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Am 5. November öffnete Gregor Seberg im Haus der Begegnung seine „Schatzkiste“ – und das Publikum war restlos begeistert. Ob Gérard, der Franzose mit dem Faible für die Liebe, der Honigdachs als Glückstier oder seine Begegnung mit den Zeugen Jehovas: Seberg sorgte für Lachsalven im Minutentakt und blödelte spontan mit dem Publikum.
Auch unsere Strasshofer Traditionsbäckerei bekam ihr Fett weg 🥐 – und nahm es mit Humor. Ein großes Dankeschön an sie als Hauptsponsor des Abends! 🙏
Bürgermeister Ludwig Deltl gratulierte persönlich und hofft auf ein baldiges Wiedersehen in Strasshof.
Auch unsere Strasshofer Traditionsbäckerei bekam ihr Fett weg 🥐 – und nahm es mit Humor. Ein großes Dankeschön an sie als Hauptsponsor des Abends! 🙏
Bürgermeister Ludwig Deltl gratulierte persönlich und hofft auf ein baldiges Wiedersehen in Strasshof.
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SpaßTranskript
00:00Ausverkauft bis auf den letzten Platz, so präsentierte sich das Haus der Begegnung in Straßhof am 5. November.
00:06Im Rahmen des Gemeindeabonnements war Kabarettist Gregor Seeberg zu Gast mit seinem Programm Gregor Seebergs Schatzkiste.
00:16Die Menschen sind da, ich bin in Straßburg, nicht in Straßburg, ich bin in Straß, in Hof, Straßhof, Straßhof, Straßhof,
00:24Straßhof ist, wenn du fährst, weil du einfach weit fährst, wenn du weit fährst und Straßhof, genau, ja, du fährst
00:31Ewigkeiten, das ist, kennst du, kennst du, kennst du, kennst du, kennst du, ja, bist falsch, du musst, du musst,
00:36Straßhof, erstens will ich das erklären, das ist dort, wo es nur rote Bürgermeister gibt, seit Straßhof, kennst du.
01:05Und auch die Straßhofer Traditionsbäckerei blieb von Seebergs Bränden nicht verschont.
01:10Mit Humor genommen.
01:12Schließlich war sie an diesem Abend auch Hauptsponsor der Veranstaltung.
01:15Boah, ich muss ja auch nicht das nicht schön anziehen, bitte.
01:20Das habe ich auch anziehen.
01:21So, an, an, an.
01:23Ein toller, toller Abend.
01:26Wirklich eine super Sache.
01:27Jetzt meine Frage, Straßhofer werden?
01:30Ja, ich will ja, aber mein Kind will ja nicht.
01:33Also ich würde ja sofort, aber ich darf ja nicht.
01:35Ich bin ja Sklave vom Nachwuchs.
01:38Was mir, wenn man ja vorher schon kurz plaudert, die Leute richtig rauszufinden und die dann darauf einsteigen, weil da
01:44glaubt man ja wirklich fast, man kennt es.
01:48Naja, das ist natürlich so, erstens ein bisschen riskant manchmal, muss ich was riskieren.
01:54Und ich, ich verrate es nicht, aber ich teste ja vorher schon ein bisschen kurz ab und so, und dann
01:59weiß ich schon.
02:00Außerdem, glaube ich, die Leute möchten ja wahrgenommen werden und möchten ja was erleben.
02:06Und bei mir ist es halt so, dass jeder Abend anders ist.
02:09Ich spiele ja, ich habe heute auch viele Sachen nicht gespielt, weil ja anderes mir gedacht habe, spielen wir halt.
02:15Also ist es immer ein bisschen anders.
02:18Das heißt, es geht nicht zu 100%ig ein Drehbuch ab, ne?
02:21Nein, weil mein Techniker hat auch kein Buch mit, weil ich sage, es ist sinnlos.
02:24Das weiß ich auch nicht, ja.
02:25Nein, nein.
02:25Das war auch nicht so einfach für den Techniker, oder?
02:27Das geschieht ihm recht.
02:28Seine größte Stärke an diesem Abend, die Spontanität.
02:32Sieber ging direkt auf das Publikum ein, improvisierte und blödelte mit den Besucherinnen und Besuchern.
02:37Das Ergebnis, Lachsalven im Minutentakt und ein restlos begeistertes Publikum.
02:43Passt schon.
02:44Aber er ist eine super Techniker, das zeichnet ihn aus, er ist sehr flexibel.
02:47Vor kurzem habe ich etwas angespielt, was möglicherweise drei Jahre oder zwei oder drei Jahre nie mehr gemacht haben.
02:54Da habe ich in Windeseile die passende Musik ausgefunden.
02:57Er ist gut.
02:59Aber wie gesagt, er ist eben professioneller Samenspender, du musst flexibel sein.
03:02Aber das Glasl kann er schon aufmachen, haben wir gehört.
03:04Er macht es ab jetzt ohne Glasl.
03:07Er hat so eine blickdichte Tüte.
03:11Muss ich mir jetzt nicht wirklich vorstellen, oder?
03:13Bitte nicht.
03:14Samenspender, ja, er kennt einen Samenspender.
03:16Also Raffi kennt einen Samen.
03:19Ist der Raffi?
03:20Der Raffi ist, nein, ich sage es, es ist Raffisch, kann ich sagen, oder?
03:25Der ist eh schon gespät.
03:27Na, der Raffi ist aber gut, er hat einen Kasser mit dem richtigen Kasserverwandten.
03:31Nein, bin ich nicht mit dem richtigen Kasserverwandten.
03:33Nein, das ist wurscht.
03:35Dann schauen Sie sich nachher an, aus dem Gesicht kriegst du.
03:38Das ist ein und dasselbe.
03:41Und der Raffi ist ein guter Samenspender.
03:44Ich sage Ihnen, wo du herkommst, oder?
03:46Ich sage, wir sind lieber weg von der Steirbank.
03:48Sag ich, ja.
03:49Aber jetzt einmal ein Spülberg sagt.
03:53Schauen Sie sich die kleinen Kinder.
03:55Ich hätte eine Bohnenklasse haben können, ja.
03:58Aber bei guten Kassel, das erinnert mich am Abend.
04:04Ja, war wirklich wieder ein wunderbarer Abend und ein stimmungsvoller Abend.
04:10Man hat es gesehen, die Leute haben sich wirklich köstlich amüsiert.
04:12Ja, ist ein Profi und ist ja nicht das erste Programm, das hier vom Besten gibt, sondern eines von fünf.
04:19Und es war ein wunderbarer Abend und ich freue mich schon auf irgendwann vielleicht ein Wiedersehen in Stadtshof.
04:26Die sagt, da wird passieren schon außer der aktuelle Bürgermeister, der nicht natürlich, ja.
04:31Ja, also aktueller Bürgermeister ist gut.
04:34Sie sind in der Waldheim-Klammer, was war der Bürgermeister, oder?
04:40Unbedingt, aber nicht wissen, wie es weitergeht.
04:42Also ich habe, weil ich den Herrn Bürgermeister jetzt ja kenne, ich weiß jetzt, ich habe 50, 60 Jahre Zeit,
04:47so lange ist er sicher noch im Amt, und er füttert mich dann wieder mit Infos.
04:51Ja, dann wird es ja schon ein paar mehr geben.
04:54Ja, das kannst du essen.
04:55Das ist ja, du kannst dich auch nur von Geierbrot ernähren, das kannst du auch machen, ja.
05:00Aber ich weiß noch, ob das gesund ist.
05:04Nur Geierbrot.
05:06Man ab und zu ein Leberkassemel, ja.
05:09Ohne Brot.
05:12Jetzt, jetzt schüssig, ey.
05:16Aber der Leberkassemel mit Brot geht denn?
05:18Weil das ist zu gesund, das schmeckt auch nicht.
05:21Wenn es gute, gesunde Brot dabei ist.
05:22Der Leberkassemel geht nur mit Semmel.
05:24Das muss mehr mehr null Geschmack tausend, das muss ich machen.
05:29Absolut.
05:30Ja, na, ich trage etwas dahinter.
05:32Ja, na, es gibt ja nächstes Jahr wieder ein Kulturprogramm, natürlich.
05:35Es gibt jetzt noch eine Veranstaltung im heurigen Jahr.
05:38Das mit dem Grundstück, das muss man ein bisschen hinbekommen,
05:40und schauen, wo man ein gutes Grundstück findet.
05:43Aber mittlerweile hat sich das
05:44auch in Stashoff seinen Preis bekommen.
05:46Aber das Ärgste, was er mir erzählt hat,
05:50sage ich jetzt nicht.
05:53Nein, gut.
05:53Das bleibt das Geheimnis.
05:55Ich sage ja recht herzlichen Dank.
05:57Es war wirklich ein wunderschöner Abend
05:58und hat wirklich Spaß gemacht.
05:59Super, danke.
06:00Dankeschön.
06:00Danke.
06:01Ein weiteres Highlight,
06:02Seebergs Begegnung mit den Zeugen Jehovas.
06:04Was an der Haustür beginnt,
06:06ümmt er auf der Bühne genüsslich auseinander,
06:08bret es um
06:09und betrachtet es aus immer neuen Blickwinkeln,
06:12augenzwinkernd und mit viel de Spür
06:13für die Komik des Alltags.
06:15Kann man das wörtlich nehmen?
06:17Und er hat gesagt, ja, das muss man sogar.
06:20Und ich sage, das heißt,
06:21wenn der Feuerstrahl Gottes kommt,
06:23am Tag der Entscheidung
06:26und die Guten verschont
06:28und die Bösen verbrennt,
06:31kann ich das wörtlich nehmen?
06:32Und er hat gesagt, ja.
06:35Er hat gesagt, also gut,
06:36angenommen, ich bin Zeuge Jehovas.
06:39Ein guter.
06:40Und bin irgendwo, wo ganz viel Bässe sind.
06:44Fußballstrahl, zum Beispiel.
06:46Fußballstrahl, und alle stehen ganz eng.
06:47Und Gott schickt an dem Tag
06:49seinen Feuerstrahl,
06:52der die Guten verschont
06:53und die Bösen verbrennt.
06:55Könnte es sein,
06:57dass ich
06:58durch die Rest werde?
07:03Also jetzt nicht durch,
07:04aber Medium.
07:07Könnte es sein,
07:08dass ich Medium-Rare getragen würde?
07:10Und er hat gesagt,
07:11na so wörtlich darf man das nicht nehmen.
07:12Er hat gesagt,
07:12Gott, Gott, man muss das wörtlich nehmen.
07:14Muss man auch wörtlich nehmen.
07:15Er hat gesagt, okay.
07:16Das ist eine Frage.
07:17Angenommen,
07:18Gott schickt seinen Feuerstrahl.
07:20Der die Guten verschoben,
07:21die Bösen verbrennt.
07:23Ich bin gerade
07:23in einem Fußballstrahl.
07:24Ich habe ihm die Frage
07:25dreimal gestellt,
07:26seit er kommt er nie wieder.
07:29Das ist natürlich bedenken,
07:30diese Pferde.
07:31Diese Polizeipferde scheißen ja auch.
07:35Die Fiacca-Pferde,
07:36die haben wir jetzt schon in Windeln.
07:38Jetzt hätten die Polizeipferde auch in Windeln.
07:40Wenn jetzt ein Polizeipferd
07:42so den ganzen Tag im Einsatz ist
07:44und die Windeln ist schon so früh.
07:47Und dann kommt der Polizist,
07:49der Polizeipferd,
07:50und sagt,
07:50hey, die Oberpräger.
07:51Und das Pferd ist so froh.
07:54Das macht auch auch
07:55kein Stankenfuß,
07:56das ist eine gute eintrige Musik.
07:58Und dann musst du ja die wickeln.
08:00Du musst ja die Pferde wickeln.
08:02Wir müssen es dann
08:03auf der Parteihokschule,
08:04der FPÖ-Parteihokschule,
08:05wird das dann unterrichtet.
08:06Da holen sie dann die Pferde ein.
08:07Also, so, naja.
08:10Ruhig, brauner.
08:11Gut, den Sonsten können Sie da hin.
08:19Ja, das habe ich meiner jungen Freie
08:21nachher erzählt.
08:22Hat sie nicht so verstanden.
08:24Aber, aber,
08:25mein Arzt,
08:26der hat zu mir gesagt,
08:28Jesus,
08:29Magier,
08:29Herr Bilaroch,
08:30Sie müssen aufpassen.
08:34Sex in dem Alter,
08:36das kann gefährlich werden.
08:38Habe ich gesagt,
08:39nur, wenn sie stirbt,
08:40stirbt sie.
08:47Sex.
08:48Gut.
08:51Läuser,
08:52sie, erst einmal im Schmus.
08:53Ja.
08:56Ja.
08:59Sex.
09:01Sex.
09:02Ich meine,
09:02Sex?
09:03Ich bitte selbst
09:03um im Schmus.
09:06Jetzt.
09:07Mit,
09:07mit dem Ken,
09:07Wo war ich oder wo war ich?
09:14Bürgermeister, kommst du deine Meikern wieder an.
09:18Was war noch in der Pause?
09:21Jetzt ist ja klar, warum jetzt die Dachdose ist.
09:25Wo hast du die Grenze?
09:27Auf die Streitermann schon immer nicht.
09:36Danke!
09:40Ich bin ja ein paar Armergruppen vom Barmauer gekommen.
09:43Ich versuche zu lernen, ja.
09:46Ein ausverkaufter Abend, der einmal mehr zeigt.
09:49Das Gemeindeabonnement und hochkarätige Kultur
09:52haben in Straßhof ein treues Publikum.
09:55Das nicht so gut hat, lieber Benedetto.
10:01Wir widmen dir, folgende Kurze zu zeigen.
10:06Wenn du glaubst, es geht nicht mehr, dann wird es schon so sein.
10:11Dankeschön!
10:12Vielen Dank!
10:19Vielen Dank!
10:26Applaus
10:27Vielen Dank!
10:27Vielen Dank!