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Shooter sind immer das Gleiche? Im Gegenteil. Shooter sind ein unglaublich vielseitiges Genre, von Action über Horror bis hin zu Taktik. Damit bieten die Ballereien aus der Ego-Ansicht seit Jahren wirklich für jeden etwas.

Dass sich daran in Zukunft auch nichts ändert und zumindest in Sachen Vielfalt alles bleibt wie’s ist, sieht man auch, wenn man mal ein wenig in die Zukunft schaut. Genau das erwartet euch in diesem Video. Also: Willkommen zu den spannendsten Shootern der nächsten Jahre!

00:00 - Intro mit Call of Duty: Modern Warfare 4
01:28 - Beautiful Light, Rules of Engagement: The Grey State, Phantom Line & Active Matter
05:03 - Guns of Eschaton
06:01 - Metro 2039
07:24 - No Law
08:36 - Ill
10:30 - Neo Berlin 2087
11:42 - Hunger
12:52 - DEFECT
14:15 - Den of Wolves
15:06 - Judas
Transkript
00:01Shooter sind immer das Gleiche? Im Gegenteil! Shooter sind ein unglaublich vielseitiges Genre
00:06von Action über Horror bis hin zu Taktik. Und damit bieten die Ballereien aus der Ego-Ansicht
00:11seit Jahren wirklich für jeden etwas. Dass sich daran in Zukunft auch nichts ändert und
00:16zumindest in Sachen Vielfalt alles bleibt, wie's ist, sieht man auch, wenn man mal in wenig in
00:20die Zukunft schaut. Und genau das mache ich jetzt auch hier mit euch. Deswegen willkommen zu den
00:25spannendsten Shootern der nächsten Jahre. Fangen wir an. Call of Duty Modern Warfare 4 soll der
00:31große Abschluss der Reboot-Reihe werden. Es sieht also ganz danach aus, dass der Handlungsstrang um
00:36den neuen Captain Price und seine Crew mit dieser Kampagne auch ein Ende findet. Inhaltlich wird
00:41der Shooter vor allem in Korea spielen, dort bricht nämlich ein neuer Konflikt aus. Im Singleplayer
00:46wird euch also durchaus bekannte COD-Vollgas-Action erwarten. Trotzdem ist Modern Warfare 4 auch ein
00:52spannender Titel, denn im Mehrspieler feierte der DMZ-Modus sein Comeback. Erstmals tauchte die
00:58Demilitarized Zone 2022 auf und konnte ne treue Community um sich versammeln. 2023 stellte Activision
01:05den Support dafür allerdings ein und erst jetzt kehrt der Modus wieder zurück. Inhaltlich handelt es
01:11sich bei DMZ um nen Extraction-Modus, bei dem man gegen KI-Gegner ballert und bestimmte Ziele erfüllt,
01:16bevor man dann wieder aus dem Gebiet fliehen muss. Ob das genauso begeistern kann wie vor ein paar Jahren,
01:21sehen wir dann ab dem 5. November 2026, denn dann kommt Call of Duty Modern Warfare 4 für PC
01:27und Konsolen heraus. In Beautiful Light spielt ihr als ein taktisches Squad, das übernatürliche
01:34Horrormonster in fremden Umgebungen bekämpft und dabei eine wertvolle Ressource extrahieren muss. Ja,
01:39nur war das jetzt gar nicht die Beschreibung von Beautiful Light, sondern von Rules of Engagement
01:43The Grey State. Aber das Material, das ihr hier seht, ist weder von Beautiful Light noch von The Grey
01:47State, sondern von Active Matter, das gerade erschienen ist. Ne, war auch gelogen, das
01:52Material stimmt nicht eigentlich von Phantom Line, das sich gerade in der Entwicklung befindet. Moment
01:56mal, was? Hä? Was geht hier ab? Das hab ich auch gedacht, als ich die Beschreibung von Beautiful
02:02Light, Rules of Engagement, Phantom Line und Active Matter miteinander verglichen hab. Denn das ist fast
02:08viermal fast derselbe Shooter. Die Spiele unterscheiden sich wirklich nur in Nuancen. Genau deswegen teilen sie
02:14sich alle einen Platz auf dieser Liste. Und übrigens, Active Matter ist sogar bereits erschienen. Das
02:19Spiel ist aber noch so frisch und passt so gut zu diesen anderen drei Spielen, dass es auf jeden Fall
02:23noch mit hier reinkommt. Fangen wir also doch am besten direkt damit an. Active Matter ist ein
02:29realistischer Militär-Shooter, der aber in einem chaotischen Multiversum stattfindet. Ihr steckt
02:33in einer Zeitschleife und beginnt nach jedem Ableben von vorn damit in eine instabile Zone einzudringen.
02:39Dort sammelt man dann die Ressource Active Matter und man muss damit wieder von der Karte runter. Dabei
02:43kämpft man gegen andere Spieler und KI-Gegner in der Umgebung. Der Fokus sind realistische
02:48teambasierte Taktikkämpfe mit authentischen Waffen in surrealen Umgebung. Das Spiel ist
02:53seit dem 15. September auf Steam verfügbar. Beautiful Light ist dann das nächste im Alphabet,
02:58also machen wir einfach damit weiter. Das ist ebenfalls ein realistischer Shooter,
03:03der aber jetzt nicht in dem Multiversum spielt, sondern an den SCP-Mythos erinnert. Auch hier brecht
03:09ihr auf Expedition auf, sammelt aber keine aktive Materie, sondern besondere Artefakte halt, die man
03:15dann zurück zur Basis bringt. Dabei kämpft man dann gegen andere Trupps aus jeweils drei Spielern sowie
03:19KI-gesteuerte Anomalien, Zombies und Mutanten plus ein großes Boss-Monster, das einen die Hölle
03:25heiß macht. Ein sehr cooler Twist ist, dass man hier auch als Monster in die Raubzüge anderer Spieler
03:30eindringen kann. Beautiful Light soll noch diesen Dezember erscheinen. In Phantom Line spielt man
03:36ebenfalls eine Squad-Einheit, die sich dieses Mal aber durch ein postnukleares Osteuropa kämpft. Ja,
03:41klein aber feiner Unterschied. Dieses Mal im Koop exklusiv gegenüber natürliche Monster und nicht
03:47gegen andere Spieler. Außerdem ist Phantom Line kein Extraction-Shooter, sondern ein Open-World-Spiel.
03:52Eure Hauptaufgabe ist es, herauszufinden, wieso der Kontakt zu einer Forschungsstation
03:56abgebrochen ist. Einen Release-Termin hat das Spiel aber noch nicht, aber es gab immerhin 2025 schon
04:01erste Playtests. Eine kostenlose Demo mit dem Prolog des Spiels ist dann ab dem 26. Oktober
04:07verfügbar. So, und zu guter Letzt haben wir dann ja noch Rules of Engagement – The Grey State. Das
04:13ist tatsächlich wieder ein Extraction-Shooter, wieder mit taktischer Squad-Einheit und wieder
04:18mit Horror-Atmosphäre und übernatürlichen Monstern. Klar. Als Ressource gibt's dieses Mal weder
04:23Active-Meta noch Artefakte, sondern Vertex. Ja, ein richtig wichtiger Unterschied.
04:29Das Coole ist, dass die einzelnen Level, die man erkunden kann, alle an unterschiedlichen
04:33Horrorfilmen angelehnt sind. Mal an die Tempel aus Alien, mal an eine Bohr-Plattform,
04:37die von einem Cthulhu-Monster angegriffen wird. Letztes Jahr haben übrigens Kollegen Michi und
04:41Jules schon mal ein Video zu The Grey State gemacht. Das findet ihr auf unserem YouTube-Kanal. Denn für
04:45Michi ist The Grey State der Shooter seiner Träume. Nur leidet das falsche Spiel. Aber vielleicht ist das bei
04:50euch ja genau anders. The Grey State hat übrigens noch kein Veröffentlichungsdatum. Fragt mich
04:55übrigens nicht, wie es sein kann, dass hier auf den ersten Blick viermal dasselbe Spiel entsteht.
04:59Ich weiß es wirklich nicht und im Detail unterscheiden sie sich dann ja doch ein bisschen.
05:04Guns of Askerton ist das letzte Projekt des legendären Half-Life 2 Art Directors Viktor Antonov und
05:10tatsächlich mal was ganz anderes. Denn das Entwicklerteam will hier zwei Genres miteinander
05:16verschmelzen, die auf den ersten Blick zunächst ein wenig miteinander zu tun haben. Souls-like
05:20und Shooter. Das bedeutet konkret, der Western-Shooter ist verdammt schwer. Bevor man mit Guns of Askerton
05:26also wirklich Spaß hat, muss man erstmal eine ganze Reihe von Mechaniken lernen. Alle Gegner
05:30haben zum Beispiel Schwachpunkte, die man in einer bestimmten Reihenfolge mit Kugeln eindecken muss,
05:34sonst verursacht man kaum Schaden. Beim altmodischen Single-Action-Revolver muss man den Hahn außerdem
05:39vor jedem Schuss neu spannen, sonst kann man lange auf die nächste Kugel warten. Beim Anspieltermin auf Gamescom
05:45lag zum Beispiel Kollege Jesko mit seinem Cowboy häufiger mit dem Gesicht im Dreck, als ihm lieb
05:48war. Mit der entsprechenden Eingewöhnung ballert man aber in Guns of Askerton fast so schnell um sich
05:53herum wie John Wick höchstpersönlich. Umdrehen lockt das Spiel mit dem einzigartigen und unverbrauchten
05:58Setting einer Apokalypse im Wilden Westen. Die Post-Apokalypse sah selten so verdammt schön
06:05aus wie in der Metro-Reihe. Und auch der neueste Ableger Metro 2039 wird wieder technische Maßstäbe setzen und
06:12aktuelle Grafiktechnologien auf beeindruckende Weise in der Praxis zur Schau stellen. Aber nicht
06:17nur Grafikliebhaber und Fans der Buchreihe von Dimitri Glukowski dürfen sich auf den heißersehnten
06:22vierten Teil freuen. Metro 2039 lässt die Trilogie des schweigsamen Atyom hinter sich und startet mit
06:27einem ganz neuen Protagonisten, der einfach nur der Fremde heißt. Statt einem richtigen Namen hat er
06:33jetzt dafür aber eine Stimme. Jawohl, endlich wird in Metro gesprochen. Nach dem Ausflug an die Oberfläche in
06:39Metro Exodus soll es nun aber wieder hauptsächlich zurück in U-Bahn-Tunnel gehen, wo einen dann in
06:43alter Metro-Manier schaurig-düstere und mit fiesen Monstern gespickte Schächte erwarten. Aber wie
06:48gehabt dürften die größten Monster in Metro 2039 mal wieder die Menschen selbst sein. Denn das
06:54sogenannte Novo-Reich wird als faschistisches Regime, das die verbliebene Bevölkerung unterdrückt und
06:59Kinder einführt, wohl zum eindeutigen Hauptantagonisten. Besonders spannend, das Novo-Reich wird angeführt vom
07:04ehemaligen Spartan-Hunter, dem Kriegshelden der Atyom, im ersten Spiel auf seine Mission schickt und
07:09damit die Story der Spiele überhaupt erst in Gang bringt. Also, was ist mit ihm passiert? Wie ist
07:14er zu dem geworden, dass er jetzt ist? Metro 2039 verspricht eine unglaublich erwachsene und düstere
07:19Geschichte, angereichert von den traurigen realen Kriegserfahrungen der ukrainischen Entwickler.
07:24Nach dem technisch durchwachsenen The Ascent versucht sich das schwedische Studio Neon Giant mit
07:29No-Law erneut am Cyberpunk-Genre. Statt einer isometrischen Perspektive gibt's die Spielwelt,
07:35dieses Mal aus der Ego-Perspektive zu entdecken. Man übernimmt in No-Law die Rolle von Greyhawker,
07:40der sich in der futuristischen Metropole Port Desire mit vier mächtigen Verbrecherbossen anlegt.
07:45Schon bei der ersten Ankündigung auf den Game Awards 2025 sorgte No-Law für offene Münder. Dank der
07:50Unreal Engine 5 macht das Spiel optisch einiges her und das Setting erinnert dann auch noch an Cyberpunk 2077
07:56oder an die neueren Deus Ex-Teile. Einen Umfang von diesen Spielen sollte man bei No-Law aber
08:01nicht erwarten. Das Entwicklerteam besteht lediglich aus 24 Leuten und hat betont, dass ihr Fokus bei
08:07No-Law nicht auf einer möglichst großen Open World liegt. Statt in die Breite zu gehen,
08:12soll No-Law in der begrenzten Welt von Port Desire eine möglichst große Vertikalität mit
08:16vielen verschiedenen Ebenen bieten. Die Bewohner folgen ihren eigenen Tagesabläufen,
08:20die eigenen Taten sollen im Storyverlauf spürbare Konsequenzen haben und ebenso wie in Deus Ex wird man in
08:25No-Law mehr als einen Weg haben, an das Missionsziel zu gelangen. Also beispielsweise entweder schleichend,
08:31mit Waffengewalt oder per Bestechung. Ein Release ist für 2027 geplant.
08:37Ill steht auf Steam in so vielen Wunschlisten, dass es in den Top 10 der meistgewünschten Shooter
08:42des ganzen Stores ist. Grund dafür sind die absolut krassen Trailer, die nicht nur die Brutalität und
08:47den Gore-Faktor aufs Maximum pumpen, sondern auch noch verdammt schicke Grafik zeigen. Die Grafik ist
08:53stellenweise sogar so schick, dass das Entwicklungsstudium Team Cloud in Erklärungsnot kam,
08:58wie sie das denn so gut hinbekommen haben. Die Erklärung ist, dass einerseits Teile des Teams aus
09:03der Filmbranche kommen und wissen, wie man Szenen besonders effektvoll inszeniert. Andererseits setzt
09:08Team Cloud auf eine ausgefeilte Physik-Engine, die Gegner unter Beschuss zurückdrängt, Gegenstände
09:13fallen damit vom Tischen oder die Mutanten heben spontane Waffe auf und attackieren ein. Besonders spannend
09:18ist eine clevere Zerstücklungsmechanik. Die Gegner verfügen über bestimmte Schwachstellen,
09:22ganz ähnlich wie damals bei Dead Space. Fügt man etwa dem Arm eines Mutanten genug Schaden zu,
09:27dann kämpft er trotzdem weiter. An einer Stelle im Trainer schlägt man zum Beispiel dem Gegner
09:31den Kopf ab, woraufhin der Kopf dann neue Krabbenbeine bekommt und die Spielfigur weiterhin
09:36angreift. Zack, schon ist ein neuer Gegnertyp entstanden. Diese Mutationen sind aber nicht zufällig,
09:41sondern an feste Feindesklassen gebunden. Damit das dann alles auch ordentlich zur Geltung kommt,
09:46orientiert sich das Team an der linearen Erzählweise von Shooter-Hits wie Half-Life 2. Mit jedem Schritt kommt man
09:51dem Horror näher und steigt immer weiter in der Wahnsinnsspirale hinunter. Der eigene Held ist
09:56dabei von Anfang an in die Geschehnisse verwickelt und übrigens hat er auch eine prominente Stimme.
10:01Niemand Geringeres als Nick Apostleides, der englische Sprecher von Leon S. Kennedy aus der
10:05Resident Evil-Reihe, leiht dem Protagonisten von Ill seine Stimme. Er ist nämlich so großer Horror-Fan,
10:11dass er sich einfach privat beim Studio gemeldet hat, weil er da unbedingt mitmachen wollte. Wann genau Ill erscheint,
10:16weiß man noch nicht. Es soll aber irgendwann 2027 soweit sein. Ob Ill dann komplett uneingeschränkt
10:22bei uns hierzulande überhaupt spielbar wird, bleibt ebenfalls abzuwarten. Das Entwicklungsteam
10:26habe aber die strengen Vorgaben in Ländern wie Deutschland und Japan fest auf dem Schirm.
10:31Nio Berlin 2087 fällt in unserer Shooter-Liste gegenüber den anderen Einträgen ein bisschen aus
10:37der Reihe. Denn genau genommen ist das Spiel vom kleinen Berliner Studio Elysium Games kein reiner
10:42Shooter. Die Entwickler beschreiben ihr Werk nämlich eher als düsteren Cyberpunk-Detective-Noir-Thriller.
10:48In der Rolle von Detective Nolan muss man in Berlin des Jahres 2087 einen Bombenanschlag
10:53aufklären. Die Welt ist wunderbar dystopisch-atmosphärisch gestaltet. Im Zentrum der Stadt leben die Reichen,
11:00die sich einen Zugang zu Technologie und Augmentierung leisten können. Es gibt Roboter,
11:03fliegende Autos und Hologramme. Und in den Außenbezirken der Stadt leben dann die Armen,
11:07die davon nur träumen können. Auch die Berliner Mauer ist wieder da, die die Stadt dann vom verseuchten
11:12Umladen von Brandenburg abgrenzt. Im Laufe der rund 15-stündigen linearen Handlung sucht man dann
11:18in Nolans Haut an verschiedenen Tatorten nach Hinweisen. Zwischendurch wird die Ermittlungsarbeit
11:22dann aber eben wieder durch geschmeidige Shooter-Passagen aufgelockert. Man kann sich dann mit Pistolen,
11:27SMGs oder im Nahkampf per Hand wehren. Für die Waffen gibt's zudem verschiedene Munitionsarten,
11:33mit denen man dann auch schwerer gepanzerte Gegner knacken kann. Dank Unreal Engine 5 sieht das Spiel
11:36bereits jetzt unverschämt gut aus, der Release ist allerdings erst für 2028 geplant.
11:42Hunger ist ein Mix aus PvP-Shooter, Survival-Horror und Rollenspiel und erinnert dabei an Titel
11:48wie Hunt Showdown und Escape from Tarkov. Allerdings gibt's einen frischen Setting-Twist. Hunger spielt
11:52in einem alternativen Europa im frühen 19. Jahrhundert in den Ruin der Napoleonischen Kriege.
11:58Eine verheerende Seuche ist ausgebrochen, die Mensch und Tier in Monster verwandelt. Man streift
12:02durchs Land, alleine, im Duo oder im Trio und riskiert Leib und Leben für Ruhm und Reichtum. Man schwingt
12:08hauptsächlich Äxte, Degen und Streitkolben im Nahkampf. Für Fernkampf nutzt man dann wenige
12:13experimentelle Schusswaffen oder wilde Prototypen wie Glasgranaten und Minimörser. Die Nachleidezeit
12:19dieser Waffen ist aber wirklich verflixt langsam, sodass man dann wirklich eher in Nahkampf gehen
12:23wird. Anders als z.B. bei Hunt trifft man auf den Expeditionen auch auf überlebende und
12:28nicht-feindliche NPCs wie Questgeber oder Ladenbesitzer. Erfüllte Missionen schalten dann neue Skills,
12:33Orte oder Items frei. Außerdem gibt's über 100 Talente und Fähigkeiten, die man mit
12:38dem eigenen Charakter freischalten kann. Man kann sich also auch seinen eigenen Spielstil
12:42zusammenbauen. Ursprünglich sollte Hangar 2025 in den Early Access gehen, aktuell kann man sich
12:47aber nur für einen Playtest bei Steam anmelden. Mit etwas Glück erhält man so Zugang zum Spiel.
12:54Stellt euch den SWAT-Shooter Ready or Not im Universum von Judge Dread zusammen mit dem
12:59Soundtrack von Doom vor und ihr habt die Fact. In der letzten Stadt der Menschheit regiert das
13:05System, eine KI mit unmenschlichen Gesetzen. Man spielt als die SWAT-Einheit des Systems,
13:10abtrünnige Polizeieinheit oder eine Reihe an Gangs, die alle um die Vorherrschaft kämpfen. Die Fact
13:15ist spielbar im Singleplayer, als Koop-Kampagne oder im PvP. Mich zieht es besonders in die Sektoren der
13:21Stadt, wo der Griff des Systems geschwächt ist. Das Gesetz versucht, alle unter sich zu zerquetschen
13:25und alle gehorsam zu machen. Die Gangs vernichten alles zwischen sich und der Macht, die sie verfolgen.
13:30Der Singleplayer-Modus soll eine immersive Story-Erfahrung liefern, im Koop muss man sich
13:34dann mit den Kollegen absprechen und in den PvP-Gefechten treten dann direkt vier Teams mit
13:39je vier Leuten gegeneinander an. In den super klaustrophobischen Levels muss jedes Squad seine
13:44eigenen Ziele erfüllen, ob nun Waffenschmuggeln, Attentate ausführen oder Verdächtige verhaften. Die
13:49Umgebungen sind zudem auch vielerorts zerstörbar, was direkt an Titel wie Rainbow Six Siege erinnert.
13:53Ein HUD gibt's auch nicht, alle Infos gibt's über Displays an Waffengeräten und in der Umgebung.
13:58Das alles mit wuchtigen Sci-Fi-Knarren, Mutanten, Cyberpunk-Dystopie und als Kirsche auf der Sahnentorte
14:04kommt der Soundtrack dann auch noch vom Doom-Komponisten Mick Gordon. Das Studio dahinter ist dann übrigens
14:09Empty Vessel, das aus Veteranen von Doom, Call of Duty und The Last of Us besteht. Leider hat Defekt aber
14:14noch kein Release-Datum. Mit Den of Wolves kommt ein Heist-Shooter von niemand geringerem als den
14:21Pionieren des Genres. Das Studio Ten Chambers setzt sich unter anderem aus ehemaligen Entwicklern von
14:26Payday 1 und 2 zusammen und hat sich auf Coop Ego-Shooter spezialisiert. Ihr Debüt GTFO schmiss einen
14:32zusammen mit anderen Teammitgliedern in ein Horrorszenario. In Den of Wolves kehren die Schweden dann wieder zu
14:37ihren Wurzeln zurück und lassen einen Banken ausrauben. Aber statt in der Gegenwart, dieses Mal
14:43in der Zukunft. Den of Wolves spielt nämlich in einem Cyberpunk-Universum und man übernimmt die
14:48Rolle von Cyberpunk-Räubern. Ja. Wie schon Payday ist Den of Wolves eine Art Live-Service-Spiel. Es soll
14:54aber jetzt keine etlichen Ingame-Käufe geben, sondern laut Studio Ten Chambers nur Kosmetik- und
15:00substanzielle DLC-Pakete, die ihr Geld auch wirklich wert sind. Einen festen Release-Termin gibt's leider aber noch nicht.
15:07Ich hab schon wirklich in diversen Videos über Judas gesprochen und nach wie vor klingt der Ego-Shooter
15:12wie ein unglaublich spannendes Abenteuer. Kein Wunder, Judas kommt von Ken Levine, der vor allem
15:17für Bioshock bekannt ist. Und wenig überraschend wirkt das Spiel auch wie eine logische Weiterentwicklung
15:22der anderen Spiele von Levine. Auf dem Raumschiff Mayflower bekomme ich es mit drei unterschiedlichen
15:27Figuren zu tun. Tom, Nefertiti und Hope. Der Clou, ich muss mich mit den dreien beschäftigen,
15:33kann es aber niemals allen gleichzeitig recht machen. Das heißt Konflikte und wichtige Entscheidungen
15:38sind vorprogrammiert, weswegen sich auch erneute Durchläufe spürbar lohnen. Und auch spielerisch
15:42bleibt der Shooter der Mischung aus Hacking und Ballern treu. Nur, wann erscheint das Ding
15:47endlich? Schon seit 2022 geistern immer mal wieder Release-Termine durchs Netz, aber bis heute
15:52verschiebt der Entwickler den Shooter immer wieder. Hoffen wir also einfach mal, dass Judas überhaupt
15:57noch kommt, denn es wäre echt schade, wenn man das niemals selbst spielen könnte.
16:02So, das waren die spannendsten kommenden Ego-Shooter. Auf welche davon freut ihr euch am meisten?
16:07Welche sind euch herzlich egal und welche haben wir vielleicht sogar übersehen? Schreibt mir eure
16:11Gedanken zu all den Spielen einfach unter dieses Video. Danke fürs Zuschauen und wir sehen uns beim
16:15nächsten Mal wieder. Euer Jonas.

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