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  • vor 11 Jahren
Die partielle Sonnenfinsternis ist nicht das einzige Naturschauspiel in diesen Tagen: An der französischen Nordwestküste bestaunen Anwohner und Touristen dank der seltenen Konstellation von Sonne und Mond besonders starke Gezeiten. Medien in Frankreich sprechen gar von einer Jahrhunderflut.

Ebbe und Flut sind zwischen Bretagne und Normandie wegen des trichterförmigen Küstenverlaufs ohnehin sehr stark. Derzeit beträgt der Tidenhub aber bis um die 15 Meter.

Der berühmte Klosterberg Mont-Saint-Michel war Samstagvormittag ganz vom Land abgeschnitten. “Mont-Saint-Michel ganz vom Wasser eingeschlossen – das haben wir schon lange nicht mehr gesehen”, so ein Besucher. “Ich bin hier in der Region geboren und ich habe es seit den Umbauarbeiten nicht erlebt. Das ist jetzt die Gelegenheit, zu kommen und sie zu bewundern, die Jahrhunderflut.”

Today the Mont St Michel landscapes are expecting the explosive “highest tide of the century”: http://t.co/uh2HUSKglF pic.twitter.com/nv23fQNvzG— Visit

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