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MenschenTranskript
00:00Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
00:05Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
00:08Das schreibt 1960 ein 20-Jähriger in einem...
00:12Nur durch das ununterbrochene Streben nach der Wahrheit können wir Freiheit und Ordnung erreichen.
00:17Die Wahrheit ist die gerechte Ordnung überhaupt.
00:21Und er war mal ein Freund von Ihnen.
00:24Nun ist er nur noch einer von vielen, die uns in die Quere kommen.
00:28Die Liste wird immer länger.
00:32Und doch hat er recht.
00:34Manchmal ist primitive Gewalt die einzige Lösung.
00:37Wobei es natürlich hilft, wenn man einen legalen Vorwand dafür hat, etwas Ungeheuerliches, dass eine Reaktion provoziert.
00:44Ich meine damit die amerikanische Luftwaffe, die nicht verhindert hat,
00:51dass während eines Zeitraumes von fast zwei Stunden, wenn man von dem ersten Einschlag in das World Trade Center rechnet,
00:59bis zum Absturz der letzten Maschine, wenn man diesen Zeitraum etwa auf zwei Stunden gemisst,
01:04dass in diesem gesamten Zeitraum von den beiden in Frage kommenden, in diesem Raum in Frage kommenden Jagdgeschwadern der amerikanischen
01:13Luftwaffe kein Abfallgeber aufgestiegen ist,
01:17um zumindestens die Situation zu klären.
01:21Die Profite sind letztes Jahr weit über 25 Prozent gestiegen.
01:25Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen.
01:28Wenn es zu investieren gibt, in diesem großen Stil, was wird dann gemacht gewöhnlich?
01:34Dann wird ein Krieg inszeniert.
01:37Der erste Weltkrieg, wir bauen auf, wir reisen wieder, so haben wir immer wieder ganz in der DDR so ein
01:42Sprichwort, kann ich mich mal erzählen.
01:43Aber das ist genau das Prinzip.
01:46Das heißt, wir zerstören wieder, die beste Anlage, das wissen wir auch, die Rüstungsindustrie, diese Aktien, haben eine hohe Beständigkeit
01:52und hohere Nieten.
01:53Das heißt also, wir investieren für die Güter, die zur Zerstörung, die selbst zerstört werden und die zur Zerstörung dienen,
02:00verdienen die Kapitaleidner das meiste Geld, die Geldschöpfen.
02:04Gemeinsam sind hier die Banken, die privaten Banken, nicht die Bundesbank.
02:07Und da wird es natürlich jetzt für viele möglicherweise problematisch, aber wir wissen einfach nicht in unserem Kulturkreis, dass es
02:14diese übergeordnete Ebene gibt,
02:16dass das Wirtschaftsleute sind, Finanzfachleute, Verwaltungsfachleute, die mit diesen anderen Fachleuten dann wieder diesen Tausenden, die die Pläne ausgearbeitet haben,
02:25zusammenarbeiten.
02:31Vielleicht erleben wir, wie sich eine biblische Prophezeiung erfüllt.
02:37Es wird Zerstörung und Dunkelheit über die Schöpfung kommen.
02:41Und wilde Tiere beherrschen die Erde.
02:52Sowohl der Sozialismus
02:55Sowohl der Sozialismus
02:57Sowohl der Sozialismus
03:00als auch der Kommunismus
03:03als auch der Kommunismus
03:05als auch der Kommunismus
03:08als auch der Nationalsozialismus
03:11als auch der Nationalsozialismus
03:14als auch der Nationalsozialismus, der Kapitalismus sowieso, und auch die Demokratie,
03:22haben das Thema des verzinsten Geldsystems und deren Verwerfungen niemals thematisiert, sondern geächtet. Punkt.
03:30Aus diesem Grunde schließe ich ganz ketscherisch heraus, dass diese ganzen Systeme offensichtlich einem Machtsystem unterliegen.
04:02Aus diesem Grunde schließe ich.
04:15Aus diesem Grunde schließe ich.
04:22Aus diesem Grunde schließe ich.
04:39Aus diesem Grunde schließe ich.
04:59Aus diesem Grunde schließe ich.
05:07Aus diesem Grunde schließe ich.
05:08Aus diesem Grunde schließe ich.
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05:34Aus diesem Grunde schließe ich.
05:39Aus diesem Grunde schließe ich.
05:43Aus diesem Grunde schließe ich.
05:58Aus diesem Grunde schließe ich.
06:11Aus diesem Grunde schließe ich.
06:16Aus diesem Grunde schließe ich.
06:31Aus diesem Grunde schließe ich.
06:47Aus diesem Grunde schließe ich.
06:50Aus diesem Grunde schließe ich.
06:55Aus diesem Grunde schließe ich.
07:10Aus diesem Grunde schließe ich.
07:19Aus diesem Grunde schließe ich.
07:32Aus diesem Grunde schließe ich.
07:34Aus diesem Grunde schließe ich.
08:04Aus diesem Grunde schließe ich.
08:08Aus diesem Grunde schließe ich.
08:13Aus diesem Grunde schließe ich.
08:16Aus diesem Grunde schließe ich.
08:16Aus diesem Grunde schließe ich.
08:16Aus diesem Grunde schließe ich.
08:18Aus diesem Grunde schließe ich.
08:23Aus diesem Grunde schließe ich.
08:32Auf deiner Ebermutter
08:38Nehmt die Freiheit
08:41Hinau muss
08:47Vor dem Notfall zu allein
08:51Vor dem Fernseher
08:54Nehmt die Freiheit
08:57Hinau muss
09:01Oh, oh, oh, oh
09:06Oh, oh, oh
09:11Oh, oh, oh
09:14Oh, oh, oh
09:15Oh, oh, oh
09:27Die Profite sind letztes Jahr weit über 25% gestiegen
09:30Wenn Krieg so profitabel wird, garantiere ich Ihnen, dass Sie mehr davon sehen werden
09:34Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen
09:40Dann wird Euch alles andere dazugegeben
09:44Sind das die wohl letzten Worte des russischen Außenministers Lavrov an den Besten?
09:50Мы изложили оценки нынешнего состояния дел вокруг Украины
09:56Включая действия Запада, который имитируя свою готовность к переговорам
10:03Сейчас, как это было объявлено европейцами, перешел к открытым ультиматумам в адрес Российской Федерации
10:11Запад лицемерно продолжает призывать к переговорному решению
10:17Переговорные решения, причем под гарантией Запада были достигнуты в 2014 году, в 2015 году, в 2019 году
10:27Во всех этих случаях гарантии Запада были разрушены самим же Западом
10:35Они оказались ложными
10:36Ну и точно так же в 2022 году уже было переговорное решение между Россией и Украиной
10:42Его подорвал тот же самый Запад, открыто и публично
10:47Вот верить Западу в то, что он хочет переговорных решений, больше не будем
10:53Этот запас хорошего отношения и надежды, наконец-то, исчерпнет
11:01Здравствуйте, мои любимые!
11:03Mein Name ist Chrissi Rieger, Грünderin von Rieger Consulting
11:06Dein Ansprechpartner Nummer 1, was die finanzielle Unabhängigkeit anbelangt
11:09Und tatsächlich sind diese Aussagen von Lavrov brandgefährlich, weil das bedeutet
11:15Wir vertrauen wirklich tatsächlich Europa, auch Deutschland, einfach gar nicht mehr
11:20Wir glauben ihnen nicht mehr das, was sie sagen
11:23Sie sind nicht mehr, also die westlichen Länder sind nicht mehr an Verhandlungen zur Lösung des Ukraine-Konflikts interessiert
11:31Wir werden dem Westen nicht länger glauben, dass er überhaupt eine Lösung will
11:39Und dann hat er ja auch gesagt, unser Vorrat an Wohlwollen und Hoffnung ist vollständig aufgebraucht
11:48Das ist so dieses Krasse, weil theoretisch, weil es heißt ja eigentlich, dass Putin das Ganze sowieso sehr langsam vorgeführt
11:56hat
11:56Weil sie hätten ja mehr Möglichkeiten, das Ganze schneller zu machen, der Ukraine auch mehr Schaden zu machen
12:01Sie haben es trotzdem sehr langsam gemacht, weshalb Putin ja auch immer wieder so Gegenwind bekommen hat
12:05Ich sage, das ist alles so irgendwie wie so ein Spiel, so oh ja, er hat hier Gegenwind und da
12:09Obwohl es für meiner Meinung nach eigentlich alles genauso läuft, wie es ist
12:12Und das klingt aber so ein bisschen so, wir fassen euch nicht mehr mit Samthandschuhen an
12:17Ihr wollt ja gar keine Verhandlungen mehr
12:18Und was dazu auch sehr passend ist, ist die Aussage von Dimitri Peskov, dem Pressesprecher von Russland
12:25Denn es hieß ja immer eigentlich, das ist jetzt eine Sonderoperation von Russland in der Ukraine
12:31Und jetzt passt auf, was er dazu sagt, und das ist halt schon heftig
12:35Und jetzt geht es.
12:36Und jetzt geht die Krieg, es ist eine wirkliche Krieg.
12:38Warum ist es denn, warum es ist.
12:39Es ist weil es noch so, wie eine Kriegs-Operation ist.
12:41Es ist es aber auch, weil es ist, wie eine Kriegs-Operation ist, weil es nach Kiel ist und Berlin,
12:45und Paris, und Gahwe, und Oslo, und, und, was er, und, und, woher
12:49Wachst.
12:49Weil sie in die Zukunft helfen können, sie helfen können, sie helfen können, sie helfen in die ganze Zeit
12:57zu lösen auf unsere Wirkung durch die Infrastrukturen.
13:07Und das ist halt natürlich schon wieder eine neue Dimension, die hier erreicht wurde, weil ja immer auch gesagt wurde,
13:14okay, das ist eine Militäroperation, das ist unser Krieg zwischen Ukraine und Russland und eigentlich wusste man ja auch, wie
13:20die Einmischungen vorher waren, aber es ist halt jetzt sozusagen offiziell und das ist das, was wir ja auch beachten.
13:26Wir wissen ja, im Hintergrund, da werden ganz andere Dinge vorbereitet und was wirklich sozusagen der Plan ist, aber offiziell
13:32gesehen war es ja immer noch so ein bisschen so, hey, keine Kriegspartei, dies und jenes und jetzt so ganz
13:39offiziell sagt eben Lavrov, wir glauben dem Westen gar nichts mehr und ein Peskov sagt, das ist wirklich jetzt Krieg
13:48für uns.
13:48Und das sind halt einfach so Meilensteine, sage ich mal, Meilensteine, negative Meilensteine, die wir hier erreicht haben durch die
13:56Tätigkeit der Regierungen im Westen und darunter auch, ja, gerade Deutschland, die hier sehr stark voranpreschen.
14:04Deutschland wird immer auch erwähnt in den ganzen Sachen, was sie da tun, weil tatsächlich wird der Ukraine ja geholfen,
14:10weil ansonsten wäre die Ukraine jetzt schon pleite und hätte den Krieg sofort eigentlich verloren.
14:15Und das ist das Heftige daran und immer wieder wurden halt auch diese Verhandlungen sabotiert, muss man auch sagen.
14:22Und ich habe da auch mal was rausgesucht damals, nämlich in Abu Dhabi, da fanden ja seit längerer Zeit dann
14:30auch wieder direkte Gespräche zwischen Russland, der Ukraine und den USA statt, obwohl ja auch an der Front dann weitergekämpft
14:37wurde.
14:40Und Merz, hier war schon, also du würdest ja eigentlich erwarten, ein Politiker, also wäre ich jetzt Politiker, da würde
14:45ich sagen, hey, natürlich, ich bin auch gern dabei.
14:47Ich mache auch solche Verhandlungen, bereite ich vor, sehr gerne. Wir müssen ja auch miteinander sprechen. Wir müssen schauen, dass
14:53es immer weitergeht.
14:54Und wenn etwas nicht passt, dann müssen wir sofort wieder den nächsten Termin finden. Eher so in diese Richtung.
14:58Nein, Merz äußerte sich nämlich skeptisch zu möglichen direkten Gesprächen europäischer Staats- und Regierungschefs mit dem russischen Präsidenten Putin
15:06über ein Ende des Ukraine-Kriegs.
15:09Also das heißt, diejenigen, die eigentlich nichts damit zu tun haben, äußern sich skeptisch, dass sie überhaupt mit Putin reden
15:14wollen.
15:15Weißt du, was ich meine? Das ist halt schon so, naja. Und das war nämlich damals, das war im Februar
15:202026.
15:22Und da gab es einen Bericht von der Merkur. Ich zeige ihn dir jetzt gleich. Und zwar so einen Bericht
15:30von der Merkur.
15:31Und hier hieß es, Putin, Mr. Lavrov, zieht über Merz her, deutsche Pläne zur Unterwerfung aller.
15:36Und hier drin steht eigentlich so zusammengefasst, dass Lavrov eigentlich, ja, Propaganda betreibt und über Merz herzieht und das alles
15:44eigentlich überhaupt gar nicht stimmt und so weiter.
15:46Und er hat nämlich gesagt, ein Zitat, es wächst eine Fronde und der Wunsch, Deutschland daran zu erinnern, alle anderen
15:52wieder zu unterwerfen.
15:54Und das ist ja so ein bisschen, also auch auf geschichtlichen Kontext, da so ein bisschen Angst zu machen und
15:59so weiter.
16:00Okay, kann man jetzt auch so sagen. Aber gleichzeitig hat er eben gesagt, dass der Westen nicht daran interessiert ist,
16:10Europa versucht, hat er gesagt,
16:11die Verhandlungen zu verhindern und zu stören, die zwischen Russland und den USA entstehen.
16:17So, Europa unterstützt die Ukraine gegen den Angriffskrieg.
16:21Sie sagen, wir haben Kontakte mit einigen europäischen Führern.
16:24Sie rufen an und bitten darum, diese Gespräche nicht bekannt zu geben.
16:27Der russische Minister zieht zudem historische Vergleiche.
16:30Der Westen habe demnach wieder ganz Europa unter das Nazi-Banner versammelt.
16:35So, jetzt kann man sagen, oh nee, jetzt kommt man wieder damit oder sowas.
16:39Und das stimmt ja auch. Jeder tut halt irgendwie seine Sachen eingraben und so weiter.
16:43So wie halt auch Putin die ganze Zeit gesagt wird, dass er die Sowjetunion wieder erschaffen möchte und somit alle
16:48angreifen wird und so weiter.
16:49Das ist ja bei beiden Seiten dann im Endeffekt eine Angstmacherei.
16:52Aber gleichzeitig, was man hier wirklich feststellen muss, und das kann man ja auch nachrecherchieren,
16:57ist, dass tatsächlich der Westen bzw. Europa, darunter auch Deutschland, mit entscheidend auch dazu beigetragen hat,
17:07dass dieser Krieg weitergeführt wurde.
17:09Einerseits durch die Hilfen, aber andererseits natürlich auch durch das Kaputtmachen solcher Verhandlungen.
17:14Und das ist doch tatsächlich eigentlich Fakt.
17:16Also das, was man wirklich sagen kann, ist auch, was Newland bestätigt hat,
17:19was 2022 dann auch direkt passiert ist,
17:22obwohl die Ukraine, also Zelensky und auch Putin,
17:26einen Friedensvertrag ausgetüftelt haben und ihn unterschreiben wollten.
17:29Es waren schon welche da, haben sie gesagt dann, und der Boris Johnson hat gesagt,
17:34nein, das ist total schlecht, mach das nicht.
17:35Und dann war es das auch im Endeffekt.
17:37Also es wurde wirklich kaputt gemacht, weil man hätte ja auch sagen können,
17:40okay, wir unterschreiben das alles, da waren noch keine Gebiete oder irgendwas,
17:44was dann an Russland übergehen.
17:46Und das ist halt schon so eine Sache, ne?
17:48Und da hat er nicht Unrecht.
17:50Also das heißt hier diese Behauptung,
17:52dass Europa eigentlich in diesem gesamten Kontext nur stört, ist klar.
17:56Auch wurden die Europäer, also am Anfang noch bei Trump, ja auch nie eingeladen,
18:02weil es da gesagt wurde, sie machen ja alles im Endeffekt nur kaputt.
18:05Was sollen sie denn hier machen?
18:06Bis jetzt haben sie nichts gut gemacht,
18:07sondern immer eigentlich nur diesen Krieg weiter befeuert.
18:10Und jetzt inzwischen siehst du, dass Trump auch nichts geändert hat
18:13und auch einfach dabei ist.
18:14Aber ich finde, wie gesagt, das ist wieder eine neue Stufe,
18:17von der wir wissen sollten.
18:18Schreib mir in die Kommentare, wie du das eigentlich siehst.
18:20Und wir hören, sehen es natürlich beim nächsten Mal. Bye.
18:24Ja, meine sehr verehrten Damen und Herren, herzlichen Dank,
18:26das war natürlich eine schöne Einleitung.
18:29Ich weiß nicht mehr genau, welche Prognose ich abgegeben habe,
18:32denn man braucht eigentlich keine große Prognose abgeben,
18:35weil es handelt sich dabei um mathematische Hochrechnungen,
18:38die logisch ableitbar sind und für jeden verständlich.
18:41Das sind, Prognose klingt so ein bisschen nach Kaffeesatzlesen,
18:44ob eine Aktie steigt oder fällt.
18:47Und bei uns handelt es sich dabei weniger,
18:49ich glaube, ich muss das ein bisschen leiser stellen, kann das sein?
18:51Hier ist es ein bisschen laut, so an der Stelle hier.
18:55Denn ich mag das nicht, ich habe das gerade gehört,
18:57wenn das dann so wahnsinnig übersteuert.
19:00Können Sie mich so gut verstehen?
19:02Wunderbar.
19:02Es geht also letztendlich um eine mathematische Situation,
19:06die man erkennen kann.
19:07Und hier gibt es natürlich auch Grundlagen.
19:11Und die möchte ich versuchen, ein bisschen deutlicher zu machen.
19:13Und einsteigen möchte ich, weil wir haben hier heute einige heterogenen Personen.
19:17Ich weiß, es sind einige Wirtschaftswissenschaftler unter Ihnen
19:20und auch einige Diplomkaufleute, Betriebs- und auch Volkswirte.
19:24Und die Problematik ist ja, dass hier letztlich die Wirtschaft
19:28eben halt sehr, sehr stark unterteilt wird.
19:31Und eigentlich gar nicht mehr ihre Urfunktion,
19:34nämlich der Bedürfnisbefriedigung von Menschen im Rahmen des Ressourcenerhaltes.
19:38So sollte es mal theoretisch sein.
19:40In der Praxis ist es in unserer Zeit nie so gewesen.
19:43Und davor auch schon lange nicht mehr.
19:44Und ich möchte genau über diese Ursachen sprechen.
19:47Einstimmen möchte ich Sie vielleicht einfach nur mal mit einem kleinen Gedankengang.
19:52Waren Sie schon mal in Sao Paulo, in Brasilien?
19:56Oder in Mumbai, in dem ehemaligen Bombay,
20:00was man nach den Vergiftungen dann auch Mumbai irgendwann genannt hat?
20:04Ich weiß nicht, ob Sie wissen, wie sich das anfühlt,
20:07wenn Sie sich mal in Slums bewegen.
20:09Ich meine richtige Slums.
20:11Die, die wir noch vor uns haben, wenn wir nicht aufpassen.
20:15Weil das sind auch mathematische Prozesse und keine wilden Prognosen,
20:18sondern man braucht eine Mathematik zu verstehen und eins und eins hochrechnen.
20:21Dann weiß man, wohin Verteilungssysteme laufen.
20:24Und wenn Sie dort stehen und Sie sehen dort die Slums und Sie sehen dort die pure Armut.
20:29Menschen, die ums tägliche Überleben kämpfen müssen.
20:32Menschen, die wissen, wenn sie ermordet werden,
20:34dass die Polizei nicht einmal ermitteln würde,
20:36weil es eigentlich gar keinen interessiert, ob ich tot bin oder nicht.
20:40Medizinische Versorgung, gut, das kann vielleicht sogar ein Vorteil sein,
20:42ist nicht vorhanden.
20:45Und Sie stellen auf jeden Fall fest, egal was da jetzt ist,
20:49Sie möchten auf gar keinen Fall einer von diesen armen Menschen sein.
20:53Auf keinen Fall.
20:55Und dann gehen Sie rüber ins Reichenviertel.
20:57Die gibt es dort nämlich auch.
20:58Da prallt ja Arm und Reich am extremsten aufeinander.
21:00Und Sie stellen plötzlich fest, dass die Reichen dort hinter großen Mauern leben,
21:07mit spanischem Reiter oben drüber, um Menschen abzuhalten,
21:11weil man Angst vor Gefahren hat, also mit Stacheldraht.
21:13Sie sehen private Sicherheitsdienste.
21:16Die Kinder werden mit gepanzerten Limousinen zur Schule gebracht,
21:20weil man Angst hat vor Entführungen und irgendwelchen anderen Verwerfungen.
21:23Und Sie stellen fest, verflucht, einer von den Reichen möchte ich auch nicht sein.
21:29Und vielleicht wird an diesem kleinen Beispiel,
21:32das ist nicht sehr spektakulär, ist einfach nur mal ein paar Gedanken,
21:35deutlich, dass wir alle nicht aus irgendwelchen emotionalen, ethischen,
21:40moralischen oder sonstigen vermeintlich geistigen Gründen
21:44aller Waldorfschule im Herzen sind wir alle gut,
21:46sondern ganz einfach aus rationalem Denken, aus Egoismus von mir aus,
21:52uns alle wünschen sollten, dass Wohlstand gleichmäßig verteilt ist.
21:57Weil sonst hat niemand was davon.
22:00Es ist ganz wichtig, dass wenn man meint, man gehört zu der Gruppe,
22:03die vielleicht irgendwann zu den Reichen gehören könnte,
22:06sie irgendwann selbst inhaftiert ist, in irgendwelchen Edelgefängnissen
22:10mit Sicherheitsdiensten und eigentlich auch ihre Lebensqualität verloren hat,
22:15weil sie eben halt auch inhaftiert sind.
22:17Ich finde das sehr wichtig, weil wir müssen eben halt uns klar machen,
22:20dass genau hier ein Grundgedanke erst einmal verstanden werden muss
22:25und der braucht nicht aus Ethik und Moral heraus resultieren,
22:27sondern aus nackter Überlebensangst und aus nacktem Egoismus und aus rationalem Denken.
22:34Ungleichmäßig verteilte Gelder in Arm und Reich führen zu dramatischen Verwerfungen
22:39in der Lebensqualität für alle Parteien.
22:41Es gibt keine Gewinner, nur Verlierer.
22:44Umso wichtiger ist es, wenn wir sehen, dass genau wir uns in diese Richtung von Arm und Reich
22:52massiv verziehen, also dass wir wirklich in diesem Bereich massiv drinstecken.
22:55Müssen wir mal gucken, ich glaube mein Mikro ist hier aus.
22:56Kann das sein? Ne, das ist nicht aus.
22:58Eins, zwei, doch, ist an.
23:01Können Sie mich gut verstehen oben auch.
23:04Also wichtig ist für mich, ich habe auch eine laute Stimme.
23:06Also unter dem Strich gesehen geht es mir einfach nur darum,
23:08dass wir dann natürlich ermitteln müssen, wo liegen die Ursachen für dieses Arm und Reich Spiel.
23:15Wir stellen fest, dass Menschen ihr Leben lang hart schuften,
23:21egal wie, ihre Gesundheit ruinieren, in Firmen gehen, wo sie gemobbt werden,
23:26Tabletten nehmen und trotzdem wieder hingehen, um irgendwie durchzukommen.
23:31Eine furchtbare Situation eigentlich.
23:33Und trotzdem kommen diese Leute, die ihr Leben lang knüppeln und arbeiten,
23:37niemals auf einen grünen Zweig.
23:39Dann gibt es Leute, die haben in ihrem Leben nie gearbeitet,
23:42waren immer auf der Sonnenseite, waren immer reich.
23:45Die nächsten Generationen werden es auch wieder.
23:48Und die davor waren es auch schon.
23:51Daran erkennt man, dass hier offensichtlich eine Systemproblematik ist,
23:55die man hinterfragen sollte.
23:57Es geht um eine Systemproblematik, nicht um eine Verurteilung.
23:59Denn sowohl derjenige, der in den Slums wohnt, als auch derjenige, der in den reichen Vierteln wohnt,
24:05ist vermutlich auch aus der Geschichte heraus in diese Gruppe reingekommen, meistens per Geburt.
24:12Hat auch nie gelernt, irgendwelche Dinge zu hinterfragen.
24:15Und da wir in einem System sind, wo globale Manipulationen die Regeln sind,
24:20ist derjenige, der die Wahrheit sagt, natürlich schon ein Ketzer.
24:24Einer, der hinterfragt diese Dinge, wird natürlich automatisch nicht nur zum Systemkritiker,
24:30sondern zum Crash-Propheten, zum Schwarzmaler und zu sonst was.
24:33Die Ursache all dieser Verwerfungen zwischen Arm und Reich liegen mathematisch begründbar in einem Prozess.
24:40Und das ist schon vor vielen, vielen Jahren schon längst erkannt worden.
24:44Und dieses Problem ist ein verzinstes Geldsystem.
24:48Das verzinste Geldsystem ist ein großes Problem, ist eine große Ursache,
24:53nämlich nicht eine, sondern die große Ursache der Umverteilung von Arm auf Reich.
24:59Weil wenn jemand Geld verdient ohne Arbeit, muss irgendjemand oder ganz viele arbeiten, ohne dafür entlohnt zu werden.
25:07Denn anders kann es nicht funktionieren.
25:09Das heißt, wir haben keinen Prozess, wie wir alle immer gerne sagen, von Arm auf Reich,
25:14sondern wir haben einen Prozess von fleißig auf Reich.
25:17Weil die Leute, die letztendlich ihr Geld bekommen aus Zinserträge, die arbeiten nicht.
25:22Die sind ja arbeitslos.
25:23Es gibt ja zwei Gruppen von Arbeitslosen, die armen Arbeitslosen und die reichen Arbeitslosen.
25:28Die armen Arbeitslosen, genau wie die reichen Arbeitslosen, müssen von allen denjenigen finanziert werden, die arbeiten.
25:35Und das sind die Unternehmen und die Arbeitnehmer.
25:37Ich möchte das nicht unterscheiden.
25:39Ich rede von Unternehmen, nicht von Kapitalsammelbecken, sprich Konzerne.
25:44Siemens, Volkswagen, Mercedes-Benz sind keine Unternehmen.
25:47Das sind Kapitalsammelbecken.
25:48Wer beispielsweise als ein solcher Betrieb einen Vorstand sich hält und der goldene Löffel klaut,
25:55dann kriegt er ein paar Millionen Abfindungen und lebt auf den Malediven und dann war es das.
25:59Wenn ein Mittelständler ein Problem hat, nur in seiner Finanzkalkulation,
26:04dann wird ihm der Garaus gemacht und der sitzt auf einer Rathaustreppe und trinkt irgendein billiges Bier aus der Büchse,
26:10weil er dann nämlich durch ist mit seinem Leben und macht eine private Insolvenz.
26:14Also wir sehen, hier gibt es unglaubliche Verwerfungen und ich möchte versuchen, diese Ursachen darzustellen.
26:19Wir stellen gerade in dieser momentan bewegten Zeit fest, ich habe Ihnen einige Folien mitgebracht, aber nicht so viele wie
26:25sonst.
26:26Ich möchte Ihnen gerne mehr erzählen, weil die Eindrücke sich momentan in eine Richtung entwickeln,
26:30die eigentlich nicht mehr groß noch zu kommentieren und auch mathematisch zu beweisen sind.
26:35Denn wenn Sie einen ordentlichen Bauch haben, dann spüren Sie das von ganz alleine.
26:40Dann erkläre ich Ihnen vielleicht aus meiner Sicht nur noch mal mein Weltbild
26:42und Sie werden vielleicht feststellen an der einen oder anderen Seite,
26:46ich habe so das Gefühl, das stimmt, was er sagt.
26:48Glauben Sie mir es nicht.
26:50Versuchen Sie, in Ihren eigenen Bauch zu hören und kommen Sie auch zu anderen Schlüssen.
26:53Das ist gar nicht die Entscheidung.
26:54Aber die Ursache ist interessant.
26:56Die mache ich am verzinsten Geldsystem fest.
27:00Ich mache das.
27:01Und es gibt einige Leute, die sagen, nein, das ist ja gar nicht wahr und da gibt es auch schon
27:04viele andere.
27:05Aber ich möchte auch nachher darauf eingehen, noch ganz kurz.
27:08Spannenderweise ist diese Thematik in allen gesellschafts- und politischen Strukturen
27:15niemals als Thema aufgegriffen worden und diskutiert worden.
27:20Oder hören Sie irgendeinen, der davon spricht?
27:23Niemand.
27:24Nicht in den Mainstream-Medien.
27:26In den Verschwörerseiten wie Wissensmanufaktur oder solche Sachen, wie man denn gerne so sagt.
27:30Und wir sind ja nun wirklich noch eine der ganz seriösen Seiten.
27:33Bloß wir verstoßen natürlich dann gegen ganz bestimmte Manifeste.
27:37Und das tut weh.
27:40Haben Sie schon mal darüber nachgedacht, dass das verzinste Geldsystem in einem einer Demokratie
27:44vielleicht einfach mal diskutiert werden müsste?
27:46Haben Sie mal darüber nachgedacht, dass ein Herr Gabriel oder ein Herr Trittin oder eine Frau Merkel
27:52oder wer auch immer, die mächtigste Frau in Deutschland ist ja Frau Ackermann, möchte ich mal sagen.
27:58Und nicht Frau Merkel.
28:00Und ich möchte einfach nur sagen, haben Sie schon mal darüber nachgedacht,
28:02dass die wirklich darüber offen in irgendeiner Form diskutieren?
28:05Nein.
28:05Man diskutiert nicht drüber.
28:07Egal.
28:07Ob es sich um sozialistische Systeme handelt.
28:10Wer sich mit Karl Marx beschäftigt hat, wird feststellen,
28:13er hat die Arbeiter- und Arbeitgeberklasse auseinanderdividiert, gesplittet.
28:18Und es drängt sich der Verdacht auf, dass auch er Spieler des Systems war.
28:23Und zwar derselbe Spieler wie heute auch ein Obama, der genau dasselbe war.
28:27Oder ein Gewerkschaftsboss oder was auch immer.
28:30Und ich will hier nicht Leute angreifen, sondern sie sind alle Funktionäre
28:33und stehen natürlich unter Drücken und müssen sich irgendwie alle finanzieren,
28:36weil das ist ihr Problem.
28:38Sowohl der Sozialismus als auch der Kommunismus,
28:43als auch der Nationalsozialismus, der Kapitalismus sowieso,
28:47und auch die Demokratie haben das Thema des verzinsten Geldsystems
28:54und deren Verwerfungen niemals thematisiert, sondern geächtet.
28:58Punkt.
29:00Aus diesem Grunde schließe ich ganz ketscherisch heraus,
29:03dass diese ganzen Systeme offensichtlich einem Machtsystem unterliegen.
29:09Euch aber muss es zuerst um sein Reich und um seine Gerechtigkeit gehen.
29:16Dann wird euch alles andere dazugegeben.
29:19Anyways.
29:20Komm, ich bin hierher auf diesem Zusammenhang mit alten Veget bandit.
29:20Ich bin hierher auf der Version des Wortes.
29:20Aber Herrnia war noch später스럽which,
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