber vernünftiger!
00:59:08Ein Mädchen, das vernünftig aussieht, ist das Letzte,
00:59:10was ein Mann sich wünscht!
00:59:12Warum zum Teufel verschwindest du nicht endlich,
00:59:14wenn du sowieso faufällst?
00:59:16Ich geh ja schon!
00:59:18Ich wette, Becky hat sich so schön gemacht,
00:59:20weil sie sich mit ihrem Bob trifft!
00:59:22Bobs ist Roses Freund!
00:59:24Und nicht Beckys!
00:59:26Hallo, hallo! Sie sind ein Freund!
00:59:34Da kommt ein Auto!
00:59:56Oh!
01:00:10Wie schade um dein hübsches Kleid gewesen!
01:00:12Sieht entzückend an dir aus!
01:00:14Findest du?
01:00:16Mhm!
01:00:26Oh!
01:00:28Das kann ja eine ganze Weile dauern!
01:00:30Hoffentlich langweilst du dich nicht mehr!
01:00:32Kommt ganz drauf an,
01:00:34wie wir uns die Zeit vertreiben!
01:00:56Gailor!
01:00:58Wo kommst du denn her?
01:01:00Von oben!
01:01:02Das Gewitter hat uns überrascht!
01:01:04Da haben wir uns ja untergestellt!
01:01:06Willst du gehen?
01:01:08Ja!
01:01:10Ich werde Tante Rose Bescheid sagen,
01:01:12dass ihr hier seid!
01:01:14Das ist nicht nötig!
01:01:16Hier, kauf dir einen Bonbon!
01:01:18Danke, Herr Robert!
01:01:20Oder zwei!
01:01:26Tante Rose,
01:01:28mein Liebhaber ist nichts passiert!
01:01:30Er liegt mit seinem Becken heu!
01:01:32Was hast du gesagt?
01:01:34Ich habe gesagt,
01:01:36dass es ihm gut geht,
01:01:38weil du vielleicht denkst,
01:01:40dass ihn der Blitz getroffen hat!
01:01:42Mich hat's schon beinahe erwischt!
01:01:44Mich hat's schon echt in meinen Arm gekribbelt!
01:01:48Was sagt ihr zu dem Sau-Gewitter?
01:01:50Wo ist er?
01:01:52Wer schützt ihn?
01:01:54Bob, natürlich!
01:01:56Woher soll ich denn das wissen?
01:01:58Ist er doch nicht hier?
01:02:00Nein, das ist er nicht!
01:02:02Und soll ich dir sagen, warum?
01:02:04Weil du ihm aufgelauert hast!
01:02:06Das ist doch Unsinn!
01:02:08Ich habe ihn nicht mal zu Gesicht bekommen!
01:02:10Das ist der Gipfel der Gemeinheit!
01:02:12Du hast dir bisher jeden Mann geangelt,
01:02:14der sich hier sehen ließ!
01:02:16Nur ein einziger hat sich jemals für mich interessiert!
01:02:18Und den hast du dir jetzt auch notgeschnappt!
01:02:20Aber, Rosie!
01:02:24Hallo!
01:02:32Guten Tag!
01:02:34Es tut mir leid, Rosie,
01:02:36dass ich dich verschuldet habe!
01:02:38Sei still, du gemeiner Lügner!
01:02:40Rosie!
01:02:42Habe ich dir doch erklärt!
01:02:44Komm!
01:02:46Gut!
01:02:48Geh in dein Zimmer!
01:02:54Komm!
01:03:24Im Heu herumknutschen!
01:03:26Bitte, bitte, du bist erwachsen,
01:03:28du musst ja wissen, was du tust!
01:03:30Aber hier alles durcheinander bringen,
01:03:32das geht so weit!
01:03:34Wir haben uns nicht herumgeknutscht,
01:03:36wie du das nennst!
01:03:38Er hat mich geküsst, und das hat ihm Spaß gemacht,
01:03:40und mir auch!
01:03:42Und Rose hat es wohl auch Spaß gemacht!
01:03:44Halt du dich raus!
01:03:46Den Teufel werde ich tun!
01:03:48Ich finde, Betty hat sich gegen Rose
01:03:50ganz abscheulich benommen!
01:03:52Das ist nicht nötig!
01:03:54Du armes Unschutzlamm!
01:03:56Du reagierst doch auf jeden Mann
01:03:58wie Benzin auf ein brennendes Streichholz!
01:04:00Halt aber endlich den Mund!
01:04:02Nicht diesen Ton gegen meine Frau, ja?
01:04:06Also, wenn ihr meine Meinung hören würdet,
01:04:08je eher Betty unter die Haube kommt,
01:04:10desto besser!
01:04:12Warte, ich muss nicht mehr,
01:04:14hast du einen guten Einfall, ja?
01:04:16Betty, was ist mit dem jungen Mann,
01:04:18der dich immer besucht?
01:04:20Was soll das, was er immer tut?
01:04:22Und wenn's lustig tut, tu ich es!
01:04:24Was fällt dir ein?
01:04:26Willst du ihn mit vorgehaltener Pistole
01:04:28zwingen, mich zu heiraten?
01:04:30Wenn's sein muss, mit einer Kanone!
01:04:32Das war eine schöne Unterhaltung!
01:04:34Endlich habt ihr mal alle
01:04:36deutlich gesprochen!
01:04:50Ich warte schon auf Sie!
01:04:52Sie?
01:04:54Ja, ich ...
01:04:56Kommen Sie, bevor man Sie sieht!
01:04:58So, bleiben Sie!
01:05:00So!
01:05:02Hier!
01:05:04So!
01:05:10Bitte, Platz!
01:05:12Danke!
01:05:20Na?
01:05:22Bin ich richtig informiert,
01:05:24dass Sie meine Tochter Betty heiraten wollen?
01:05:26Ja!
01:05:28Oder nein, das heißt,
01:05:30besser ja! Also ja!
01:05:32Eigentlich nein, denn
01:05:34ich weiß, Herr Pentekost,
01:05:36dass ich diesen Anspruch gar nicht stellen kann,
01:05:38denn ich bin ja noch gar nicht in der Lage,
01:05:40eine Frau zu ernähren. Aber lieber junger Mann,
01:05:42in welcher Zeit leben Sie eigentlich?
01:05:44Muss ich Ihnen sagen,
01:05:46dass heutzutage ein Mann seine Frau nicht mehr ernährt?
01:05:48Ja, ich weiß, Herr Pentekost,
01:05:50Sie haben vollkommen recht, so ist es heute.
01:05:52Aber Sie brauchen sich keine Gedanken zu machen,
01:05:54dass ich Betty an mich binden würde.
01:05:56Bitte,
01:05:58solange ich nicht weiß, dass ich ...
01:06:00Darf ich fragen,
01:06:02wovon leben Sie heute?
01:06:04Von dem, was ich verdiene!
01:06:06Und wovon lebt Betty?
01:06:08Von dem, was Betty verdient!
01:06:10Nein, das verjuckt Sie!
01:06:12Sie lebt von dem, was ich ihr gebe!
01:06:14Wollen Sie mir nur erklären,
01:06:16was dagegen steht, dass ich es ihr weitergebe,
01:06:18wenn sie verheiratet ist?
01:06:20Sie meinen, Sie würden ...
01:06:22Also wollen Sie sie heiraten oder nicht?
01:06:24Ja, wenn das so ist,
01:06:26Herr Pentekost, natürlich!
01:06:28Warum zum Teufel tun Sie es doch nicht, Henry?
01:06:30Ja, Sie meinen also,
01:06:32Sie geben mir Ihre Zustimmung?
01:06:34Und meinen Segen dazu,
01:06:36mein lieber, lieber Junge.
01:06:38Die Haare werde ich dir auch abgewöhnen.
01:06:40Na, sowas!
01:06:42Das hätte ich nie von Ihnen geglaubt!
01:06:44Ich auch nicht. Aber nun ist es passiert.
01:06:46Juchhu!
01:07:12Hübsch lang!
01:07:14Gefällt es Ihnen?
01:07:16Wunderschön!
01:07:20Bett!
01:07:22Na, heil dich! Andere müssen auch mal!
01:07:24Na, doch hier weg! Wir müssen weg!
01:07:26Immer mit der Ruhe! Ohne uns können Sie nicht anfangen!
01:07:28Und wenn Sie kein Glück haben, junger Mann,
01:07:30da hat sich Gellert niedergelassen!
01:07:32Was denn immer noch?
01:07:34Gellert, komm endlich raus!
01:07:36Gleich, Mami!
01:07:38Lass mal, ich gehe nach oben!
01:07:40So, was ist?
01:07:42Nervös?
01:07:44Keine Angst, bald ist alles vorüber.
01:07:46Was ist mit Gellert?
01:07:48Immer noch, der ist wohl eingeschlafen.
01:07:50Gellert, komm endlich raus!
01:07:52Ich habe mir noch ein Taschentuch geholt,
01:07:54falls mir die Tränen kommen.
01:07:56Ja, warum denn? Wegen deiner verlorenen Freiheit?
01:07:58Nein, vor Rührung. Meine Lippen sind ganz blass.
01:08:00Darf ich nur noch ein bisschen Rot auflegen?
01:08:02Lass das, die Pfarrer mögen keine geschminkten Häuser.
01:08:04Jetzt kann es losgehen. Jetzt bin ich fertig.
01:08:06Da sind wir aber alle sehr froh.
01:08:08Kinder, macht euch fertig!
01:08:10Ich komme.
01:08:12Lass mich doch!
01:08:14Ich kann doch nicht so schnell!
01:08:16Steht euch auf, ich mache ein Foto.
01:08:18Ja, warte.
01:08:20Bleibt ruhig stehen, sonst verwackelt es ja.
01:08:22Wo ist Tante Merkel?
01:08:26Ach, eine hübsche Braut.
01:08:28Ja, das war sie.
01:08:30Warum haben wir eigentlich von Rosi
01:08:32keine Hochzeitsbilder?
01:08:34Rosi?
01:08:36Rosi hat doch noch gar nicht geheiratet.
01:08:38Nein?
01:08:40Nein.
01:08:42Ja, warum ist sie denn nicht mehr bei uns?
01:08:44Rosi ist mit Jocelyn und May
01:08:46an die See gefahren.
01:08:48Sind doch Schulferien.
01:08:50Habe ich das gewusst?
01:08:52Natürlich.
01:08:54Manchmal habe ich den Eindruck,
01:08:56mein Gedächtnis ist gar nicht mehr
01:08:58so gut wie früher.
01:09:00Sei froh.
01:09:02Es gibt wenig,
01:09:04das man nicht am besten vergisst.
01:09:08Es gibt wenig,
01:09:10das man nicht am besten vergisst.
01:09:38Es gibt wenig,
01:09:40das man nicht am besten vergisst.
01:09:42Es gibt wenig,
01:09:44das man nicht am besten vergisst.
01:09:46Tante Rosi, Tante Rosi!
01:09:48Tante Rosi!
01:09:50Ich muss dir was ganz Wichtiges sagen.
01:09:52Wusstest du, wer ich gesehen habe?
01:09:54Wie sollen wir das wissen?
01:09:56Den Herrn, die Freundin von Jocelyn
01:09:58und May.
01:10:00Er hat sie gesehen.
01:10:02Er hat sie gesehen.
01:10:04Er hat sie gesehen.
01:10:06Er hat sie gesehen.
01:10:08Er hat sie gesehen.
01:10:10Er hat sie gesehen.
01:10:12Er hat sie gesehen.
01:10:14Wie sollen wir das wissen?
01:10:16Den Herrn, die Freundin von Tante Rosi
01:10:18und May, der zu meinem Geburtstag da war.
01:10:20Du meinst Herrn Greppi?
01:10:22Ja, es ist unten am Strand.
01:10:24Bist du ganz sicher?
01:10:26Soll ich dich hinstellen?
01:10:28Nein, nein, du bleibst hier.
01:10:30Tante Rosi will jetzt schon allein gehen.
01:10:32Aber ich wollte doch mitgehen.
01:10:44Sven!
01:10:50Buse!
01:10:52Buse!
01:10:56Buse!
01:11:02Sven!
01:11:08Wie lange bleiben Sie noch hier?
01:11:10In drei Tagen muss ich wiederkommen.
01:11:12Schade.
01:11:14Zu schade.
01:11:16Viel Zeit haben wir also nicht füreinander.
01:11:18Ich wünschte, ich hätte Sie gleich am ersten Tag getroffen.
01:11:20Wo wohnen Sie denn?
01:11:22Gleich da oben neben der kleinen Kirche.
01:11:24Bei sehr netten Leuten.
01:11:26Tante Rose, Tante Rose!
01:11:28Habe ich nicht recht gehabt, Tante Rose?
01:11:30Ja.
01:11:32Tag, mein Junge.
01:11:34Tag. Soll ich Ihnen mal meine Höhle zeigen?
01:11:36Auch weißt du heute lieber nicht.
01:11:38Und morgen?
01:11:40Morgen?
01:11:42Vielleicht ein Picknick auf Neuchtturm.
01:11:44Mami wird uns sicher ein paar schöne Boote streichen.
01:11:46Weißt du was?
01:11:48Geh doch ins Geschäft und kauf dir eine Tafel Schokolade, ja?
01:11:50Ja, bestimmt schon zu.
01:11:52Versuch's doch wenigstens.
01:11:54Na gut, wenn du meinst.
01:12:00Bei dem Tempo ist er bestimmt in zehn Minuten wieder hier.
01:12:04Ach Sven, ich freue mich so, Sie wiederzusehen.
01:12:06Ich mich auch.
01:12:08Guten Abend.
01:12:10Guten Abend.
01:12:12Wo warst du denn?
01:12:14Ich habe dir doch gesagt, du sollst nicht mehr weggehen, hm?
01:12:16Tante Rose hat mir Geld gegeben für Schokolade,
01:12:18aber der Laden ist schon zu.
01:12:20So?
01:12:22Da habe ich gedacht, vielleicht hast du welche.
01:12:24So, hast du gedacht.
01:12:26Na, werden wir mal sehen.
01:12:30Danke.
01:12:32Hey!
01:12:34Hey, wo willst du hin?
01:12:36Ich weiß es nicht.
01:12:38Aber sie warten doch auf mich.
01:12:40Also, Gelord, jetzt gehst du ins Haus.
01:12:42Du kannst ruhig auch mal drinnen spielen.
01:12:44Na los, witz bald.
01:12:46Also, so ein Kind kann einem wirklich manchmal den Nerv töten.
01:12:48Ich frage mich, wie das Leute aushalten, die mehr von der Sorte haben.
01:12:50Das wirst du bald wissen.
01:12:52Wieso?
01:12:54Was?
01:12:56Ja, es ist wieder soweit.
01:12:58Ich bekomme ein Kind.
01:13:00Aber nicht noch einen, Gelord.
01:13:02Oh nee, ich flehe dich an.
01:13:04Ein süßes, sanftes, schüchternes, scheues kleines Mädchen
01:13:06kann ruhig auch ein bisschen dumm sein.
01:13:24Na?
01:13:26Es scheint ja tatsächlich dieser Herr Grebbi gewesen zu sein.
01:13:28Ja.
01:13:30Ist das nicht fantastisch?
01:13:32Ich finde ihn sehr nett, dieser Stan.
01:13:34Also, wenn du mich fragst, mir ist er lieber als dieser andere Knabe.
01:13:36Freut mich, dass du ihn magst, Jocelyn.
01:13:48Au!
01:13:58Hier ist es ganz ruhig.
01:14:00Ja.
01:14:08Ah, Stan!
01:14:12Es wäre schön, wenn wir nicht so weit auseinander wohnen würden.
01:14:14Ja, das wäre schön.
01:14:16Du wirst mir sehr fehlen, Rosa.
01:14:18Wirklich?
01:14:20Stan?
01:14:22Ja?
01:14:24Warum können wir nicht an derselben Schule angestellt sein?
01:14:26Ja, das habe ich heute Nacht auch gedacht.
01:14:28Weißt du, ich konnte gar nicht schlafen.
01:14:30Und heute Morgen bin ich dann gleich zur Post gegangen
01:14:32und habe meinem Freund abtelegrafiert.
01:14:34Warum denn?
01:14:36Weil...
01:14:38Weil ich wenigstens die Ferien über mit dir zusammen sein möchte.
01:14:40Ah.
01:14:44Papi, ich wollte mal was fragen.
01:14:46Nicht jetzt.
01:14:48Du hast versprochen, bis zum Frühstück ruhig zu sein.
01:14:50Aber ich möchte auch nur was fragen.
01:14:52Also, schön.
01:14:54Aber ganz kurz.
01:14:56Wann kommt der andere G-Lord?
01:14:58Der was?
01:15:00Na, du hast doch gesagt zu Mami,
01:15:02oh nein, nicht noch ein G-Lord.
01:15:04Du hast also wieder mal gelauscht.
01:15:06Habe ich nicht, aber du hast so geschrien.
01:15:08Na, schön.
01:15:10Also, Mami bekommt ein Baby.
01:15:12Wo kriegt ihr eigentlich die Babys her?
01:15:18Ja.
01:15:22Also, pass mal auf.
01:15:24Die, äh...
01:15:26Die kommen aus dem Leib der Mutter.
01:15:28Papi, bist du aber komisch.
01:15:30Ich bin überhaupt nicht komisch.
01:15:32Es ist die Wahrheit.
01:15:34Ein Baby wächst neun Monate lang
01:15:36im Leib der Mutter.
01:15:38Dann wird es grösser und grösser
01:15:40und dann wird es geboren und beginnt sein eigenes Leben.
01:15:42Schau mal her.
01:15:44Das ist wie bei einer Muschel.
01:15:46Das war wohl nichts.
01:15:48Ich gehe meine Tante Rose wecken.
01:15:50Die ist schon längst weg.
01:15:52Papi,
01:15:54das ist gemein.
01:15:56Ich wollte Herrn Kräppi heute noch meine Hütte zeigen.
01:15:58Nein, nein, aber erst nach dem Frühstück.
01:16:00Dann komm her.
01:16:02Jetzt gehen wir Hände waschen.
01:16:08Tante Rose, Tante Rose,
01:16:10warte doch, ich will mit.
01:16:12Lass mich mitfahren.
01:16:18So, Kapitän,
01:16:20ich bin so glücklich,
01:16:22dass ich euch beide noch erwischt habe.
01:16:24Au ja,
01:16:26wir spielen Kapitän
01:16:28und ihr seid meine Matrosen.
01:16:30Abfahrt!
01:16:32Mama, ich kann besser rutschen als Herr Kräppi.
01:16:34Ach nee, kannst du denn deinen Sohn nicht gewissen
01:16:36ein paar Stunden am Tag ...
01:16:38Was ist denn los?
01:16:40Du packst ja.
01:16:42Jocelyn hat ein Telegramm bekommen.
01:16:44Tante Marygold ist gestorben.
01:16:46Was?
01:16:48Ja,
01:16:50sie ist gestorben.
01:16:52Was?
01:16:54Sie ist gestorben.
01:16:56Was?
01:16:58Sie ist gestorben.
01:17:00Was?
01:17:08Wann fahren wir?
01:17:10Ich möchte die Fähre um 3 Uhr noch erreichen.
01:17:12Vater wird uns brauchen.
01:17:16Sten hat seinen Freund abgesagt,
01:17:18mit dem er zelten wollte.
01:17:20Rosi, bleib einfach hier.
01:17:22Wir werden es Vater schon erklären.
01:17:24Nein, nee, das geht ja nicht.
01:17:26Das war nur so im ersten Moment.
01:17:28Aber ich muss noch ins Dorf.
01:17:30Ich muss ihm ja wenigstens Bescheid sagen.
01:17:32Das kann er echt tun.
01:17:34Nein, nein, das macht schon Tante Rosi selber.
01:17:36Bring mir lieber dein Spielzeug.
01:17:40Ich mache das schon für dich.
01:17:42Mach dich fertig.
01:17:44Wir treffen uns dann an der Fähre.
01:17:58Ich bringe nur schnell den Wagen weg.
01:18:02Mami,
01:18:04wo bekommst du eigentlich die Babys her?
01:18:06Ich denke, Papi hat dir das erklärt.
01:18:08Papi sagt,
01:18:10die wachsen den Damen aus dem Leib.
01:18:12Ja, da hat er vollkommen recht.
01:18:14Das ist bei den Menschen genauso,
01:18:16wie bei den Tieren.
01:18:18Du meinst,
01:18:20du wirfst Junge?
01:18:24Also so würde ich es nicht ausdrücken,
01:18:26aber so ähnlich ist das schon.
01:18:36Ist Rosi noch nicht da?
01:18:38Nein, ich weiß auch nicht, wo sie bleibt.
01:18:48Mami, Mami,
01:18:50komm doch mal.
01:18:52Ja, was ist denn?
01:18:54Was denn?
01:18:56Siehst du nicht, der Briefbeschwerer.
01:19:00Wartet ihr schon auf mich?
01:19:02Nein, nein, es ist noch Zeit.
01:19:04Ich habe ihn nicht gefunden.
01:19:06Seine Wirtin sagt, er ist essen gegangen.
01:19:08Ich habe ihn überall gesucht, aber...
01:19:10Rosi, du solltest hierbleiben.
01:19:12Ich werde es Vater schon erklären.
01:19:14Nein, nein, ich komme mit.
01:19:16Ich habe ihm ja alles hinterlassen.
01:19:18Er weiß schon, wo er mich finden wird,
01:19:20wenn er es wirklich will.
01:19:24Ich werde ihn finden.
01:19:48Tut mir leid, dass ihr zurückkommen musstet.
01:19:50Aber Papa.
01:19:52Ich gehe.
01:20:14Schau mal, Opa, was ich da habe.
01:20:16Hm, sehr schön.
01:20:22Schau mal.
01:20:52Will, ich habe dir was mitgebracht.
01:20:56Hier.
01:20:58Was soll ich damit?
01:21:00Dass es dein Briefbeschwerer soll,
01:21:02wie du ihn verloren hast.
01:21:04Den du gestohlen hast?
01:21:06Habe ich nicht,
01:21:08aber ich habe dir einen anderen mitgebracht,
01:21:10damit du nicht länger traurig bist.
01:21:12Den will ich nicht.
01:21:14Der ist ganz anders, als meiner war.
01:21:16Ich will ihn nicht.
01:21:18Ich will ihn nicht.
01:21:20Der ist ganz anders, als meiner war.
01:21:22Dann gib ihn mir wieder.
01:21:30Lass mich! Lass mich!
01:21:32Lass mich!
01:21:34Komm still.
01:21:36Dein Vater ist ein Schwein.
01:21:38Los, sprich mir nach.
01:21:40Du sollst mir nachsprechen.
01:21:42Mein Vater ist ein verdammtes Schwein.
01:21:44Los, sag!
01:21:46Mein Vater ist ein verdammtes Schwein.
01:21:48Los!
01:21:56Stan?
01:21:58Ich habe gedacht,
01:22:00du bist schon zu Hause.
01:22:02Ich ...
01:22:04Ich habe noch einen Umweg gemacht.
01:22:06Ich wollte dir nur sagen,
01:22:08wie leid mir das mit deiner Tante tut.
01:22:10Komm doch rein.
01:22:12Oh nein, ihr habt sicher das ganze Haus voller Menschen.
01:22:14Ja, das stimmt.
01:22:16Weißt du was? Ich wollte sowieso gerade ein bisschen Luft schnappen.
01:22:18Willst du mich nicht begleiten?
01:22:20Ja, aber lange darf ich mich nicht aufhalten.
01:22:22Ach, nur eine halbe Stunde.
01:22:24Bitte, Stan.
01:22:26Fahrt ihr nächstes Jahr wieder an die See?
01:22:28Nächstes Jahr?
01:22:30Sieh mal da.
01:22:32Was denn?
01:22:34Da.
01:22:40Rose, bleib da!
01:22:42Das ist dein Neffe.
01:22:44Mein Gott, er ...
01:22:46Hol eine Krankenwagen, los, schnell!
01:22:48Ja!
01:22:50Schnell!
01:22:52Mann!
01:23:14Mami, ich habe zehn Liter ganzes Blut in mir.
01:23:16Du sollst doch nicht sprechen!
01:23:18Der Doktor sagt, wenn das von einem Chinesen ist, dann bekomme ich jetzt Schlitzaugen.
01:23:31Er hat Glück gehabt.
01:23:33Wenn der Arm nicht rechtzeitig abgebunden worden wäre, haben Sie die Polizei verständigt.
01:23:38Ja, das hat mein Vater getan.
01:23:40Schreibt er mir mal?
01:23:41Ja, äh, äh, weißt du, Russ, äh, ich würde mir doch ganz gerne ein Zimmer im Dorf nehmen für diese Nacht.
01:23:46Ich möchte ja auch gern wissen, was mit Gerold geworden ist.
01:23:50Jocely!
01:23:53Was ist denn?
01:23:53Ist alles in Ordnung. Mir ist sie in der Klinik geblieben.
01:23:56Stan!
01:23:57Ist freundlich.
01:23:58Stan, also wenn Sie nicht gewesen wären...
01:24:00Ach, das ist reiner Zufall. Erste Hilfe ist mein Hobby.
01:24:02Das ist kein Zufall. Das musste so sein, dass du gerade da warst.
01:24:05Stan, wenn ich ein Königreich besäße, ich würde es Ihnen schänden.
01:24:08Oder die Hand meiner Tochter, wenn ich eine hätte.
01:24:11Naja, vielleicht, ich meine, da Sie keine Tochter haben, vielleicht könnten Sie mir die Hand Ihrer...
01:24:14Ihrer Schwester geben.
01:24:17Stan!
01:24:23Woher hast du denn den Mut gehabt, das zu sagen?
01:24:26Das weiß ich auch nicht. Ich wollte es eigentlich schon Dings tun, aber es ist mir was dazwischengekommen.
01:24:33Stan!
01:24:38Du, Gerold muss in die Schule.
01:24:39Ja, ich weiß, dass ich noch nicht gekommen bin.
01:24:47Gerold!
01:24:48Bin schon fertig, Mami!
01:24:50Ich bin schon da, Mami.
01:24:52Komm, wenn wir dich nicht beeilen, kommst du zu spät in die Schule.
01:24:54Oh Mann, ich hab doch ein Tempo für diesen Roboter.
01:25:16Untertitel der Amara.org-Community
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