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  • vor 8 Stunden
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Kategorie

🎥
Kurzfilme
Transkript
00:00:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:00:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:01:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:24Untertitelung des ZDF, 2020
00:02:32Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:03:28Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:19Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:58Untertitelung des ZDF, 2020
00:05:18Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:07Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:11Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:06:37Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:15Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:15Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:17Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:22Untertitelung des ZDF, 2020
00:07:53Aus den Reihen unseres Stammes wird ein Kriege hervorgehen.
00:07:58Er wird Macht über die Weißen gewinnen.
00:08:01Er wird einst alle Stämme der Lakotas vereinigen und zum Sieg führen.
00:08:06Aber macht euch frei von Neid und von Missgunst.
00:08:09Beherzigt meine Worte, sonst stirbt er durch Bruderhand.
00:08:24Warum bist du aus dem Dorf gelaufen?
00:08:30Das war sehr töricht, wenn man dich gefangen hätte.
00:08:34Dein Skalb hinge jetzt schon an dem Gürtel eines Feindes.
00:08:39Was wolltest du hier, mein Sohn?
00:08:40Ich habe einen Häuptling gesehen, mit roten Federn, Adlerfedern, auf einem Pferd.
00:08:47Und dann hat es geblitzt und er kam aus den Wolken heraus.
00:08:51Und sein Pferd war ganz aus Gold.
00:08:55Und dann sprach tapferer Bär.
00:08:59Und dann kam aus der Wolken heraus.
00:09:27Und dann kam aus dem Dorf.
00:09:28Und dann kam aus dem Dorf.
00:09:29Der Krieg zwischen den Nord- und Südstaaten brach aus und fand sein Ende.
00:09:34Die Weißen begannen nach Westen zu ziehen.
00:09:36Die Sioux-Indianer und ihre anderen roten Brüder versuchten sie aufzuhalten.
00:09:40Aber es war ihnen nicht möglich.
00:09:42Stamm für Stamm wurden sie immer weiter zurückgedrängt.
00:09:45Prakte wurden geschlossen und wieder gebrochen.
00:09:47Trotzdem versuchten friedliebende Männer auf beiden Seiten zu einer Verständigung zu kommen.
00:09:54In Laramie wurde den Indianern versprochen, dass keine Forse mehr gebaut werden.
00:09:58Keine Straße sollte mehr durch ihr Territorium führen.
00:10:01Ihre heiligen schwarzen Berge sollten unangetastet bleiben.
00:10:05Diese Botschaft kam von dem großen weißen Mann aus Washington.
00:10:09Im Vertrauen darauf stellten sich einige Häuptlinge mit ihren Stämmen unter den Schutz der Weißen
00:10:13und bekamen Nahrungsmittel und Waffen.
00:10:15Aber viele waren dazu zu stolz.
00:10:18Sie hingen an ihren alten Überlieferungen.
00:10:20Unter ihnen auch die Lakotas.
00:10:23Sie zogen es vor, in ihren Jagdgründen zu bleiben und den Büffel zu jagen.
00:10:28Inzwischen war der kleine Junge herangewachsen,
00:10:30zu dem die Stimme des tapferen Bären auf den heiligen schwarzen Bergen damals gesprochen hatte.
00:10:35Er war der Stolz seines Stammes, der schwarze Hengst.
00:11:07Er war der Stolz seines Stammes, der schwarze Hengst.
00:11:27Er war der Stolz seines Stammes, der schwarzen Bergen damals.
00:11:32Er war der Stolz seines Stammes, der schwarzen Bergen damals.
00:11:37rote adler federn ja wie bei der erscheinung vielleicht drauf mich deswegen weder kugel
00:11:44noch pfeil schwarzer hengst ist ein großer und tapferer krieger geworden den seine feinde
00:11:48fürchten die weiber werden seine taten in den weg wenn es preisen lasse ihnen den skalb wo
00:11:57drei schon schon sind sind noch mehr kleine wolke ist am fluss kleine wolke du liebst
00:12:02sie wohl oder ist es ein anderes mädchen steppenwolf kommt
00:12:18du kommst zur rechten zeit die schorschonen sind alle tot
00:12:26schwarzer hengst ist ein großer krieger
00:12:30gegen die feinde unseres volkes zu kämpfen ist meine pflicht die drei schorschonen pferde sind
00:12:35ein willkommenes geschenk für büffelhorn wenn du seine tochter zur frau willst überlege dir was
00:12:39du ihm geben willst das wäre besser für dich du sprichst als ob du schon häuptling wärst
00:12:45die ratschläge behalte für dich kleine wolke liebt meinen bruder vielleicht aber ihr vater
00:12:52gibt sie dem der meisten bietet
00:13:23und
00:13:32und
00:13:36und
00:13:37und
00:13:39und
00:13:39und
00:13:59Ein Schoschonen-Pfeil.
00:14:13Dem weißen Mann ist verboten, durch unser Land zu reiten.
00:14:16Wenn ihr Händler ist, auch.
00:14:18Als mich die Schoschonen überfielen, haben sie mir die Ware und die Pferde abgenommen.
00:14:22Wo war das?
00:14:23An dir Krieg.
00:14:26Wir werden dir dein Eigentum wiederholen.
00:14:29Wenn ihr das schafft, werde ich es euch danken.
00:14:32Hast du bei deiner Ware auch Gewehre und Kugeln?
00:14:35Ja, natürlich.
00:14:37Auch Whisky?
00:14:37Der Handel mit Whisky ist uns verboten, das weißt du.
00:14:41Übrigens hatte ich gehört, dass die stolzen Lakota-Krieger kein Feuerwasser trinken.
00:14:45Der Whisky sollte für dich sein, wenn mein Vater den Pfeil herauszieht.
00:15:13Der tapfere Bär hat wahrgesprochen.
00:15:17Aber niemand wird es glauben wollen.
00:15:21Nein.
00:15:23Auch mein Bruder nicht.
00:15:26Dein Bruder ist nur ein kleiner Vogel im Nest.
00:15:29Aber ich spreche von denen, die dir den Ruhm missgönnen werden, aus Eifersucht und aus Bosheit.
00:15:35Ich weiß, wie uneinig unser Volk ist.
00:15:37Es kann nur wieder einig und stark werden unter einem großen Häuptling, der ihm den richtigen Weg zeigt.
00:15:46Er darf sich nicht fürchten, diese große Verantwortung zu tragen.
00:15:52Diese Entscheidung, Vater, müssen wir dem Volk überlassen.
00:15:56Ich weiß es.
00:15:58Du bist der Auserwählte.
00:16:01Mein Vater sieht seinen Sohn mit Augen, die vom Hüttenfeuer geblendet sind.
00:16:16Ich bringe dir die Pferde des Weißen Mannes und seine Waren.
00:16:19Ich danke dir.
00:16:20Steppenwolf und ich haben die Pferde eingefangen und Feuerwolke ist stolz, dass er den Schorschonen den Skalp abgenommen hat.
00:16:25Das dürft ihr nicht anfassen.
00:16:26Das gehört dem Weißen Mann.
00:16:28Geht.
00:16:28Geht.
00:16:30Gehört kleine Wolke auch dem Weißen Mann?
00:16:32Sie ist so besorgt, dass er nichts verliert.
00:16:34Kleine Wolke ist meine Tochter.
00:16:36Sie gehört bis heute noch keinem Mann.
00:16:39Und die Lakotas sind keine Wölfe, die sich gegenseitig auffressen.
00:16:45Aber man hat unser Volk verwirrt mit leichtfertigen Reden über Prophezeiungen, die schon lange vergessen sind.
00:16:51Und niemals eintreffen.
00:17:00Kleine Wolke muss dir etwas sagen.
00:17:20Der weiße Mann gehört nicht zu uns.
00:17:24Aber er hat ein warmes Herz.
00:17:25Woher weißt du das?
00:17:27Er ist so freundlich.
00:17:30Wie ein Bruder.
00:17:32Von heute ab wird deine Mutter ihn pflegen.
00:17:43Warum bist du traurig?
00:17:46Sag es mir.
00:17:50Bald werden vor dem Wigwam deines Vaters viele junge Krieger stehen.
00:17:55Kleine Wolke sieht aber nur einen.
00:17:57Dein Vater gibt dich dem, der am meisten zu bieten hat.
00:18:00Gib ihm die drei Schuschonenpferde.
00:18:03Dein Vater hat mir harte Worte gesagt.
00:18:05Ja, ich weiß.
00:18:06Ich kenne den Grund.
00:18:08Dein Vater hat sich wegen der Weissagung von mir abgewandt.
00:18:11Mein Vater will unserem Volk den Frieden sichern.
00:18:15Er will den Pakt halten.
00:18:18Pakt halten?
00:18:19Der weiße Mann betrügt uns doch.
00:18:23Wir müssen kämpfen oder zugrunde gehen.
00:18:25Wenn du daran denkst, dass sich an unserem Volk die Prophezeiung erfüllt,
00:18:29dann erfüllt sich auch, dass du umgebracht wirst.
00:18:42Der weiße Mann betrügt uns doch.
00:19:02Da kommt Adlerauge.
00:19:04Er sucht noch immer eine Frau.
00:19:06Das Pferd hat er schon vor 20 Jahren als Hochzeitsgabe angeboten.
00:19:15Hört meine Worte.
00:19:17Kleine Wolke ist nun eine Frau geworden.
00:19:20Sie bekommt den Frauennamen Blütentau.
00:19:23Sie wird ihren Vater ehren und einen tapferen Krieger erwählen.
00:19:27Die jungen Männer unseres Stammes sollen herantreten,
00:19:29damit Blütentau die Wahl treffen kann.
00:19:37Deine Gabe ist so armselig wie du.
00:19:39Ein einsamer Mann muss es immer wieder versuchen.
00:19:49Donnerwolke ist ein tapferer Krieger,
00:19:51aber er bietet zu wenig.
00:20:10Du achtser Hengst ist ein tapferer Krieger,
00:20:12aber er bietet zu wenig.
00:20:20Diese Pferde hier und diese Biberfelle dazu.
00:20:47Will der weiße Mann auch um Blütentau werben?
00:20:49Ich verdanke ihr mein Leben.
00:20:52Sie würde meiner Hütte Ehre machen,
00:20:55aber sie hat ja nur Augen für diesen Mann hier.
00:20:58Tja, und deshalb lege ich meine Gaben zu denen meines Freundes.
00:21:04Er kann das alles gar nicht verschenken.
00:21:07Nach unseren Gesetzen gehört die Hälfte mir.
00:21:09Wir haben es von den Schorschonen zurückgeholt.
00:21:11Du sprichst wahr, aber ich verzichte auf meinen Anteil.
00:21:15Ihr habt kein Recht über etwas zu verfügen,
00:21:17was jetzt Büffelhorn gehört.
00:21:20Schwarzer Hengst bekommt meine Tochter.
00:21:35Büffelhorn und Schwarzer Hengst bringen Schande über uns.
00:21:37Sie sprechen mit der Zunge einer Schlange.
00:21:44Wenn jemand deswegen kämpfen muss, bin ich es.
00:21:58Sie sprechen mit der Zunge.
00:21:59Sie sprechen mit der Zunge.
00:22:04Die Zunge.
00:22:33Untertitelung des ZDF, 2020
00:22:51Untertitelung des ZDF, 2020
00:23:04Nimm deine Decken und nimm deine Waffen und verlass unser Dorf. Für immer.
00:23:36Die Wunde heilt bald wieder.
00:23:38Seine Wunde wird ewig schmerzen.
00:23:42Wie können wir dir danken, mein Freund?
00:23:44Keine Sorge. Dazu wirst du bald Gelegenheit haben.
00:23:48Wenn ich im nächsten Frühjahr wiederkomme, wird mir mein Freund helfen, meine Waren zu verkaufen.
00:23:52Ja, komm bald zu uns.
00:23:54Sie redet, als wären wir schon verheiratet.
00:23:57Du wirst uns immer willkommen sein.
00:24:11Tagelang war ich nun schon unterwegs nach Fort Laramie.
00:24:14Und immer fühlte ich, dass mir jemand wie ein Schatten folgte.
00:24:17Ohne ihn zu sehen, wusste ich, dass es Steppenwolf war.
00:24:21Er hätte mich überfallen und ermorden können.
00:24:23Die Gelegenheit hatte er dazu.
00:24:25Aber er tat es nicht.
00:24:28Vielleicht war ich für ihn das Band, das ihn an seine Vergangenheit fesselte.
00:24:32Ein Band, das er nicht zerreißen wollte.
00:24:36Als ich in Fort Laramie ankam, war er dicht hinter mir.
00:24:41Sein Gesicht war wie versteinert.
00:24:44Und ob ich wollte oder nicht, ich hatte Mitleid mit ihm.
00:25:11Achtung!
00:25:12Sergeant, lassen Sie wegtreten.
00:25:14Achtung!
00:25:17Wegtreten!
00:25:18Wegtreten!
00:25:55Na nun, dich, habe ich ja noch nie jemandem vorgesehen.
00:25:58Ich war auch noch niemals hier.
00:26:01Die Fälle sind gut.
00:26:03Was willst du dafür haben?
00:26:04Menasse oder Tabak?
00:26:07Ich will ein Gewehr.
00:26:08Was willst du damit, Häuptling?
00:26:10Eine eigene Armee aufstellen?
00:26:13Hier, das wird es wohl auch tun.
00:26:15Zufrieden?
00:26:17Ich bin kein Häuptling.
00:26:18Ich will ein Gewehr haben.
00:26:20Was fällt dir ein?
00:26:21Das Geschäft war schon abgeschlossen.
00:26:26Was geht denn hier vor?
00:26:27Ich wollte dem Burschen nur beibringen, wie man Geschäfte macht.
00:26:30Wenn Sie so Kriegsschlüsternd sind, werde ich dem Musterungsbüro mal einen Wink geben.
00:26:33Ich habe Ihnen wiederholt gesagt, Indianer werden anständig behandelt.
00:26:44Was hat er gewollt?
00:26:45Was er wollte?
00:26:47Ein Gewehr für diese Fälle.
00:26:49Gut, geben Sie ihm eins.
00:26:52Ich bin Steppenwolf.
00:26:54Und ich bin Jeff Menz.
00:26:55Das ist mein Bruder Caleb.
00:26:57Wir freuen uns beide, dass wir mit den Lakotas ins Geschäft kommen.
00:27:02Ist Wiss dein Freund von euch?
00:27:05Sind die Lakotas vielleicht Freunde der Schoschonen?
00:27:09Wir haben bis jetzt in unserem Laden noch keinen Lakota gesehen.
00:27:12Mein Bruder und ich fühlen uns sehr geehrt.
00:27:14Ich möchte mich mit dir ein bisschen unterhalten.
00:27:16Privat.
00:27:17Ja.
00:27:18Komm mit.
00:27:27So schöne Fälle, wie du gebracht hast, bekommen wir selten zu Gesicht.
00:27:30Und die gelben Steine, wo hast du die gefunden?
00:27:35Wo unsere Toten beerdigt werden.
00:27:37Die Steine sollen die bösen Geister verbannen.
00:27:40Die bösen Geister verscheucht auch das hier.
00:27:43Trink.
00:27:44Wo beerdigt ihr denn eure Toten?
00:27:46Auf den heiligen schwarzen Bergen.
00:27:48Auf den schwarzen Bergen?
00:27:50Hm.
00:27:50So viel ich weiß, hat dort noch kein Weißer seinen Skalp behalten.
00:27:53Eine gottverlassene Gegend.
00:27:55Verlassener ist man nicht mal in der Wüste Sahara.
00:27:59Ich schlage dir etwas vor.
00:28:02Was würdest du davon halten, wenn du hier bei uns im Vorbleibsten Soldat wirst?
00:28:06Du bekommst 10 Silberdollar im Monat, reichlich zu essen und auch genug Tabak.
00:28:11Ich bekomme Soldatenkleidung?
00:28:14Und ein Soldatengewehr?
00:28:17Oh, wenn ich ein gutes Wort für dich einlege und mit dem Soldatenhäuptling spreche, wäre es möglich.
00:28:23Aber eins ist dabei zu bedenken.
00:28:25Es ist ein ehrenvoller Posten.
00:28:27Und du musst uns vorher beweisen, dass du ihn wert bist.
00:28:35Also, wie gesagt, ich habe den Eindruck, dass wir in Washington vollkommen in Vergessenheit geraten sind.
00:28:41Was meinen Sie dazu?
00:28:42Ich wundere mich über Ihre Frage.
00:28:44Sie müssten doch darüber informiert sein, was vorgeht.
00:28:47Man plant den Bau einer Eisenbahnlinie durch Montana.
00:28:50Leider wird man sich an die Verträge mit den Indianern wie üblich nicht halten.
00:28:53Es ist nur zu hoffen, dass der Präsident diesmal einen Riegel vorschiebt.
00:28:57Dann ist der Moment wohl schlecht gewählt, um dem Präsidenten mit einem neuen Gesuch zu kommen.
00:29:01Viel Zweck wird es nicht haben, aber reden Sie nur.
00:29:04Heute Morgen ist ein Lakota-Indianer zu uns gekommen.
00:29:07Steppenwoll.
00:29:08Ich glaube, Sie kennen ihn auch, Twist.
00:29:11Dieser Lakota-Indianer hat den Beweis für etwas erbracht, was mein Bruder und ich schon lange vermuten.
00:29:16Das Gold in den Schwarzen Bergen ist.
00:29:18Kommissar, befürworten Sie unser Gesuch.
00:29:20Wir müssen unbedingt das Schürfrecht in den Schwarzen Bergen erhalten.
00:29:23Diese Quelle des Reichtums, dem amerikanischen Volk vorzuenthalten, ist nicht zu verantworten.
00:29:27Darf ich Sie daran erinnern, dass ein Pakt mit den Indianern abgeschlossen wurde?
00:29:31Ach, so wichtig ist das nicht.
00:29:32Doch.
00:29:34Sonst verlieren die Lakotas das Vertrauen zu uns.
00:29:37Ihr Vorhaben ist gar nicht durchführbar, es sei denn, Sie bauen eine Straße durch das Land.
00:29:41Und das würden die Lakotas mit Recht als Bedrohung ansehen.
00:29:44Ja, das könnte Komplikationen heraufbeschwören, Mr. Menz.
00:29:47Und die Verantwortung übernimmt die Armee nicht.
00:29:50Da haben wir es.
00:29:51Ich glaube, wir müssen die Lakotas auf ihrem Gold sitzen lassen und uns wie bisher mit Silber begnügen.
00:29:57Kommissar, ich fange langsam an, an das Gerücht zu glauben, das hier umgeht.
00:30:02Nämlich, dass in Ihren Adern Indianerblut fließt.
00:30:06Das ist kein Gerücht.
00:30:07Es beruht auf Wahrheit.
00:30:10Vater hat eine indianische Großmutter, Mr. Menz.
00:30:14Und wir beide sind sehr stolz darauf.
00:30:40Hey, Jeff, sieh mal, was ich gefunden habe.
00:30:44Da, richtiger Goldkörner.
00:30:48Ich bin kein Prophet, aber ich behaupte trotzdem, wir finden hier mehr Gold als irgendwo anders.
00:30:53Was glaubst du, wie lange es noch hell bleibt?
00:30:55Vielleicht noch zwei Stunden.
00:30:57Ein bisschen knapp für eine gründliche Untersuchung.
00:30:59Ja.
00:31:00Wenn die in Leramy das erfahren.
00:31:02Sie werden dort nichts erfahren.
00:31:04Jedenfalls nicht, bevor wir uns das Schiffrecht für das ganze Gebiet gesichert haben.
00:31:14Auf die Pferde.
00:31:16Glaubst du im Ernst, dass wir den Kerl laufen lassen?
00:31:18Dann haben wir sie alle auf dem Hals.
00:31:29Glaubst du im Ernst, dass wir den Kerl laufen lassen.
00:32:07Wenn du nicht willst, dass es dir geht wie denen da, musst du dich bald entscheiden.
00:32:11Es wird noch sehr viel Blut fließen, bis wir euch zivilisiert haben.
00:32:14Es wird sich nicht vermeiden lassen.
00:32:16Wenn deine Stammesbrüder und die anderen nicht das tun, was wir wollen, werden sie dran glauben müssen.
00:32:21Wir zwingen sie uns, um Gnade anzuflehen.
00:32:24Und wenn du auf unserer Seite kämpfst, werden sie vor dir auf den Knien liegen.
00:32:44Als sich die Nachricht von den Goldfunden verbreitete, überschwemmte ein Strom von Abenteurern die heiligen schwarzen Berge und der Sturm
00:32:52brach los.
00:32:53Die Lakotas griffen zu den Waffen, um die Weißen zu vertreiben.
00:32:58Wieder einmal stand die Regierung den Ereignissen machtlos gegenüber.
00:33:01Die Menschen, die das Gold in die schwarzen Berge gelockt hatten, mussten beschützt werden.
00:33:05Die eingesetzte Kavallerie entfernte sich immer weiter von ihrem Hauptquartier.
00:33:09Ein neues Fohr musste gebaut werden.
00:33:12Das Fohr Phil Kerny.
00:33:14Brennt das Fohr nieder!
00:33:15Treibt diese Friedensbrecher aus unserem Land!
00:33:18Sonst werden noch mehr kommen, neue Fohrs bauen und uns alle töten.
00:33:22Die weißen Soldaten haben neue Gewehre.
00:33:25Gewehre, die schnell schießen.
00:33:26Wir werden viele von unseren Kriegern verlieren.
00:33:29Die Lakotas sind furchtsam wie Kinder geworden.
00:33:32Schwarzer Hengst wird zu euch sprechen.
00:33:34Der tapfere Krieger, hört ihn an!
00:33:37Will Schwarzer Hengst wieder von Prophezeiungen sprechen?
00:33:42Davon werde ich nicht sprechen.
00:33:45Ich weiß, warum die Lakotas den Gegner nie besiegen konnten.
00:33:50Immer wieder sind wir so planlos wie eine wilde Büffelherde in den Kampf gegangen.
00:33:55Das war der Grund für unsere Niederlagen.
00:33:59Ich habe aufgepasst, wie es die Weißen machen.
00:34:02Die Krieger der Weißen warten auf das Wort ihres Häuptlings.
00:34:06Erst dann kämpfen sie.
00:34:09Unsere Krieger müssen von ihnen lernen.
00:34:11Sie müssen dem Häuptling gehorchen.
00:34:14So wie der Speer gehorcht.
00:34:15Der warten muss, bis ihn die Hand des Kriegers wirft.
00:34:20Captain Fetterman hat sich gebrüstet, dass er mit 50 Soldaten alle Lakotas vernichten könnte.
00:34:28Wenn ihr tut, was ich sage, dann verspreche ich euch, dass wir die Weißen aus dem Land jagen.
00:34:42So wie der Weißen ist, dass wir die Weißen aus dem Land jagen.
00:35:17Das Ganze, HALT!
00:35:26Sehen Sie sich das an, Lieutenant.
00:35:29Ein Ziel wie auf dem Schießplatz.
00:35:31Aber wir haben Befehle nicht anzugreifen, Captain.
00:35:33Das lassen Sie meines Sorge sein.
00:35:40Adlerschwinge brennt vor Ungeduld.
00:35:42Er kann es nicht erwarten.
00:35:43Wenn er mir nicht gehorcht, ist er verloren.
00:35:51Zum Angriff!
00:35:53Vorwärts!
00:36:06Ist Raya Feder bereit?
00:36:08Er wartet in seinem Versteck.
00:36:11Was wird er tun?
00:36:14Gehorchen wird er dir, weil er weiß, dass er sonst den Skalb verliert.
00:36:23Geh, Geh, Geh, Geh, Geh, Geh, Geh.
00:37:14Was halten Sie davon?
00:37:16Es sieht aus, als ob Sie sich nicht einigen könnten.
00:37:18Vielleicht wollen Sie sich ergeben.
00:37:22Wir werden für Sie entscheiden.
00:37:25Achtung!
00:37:26Angriff!
00:37:27Das Ganze!
00:37:28Vorherz!
00:37:29Los!
00:37:38Das Ganze!
00:37:42Vorsichtig!
00:37:44Vorsichtig!
00:37:52Wenn Sie schauen!
00:37:54Das shelf ist dabei!
00:38:24Untertitelung des ZDF, 2020
00:38:52Untertitelung des ZDF, 2020
00:39:13Untertitelung des ZDF, 2020
00:39:19Untertitelung des ZDF, 2020
00:39:19Ach, du bist wieder da. Das ist gut.
00:39:22Wo ist Blütentau?
00:39:24Blütentau ist am Fluss.
00:39:27Sie wartet auf dich.
00:39:30Bald wird schwarzer Hengst der Tafrikrieger einen Sohn begrüßen können.
00:40:06Mein Herz trauert für dich.
00:40:10Es ist deine Tochter.
00:40:14Unsere Tochter wird die Mutter vieler Söhne sein.
00:40:19Wir nennen sie Kleine Wolke.
00:40:22So wie du früher geheißen hast.
00:40:54Untertitelung des ZDF, 2020
00:40:54Und zum Schluss unserer Verhandlungen habe ich noch eins zu sagen.
00:40:58Der Präsident in Washington wünscht, dass in Zukunft kein Blut mehr vergossen wird.
00:41:02Weder das Blut eurer Söhne, noch das der unseren.
00:41:06Er will diesen Krieg beenden.
00:41:08Er will Frieden mit euch schließen.
00:41:10Ihr sollt die gleichen Rechte und Pflichten haben wie die Weißen.
00:41:13Das waren die Worte des Präsidenten.
00:41:18Diese Waffen
00:41:20Sollen nur noch der Jagd dienen, nicht dem Krieg.
00:41:23Diese Bedingungen stellen wir euch.
00:41:25Und wir sind bereit, das neue Erbaute vor und niederzureißen.
00:41:29Als Beweis unseres großen Vertrauens zu euch.
00:41:33Wenn das Fuhr niedergebrannt wird
00:41:35Und der Weißemann verspricht, die heiligen Schwarzen Berge nicht mehr zu betreten,
00:41:40Sind wir zufrieden.
00:41:42Wir werden unsere Zelte bei euch aufschlagen.
00:41:46Wie oft hat der Weißemann sein Wort schon gebrochen?
00:41:50Hat euch euer Gedächtnis verlassen?
00:41:53Dass ihr seinen Worten immer wieder Glauben schenkt?
00:41:56Denkt niemand mehr an den Friedensvertrag von Shell River?
00:42:00Denkt Sittigen Bull noch an den Pakt von Blue Water?
00:42:03Hat Raureif den Vertrag von St. Krieg vergessen?
00:42:07Und du, Falkenauge, willst du der Feind deines Volkes sein?
00:42:11Willst du dem Weißen Mann folgen?
00:42:14Dieser Weg führt uns alle ins Verderben.
00:42:17Unser Land soll nicht wieder aufgeteilt werden wie bei Shell River,
00:42:20Bei Blue Water und St. Krieg.
00:42:24Ich möchte meinem Freund eine Frage stellen.
00:42:28Wo ist der Unterschied zwischen den Versprechungen von damals und heute?
00:42:31Ich kann nur sagen, dass der Kommissar für sein Volk den Frieden will.
00:42:35Es gibt kaum einen Vertrag, der nicht von ihm unterschrieben wurde.
00:42:37Er handelte immer im guten Glauben.
00:42:39Dann ist er selber betrogen worden.
00:42:43Ich stelle mich gegen diesen Vertrag.
00:42:46Dieses Land hat uns immer gehört und muss uns wieder gehören.
00:42:50Dafür kämpfe ich und dafür sterbe ich.
00:43:18Kommissar, ich halte es für meine Pflicht, diesen Mann zum Volk zurückzubringen.
00:43:21Ich trage die Verantwortung für die Sicherheit und das Leben der Weißen in diesem Gebiet.
00:43:26Ich muss Ihnen leider recht geben.
00:43:28Ich sehe auch keine andere Möglichkeit.
00:43:30Sobald Verstärkung kommt, reiten wir los.
00:43:53Verstärkung kommt, reiten wir uns.
00:44:20Verstärkung kommt, reiten wir uns.
00:44:27Komm her.
00:44:29Komm her.
00:44:35Komm her.
00:44:47Komm her.
00:45:07Ich sage euch, Kruck hat mehr als 500 Soldaten.
00:45:10Ihr habt zu wenig Krieger und seid machtlos gegen ihn.
00:45:14Es gibt nur zwei Möglichkeiten für euch.
00:45:17Ergeben oder sterben.
00:45:19Sollen wir wie geprügelte Hunde vor ihm kriechen und winseln?
00:45:23Was sagt schwarzer Hengst?
00:45:26Ich bin kein Kind.
00:45:28Ich habe auch keine Angst, wenn es donnert.
00:45:32Wir haben auch Krieger.
00:45:35Unsere jungen Männer, die Sie dazu überredet haben, Soldat zu werden, sind Ihnen wieder fortgelaufen.
00:45:41Sogar die, die lange bei den Weißen gelebt haben, kommen wieder.
00:45:44Aber zu spät.
00:45:45Der Weiße Mann hat ihr Leben zerstört.
00:45:47Sie kamen mit schwerer Krankheit zurück, die wir in den Schwarzen Bergen früher nicht kannten.
00:45:53Davor will ich mein Kind schützen.
00:45:55Ich will, dass sie ein glückliches Leben führen kann.
00:45:59Und das willst du doch auch.
00:46:01Ja, aber lieber will ich tot sein.
00:46:03Und sie auch.
00:46:04Und ihre Söhne.
00:46:06Wenn wir nicht mehr das Leben unserer Ahnen führen können.
00:46:10Dafür will ich kämpfen.
00:46:12Gegen diese Waffen und diese Soldaten?
00:46:14Ich bitte euch, hört auf meine Worte.
00:46:17Kruck ist zu stark für euch.
00:46:19Wir werden sehen, wer stärker ist.
00:46:22Aber mein Herz ist traurig, weil wieder Blut fließen soll.
00:46:44Ich bin gekommen, um euch zu warnen.
00:46:48Weil ich euch viel verdanke.
00:46:51Aber jetzt bleibt mir keine Wahl.
00:46:56Ich werde mich der Armee anschließen.
00:46:58Er.
00:47:27Ich bin gekommen, bevor wir uns schnappen.
00:47:58Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:48:04Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:48:36Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:48:42Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:49:07Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:49:15Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
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00:50:01Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
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00:52:19Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:52:20Die Sendung wurde vom NDR live untertitelt.
00:52:58Untertitelung. BR 2018
00:53:22Viele Soldaten sind auf dem Kriegspfad.
00:53:25Schorschonenspeer führen Sie. Wenn Sie den Fluss überqueren, sind Sie bald hier.
00:53:29Reiten Sie geschlossen an?
00:53:30Nein, ich habe Sie beobachtet. Sie reiten weit auseinandergezogen.
00:53:34Haben Sie auch Kanonen?
00:53:36Nein, Sie haben keine Kanonen. Aber Sie haben Wagen mit Gewehren und Munitionskisten.
00:53:43Die Munition nehmen wir Ihnen weg.
00:53:46Hört meinen Plan.
00:53:48Wir locken die Soldaten tiefer ins Land herein.
00:53:51Frau Reif, du greifst mit ein paar Kriegern die Schorschonen an.
00:53:56Wenn die Soldaten eure Schüsse hören, werden sie Verstärkung schicken, um die Speer zu schützen.
00:54:01Dann ist es für uns soweit.
00:54:04Dann greifen wir die Munitionswagen an.
00:54:27Dann greifen wir die Schüsse hören.
00:54:36Dann greifen wir die Schüsse hören.
00:55:06Dann greifen wir die Schüsse hören.
00:56:02Dann greifen wir die Schüsse hören.
00:56:24das ganze
00:56:26der junge kart war der centraufgänger ja
00:56:34ich dachte ich würde das zeichen zum angriff geben können aber schwarzer hengst ist schneller
00:56:38als ich gewesen ob das schon alle seine krieger sind das werden wir bald feststellen
00:56:53sie greifen die munitionswagen an sie haben uns eine falle gestellt und wir haben es nicht
00:56:57gemerkt was können wir machen ich nehme den zweiten zug und versuche sie zu umgehen sie
00:57:00greifen sie von der flanke an ja sir der zweite zug folgt mir flankenangriff
00:57:30ja
00:57:41ja
00:57:43ja
00:57:43ja
00:57:43ja
00:57:46ja
00:57:47ja
00:57:49ja
00:58:08jeder krieger soll sich munition nehmen
00:58:16die soldaten haben jetzt nur noch wenig kugeln bei sich wir müssen sie zwingen sie zu
00:58:21verschießen
00:58:38das ist nicht unser einziger verlust sie haben die munition erbeutet
00:58:44ich bin
00:58:45also
00:58:51ich bin
00:58:52nicht
00:58:53du
00:58:53du
00:58:53du
00:58:53du
00:58:53du
00:58:53du
00:59:02du
00:59:05du
00:59:08du
00:59:09du
00:59:13du
00:59:13du
00:59:13Mein Kommando feuern.
00:59:18Feuer!
01:00:01Lieutenant, sie decken den Rückzug.
01:00:07Erster Zug von mir zum Gegenangriff.
01:00:16TEMSKA
01:00:17TEMSKA
01:00:17TEMSKA
01:00:46Untertitelung des ZDF, 2020
01:01:16Untertitelung des ZDF, 2020
01:01:32Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:05Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:16Untertitelung des ZDF, 2020
01:02:16Mr. Cartwright, Ihr Sohn, hatte den Befehl, den Rückzug zu decken und einen Gegenangriff zu machen, während die anderen Truppen
01:02:22über den Fluss zurückgingen.
01:02:25General Cook will ihm noch nachträglich eine Auszeichnung verleihen lassen.
01:02:29Er lässt Ihnen seine tiefste Anteilnahme aussprechen.
01:02:35Danke, Major.
01:03:26Untertitelung des ZDF, 2020
01:03:28Untertitelung des ZDF, 2020
01:03:34Mr. Cartwright, wie kommen wir denn zu dieser Ehre?
01:03:36Haben Sie irgendetwas auf dem Herzen?
01:03:38Ich habe schon lange etwas auf dem Herzen, Kalem.
01:03:40Ich habe nur nicht davon gesprochen.
01:03:46Sind Sie wahnsinnig?
01:03:48Niemand hätte das Einbringen der Goldgräber in die Schwarzen Berge aufhalten können.
01:03:52Sie nicht und wir auch nicht.
01:03:53Wir geben zu, dass wir uns mitschuldig gemacht haben, wenn es Sie beruhigt.
01:03:56Aber wir haben Geld ins Land gebracht.
01:03:58Und einen neuen Krieg.
01:03:59Denken Sie an Ihren Sohn? An seine Zukunft?
01:04:02Mein Sohn hat keine Zukunft mehr.
01:04:21Ich habe keine Zukunft mehr.
01:04:34Ich habe keine Zukunft mehr.
01:05:03Sprich!
01:05:05Deine Tochter, Kleine Wolke.
01:05:09Wie kam das?
01:05:12Während du gekämpft hast, kam die schwere Krankheit in unser Dorf.
01:05:17Und Kleine Wolke musste sterben.
01:05:21Wir haben sie auf die heiligen Schwarzen Berge gebracht.
01:05:24Dorthin, wo noch kein weißer Mann seinen Fuß gesetzt hat.
01:05:35Und Kleine Wolke.
01:05:35Alles Gute.
01:05:44All das Gute.
01:05:44Wir haben sie auf die heiligen Schwarzen.
01:05:45Und das Gute.
01:05:49Und das Gute.
01:05:52Und das Gute.
01:05:57Wir haben sie auf die heiligen Schwarzen.
01:05:59Und das Gute.
01:05:59Wir geben sie auf den Knochen.
01:06:02Und das Gute.
01:06:07Mein Gebieter.
01:06:11Gebe dir Manitou die Kraft, deinen Schmerz zu überwinden.
01:06:15Dein Volk braucht dich.
01:06:17Caster, den wir Langhaar nennen, führt seine Truppen über das Bighorn.
01:06:30Wenn Langhaar den Gipfel des Berges erreicht hat und unser Dorf sieht, wird er uns angreifen wollen.
01:06:37Wir lassen seine Soldaten den Abhang herunterkommen.
01:06:40Dann greifen meine Lakota-Krieger vom Wald her an.
01:06:43Die Cheyenne-Krieger besetzen das Flussufer.
01:06:46Es darf kein Soldat lebend entkommen.
01:06:49Folgt mir!
01:06:53Schmerz, Schmerz, Schmerz!
01:07:25Schmerz, Schmerz, Schmerz!
01:07:54Untertitelung. BR 2018
01:08:25Untertitelung. BR 2018
01:08:54Untertitelung. BR 2018
01:09:21Untertitelung. BR 2018
01:09:26Was muss das für ein Sieg gewesen sein, dass die Feier so groß ist?
01:09:32Du hast recht.
01:09:35General Castors Männer sind tapfer gestorben.
01:09:39Aber umsonst.
01:09:42Und ich lag hier ohne etwas davon zu wissen und war nicht an ihrer Seite.
01:09:46Ich durfte dir nichts sagen.
01:09:48Du hättest sie vielleicht gewarnt.
01:09:51Ich hätte es versucht.
01:09:53Aber ich kannte deinen Plan nicht.
01:09:58Das war gut.
01:10:03Wie geht es dir?
01:10:07Was hast du jetzt vor, nach deinem Sieg?
01:10:12Weiter kämpfen, bis wir ganz frei sind.
01:10:24Wir haben Kriegsrat miteinander gehalten.
01:10:26Die schwarzen Berge sind frei.
01:10:28Der Krieg ist zu Ende.
01:10:30Er ist nicht zu Ende.
01:10:31Wir haben dem weißen Mann gezeigt, dass wir ihn besiegen können.
01:10:34Nur weil der Speer der Hand gehorcht hat.
01:10:36Du hast recht.
01:10:37Aber wir haben keine Nahrung mehr.
01:10:39Und der Schnee wird fallen und das Wild zieht nach Süden.
01:10:41Und die Zeichen sagen, der Winter kommt früh und wird streng sein.
01:10:44Ich kenne die Zeichen.
01:10:46Wir müssen jetzt den Büffel jagen,
01:10:48damit wir im Wigwem genug Nahrung für den bitteren Winter haben.
01:10:51Ich weiß, wenn der Krieg jetzt nicht zu Ende geht,
01:10:54werden wir hungern und erfrieren.
01:10:56Aber wir werden frei sein.
01:10:58Wenn wir den weißen Mann noch einmal gemeinsam besiegen,
01:11:02wird er unser Land für immer verlassen.
01:11:05Wir müssen jetzt zusammenhalten.
01:11:08Sonst überfällt er uns wieder.
01:11:09Und wir sind verloren.
01:11:11Wir wollen Häuptling schwarzer Hengst gehorchen.
01:11:14Aber nur im Krieg.
01:11:16Es ist jetzt Zeit für uns, dass der Krieg zu Ende geht.
01:11:19Wir wollen nicht mehr.
01:11:21Wenn ihr mich jetzt verlasst,
01:11:23bedeutet das den Untergang.
01:11:25Den Untergang unseres Volkes.
01:11:48Mein Freund hatte recht.
01:11:50Ein Stamm nach dem anderen wurde von den Weißen überwältigt
01:11:54und in die Reservate getrieben.
01:11:57Viele seiner eigenen Leute von Hunger und Kälte erschöpft,
01:12:00gaben das Ringen auf.
01:12:03Nur wenige junge Krieger seines Stammes
01:12:05blieben im tief verschneiten Land bei ihm.
01:12:09Meine Wunde war geheilt.
01:12:11Aber ich brachte es nicht fertig,
01:12:13meinen Freund zu verlassen.
01:12:37Verteilt ist gerecht.
01:12:41Verteilt ist gerecht.
01:12:50Verteilt ist gerecht.
01:13:13Wie war die Jagd?
01:13:14Gut.
01:13:18Dein Freund hat versprochen,
01:13:19wenn der Winter vergeht,
01:13:21dann vergeht auch der Husten.
01:13:26Mein Freund lügt nie.
01:13:55Die Jagd war gut, oder?
01:13:58Das Wild und die Büffel sind fortgezogen.
01:14:01Hast du noch immer nicht gemerkt,
01:14:03dass du nachgeben musst?
01:14:06Ich gebe nicht nach.
01:14:07Lieber sterbe ich.
01:14:08Und die anderen hier müssen mit dir sterben.
01:14:11Weißt du,
01:14:11dass in den Reservaten niemand verhungert?
01:14:14Ich will nichts von ihnen haben.
01:14:18Wie viele Menschen müssen sich eigentlich
01:14:20deine Jagdbeute teilen?
01:14:22Und wie viel bekommt Blütenthal davon?
01:14:27Glaubst du,
01:14:27dass sie ohne Arzt wieder gesund wird?
01:14:33Wenn du deine Frau hier lässt,
01:14:36erlebt sie den Frühling nicht mehr.
01:15:03Es wird bald besser.
01:15:05Aber du wirst nicht mehr hungern.
01:15:30Abteilung!
01:15:31Halt!
01:15:32Abteilung!
01:15:33Klipp!
01:15:42Achtung!
01:15:43Drei sein!
01:15:44Viert!
01:15:47Drei sein!
01:15:59Drei sein!
01:16:18Hunger und Kälte haben den Häuptling besiegt.
01:16:21Nicht die Armee!
01:16:25Nicht die Armee!
01:16:26Nicht die Armee!
01:16:42Ich freue mich, dass ihr gekommen seid.
01:16:45Meine Frau ist krank.
01:16:51Sorgen Sie dafür,
01:16:52dass die Frau gute Pflege erhält.
01:17:03Drei sein, dass die Frau nicht mehr schrecklich ist.
01:17:03Der Winter war in diesem Jahr besonders streng.
01:17:06Blütenthal schwebte lange zwischen Leben und Tod,
01:17:09und niemand glaubte mehr, dass sie gesund würde.
01:17:13Die Frau nicht mehr schrecklich.
01:17:13Außerhalb des Vors, hockten die Lakotas in ihren Zelten und warteten auf den Frühling.
01:17:19Und sie war endlich der Frühling.
01:17:19Endlich kam er.
01:17:21Und damit für Blütenthal die Zeit der Genesung.
01:17:23Wir waren alle glücklich darüber. Am glücklichsten mein Freund.
01:17:31Aber er konnte sich mit diesem Leben hier nicht abfinden.
01:17:35Als der Sommer kam, wurde das Verlangen nach Freiheit unerträglich.
01:17:41Er und seine Krieger sehnten sich zurück. Zurück in ihre Jagdgründe.
01:17:46Links, rechts, links, rechts, links, rechts, links, rechts.
01:18:03Herr Rhein.
01:18:10Häuptling Schwarzer Hengst und Major Twist möchten Sie sprechen.
01:18:13Was gibt es?
01:18:14Ich glaube, der Häuptling ist unzufrieden. Es ist das erste Mal, dass er sich melden lässt.
01:18:18Sie sollen reinkommen.
01:18:23Der General ist weg.
01:18:26Guten Tag, Häuptling. Guten Tag, Twist. Ich freue mich.
01:18:30Setzen Sie sich doch bitte. Wie geht das Blütentaum?
01:18:34Viel besser.
01:18:35So, das ist schön.
01:18:38Was kann ich für Sie tun?
01:18:40Die jungen Krieger sind traurig, weil ihnen die Büffeljagd fehlt.
01:18:44Sie wissen, dass sich jetzt bald die Blätter färben. Mein Volk will in den Wäldern jagen.
01:18:50Warum?
01:18:52Sie haben doch hier alles, was Sie brauchen.
01:18:54Wenn wir auf die Büffeljagd gehen, ist es anders als für euch Weiße.
01:18:58Wir jagen den Büffel nicht zu unserem Vergnügen, wie ihr es tut, sondern wir brauchen ihn.
01:19:04Sein Fleisch macht unsere jungen Krieger stark.
01:19:06Aus seiner Haut machen wir unsere Schuhe.
01:19:09Unsere Pfeile aus seinen Knochen.
01:19:10Die leinen für unsere Pferde aus seinen Haaren.
01:19:14Selbst die Kleider, die wir tragen, verdanken wir ihm.
01:19:18Der Büffel ist unser guter Freund.
01:19:21Ohne ihn können wir nicht leben.
01:19:24Wenn ihr uns die Jagd verbietet, nehmt ihr uns Indianern alles.
01:19:29Wir sind dann nichts mehr.
01:19:32Wir sind namenlos und tot.
01:19:37Welche Garantie könnt ihr mir geben, dass ihr nicht mehr auf den Kriegspfad geht?
01:19:43Wir sind keine Krieger mehr.
01:19:46Gebt uns die Erlaubnis, dort zu jagen und zu leben, wo unsere Väter in Freiheit gelebt haben.
01:19:52Wie denken Sie darüber, Twist?
01:19:54Ich habe nie Grund gehabt, an den Worten des Halblinks zu zweifeln.
01:19:59Versprichst du, dass ihr wie früher mit Pfeil und Bogen und nicht mit Gewehren jagt?
01:20:03Ich verspreche es.
01:20:06Und wann würdet ihr wieder ins Fort zurückkehren?
01:20:09Bevor der Winter da ist.
01:20:15Ich bin einverstanden.
01:20:22Wir sehen uns noch, bevor ihr geht.
01:20:29Na, Twist, sind Sie zufrieden mit mir?
01:20:33Warum wollten Sie mich sprechen, Sergeant?
01:20:37Reden Sie.
01:20:39Sie haben dem Häuptling die Erlaubnis zur Jagd gegeben.
01:20:41Ich glaube nicht, dass Sie das etwas angehen, Sergeant.
01:20:44Er wird nicht auf die Jagd gehen.
01:20:46Er denkt nur an Krieg.
01:20:48Ist das eine Vermutung, oder wissen Sie es?
01:20:50Ich kenne Häuptling Schwarzer Hengst seit vielen Jahren.
01:20:52Ich kenne ihn auch, als Gegner, den ich respektiere.
01:20:55Hat der General vergessen, dass Sitting Bull nur auf eine Gelegenheit wartet?
01:20:59Hat er vergessen, dass Schwarzer Hengst immer noch an die Prophezeiung des Häuptlings glaubt?
01:21:04Schwarzer Hengst bekämpft den weißen Mann, solange er lebt.
01:21:06Nein, der Häuptling hat mir versprochen, dass er kein Gewehr mehr anrührt.
01:21:10Und wie war es bei Rosbert?
01:21:12Da hat er sich die Gewehre geholt, die er nötig hatte.
01:21:18Sargent, sagen Sie dem Häuptling, dass ich ihn sofort sprechen will.
01:21:22Ja, Sir.
01:21:33Ich glaube dem Mann kein Wort.
01:21:35Ich auch nicht, Maetra.
01:21:36Aber wir müssen ganz sicher gehen.
01:21:39Der Sargent soll seine schweren Vorwürfe im Gegenwart des Häuptlings noch einmal wiederholen.
01:21:58Gestern habe ich noch gedacht, ich würde nie wieder eine Büffeljagd erleben.
01:22:01Ich sehe den Pfeil fliegen.
01:22:03Der Büffel ist getroffen und fällt und über dem Feuer rüsten wir sein frisches Fleisch.
01:22:08Bis der erste Schnee fällt, sind wir frei.
01:22:32Der General will den Häuptling sprechen.
01:22:35Warum?
01:22:36Ein Sargent hat nur zu gehorchen und keine Fragen zu stellen.
01:22:39Nein, wir gehen mit.
01:22:40Der General will den Häuptling sehen, nicht seinen Vater.
01:22:44Nicht Feuerwolke, auch nicht Blütentau.
01:22:48Ich gehe allein, Vater.
01:23:03Ich gehe jetzt aus.
01:23:04Ich gehe allein, Vater.
01:23:07Ich gehe jetzt aus.
01:23:07Ich gehe jetzt aus.
01:23:26Wohin führst du mich?
01:23:28In Arrest.
01:23:34Auf Befehl des General?
01:23:36Hier geschieht alles nur auf seinen Befehl.
01:23:40Er hat mir erlaubt, den Büffel zu jagen.
01:23:42Er glaubt dir nicht, dass du nur den Büffel jagen willst.
01:23:45Er denkt, dass du wieder auf den Kriegspfad gehst.
01:23:49Ich gab ihm ein Wort.
01:23:50Was gilt dem weißen Mann dein Wort?
01:23:53Er weiß von der Prophezeiung und dass du daran glaubst.
01:23:56Darum lässt er dich nicht gehen.
01:23:58Der General lügt nicht.
01:24:00Hast du nicht gesagt, das Wort des weißen Mannes ist wie Sand, der vom Fluss weggeschwemmt wird?
01:24:05Für dich gibt es keine Büffeljagd mehr, sondern nur noch die vier Wände deines Kerkers.
01:24:09Da wirst du so lange gefangen gehalten, wie es dem weißen Mann dort drin gefällt.
01:24:48Der General lügt nicht, wie es dem weißen Mann dort drin gefällt.
01:25:13Der General lügt nicht, wie es dem weißen Mann dort drin gefällt.
01:25:27So kam es, dass mein Freund die Menschen verlassen musste, die ihn liebten.
01:25:31Die Prophezeiung hatte sich erfüllt.
01:26:09Die Prophezeiung hatte sich erfüllt.
01:26:11Der General lügt nicht, wie es dem weißen Mann dort drin gefällt.
01:26:12Der Präsidenten findолsten.
01:26:18Die Prophezeiung hatte sich dehyd Smart.
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