- vor 2 Tagen
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SpaßTranskript
00:00Musik ist zauberhaft.
00:04Aber du weißt schon, dass das nur daran liegt,
00:06weil ich beim Komponieren an dich gedacht habe.
00:10Musst du mich wirklich vor diese Wahl stellen?
00:13Ich kann ohne meine Tochter nicht mehr leben, Raphael. Bitte versteh das.
00:16Ich verstehe dich sehr gut, Vanessa.
00:19Und vor allem auch, was das für uns beide bedeutet.
00:21Gut. Dann packe ich jetzt meine Koffer.
00:25Blöds doch.
00:27Doch, du gibst doch dein luxuriöses Leben hier niemals auf.
00:31Doch, Raphael.
00:33Weil ein Leben ohne Letizia kein Leben mehr für mich ist.
00:36Ja, ich würde jederzeit nach L.A. kommen.
00:39Wie, schon morgen?
00:41Sie haben den Flug schon gebucht? Die Tickets liegen bei...
00:46Ja.
00:47Ich lade euch auf ein Glas Sekt ein.
00:50Was gibt's denn zu feiern?
00:52Vor euch steht die neue Pechterin des Tango.
00:58Toni will einen Vaterschaftstest durchführen?
01:01Ja.
01:02Soweit der Gerichtsbeschluss da ist.
01:04Er hat mir aber schon mal eine Blutprobe dagelassen.
01:07So.
01:08Das ist das Ergebnis.
01:11Ja.
01:12Oh.
01:13Ich komme gerade aus dem Krankenhaus.
01:15Was wollen Sie?
01:16Du bist das verlogenste Miststück, das mir je begegnet ist.
01:19Ich habe gerade erfahren, dass ich auf keinen Fall Letizias Vater sein kann.
01:22Was?
01:23Heißt das etwa?
01:25Ich bin der Vater?
01:41Ich bin der Vater.
02:05Wie kann das sein?
02:08Du bist der Einzige, der in Frage kommt.
02:10Hast du das zu Toni auch gesagt?
02:13Ich habe wirklich geglaubt, dass er der...
02:16Du hast mit Raphael auch...
02:19Es war nur...
02:21Ich bin überhaupt nicht auf die Idee gekommen, dass...
02:23Aber jetzt kommst du plötzlich auf die Idee.
02:26Ja.
02:27Wenn Toni nicht der Vater von Letizias ist, dann musst du es sein, Raphael.
02:30Ach, das ist doch nur wieder so ein Versuch, hier doch noch auf dem Schloss bleiben zu können.
02:35Und?
02:36Nehmen Sie jetzt Vanessa wieder bei sich auf?
02:39Ihr denkt nur daran, wie ihr euch gegenseitig verletzen und demütigen könnt.
02:42Dabei geht es hier in erster Linie um ein kleines, hilfloses Baby.
02:46Das hier rumschiebt, als wäre es eine Ware.
02:50Ihr widert mich an.
02:53Alle beide.
03:02Raphael.
03:04Das Taxi ist gleich da.
03:15Raphael.
03:41David?
03:43Hm?
03:44Was ist denn los?
03:46Kannst du dich noch an den Anruferinnern freuen?
03:50Den du nicht angenommen hast?
03:51Ja, das war Rainer Hartmann.
03:54Ein Privatdetektiv.
03:55Was will denn ein Detektiv von dir?
03:57Ich möchte was von ihm.
04:00Rainer Hartmann sucht nach Zöller für mich in Thailand.
04:04Ja und? Hat er ihn gefunden?
04:07Ja, sie sind sich begegnet.
04:08Aber Zöller ist abgehauen.
04:11Weil er was über den Mord deiner Mutter lief.
04:13Auf jeden Fall hat er Angst gehabt.
04:16Und jetzt hast du wieder nichts in der Hand?
04:20Vielleicht doch.
04:21Zöller musste seinen Aktenkoffer zurücklassen.
04:24Und den bringt Hartmann mit der nächsten Maschine nach Deutschland.
04:38Ist das Taxi nicht gekommen?
04:39Ich habe es weggeschickt.
04:44Ich verstehe, dass du mir nicht glaubst.
04:47Erst war es David, dann Toni.
04:50Und jetzt soll ich Letizias Vater sein.
04:53Raphael, was David angeht, ja, da habe ich gelogen.
04:56Aber du und ich, wir haben damals...
04:59Und das weißt du genauso gut wie ich.
05:05Wer sagt mir, dass es nicht noch irgendeinen anderen muskulösen Handwerker gibt,
05:09mit dem du es getrieben hast?
05:10Dann mach einen Vaterschaftstest.
05:12Um die gleiche Erfahrung zu machen wie Toni.
05:17Toni hat recht.
05:19Wir zerfleischen uns nur.
05:21Und vergessen darüber, dass es hier um ein kleines Mädchen geht,
05:24was nicht weiß, zu wem es gehört.
05:30Raphael, ich weiß nicht, ob du dir jemals ein Kind mit mir gewünscht hast.
05:35Aber wir haben keine Wahl mehr.
05:37Das Schicksal hat uns vor eine verendete Tatsache gestellt.
05:40Ob du das nun wahrhaben willst oder nicht.
05:46Und wenn du mich jetzt verstößt,
05:49dann verstößt du auch deine eigene Tochter, Raphael.
06:11Habe ich was verwechselt?
06:14Wolltest du Luca abholen?
06:17Toni!
06:20Hey, was ist passiert?
06:25Ich bin nicht Letizias Vater.
06:27Was?
06:29Ich habe einen Vaterschaftstest machen lassen,
06:32um das Sorgerecht zu beantragen.
06:35Letizias Blutgruppe und meine.
06:40Sie passen nicht zusammen.
06:42Ja, aber wer ist dann?
06:46Wahrscheinlich Raphael.
06:49Ja, aber...
06:50Dann hätte Vanessa doch gleich mit ihm zusammenbleiben können.
06:53Sie wollte doch immer einen Mann mit Macht und Geld.
06:56Ich verstehe das auch nicht.
07:00Die arme Kleine.
07:03Und ich meine...
07:04Und ich?
07:08Erst bin ich nicht der Vater.
07:10Dann doch.
07:14Und behauptet Vanessa, dass...
07:16dass die Kleine tot sei.
07:19Jetzt erfahre ich von ihr,
07:20dass bei Zufall sie auf dem Schloss ist.
07:25Und jetzt sie doch nicht meine Tochter.
07:28Das war alles eine Illusion.
07:33Wenn wir lieben, verlieren wir uns in Illusionen.
07:37Und du hast Letizia geliebt.
07:40Genau wie Luca.
07:42Ich weiß.
07:45Auch wenn du Letizia für immer verlieren wirst,
07:49Luca ist keine Illusion.
07:51Und keiner wird dir jemals deinen Sohn wegnehmen.
08:18Einer deiner Verehrer?
08:21Ein Patient.
08:23Er bedankt sich, dass ich mich um ihn gekümmert habe.
08:26Sag ich ja, deine Patienten beten dich an.
08:28Bloß, dass ich keine mehr habe.
08:31Vielleicht ändert Professor Wieland ja seine Meinung,
08:33wenn du ihm dein Empfehlungsschreiben zeigst.
08:35Oh, ich fürchte, das würde alles nur noch schlimmer machen.
08:39Wieso?
08:41Weil ich den Patienten versorgt habe,
08:43als ich schon in die Endoskopie versetzt war.
08:47Du hast schon wieder gegen die Vorschriften verstoßen?
08:52Ich bin nun mal Krankenschwester, Andreas.
08:55Ich kann nicht den ganzen Tag nur Endoskope desinfizieren und sterilisieren.
08:59Ich brauche Menschen um mich rum.
09:01Und Menschen, die auch mich brauchen.
09:03Das ist eine Leidenschaft, die wir beide teilen.
09:08Deswegen habe ich Herrn Jansen letzte Woche auch das Kortison verabreicht.
09:12Du hast dem Patienten das Leben gerettet.
09:14Ich weiß, aber trotzdem war es gegen die Vorschriften.
09:16Wenn es nötig ist, tue ich es wieder.
09:19Selbst wenn mich die Klinikleitung in die Pathologie versetzt.
09:35Ui, Sushi.
09:37Gibt's was zu feiern?
09:39Und bei dir?
09:40Du zuerst?
09:41Nein, du.
09:42Okay.
09:43Conny, es gibt einen Interessenten für meinen Kinofilm.
09:48Das ist ja fantastisch.
09:51Wer ist es?
09:52Es ist kein geringer als Kyle Clifford von den Giant Studios in Hollywood.
10:00Unglaublich.
10:01Und kommt er her oder fliegst du hin?
10:04Ich flieg hin.
10:05Morgen früh.
10:07Wow, das geht ja schnell.
10:09Ja, er will, dass ich den amerikanischen Autoren kennenlehre, um die Dialoge zu bearbeiten.
10:18Aber wenn er dein Treatment kauft und du das Drehbuch dort drüben schreibst, bist du ja ein paar Monate weg.
10:26Ja, und ich dachte mir, dass wir zusammen rüber gehen.
10:28Du kannst dir doch den Kauf vom Tango ohnehin nicht leisten.
10:33Nein, kaufen kann ich's nicht.
10:38Aber Gregor will mir das Tango verpachten.
10:39Echt?
10:40Ab wann denn?
10:42Ab morgen.
10:48Das war's, was ich mit dir feiern wollte.
10:59Hat Hartmann sich gemeldet?
11:01Ja, er sitzt schon im Flieger.
11:04Ich bin mir sicher, dass der Koffer wichtig ist.
11:06Hoffen wir's.
11:08Was hoffst du zu finden?
11:13Irgendeinen Hinweis darauf, wer meine Mutter getötet haben könnte.
11:16Und wer Zöller so viel Geld zahlt, nur damit er den Mund hält.
11:20Ja, bestimmt.
11:22Sonst wäre er zur Polizei gegangen.
11:25Die Tochter eines Polizisten.
11:30Der ist Polizisten, der beinahe für diesen Mord verurteilt worden wäre.
11:35Ja.
11:37Das stand lange zwischen uns.
11:39Ja.
11:46Und ich bin mir sicher, es belastet deinen Vater noch immer.
11:50So lange, bis diese ganze Sache schlussendlich geklärt ist.
11:53Mein Vater hat seinen Job wieder.
11:54Für dich ist das viel schlimmer.
11:56Du hast deine Mutter verloren.
11:57Den Menschen, den du am meisten geliebt hast.
12:04Manchmal träume ich von ihr.
12:09Sie steht dann einfach plötzlich hier in meinem Zimmer.
12:13Und sieht mich an.
12:14Und sie sieht so glücklich aus und zufrieden und lächelt.
12:20Und dann möchte ich zu ihr und sie verlässt mein Zimmer und geht hier ins Klavierzimmer.
12:28Und ich möchte ihr folgen.
12:31Aber die Türen schließen sich hinter ihr.
12:34Also will ich die Türen aufmachen, aber...
12:36Aber sie sind verschlossen.
12:40Und ich habe keinen Schlüssel.
12:42Ich habe einfach keinen Schlüssel.
12:45Du wirst ihn finden.
12:47Vielleicht schon morgen.
12:50Und wenn du noch mal schlecht träumst, dann bin ich bei dir.
12:53Ich lasse dich keine Nacht mehr alleine.
13:08Und du bist dir ganz sicher, dass Raphael Letizias Vater ist?
13:11Fängst du jetzt auch noch damit an?
13:13Entschuldige, aber ein bisschen plötzlich kommt es schon, Schwesterchen.
13:16Glaubst du für mich nicht?
13:18Naja, also wenn ich mit zwei Männern geschlafen hätte, dann würde ich schon damit rechnen,
13:21dass auch beide als potenzielle Väter in Frage kommen.
13:25Wahrscheinlich habe ich das verdrängt.
13:28Ja, weil du nicht wirklich mit ihm zusammen sein wolltest.
13:31Nein, damals nicht.
13:32Aber...
13:33Und daran hat sich jetzt was geändert?
13:37Ich wollte ihn heiraten.
13:40Ja, weil du ein bequemes Leben haben wolltest.
13:43Ja.
13:44Das wollte ich.
13:47Dafür habe ich sogar meine Tochter geopfert.
13:50Aber das ist jetzt vorbei.
13:51Wie praktisch, dass jetzt Raphael der Vater ist.
13:54Dann kannst du beides haben.
13:55Es geht mir nicht mehr nur um mich selbst.
13:58Letizia soll das Leben führen können, was ihr zusteht.
14:00Aber dafür muss Raphael sie als seine Tochter anerkennen.
14:04Weil sie sonst nicht mehr so gut ist.
14:05Und als Pflegekind bei Katharina bleibt?
14:07Ich weiß nicht, ob das Jugendamt mir das alleinige Sorgerecht zuspricht.
14:12Als ich Letizia ausgesetzt habe, da habe ich mich nicht wie eine verantwortungsvolle Mutter verhalten.
14:17Egal, wie ich das jetzt auch im Nachhinein begründet habe.
14:21Abgesehen davon, dass du jetzt mit sozusagen nichts auf der Straße stehst.
14:26Katharina ist eine clevere Anwältin.
14:28Sie wird alles gegen mich ins Feld führen, einschließlich der strittigen Vaterschaft.
14:34Und wenn Raphael jetzt nicht mit mir um Letizia kämpft, dann...
14:40Vielleicht macht Raphael den Vaterschaftstest ja doch.
14:43Und vielleicht denkt auch darüber nach, was es bedeuten könnte, eine kleine Tochter zu haben.
14:50Letizia von Ahrensberg.
14:57Vielen Dank.
15:03Und so, eine Speichelprobe reicht aus, um die Vaterschaft festzustellen?
15:08Mit einer Wahrscheinlichkeit von nahezu 100%.
15:11Und wie lange dauert so etwas?
15:13Bis morgen.
15:15Gut.
15:16Ich will endlich die Wahrheit wissen.
15:19Die Kollegen haben mir vorab verraten, dass Letizias und ihre Blutgruppe übereinstimmen.
15:25Und ein Zufall ist ausgeschlossen?
15:28Naja, nicht ausgeschlossen, aber ein Negativ ist relativ selten.
15:32Hören Sie ja von Ahrensberg, ich weiß nicht, wie Sie zu der Mutter des Kindes stehen.
15:36Ich weiß auch nicht, was die Mutter bewogen hat, das Kind auf der Station abzugeben.
15:40Aber Mathilda, Letizia, ist den Schwestern und mir ziemlich ans Herz gewachsen.
15:45Und ehrlich gesagt war mir ziemlich froh, dass sie bei Katharina Jung und ihrem Sohn gelandet ist.
15:50Ein reiner Zufall.
15:52Wie auch immer.
15:54Pflegeeltern sind sicherlich ein wunderbarer Ersatz, wenn es keine andere Lösung gibt.
15:58Wenn aber die leiblichen Eltern existieren, ist das Kind dort immer am besten aufgehoben.
16:09Hey Papa!
16:11Was machst du denn hier?
16:12Soll eine Überraschung sein.
16:14Ich dachte, du freust dich, wenn er heute bei dir schläft.
16:18Klar.
16:19Komm, hast du schon was gegessen oder soll ich dir was machen?
16:21Ich hab schon gegessen.
16:22Mama hat mir schon alles erzählt.
16:24Ich hab ihm erzählt, dass Letizia nicht tot ist und dass sie wieder zu ihren richtigen Eltern zurück soll.
16:30Aber verstehen tu ich es nicht.
16:35Da gibt es auch nicht viel zu verstehen, doch.
16:38Weißt du, Erwachsene machen manchmal dumme Sachen.
16:41So wie du, Mama, als welcher mich gestritten habt?
16:44Ja.
16:45Das war sehr dumm von uns.
16:49Und das werden wir auch nie wieder tun.
16:52Ab jetzt sind wir für dich da.
16:54Alle beide.
16:56Und ich für euch.
17:03Du, und wenn Kai Clifford dieses Projekt wirklich finanziert, dann will er den Dreh ganz groß aufziehen.
17:09Mit aufwendigen Außendrehs, mit Studio-Bauten.
17:12Das geht nur in Amerika.
17:14Ja, die haben da ja auch ganz andere Möglichkeiten als hier.
17:17Ja, und wenn der Erfolg des Films sich einstellt, dann kann ich alles machen.
17:22Das ist dann dein großer Durchbruch.
17:24Ne?
17:25Als Regisseur und als Autor.
17:27Dann kann ich, glaube ich, alles machen, wovon ich immer geträumt habe.
17:32Ich möchte auch machen, wovon ich immer geträumt habe.
17:36Ja.
17:37Ja, klar.
17:40Hey, Conny, das verstehe ich.
17:42Und ich freue mich auch total für dich.
17:45Wirklich.
17:46Es wäre bestimmt auch reizvoll gewesen, in deine Welt einzutauchen.
17:50Ja, aber deine Welt ist nun mal das Tango.
17:55Dann sind wir jetzt wohl eine Weile getrennt.
17:59Aber es sind schon ein paar Monate.
18:01Wenn wir hart arbeiten, dann gehen die um wie nichts.
18:06Wir kommen gar nicht zum Nachdenken.
18:08Mhm.
18:10Jetzt lass uns anstoßen.
18:15Auf deine Zukunft.
18:18Auf deine.
18:23Hallo, Papa.
18:25Trainierst du für den Marathon?
18:26Hallo, mein Schatz.
18:28Frag nicht, was dein Herz für dich tun kann,
18:30sondern frag, was du für dein Herz tun kannst.
18:33Der Spruch ist doch bestimmt von Onkel Andreas.
18:35Von wem denn sonst?
18:36Hallo.
18:39Und du hast offensichtlich auch was Gutes für dein Herz getan.
18:45Sieht man mir das so deutlich an?
18:48So gestrahlt hast du schon lange nicht mehr.
18:51Du weißt es von Mama?
18:52Ja.
18:55Ich freue mich für euch.
18:58Ihr gehört zusammen von Anfang an.
19:00Und ihr hättet euch nie getrennt,
19:02wenn der Mordprozess nicht gewesen wäre.
19:05Das ist vorbei, Papa.
19:08Nicht wirklich.
19:11David hat Zöller ausfindig gemacht.
19:15In Thailand?
19:17Über einen Privatdetektiv.
19:19Zöller ist zwar abgehauen,
19:20aber der Detektiv bringt David einen Aktenkoffer mit.
19:23Und was ist da drin?
19:25Das wissen wir erst morgen.
19:28Lena, auch wenn du meine Tochter bist,
19:29du musst jetzt nicht Kommissarin spielen.
19:30Wir vermuten, dass in dem Koffer wichtige Anhaltspunkte sind.
19:33Wenn da wirklich irgendwas drin ist...
19:34Dann kommen wir sofort zu dir, Papa.
19:36Lena, das ist gefährlich.
19:38Wenn der Täter mitbekommt, dass ihr immer auf der Spur seid...
19:41Aber für David hängt da so viel von ab.
19:45Du hättest ihn mal sehen sollen.
19:48Er leidet.
19:54Und du leidest mit ihm?
19:57Klar.
20:01Weil du ihn liebst.
20:18Frau Jung?
20:21Frau Jung, bitte warten Sie.
20:24Was?
20:25Was wollen Sie von mir, Herr von Ahrensberg?
20:27Nichts, gar nichts.
20:28Ich will nur wissen, wie es ihm geht.
20:31Das fragen Sie nicht wirklich, oder?
20:33Es war sicher nicht leicht für Sie.
20:36Erst lässt sie meinen Sohn mit dem Kinder leihen.
20:38Und dann eröffnet Ihnen Vanessa auch noch,
20:41dass Letizia ihre Tochter ist.
20:46Aber würde es Ihnen etwas ausmachen, wenn ich sie mir mal ansehe?
20:51Bitte?
20:52Als Sie noch bei uns auf dem Schloss wohnten,
20:54habe ich die Gelegenheit dazu leider versäumt.
20:58Danke.
21:06Hallo?
21:08Hallo, Letizia.
21:10Noch heißt sie Mathilda.
21:14Sie wollen also immer noch um sie kämpfen?
21:16Nicht, wenn Toni Weiß sie zu sich nimmt.
21:19Aber Toni ist nicht ihr Vater.
21:21Woher wollen Sie das wissen?
21:23Weil ich es wahrscheinlich bin.
21:26Was ist das?
21:26Ein perfider Trick?
21:27Hat Vanessa Sie geschickt?
21:29Nein, das hat sich erst heute herausgestellt.
21:32Fragen Sie Toni Weiß, wenn Sie mir nicht glauben.
21:47Hey.
21:48Hallo.
21:50Jobben.
21:51Hättest du das für eine gute Idee?
21:53Ich musste mich mal auspowern.
21:54Mann, Frank.
22:00Alles okay.
22:01Warum auspowern? Hast du Stress mit Pia?
22:04Nein.
22:05Im Gegenteil.
22:08Aber es gibt eine neue Spur im Mordfall Julia von Ahrensberg.
22:12Ehrlich?
22:13Ja, dann drücke ich dir die Daumen, auf das die Spur zu was führt.
22:18Ich mache mir Sorgen um Lena und David.
22:21Ich wünsche mir so, dass Sie endlich mal Ihr Glück uneingeschränkt gemeinsam genießen können.
22:27Ja, das kann ich verstehen.
22:28Sie warten ja lange genug, Dorf.
22:30Ach ja.
22:31Apropos warten.
22:33Sag mal.
22:34Was ist denn mit dir und mit Linda?
22:39Wieso, was soll denn sein mit mir und mit Linda?
22:43Bist du blind oder gefällt sie dir nicht?
22:45Ach, Frank.
22:49Klar.
22:50Linda ist eine attraktive Frau.
22:53Jetzt sag nur nicht, dass es damit zu tun hat, dass du Arzt bist und sie krankenschwerte.
22:56Quatsch, Quatsch.
22:56Ganz und gar nicht.
22:57Im Gegenteil, im Krankenhaus ist eher sie der Chef.
23:00Okay, ich gebe zu.
23:00Linda ist eigensinnig und bestimmend.
23:03Vielleicht bringt sie auch nur dein geregeltes Leben durcheinander.
23:05Linda, willst du mir unterstellen, dass ich ein Kontrollfreak bin?
23:09Entschuldige mal, bitte.
23:10Was hast du als erstes gemacht, als ich hierher gekommen bin?
23:13Du hast meinen Puls kontrolliert.
23:15Weil es medizinisch notwendig war.
23:17Deine Herz-OP ist noch nicht so lange her.
23:19Genau.
23:19Vielleicht solltest du mal was tun, was medizinisch nicht notwendig ist.
23:32Setz dich.
23:34Willst du einen Kaffee?
23:41Raphael von Arnsberg behauptet, Mathildas Vater zu sein.
23:44Davids Vater.
23:45Ich habe ihn gerade im Park getroffen.
23:47Er wollte die Kleine sehen.
23:50Er war irgendwie richtig bewegt.
23:55Tony Weiß hätte mir erlaubt, weiterhin Kontakt zu Mathilda zu haben.
23:59Frau Meier und Herr von Arnsberg würden das nie tun.
24:02Katharina, ich weiß, wie viel dir dieses Kind bedeutet.
24:07Aber jetzt stell dir mal vor, du wirst an der Stelle von Frau Meier.
24:13Worauf willst du hinaus?
24:15Lass mal die Anmeldin weg.
24:18Stell dir vor, es wäre dein Kind.
24:21Das ist nicht fair, Gregor.
24:24Das ist nicht fair.
24:25Du weißt ganz genau, dass ich keine eigenen Kinder haben kann.
24:27Ja, ich weiß.
24:31Und ich weiß auch, wie sehr du all die Jahre darunter gelitten hast.
24:35Aber Katharina,
24:37das ist noch lange kein Grund,
24:39den leiblichen Eltern die Tochter zu entziehen.
24:42Das ist nicht richtig.
24:44Du klammerst dich da an eine fixe Idee.
24:49Was soll ich denn machen, Gregor?
24:52Was soll ich machen?
25:03Lass Mathilda gehen.
25:27Keine Sorge, ich wollte gleich das Taxi bestellen.
25:29Ich war im Krankenhaus.
25:32Ich habe den Test gemacht.
25:35Und?
25:37Morgen steht das Ergebnis fest.
25:39Gut, dann warte ich so lange an meinem Hotel.
25:43Lass, ich mache das.
25:56Willst du da unten stehen bleiben?
26:15Wenn du wüsstest, wie sehr du mir fehlst, Mutter.
26:21Du hast dir immer gewünscht, dass ich glücklich werde.
26:25Ich bin jetzt glücklich.
26:27Und ich würde es so gern mit dir teilen.
26:32Noch weiß ich nicht, wer dich aus dem Leben gerissen hat.
26:36Aber ich werde es herausfinden.
26:38Das schwöre ich dir.
26:47Raffael!
26:49Mein Kopf!
26:56Raffael!
27:00Willst du alleine sein?
27:01Soll ich auf der Couch schlafen?
27:03Nein, nein.
27:04Komm her.
27:10Ich habe heute Laetitia gesehen.
27:12Du warst bei Katharina?
27:14Nein, nein.
27:14Ich habe sie zufällig getroffen.
27:17Wie geht es, Herr Klein?
27:19Sie hat mich jedenfalls angelächelt.
27:23Sie hat ein so wunderschönes Lächeln.
27:26Das hat sie von dir.
27:29Sie hat doch bestimmt ganz viel von dir.
27:30Ich habe noch nie darauf geachtet.
27:33Das kannst du bald ausgiebig nachholen.
27:35Wir werden das Sorgerecht beantragen.
27:37Gemeinsam.
27:40Aber der Test?
27:42Das ist nur noch reine Formsache für mich.
27:45Dann glaubst du mir?
27:49Könnte ich diesem Lächeln jemals widerstehen?
28:11Conny.
28:12Ach, mein Geburtstag ist doch längst vorbei.
28:15Danke dir.
28:17Bitte.
28:18Kleines Dankeschön.
28:19Für deine Hilfe beim Businessplan.
28:23Und, wie ist es mit Gregor gelaufen?
28:26Super.
28:27Er ist einverstanden.
28:32Warum machst du dann so ein Gesicht?
28:35Dormann, dein Angebot aus Hollywood.
28:38Sag, machst du mir bitte noch einen Kaffee?
28:40Ja, klar.
28:41Gerne.
28:41Danke.
28:42Das Gleiche für mich auch, bitte.
28:43Aber zum Mitnehmen.
28:44Hallo, Herr Lorenz.
28:44Wie geht's?
28:45Herr Sander, hallo.
28:47Lange nicht gesehen.
28:48Geht's Ihnen?
28:49Gut, danke.
28:50Da wissen sich ja momentan viel um die Ohren.
28:53Aber einen neuen Kinostoff entwickelt, der vielleicht verfilmt wird.
28:57Herzlichen Glückwunsch.
28:59Danke.
29:01Dann werden Sie heute Abend mit Conny sicherlich ordentlich feiern.
29:04Dann freu dich doch für ihn.
29:06Tue ich ja auch.
29:09Aber wenn es wirklich klappt, dann kann es sein, dass er ein halbes Jahr weg ist.
29:15Und du hast gehofft, dass dich Tom unterstützt, wenn du das Tango übernimmst.
29:19Ja, also, das auch.
29:24Ich meine, ich habe ihm immer gewünscht, dass er es ganz nach oben schafft, aber...
29:29Jetzt hast du Angst, dass er dich hinter sich lässt.
29:31Nicht nur wegen der räumlichen Entfernung.
29:33Wissen Sie, ich glaube, sie hat eher Angst, dass wir das nicht durchhalten werden.
29:38Gibt es irgendeinen Grund dafür?
29:40Wieso? Nein.
29:41Ich meine, ich fliege nach L.A., um zu arbeiten, nicht um irgendwelchen Frauen hinterher zu jagen.
29:46Vielleicht geht es ja gar nicht um andere Frauen.
29:49Das glaube ich nicht.
29:51Also, in ein paar Monaten bin ich wieder zurück und dann wird es zwischen uns wieder so sein wie vorher.
29:55Wenn der Film ein Erfolg wird, ist nichts mehr so wie früher.
29:59Du meinst, weil er sich die Angebote dann aussuchen kann?
30:02Die sind in Hollywood nun mal lukrativer und interessanter als bei uns.
30:07Und vielleicht kommt er dann nicht mehr zurück.
30:12Was würde ihn denn noch hier halten?
30:16Ich meine, ich habe wirklich Lust auf das Tango.
30:19Ich liebe die Arbeit dort, aber was ist mit meiner Beziehung zu Tom?
30:23Was, wenn er ganz nach Hollywood geht?
30:26Wenn ich ehrlich bin, ich habe mir darüber noch keine großen Gedanken gemacht, also wie es konkret weitergehen soll.
30:31Aber Frauen tun das meistens.
30:33Sie wollen immer wissen, welche Perspektive eine Beziehung hat.
30:36Danke.
30:38Sie haben da Erfahrung.
30:42Ja, allerdings.
30:44Ich war ein paar Jahre verheiratet.
30:47Und ich weiß, dass unterschiedliche Lebenssituationen eine Beziehung verändern.
30:52Weißt du, letztlich muss jeder seinen eigenen Weg gehen.
30:56Es funktioniert nicht, wenn einer seinen Traum aufgibt, aus lauter Angst, den anderen zu verlieren.
31:02Und wenn man ihn tatsächlich verliert?
31:07Kann passieren.
31:09Auch wenn man sich liebt?
31:15Wir glauben immer, dass wir die Liebe festhalten können.
31:18Aber das stimmt nicht.
31:21Je mehr wir sie loslassen, desto wahrscheinlicher bleibt sie.
31:29Oder sie kommt zurück.
31:35Ich bin.
31:37Ich bin.
31:39Ich bin.
31:41Ich bin.
31:42Ich bin.
32:00Manchmal denke ich darüber nach, wie sich Raphael wohl entwickelt hätte, wenn er bei uns beiden aufgewachsen wäre.
32:08Und ob er dann vielleicht anders zu seinen Gefühlen stehen könnte.
32:14Tja, der kann das wissen.
32:19Aber er hat sich ja mit dir versöhnt.
32:22Ja, das hat er. Ich wünsche mir nur, dass er endlich Halt in seiner eigenen kleinen Familie findet.
32:29Guten Morgen, Mutter. Fritz.
32:31Guten Morgen.
32:33Ich dachte, dass...
32:35Vanessa ausgezogen ist.
32:37Vanessa ganz danach raus.
32:39Tja, es haben sich neue Umstände ergeben.
32:44Offenbar ist nicht Toni Weiß Laetitias Vater, sondern ich.
32:50Ja, das Testergebnis liegt zwar noch nicht vor, aber alles deutet darauf hin.
32:56Zeitpunkt der Empfängnis, die Blutgruppe.
32:58Das ist aber eine Überraschung.
33:02Also, habt ihr euch wieder versöhnt?
33:05Ja.
33:06Wir werden gemeinsam um unser Kind kämpfen.
33:09Entschuldigen Sie die Störung.
33:11Frau Jung möchte Herrn von Ahrensberg und Frau Mayer sprechen.
33:14Und so wie es aussieht, geht der Kampf auch schon los.
33:26Und?
33:28Hast du ihn schon geöffnet?
33:29Nein.
33:30Ich wollte das nicht ohne dich tun.
33:33Hat Zöller noch irgendwas zu Hartmann gesagt, als er beschwunden ist?
33:37Nein.
33:38Ich glaube, die beiden hatten gar keinen direkten Kontakt.
33:41Wie ist Hartmann in den Koffer gekommen?
33:43Zöller hat ihn auf der Flucht verloren.
33:46Sonst hat er ja nichts dabei.
33:48Nein.
33:50Dann muss der Koffer sehr wichtig für ihn gewesen sein.
33:54Wer weiß, vielleicht ist auch einfach nur das Geld drin.
34:00Das Zahlenschluss ist nicht beschädigt.
34:02Ja, das habe ich auch schon gesehen.
34:04Das wird schwierig zu knacken sein.
34:06Nicht unbedingt.
34:13Frau Jung.
34:14Was können wir für sie tun?
34:19Hier sind ein paar Sachen von der Kleinen.
34:28Heißt das, Sie wollen die Kleine hier lassen?
34:33Nein.
34:37Aber wenn sie es entscheiden könnte,
34:40dann würde sie es wohl so wollen.
34:42Nein.
34:44Und darum geht es doch letztendlich, oder?
34:48Um das, was das Beste für...
34:52...Letitia ist.
35:08Frau Jung, wie können wir wissen,
35:11dass Sie Ihre Meinung nicht wieder ändern?
35:18Darin steht alles, was Sie wissen müssen.
35:23Viel Glück.
35:37Was ist denn hinter dir her?
35:39Niemand, aber ich habe erst mein Gespräch mit Wieland
35:41und ich bin ziemlich spät dran.
35:43Entschuldigen Sie meine Verspätung.
35:45Ich habe von Ihnen nichts anderes erwartet.
35:48Nochmals Entschuldigung.
35:50Sollen wir gleich in Ihr Büro gehen?
35:52Nicht nötig.
35:52Ich habe gleich wieder einen Termin.
35:54Außerdem, was ich Ihnen zu sagen habe,
35:55kann ruhig jeder wissen.
35:57Ich habe einen Brief von einem Patienten erhalten.
35:59Er bedankt sich darin dafür,
36:01dass Sie sich so rührend um ihn gekümmert haben.
36:03Dumm nur, dass Sie zu diesem Zeitpunkt
36:05bereits in die Endoskopie versetzt waren.
36:07Ich wollte nur helfen.
36:09Pappalapapp.
36:10Sie halten sich an keine Vorschriften,
36:11Sie respektieren keine Autorität,
36:13Sie sind verantwortungslos.
36:14Kurzum, Sie sind eine Schande für dieses Krankenhaus.
36:17Sie können sich Ihre Papiere
36:18meinem Sekretariat abholen.
36:21Heißt das...
36:22Sie sind entlassen, genau.
36:29Also, ich weiß nicht,
36:32was man Ihnen während Ihrer Ausbildung beigebracht hat.
36:35Aber wir, wir haben gelernt,
36:38das Wohlergehen eines Menschen
36:40über alles andere zu stellen.
36:42Und was immer Sie mir vorwerfen mögen,
36:45in dieser Hinsicht gehe ich mit einem reinen Gewissen.
36:47Ach Gott, Frau B.
36:48Kollege Wieland,
36:49entschuldigen Sie, ein Ausdruck, aber...
36:52Sie sind ein Vollidiot.
36:54Schwester Linda ist eine hervorragende Krankenschwester
36:56und eine Bereicherung für jedes Krankenhaus.
36:58Und wenn Sie das in Ihrer Verbortheit nicht einsenden,
37:00was dann?
37:01Machen Sie meine Papiere gleich mit fertig.
37:03Wollen Sie mich erpressen?
37:04Doch, erpressen.
37:05Wer wird denn so ein hässliches Wort benutzen?
37:06Sagen wir einfach,
37:08ich möchte Ihnen klar machen,
37:09dass, wenn Sie Frau Behrends Kündigung nicht zurückziehen,
37:11ich diese Heiligen Hallen auch verlassen werde.
37:13Schönen Tag noch.
37:25Mensch, Conny,
37:25dein Handy war aus.
37:26Ich dachte,
37:27du kommst nicht mehr.
37:29So lange kann das Tango noch warten.
37:33Was ist das?
37:36Das ist der Glücksbringer
37:37für deine erste Oscar-Vallei.
37:40Jetzt übertreibst du.
37:44Ich bin mir sicher,
37:45du schaffst das irgendwann.
37:52Conny, wenn es soweit ist,
37:54dann widme ich dir die Dankesrede.
38:00Ich werde die applaudieren.
38:02Aber im Publikum,
38:04damit das klar ist.
38:06Ja, oder vor dem Bildschirm,
38:07ist auch egal.
38:12Ich liebe dich.
38:15Du wirst uns nicht verlieben.
38:16Ich liebe dich auch.
38:21Aber wir dürfen uns nichts versprechen.
38:26Es kommt, wie es kommt.
38:29Okay?
38:31Okay.
38:46Du meinst es wirklich ernst
38:47mit der Kündigung, oder?
38:49Das hätte ich gleich machen sollen.
38:51Bei deiner Versetzung.
38:56Ich erwarte nicht,
38:57dass du das durchziehst.
38:59Ich weiß.
39:01Aber so sehr du mich auch manchmal reizst
39:03mit deinem Eigensinn
39:04und deiner Impulsivität.
39:06Du hast mir gezeigt,
39:07dass es sich lohnt,
39:07für das zu kämpfen,
39:08woran man glaubt.
39:32Bereit?
39:33Warte.
39:36Der Inhalt dieses Koffers
39:38kann unser Leben verändern.
39:39Ja, aber nur zum Guten.
39:40Da bin ich mir sicher.
39:42Hm?
39:59Ich geh mal kurz rein.
40:01Du bist bestimmt gern
40:02einen Moment
40:02mit deiner Tochter allein.
40:19So.
40:22Jetzt kommst du endlich
40:23auch mal zu deinem Papa.
40:29Rechnungen und Mahnungen.
40:30Hast du irgendwas?
40:34Zeitungsausschnitte.
40:35Alte Zeitungsausschnitte.
40:36Und nichts.
40:37Ich guck noch mal
40:38in den Fächern.
40:39Lena,
40:40das haben wir schon
40:41dreimal gemacht.
40:44Und jetzt?
40:45Jetzt packen wir
40:45diesen ganzen Kram wieder zusammen
40:47und schmeißen ihn auf den Müll.
40:48Und wenn...
40:49Was wenn?
40:50Lena, das ist Müll.
40:51Nichts als Müll.
40:52Verstehst du?
40:53Ich hab mich da
40:53in was reingesteigert.
40:54Ich hab mich einfach
40:55in was reingesteigert.
41:02Es ist so eine lange Reise
41:04hinter dir.
41:05Hm?
41:06Aber jetzt bist du abziehen.
41:08Und dein Papa auch.
41:10Hm?
41:11Guck mal.
41:12Guck mal.
41:14Da ist das Schloss.
41:15Und dieses Schloss.
41:17Und alles, was dazu gehört,
41:19das gehört bald uns.
41:22Dein Papa,
41:22Deine Mama
41:25und dir.
41:27Hm?
41:30Und nichts.
41:33Und niemand
41:33wird uns daran hindern.
41:46Ich werde niemals erfahren,
41:49wer meine Mutter
41:49umgebracht hat.
41:53Niemals.
42:03Nachdem wir erfahren haben,
42:05wie verantwortungslos
42:06sie gehandelt haben,
42:07bin ich überhaupt nicht glücklich
42:08über die Entscheidung
42:09meines Sohnes,
42:10sie zu heiraten.
42:11Ich wollte dir nicht wehtun.
42:12Niemals.
42:13Ich weiß.
42:15Das ist aber
42:16kundlich schiefgegangen.
42:18Andreas hatte sich
42:19sehr lange überlegt,
42:20ob er seine Stelle
42:21in Marburg aufgeben soll.
42:22Wenn er jetzt hier
42:23in Köln kündigt,
42:24geht er wahrscheinlich zurück.
42:26Vielleicht auch nach Hamburg
42:26oder München.
42:27von Köln kündigt,
42:28von Köln kündigt,
42:28nicht nur noch
42:28in Marburg auf dem
42:28Und dann
42:29ich verstehe,
42:29ich schiefgegangen,
42:29in Marburg auf dem
42:29so und
42:30auch in Marburg auf
42:30von Köln kündigt.
42:30Wenn es