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0:00 BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen Überblick (tuningblog)
3:13 Innovatives Direktrecycling im CRCC Salching (BMW)

Das CRCC Salching und das BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen zeigen, wie BMW Batterierecycling und die Produktion neuer Gen6-Hochvoltbatterien in Bayern miteinander verknüpft. Im Fokus stehen Direktrecycling, wiedergewonnene Rohstoffe und die neue Batterie für den BMW i3 50 xDrive.

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✅ Source: BMW

👉Das Cell Recycling Competence Center in Salching nahm im Dezember 2025 seinen Betrieb auf und liegt nur 16 km von Straßkirchen entfernt. Dort können Reststoffe aus der Batteriezellfertigung bis hin zu kompletten Batteriezellen mechanisch zerlegt und wertvolle Rohstoffe zurückgewonnen werden.

Im BMW Group Werk Irlbach-Straßkirchen läuft dagegen die Serienproduktion der Gen6-Hochvoltbatterien. Diese versorgen zunächst das Werk München und kommen im BMW i3 zum Einsatz. Der BMW i3 50 xDrive bietet mit 108,7 kWh bis zu 906 km WLTP-Reichweite und eine DC-Ladeleistung von bis zu 400 kW.

#BMW #Elektromobilität #Batterierecycling
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Transkript
00:00Die BMW Group hat ihr neues Werk Ilbach-Straßkirchen offiziell eröffnet und zugleich die Serienproduktion von Hochvoltbatterien der sechsten Generation
00:08aufgenommen.
00:09Der Standort in Niederbayern übernimmt damit eine zentrale Rolle im deutschen Produktionsnetzwerk des Unternehmens.
00:16Von hier aus werden zunächst Batterien an das Münchner Fahrzeugwerk geliefert, wo sie im neuen BMW i3 eingesetzt werden.
00:24Für den Aufbau des Werks investierte BMW rund eine Milliarde Euro.
00:30Der Produktionshochlauf erfolgt angesichts der hohen Nachfrage direkt im Zweischichtbetrieb.
00:35Damit soll das Werk von Beginn an größere Stückzahlen bereitstellen und den Hochlauf der neuen Elektrofahrzeuge innerhalb des Produktionsverbunds unterstützen.
00:45Gleichzeitig stärkt BMW mit dem neuen Standort seine Batteriekompetenz in Deutschland und schafft eine zentrale Drehscheibe,
00:52die künftig weitere deutsche Fahrzeugwerke zuverlässig mit den neuen Hochvoltbatterien versorgen soll.
01:00Zwischen dem Baubeginn im April 2024 und der Fertigung erster Vorserienbatterien im März 2026 lagen weniger als zwei Jahre.
01:10Auf einer Produktionsfläche von 50.000 Quadratmetern arbeiten rund 500 Roboter mit digitalen Systemen und Anwendungen künstlicher Intelligenz zusammen.
01:19Im Vollbetrieb sollen etwa 1.600 Beschäftigte täglich mehrere hundert Hochvoltbatterien auf zwei Linien herstellen.
01:29Während der Fertigung werden mehr als 3.500 Datenpunkte je Batterie erfasst und in Echtzeit kontrolliert.
01:36Diese umfassende Überwachung soll eine konstant hohe Fertigungsqualität während des gesamten Produktionsprozesses ermöglichen.
01:44Die neue Batteriegeneration nutzt zylindrische Rundzellen, die direkt in die Hochvoltbatterie integriert werden.
01:52Auch das Batteriegehäuse ist Bestandteil der Fahrzeugstruktur.
01:55Für den BMW i3 steht eine Kapazität von knapp 109 Kilowattstunden zur Verfügung.
02:02Beim BMW i3 50 eDrive ermöglicht die Technik eine Reichweite von bis zu 906 Kilometern.
02:09An einer geeigneten Schnellladestation kann mit bis zu 400 Kilowatt geladen werden.
02:14Auch bei Energie und Rohstoffen setzt das Werk neue Schwerpunkte.
02:19Im regulären Betrieb werden keine fossilen Energieträger benötigt.
02:23Ein Teil des Stroms stammt aus einer eigenen Photovoltaikanlage.
02:27Der weitere Bedarf wird durch erneuerbare Quellen gedeckt.
02:31Zudem enthalten die Batteriezellen anteilig wiedergewonnenes Kobalt, Lithium und Nickel.
02:37Zusammen mit Forschungspilot- und Recyclingstandorten in Bayern bildet Ilbach-Straßkirchen damit einen wichtigen Baustein der regionalen Batterieproduktion.
02:46Das Produktionskonzept folgt internationaler Strategie.
02:49Montagewerke befinden sich in Ungarn, China, USA und Mexiko.
02:54Kurze Wege zwischen Batterie- und Fahrzeugproduktion sollen Logistik effizient gestalten.
03:00In Bayern ergänzen Kompetenzzentren für Zellforschung, Fertigung und Direct Recycling das Netzwerk und unterstützen kommende Batterietechnologien.
03:15Wir bei BMW haben ja die verschiedenen Technologiezentren.
03:20Das BCCC, das Battery Cell Competence Center.
03:23Und wir haben das CMCC, das Cell Manufacturing Competence Center.
03:28Wo wir das Thema Zellkompetenz fokussieren, von der Entwicklung der Zelle bis zur Produktion.
03:35Und dann haben wir bei uns hier das CRCC, das Cell Recycling Competence Center.
03:41Wo wir den Kreislauf für Batterietechnologie schließen.
03:48Ancury ist ein Joint Venture von BMW und InterZero.
03:51Und wir sind dazu da, Kreislaufwirtschaftslösungen für BMW, aber auch andere Unternehmen voranzubringen.
03:57In Zeiching am CRCC beschäftigen wir uns mit der Weiterentwicklung des Direct Recycling Verfahrens.
04:02Dieses ist speziell auf die Verwertung von Reststoffen aus der Batteriezellfertigung zugeschnitten.
04:09BMW ist für alles zuständig, was wirklich die reine Technologie und Forschung betrifft.
04:13Und den Aufbau des Standorts, das operative Leiten vom Standort hier in Zeiching.
04:18Aber auch dann das Skalieren der Technologie, das liegt bei der Firma Ancury.
04:26Wir bekommen unsere Materialien aus dem CMCC.
04:29Diese Ausschüsse aus der Batterieproduktion von dort enthalten bereits sehr wertvolle Materialien,
04:34die wir versuchen in den Kreislauf zurückzuführen.
04:38Das übergeordnete Ziel ist zu beweisen, dass das Batteriematerial nach dem Recycling genauso gut funktioniert wie neues Material.
04:50Wir fangen an, dass wir natürlich die Ware erstmal messen, wiegen und dann in unseren Trockenraum einbringen.
04:59Auf dem einen Bereich haben wir die Zelldemontage.
05:02Dort werden die Zellen geöffnet, die Jelly Roll ausgestoßen und abgewickelt.
05:07Dann haben wir die beiden Elektroden und die können wir dann in den nächsten Prozessschritt weiterbringen.
05:14Im Elektrodenrecycling wird eine Vorzerkleinerung des Elektrodenmaterials vorgenommen,
05:18sodass ein schüttfähiges Fördergut entsteht.
05:21Dieses wird dann delaminiert.
05:23So können wir anschließend in der Separation die feine Beschichtung von der gröberen Folie abtrennen.
05:31Die Hauptfraktionen aus dem Elektrodenrecycling sind zum einen die Stromableiterfolien.
05:38Diese können in die klassische Reststoffverwertung eingeleitet werden.
05:42Und des Weiteren unser wertvolles Kathodenaktivmaterialrezyklat,
05:47das wir versuchen, direkt in die Elektrodenproduktion wieder einzubringen.
05:53Wir beschäftigen uns natürlich auch mit der Analytik und Degeneration von den Aktivmaterialien.
05:58Somit haben wir auch einige Laboren, wo wir natürlich erstens die Qualität von dem Stoff erproben,
06:03aber auch natürlich weitergehende Versuche durchführen.
06:06Und somit haben wir auch hier am Standort eine Möglichkeit, mit den Laboren verschiedene Prozesse abzubilden.
06:14Die Zusammenarbeit hier in diesem Projekt zwischen BMW und Anquiry ist aus meiner Sicht vorbildlich.
06:19Mit Anquiry haben wir es geschafft, in hoher Geschwindigkeit dieses Technologiezentrum aufzubauen.
06:24Und ich bin überzeugt, dass wir damit einen großen Schritt machen, um die Technologie zu erforschen,
06:30um sie dann in den Markt zu bringen.
06:31Wir müssen jetzt bei uns weiterhelfen gucken.
06:36Ich bin überzeugt, dass wir das neue Intelligen section 오케이 passet.
06:37Und jetzt geht's ich in den Markt zu sehen über eine Chance.
06:39Wir müssen放 bishop попenigieren.
06:39Vielen Dank.

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