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Transkript
00:00Rückführungszentren für Migranten. Offene Fragen und wenig Antworten.
00:12Nach Angaben der israelischen Armee, womöglich ist Boller Geldbunker unter Beiruter Krankenhaus gefunden.
00:22Fünf Tote und Dutzende Verletzte nach nächtlichen russischen Angriffen auf die Ukraine.
00:30Vermutlich absichtlich hat ein SUV-Fahrer in Paris einen jungen Radfahrer überfahren.
00:35Durch die Tragödie wurde die Debatte um Sicherheit im Straßenverkehr neu entfacht.
00:41In Kuba herrschten bereits Stromausfälle. Dann kam noch ein Hurrikan hinzu.
00:45Das Land war tagelang fast vollständig lahmgelegt.
01:00Die Idee, Migranten außerhalb der Europäischen Union in speziellen Rückführungszentren festzuhalten,
01:05gewinnt in der politischen Debatte an Zuspruch.
01:08Das Konzept dieser Zentren, das von etwa zehn Mitgliedsstaaten unterstützt wird,
01:12war ein zentrales Thema des letzten EU-Gipfels.
01:15EU-Kommissionspräsidentin Ursula von der Leyen stellte das Vorhaben
01:19als einen innovativen Weg zur Lösung der Migrationskrise vor.
01:23Sie gab jedoch zu, dass noch viele Fragen offen sind.
01:30Der Vorschlag stößt auf Widerstand.
01:33Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:36Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:39Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:42Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:45Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:48Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:51Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:54Das ist ein Thema, das in der Europäischen Union nicht möglich ist.
01:58Der Vorschlag stößt auf Widerstand.
02:00Besonders Spanien hat seine Ablehnung deutlich gemacht.
02:05Analysten weisen darauf hin, dass der politische Wille zwar vorhanden ist,
02:08die rechtliche Umsetzung jedoch zahlreiche Hürden mit sich bringen könnte.
02:27Menschenrechtsorganisationen schlagen Alarm.
02:30Sie befürchten gravierende Folgen für Asylsuchende.
02:33Sie befürchten gravierende Folgen für Asylsuchende.
02:58Von der Leyen erklärte,
03:00Sie wolle aus dem Abkommen zwischen Italien und Albanien,
03:03das 2023 unterzeichnet wurde, Lehren ziehen.
03:07Das Abkommen sieht vor, dass erwachsene Männer,
03:10die von der italienischen Küstenwache aufgegriffen werden,
03:13nach Albanien gebracht werden.
03:16Sie wolle aus dem Abkommen zwischen Italien und Albanien,
03:19das 2023 unterzeichnet wurde, Lehren ziehen.
03:22Sie wolle aus dem Abkommen zwischen Italien und Albanien,
03:25werden, nach Albanien gebracht werden.
03:27Doch kurz nach Inkrafttreten des Abkommens geriet es bereits in Stocken.
03:32Am vergangenen Wochenende erklärten italienische Gerichte die Überstellung der ersten 12 Migranten
03:36für ungültig.
03:37Der israelische Militärsprecher Daniel Hagari hat gesagt, der israelische Geheimdienst habe
03:48einen Bunker des ehemaligen Hezbollah-Chefs Hassan Nasrallah unter einem Krankenhaus im
03:53Süden Beiruts entdeckt.
03:54Der Bunker, der sich unter dem Al-Sahel-Krankenhaus im beiruter Vorort Dahiye befinden soll, beherberge
04:00Hagari zufolge Millionen Dollar in Form von Gold und Bargeld.
04:04Israel beschuldigte zudem den Iran, Geld per Flugzeug an die iranische Botschaft in Beirut
04:09zu schicken, bevor es an die Hezbollah weitergeleitet wird.
04:13Hezbollahs Finanznetzwerk basiert auf zwei Hauptgründen für Einkommen.
04:19Geld vom iranischen Regime und Geld der lebanesischen Bevölkerung.
04:24Irans Kudz-Arme schicken Geld an Hezbollah von iranischen Ölen, die in Syrien verkauft
04:30werden.
04:31Iran schickt auch Flugzeuge mit Geld und Bargeld in die iranische Botschaft in Beirut
04:38und dann geht es direkt an Hezbollah.
04:42Bei einem israelischen Angriff in der Nähe eines Beiruter Krankenhauses sind laut dem
04:52libanesischen Gesundheitsministerium mindestens vier Menschen, darunter ein Kind, getötet
04:57und 32 verletzt worden.
04:59Die jüngsten israelischen Angriffe gehörten zu den schwersten Bombardierungen seit Beginn
05:03der israelischen Offensive im Libanon.
05:05Mindestens fünf Menschen wurden bei nächtlichen russischen Angriffen in der Ukraine getötet.
05:16Dutzende weitere verletzt, so die örtlichen Behörden.
05:19Die ukrainische Luftwaffe meldet den Abschuss von 59 der 116 von Russland abgefeuerten Shahed-Drohnen.
05:28Russland setzte zudem ballistische und gelenkte Raketen ein.
05:31In Krakow wurden nach einem Angriff auf ein Dorf zwei Menschen, tot aus den Trümmern
05:37geborgen, teilte der regionale Gouverneur mit.
05:39Eine weitere Person kam in Symi ums Leben, nachdem eine kritische Infrastruktureinrichtung
05:44getroffen wurde, was zu Stromausfällen in mehreren Gebieten führte.
05:47Bei einem Angriff auf Zaporizhia wurden zwei Menschen getötet und 14 verletzt, so Gouverneur
05:55Ivan Fyodorov.
05:57Laut der ukrainischen Nationalgarde verstärkt Russland seine Angriffe an der Ostfront und
06:01versucht Gebiete in Donetsk zu stürmen.
06:03Mit 50,4 Prozent der Stimmen haben die Befürworter des EU-Beitritts das EU-Referendum in Moldau
06:18nur knapp gewonnen.
06:19Nun prangert Moldaus Präsidentin Maja Sandu den Stimmenkauf vor und während des Referendums
06:25an.
06:27Es hat einen Angriff auf Freiheit und Demokratie gegeben, sagt Sandu.
06:31Sie geht davon aus, dass 130.000 Menschen von kriminellen Vereinigungen für ihren
06:36Einstimmer bezahlt worden sind.
06:56Sandu erwähnte weder Russland noch einen anderen ausländischen Akteur.
07:08Sie sprach lediglich von einer schmutzigen Einmischung, die den Weg der Republik Moldau
07:13in die EU blockieren sollte.
07:14Doch Sandu hat noch keine Beweise für den Stimmenkauf vorgewiesen.
07:19Die wichtigste Oppositionspartei Moldaus ist der Ansicht, dass Sandus mangelnde Glaubwürdigkeit
07:24der Grund für das knappe Ergebnis ist.
07:26Die internationale Wahlbeobachtungsmission hat keine Beweise für Stimmendiebstahl oder
07:32Korruption in den Wahllokalen gefunden.
07:34Ihr Bericht unterstreicht jedoch verschiedene Formen der manipulativen Einmischung zur Destabilisierung
07:39des Landes.
07:41Darunter befinden sich illegale Finanzierung politischer Akteure, Desinformationskampagnen
07:45und Cyberangriffe.
07:46Die Europäische Kommission erklärt, sie habe eine Beispiellose Einmischung Russlands
08:09in Moldau erlebt.
08:11Moskau habe das Ziel, das Land zu destabilisieren.
08:17Der französische Verkehrsminister François Dirauvre versprach nach einem Treffen mit
08:22Fahrradverbänden, die Straßen für alle sicherer zu machen.
08:26Anders ist der Tod des 27-jährigen Radfahrers Paul Varie, der vergangene Woche mutmaßlich
08:31absichtlich von einem SUV-Fahrer angefahren wurde.
08:46Die Tragödie hat die nationale Debatte über Sicherheit im Straßenverkehr und den Schutz
09:08von Radfahrern neu entfacht.
09:10An mehreren Orten wurde des jungen Radfahrers gedacht, der als engagierter Verfechter des
09:17städtischen Radverkehrs bekannt war.
09:18Der ehemalige albanische Präsident Ilja Mejia ist in Tirana unter dem Vorwurf der Korruption
09:29gewaltsam festgenommen worden.
09:30Ermittelt wird gegen ihn unter anderem wegen nicht deklarierter Gelder, die er noch vor
09:34seiner Präsidentschaft für Lobbyarbeit in den USA genutzt haben soll.
09:39Sollte es zu einem Prozess kommen, drohen ihn bis zu zwölf Jahre Haft.
09:55Mejia ist Vorsitzender der linken Freiheitspartei Albaniens und war von 2017 bis 2022 Präsident
10:02des Landes.
10:03Er war vehementer Gegner der Regierung von Premierminister Edi Rama und beschuldigte
10:08ihn, ein kleptokratisches Regime zu führen.
10:11Der Vorsitzende der demokratischen Partei glaubt, dass Rama die Verhaftung veranlasste,
10:16weil er es auf seine politischen Gegner abgesehen habe.
10:18Korruption prägt die albanische Politik seit dem Fall des Kommunismus und behindert die
10:24demokratische, wirtschaftliche und soziale Entwicklung des Landes.
10:29Neben großflächigen Stromausfällen hatte Kuba auch noch mit Tropensturm Oskar zu kämpfen,
10:34der als Hurrikan der Kategorie 1 an Land ging.
10:38Die Hauptstadt des Landes war weitgehend lahmgelegt, 10 Millionen Menschen waren ohne Strom.
10:43Bei vielen Menschen herrschte Unruhe.
10:46Kuba befindet sich in einer Wirtschaftskrise und viele leiden bereits unter Knappheit von
10:50Wasser, Nahrungsmitteln, Medikamenten und Treibstoff.
10:53Die anhaltenden Stromausfälle führten zu einigen kleineren Protesten.
10:59Wir wollen ratifizieren, dass die Revolution niemals diesen Typen von Behauptungen tolern wird.
11:06Und dass alle Prozesse durchgeführt werden müssen, um den Klimawandel zu schützen.
11:11Wir wollen den Klimawandel schützen.
11:14Wir wollen den Klimawandel schützen.
11:17Wir wollen den Klimawandel schützen.
11:20Wir wollen den Klimawandel schützen.
11:23Wir wollen den Klimawandel schützen.
11:27Wir müssen seine Regelungen kontrollieren.
11:33Wir müssen seine Regelungen kontrollieren.
11:35Präsident Miguel Díaz-Canel warnte die Demonstranten, dass kein Vandalismus zugelassen werde.
11:42Inzwischen ist die Stromversorgung teils wieder hergestellt.
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