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  • vor 7 Monaten
Der Hund, der „Herr Bozzi“ hieß (Originaltitel: Un angelo è sceso a Brooklyn) ist eine Fantasy-Komödie, die in italienisch-spanischer Koproduktion 1957 entstand. Unter der Regie von Ladislao Vajda spielten Pablito Calvo und Peter Ustinov die Hauptrollen. Deutsche Erstaufführung war am 3. Oktober 1958.

Inhalt
Herr Bozzi ist der Eigentümer und Vermieter vieler Wohnungen und Häuser in den Einwanderervierteln von Brooklyn. Er ist ein nur am eigenen Profit orientierter sturer Emporkömmling ohne Mitgefühl seinen oft armen und in Nöten lebenden Mietern gegenüber. Damit keine Bettler bei ihm klopfen oder läuten, hat er sich Hundelaute antrainiert. Als eines Tages eine Märchenverkäuferin bei ihm erscheint, verwünscht sie ihn in einen Hund, den nur die Liebe eines Menschen wieder zurückverwandeln kann. Bozzi erlebt nun, herumgestoßen, hungrig, unerwünscht, das Leben als unbarmherzig und kalt. Von anderen Hunden verfolgt, von den Menschen, mit denen er nicht mehr kommunizieren kann, verjagt, streunt er durch die Straßen, bis er auf den Jungen Tonino trifft, der sich seiner annimmt. Die beiden freunden sich an, und als einige Halbstarke den kleinen Tonino verprügeln, stürzt er sich auf die Schläger, um Tonino zu beschützen. Durch diese Tat der Selbstlosigkeit verwandelt sich Bozzi zurück in Menschengestalt. Die innere Verwandlung hat Bestand: Bozzi ist von nun an verständnisvoll und freundlich.

Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
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00:01:30Dies hier, meine Herrschaften, ist Brooklyn.
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00:02:51Warum sind wir überhaupt hierher gekommen?
00:02:54Sei nicht traurig. Wir sind hier auch nicht ärmer als zu Hause.
00:02:56Wiedersehen, Toto. Bin bald wieder da.
00:03:00Wer kauft ein Märchen? Nur fünf Cent für ein Märchen.
00:03:03Wunderschöne Märchen habe ich, die dich glücklich machen.
00:03:06Das Einzige, was mich glücklich machen könnte, wären 10.000 Dollar auf der Bank.
00:03:08Aber warten Sie, Mamina.
00:03:14Hier, bitte schön, lassen Sie es gut schmecken.
00:03:19Was soll ich denn damit?
00:03:21Schenken Sie es lieber einem braven Kind.
00:03:23Hey, Mamina!
00:03:37Ja, ja, unsere Kinder.
00:03:39Unsere Kinder von heute glauben schon gar nicht mehr an Märchen.
00:03:43Und hier könnte man doch fast meinen, man wäre in Neapel.
00:03:47Sehen Sie sich einmal dieses Haus an.
00:03:48Ein Neapolitaner hat es vor vielen Jahren gebaut.
00:03:52Es gibt viele solche Häuser in New York.
00:03:58Mit dem typischen Innenhof, den verwinkelten Wohnungen,
00:04:01den Galerien und einem Gewirr von Treppen birgt das Haus eine kleine Welt,
00:04:05erfüllt von lärmender Geschäftigkeit, die sogar das Heimweh übertönt.
00:04:09Zumal man in diesem alten, weitläufigen Gebäude eigentlich genauso leben kann wie früher in der fernen Heimat.
00:04:13Hier fühlt man sich wohl.
00:04:15Jeder versteht den anderen.
00:04:17So, dir werde ich helfen, mitten in der Nacht nach Hause zu kommen.
00:04:19Ich denke, wir leben im Land der Freiheit.
00:04:20Hör nur auf mit deinen amerikanischen Flausen und mach, dass du nach Hause kommst.
00:04:24Nicht, dass die dummen Jungs im Kopf.
00:04:25Hallo, was ist mit dir los?
00:04:32Hast du etwa was in der Lotterie gewonnen?
00:04:33Heute ist ein Festtag.
00:04:35Paulino bringt Toni Haus zum letzten Mal ins Krankenhaus.
00:04:38Da kommen sie schon, da kommen sie schon.
00:04:42Heute nehmen sie ihm endlich den Gipschverband ab.
00:04:44Da kann unser Bübchen wieder laufen.
00:04:47Julia, kannst du runterkommen und das Feste aufpassen?
00:04:49Julia, Julia!
00:04:49Geht leider nicht.
00:04:50Ich kann Thereses Baby nicht allein lassen.
00:04:51Na gut, dann bring es doch mit runter.
00:04:53Julia, los, komm runter.
00:04:55Witz!
00:04:59Die Männer machen nachher einen Wettlauf, wenn du wiederkommst.
00:05:02Das sieht man mal wieder, die Männer.
00:05:04Der Junge muss sich doch mindestens noch drei Tage schonen,
00:05:06bevor er wieder laufen kann.
00:05:07So was dauert viel länger als man geht.
00:05:09Julia, willst du nicht mitkommen mit mir?
00:05:10Hast du etwa Angst vorm Onkel Doktor?
00:05:12Ach, wo überhaupt nicht.
00:05:13Dann geh nur schön brav zu ihm mit deiner Mama.
00:05:15Ich koche inzwischen die Suppe, du wirst nachher Hunger haben wie ein Wolf.
00:05:18Wanti, wanti, komm Kinder!
00:05:19Ja!
00:05:24Das ist doch immer ein Zeichen von gutem Gewissen.
00:05:43Vermutlich habt ihr alle euer Geld zusammen, um morgen die Miete zu bezahlen.
00:05:46Bravo, meine Hochachtung.
00:05:48Das freut mich.
00:05:49Auf Wiedersehen, Paulina.
00:05:56Wiedersehen, Herr Frino.
00:05:59Senior Botten.
00:05:59Geschäftlich bin ich nur, in meinem Büro zu sprechen, Senior.
00:06:03Ach bitte, Herr Rechtsanwalt.
00:06:05Morgen ist unsere Miete fällig und wir können nicht zahlen.
00:06:07Mein Mann war krank und konnte nicht zur Arbeit gehen.
00:06:09Würden Sie wohl noch etwas geduld haben mit uns?
00:06:11Man hat die Verträge erfunden, damit es kein unnützes Gerät gibt.
00:06:14Wenn ich Ihnen die Miete jetzt stunde, müssen Sie sie später doch zahlen.
00:06:16Und da sie morgen fällig ist, muss ich leider darauf bestehen.
00:06:19Und wenn Sie es nicht für nötig halten, Ihre Miete pünktlich zu zahlen,
00:06:21dann bin ich gezwungen, ihn zu kündigen.
00:06:23Der Mieter ist laut Vertrag verpflichtet, schadhafte Rohre etc.
00:06:37auf seine Kosten reparieren zu lassen.
00:06:39Ich gebe Ihnen drei Tage Zeit, die Rechnung des Installateurs zu begleichen,
00:06:42die ich vorgelegt habe.
00:06:43Verstanden?
00:06:43Erlauben Sie mal, ich zahle meine Miete.
00:06:45Sie sind Hausbesitzer.
00:06:46Wie komme ich überhaupt dazu, Ihre Reparaturen zu bezahlen?
00:06:49Das steht alles in Ihrem Mietsvertrag und den haben Sie selbst unterschrieben.
00:06:52Aber Sie wissen doch, dass ich noch nicht Englisch spreche.
00:06:55Warum haben Sie mir den Vertrag nicht übersetzt?
00:06:56Warum? Weil ich Rechtsanwalt bin und kein Dolmetscher.
00:07:00Aber hören Sie mal, das ist doch...
00:07:02Warum stehen Sie denn da immer noch rum?
00:07:31Haben Sie etwa nichts zu tun?
00:07:34Ich stehe aus Höflichkeit.
00:07:35Drei Sekunden Höflichkeit genügen mir vollkommen.
00:07:38Ich bezahle Sie nicht für dieses Dienen und Katzburgeln.
00:07:40Äh, entschuldigen Sie, aber darf ich Sie wohl an etwas erinnern, Herr Doktor?
00:07:54Woran?
00:07:55Nur eine Kleinigkeit.
00:07:56Ich meine nur, weil Sie doch jede Woche fünf Dollar einbehalten für mein Frühstück.
00:08:00Und heute Morgen haben Sie es sicher wohl vergessen.
00:08:03Jetzt ist ja fast schon Mittagszeit.
00:08:04Aber egal.
00:08:07Recht muss recht bleiben.
00:08:08Ich bin ein, Herr Doktor.
00:08:38Wo würden Sie sonst wohl Braten zum Frühstück bekommen?
00:08:57Der ist sicher von Ihrem Abendbrot übrig geblieben.
00:08:59Hä? Seien Sie doch froh. Was ich zum Abendbrot esse, ist bestimmt gut.
00:09:03Darauf können Sie sich verlassen.
00:09:04Sie wollen doch nicht etwa während der Arbeitszeit frühstücken.
00:09:15Hat der Schneider die Gebühren gezahlt?
00:09:17Der wird heute operiert. Und da habe ich geglaubt, dass es...
00:09:20Ich bezahle Sie doch nicht dafür, dass Sie was glauben.
00:09:23Sagen Sie ihm, wenn ich das Geld bis morgen nicht habe, werde ich ihn gerichtlich belangen.
00:09:27Und jetzt öffne ich meinen Safe.
00:09:34Übrigens, die letzten noch fehlenden Dokumente sind eingetroffen.
00:10:03Für die Erbschaft von Signorina Giulia.
00:10:06Das ist das arme Waisenmädchen.
00:10:08Hören Sie doch bloß auf mit Ihrem Waisenmädchen.
00:10:10Die versucht, im ganzen Haus sich lieb Kind zu machen.
00:10:11Ja, legen Sie das ab.
00:10:13Aber Sie haben mir doch versprochen, sobald alle Dokumente beisammen sind,
00:10:16wollten Sie doch die Erbschaft von 6.000 Dollar aus bezahlen.
00:10:19Signorina Giulia hat doch gar keine Verwandten.
00:10:21Und auch nach dem Gesetz würden Sie doch...
00:10:23Jetzt gehen Sie zu weit.
00:10:24Erteilen Sie mir gefälligst keine Belehrungen in meinem Beruf.
00:10:26Das Gesetz ist natürlich auf Seiten des Mädchens und ich werde die 6.000 Dollar auch zahlen.
00:10:31Aber erst, wenn sie 21 ist, sonst würde sie sich ja doch noch verplempern.
00:10:35Inzwischen soll ich jedenfalls das Geld nach dem Testament des Onkels verwalten.
00:10:39Der Passus 9 gibt mir dazu die entsprechende Vollmacht.
00:10:43Ich habe ihn auch gelesen, aber ich habe ihn anders verstanden.
00:10:46Ach, nun sehen Sie doch mal an.
00:10:49Wollen Sie armseliger kleiner Bürovorsteher etwa versuchen,
00:10:52einen alten, erfahrenen Rechtsanwalt Lügen zu strafen?
00:10:55Ich warne Sie.
00:10:57Wenn irgendetwas von dem, was wir hier besprochen haben,
00:10:59Ihr zu Ohren kommt oder andere Personen davon erfahren,
00:11:01dann werde ich einen Prozess gegen Sie anstrengen
00:11:03wegen Verletzung des Berufsgeheimnisses.
00:11:05Ist Ihnen das klar?
00:11:07Ja. Jawohl, Herr Dr. Bozzi.
00:11:09Aber die Leute reden ja sowieso schon darüber.
00:11:12Das interessiert mich nicht.
00:11:13Sie sollen von mir aus reden, was Sie wollen.
00:11:14Hier wohnt sowieso nur leichtfertiges Gesindel.
00:11:18Oh, sole mio.
00:11:21Ich habe nichts weiter im Kopf, als über mich herzuziehen,
00:11:23dieses Nichts-Nutzier-Volk,
00:11:24und die Zeit zu vertrödeln mit Singen und Lachen.
00:11:26Haben Sie mich schon mal singen oder lachen gehört?
00:11:28Nein.
00:11:28Nein, ich habe auch was Besseres zu tun.
00:11:30Ich arbeite wie ein Pferd, während die den ganzen Tag...
00:11:32Sie haben die Fabel in der Schule ja wohl gelernt,
00:11:37von der Grille und dem Pferd.
00:11:39Von der Grille und der Ameise.
00:11:40Und dem Pferd.
00:11:42Sie haben wohl oft gefehlt in der Schule.
00:11:44Lassen Sie nach.
00:11:58Los, bellen Sie.
00:12:02Oh!
00:12:03Das ist doch kein Bellen.
00:12:05Nun versuchen Sie noch mal, natürlicher zu bellen.
00:12:31Sie müssen den Ton stützen mit dem Zwerchfell, verstehen Sie?
00:12:43Fühlen Sie mal.
00:12:44Ach, Sie werden es nie nennen.
00:12:59Lächerlich.
00:12:59Sie müssen jetzt etwas für uns tun.
00:13:07Wir bitten ja nicht darum, dass der Rechtsanwalt sterben soll.
00:13:09Wir wollen auch nicht, dass Ihnen eine böse Krankheit befällt.
00:13:12Aber eine kleine Grippe wäre schon sehr schön.
00:13:15Damit wir ihn mal für ein Weilchen loswerden.
00:13:18Wenigstens für diesen Monat.
00:13:19Hallo, Alfonso.
00:13:36Immer nach hier.
00:13:37Wieso?
00:13:38Braucht man für diese Gegend jetzt einen Pass?
00:13:39Nein, einen Pass brauchst du nicht.
00:13:41Aber ich möchte gerne wissen, was du tust.
00:13:42Seit Monaten treibst du dich hier in meinem Distrikt herum.
00:13:44Was soll ich tun?
00:13:45Ich tue gar nichts.
00:13:45Absolut gar nichts.
00:13:46Siehst du, und das gefällt mir eben nicht.
00:13:48Leute, die überhaupt nichts zu tun haben, die mag ich nicht.
00:13:51Viele leben hier von rechtschaffender Arbeit.
00:13:53Manche vom Stehlen.
00:13:54Ich kenne welche, die verkaufen heimlich gebrannten Schnaps.
00:13:56Und andere wieder betreiben verbotene Glücksspiele.
00:13:58Aber sie tun doch irgendetwas.
00:14:00Und ich weiß Bescheid und zum Schluss komme ich irgendwie klar mit allen.
00:14:03Aber geradezu unausstehlich finde ich gewisse Leute, die gar nichts tun.
00:14:06Aber was kann ich dafür?
00:14:07Sei ruhig.
00:14:08Wenn du den Mund aufmachst, kommt doch nur Blödsinn raus.
00:14:10Verschwinde.
00:14:11Sonst bringe ich dich doch noch in den Kasten.
00:14:13Warum wollen Sie mich hier durchaus weghaben?
00:14:14Weil ich dich hier mühelos entbehren kann.
00:14:18Aha.
00:14:31Sie ist in der Küche.
00:14:33Vielen Dank.
00:14:34Sehr liebenswürdig.
00:14:34Darf ich zu ihr?
00:14:35Tun Sie ganz, als ob Sie zu Hause wären.
00:14:36Danke.
00:14:44Heute bekomme ich wohl keinen Kuss.
00:14:46Ach, Alfonso.
00:14:47Sei nicht böse.
00:14:48Ich kann mich hier nicht wegrühren.
00:14:49Ich sehe schon.
00:14:50Du kriegst hier wohl jeden Tag ein neues Kind.
00:14:52Irgendwer muss doch auf die Babys aufpassen, wenn die Frauen zur Arbeit gehen.
00:14:54Natürlich.
00:14:55Und du spielst das Mädchen für alles.
00:14:56Kinder, Frau, Kirche, Dienstmarkt in einer Person.
00:14:58Du darfst nicht vergessen, Paulina.
00:14:59Und der Opa haben mich sehr freundlich aufgenommen.
00:15:01Ich war doch immerhin völlig fremd hier.
00:15:03Und nun bin ich hier wie ein Kind im Hause.
00:15:04Nicht einen Cent wollen sie von mir annehmen.
00:15:06Halt ihn mal.
00:15:07Du bist viel zu gut.
00:15:11Und ich liebe dich doch.
00:15:13Soll ich denn nun immer mit ansehen, wie meine Braut hier von allen ausgenutzt wird?
00:15:18Ach, übrigens, was ist denn mit deinen Erbschaftspapieren aus Neapel?
00:15:21Ach ja, die sind angekommen.
00:15:22Na und, worauf wartest du denn?
00:15:23Der Rechtsanwalt hat noch nicht mit mir gesprochen.
00:15:25Brauchst du vielleicht, der Rechtsanwalt wird die 6.000 Dollar freiwillig rausrücken?
00:15:28Den musst du mahnen und drängeln.
00:15:30Zufällig könnte ich gerade ein wunderbares Geschäft übernehmen.
00:15:32Eine Bar im Zentrum der Stadt.
00:15:33Im Zentrum, verstehst du?
00:15:35Mitten zwischen den Wolkenkratzern.
00:15:36Das wäre eine Goldgrube.
00:15:37Kostet genau 6.000 Dollar.
00:15:42Pietrino!
00:15:43Na?
00:15:45Pietrino, was haben Sie da gemacht?
00:15:47Ich wollte nur eine weiß gestrichene Tür und kein Kunstgemälde.
00:15:50Also schön, wie Sie wollen.
00:15:52Die Tür gehört Ihnen.
00:15:54Ich bin ein alter Narr.
00:15:56Und das Bild nehme ich zurück.
00:15:58Ist schon geschehen.
00:15:59Na, zufrieden?
00:16:02Hm, sowas.
00:16:05Julia!
00:16:06Äh, warten Sie hier.
00:16:21Ah, guten Tag, Bruno.
00:16:23Wie geht's denn?
00:16:26Signor Bruno.
00:16:27Signorina Giulia, ich hab mit Herrn Anwalt über die Erbschaft gesprochen.
00:16:31Bruno!
00:16:31Auf Wiedersehen.
00:16:33Auf Wiedersehen.
00:16:40Scheint ein netter Kerl zu sein.
00:16:41Ja, er will mir helfen, die Erbschaftssache durchzuführen.
00:16:44Er wird dir helfen.
00:16:45Ganz bestimmt.
00:16:50Jetzt gebe ich Ihnen eine halbe Stunde Zeit, Mittag zu essen.
00:16:53Äh, äh, nein, 28 Minuten.
00:16:54Hm.
00:16:55Hm.
00:16:55Na, viel Auswahl an Tischen ist heute nicht, aber wir werden schon Platz finden.
00:17:10Wie wär's denn mit dem da?
00:17:11Der wär doch sehr nett.
00:17:13Ein Tisch für vier Personen.
00:17:15Oh nein, danke.
00:17:15Ich bin allein.
00:17:16Ich komme immer allein und esse an diesem Tisch.
00:17:20Sie sind neu hier, was?
00:17:21Also passen Sie auf, ich komm immer allein und bezahle nicht, verstanden?
00:17:24Ich bin nämlich der Besitzer von diesem Haus.
00:17:26Sagen Sie Ihrem Chef nur, der Rechtsanwalt wäre da, dann weiß er schon Bescheid.
00:17:29Die Speisekarte.
00:17:35Ah, bitteschön.
00:17:37Bitte, Signora, achten Sie doch gefälligst auf Ihren Hund.
00:17:39Wellende Hunde sind mir widerlich.
00:17:41Entschuldigen Sie schon.
00:17:44Nein, das ist ja unglaublich.
00:17:45Ist das hier ein Restaurant für Hunde oder für Menschen?
00:17:48Er frisst wohl auch von Ihrem Teller, diese Weiber mit ihren Kötern.
00:17:52Ich bin heute das letzte Mal in diesem Laden.
00:17:53Ah, hallo, Toni.
00:18:05Da muss ich mir geben.
00:18:06Ja, gino, gino, mein Junge.
00:18:08Aber nicht laufen, hörst du?
00:18:10Ah, lass ihn doch.
00:18:23Drei Dollar musste ich im Krankenhaus noch zahlen.
00:18:31Bleibt nicht mal mehr was übrig, um eine Flasche Chianti zu kaufen, zur Feier des Tages.
00:18:34Papa, sei doch vernünftig.
00:18:37Wo sollen wir es denn nur hernehmen?
00:18:38Morgen müssen wir die Miete bezahlen.
00:18:40Und ich weiß nicht wovon.
00:18:41Ja, ja, ja, natürlich.
00:18:43Jedes Mal wieder dieselben Sorgen.
00:18:45Das wächst dann zum Halse heraus.
00:18:48Wie war denn die Operation?
00:18:49Fein, ich habe ein Bonbon gekriegt.
00:18:50Zum Einschlafen?
00:18:51Ach wo, zum Lutschen.
00:18:52Und dann?
00:18:53Dann hatten sie da einen Träumer parat.
00:18:55Der machte so.
00:18:58Hat das dir wehgetan?
00:18:59Nö.
00:18:59Na, fein ist ja prima.
00:19:00Was spielen wir?
00:19:01Los, komm, wer sind die Gangster?
00:19:02Ich bin Fassi Jones.
00:19:03Und ich bin der Scharre.
00:19:04Und was soll ich tun?
00:19:05Du kannst ja nicht laufen.
00:19:06Du bist die Leiche.
00:19:07Immer die Leiche, immer die Leiche.
00:19:09Ich will nun endlich auch mal was anderes spielen.
00:19:12Das geht nicht, du bist zu lüt.
00:19:13Du bist die Leiche oder gar nichts.
00:19:14Na schön, meinetwegen.
00:19:16Aber ich will diesmal ganz langsam sterben.
00:19:22Ah, guten Tag, Frau Meisterin.
00:19:34Ah, wollen wir mal sehen.
00:19:35Ich muss erst probieren, was mir schmeckt.
00:19:37Hier.
00:19:58Bitte schön.
00:20:01Bitte schön.
00:20:02Die schmecken ja phänomenal.
00:20:14Wundervoll.
00:20:17Wiedersehen.
00:20:26Das gibt es nicht.
00:20:28Du bist tot, du darfst doch nicht schießen.
00:20:31Los, reif an.
00:20:32Meine Tochter.
00:21:01Ihr Spräuche.
00:21:02Banditen.
00:21:03An Blutken.
00:21:03Warte, ich werde euch schreien.
00:21:05Lass uns auf.
00:21:07Lass uns auf.
00:21:08Lass uns auf.
00:21:09Lass uns auf.
00:21:10Lass uns auf.
00:21:10Lass uns auf.
00:21:11Lass uns auf.
00:21:11Lass uns auf.
00:21:12Lass uns auf.
00:21:12Lass uns auf.
00:21:14So ein Kerl.
00:21:15Dieser Hund.
00:21:16Dieser Anwalt.
00:21:16Ich hab's genau beobachtet.
00:21:18Was?
00:21:19Die Spräuche.
00:21:20Er hat den Namen so nicht.
00:21:21Die Wanderer hat mich mit Steinen beworben.
00:21:23Sehen Sie, Herr Wahlerwein.
00:21:24Was ist passiert?
00:21:25Was hat er dir getan?
00:21:26Er hat den kleinen Toni zu Boden geschlagen.
00:21:28Ich hab's nur bei einem eigenen Auge gesehen.
00:21:29Ich hab's doch alles ohne.
00:21:30Hey, was was bei dem bringen?
00:21:31Verbrecher.
00:21:32Die kleinen Spräuche haben mich doch angekern.
00:21:33Ich hab's doch wohl nicht die Erwartung.
00:21:34Sie haben mich Steinen darüber geworfen.
00:21:35Jetzt bringt doch noch unsere Kinder um.
00:21:37So ein Kerl müsste man totschlagen.
00:21:38Eure verdammten Bilder.
00:21:40Da müsste man...
00:21:41Bitte lassen Sie mich.
00:21:42Lass Sie mich erwischen.
00:21:43Jetzt soll es hinterher.
00:21:44Jetzt soll ich ihm auf den Hals los.
00:21:47Jetzt soll ich den Dreck.
00:21:51Geh' den Kerl noch vom Hals um.
00:21:52Wenn ihr zu feige seid, tue ich es auch selbst.
00:21:54Er wollte mich umlegen.
00:21:55Er wollte mich umlegen.
00:21:56Sie sehen ruhig zu, wie ich gewünscht werde.
00:22:10Herr Doktor, um Gottes Willen,
00:22:10jahrelang haben Sie auf eine günstige Gelegenheit gewacht
00:22:12und dieses Mordgesindel.
00:22:14Aber Herr Doktor, ich weiß doch von gar nichts.
00:22:16Dieses Pack, eine Horde wilder Affen.
00:22:19Aber wir werden ja sehen, wer zuletzt lacht.
00:22:21Ich oder dieser Pöhl.
00:22:22Man hat mich bedroht.
00:22:23Man hat mir nach dem Leben getrachtet.
00:22:24Das war ganz offensichtlich eine Verschwörung.
00:22:26Ein sorgfältig geplanter Anschlag.
00:22:28Ein Kollektivverbrechen.
00:22:29Das ist es.
00:22:32Wer es unternimmt, ein oder mehrere Personen mit dem Tode,
00:22:35mit Körperverletzung oder sonstiger Gewaltanwendung zu bedrohen?
00:22:41Wird mit Zuchthaus nicht unter fünf Jahren.
00:22:44Ah, ich werde Sie alle anzeigen.
00:22:46Die Anklage wird erhoben wegen gemeinschaftlichem,
00:22:48versuchten Mordes mit Überlegung aus gemeiner Absicht.
00:22:50Jawohl, ich bringe die Sache vor Schwurrecht.
00:22:52Die werden alles schwer reinfallen.
00:22:53Und Sie benenne ich als Zeuge.
00:22:55Aber Herr Doktor, ich habe doch...
00:22:55Sie haben alles gesehen und gehört.
00:22:56Holen Sie die Polizei?
00:22:57Aber ich war doch...
00:22:58Hol Sie die Polizei!
00:22:59Ich kann verlangen, dass der Staat mich beschützt.
00:23:01Und Sie werden Zeuge der Anklage sein.
00:23:03Ha!
00:23:09Wir werden ja sehen.
00:23:11Wenn die glauben, dass sie so einfach davon kommen...
00:23:12Wer kauft ein Scherz?
00:23:42Ein Märchen, ein schönes Märchen, nur fünf Cent für ein wunderschönes Märchen.
00:23:51Oh, ich weiß wohl, dass du da bellst wie ein Hund, du böser Mann.
00:23:56So magst du nun weiter bellen dein Leben lang.
00:23:59Bis ans Ende deiner Tage sollst du bellen.
00:24:02Es sei denn, du findest eine gute Seele, die dich liebt.
00:24:12Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:24:42Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:25:12Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh
00:25:42ARD Text im Auftrag von Funk
00:26:12Es ist eigentlich gar nichts passiert, Herr Inspektor.
00:26:33Gewiss, man hat ihn bedroht.
00:26:35Aber Sie wissen ja, wie das so ist.
00:26:36Wie oft habe ich selbst schon manchmal in der Wut gesagt, den bringe ich um.
00:26:38Man sagt das so in der Aufregung, aber man tut es doch nicht.
00:26:40Hallo. Guten Tag, Mr. Thomas.
00:26:41Hallo. Wann ist die Hochzeit?
00:26:43So bald wie möglich.
00:26:43Rein.
00:26:45Aber Sie wissen schon, ich möchte Sie natürlich nicht beeinflussen.
00:26:47Herr Dr. Botzi wird Ihnen ja alles erzählen.
00:26:49Sie werden ja hören.
00:26:50Sie werden ja hören.
00:26:51Er fühlt sich völlig im Recht.
00:26:53Bitte schön.
00:27:01Herr Dr. Botzi?
00:27:03Moment.
00:27:03Ja, ich komme.
00:27:33Ich komme schon, Herr Dr.
00:27:35Ja, wo ist er denn?
00:27:36Ich habe ihn doch eben bellen, Herr...
00:27:37Na nun?
00:27:38Wollen Sie sagen, Ihr Chef bellt?
00:27:39Ja, nein.
00:27:41Ist der Hund bissig?
00:27:43Welcher Hund?
00:27:43Wir haben ja keinen Hund.
00:27:45Na, der da.
00:27:49Den kenne ich gar nicht.
00:27:51Also, Herr...
00:27:51Ist Ihr Chef nur da oder nicht?
00:27:52Nein, ich glaube nicht.
00:27:53Er war aber da.
00:27:54Ich weiß auch nicht.
00:27:55Sie glauben doch nicht, dass Sie ihn entführt haben.
00:27:57Das Schloss ist in Ordnung.
00:28:05Ich finde nichts Besonderes.
00:28:06Vielleicht muss der noch mal fort.
00:28:08Aber warum liegt es denn an der Türke?
00:28:09Er ist vielleicht umgezogen.
00:28:10Er hat nur zwei Anzeigen.
00:28:11Vielleicht hat er den zweiten Anzeigen.
00:28:12Ach, der Hund?
00:28:13Ah, das ist also sein Hund.
00:28:14Nein.
00:28:15Wie Sie wollen.
00:28:15Aber ich warne Sie.
00:28:16Jeder, der einen Hund hält, muss ihn anmelden und dafür Steuern zahlen.
00:28:19Sagen Sie das nur Ihrem Chef.
00:28:21Ich komme ein andermal wieder.
00:28:22Hey, Spichtor!
00:28:49Herr Spichtor!
00:29:09Herr Dr. Bozzi, wie konnte denn das nur geschehen?
00:29:19Herr Dr. Bozzi, können Sie nicht mehr sprechen?
00:29:37Aber verstehen, was ich sage, das können Sie doch.
00:29:40Wenigstens etwas.
00:29:41Soll ich den Arzt kommen lassen?
00:29:43Nein, nein, gut, ich verstehe schon.
00:29:45Und, äh, was machen wir nun?
00:29:55Ach, natürlich.
00:29:56Wir müssen hier jetzt zum Richter gehen.
00:29:59Wenn es Ihnen recht ist, gehe ich lieber allein.
00:30:01Ich halte es für besser, wenn Sie hierbleiben.
00:30:04Also gut.
00:30:06Wie Sie wollen.
00:30:06Guten Tag.
00:30:33Guten Tag.
00:30:34Sind Sie angemeldet?
00:30:36Äh, ja, das hier ist Herr Dr.
00:30:38Ich wollte sagen, Herr Dr. Bozzi ist für jetzt mit dem Herrn Richter verabredet.
00:30:41Ist der Hund auch mit ihm verabredet?
00:30:43Nein, nicht direkt.
00:30:44Dann darf er auch nicht mit rein.
00:30:45Ja, das habe ich mir gedacht.
00:30:49Es wird höchstens fünf Minuten dauern.
00:30:51Nehmen Sie doch einen Augenblick Platz.
00:30:57Er wird hier so lange warten.
00:30:58Okay.
00:30:58Du, hey, hey, komm weg da, weg da.
00:31:24Komm weg von der Tür.
00:31:26Los, komm.
00:31:27Ignacio Gallo hat seit zwei Monaten seine Miete nicht bezahlt.
00:31:46Wir haben ihm deshalb vor acht Tagen gekündigt.
00:31:48Dr. Bozzi möchte, dass Sie die Zwangsräumung anordnen.
00:31:50Hm.
00:31:50Zu morgen.
00:31:52Noch eine Zwangsräumung?
00:31:53Was verspricht er sich davon, wenn er die Leute rausschmeißt?
00:31:56Tja, es macht nur böses Blut und Geld bekommt er doch nicht.
00:32:00Hören Sie, Bruno, ich will Ihnen mal was sagen.
00:32:03Ich freue mich, dass Sie heute allein gekommen sind.
00:32:05Sie scheinen ein vernünftiger Mann zu sein.
00:32:07Nicht so wie Ihr Chef, der nicht unter uns gesagt für einen gewissenlosen Schurken hat.
00:32:10Psst.
00:32:11Was haben Sie denn?
00:32:12Ist Ihnen was passiert?
00:32:13Oh.
00:32:14Schauen Sie, Ihre Landsleute haben sich noch nicht richtig eingelebt bei uns.
00:32:17Aber Sie sind anständig und gute Arbeiter.
00:32:20Vorerst leben Sie noch hier sozusagen wie Fische ohne Wasser und man muss Ihnen helfen.
00:32:24Glauben Sie, dass das am besten geschieht, indem man Sie überall rausschmeißt?
00:32:28Und deshalb meine ich, lassen wir dem guten Ignacio Gallo noch ein bisschen Zeit.
00:32:34Bravo.
00:32:34Ich habe mir schon gedacht, dass ich mich mit Ihnen verständigen würde.
00:32:37Sie sind bedeutend humaner und verständnisvoller als Ihr Chef.
00:32:40Also, dann wollen wir mal sehen.
00:32:42Sagen wir, eine weitere Frist von einem Monat.
00:32:45Eine weitere Frist von einem Monat.
00:32:49Ich habe es nicht gewollt, tut mir leid, aber...
00:32:51Was wollten Sie nicht? Wir waren uns doch einig.
00:32:55Jawohl.
00:32:56Ein Monat Frist vergab.
00:32:59Was ist denn das?
00:33:02Wie kommt denn der hier rein?
00:33:03Der ist mit mir reingekommen.
00:33:05So?
00:33:05Mit Ihnen?
00:33:06Wie kann man denn nur hier aufs Gericht kommen mit so einem Hund?
00:33:09Schmeißen Sie ihn raus.
00:33:10Der wird nicht gehen.
00:33:11Der wird nicht gehen?
00:33:12Was soll das heißen?
00:33:13Ich wollte damit nur sagen, dass ich auch gerade aufbrechen will.
00:33:16Da kämen wir eben zusammen.
00:33:17Seien Sie bitte nicht böse.
00:33:18Und schönen Dank für die Frist für Gallo.
00:33:20Wie kommen Sie denn nur in aller Welt zu so einem ekelhaften Hund?
00:33:22Der gehört mir nicht.
00:33:24Ah, dann gehört er wohl Ihrem Rechtsanwalt.
00:33:26Den sieht er auch verdammt ähnlich.
00:33:28Nehmen Sie ihn ja mit.
00:33:30Kommen Sie.
00:33:30Bitte nehmen Sie Platz, Herr Doktor.
00:33:47Nehmen Sie Platz.
00:33:49Und hören Sie mir gut zu.
00:33:51Herr Doktor, ich muss jetzt mal sehr ernst mit Ihnen reden.
00:33:54Ihnen ist etwas Unglaubliches widerfahren, womit ich nicht sagen will, dass es nicht auch
00:33:57schon anderen Leuten passiert ist.
00:33:59Aber meines Erachtens hat man von solch einem merkwürdigen Fall nun schon seit Jahrhunderten
00:34:02auf der Welt nichts mehr gehört.
00:34:04Ich glaube auch, zu solchen Wundern greifen die höheren Mächte nur in ganz besonders
00:34:08schweren und hartnäckigen Fällen.
00:34:10Und so ein Fall scheint bei Ihnen ja nun offenbar vorzuliegen.
00:34:15Hören Sie zu.
00:34:17Wie oft habe ich mir schon vorgenommen, mit Ihnen zu reden.
00:34:20Herr Doktor Bozzi, Sie waren sehr grausam und ungerecht, sowohl als Anwalt wie als Hausbesitzer.
00:34:25Schreiten Sie nicht mit mir.
00:34:26Ich weiß Bescheid.
00:34:28Und dass man Sie gerade in einen Hund verwandelt hat, das sollte Ihnen zu denken geben.
00:34:32Sie haben schon immer gebellt und geknurrt.
00:34:34Wollen Sie nicht versuchen, ein neues Leben anzufangen?
00:34:37Müssen Sie die armen Leute denn immer bedrücken?
00:34:40Helfen Sie ihnen doch, versuchen Sie einmal gut zu sein.
00:34:43Ich rede nur zu Ihrem Besten.
00:34:44Wir haben ja schon angefangen mit Ignacio Gallo.
00:34:46Machen wir doch so weiter, helfen wir den Leuten hin und wieder aus ihrer Not.
00:34:49Und übrigens, die 6.000 Dollar für Signorina Giulia, die können wir doch auszahlen.
00:34:53Nein, nicht gleich so aufregen.
00:34:56Und jetzt werden wir mal den C veröffnen.
00:35:05Dazu brauche ich aber die Kombination.
00:35:07Keine Sorge, ich ruhe nichts an.
00:35:08Ich gebe Ihnen mein Ehrenwort auf.
00:35:10Ich zähle jetzt von 1 bis 10.
00:35:12Und wenn Sie die richtige Zahl hören, dann werden Sie die Güte haben, zu bellen.
00:35:17Verstanden?
00:35:18Also, ich fange an.
00:35:191, 2, 3, 4, 5, 6, 7.
00:35:30Nun konzentrieren Sie sich gefälligst.
00:35:311, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10.
00:35:37Herr Doktor, machen Sie doch keine Dummheiten.
00:35:41Sie müssen sich ändern.
00:35:42Ich habe Sie doch, weiß Gott, gewarnt.
00:35:43Man darf arme Weisen nicht um Ihr Geld betrügen.
00:35:47Wir öffnen jetzt den Geldschrank.
00:35:48Und zwar sofort.
00:35:48Also, passen Sie auf.
00:35:51Wenn ich auf die richtigen Zahlen komme, dann wählen Sie.
00:35:581, 2, 3, 4.
00:36:02Also nicht.
00:36:05Dann bist du für mich von jetzt an nichts weiter als ein böses Monstrum.
00:36:08Du bist derselbe Schurke als Hund, der du als Mensch warst.
00:36:11Ein hoffnungsloser Schurke, herzlos und gemein.
00:36:14Und es wäre Unrecht von mir, dich deinem Schicksal zu entreißen.
00:36:16Man hat dich in einen Hund verwandelt.
00:36:19Nun sollst du auch wie ein Hund leben.
00:36:21Wie ein ganz gemeiner Hund.
00:36:23Raus!
00:36:24Mach, dass du rauskommst.
00:36:27Aus dem Haus.
00:36:27Los, verschwinde.
00:36:29Nach Waldburg.
00:36:31Raus!
00:36:33Raus!
00:36:34Geh raus hier!
00:36:36Lass mich los, du Biest!
00:36:38Hilfe!
00:36:39Ich bin raus.
00:36:54Leise!
00:36:55ARRREN
00:36:59Was?
00:36:59ARD Text im Auftrag von Funk
00:37:29Was willst du denn hier, schurziger Köter?
00:37:55Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken, mein kleiner Tonton!
00:38:25Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:38:32Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:38:39Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:38:47Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:38:54Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:01Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:05Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:09Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:16Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:20Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:24Ja, mein Süße, hast dich wohl erschrocken!
00:39:49Musik
00:40:19Musik
00:40:49Musik
00:41:00Musik
00:41:08Musik
00:41:09function
00:41:09Come here
00:41:10Come here
00:41:11Na, come here, mein Gumbach
00:41:13Halt! Komm her! Verdammtes Biest! Haltet ihn!
00:41:27Hey, was haben Sie denn?
00:41:28Ach ja, nichts, gar nichts.
00:41:43Hey, was haben Sie denn?
00:42:13Bravo, bravo, was für ein hässliches Hundchen.
00:42:21Wie geht's dir denn gut?
00:42:43Hundchen, Hundchen!
00:42:54Komm doch mal her, Hundchen!
00:42:57Komm hierher!
00:42:59Du brauchst keine Angst zu haben.
00:43:01Ich tu dir ja nichts.
00:43:03Warum bist du so traurig, Hundchen?
00:43:06Du hast wohl Hunger.
00:43:08Warte!
00:43:19Ist nur wenig.
00:43:21Du willst sicher noch mehr.
00:43:23Warte, ich hol dir noch was.
00:43:24Ich möchte einen Knochen, den da.
00:43:33Das ist einer von den ganz guten Knochen.
00:43:35Ein Knochen für Suppe.
00:43:36Kannst du denn den bezahlen?
00:43:37Nein, ich hab doch kein Geld.
00:43:39Na schön, vielleicht kannst du den Knochen irgendwie anders bezahlen.
00:43:42Jetzt hast du bezahlt.
00:44:00Bitte schön.
00:44:17Sieh mal, sieh mal, was ich hier für dich hab.
00:44:19Freust du dich denn gar nicht?
00:44:26Na komm, da ist Marc drin.
00:44:28Friss doch.
00:44:40Das schmeckt dir aber, was?
00:44:41Signora, ich würde Toni nicht mit dem Hund spielen lassen.
00:44:49Er ist sehr gefährlich.
00:44:50Er könnte ihn beißen.
00:44:51Um Gottes Willen.
00:44:52Toni!
00:44:53Toni, komm sofort hierher!
00:44:54Geh weg von dem Hund, er wird dich beißen!
00:44:56Der beißt nicht, Mami.
00:44:57Der hat bloß Hunger.
00:44:59Du sollst sofort herkommen, hab ich gesagt.
00:45:00Kannst du nicht hören?
00:45:01Der beißt doch nicht, Mami.
00:45:02Das ist ein guter Hund.
00:45:03Du sollst gehorchen, Toni.
00:45:05Komm hierher, sofort.
00:45:06Warte, ich bin gleich wieder da.
00:45:11Warte, ich bin gleich wieder da.
00:45:41Ja, mein Liebling, wir sind gleich zu Hause.
00:45:51Hab keine Angst.
00:45:52Komm, Liebling.
00:46:11Der Anwalt ist für gewöhnlich sehr pünktlich.
00:46:31So um neun Uhr war er sonst immer hier.
00:46:34Wenn er nicht zur rechten Zeit kommt, dann zahle ich nicht mehr.
00:46:36So, na, damit wirst du wohl kein Glück haben.
00:46:38Vielleicht ist der Anwalt krank.
00:46:39Oder er hat noch was besorgen müssen.
00:46:40Vielleicht ist er auch verreist.
00:46:42Jedenfalls ist er verschwunden.
00:46:43Ich weiß es von Bruno.
00:46:44Wer weiß, vielleicht hat er Selbstmord begonnen.
00:46:46Das glaube ich nicht.
00:46:47Warum sollte er sich denn umbringen?
00:46:49Vielleicht hat er ins Spiel geguckt und zum ersten Mal sein Gesicht gesehen.
00:46:52Na gut, mir soll es recht sein.
00:46:54Aber was machen wir nun, wenn er wiederkommt?
00:46:55Aber wenn Gott gerecht ist, wird der Anwalt nie wiederkommen.
00:46:59Ich danke dir, heilige Jungfrau.
00:47:01Ich danke dir viel tausend Mal.
00:47:05Toni!
00:47:07Wo willst du hin?
00:47:08Isst doch erst mal auf.
00:47:17Komm, iss.
00:47:17Toni!
00:47:26Ich hab dir doch gesagt, du sollst dich mit ihm spielen.
00:47:28Ja, ist gut.
00:47:36Komm, Munchen, wir gehen woanders hin.
00:47:47Ach, ist das hier ein feines Verstandes.
00:48:17Hier wird uns vielleicht keiner stören.
00:48:29So, was wollen wir nun machen?
00:48:35Sieh mal.
00:48:41Na los, hol's her.
00:48:44Du bist aber ein dummer Kerl.
00:48:47Oh!
00:48:56Pass auf.
00:49:02Na los, nun lauf.
00:49:05Hol's doch her.
00:49:06Du bist brav.
00:49:14Komm, gib her.
00:49:16Willst du wohl loslassen?
00:49:19Lass los, du Blumenkern.
00:49:23Komm, gib her.
00:49:27Gib her.
00:49:28Komm her.
00:49:29Hierher.
00:49:30Komm her.
00:49:30Du, ich mach mit dir einen Ringkampf.
00:49:34Du.
00:49:36So.
00:49:38Wenn du mich beißt, dann halte ich dir die Schnauze zu.
00:49:42Warte nur.
00:49:43Dir werde ich.
00:49:45Nein, nein, nein.
00:49:46Wenn die Miete fällig ist, gibt's keine Stunde.
00:49:48Aber da sie heute noch nicht fällig ist, kann ich sie noch zwei Monate stunden.
00:49:50Aha.
00:49:52Haben Sie vielen herzlichen Dank, Bruno.
00:49:54Ich werde Ihnen das Sie vergessen.
00:49:59Signor Bruno, guten Tag.
00:50:00Oh, Signorina Giulia.
00:50:01Ich wollte Sie fragen, ob es nicht ginge, dass man Signor Pietrino die fällige Miete noch einen Monat stundet.
00:50:06Er hat doch so viel zahlen müssen für Tonis krankes Bein.
00:50:08Von mir nimmt er doch keinen Cent an.
00:50:14Ich hab noch fünf Dollar, aber die wollen Sie nicht nehmen.
00:50:16Dabei wohne ich bei Ihnen und hab alles umsonst.
00:50:18Ich wollte längst etwas verdienen, nur um zu...
00:50:19Der Anwalt hat Signor Pietrino bereits eine weitere Stunde gewährt.
00:50:22Für zwei Monate.
00:50:23Der Anwalt würde das nie tun.
00:50:24Ihnen haben wir das zu verdanken.
00:50:26Ach, nicht der Rede wert.
00:50:27Darf ich Ihnen nicht vielleicht ein bisschen tragen helfen?
00:50:28Ach nein, danke.
00:50:28Bemühen Sie sich nicht.
00:50:29Ich wollte nur noch da drüben ein Brot kaufen.
00:50:31Also, auf Wiedersehen.
00:50:32Auf Wiedersehen.
00:50:33Julia, was hat er gesagt?
00:50:38Wir haben über Signor Pietrino gesprochen.
00:50:40Ich dachte über die 6.000 Dollar.
00:50:41Nein, da kann der Arme doch nichts machen, bevor der Anwalt nicht wiederdacht.
00:50:44Natürlich, geh nur, ich warte hier.
00:51:03Ich trinke auf die Gesundheit aller unserer guten Freunde, die heute Abend gekommen sind, um mit uns zu feiern.
00:51:26Mögen Sie 100 Jahre leben.
00:51:29Wir wollen aber auch die Person nicht vergessen, der wir, wenn auch durchaus gegen Ihren Willen, den heutigen schönen Abend zu verdanken haben.
00:51:36Deshalb trinken wir jetzt auch auf das Wohl von Dr. Bozzi, der heute darauf verzichtet hat, die fällige Miete einzukassieren.
00:51:43Bravo!
00:51:45Wir sollten doch an Signor Bruno denken, der uns so geholfen hat.
00:51:50Ja, da hat Sie recht. Bruno ist ein feiner Kerl.
00:51:53Ach ja, der arme Kerl sitzt immer noch im Büro und arbeitet.
00:51:55Ich werde ihm zwei schöne Pizzas raufbringen.
00:51:58Lassen Sie nur, Signor Pietrino. Giulia nimmt Ihnen das gern ab, nicht wahr, Giulia?
00:52:09Als meine Mutter dann starb, nahmen mich die Nonnen ganz zu sich. Sie haben mich aufgezogen.
00:52:13Traurig, wenn man so jung schon so allein sein muss.
00:52:16Besser allein als in schlechter Gesellschaft.
00:52:18Papa!
00:52:19So, fertig.
00:52:20Schau dich mal an. Der wird halten.
00:52:23Hast du mir nicht einen Anfang gekauft?
00:52:26Ja, mein Junge, und sogar von Ihrem letzten Geld.
00:52:28War nur ein Stoffrest, der kostet nicht viel.
00:52:29Und warum hast du ihn mir gekauft?
00:52:31Du bist ein braver Junge und ich wollte dir eine Freude machen.
00:52:33Und du bist doch ein braves Mädchen. Hast du auch einen, der dir was kauft, um dir eine Freude zu machen?
00:52:38Im Augenblick noch nicht.
00:52:39Später wird es sicher mein Mann tun. Und nun beguck dich mal im Spiegel, wie du aussiehst. Wie ein kleiner Bräutigam.
00:52:47Weißt du, Mami, wenn ich erstmal groß bin, dann heirate ich Giulia.
00:52:50Er muss aber noch ein bisschen wachsen.
00:52:51Ich habe nicht mehr viel übrig für Musik.
00:53:10Na, Toni? Komm her, willst du mitspielen?
00:53:13Ja, als Leiche. Was?
00:53:15Du bist ja mächtig stolz geworden.
00:53:16Das macht wohl der neue Anzug.
00:53:18Du sprichst wohl gar nicht mehr mit uns.
00:53:19Siehst ja aus wie so ein feiner Herr.
00:53:20Wer ist denn dein Schneider, Herr?
00:53:22Mensch, hier hast du ja eine Falte.
00:53:23Ja, die Jacke muss geändert werden.
00:53:25So, siehst du?
00:53:26Ha!
00:53:27Na, hey!
00:53:28Sieh, Flage, zusammen!
00:53:30So, nun los! Komm her, wenn du was von mir willst!
00:53:37Nein, Böhrchen, wenn ich dich mal allein treffe.
00:53:39Machst du gern Murenköpfe?
00:53:52Wenn ich später groß bin, dann kaufe ich dir den ganzen Teller da.
00:53:55Giulia hat mir schon einmal solche Kuchen gekauft.
00:53:58Wenn sie das mal wieder macht, gebe ich dir was davon ab.
00:54:00Hallo.
00:54:02Komm jetzt.
00:54:03Ach, dein Knochen, den hab ich ja ganz vergessen.
00:54:13Sehr groß ist er diesmal nicht, mein Hundchen.
00:54:16Irgendwas Neues vom Anwalt?
00:54:17Nein, ist noch immer nicht zurück. Nur Senior Bruno ist da.
00:54:20Dann müsste es dir doch leicht fallen, die 6000 rauszukitzern.
00:54:22Ja, wieso denn?
00:54:23Merkst du denn gar nicht, was mit ihm los ist?
00:54:25Ich verstehe dich nicht. Was willst du damit sagen?
00:54:27Man braucht doch nur zu sehen, wie er dich begrüßt.
00:54:28Guten Tag, Signorina Giulia.
00:54:30Er ist eben höflich.
00:54:31Ach, was verliebt ist er in dich, der Idiot.
00:54:33Philipp? Davon hab ich nie was gemerkt.
00:54:36Schriftlich doch mal mit ihm.
00:54:37Mach ihm schöne Augen und du wirst sehen, wie schnell er rüberkommt mit dem Zaster.
00:54:40Was sagst du?
00:54:40Ich will doch nur, dass du dein Geld bekommst.
00:54:43So etwas könnte ich nie tun. Ich bin deine Braut und es gehört sich nicht.
00:54:46Du hast ganz recht. Das war nur ein Scherz von mir.
00:54:48Aber du solltest versuchen, ihn zu überzeugen, dass dein Glück abhängt von dieser Erbschaft.
00:54:52Du darfst ihm natürlich nichts von uns erzählen.
00:54:55Das gefällt mir nicht. Ich hab kein gutes Gefühl dabei.
00:54:57Also gut, mach was du willst. Es erschießt sich dein Geld.
00:55:03Jetzt warten!
00:55:12Da, da, da, da, da, da!
00:55:20Ruhig! Bleib liegen, Mensch! Du bist doch tot!
00:55:23Sie müssen verstehen, es geht aber um mein Glück und meine Zukunft.
00:55:32Ich möchte gern heiraten.
00:55:33Und wenn ich das Geld nicht bekomme, dann muss mein Verlobter wieder fort.
00:55:38Sie wollen...
00:55:39Sie wollen heiraten?
00:55:41Ja.
00:55:49Ich werde mir vom Gericht eine Ermächtigung geben lassen, um den Safe zu öffnen.
00:55:53Keine Sorge, ich werde mich drum kümmern.
00:55:55Ich hoffe, dass ich bis spätestens morgen diese Ermächtigung bekommen werde.
00:56:00Es tut mir so leid.
00:56:01Das braucht es nicht.
00:56:05Ihr Geld müssen Sie bekommen.
00:56:08Darf ich mich jetzt entschuldigen?
00:56:11Ich hab noch sehr viele Akten zu bearbeiten.
00:56:12Hallo, alles.
00:56:35Dasselbe wie immer?
00:56:36Nein, danke. Im Moment gar nichts.
00:56:37Das war's.
00:57:07Morgen machen Sie den Safe auf, mit Erlaubnis der Polizei.
00:57:14Pack nur schon immer die Koffer.
00:57:15Wenn ich jedes Mal meine Koffer hätte packen sollen, wenn du es gesagt hast.
00:57:17Diesmal ist es aber ernst. Ich hab schon die Papiere besorgt.
00:57:19Ach, harratst du mich etwa?
00:57:21Blödsinn, ich harrat Sie natürlich, sobald Sie uns das Geld geben.
00:57:23Und warum, wenn ich fragen darf?
00:57:25Darum, weil ich keine Lust habe, wegen 6.000 Dollar im Gefängnis zu vermodern.
00:57:28Wenn ich Sie aber heirate, dann gehört mir das Geld, weil ich Ihr Mann bin, verstehst du?
00:57:31Nach der Hochzeit verschwinden wir.
00:57:33Und dann kann Sie meinetwegen versuchen, sich schreiben zu lassen, wenn Sie mich findet.
00:57:36Hoffentlich ist das nicht wieder ein Trick von dir.
00:57:37Aber nein, mein Ehrenwort. Gleich nach der Trauung wartest du in einem Taxi auf mich mit den Koffern.
00:57:41So, Alf, hast du dich etwa von der dummen Gans rumkriegen lassen?
00:57:44Du bist wohl verrückt, so ein Unsinn.
00:57:46Übrigens, äh, könntest du mir noch eine Kleinigkeit borgen für meine Auslagen?
00:57:49Diese Vorschüsse gehen mir langsam auf die Nerven.
00:57:52Da.
00:57:53Nun ist aber Schluss, ja?
00:57:54Hey, was machst du denn hier?
00:58:00Los, raus hier!
00:58:02Watt, dass du rauskommst!
00:58:03Stroh, ich mach hier kein Aufsehen.
00:58:05In Anbetracht der nicht begründeten Abwesenheit des Anwalts Dr. Bozzi,
00:58:11habe ich im Interesse eines seiner Klienten verfügt,
00:58:14dass sein ZEF in Gegenwart der als Zeugen bestellten Beamten des Gerichts
00:58:17und mit Zustimmung des Bürovorstehers Mr. Bruno de Bianco geöffnet werden darf.
00:58:21Alles bereit?
00:58:22Jawohl.
00:58:23Bitte öffnen.
00:58:42Was machen Sie denn da?
00:58:43Gehen Sie weiter, hier darf niemand rein.
00:58:45Kriegt Sie nun Ihr Geld?
00:58:46Ja, Sie unterschreiben nur noch die Dokumente.
00:58:48Wollen Sie bitte unterschreiben?
00:58:49Ja.
00:58:53Und nun noch eine kleine letzte Formalität.
00:59:09Ich muss die Akte beim Gericht hinterlegen und wir brauchen da noch Ihre Unterschrift.
00:59:12Wenn Sie gleich mitkommen wollen, es dauert höchstens fünf Minuten.
00:59:15Ja, gleich.
00:59:20Kommen Sie nicht mit, Signor Bruno?
00:59:22Ich habe leider noch sehr viel zu tun hier.
00:59:24Aber ich freue mich, dass nun wenigstens für Sie...
00:59:27Verzeihen Sie mir, wenn ich Ihnen wehgetan habe.
00:59:31Kommen Sie mit, ein Trink, nicht?
00:59:53Nein, Aratt.
00:59:54Was machst du denn da?
01:00:03Komm mit.
01:00:05Was hast du denn da?
01:00:06Komm mit.
01:00:08Pass auf, ich gehe vor.
01:00:10Weißt du vielleicht, ich tue es nicht?
01:00:12Du wirst sehen, ich gehe wirklich.
01:00:13Jetzt, wo Sie reich ist, da verkehrt diese vornehme Damen nicht mehr.
01:00:42Opa, wie kannst du mir sowas sagen?
01:00:43Du willst mit mir nichts zu tun haben.
01:00:45Und ich habe sie geliebt wie eine Tochter.
01:00:47Papa, nun mach doch nicht so ein Theater, du weißt doch, dass das nicht wahr ist.
01:00:50Die Leute gucken schon.
01:00:51Natürlich gucken die Leute, sie sollen es doch alle erfahren.
01:00:53Julia ist furchtbar reich geworden, deshalb liebt sie mich nicht mit.
01:00:56Du hast nur zu viel von dem schweren Wein getrunken.
01:00:58Vier große Gläser.
01:00:59Ich wollte vergessen, ich brauche nur noch zwei Gläser, dann habe ich es geschafft.
01:01:03Wolltest du hin?
01:01:04Komm nach Hause, Papa, komm nach Hause.
01:01:06Lass mich los, ich muss in die Kneipe.
01:01:08Ich muss in die Kneipe.
01:01:08Ich muss in die Kneipe.
01:01:08Kennen Sie mich nicht mehr.
01:01:10Julia, was ist denn nun? Hast du das Geld nicht bekommen?
01:01:13Doch, ich habe es hier in der Tasche.
01:01:14Gib es lieber her, ich verwahre es dir.
01:01:16Du bist sonst noch im Stande und verteilst es an all dieses halbverhungerte Gesindel,
01:01:19das hier im Hause wohnt.
01:01:21Bei mir ist das Geld sicher.
01:01:22Da schau her, ich lasse nicht so leicht mit mir spaßen.
01:01:24Das Geld!
01:01:34Haltet den Hund fest!
01:01:35Er hat 6.000 Dollar im Haus!
01:01:48Bist du wahnsinnig?
01:01:49Ich kann es unschuld, die Menschen treffen!
01:01:54Aber er hat einen Top-Botts!
01:02:09Er frisst alles auf!
01:02:19Es ist ja fürchterlich.
01:02:21Um Gottes Willen, der frisst tatsächlich das ganze Geld auf.
01:02:28Warum darf ich bloß das Bies nicht abklagen?
01:02:36Alphonsor, fang ihn doch!
01:02:37Das ist recht gesagt!
01:02:38Er hat das ganze Geld aufgefressen.
01:02:51Der Teufel soll ihn holen.
01:03:03Was machen wir nun?
01:03:04Wovon sollen wir leben?
01:03:06Wovon wir leben sollen?
01:03:07Glaubst du, ich heirate dich noch, du dumme Gans, auf dein schönes Gesicht hin?
01:03:10Mädchen wie du war noch niemals mein Typ.
01:03:12Such dir jemand anderen, du langweilige Milchsuppe!
01:03:19Bravo!
01:03:20Das war richtig!
01:03:37Hey, du!
01:03:39Du verbeulst dir ja dein feines Jackett.
01:03:47Und ich brauche das Ding für meine Sammlung.
01:03:50Komm mit, Freundchen!
01:03:51Wohin?
01:03:52Das kannst du dir aussuchen.
01:03:53Zwei Möglichkeiten stelle ich dir zur freien Wahl.
01:03:55Entweder du kommst ins Gefängnis, oder wir suchen uns ein schönes Schiff aus für dich.
01:03:59Hä?
01:03:59Ja, wenn's so ist, dann besorgen Sie mir lieber ein Schiff.
01:04:03Wenn man bedenkt, 6.000 Dollar, das arme Mädchen kann einem wirklich leid tun.
01:04:07Ich hab in meinem Leben noch nie so einen bösartigen Hund gesehen.
01:04:09Herr Doktor Bozzi, Sie haben sich eben erlaubt, 6.000 Dollar aufzufressen.
01:04:19Aus purer Niedertracht schämen Sie sich.
01:04:21Sie sind immer noch derselbe.
01:04:23Aber diesmal, Herr Doktor, haben Sie, wahrscheinlich ohne es zu wollen, einmal ein gutes Werk getan.
01:04:28Sie haben heute einem armen Mädchen quasi das Leben gerettet.
01:04:32Im Namen von Signorina Giulia sage ich Ihnen meinen Dank.
01:04:35Und überreiche Ihnen dieses Filet.
01:05:05Und überreiche Ihnen dieses Filet.
01:05:35Hör zu, Toni.
01:06:01Gestern Nacht haben die Hundefänger deinen Hund eingefangen.
01:06:03Wollen Sie doch, ist mir egal.
01:06:05Ihr habt Julias ganzes Geld aufgefressen.
01:06:07Naja, aber der Hund hat doch nicht gewusst, dass es Geld war.
01:06:10Der weiß mehr, als Sie glauben.
01:06:12Bist du denn gar nicht ein bisschen traurig, dass Sie ihn gefangen haben?
01:06:15Nein.
01:06:16Weißt du, was Sie mit ihm machen, wenn er nicht abgeholt wird vom Besitzer?
01:06:18Ja, er wird gefangen gehalten.
01:06:20Aber nur für 48 Stunden.
01:06:22Wenn ihn bis zu der Zeit keiner abholt, dann wird er getötet.
01:06:25Denk mal drüber nach, Toni.
01:06:30Und tu mir einen Gefallen.
01:06:32Ich gebe dir hier vier Dollar, um den Hund auszulösen.
01:06:34Hol ihn ab und leg ihm das Halsband um, das ich dir hier gebe.
01:06:36Und den Maulkorb.
01:06:37Tust du es nicht, dann werden sie ihn umbringen.
01:06:41Gehst du ihn?
01:06:42Ja.
01:06:46Ach, und noch eins, Toni.
01:06:49Sag dem Hund nicht, dass ich dir das Geld gegeben habe.
01:06:51Sei ganz ruhig.
01:06:58Ich spiele nie wieder mit dir.
01:07:00Du hast Julias ganzes Geld aufgefressen.
01:07:02Nun ist es aus mit uns.
01:07:04Ich bin nicht mehr dein Freund.
01:07:05Hast du gehört?
01:07:06Mach das, wenn du erkommst.
01:07:17Geh los und such dir einen anderen Freund.
01:07:19Denk nur nicht, ich habe dich befreit.
01:07:22Ich wollte es dir ja eigentlich nicht sagen.
01:07:24Die vier Dollar für deine Strafe sind von Senior Bruno.
01:07:27Und geh los, verschwinde.
01:07:49Warum schläfst du denn nicht?
01:07:53Ich kann nicht.
01:07:56Hast du vielleicht etwas Schlimmes erlebt?
01:07:58Ich habe Schluss gemacht mit dem Hund.
01:08:01Er hat dein Geld aufgefressen.
01:08:02Ich will nichts mehr mit ihm zu tun haben.
01:08:03Und nun bist du traurig.
01:08:05Und außerdem...
01:08:06Wie soll er nur fressen, wenn er jetzt doch einen Haarkop rum hat?
01:08:11Pass auf.
01:08:11Morgen früh musst du gleich versuchen, deinen Hund wiederzufinden.
01:08:14Und dann vertragt ihr euch.
01:08:15Nein.
01:08:16Sieh mal, Toni.
01:08:18Der Hund hat mein Geld aufgefressen.
01:08:20Das ist schon wahr.
01:08:21Aber das ist mir lieber,
01:08:23als wenn ich für mein ganzes Leben unglücklich geworden wäre.
01:08:27Durch deinen Hund habe ich noch zur richtigen Zeit erkannt,
01:08:29dass Alfonso schlecht war.
01:08:30Der Hund hat mein Geld gefressen, gut.
01:08:35Aber jetzt weiß ich,
01:08:37dass es jemanden auf Erden gibt,
01:08:38der mich wirklich lieb hat.
01:08:39Wer?
01:08:40Ich?
01:08:40Ja, du.
01:08:43Und morgen gehst du zu deinem Hund
01:08:44und verträgst dich mit ihm.
01:08:46Bist du denn gar nicht mit ihm böse?
01:08:48Nein, im Gegenteil.
01:08:50Hör mal zu.
01:08:52Morgen, wenn du den Hund gefunden hast,
01:08:53dann sagst du,
01:08:54ich danke dir im Namen von Julia.
01:08:56Ja.
01:09:00Aber jetzt musst du auch schön schlafen.
01:09:09Ich kann nicht.
01:09:10Warum nicht?
01:09:11Dazu bin ich viel zu glücklich.
01:09:13Das ist feige zwei auf einen.
01:09:40Los, ruf deinen dreckigen Köter.
01:09:42Ruf ihn doch.
01:09:42Lass ihn doch laufen, Mann.
01:09:44Los, hol deinen Köter.
01:09:45Der kommt wohl nicht, hm?
01:09:46Ruf ihn doch.
01:09:47Nun hör doch schon endlich auf, Mensch.
01:09:49Lass ihn doch gar nicht dran.
01:09:50Oh Gott!
01:09:54Oh Gott!
01:09:55Oh Gott!
01:09:56Oh Gott!
01:10:01Ah Gott!
01:10:11Oh Gott!
01:10:13Was geht da mal so voll aufhören?
01:10:43Du hast mir das Leben gerettet. Ich hab dich sehr lieb.
01:10:56Toni, Toni, komm sofort her! Was hat der böse Hund dir getan?
01:10:59Mami, Mami! Der Hund, mein Hundchen! Er ist doch nicht böse! Er hat für mich gekämpft!
01:11:04Die wollten mich alle verhauen! Und er hat mich gerettet und momentan verrückt!
01:11:08Aber wo ist denn der Hund?
01:11:13Nein, nein!
01:11:20Das war's.
01:11:22Das war's.
01:11:27Untertitelung. BR 2018
01:11:57Untertitelung. BR 2018
01:12:27Aaaaaah!
01:12:34Untertitelung. BR 2018
01:12:36Aaaaaah!
01:12:43Untertitelung. BR 2018
01:12:50Sie und Signora Paulina sind fast wie Ihre Eltern.
01:13:20Ich weiß sonst nicht, wen ich fragen sollte. Und da habe ich mir gedacht, vielleicht, ich meine, weil Sie doch nun mal Signor Pietrino. Ich habe die Ehre, Sie um Signorina Giulias Hand zu bitten. Bruno!
01:13:32Natürlich, ich weiß, dass ich für Giulia nichts weiter bin als höchstens ein guter Freund.
01:13:38Halt, Vorsicht! Der Stuhl ist frisch gestrichen.
01:13:41Sie ist ganz allein. Sie müsste jemanden haben. Jemanden, der Sie beschützt und für Sie sorgt.
01:13:47Aber lieben Sie sie denn auch?
01:13:49Ja, gleich vom ersten Tag an.
01:13:51Haben Sie jemals mit ihr gesprochen darüber?
01:13:53Nein.
01:13:53Sehen Sie aber ich schon!
01:13:54Was hat sie gesagt?
01:13:56Der Anwalt! Der Anwalt ist wieder da!
01:13:58Guten Tag, Herr Dr. Pozzi.
01:14:24Sie haben natürlich völlig recht, aber Sie müssen auch verstehen. Bitte nehmen Sie es mir nicht übel.
01:14:34Was denn?
01:14:36Als wir vom Richter zurückkamen und Sie in Gestalt, als Sie mir nicht erlauben wollten, den Safe zu öffnen, da habe ich doch...
01:14:42Na, Sie wissen schon, was ich meine.
01:14:43Was reden Sie da für ein Blödsinn? Ich komme eben von einer Reise zurück. Verstanden?
01:14:47Jawohl.
01:14:47Es geht also einfach so weiter?
01:14:49Selbstverständlich. Ich komme eben gerade von einer Geschäftsreise zurück.
01:14:55Ja, Herr Doktor.
01:14:57Von einer Geschäftsreise.
01:14:58Jawohl.
01:14:59Hier sind die Eingänge von heute.
01:15:00Nein, nein, nein, nein. Ich habe jetzt keine Zeit dafür.
01:15:01Herr Dr. Pozzi, guten Tag. Schauen Sie, schauen Sie, Herr Dr. Wundner, ist der Zutritt bei uns nicht mehr erlaubt.
01:15:20Ja, das habe ich inzwischen schon erfahren.
01:15:22Ja, Herr Dr. Wundner, ist der Zutritt bei uns nicht mehr erlaubt.
01:15:52Das war's für ein Blödsinn.
01:16:05Hundchen!
01:16:11Hundchen!
01:16:22Möchtest du Schokolade, ja?
01:16:29Nein!
01:16:52Herr Doktor Bozzi, ich muss Ihnen mitteilen, dass während Ihrer Abwesenheit viele Sachen, sozusagen gewissermaßen...
01:17:09Machen Sie nicht so viele Vorreden, kommen wir zur Sache.
01:17:12Ich habe Gino Farage drei Monate Stundung gewährt.
01:17:14Aha, wie nett von Ihnen.
01:17:16Ich habe die Zwangsräumung der Miete aus dem dritten Stock aufgeschoben bis zum Ende nächsten Monats.
01:17:19Ich habe die bewusste Klempner-Rechnung bezahlt, weil der Mieter für die schadhaften Rohre nicht haftbar ist.
01:17:24Ich habe dem Schneider die Zinsen erlassen, weil solche Zinsen nichts anderes sind als Wucher.
01:17:30Warum schreien Sie ehrlich so? Ich bin ja nicht taub.
01:17:35Und dann möchte ich mir erlauben, Ihnen etwas mitzuteilen, was mich selbst betrifft.
01:17:40Ich möchte Sie bitten, auf meine weiteren Dienste nach Ablauf des nächsten Monats zu verzichten.
01:17:45Ich kündige hiermit zu diesem Termin, Herr Doktor Bozzi.
01:17:48Also heute in sechs Wochen.
01:17:51Na schön.
01:17:53Äh, sonst noch was?
01:17:54Nein.
01:17:56Nein, gar nichts.
01:17:57Nein, gar nichts.
01:18:06Ich habe sowas Leuten hören, dass, äh, dass Sie sich verheiraten wollen.
01:18:11Ja, Herr Doktor.
01:18:12Aber das ist ja doch wohl meine Privatangelegenheit.
01:18:14Ihre Privatangelegenheit?
01:18:15Natürlich.
01:18:16Sagen Sie, was ist eigentlich aus der, äh, Erbschaftssache der kleinen Julia geworden?
01:18:22Das habe ich erledigt.
01:18:23Ihr Safe ist im Beisein des Gerichts geöffnet worden und ich, äh, habe sie ausbezahlt.
01:18:27Bravo, herzlichen Glückwunsch.
01:18:29Ihre Braut ist jetzt eine gute Partie, hm?
01:18:30Sie hat nicht einen Cent davon bekommen.
01:18:32Na nun, wie ist denn sowas noch möglich?
01:18:35Da ist ein Hund gekommen.
01:18:37Ein böser, widerlicher, dreckiger Hund.
01:18:40Und hat die 6.000 Dollar aufgefressen.
01:18:43Ein Hund, zieh mal an.
01:18:45Ich möchte jetzt den Safe öffnen.
01:18:47Ich möchte jetzt den Fisch öffnen.
01:19:17Hören Sie mal, ich möchte gerne wissen,
01:19:36wem gehörten eigentlich die Scheine, die der Hund gefressen hat?
01:19:39Unsere Signorina Giulia.
01:19:41Sie gehörten ihr.
01:19:43Haben Sie nur keine Angst, ich habe mit dem Empfang von ihr natürlich quittieren lassen.
01:19:47Dann sollte also die Quittung doch wohl hier sein.
01:19:50Natürlich.
01:19:52Und wo?
01:19:53Wo alle Quittungen sind, in der Quittungsmappe.
01:19:57Sie ist nicht da.
01:20:02Das ist ja nicht möglich.
01:20:06Das kann ja nicht sein. Das kann doch nicht möglich sein, Herr Doktor.
01:20:09Ich habe sie selbst hier reingelegt und habe dann die Mappe im See verschlossen.
01:20:11Ich werde noch verrückt. Ich weiß genau, dass sie da war.
01:20:15Vielleicht haben Sie sie aus Versehen in die Tasche gesteckt, Herr Doktor.
01:20:18Wollen Sie mich etwas verdächtigen?
01:20:20Durchsuchen Sie mich.
01:20:20Was?
01:20:23Oh Gott, das werden Sie.
01:20:25Sie kann doch nicht einfach verschwunden sein.
01:20:28Aber das macht ja auch gar nichts.
01:20:29Signorina Giulia wird gern Schleugnen, das Geld bekommen zu haben.
01:20:32Außerdem waren Zeugen da.
01:20:34Der Richter, die Beamten, die Polizei, die Handwerker, das ganze Haus ist mein Zeuge.
01:20:37Und alle haben gesehen, wie der verdammte Hund...
01:20:40Wo haben Sie nur Ihre Weisheiten her?
01:20:43Kommen Sie zu sich.
01:20:45Noch nie etwas gehört, was Greta man nennt?
01:20:47Lateinisch.
01:20:48Ein Betrag, der ohne rechtsgültig unterschriebene Quittum gezahlt wird, gilt als nicht gezahlt.
01:20:53Und glauben Sie bloß nicht, dass ich für Ihre Dummheit aufkomme.
01:20:55Sie werden alles ersetzen, bis auf den letzten Cent.
01:20:57Was?
01:20:58Ich soll es ersetzen?
01:21:00Von dem Hungerlohn, den ich bei Ihnen bekomme?
01:21:02Also Sie verdienen nicht genug.
01:21:03Da werde ich Ihr Gehalt um so viel erhöhen, dass Sie es mühelos bezahlen können.
01:21:06Und solange das nicht bis auf den letzten Cent geschehen ist, werden Sie dieses Büro nicht verlassen.
01:21:10Ich verstehe nicht, Herr Doktor.
01:21:13Das kann doch nur ein Traum sein.
01:21:15Sie wollen...
01:21:16Sie wollen mir...
01:21:17Das wäre ja...
01:21:18Hören Sie, es ist Zeit zum Essen, Doktor.
01:21:20Los, los, machen Sie, dass Sie wegkommen.
01:21:21Vergolden Sie hier nicht Ihre kostbare Zeit.
01:21:23Ich muss Ihnen aber doch sagen, Herr Doktor...
01:21:25Hören Sie doch, Herr Doktor!
01:21:27Guten Tag.
01:21:38Guten Tag.
01:21:40Josefa!
01:21:42Der Doktor hat mich zuerst gerüßt, stell dir vor.
01:21:46Julia!
01:21:47Hallo, Bruno!
01:21:48Ich habe eine gute Nachricht für Sie.
01:21:50Der Anwalt will Ihnen die 6.000 Dollar noch einmal auszahlen.
01:21:53Und sehen Sie, und das bedeutet, dass Sie mich nun nicht mehr zu heiraten brauchen.
01:21:57Sie sind frei, Julia.
01:21:59Und das war's, was ich Ihnen sagen wollte.
01:22:02Bruno!
01:22:04Bruno!
01:22:06Ich liebe dich aber doch.
01:22:07Ich liebe dich auch.
01:22:20Hey, du?
01:22:50Komm jetzt.
01:23:20Hey, du?
01:23:45Hey, du?
01:24:15Also dann warst du mein Hundchen?
01:24:40Dann ist alles gut. Dann hab ich dich gern. Und du?
01:24:47Möchtest du jetzt Schokolade?
01:24:51Nein!
01:24:58Ja?
01:25:05Ja?
01:25:07Ja?
01:25:13Ja?
01:25:28Ja?
01:25:43Wer kauft ein Märchen? Ein wunderschönes Märchen von bösen Tieren, von Riesen und Zwergen, von guten Zwergen und bösen Zauberern?
01:26:08Ja, und schon gut. Vielen Dank. Ich werde sie alle kaufen.
01:26:15Ja?
01:26:18Ja?
01:26:22Ja?
01:26:23Ja?
01:26:24Ja?
01:26:25Ja?
01:26:26Ja?
01:26:27Ja?
01:26:29Ja?
01:26:31Ja?
01:26:33Ja?
01:26:34Ja?
01:26:35Amen.
01:27:05Amen.
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