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  • vor 9 Monaten
Dürre in Europa: Wissenschaftler befürchten weiteren katastrophalen Sommer

Wissenschaftler befürchten einen weiteren katstrophalen Sommer für die Ernten, da sich die Dürrebedingungen in Europa verschärfen.

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Transkript
00:00Wissenschaftler befürchten einen weiteren brutalen Sommer für die Ernten,
00:04angesichts der sich verschärfenden Dürre-Bedingungen in Europa.
00:12Die Dürre wird immer stärker in Südost- und Mitteleuropa.
00:17Auf der iberischen Halbinsel ist die Lage am kritischsten.
00:21Sie befindet sich in einem gefährlichen Kreislauf aus Trockenheit und intensiven Niederschlägen im Winter und Frühjahr.
00:27Gleichzeitig gilt für weite Teile Italiens, Griechenlands, Zyperns, Polens, Belarus,
00:33den größten Teil der Ukraine sowie für Irland, Schottland und einige Gebiete in Deutschland und Frankreich die Warnstufe Orange.
00:41Die zunehmende Nutzung der Wasserressourcen könnte die Situation noch verschärfen.
00:46Die jüngsten Daten zufolge hat der Verbrauch in der EU im Vergleich zu den verfügbaren Wasserressourcen
00:52den höchsten jemals verzeichneten Wert erreicht, 5,8 Prozent.
00:56Werte über 20 Prozent gelten als Anzeichen für Wasserknappheit.
01:02Zypern ist das Land in Europa, das am meisten unter Druck steht und 71 Prozent seiner Süßwasserressourcen verbraucht,
01:09gefolgt von Malta und Rumänien mit 34 beziehungsweise 21 Prozent.
01:14Der Trend der letzten zehn Jahre zeigt, dass die Süßwassernutzung in Italien mit fast 7 Prozent am stärksten gestiegen ist,
01:22gefolgt von der Türkei mit 6 Prozent und Malta mit 4 Prozent.
01:26Die Sendung wird es ja so etwas über die Mitte des Hauses und Verbrauch-D Textend.
01:29Die Sendung wird es ja so etwas über die Mitte des Hauses aufgelostnet gefolgt von Kalam und Rumänien mit 35 beziehungsweise 21 Prozent.
01:30Die Sendung wird er schon etwas über Kontrolle, aber derzeit ein Informapie,
01:32die wir in der EU in der EU verbrauchen, verbrauchen können.
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01:35was wir in der EU haben so ein paar Jahren mit dem Jahresleisten,
01:36wir bei dennoch zusammen Amen.
01:37Die Sendung wird das ganze Zeitung, die zajmacht und die Sendung wird es jetzt nicht mehr verbrauch,
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