00:00Der landesweite Stromausfall und das damit verbundene Chaos haben in Spanien die Debatte über den Atomausstieg neu entfacht.
00:10Erste Hypothesen deuten auf ein Problem hin, das auf den hohen Anteil von Strom aus erneuerbaren Quellen am Energiemax zurückzuführen ist.
00:30Deshalb wird der Atomausstieg in Spanien immer kritischer gesehen.
00:35Ministerpräsident Sánchez hat bestritten, dass der Mangel an Kernkraftwerken zu dem Blackout beigetragen hat.
00:41Er hält am Atomausstieg 2035 fest.
01:00In der Region Almarès besteht man darauf, dass erneuerbare und nukleare Energie nebeneinander bestehen können.
01:08Man verweist auf andere europäische Länder, die auf Kernkraftwerke setzen.
01:30mit der Firma von Teresa Ribera.
01:35Teresa Ribera war als Spanische Ministerin für den Atomausstieg in Spanien verantwortlich.
01:40Als EU-Kommissarin setzt sich jetzt für Atomkraft ein.
01:45Die Regional Regierung der Extremadura fordert den Ausstieg rückgängig zu machen.
01:50Der Regierung autonómisch ist auf die Kontinie,
01:52auch in der Region, die Presidenz der Junte der Extremadura, wie die beiden diputaten.
01:59Die Almarès vom Netz hat nicht nur Auswirkungen auf die Energieversorgung in ganz Spanien,
02:05sondern auch auf die Wirtschaft der Extremadura.
02:09Die Arbeitser, lógicamente, tendrán que emigrar a otros puntos de España
02:13para poder buscar trabajo, con lo cual pierdes población,
02:16con lo cual el consumo desciende una burrada.
02:18El cierre de esta central podría provocar apagones en España, según diferentes informes.
02:23Además, obligaría al gobierno a comprar energía de países terceros
02:27en un momento geopolítico de máxima incertidumbre internacional.
02:32Es parte de la denuncia que hace la Plataforma de Afectados.
02:35En Almaraz, Roberto Macedonio, Euronews.
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