- vor 2 Tagen
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Kategorie
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KurzfilmeTranskript
00:00:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:59Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
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00:02:27Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:57Untertitelung des ZDF, 2020
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00:04:08Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:56Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:17Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:54Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:24Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:23Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:29Untertitelung des ZDF, 2020
00:08:22Untertitelung des ZDF, 2020
00:08:52Untertitelung des ZDF, 2020
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00:10:13Untertitelung des ZDF, 2020
00:10:41Untertitelung des ZDF, 2020
00:11:11Untertitelung des ZDF, 2020
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00:13:40Untertitelung des ZDF, 2020
00:14:11Untertitelung des ZDF, 2020
00:14:41Untertitelung des ZDF, 2020
00:14:46Untertitelung des ZDF, 2020
00:15:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:15:38Das war der Übeltäter.
00:15:40Ach, dauernd stolpert man über ihn.
00:15:41Du dummest du hier, du.
00:15:47Stolzst den ganzen Tag draußen rum und wenn du schon mal zu Hause bist,
00:15:50liegst du einem Weg, dass man sich Hals und Beine bricht.
00:15:52Ach, und sowas nennt sich nun Wachhund.
00:15:55Draußen wimmelst du von Mördern und du gehst in aller Ruhe nach nebenan zu deiner Braut.
00:16:03Guck dich mal an, wie du aussiehst.
00:16:06Eigentlich verdienst du eine Tracht Prügel, aber ich hab ja ein weiches Herz.
00:16:11Musst du denn auch bei Regen mit dieser verzogenen Pudelhündin rumpossieren?
00:16:15Du bist doch viel zu gut für diese schwarzgelockte Schlampe, mein Dickerchen.
00:16:21So, jetzt mach ich erst was Fenster zu.
00:16:24Hoffentlich ist nicht noch jemand eingestiegen außer ihm.
00:16:29Das mach ich schon allein, Helen.
00:16:31Gehen Sie lieber zu Mrs. Warren rauf.
00:16:38Das haben Sie noch jemanden.
00:16:40Ich bin gerade hier.
00:16:43So, ich bin nicht nur ein Weiches-Russ.
00:16:46Ich bin nicht nur ein Weiches-Russ.
00:16:50Aber ich bin nicht nur ein Weiches-Russ.
00:16:51Aber ich bin nur ein Weiches-Russ.
00:16:52Und dann haben Sie wieder etwas davon,
00:16:53Bein ich bin auch ein Weiches-Russ verhalten.
00:17:01Aber ich kann aber immer noch ein Weiches-Russ-Russ.
00:17:30Untertitelung des ZDF, 2020
00:18:00Die ZDF, 2020
00:18:09Ellen!
00:18:14Waren Sie immer noch nicht bei Mrs. Warren?
00:18:16Dann würde ich mich aber beeilen.
00:18:34Es wird aber Zeit, dass Sie kommen.
00:18:36Mrs. Warren hat dauernd nach Ihnen gefragt.
00:18:37Sie lässt sich überhaupt nicht von mir anfassen.
00:18:39Nur bitte.
00:18:40Dann bleibe ich eben hier draußen auf dem Korridor sitzen.
00:18:42Warum engagiert Sie mich denn?
00:18:43Sie kann sich eine andere nehmen, wenn ihr meine Nase nicht gefällt.
00:18:47Das beruht auf Gegenseitigkeit.
00:18:50Ich habe schon manchen schwierigen Patienten erlebt,
00:18:52aber so was ich danke bestens.
00:18:53Ich finde Sie richtig unheimlich.
00:18:55Ich habe das Gefühl, dass er ihn immerfort beobachtet,
00:18:57auch wenn Sie schläft.
00:18:58Aber gehen Sie schnell rein, ehe Sie wieder einen Anfall kriegen.
00:19:43Ich habe das Gefühl, dass er nicht so ist.
00:20:10Wenn ich ihn nicht erwischt hätte, hätte er mich erwischt.
00:20:14Ich spreche von dem Tiger.
00:20:17Im Schießen nahm ich es mit jedem auf.
00:20:20Eigentlich hatte ich dich viel früher zurückerwartet.
00:20:24Warum kommst du so spät?
00:20:26Du brauchst dich, dich zu entschuldigen. Ist schon gut.
00:20:30Komm mal her.
00:20:32Ich hatte sogar gehofft, dass du fortbleiben würdest.
00:20:36Für immer.
00:20:39Du solltest dieses Haus verlassen.
00:20:42Heute Abend noch.
00:20:43Das wäre das Beste für dich.
00:20:46Hast du gehört, Helen?
00:20:49Wester.
00:20:57Habe ich nicht gesagt, Sie sollen sich draußen aufhalten?
00:20:59Was spionieren Sie hier herum?
00:21:00Ich spioniere nicht. Das ist Zeit für Ihre Medizin.
00:21:02Die kann mir Helen ebenso gut geben.
00:21:04Wozu brauchen Sie mich denn überhaupt?
00:21:06Damit Sie vor der Tür sitzen. Dazu eignen Sie sich wunderbar.
00:21:09Gehen Sie.
00:21:34Der Inspektor ist draußen, Mr. Warren.
00:21:36Er möchte Sie sprechen.
00:21:38Er wartet im Wohnzimmer.
00:21:40Danke.
00:21:43Machen Sie das bitte fertig.
00:21:45Ja, Mr. Warren.
00:21:48Ach, Inspektor.
00:21:49Ja, Professor Warren.
00:21:50Ich komme sofort.
00:21:51Einen Moment.
00:21:52Gut.
00:21:52Miss Blanche, erledigen Sie das bitte so schnell wie möglich.
00:21:55Ja, Mr. Warren.
00:22:01Guten Abend, Inspektor.
00:22:03Guten Abend, Professor.
00:22:04Wollen Sie sich nicht setzen?
00:22:05Nein, vielen Dank.
00:22:06Sie haben hier allerlei interessantes Zeug hier.
00:22:09Was ist das?
00:22:10Das?
00:22:11Wasserpflanzen.
00:22:11Aha.
00:22:13Sagen Sie, und über dieses komische Gemüse hier, da schreiben Sie dicke Bücher?
00:22:16So ist es.
00:22:17Aha.
00:22:18Sie wollten mich sprechen, Inspektor?
00:22:20Ach so, ja, das hätte ich fast vergessen.
00:22:23Entschuldigen Sie, dass ich Sie so spät noch störe, aber ich hielt es doch für wichtig.
00:22:27Aha.
00:22:28Und?
00:22:30Es ist wieder jemand ermordet worden.
00:22:32Hm, entsetzlich.
00:22:33Ich habe es gehört.
00:22:34Wir konnten die Spur des Mörders verfolgen.
00:22:37Und sie führt genau in diese Gegend.
00:22:40Tatsächlich?
00:22:40Ja.
00:22:41Aus dem Grund bin ich hergekommen.
00:22:43Es ist allergrößte Vorsicht geboten.
00:22:46Halten Sie Fenster und Türen geschlossen.
00:22:48Ich werde mich persönlich darum kümmern, Inspektor.
00:22:51Ich mache mir ganz besonders Sorgen um dieses junge Mädchen, das bei Ihnen ist.
00:22:56Helen?
00:22:57Ja.
00:22:58Denn Sie, alle bisherigen Opfer hatten eins miteinander gemeint.
00:23:02Sie hatten alle irgendein Leiden.
00:23:03Sie meinen ein körperliches Gebrechen?
00:23:05Ja.
00:23:06Und ich schließe daraus, dass der Mörder ein Mensch ist, der aus irgendeinem Grunde...
00:23:09Nein, nein, ich verstehe Ihre Befürchtungen und versichere Ihnen, dass ich besonders sorgfältig auf Helen achten werde.
00:23:14Ich werde dafür sorgen, dass immer irgendjemand in Ihrer Nähe ist, der auf Sie aufpasst.
00:23:17Schön.
00:23:23Oh Gott.
00:23:24Stefan, wie kannst du mich so erschrecken?
00:23:26Ich habe dich gar nicht gehört.
00:23:33Schreib doch weiter.
00:23:34Ich habe dir doch schon so oft gesagt, dass du mich nicht bei der Arbeit stören sollst.
00:23:38Sei doch bitte von der Nudel.
00:23:41Bitte, lass mich jetzt zufrieden.
00:23:43Nur unter einer Bedingung.
00:23:45Dass du mir sagst, Blanche, wann wir uns sehen.
00:23:48Lass mich jetzt weiterschreiben, sonst werden wir uns gar nicht sehen.
00:23:50Ich langweile mich ohne dich.
00:23:53Kannst du mir verraten, wie man allein küssen soll?
00:23:56Stefan, du bringst uns doch alle beide in Schwierigkeiten.
00:23:58Bitte geh doch endlich.
00:24:01Erst einen Kuss.
00:24:03Dann muss ich eben mit der Schreibmaschine umziehen.
00:24:07Blanche, einen Moment.
00:24:09Ja, was willst du denn noch?
00:24:15Stefan!
00:24:17Oh.
00:24:26Sie kennen ja meinen Stiefbruder, nicht wahr?
00:24:28Ja, natürlich.
00:24:29Ich habe Sie lange nicht gesehen, Mr. Warren.
00:24:31Über ein Jahr.
00:24:32Hat es Ihnen denn wenigstens in Europa gefallen?
00:24:34Ich habe immer noch Sehnsucht, wenn ich daran zurückdenke.
00:24:37Das kann ich verstehen.
00:24:38Besonders nach Paris, he?
00:24:39Ja, allerdings.
00:24:41Sind die Pariserinnen wirklich so bezaubernd?
00:24:42Gewiss, aber was ich hier gesehen habe, ist auch nicht übel.
00:24:45Ich wäre auch gern mal rübergefahren, aber...
00:24:48...in Ihrem Alter war ich längst verheiratet.
00:24:50Und da war es leider essig.
00:24:51Es muss aufregend sein.
00:24:53Na, im Augenblick ist es für Sie hier doch auch ziemlich aufregend.
00:24:55Oh ja, das stimmt allerdings.
00:24:58Kann ich Ihnen vielleicht irgendwie helfen?
00:24:59Nein, nein, vielen Dank.
00:25:00Stefan, der Inspektor möchte gerne wissen, ob du heute das Haus verlassen hast.
00:25:05Das ist nur eine Formsache, Mr. Warren.
00:25:06Ich habe Ihren Bruder auch gefragt.
00:25:08Nein, heute habe ich das Haus gar nicht verlassen.
00:25:11Das genügt mir.
00:25:12Haben Sie vielen Dank.
00:25:13Entschuldigen Sie die Störung und schließen Sie das Haus gut zu.
00:25:15Das tun wir schon.
00:25:20Na, Stiefbrüderchen, was siehst du mich denn so an?
00:25:24Entschuldigen Sie, würden Sie mir bitte noch einen Gefallen tun?
00:25:34Sagen Sie ihm doch bitte, er möchte mich durchlassen.
00:25:36Er erkennt mich nicht.
00:25:38Sie brauchen vor ihm keine Angst zu haben.
00:25:40Er tut keinem Polizisten etwas.
00:25:42Aber wie soll er wissen, dass ich Polizist bin?
00:25:44Ja, da haben Sie recht.
00:25:45Komm, mach Platz.
00:25:49Also, gute Nacht.
00:25:50Gute Nacht.
00:26:02Guten Abend, Professor.
00:26:05Irgendwas Neues?
00:26:06Nein, ich habe Professor Warren nur gewarnt, er soll heute besonders vorsichtig sein.
00:26:09Haben Sie unterwegs was bemerkt?
00:26:11Nein.
00:26:14Also, gute Nacht, Professor.
00:26:16Gute Nacht.
00:26:22Ihr Hut, Ross.
00:26:23Ah ja, das vergesse ich dauernd.
00:26:26Na komm, Dickerchen.
00:26:31Guten Abend, ich muss Sie einen Augenblick sprechen.
00:26:41Ich möchte Sie nicht beunruhigen, aber nach diesem letzten Vorfall in der Stadt müssen wir selbstverständlich ganz besonders vorsichtig sein.
00:26:49Wenn Ihnen im Hause oder im Garten etwas auffällt oder es kommt Ihnen irgendwas ungewöhnlich oder verdächtig vor, dann lassen
00:26:55Sie es mich wissen.
00:26:56Überlassen Sie die Gartenarbeit jemand anderem.
00:26:58Gehen Sie nicht raus.
00:27:00Also, wenn irgendetwas ist, können Sie jederzeit zu mir kommen.
00:27:04Gehen Sie wieder an Ihre Arbeit, Mrs. Warren, wartet sicher schon.
00:27:14Ellen, vergessen Sie nicht, was ich Ihnen gesagt habe und trauen Sie keinem.
00:27:42Du, du brauchst dich nicht um das Feuer zu kümmern.
00:27:47Du solltest deine Sachen packen und irgendwo in der Stadt übernachten.
00:27:54Hör auf mich, Helen.
00:27:56Ich sehe Schatten überall.
00:28:00Sie greifen nach uns.
00:28:02Geh, Helen.
00:28:04Wenn es Nacht ist, dann wachsen die Schatten und werden lebendig.
00:28:10Sie kommen immer näher und näher.
00:28:13Ich bitte dich, geh.
00:28:18Lass sein.
00:28:20Kim, rede dich nicht um mich.
00:28:23Wenn du nicht auf meinen Rat hörst, Helen, und nicht gehst, dann bleib heute Nacht wenigstens in meiner Nähe.
00:28:31Hab keine Angst vor mir.
00:28:33Ich will dich nur beschützen.
00:28:36Ich weiß genau, dass du hier nicht sicher bist.
00:28:48Lass mich in Ruhe.
00:28:50Du bist genauso wie die Pflegerin.
00:28:54Lass mich in Ruhe.
00:28:56Warum hörst du nicht auf mich?
00:28:58Brauche deine Hilfe nicht.
00:29:01Setz dich, Ellen.
00:29:04Setz dich hin.
00:29:05Ja, wenn du dich bist.
00:29:44Hey, Nick.
00:29:46Ich kann mir selbst stehen.
00:29:57Lasst los.
00:29:58Lasst los, Lasst.
00:30:24Helen, was ist denn?
00:30:29Es scheint irgendetwas mit Mutter zu sein.
00:30:31Holen Sie schnell meinen Bruder.
00:30:42Geben Sie mir den Cognac-Hellen.
00:30:46Ist ja leer.
00:30:47Ist keiner mehr da?
00:30:48Dann geben Sie mir den Äther.
00:30:50Na los, Frau, warten Sie.
00:30:52Den Äther, schnell.
00:31:16Weshalb bist du zurückgekommen, Stefan?
00:31:19Es war alles gut, als du drüben warst.
00:31:21Mutter.
00:31:22Es gibt immer Unruhe, wenn du hier bist.
00:31:27Du bringst nur Unglück.
00:31:29Du hättest in Europa bleiben sollen.
00:31:33Ruf bitte Dr. Perry.
00:31:35Dr. Perry?
00:31:36Ja.
00:31:38Du hast doch gesagt, du wolltest Dr. Harvey haben.
00:31:40Nein, das habt ihr gesagt, ich nicht.
00:31:43Also hol Dr. Perry.
00:31:46Aber du hast ihn doch schon mal gehabt.
00:31:48Und es ist nicht besser geworden.
00:31:50Ich habe aber kein Vertrauen zu Dr. Harvey.
00:31:53Hey, lass mich los.
00:31:56War deine Schuld.
00:31:59Den Anfall verdanke ich dir.
00:32:02Sie wollte mir mein Brillenetui nicht geben.
00:32:04Da haben wir uns gestritten.
00:32:06Aber Mutter, ich kann mir nicht vorstellen,
00:32:08dass Helen dir irgendetwas abschlagen würde.
00:32:10Na ja, gut.
00:32:13Wir wollen nicht mehr davon reden.
00:32:16Jetzt lass mich allein.
00:32:19Und hol Dr. Perry.
00:32:25Du wirst bald wieder gesund, Mutter.
00:32:28Das sagst du schon seit Jahren.
00:32:29Du wirst bald wieder gesund, Mutter.
00:32:31Ach, Stefan.
00:32:33Geht schon.
00:32:34Und nehmt den Äther mit.
00:32:38Na, Mutter, dir scheint es ja wieder besser zu gehen.
00:32:41Ich vertrage keinen Äther.
00:32:43Ich glaube, er schadet mir.
00:32:44Aber Dr. Harvey und Dr. Perry haben doch übereinstimmend erklärt,
00:32:48dass er auf dich anregend wirkt.
00:32:50Und bestimmt nicht schadet.
00:32:51Eben, hatte doch auch geholfen.
00:32:53Heute ist wieder ein Mord geschehen, nicht?
00:32:57Es hat mir niemand erzählt.
00:33:01Aber das ist doch nicht nötig, ich weiß es so.
00:33:05Es braucht mir keiner zu sagen.
00:33:17Lars?
00:33:23Komm doch her.
00:33:30Oh, Blanche, wenn du nicht kommst, muss ich dich holen.
00:33:33Auch leise entzohlen und ganz verstohlen.
00:33:48Oh, wie schön ist doch die Nacht, wenn es die Liebe erwacht.
00:33:53Oh, Stefan.
00:33:54Oh, was ist denn?
00:34:00Stefan, ich kann nicht mehr.
00:34:02Ich bin so unglücklich.
00:34:04Stefan.
00:34:06Stefan.
00:34:08Wo warst du heute Nachmittag?
00:34:10Wieso?
00:34:13Das sind meine.
00:34:14Ich weiß.
00:34:18Jetzt hast du mich aber erwischt.
00:34:19Ich weiß nicht, was du daran so komisch findest.
00:34:22Ich verstehe nicht, warum du dem Inspektor vorgeschwindelt hast,
00:34:25du wärst gar nicht weg gewesen.
00:34:27Es gibt eben Dinge, über die ich in Gegenwart anderer nur ungern spreche.
00:34:30Sehr dumm von dir.
00:34:32Wenn dich irgendjemand gesehen hat,
00:34:33kann das für uns alle äußerst peinlich werden.
00:34:35Wo warst du?
00:34:38Mr. Warren, ich kann...
00:34:39Blanche, würden Sie uns bitte allein lassen?
00:34:52Ich weiß genau, was dich ärgert.
00:34:54Es passt dir nicht, dass ich mit Blanche ausgegangen bin.
00:34:57Und vor allem passt es dir nicht in den Kram,
00:34:59dass Blanche und ich uns ganz gut verstehen.
00:35:03Deine Ironie wirkt nicht mehr auf mich.
00:35:05Damit konntest du mich früher irritieren.
00:35:07Meinem Vater bist du damit auch auf die Nerven gegangen.
00:35:10Er war auch mein Vater.
00:35:13Und ich weiß genau, dass er von uns beiden ziemlich enttäuscht war.
00:35:17Keiner von seinen Söhnen war das, was er sich unter einem richtigen Kerl vorstellte.
00:35:20Eine Mischung aus trinkfestem Abenteurer und Großvildjäger.
00:35:24Er hat immer gesagt, das Starke überlebt, das Schwache geht unter.
00:35:30Aber in unserem Fall trifft das nicht zu.
00:35:32Sowohl du als auch ich.
00:35:35Die Schwächlinge.
00:35:38Wir leben und wie du siehst gar nicht so schlecht.
00:35:42Ich will dir nichts vormachen, Stefan.
00:35:45Ich mag dich nicht.
00:35:46So, ich hab dich nie gemocht.
00:35:48Ich trau dir nicht.
00:35:50Und du hast vollkommen recht, es passt mir absolut nicht,
00:35:53dass du dich für Blanche interessierst.
00:35:54Und wo wir gerade dabei sind, will ich dir noch was sagen.
00:35:57Ich habe jahrelang für deine Mutter gesorgt.
00:35:58Sie ist deine Mutter, nicht meine, das möchte ich betonen.
00:36:01Aber jetzt habe ich es satt, ich habe keine Lust mehr.
00:36:03Und darum wollen wir eine klare Entscheidung treffen.
00:36:05Entweder verlässt du das Haus für immer,
00:36:07oder wenn es dir lieber ist, bleibst du hier und ich gehe.
00:36:23Sagen Sie, Helm.
00:36:26Sie sind so komisch, haben Sie Angst?
00:36:29Ihnen kann doch nichts passieren.
00:36:30Es soll bloß mal jemand wagen, Sie anzurühren.
00:36:33Dann kriegt das aber mit mir zu tun.
00:36:35Lernen Sie mal, Helm.
00:36:37Mit Mord ist das so wie mit der Lotterie.
00:36:40Genau dasselbe.
00:36:41Wenn Sie irgendeine Zeitung aufschlagen,
00:36:43dann lesen Sie, dass irgendjemand das große Los gewonnen hat.
00:36:46Und wenn Sie dann weiterblättern,
00:36:48steht da, dass jemand ermordet worden ist.
00:36:50Aber ich bin es nicht.
00:36:51Sie bestimmt auch nicht.
00:36:53Es ist immer irgendein anderer.
00:36:55Außerdem sind so viele Beschützer da.
00:36:57Er ist da, ich bin da, der Professor und Stefan.
00:37:00Wir werden schon auf Sie aufpassen.
00:37:02Und der Bluthund ist auch da.
00:37:04Der?
00:37:05Der denkt doch nur ans Fressen.
00:37:07Der und Bluthund.
00:37:13Und Schwester Bertha nicht zu vergessen.
00:37:16Ihr ersetzt glatt einen Mann.
00:37:17Der hat vielleicht Haar auf den Zähnen.
00:37:19Mit dem möchte ich nichts zu tun kriegen.
00:37:22Entschuldigen Sie, wenn ich Ihre reizende Unterhaltung störe.
00:37:26Sie haben überhört, dass es geklingelt hat.
00:37:42Dr. Perry?
00:37:43Mrs. Warren hat mich bestellt.
00:37:44Hat Mrs. Warren Dr. Perry rufen lassen?
00:37:48Guten Abend.
00:37:50Ich bin wohl nur Ersatz für Dr. Harvey.
00:37:53Hat Mrs. Warren tatsächlich mich verlangt?
00:37:55Na nun.
00:37:57Dann habe ich wohl eine neue Patientin.
00:38:00Es freut mich, dass ich Sie heute Abend noch sehe, Herr.
00:38:02Ich habe alle Hand auf dem Herzen, was ich Ihnen unbedingt sagen möchte.
00:38:06Und das werde ich auch tun, bevor ich gehe.
00:38:12Guten Abend, Dr. Perry.
00:38:14Guten Abend.
00:38:14Nun, wie fühlen Sie sich?
00:38:16Meinen Mann kannten Sie wohl nicht.
00:38:19Nein, leider nicht, Mrs. Warren.
00:38:21Natürlich nicht.
00:38:22Als Sie hierher kamen, lebte er schon nicht mehr.
00:38:26Sie erinnern mich sehr an ihn.
00:38:28Ihre Haltung.
00:38:30Ihre Art zu sprechen.
00:38:32Ihre Augen.
00:38:34Das ehrt mich.
00:38:35Ihre Ehe war wohl sehr glücklich.
00:38:38Er sagte zwar immer, ich wäre nicht so schön wie seine erste Frau,
00:38:41aber dafür könnte ich besser schießen.
00:38:46Aus Schönheit machte er sich wenig.
00:38:48Ihm imponierte nur Kraft.
00:38:51Und seine zwei Söhne waren Schwächlinge.
00:38:55Sie wurden auch durch strenge Erziehung nicht anders.
00:38:59Er hat sich immer seiner beiden Söhne geschämt.
00:39:02Aber dann fand er schließlich Trost im Alkohol.
00:39:07Er starb genauso, wie er gelebt hat.
00:39:09Nach außen hin aufrecht und ungebrochen.
00:39:12Das tut mir leid.
00:39:13Oh nein.
00:39:14Er starb zufrieden.
00:39:16Sein Leben war ein erfülltes Leben.
00:39:18Sie sollten versuchen zu schlafen, Mrs. Warren.
00:39:21Ja, ich weiß, ich mache mir zu viel Gedanken.
00:39:23Ich rede zu viel.
00:39:29Doktor, nehmen Sie Helen mit, wenn Sie gehen.
00:39:31Warum?
00:39:32Ich weiß, dass Sie hier liegen.
00:39:34Bringen Sie sie aus dem Haus.
00:39:36Wollen Sie mir das versprechen, Doktor Perry?
00:39:39Ich verspreche es Ihnen, Mrs. Warren.
00:39:41Es muss noch heute Nacht sein.
00:39:44Sie muss das Haus verlassen.
00:39:55Schnell, geben Sie mir den Ehen.
00:40:04Ist er nicht da?
00:40:07Ich werde die Schwester fragen.
00:40:12Kommen Sie bitte, Schwester.
00:40:17Wissen Sie, wo der Äther ist?
00:40:19Helen findet ihn nicht.
00:40:20Aber vorhin war er doch noch da.
00:40:21Wo haben Sie ihn denn hingestellt?
00:40:23Ja, der muss doch da sein.
00:40:32Ich finde ihn auch nicht.
00:40:34Aber außer uns war doch niemand hier drin.
00:40:38Könnte Mrs. Warren...
00:40:39Sie werden den Äther versteckt haben.
00:40:41Aber ich bitte Sie, ich habe hier den ganzen Tag draußen gesessen.
00:40:43Schon gut.
00:40:44Vielleicht weiß Professor Warren, wo die Flasche ist.
00:40:46Ich werde ihn mal fragen.
00:40:53Nanu, wo ist denn mein Cognac geblieben?
00:40:55Den habe ich in deinem Interesse getrunken.
00:40:58Du solltest dein Interesse an mir lieber auf andere Art zeigen.
00:41:02Bei dem, was ich hier tut, ist es besser, dass du einen klaren Kopf behältst.
00:41:05Ich bekomme erst einen klaren Kopf, wenn ich einen Cognac getrunken habe.
00:41:08Dann sehe ich besser, dann höre ich besser und vor allem fühle ich mich besser.
00:41:12Was? Ziehen Sie bitte Ihren Mantel an.
00:41:14Sie müssen was im Dorf besorgen.
00:41:16Ach, das noch.
00:41:18Emma, hör mal einen Augenblick zu.
00:41:20Bleib bitte so lange auf, bis ich zurückkomme.
00:41:22Und pass gut auf Helen auf.
00:41:23Ich bleibe nicht lange.
00:41:24Ach, wenn du mir nicht alles weggetrunken hättest,
00:41:26könnte ich bedeuten, besser aufpassen.
00:41:31Das verstehe ich nicht.
00:41:32Der Äther ist doch vor zwei Stunden noch gebraucht worden.
00:41:35Helen hat Stefan die Flasche aus dem Schrank gegeben.
00:41:37Tja, mag sein, aber er ist nicht mehr da.
00:41:40Gehen Sie doch bitte ins Dorf und besorgen Sie eine Flasche Äther, ja?
00:41:43Bei diesem Sauwetter?
00:41:44Hat das nicht bis morgen Zeit?
00:41:46Wenn es bis morgen Zeit hätte, würde ich Sie jetzt nicht schicken.
00:41:48Ja, ja, ich meinte ja nur, ich gehe erst.
00:41:50Im Dorf würde keinen bekommen.
00:41:51Das habe ich heute Morgen schon versucht.
00:41:52Dann muss ich also ganz bis zur Stadt gehen.
00:41:54Das dauert ja Stunden.
00:41:55Tut mir leid, aber das lässt sich nun mal nicht ändern.
00:41:57Wir brauchen ihn dringend.
00:41:58Ihnen tut es leid, aber ich muss rennen.
00:41:59Haben Sie nicht irgendetwas Anregendes da?
00:42:01Etwas Alkoholisches?
00:42:02Cognac, das wäre gut.
00:42:03Augenblick.
00:42:04Ich muss ihn aus dem Keller holen.
00:42:06Helen bringt ihn dann raus.
00:42:07Sehr schön.
00:42:12Emma.
00:42:14Ja?
00:42:15Kommen Sie, wir müssen Cognac aus dem Keller holen.
00:42:18Cognac?
00:42:36Allein würde ich hier unten Angst haben.
00:43:05Ach du meine Güte.
00:43:06Jetzt ist mir die Kerze hingefallen.
00:43:09Haben Sie Streichhölze?
00:43:10Nein, leider nicht.
00:43:11Mal sehen, vielleicht habe ich welche.
00:43:14Ah, ja.
00:43:18Die Kerze ist, glaube ich, da drüben hingerollt.
00:43:20So.
00:43:38Den Leuchter werde ich jetzt lieber nehmen.
00:43:47Ihr Schlüssel?
00:43:48Danke.
00:43:57Also, wenn Sie das gesehen hätten, Helen, wie ich eben den Professor reingelegt habe,
00:44:01sehen Sie mal, was ich mir mitgebracht habe.
00:44:03Es war ganz einfach.
00:44:04Wenn Sie mal die Gelegenheit haben, mit dem Professor Cognac zu holen
00:44:07und Sie haben selbst Appetit auf einem Fläschchen,
00:44:10dann fällt Ihnen einfach die Kerze hin und geht aus.
00:44:12Natürlich nur im geeigneten Moment.
00:44:14Und dann?
00:44:16Geschwindigkeit ist keine Hexerei.
00:44:24So, und jetzt muss ich die andere Flasche noch abwischen.
00:44:27Und jetzt bringen Sie sie Dr. Perry.
00:44:35Helen.
00:44:37Ich möchte gern mit Ihnen sprechen.
00:44:40Mrs. Warren schläft.
00:44:42Professor Warren ist jetzt bei ihr.
00:44:47Ich habe darüber nachgedacht, was Mrs. Warren sagte.
00:44:49Ich glaube, sie hat recht.
00:44:51Sie sollten heute Abend mitkommen.
00:44:53Sie könnten morgen nach Boston weiterfahren und da bei meiner Mutter wohnen.
00:44:57Sie werden ihr bestimmt gefallen.
00:45:01Ich will Sie nicht beunruhigen, aber Sie haben ja Mrs. Warren vorhin erlebt.
00:45:04Ihr Geisteszustand gefällt mir nicht.
00:45:06Und ich fürchte, es wird noch schlimmer werden.
00:45:09Sie scheint ganz besessen von dem Gedanken zu sein, dass Sie aus dem Haus müssen.
00:45:13Und sie hat mich überzeugt.
00:45:14Ich weiß nicht, warum.
00:45:17Jedenfalls nehme ich Sie heute Abend mit.
00:45:19Ich sagte Ihnen ja schon, dass es in Boston einen Spezialisten gibt,
00:45:23der Ihnen vielleicht helfen könnte.
00:45:25Nun kommen Sie mal her.
00:45:29Nachdem ich Sie heute abgesetzt hatte, war ich noch bei den Favors.
00:45:32Sie hatten Besuch von einer Familie aus Ihrer Heimat.
00:45:35Äh, eine Familie Winster.
00:45:38Kennen Sie sie?
00:45:44Äh.
00:45:47Sie erzählten mir die Geschichte eines kleinen Mädchens,
00:45:50das eines Tages mit einem guten Zeugnis aus der Schule kam.
00:45:54Sie freute sich schon darauf, es Ihren Eltern zu zeigen.
00:45:58Als sie nicht mehr weit von Ihrem Hause war,
00:46:01da hörte sie die Feuerwehr die Straße entlang rasen.
00:46:03Sie fing an zu rennen.
00:46:05Und als sie um die Ecke bog, sah sie ein Haus, das lichterloh brannte.
00:46:08Es war ihr Haus.
00:46:09Davor stand eine große Menschenmenge.
00:46:11Sie wollte schreien, aber sie konnte nicht.
00:46:13Sie brachte keinen Laut heraus.
00:46:14Sie bahnte sich einen Weg durch die Menge und wollte in das brennende Haus.
00:46:17Aber sie wurde zurückgehalten, weil es hoffnungslos war.
00:46:20Sie versuchte vergebens, sich loszureißen.
00:46:22Hilflos musste sie zusehen, wie ihre Eltern verbrannten.
00:46:32Verzeihen Sie, Helen, aber das musste sein.
00:46:36Ich will Ihnen ja nur helfen.
00:46:38Führen Sie sich noch einmal alles vor Augen.
00:46:40Sie dürfen sich nicht dagegen wehren.
00:46:42Wenn Sie innerlich damit fertig werden, finden Sie vielleicht Ihre Sprache wieder.
00:46:49Sie dürfen sich nicht ausgestoßen fühlen.
00:46:51Sie werden gebraucht.
00:46:52Ich verstehe Sie und weiß, was ich sage.
00:46:54In gewissem Sinne bin ich doch auch ein Ausgestoßen.
00:46:57Man will mich hier nicht haben.
00:46:58Viele Leute mögen mich nicht.
00:46:59Aber ich bleibe hier, weil es hier einen Menschen gibt, der mich braucht.
00:47:02Und das ist ausschlaggebend.
00:47:05Ich möchte, dass Sie wieder sprechen können, Helen.
00:47:07Und das sollte für Sie ausschlaggebend sein.
00:47:09Sehen Sie mich an.
00:47:10Sehen Sie mich an.
00:47:11Wissen Sie noch, wie schön es war, als Sie sprechen konnten,
00:47:13als Sie noch guten Tag und Danke sagen konnten?
00:47:16Möchten Sie Ihrem Herzen nicht manchmal mit Worten Luft machen,
00:47:18wenn Ihnen irgendwas nicht passt?
00:47:20Schauen Sie mich nicht so ungläubig an.
00:47:21Sie können sprechen, wenn Sie wollen.
00:47:23Versuchen Sie zu sprechen.
00:47:25Sprechen Sie.
00:47:26Sprechen Sie.
00:47:30Entschuldigen Sie, wenn ich störe.
00:47:34Meine Mutter wartet auf Sie, Helen.
00:47:40Ich spreche mit Professor Warren wegen Ihrer Abreise.
00:47:45Wieso? Will Helen uns verlassen?
00:47:47Das bespreche ich mit Ihrem Bruder.
00:47:49Das können Sie doch auch mit mir besprechen.
00:47:52Darf ich fragen, wo Sie hin will, wenn Sie uns verlässt?
00:47:55Nach Boston.
00:47:56Helen hat Ihre Sprache durch einen Schock verloren.
00:47:58Und nur durch einen Schock kann sie Sie wiederfinden.
00:48:01Ich bin überzeugt, dass über entsprechende Behandlung geheilt werden kann.
00:48:04Und die Behandlung hat sie in Boston.
00:48:05Ist es nicht etwas leichtsinnig von Ihnen, Dr. Perry, dem Mädchen Hoffnungen zu machen?
00:48:09Oder wollen Sie Ihr Ernsthaft einreden, dass noch Wunder geschehen?
00:48:12Das ist meine Sache und nicht Ihre.
00:48:15Ich finde Ihr Vorhaben verantwortungslos und grausam.
00:48:18Helen hat sich mit Ihrem Schicksal abgefunden.
00:48:20Warum diese unnütze Quälerei?
00:48:22Das sollten Sie meiner ärztlichen Erfahrung überlassen.
00:48:24Von Ihrer ärztlichen Erfahrung halte ich nicht viel, Dr. Perry.
00:48:28Wenn es für Helen überhaupt eine Heilung gibt,
00:48:30dann sollte sie in berufenere Hände gelegt werden,
00:48:32als in die eines einfachen Landarztes.
00:48:34Ich würde Ihnen gerne die passende Antwort darauf geben,
00:48:37aber ich habe keine Lust, Sie hinterher wieder zusammenzuflicken.
00:48:39Was ist denn los, Doktor?
00:48:42Dr. Perry hat eine neue Therapie entdeckt.
00:48:45Und die wollte er gerne an mir ausprobieren.
00:48:48Professor Warren, ich nehme an, dass Ihnen Helens Wohlergehen am Herzen liegt.
00:48:51Sie kennen meine Meinung über Ihr Leiden.
00:48:53Ich halte es für das Beste, wenn ich Helen heute Abend noch mitnehme.
00:48:56Heute noch?
00:48:57Ja, ich würde vorschlagen, Sie übernachtet heute in der Stadt
00:48:59und morgen früh bringe ich Sie gleich nach Boston zum Spezialisten.
00:49:03Tja, Doktor, ich bin durchaus Ihrer Meinung,
00:49:06dass bei Helen eine Heilung möglich ist, aber...
00:49:09Aber wieso muss sie dann so Hals über Kopf weg?
00:49:12Mrs. Warren scheint zu glauben,
00:49:15dass sie hier nicht sicher ist.
00:49:22Das sind doch Hirngespinste einer Krankheit, das nehmen Sie doch nicht ernst.
00:49:25Ich könnte mir vorstellen, dass sie recht hat.
00:49:28Helen ist aber völlig mittellos.
00:49:30Sie braucht diese Stellung, sie hat keine Angehörigen.
00:49:32Haben Sie das bedacht?
00:49:33Wer bezahlt die kostspielige Behandlung?
00:49:35Das habe ich mir alles reiflich überlegt.
00:49:38Ich...
00:49:39Ich werde die Kosten übernehmen.
00:49:41Ich verstehe.
00:49:42Das freut mich für Sie.
00:49:44Und auch für Helen.
00:49:45Ich wusste gar nicht, dass es noch Idealisten unter den Ärzten gibt.
00:49:47Wie ist das?
00:49:48Gelten Ihre humanitären Regungen nur Frauen,
00:49:50die mit einem Leiden behaftet sind?
00:49:56Ich glaube, dass Sie die Kosten übernehmen sind.
00:50:05Entschuldigen Sie.
00:50:12Hallo?
00:50:14Ja, der ist hier.
00:50:15Einen Augenblick.
00:50:18Es ist für Sie, Doktor.
00:50:20Danke.
00:50:23Hallo?
00:50:25Ja?
00:50:27Helen?
00:50:29Der Junge von Wilsons ist verunglückt.
00:50:31Ich muss sofort hin.
00:50:32Hier ist die Telefonnummer.
00:50:33Sie können inzwischen schon Ihre Sachen packen.
00:50:36Wenn irgendwas Wichtiges ist,
00:50:37soll Emma mich sofort unter dieser Nummer anrufen.
00:50:40Ich komme so schnell wie möglich zurück.
00:50:46Helen, schließen Sie gleich wieder hinter mir zu.
00:50:49Nun lassen Sie auf keinen Fall jemanden rein.
00:51:25Ich komme so schnell wie möglich.
00:52:02Untertitelung des ZDF, 2020
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00:55:08Die meisten Männer sehen das gern, weil sie sich dann überlegen fühlen.
00:55:13Oh, Stefan, ich bin so verzweifelt und unglücklich.
00:55:20Ich glaube, du übertreibst ein bisschen. Wir waren doch keineswegs unglücklich. Ich wenigstens nicht.
00:55:26Du, du denkst immer nur an dich.
00:55:28Ach, meinst du?
00:55:31Stefan, hör mal, dass du mit deinem Bruder Streit hast, ist meine Schuld.
00:55:35Seitdem du zurück bist, stehe ich zwischen euch.
00:55:39Was ich für dich empfinde, weißt du genau.
00:55:42Das ist sehr lieb von dir, Blanche. Es fragt sich nur, ob es auch wahr ist.
00:55:46Wie meinst du das?
00:55:47Ich habe das Gefühl, dass du nicht weißt, wie du dich aus der Affäre ziehen sollst, wegen deiner früheren Beziehung
00:55:51zu meinem Bruder.
00:55:54Du bist jetzt...
00:55:55Aber, aber, tu doch nicht so. Gib es doch ruhig zu.
00:56:04Geh, bitte.
00:56:09Spiel doch kein Theater. Es ist doch...
00:56:12So viel Kraft hätte ich dir gar nicht zugetraut.
00:56:15Ich will dich nicht mehr sehen.
00:56:17Ich verlasse heute noch das Haus.
00:56:19Du wirst mir sehr fehlen.
00:56:21Ohne dich wird es hier sehr langweilig sein.
00:56:23Ich habe dir gesagt, dass du gehen sollst.
00:56:26Das wird dir noch mal leid tun.
00:56:50Verzeihen Sie, dass ich störe, Helen.
00:56:52Ich möchte Sie um etwas bitten. Sie fahren doch noch heute in die Stadt.
00:56:55Würden Sie mich mitnehmen?
00:57:00Ich freue mich für Sie.
00:57:01Sie werden bestimmt wieder gesund werden, Helen.
00:57:05Ich weiß zwar noch nicht, wo ich hin soll, aber ich halte Sie einfach nicht mehr aus.
00:57:09Hier ist alles so bedrückt.
00:57:12Ich nehme nur ein paar Kleinigkeiten mit. Das übrige lasse ich morgen holen.
00:57:17Mein Koffer ist im Keller. Ich bin gleich wieder zurück.
00:57:40Dauernd ist dieses Fenster wieder auf. Jetzt mache ich es schon zum zweiten Mal zu.
00:57:43Das ist doch merkwürdig.
00:57:45Weißt du, Dickerchen, wir traue ich ja nicht über den Weg.
00:57:48Aber diesmal kannst du es ja nicht gewesen sein.
00:57:50Sonst könntest du auch was erleben, du.
00:57:53Ach.
00:57:53Ich bin jetzt Slide.
00:58:17Ich bin klar.
00:58:20Ich bin klar.
00:58:21Ich bin klar.
00:58:32Was ist das?
00:58:57Was ist das?
00:59:29Was ist das?
00:59:51Was ist das?
00:59:51Was ist das?
00:59:52Was ist das?
00:59:52Was ist das?
00:59:53Was ist das?
00:59:53Was ist das?
00:59:53Was ist das?
00:59:54Was ist das?
00:59:54Was ist das?
00:59:56Was ist das?
00:59:56Was ist das?
00:59:57Was ist das?
00:59:58Was ist das?
00:59:58Was ist das?
00:59:58Was ist das?
00:59:59Was ist das?
01:00:00Was ist das?
01:00:00Was ist das?
01:00:02Was ist das?
01:00:18Was ist das?
01:00:24Was ist das?
01:00:41Was ist das?
01:00:59Was?
01:01:00Was?
01:01:47Ich bin...
01:01:54Was ist das?
01:01:57Ich bin...
01:02:35Was?
01:03:08Was?
01:03:40Ich bin...
01:04:37Ich bin...
01:04:39Was?
01:04:42Ich bin...
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