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  • vor 2 Tagen

Kategorie

Menschen
Transkript
00:00In Großbritannien scheint man es tatsächlich darauf anzulegen, die NATO in einen Krieg gegen Russland zu treiben.
00:05Und das ist die Antwort von Putin.
00:07Hallo meine Lieben, mein Name ist Chrissy Rieger und der Kriegswahnsinn scheint einfach überhaupt kein Ende zu finden.
00:15Und wir schauen uns mal genauer an, wie Großbritannien verstrickt ist und inwieweit.
00:20Denn ich habe da so einiges rausgefunden und das ist echt heftig, wirklich heftig.
00:24Und sehr viele Menschen haben das gar nicht auf den Schirm, wie weit eigentlich diese Verstrickung ist, die es hier
00:29gibt.
00:30Und ich habe so einige Dinge für dich dabei, einige Beweise, die du sehr gerne teilen kannst.
00:34Denn die Briten testeten nämlich Raketen mit einer Mindestreichweite von 500 Kilometern, die man auch der Ukraine dann übergeben möchte,
00:42auch für potenzielle Angriffe auf Moskau.
00:46Die Frage ist einfach nur, wann Russland einfach sagt, warte mal kurz, die Ukraine, die ja von Anfang an eigentlich
00:53gar keine Chance hatte,
00:54so wie Merkel auch damals gesagt hat, wir haben den Ukrainern Zeit verschafft, sie aufgerüstet, denn sie hätten keine Chance
01:00und niemand hätte ihnen geholfen.
01:01Also man wollte diesen Krieg, man hat sie dann dementsprechend aufgerüstet und man macht das jetzt die ganze Zeit.
01:07Es sind ja Milliarden Beträge, die nonstop in die Ukraine die ganze Zeit fließen, damit sie diesen Krieg auch überhaupt
01:14aufrechterhalten können.
01:16Und da ist die Frage, wann Russland dann sagt, okay, warte mal kurz, die Ukraine, die hätte jetzt gar keine
01:21Chance.
01:21Aber wenn wir mal an die Wurzel des Übels schauen, wer da so mitmacht und sie die ganze Zeit beliefert
01:26und sozusagen nachfüttert,
01:28hm, dann wäre das schon wieder was anderes.
01:31Und da stellt sich die Frage, wann das einfach so weit ist.
01:34Und schau dir das mal an, das ist ein Bericht der Washington Eye.
01:37Großbritannien entwickelt neue Prototypen von Langstrecken-Marschflugkörpern für die Ukraine.
01:43Großbritannien hat nämlich das Projekt Breakstop vorgestellt, ein Waffensystem, das ohne US-Komponenten entwickelt wurde
01:50und der Ukraine eine kostengünstigere Fähigkeit zu Fernangriffen mit unabhängiger Exportkontrolle bieten soll.
01:57Und dann gibt es noch diesen Bericht vom Telegraph.
02:00Und ich übersetze dir das Ganze, was da so inhaltlich alles drin steht.
02:04Und dem Bericht zufolge hat das britische Militär bereits Raketen mit einer Reichweite von mindestens 300 Meilen getestet,
02:11welche bald schon an das ukrainische Militär geliefert werden sollen.
02:15Und dort heißt es auch, dieses britische Raketensystem könne einen Sprengkopf mit 500 Pfund,
02:22mit einer Geschwindigkeit von bis zu 600 Kilometern pro Stunde, bis weit hinter die russische Grenze tragen
02:29und unter Umständen sogar Moskau treffen können.
02:32Und da fragt man sich so, toll, verändert man hier wirklich die Strategie oder führt man nur dazu,
02:38dass einfach die NATO mehr und mehr als Kriegspartei hier von Russland dazu gezählt wird.
02:45Die Zeitung bestätigt außerdem, neue Systeme, die Ziele in mehr als 300 Meilen Entfernung angreifen können,
02:52wurden auf einem Testgelände auf den Hybriden erprobt.
02:56Weitere Tests sollen in den kommenden Monaten im Vereinigten Königreich stattfinden.
03:01Und für Raketen dieser Reichweite und Durchschlagskraft ist das ein vergleichbar günstiger Preis,
03:09was ja wieder sehr vorteilhaft ist für die Ukraine, die ja ziemlich nah an der Pleitegrenze eigentlich sind
03:14und nur dahingehend finanziert werden, dass sie die ganze Zeit zum Beispiel von Ländern wie Deutschland finanziert werden.
03:21Ja, jedenfalls ist es so, der britische Staat, die britische Staatsministerin für die Streitkräfte,
03:27und zwar Sander Jones sagt, Zitat,
03:31Großbritannien steht Schulter an Schulter mit der Ukraine
03:35und wir werden weiterhin die Unterstützung leisten, die sie benötigen,
03:40um sich gegen die russische Aggression zu verteidigen.
03:43Sie sagt, Project Breakstop zeigt, was geschieht,
03:47wenn wir dieses Engagement mit dem Talent und dem Erfindungsreichtum der britischen Industrie verbinden.
03:53Ich denke mir da einfach nur, was für Schulter an Schulter.
03:57Ja, die Ukrainer werden jetzt in einem ewigen Krieg,
04:002022, 2023, 2024, 2025, 2026 und wer weiß, wie lange das noch weitergeht.
04:06März hat ja schon gesagt, hey, wir rechnen noch mit ein paar Jahren
04:08und deswegen haben wir den Haushalt dementsprechend da angepasst.
04:11Oh, Dankeschön, wieder ein treuer Freund natürlich.
04:14Aber sie werden in einem viel zu langen Krieg getötet, vertrieben,
04:18ihr Land wird zerstört und geplündert.
04:20Es werden lauter Tests gemacht von Biolaboren, was jetzt rausgekommen ist,
04:25habe ich dir erst kürzlich ein Video veröffentlicht.
04:28Militärtests, also von irgendwelchen alten Waffen, die da verramscht werden,
04:31aber auch neue Waffentechnologien, die da getestet werden.
04:34Dann diese ganze Digitalisierung, wo die Ukraine auch vollkommen mit dabei ist,
04:38obwohl du dir denkst, die sind gerade im Krieg und haben irgendwie andere Sorgen.
04:41Nein, genau das wird ja ausgenutzt, weil die Menschen eben da nicht so darauf schauen
04:45und das Land wird abverkauft.
04:47Und dann, überleg mal, kurz nach Beginn des Krieges 2022,
04:52da wollten die Ukrainer und die Russen, sie waren schon so weit, das zu unterschreiben,
04:59den Krieg beenden.
05:01Und wer kam da dazwischen?
05:04Großbritannien.
05:04Und sie sagten, nein, tut das nicht, denn wir werden euch unterstützen.
05:09Und diese Konditionen, die sind ja schrecklich.
05:11Da gab es noch nicht diese Ländereien, die erobert wurden und gesagt wurden,
05:14hey, die gehören jetzt uns.
05:15Nein, da waren die Konditionen tatsächlich nur, hey, kommt bitte nicht in die NATO,
05:19bleibt neutral.
05:20Und das war so, na, das dürft ihr nicht machen, da habt ihr ja gleich schon verloren.
05:24Das wurde ihnen geraten und das nennt man Unterstützung,
05:28dass dieses Land eigentlich komplett aufgerieben wird.
05:31Und man weiß überhaupt nicht, wie das in Zukunft dann wiederhergestellt werden soll.
05:35Denn auch die Menschen, die geflüchtet sind,
05:37haben eigentlich nicht so großes Interesse, wieder zurückzukommen.
05:39Und die Menschen, die verstorben sind, na ja, dann, die sind halt auch schon weg.
05:43Also mal ganz ehrlich, auf so eine Freundschaft,
05:47dieses ganze Schulter an Schulter und solidarisch und sonst irgendwas,
05:50kann man ganz getrost verzichten.
05:53Und, weißt du, die Leute denken, dass man tatsächlich,
05:56wenn man dann so etwas sagt, dass man dann wirklich einfach für die Menschen etwas tut.
06:01Wenn du dann so ein kleines Ukraine-Flaggerl in deinen Post tust,
06:04ja, da bist du natürlich eigentlich ein Freund der Ukrainer
06:07und das ist das, was sie jetzt gerade brauchen.
06:10Im Endeffekt ist es genau das Gegenteil.
06:12Eigentlich sollte dieser Krieg sofort beendet werden.
06:14Und das hätte passieren können, wenn nicht solche tollen Freunde gekommen wären
06:19und das verhindert hätten.
06:20Und ich sage dir so viel, es ist wirklich wichtig, auf sein Umfeld zu achten.
06:24Deswegen haben wir zum Beispiel auch unsere Aktien-Community gegründet,
06:28was wirklich sehr, sehr beliebt ist bei euch.
06:31Und dass man einfach Menschen um sich herum hat,
06:34die ihr Leben verändern, immer reicher werden,
06:36über den Tellerrand blicken
06:38und da einfach diesen gemeinsamen Spirit haben.
06:41Und erst absolvierst du die Aktienakademie
06:43und dann kannst du für einen Spottpreis,
06:46so lange wie du willst, dabei sein.
06:47Hier wird analysiert, entschieden, Probleme gelöst,
06:50gemeinsam in eine Richtung geblickt.
06:52Ja.
06:53Und das ist genau dieser Punkt.
06:55Das ist wirklich ein Umfeld, was man braucht.
06:57Menschen, die gemeinsam in eine Richtung gehen.
06:58Und nicht so etwas.
07:00Und jetzt muss man sich überlegen, was sagt eigentlich Russland dazu?
07:04Was ist, wenn Moskau nach solchen Angriffen
07:08mit britischen Raketen auf Moskau und andere Städte da
07:14Großbritannien den Krieg erklärt?
07:15Ja.
07:16Und man denkt sich dann so, naja, Russland,
07:19die bekommen vielleicht ja gar nichts mit davon
07:20oder sollen die das nicht checken oder wie auch immer.
07:23Natürlich checken sie das.
07:24Und das ist zum Beispiel die Antwort von Putin.
07:26Das ist eine Art von der
07:28Anwendung von der Anwendung von der Anwendung von
07:32Großbritannien in der Anwendung von
07:33Großbritannien in der Anwendung von
07:35Es ist eine ganz andere Geschichte.
07:37Ich habe schon gesagt, dass alle Experten das
07:42und wir, und wir, und wir, und wir.
07:44Anwendung von der Anwendung von
07:46современной Anwendung von
07:47Großbritannien in der Anwendung von
07:49Großbritannien in der Anwendung von
07:50Ukraine ist nicht möglich.
07:53Sie können das nicht machen.
07:54Es ist möglich, dass die Daten nur von Sputnikov oder Europäischen Union oder in den USA, von NATO Sputnikov, das
08:13ist das erste.
08:13Das ist das zweite.
08:24Die Daten können die Ukrainer nicht bedienen, also sie brauchen allein diese Satelliteninformationen und diese Fähigkeit, das zu tun und
08:32das sagen Experten von ihrer Seite, aber auch von westlicher Seite, das kann die Ukraine nicht ohne die Hilfe der
08:40NATO.
09:07Und er hat gesagt, dass die Ukraine nicht mehr, sondern sie brauchen.
09:23Und er hat gesagt, dass das würde diesen ganzen Konflikt und diese gesamte Situation komplett nochmal verändern, weil das würde
09:30tatsächlich die NATO und diejenigen Länder, die das eben tun, als direkte Kriegsbeteiligung, also das wäre eine direkte Kriegsbeteiligung.
09:40Und das, hat er gesagt, würde diesen Konflikt komplett verändern, denn das bedeutet, dass diese Länder tatsächlich einen Krieg gegen
09:47Russland führen würden.
09:48Und ich denke mir, wie lange möchte man diese rote Linie überschreiten, denn es gibt auch eine Aufzeichnung von einem
09:56Gespräch von Militärpersonal.
10:00Und hier hieß es, britisches Militärpersonal befindet sich in der Ukraine und hilft beim Verladen von Storm Shadow und Sculp
10:09-Raketen in Flugzeuge.
10:11Die Briten planen die Einsätze der Storm Shadow-Rakete aus der Ferne über sogenannte Reachback-Verbindungen.
10:18Und das britische Militär hat nun eine Verbindung zu Russland auf russischem Vorkriegsboden geplant und durchgeführt.
10:26Und das ist eben genau der Punkt, wenn Großbritannien direkt sich in diesen Krieg da rein manövriert, was bedeutet das
10:33eben für alle?
10:34Und das ist echt heftig und ich finde, jeder Einzelne von uns sollte sich die Frage stellen, ist man da
10:40auch so, dass man einfach sagt,
10:41so naja, mal schauen, was die eben so machen und dann führen wir eben Krieg gegen Russland.
10:45Oder sagt sich jeder Einzelne, warte mal kurz, was ist der Ursprung darin?
10:49Was soll das Ganze? Es hätte doch schon längst beendet sein sollen.
10:53Und nein, ich möchte das definitiv nicht.
10:55Schreib mir in die Kommentare, wie du das siehst und wir sehen uns natürlich beim nächsten Mal. Bye!
11:00Wenn Sie in Deutschland auf die Homepage der Luftwaffe gehen und dort die beiden,
11:09oder auf die Homepage der beiden Jagdgeschwader der Luftwaffe im Norden Wittmund und im Süden Neuburg an der Donau
11:18und dort sehen, dass die 24 Stunden rund um die Uhr an 365 Tagen zwei Alarmmaschinen bereithalten
11:27für einen einzigen Fall, nämlich für den Fall einer umgeklärten Luftlage.
11:36Und die Verfahren, die dort beschrieben werden, sich nochmal vor Augen führen.
11:46Das kann man also bei der, auch bei der deutschen Flugsicherung kann man das also erfahren, wie das abläuft.
11:55Und dann noch wissen, so wie ich das weiß, dass dieses Verfahren, also einzugreifen mit Abfangjägern
12:05in einer ungeklärten Luftnotlage, dass dieses Verfahren von den USA entwickelt worden ist in den 50er Jahren
12:13als Reaktion auf Pearl Harbor. Man wollte nie wieder überrascht werden, wie damals in Pearl Harbor.
12:19Der Verantwortliche, der Letztverantwortliche für dieses sogenannte Air Policing, nennt man das,
12:26und für die Alarmierung von Abfangjägern, da gibt es so einen NATO-Begriff, das ist ein sogenannter Alpha Scramble,
12:34wo die Maschinen also hochgehen, hat das North American Air Defense Command NORAD.
12:39Das ist die größte Luftverteidigungszentrale der Welt, die guckt nach außen und nach innen.
12:43Die hat jede Maus auf dem Radarschirm.
12:46In Deutschland liefert das also folgendermaßen ab.
12:49Und das passiert ja auch ständig. Passiert das ständig.
12:54Nehmen wir mal an Frankfurt, Luftverkehrskreuz Frankfurt.
12:58Dort sitzen militärische und zivile Fluglotsen zusammen in einer Schicht.
13:05Jetzt passiert etwas, was die Fluglotsen mit dem Fachausdruck LOSCOM, LOSTOF COMMUNICATION.
13:11Das heißt, sie verlieren den Kontakt zu einem Airliner aus irgendwelchen Gründen.
13:16Es können tausend Dinge passieren. Technische Art oder der hat einen Herzinfarkt oder irgendetwas.
13:21Oder er hält sich nicht an die Anweisung, also eine bestimmte Luftstraße zu benutzen
13:26oder sonst irgendwas zu machen.
13:27Und dann versuchen die erstmal in der Schicht fünf Minuten lang mit dem Mann wieder Kontakt aufzunehmen.
13:33Das ist das erste Kriterium.
13:34Und das zweite Kriterium ist, wenn er sich dann immer noch, wenn er sich zu sich auch noch seltsam verhält,
13:39also einen seltsamen Kurs fliegt oder sonst irgendwas,
13:44dann gibt es einen Anruf von Frankfurt zu dem sogenannten Combined Air Operation Center in Kalkau oder Meerstetten.
13:51Meerstetten ist auf der Schwäbischen Alb, Kalkau an Niederrhein, je nachdem, was Nord- oder Süddeutschland ist.
13:55Und dort in diesem Kalkau sitzt eine Zelle, nennen wir das so in der Fachsprache,
14:02die ist besetzt mit einem Stabsoffizier der Luftwaffe, mit einem Verbindungsmann der Außenstelle des BMI,
14:08also des Innenministeriums, weil ja polizeiliche Aufgaben da unter Umständen mit reinspielen,
14:13und einem Vertreter der deutschen Flugsicherung.
14:17Und wenn dann, wenn das angekommen ist dort in der Zelle, und das geht natürlich also nicht,
14:24mit einer Standleitung sind die sofort informiert,
14:26und die sehen ja auf ihrem Bildschirm, auf ihrem Radarschirm ebenfalls, was dieses Flugzeug macht oder nicht,
14:31sich der eben immer noch komisch verhält, ja, dann drückt der auf ein Knöpfchen dort,
14:35und dann ertönt die Sirene beim, sagen wir mal, Jagdgeschwader 71 in Wittmund.
14:40Und zwar neben dem Bunker, in dem die beiden Alarmmaschinen stehen.
14:44Die Piloten, die dazugehören, die sitzen in der Baracke daneben in voller Montur.
14:48So, dann springen die raus, lassen ihren Kaffee stehen, hauen sich in die Maschinen rein,
14:53und in der Regel ist es so, in den NATO-Staaten geregelt, dass man zwischen, je nach Bereitschaftsgrad,
14:59zwischen 10 und 15 Minuten nach Alarmauslösung muss man in der Luft sein.
15:03Und dann werden die dorthin geführt an diese Maschine und gucken nach, was dort los ist.
15:09Wenn es dann zu einer Entscheidung kommen muss, dass die Maschine abgedrängt werden soll,
15:14oder zur Landung gezwungen werden soll, dann muss ein General diese Entscheidung treffen.
15:20Aber nur diese Entscheidung trifft er.
15:23Das Auslösen des Alarms, die Bewertung, dass da irgendwas nicht stimmt,
15:27also nachgucken durch Alarmrotten, erfolgt wie bei einem Feuerwehreinsatz
15:32oder wie bei einem Notarztseinsatz.
15:34Da gibt es also keine Zwischenbefehlshierarchie.
15:37Und genauso läuft das in den Vereinigten Staaten im Prinzip ab.
15:40Ich kann nur die Institutionen jetzt unterhalb von NORAD nicht benennen mit Namen.
15:44Das ist aber kein Problem, so etwas rauszukriegen.
15:47Und genau dieses ist über zwei Stunden nicht passiert.
15:50Es hat nicht ein einziger Abfangjäger den Versuch gemacht,
15:54so eine Maschine abzudrängen oder überhaupt aufzuklären oder sonst irgendwas.
16:01Und das kann nur dann der Fall sein, wenn irgendjemand in diesen Automatismus,
16:06den ich vorhin geschildert habe, eingegriffen hat.
16:09Und diese Nebelkerzen, die hier geworfen worden sind,
16:11auch vom Untersuchungsausschuss des amerikanischen Kongresses,
16:14dass an dem Tag eben unglaublich viele Übungen der Luftwaffe stattgefunden hätten
16:18und dass man völlig verwirrt gewesen sei und gar nicht mehr unterscheiden könnte
16:21zwischen Real Life und Übung,
16:23das ist schlicht und einfach für jemanden, der aus der Luftwaffe kommt, nicht nachvollziehbar.
16:27Denn Übungsgeschehen sind, was die Flugsicherung angeht und die Luftverteidigung angeht,
16:34immer getrennt vom realen Leben des Flugverkehrs.
16:37Und die Leute, die also im Übungsgeschehen involviert sind,
16:41sind natürlich nicht als Fluglotsen zum Beispiel involviert
16:44in der Überwachung des normalen zivilen Luftverkehrs.
16:48Deswegen ist das eine völlig absurde These.
16:50Die zweite These, die auch teilweise dort zu finden ist,
16:56dass eben das ein oder andere Geschwader, was für diese Aufgaben vorgesehen sei,
17:01habe verlegt, irgendwo hin nach Kanada oder sonst irgendwo hin,
17:04das mag ja sein.
17:06Nur die beiden Alarmrotten, oder die Alarmrotte in diesem Geschwader,
17:11die ist mit tödlicher Sicherheit nicht verlegt worden.
17:13Denn die muss dort bleiben.
17:15365 Tage im Jahr und darf zu nichts anderem eingesetzt werden,
17:19als für diese Aufgabe.
17:21Und der Witz an der Geschichte ist ja der,
17:23dass eben vor dem 11. September 2001 im selben Jahr
17:26es 60 Einsätze dieser Art gegeben hat.
17:30Die Reibungshofs verlaufen sehr nicht.
17:32Und danach auch wieder.
17:34Wenige Wochen nach dem 11. September waren die ersten Einsätze auch wieder,
17:37wo eine ungeklärte Luftnotlage war
17:39und die Abfalljäger aufgestiegen sind und was gemacht haben.
17:44Besonders absurd wird die Argumentation,
17:47wenn man sich eine Karte anschaut,
17:49von Washington, der Hauptstadt,
17:52und dem Sitz des Pentagon und des Weißen Hauses und des Kongresses usw.
17:56Also das Machtzentrum der Vereinigten Staaten.
17:59Zehn Meilen von Washington entfernt
18:02befindet sich ein Jagdgeschwader
18:04auf Endroos Air Force Base.
18:06Zehn Meilen entfernt.
18:07Und auch von dort ist kein Abfalljäger aufgestiegen,
18:10als das Pentagon im Visier war.
18:14Da muss man natürlich jetzt die Frage stellen,
18:16wenn die Schuldzuweisung an Osama Bin Laden geht,
18:20der also in seiner Höhle in Bora Bora in Afghanistan
18:23all dieses minutiös geplant hat.
18:26Das ist ja sozusagen eine offizielle Version.
18:28Der hat das alles geplant,
18:30diesen hochkomplexen Vorgang,
18:32den wir da gesehen haben.
18:34Da gibt es nun Stimmen von Leuten,
18:37die als Linke nicht gerade
18:39oder als Verschwörungstheoretiker verdächtig sind.
18:43Also Peter Schollatur sagt absoluter Blödsinn.
18:46Der frühere Justizminister Ehmke,
18:48der auch Kanzleramtschef unter Willy Brandt war,
18:51der sagt, so eine Aktion
18:54und damit Geheimdienstkoordinator damals
18:56in der alten Bundesrepublik
18:59als Kanzleramtschef,
19:01der sagt, so eine Aktion kann ohne Unterstützung
19:04durch einen gewieften Geheimdienst,
19:12so hat er sich ausgedrückt,
19:13nicht durchgeführt werden.
19:16Also ich will es mal bei diesen beiden Zitaten
19:19einfach so belassen.
19:22Der brasilianische Präsident
19:23attackiert hier ganz offensiv die G7
19:26und das Heftige daran ist,
19:28dass das die absolute Wahrheit ist.
19:30Hallo meine Lieben,
19:31mein Name ist Chrissi Rieger
19:32und wir schauen uns an,
19:34was hier der brasilianische Präsident Lula da Silva
19:36gesagt hat bei einem G7-Treff
19:39oder während eines G7-Treffs,
19:41was er dazu sagt.
19:43Und schauen uns dann natürlich an,
19:45ob er recht hat,
19:45inwieweit diese Verhältnisse sind.
19:47Aber erst einmal Film ab für ihn.
19:49Ich übersetze es dir direkt.
19:51Im vergangenen Jahr haben sie 3 Billionen Dollar
19:54für Kriege, Waffen und Munition ausgegeben.
19:58Und 10% dieses Geldes würden ausreichen,
20:02um Hunger und Analfabetismus in manchen Ländern zu beseitigen.
20:07Und dann reden sie von Frieden.
20:09Es wird ja immer wieder,
20:11eben gerade von diesen Ländern,
20:13auch jetzt in Bezug zum Ukraine-Krieg,
20:15zum Israel-Krieg,
20:16und egal was,
20:18da wird immer gesagt,
20:18ja, es geht um Frieden,
20:19es geht um Demokratie,
20:21immer so diese ganzen Sachen.
20:22Und wenn du dann irgendwie
20:23deinen CO2-Ausgleich machen musst,
20:25da geht es auch natürlich um die Welt
20:26und so weiter und so fort.
20:28Gleichzeitig wird immer wieder gesagt,
20:29wo sollst du hinspenden?
20:30Natürlich an die armen Länder,
20:31zum Beispiel in Afrika,
20:32weil dort geht es um Hunger.
20:33Also dauernd wird irgendwie
20:34diese Moralkarte ausgespielt.
20:36Und jetzt liegen die Fakten auf dem Tisch
20:38und wir schauen uns das Ganze an.
20:40Denn die weltweiten Militärausgaben
20:42werden von Organisationen,
20:43wie zum Beispiel dem
20:44Stockholm International Peace Research Institute,
20:47erhoben.
20:48Und diese Ausgaben
20:50bewegen sich tatsächlich
20:52in einer Größenordnung
20:53von bis zu 2,9 Billionen US-Dollar
20:57pro Jahr.
20:59Einfach an Militärausgaben.
21:01Und jetzt ist die Frage,
21:03wie viel sind denn die Kosten
21:04zur Bekämpfung von Hunger und Armut?
21:06Da gibt es auch Organisationen,
21:08wie zum Beispiel die Food and Agriculture Organization
21:10oder die UN.
21:12Und sie schätzen die Kosten
21:13um den weltweiten Hunger
21:15bis zum Jahr 2030,
21:16bis zum Jahr 2030
21:19zu beenden
21:20auf etwa 39 bis 50 Milliarden Dollar jährlich.
21:26Bis 2030.
21:28Das ist eine enorme Zeitspanne.
21:31Und das sind nur im Endeffekt,
21:33nehmen wir die Höchstsumme,
21:3450 Milliarden Dollar im Jahr.
21:37Und es sind einfach mal
21:38fast 3 Billionen Dollar,
21:43die ausgegeben werden pro Jahr.
21:45nur, um Krieg führen zu können,
21:47für Rüstung.
21:49Das ist krass.
21:51Das ist einfach nur ein Bruchteil
21:52der globalen Militärausgaben.
21:54Und das würde reichen,
21:55um dieses Problem
21:57komplett anzugehen.
21:57Komplett, dass man eben
21:58nicht Hunger leiden müsste.
22:00Hm.
22:01Und ich habe das jetzt noch mal
22:02weiter so ein bisschen
22:03nachrecherchiert,
22:04wie das eigentlich grundsätzlich ist,
22:05seit dem Beginn des Ukraine-Krieges
22:07im Jahr 2022,
22:08wie sich das eigentlich entwickelt hat.
22:10So auf die Rüstungsindustrie,
22:11einfach nur mal so das gesehen.
22:13Und das hat einen
22:16beispielslosen Boom,
22:17ich nenne dir gleich
22:18ganz genaue Zahlen,
22:20von hunderten Milliarden Dollar
22:22zusätzlich,
22:23die in diesem Sektor
22:24gespült worden sind.
22:26Allein die westlichen Verbündeten
22:28haben bis 2025
22:29weit über 120 Milliarden Euro
22:33an reiner Militärhilfe,
22:35da kommen noch andere Dinge dazu,
22:37für die Ukraine bereitgestellt.
22:38Das sind die offiziellen Zahlen,
22:39über 120 Milliarden Euro.
22:42Überleg mal.
22:43Wovon eben ein Großteil
22:45auch auf Neuaufträge
22:46direkt an die Rüstungskonzerne
22:48zurückgeflossen sind.
22:49Und die weltweiten
22:52Gesamtmilitärausgaben,
22:52habe ich dir gesagt,
22:53sind knappe drei Billionen Dollar,
22:57die wir hier haben.
22:57Und ich habe mal einfach mal
22:59angeschaut,
22:59wir haben ja große Unternehmen,
23:01zum Beispiel wie Lockheed Martin
23:02in den USA
23:02oder zum Beispiel
23:04Rheinmetall
23:05hier bei uns.
23:06Und ich habe mal angeschaut,
23:07die genauen Zahlen
23:08von Rheinmetall.
23:10Allein der Umsatz
23:11vor dem Krieg 2021,
23:13da lag dieser Umsatz
23:14bei um die 5,6 Milliarden Euro.
23:18Und dann hat es sich weiterentwickelt,
23:202025 sind wir
23:22bei knappen 10 Milliarden Euro.
23:25Das ist so heftig
23:27in so einer kurzen Zeit.
23:28Und ich habe jetzt noch mal
23:29weitergeschaut,
23:30was eigentlich die erwarteten
23:32Aussichten sind
23:32von Rheinmetall.
23:34und hier haben wir
23:352026 erwartet
23:3714 Milliarden.
23:39Also es ist
23:40heftig.
23:422027
23:42werden erwartet
23:4319 Milliarden.
23:45Also das Ding,
23:46das wächst
23:46mit einer Wucht.
23:48Plus dazu
23:49erwarten sie
23:50auch mehr Margen.
23:51Also das bedeutet,
23:53dass pro Jahr
23:53mehr von diesem Umsatz
23:55auch noch hängen bleibt.
23:56Also das ist wirklich
23:57für ein Unternehmen
23:57enorm wichtig.
23:59Das sind so Kennzahlen,
24:00die du dir einfach
24:00dann auch anschaust,
24:01um ein Unternehmen
24:02dann bewerten zu können.
24:03plus dem ganzen Drumherum.
24:05Aber das lernst du ja bei uns,
24:06wenn du bei uns
24:06die Aktienakademie machst.
24:08Die Automobilindustrie
24:10wollte keinen Druckluftmotor.
24:12Er läuft.
24:13Und das Schöne daran,
24:15der Motor verbraucht
24:16nicht einen einzigen
24:17Tropfen Benzin.
24:18Die Automobilindustrie
24:20wollte keinen Druckluftmotor.
24:22Heute einen Mann,
24:23der Autos
24:24zu einer Luftnummer machen will.
24:29Zu den Aufgaben
24:30eines guten Ingenieurs
24:32gehört Nachdenken
24:33über das,
24:34was sich mit den
24:35einfachsten Mitteln
24:36machen lässt.
24:37Zum Beispiel
24:38mit der Luft.
24:41Den französischen
24:42Motorenkonstrukteur
24:43Guy Negre
24:44lässt der Gedanke
24:45nicht mehr los,
24:46die Menschheit
24:46mit dem billigsten
24:47Rohstoff der Welt
24:48zu bewegen.
24:58An diesem Auto
24:59sucht man vergeblich
25:00einen Auspuff
25:01mit giftigen Abgasen.
25:03Denn hier arbeitet
25:04Guy Negre
25:05an seiner Vision.
25:08Meine Vision
25:09ist eine saubere Welt,
25:11die eine saubere Energie
25:12nutzt,
25:13nämlich Druckluft.
25:18Dieses Auto
25:19fährt mit nichts
25:20anderem
25:21als Luft.
25:22Genauer gesagt
25:23Druckluft.
25:29Konstruiert,
25:30entwickelt
25:30und gebaut
25:31im südfranzösischen
25:32Nizza.
25:34Guy Negre
25:34versammelte
25:35ein ambitioniertes
25:36Team von Ingenieuren,
25:38um seine Vision
25:39wahr werden zu lassen.
25:41Dazu benötigt
25:42er zunächst
25:42einen Motor,
25:43der in der
25:44Lage ist,
25:45mit Druckluft
25:45als Treibstoff
25:46tatsächlich
25:47ein Fahrzeug
25:48antreiben zu können.
25:53Unsere Lösung
25:53ist eine
25:54sehr einfache Lösung.
25:56Eine Lösung,
25:57die wenig Geld kostet.
25:59Eine Lösung,
25:59die sehr
26:00ökonomisch ist,
26:01dabei aber
26:01vollkommen sauber ist,
26:03mit null Abgasen.
26:04Wirklich
26:04keine Emissionen,
26:06vor allem für die Städte.
26:08Und deshalb ist es,
26:09so glaube ich,
26:09die einzige Lösung,
26:11die man gegenwärtig kennt,
26:12die auch funktioniert.
26:21Was die Automobilindustrie
26:23auf der ganzen Welt
26:24nicht in Angriff nehmen wollte,
26:26der Visionär Guy Negre
26:28tut es.
26:29Der frühere
26:30Formel 1
26:31Motorenkonstrukteur
26:32zog in Nizza
26:33einen eigenen
26:34Fabrikkomplex hoch
26:35und begann mit dem
26:36Bau eines
26:37Druckluftmotors
26:38für Fahrzeuge.
26:40Der Franzose
26:41erinnert sich gerne
26:42an den Moment,
26:43als er seinen Motor
26:44zum ersten Mal
26:45startete.
26:51Dieser Motor,
26:52so Negre,
26:53könnte tatsächlich
26:54die Fortbewegung
26:55auf der ganzen Welt
26:56revolutionieren.
26:57Er läuft.
26:59Und das Schöne daran,
27:00der Motor verbraucht
27:01nicht einen einzigen
27:02Tropfen Benzin.
27:06Unser Druckluftmotor
27:07funktioniert im Prinzip
27:08so wie ein klassischer Motor.
27:10Wir konstruierten
27:12eine Kammer,
27:12in die wir Druckluft
27:13hineinpressen
27:14und somit den Kolben
27:15zum Arbeiten bringen.
27:21Doch eine erfolgreiche
27:23Konstruktion
27:24nutzt noch gar nichts,
27:26musste Guy Negre
27:26feststellen.
27:27Die Automobilindustrie
27:29wollte keinen
27:30Druckluftmotor.
27:32Und so überzeugte
27:33der Visionär
27:33seine Frau,
27:34die gemeinsamen
27:35Ersparnisse
27:36aus einem ganzen
27:37Arbeitsleben
27:37in die Fahrzeugentwicklung
27:39zu stecken,
27:39um den Motor
27:40auf die Straße
27:41bringen zu können.
27:47Am Stadtrand von Nizza
27:49setzte er diese
27:50Automobilfabrik
27:51auf die grüne Wiese
27:52und baute zunächst
27:54fahrbereite Prototypen
27:55für die Straße,
27:56um die Leistungsfähigkeit
27:58seiner Technologie
27:59demonstrieren zu können.
28:01Dabei entstanden
28:02keine Liebhaberfahrzeuge
28:04für Technikfreaks,
28:05sondern praktische
28:06Minivans
28:07für Taxibetriebe
28:08und Kurierdienste.
28:14Dann kam der Tag,
28:16an dem das
28:16Druckluftauto
28:17zum ersten Mal
28:18mit nichts anderem
28:19als Luft
28:19betankt wurde
28:20und Guy Negre
28:22seine Frau
28:22zur Probefahrt
28:23einladen konnte.
28:27An der Fahrzeugunterseite
28:29hängen die
28:30Druckluftflaschen,
28:31der Motor
28:32töffelt leise
28:33vor sich hin,
28:34die Fahrt
28:34geht los.
28:48Höchstgeschwindigkeit
28:49100 kmh.
28:51Eine komplette
28:52Tankfüllung kostet
28:53etwa 2 Euro
28:54für eine Reichweite
28:55von rund 200 Kilometern.
28:58An teuren Zapfsäulen
29:00kann man so
29:00lässig vorbeifahren.
29:03Mit dem Bau
29:04für unsere erste
29:05Fabrik hier in Nizza
29:07werden wir noch
29:07in diesem Jahr beginnen.
29:08Es wird etwa
29:09eineinhalb Jahre dauern.
29:10Ich denke,
29:11dass wir Anfang
29:122007 fertig sein werden,
29:15um dann
29:15die ersten Autos
29:17produzieren zu können.
29:22Der Durchbruch
29:24auf dem Markt
29:24soll mit Taxifahrzeugen
29:26gelingen,
29:26denn so billig
29:27wie mit dem
29:28Druckluftauto
29:29lassen sich
29:30mit keinem
29:30anderen Wagen
29:31auf der Welt
29:31Passagiere
29:32transportieren.
29:39Gleichzeitig
29:39präsentiert
29:40Guy Negre
29:41noch andere
29:41Anwendungen.
29:43Dieser
29:43Minitraktor
29:44ist ideal
29:45für Materialtransporte
29:46in geschlossenen
29:47Fabrikhallen,
29:48denn der
29:49Druckluftmotor
29:50produziert als
29:50Abgas
29:51nur frische Luft.
29:53In seinem
29:54eigenen Designbüro
29:55lässt Negre
29:56nicht nur
29:57Fahrzeuge
29:57kreieren,
29:58sondern auch
29:59über Lösungen
30:00für die
30:00ökologische
30:01Produktion
30:01von Druckluft
30:02nachdenken.
30:03Der Ansatz,
30:04jede größere
30:05Stadt ist
30:06von Flüssen
30:06durchzogen
30:07und so
30:08könnten
30:08am Ufer
30:09Schiffe liegen,
30:10die durch
30:10Miniturbinen
30:11Strom
30:11für die
30:12Druckluftproduktion
30:13gewinnen.
30:14Wir entwickeln
30:15eine Miniturbine,
30:16um damit
30:16direkt
30:17Druckluft
30:17zu produzieren.
30:18Das ist
30:19eine vollkommen
30:19saubere
30:20Lösung.
30:20Das ist
30:21das geschlossene
30:22ökologische
30:22System.
30:24Das Nachdenken,
30:26was sich mit
30:26ganz einfacher
30:27Luft machen
30:28lässt,
30:28könnte die
30:29Welt
30:29verändern.
30:30Doch
30:30die Negras
30:31waren und
30:32bleiben
30:32bescheidene
30:32Leute.
30:33Obwohl sie
30:34den Treibstoff
30:35für eine
30:36mobile Welt
30:36der Zukunft
30:37zu nutzen
30:38wissen,
30:39gibt sich
30:39der frühere
30:39Formel-1-Motoren-Konstrukteur
30:41als ganz einfacher
30:43Ingenieur.
30:47Ein Motor
30:48ist einfach
30:48etwas sehr
30:49Interessantes.
30:50Er ist
30:50etwas so
30:50kompliziert
30:51wie ein
30:51dreidimensionales
30:52Schachspiel.
30:53Und außerdem,
30:53es ist genauso
30:54schön,
30:55einen Formel-1-Motor
30:56wie einen
30:57sauberen
30:57Motor
30:58für die
30:58Straße
30:58zu entwickeln.
31:03Die Welt
31:04mit Luft
31:05zu bewegen.
31:06Dieses Ziel
31:07hat sich der
31:07Visionär
31:08Guinagre
31:09gesetzt
31:09und ist dabei,
31:10es zu verwirklichen.
31:12Noch läuft
31:13alles wie bisher
31:14mit den
31:14benzinfressenden
31:16Verbrennungsmotoren.
31:18Doch in Nizza,
31:19in einer
31:19Fabrikhalle,
31:21warten die
31:21Autos der
31:22Zukunft nur noch
31:23auf den
31:23nächsten Morgen.
31:27Na, das wäre
31:28doch toll,
31:29wenn die
31:29Druckluft-Autos
31:30tatsächlich eine
31:31Zulassung
31:31bekämen
31:32und die
31:33Kritiker
31:33mit ihrer
31:33Skepsis
31:34gegenüber dem
31:34System.
31:35Jedenfalls,
31:35die Aktie
31:36hat seit
31:372021
31:38bis
31:392025
31:40eine
31:42Steigerung
31:42von
31:422300%
31:44erlebt.
31:45Also, ich zeige
31:46dir ja ganz
31:46oft so
31:47Beispielsfälle
31:47und da sage ich
31:48dir, komm,
31:48nehmen wir einfach
31:49mal 6%.
31:49Aber du siehst,
31:51das ist ja jetzt,
31:51das ist jetzt keine
31:52einfach reine
31:53Spekulation,
31:54dass du sagst,
31:54boah, dieses
31:54Unternehmen,
31:55das ist ja dann
31:55morgen wieder
31:56pleite,
31:56sondern da hast
31:57du halt dann
31:57investiert und
32:002300%,
32:01das ist enorm
32:02heftig.
32:03Überleg mal,
32:04wie viele Leute
32:04von euch haben
32:05ein Haus?
32:06Und dieses Haus,
32:07du kennst es ja,
32:08du musst mal
32:08mal repariert werden,
32:09mal das und
32:10dann der Mieter
32:11oder vielleicht
32:11bei uns
32:11selber drin,
32:12dann ist
32:12sowieso.
32:13Aber du musst
32:13schauen,
32:13was setzt
32:14du ab
32:14und so weiter
32:15und so fort.
32:16Und manche
32:17verkaufen dann
32:17ihr Haus,
32:18sagen sich,
32:18lohnt sich
32:18vielleicht was
32:19mehr und
32:20investieren das.
32:21Und jetzt
32:21stell dir mal
32:21vor,
32:22derjenige
32:22hat sein
32:22Haus
32:23verkauft
32:24und hat
32:24500.000
32:25Euro
32:26in
32:26Rheinmetall,
32:27in diese
32:27Aktie
32:28zum Beispiel
32:28investiert.
32:28Einfach
32:29nur,
32:29damit wir
32:29uns
32:29vorstellen,
32:30was
32:30möglich ist.
32:31Der
32:31hätte
32:33weit
32:33über
32:3310
32:34Millionen
32:35Euro
32:35in
32:36kürzester
32:36Zeit,
32:37das sind
32:3711,
32:3712
32:37Millionen
32:38Euro,
32:38die man
32:39gemacht hätte
32:43dann ist es
32:43einfach
32:43von
32:432021
32:44bis
32:442025.
32:46Das
32:47sprengt
32:47einfach
32:48jegliche
32:48Vorstellungskraft,
32:49weil teilweise
32:50man sich ja nicht mal
32:51eine Million
32:52so in Relation
32:53so vorstellen kann.
32:54Da hattest du
32:54einfach mal
32:55in kurzer Zeit
32:56wirklich einfach mal
32:56über 10
32:58Millionen
32:58Euro
32:59einfach so
32:59gemacht.
33:00Ohne,
33:00ich muss hier
33:01was reparieren
33:01und da,
33:02ich muss es
33:02in Stand
33:02halten und so
33:03weiter und so
33:03fort.
33:04Und ich will
33:04auf keinen Fall,
33:05dass du jetzt
33:05in Rheinmetall
33:05investierst,
33:06weil einerseits
33:07die Aktie
33:07eben wegen
33:07diesem ganzen
33:08Aufrüstungsboom
33:09dann auch
33:09einen eigenen
33:10Boom
33:10schon erlebt
33:13aus,
33:13obwohl man
33:14sagt,
33:14in Zukunft
33:15siehst du ja
33:15die Umsätze,
33:16aber das ist ja
33:17bei Aktien
33:17je nachdem
33:18eben wie
33:18das erwartet
33:19wird und
33:20wie das
33:20schon
33:20eingespeist
33:21wird in
33:21diese
33:22Erwartung
33:22und in
33:22die
33:23Aktie.
33:24Und
33:25ich will
33:26aber einfach,
33:26dass du
33:27weißt,
33:27was möglich
33:28ist in
33:30diesem
33:30Bereich,
33:31dass man
33:32einfach
33:32investiert
33:32und wie
33:33man von
33:34diesem
33:34System
33:35dann auch
33:35profitiert.
33:36Weil
33:36weißt du,
33:37warum diese
33:37Aktie
33:38und
33:39beziehungsweise
33:39das Unternehmen
33:40so einen
33:40Riesenboom
33:41erlebt hat?
33:43Das ist,
33:43weil die
33:44Steuergelder
33:44einfach genommen
33:45werden,
33:46anstatt dass man
33:46sagt,
33:46hey,
33:47okay,
33:47wir bauen
33:47die Schulen
33:48aus,
33:48wir brauchen
33:49vielleicht mehr
33:49Kindergärten,
33:50wir machen
33:50das Gesundheitssystem
33:51besser,
33:52das Rentensystem
33:52funktioniert gerade
33:53nicht,
33:54wir müssen
33:54schauen,
33:54wie wir auch
33:55mehr Leute
33:55anlocken
33:56und so weiter,
33:56das bleibt
33:57im Land.
33:57Nein,
33:57nein,
33:58nein,
33:58das geht raus
33:59und das geht
34:00in die Rüstung,
34:00weil wir wollen
34:01Krieg führen.
34:02Und das ist der
34:02springende Punkt.
34:04Und willst du
34:05das?
34:06Nein,
34:06natürlich nicht.
34:08Aber tust du
34:08was dagegen?
34:12Ist die
34:12vielleicht tust du
34:13was dagegen?
34:13Hoffentlich,
34:14weil du diesen Kanal
34:15schon länger verfolgst.
34:16Aber dann heißt es
34:17so von sehr vielen
34:18und das ist echt traurig,
34:19kannst ja nichts machen,
34:20dann mache ich lieber nichts,
34:21ich ärgere mich halt
34:22dann darüber
34:22und fertig,
34:23aus.
34:23Und ich sage dir,
34:25nutze dieses System,
34:26diese Mechanismen,
34:28die die Menschen nutzen,
34:29die dann reich werden
34:30und dann im Endeffekt
34:31nur noch die Reichen
34:32benutzen,
34:32weil der Rest
34:33soll das nicht mitbekommen,
34:34weil sie sollen ja
34:35immer dumm und arm
34:35bleiben.
34:36Und deswegen sage ich,
34:36nutze dieses System,
34:37um reich zu werden,
34:39du investierst
34:40und dann sage ich dir,
34:42kannst du wirklich
34:43selber für dich
34:45ein richtig geiles Leben
34:46kreieren,
34:46weil du einfach
34:47diese Unabhängigkeit,
34:48diese finanzielle
34:49Polster einfach hast
34:50und auf der anderen Seite
34:52kannst du anderen
34:53dann wirklich helfen.
34:54Es wird ja immer gesagt,
34:55so, ja,
34:56da kannst du ein bisschen
34:57hinspenden,
34:58dann siehst du,
34:58dass das alles
34:58veruntreut wird,
34:59das haben wir gesehen
35:00während der Pandemie,
35:01allein diese ganze
35:02alternative Szene,
35:03ja, spendest mal hin
35:04und wir werden alles
35:05verändern und so weiter.
35:06So viele Menschen
35:06haben gespendet,
35:07das Geld,
35:07das ist teilweise
35:08richtig heftig
35:09veruntreut worden,
35:10das war einfach weg
35:11und danach ist so,
35:12ja,
35:12konnte man nichts machen,
35:13wo ist das Geld hin?
35:15Können wir damit
35:15nicht irgendwas
35:16Positives machen?
35:17Nein,
35:17aber das ist das Problem,
35:18es wird einem immer gesagt,
35:19oh, Moral und so weiter
35:21und so fort
35:21und dann siehst du mal,
35:22was damit passiert
35:23und deswegen sage ich dir,
35:24anstatt,
35:25dass du das machst
35:26und dann hoffst,
35:26dass irgendetwas
35:27sich bessert,
35:28machst du es bei dir
35:29richtig krass
35:29und dann kannst du wirklich
35:30auch anderen Menschen helfen,
35:32dann kannst du wirklich
35:32auch etwas verändern,
35:34so wie du siehst,
35:35ein Stückchen,
35:36nur ein Bruchteil
35:36von diesen Ausgaben.
35:38Es würde reichen,
35:39um einfach die Steuern
35:40von einem Land sozusagen zu nehmen
35:42und den Welthunger zu beenden
35:43in dem Jahr
35:44bis 2030,
35:46jedes Jahr.
35:47Das ist so,
35:48das kann man sich nicht vorstellen
35:49und dann trotzdem redet man so
35:50moralapostelisch,
35:51oh ja,
35:52man muss da denen helfen
35:53und so weiter und so fort,
35:54obwohl niemand irgendetwas
35:56dann wirklich dagegen tut
35:57und deswegen sage ich dir,
35:58das ist die krasse Lösung,
36:00aber das sagt dir natürlich keiner,
36:01weil,
36:02oh,
36:02wieder irgendwas
36:03und sonstiges
36:04und ich sage dir eben,
36:05wie gesagt,
36:06Rheinmetall ist nur ein Beispiel,
36:08ich sage dir nicht,
36:09hey,
36:09investier da rein,
36:10auf keinen Fall,
36:11aber das ist ein Beispiel,
36:12was in diesem System
36:13eigentlich getan wird,
36:14was getrieben wird
36:15und wenn man nicht
36:16auf der Seite ist,
36:17dann kann man tatsächlich
36:18nichts in diesem System verändern,
36:19sondern dann blecht man
36:20nur seine Abgaben,
36:21das wird da rein investiert,
36:22das wird verpulvert,
36:23dir wird dann gesagt,
36:24zahl irgendeine CO2-Abgabe,
36:25dort wird es aber verpulvert
36:26und dann denkst du dir so,
36:28bin ich hier im falschen Film?
36:29Ja,
36:29wenn du wirklich nicht
36:30der Hauptdarsteller
36:31in deinem Film bist
36:32und das Geilste da machst,
36:33dann bist du tatsächlich
36:34im falschen Film.
36:34Schreib mir mal in die Kommentare,
36:36wie du das siehst,
36:36auch diese Attacke gegen die G7,
36:39wie sie da einfach zerlegt wird
36:40und wir sehen uns natürlich
36:42beim nächsten Mal.
36:43Bye!
36:44Euch aber muss es zuerst
36:46um sein Reich
36:47und um seine Gerechtigkeit gehen,
36:51dann wird euch alles andere
36:54dazugegeben.
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