00:00Die G7-Staats- und Regierungschefs haben bei ihrem Treffen im französischen Evian beschlossen, mehr Waffen an die Ukraine zu
00:07liefern.
00:08Dabei geht es vor allem um Luftabwehrsysteme, aber auch um Langstreckenraketen, mit denen Kiew die Gegenangriffe tief im russischen Staatsgebiet
00:16fortsetzen kann.
00:18Es sei auch der richtige Zeitpunkt, den Druck auf den russischen Energiesektor zu verstärken, der dem Kreml zur Finanzierung des
00:26Angriffs gegen die Ukraine dient.
00:28In einer gemeinsamen Erklärung loben die G7 Kiew für die neue Dynamik im Krieg und sie bekräftigen ihre unerschütterliche Unterstützung
00:37für die Ukraine.
00:39Präsident Volodymyr Zelenskyy traf am Rande des Gipfels in bilateralen Gesprächen Gastgeber Emmanuel Macron, Premier Kirs Dahmer sowie den Bundeskanzler.
00:49Friedrich Merz schrieb in den sozialen Medien, es gebe vielleicht erstmals eine Chance auf Frieden.
00:55Russland könne diesen Krieg militärisch nicht gewinnen.
01:00Zelenskyy dankte für die anhaltende Unterstützung seines Landes und betonte die Notwendigkeit weiterer Sanktionen gegen Russland.
01:08US-Präsident Donald Trump erklärte, Washington werde die Sanktionen gegen Russlands Energiesektor bald wieder in Kraft setzen,
01:15die wegen des Irankriegs und der Blockade der Straße von Hamus ausgesetzt wurden.
01:24Das Europäische Parlament in Straßburg hat ein Gesetz gebilligt, das die Rückführung von Migranten ohne Aufenthaltsrecht aus der EU beschleunigen
01:33soll.
01:34Dafür stimmten die Mitte-Rechts- und die Rechtsaußenfraktionen.
01:38Die von Linken und Grünen kritisierte sogenannte Rückführungsverordnung steht für die härteste Verschärfung der EU-Migrationspolitik seit Jahrzehnten.
01:50Sie erlaubt es den EU-Staaten, Archive-Zentren, sogenannte Return-Habs außerhalb der EU einzurichten.
01:58In diesen Zentren sollen abgelehnte Asylbewerber auf die Rückführung in ihr Herkunftsland warten.
02:05Migranten könnten dort aber möglicherweise auch ohne zeitliche Begrenzung festgehalten werden.
02:12Sogar Familien mit Kindern könnten in diesen Rückkehrzentren außerhalb der EU untergebracht werden.
02:19Einige Europaabgeordneten nannten das Gesetz eine Schande.
02:24NGOs und zivilgesellschaftliche Gruppen vergleichen die geplanten Regelungen mit den berüchtigten Razzien der US-Einwanderungsbehörde ICE.
02:41Polen und Deutschland wollen angesichts verschärfter Spannungen ihre militärische Zusammenarbeit ausweiten.
02:47Ein neues, in Warschau geschlossenes Abkommen umfasst gemeinsame Manöver, Logistik, Cyberabwehr und die Sicherheit im Ostseeraum.
02:57Der polnische und der deutsche Verteidigungsminister unterzeichneten das bilaterale Abkommen zur Verteidigungszusammenarbeit in Polens Hauptstadt.
03:06Die Unterzeichnung fand am 35. Jahrestag des deutsch-polnischen Nachbarschaftsvertrages statt.
03:14Verbessern wollen Warschau und Berlin die militärische Mobilität, den Ausbau logistischer Infrastruktur, die Zusammenarbeit im maritimen Bereich, insbesondere in der
03:24Ostsee, sowie die Cybersicherheit und die Nutzung des Weltraums.
03:28Anders als der polnisch-französische Vertrag aus dem vergangenen Jahr, enthält das Abkommen mit Deutschland keine gegenseitigen Sicherheitsgarantien.
03:41Welche Nation siegt in Sachen Fans bei dieser WM?
03:49Eine blaue Welle ist in die Vereinigten Staaten geschwappt.
03:53Schottische Fans sind dank einer überragenden Qualifikationsphase nach 28 Jahren wieder bei der Fußball-Weltmeisterschaft dabei und strömen in Scharen
04:01an die Ostküste.
04:02Die Flugbuchungen aus Großbritannien in Austragungsorte wie Boston und Miami sind sprunghaft gestiegen, im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um rund 1000
04:10Prozent.
04:11In dieser Zahl sind zwar auch die englischen Fans enthalten, doch laut den Datenanalysten von Flightfinder sind vor allem die
04:17schottischen Fans für diesen Anstieg verantwortlich.
04:20Die Gruppenphase wird nicht einfach werden mit schweren Begegnungen gegen Marokko und Brasilien.
04:25Auch deutsche Fans strömen in Scharen herbei. Die Buchungen haben sich im Vergleich zum Vorjahr verdoppelt.
04:31Die deutschen Fans werden sich auf Kanada, New Jersey und Houston verteilen.
04:35Sie zeichnen sich zudem durch ihre Organisation und Effizienz aus.
04:39Unter den europäischen Fans haben sie ihre Flugtickets in die USA am frühesten gebucht, im Durchschnitt 138 Tage vor Beginn
04:46der Gruppenphase.
04:49Weitere nennenswerte Buchungsspitzen in den Austragungsstätten gingen auf das Konto türkischer Fans, die Kalifornien im Sturm erobern, portugiesischer und französischer
04:58Fans.
04:59Schlechte Nachrichten gibt es hingegen für den Europameister Spanien.
05:03Die Buchungen in die USA sind rückläufig, denn viele spanische Fans werden durch die stark gestiegenen Flugticketpreise abgehalten.
05:11Durch die Inflation und die gestiegenen Kosten für Energie zahlten die Menschen in Europa einen hohen Preis für den Krieg
05:18in Iran.
05:18Das sagt der sozialistische Europaabgeordnete aus Spanien, Javier Moreno-Sanchez, im Gespräch mit Euronews.
05:27Das sich abzeichnende Abkommen, um den Krieg zu beenden, sieht er positiv.
05:53Mit seinem Nein zum Krieg distanzierte sich Ministerpräsident Pedro Sanchez von Donald Trump.
05:59Er warf den USA und Israel vor, gegen das Völkerrecht zu verstoßen.
06:04Spanien verweigerte sie in den USA die Nutzung der spanischen Militärstützpunkte für den Krieg.
06:10Diese Krieg, lasst mich zurück zum Anfang, war eine legalische Krieg und ein Nassens.
06:17Und wir als Socialdemokraten und Socialisten, wir opposieren diese Krieg.
06:21Und Präsident Pedro Sanchez opposierte diese Krieg.
06:26Denn was war der Ziel dieser Krieg?
06:28Es war, die Demokratie zurückzunehmen, die nukleaire Programme von Iran zu stoppen.
06:34Und was ist das Ergebnis?
06:38Schon vor der Unterzeichnung des Abkommens zum Ende des Krieges sagte Regierungschef Netanyahu,
06:44Israels Armee werde nicht aus Libanon abziehen.
06:47Deshalb ist auch ein langfristiger Waffenstillstand nicht in trockenen Tüchern.
06:58Das Europäische Parlament stellt sich weiterhin Kürzungen im Entwurf für den Mehrjahreshaushalt der EU von 2028 bis 2034 entgegen.
07:08Die zyprische Ratspräsidentschaft hatte vergangene Woche einen Kompromiss vorgeschlagen,
07:12mit Kürzungen in Höhe von knapp 33 Milliarden Euro.
07:15Der deutschen Regierung zu wenig, vielen Abgeordneten zu viel.
07:45Das Europaparlament hält den Entwurf für unzureichend und fordert,
07:49im Gegenteil, den Mehrjahreshaushalt aufzustocken.
07:52Die EU-Kommission hatte im vergangenen Juli einen Mehrjahreshaushalt über 2 Billionen Euro vorgeschlagen.
07:58Die Mitgliedstaaten müssen sich darüber einigen und das Parlament zustimmen.
08:02Bis Ende dieses Jahres sollte das Zauziehen abgeschlossen sein, da nächstes Jahr wichtige Wahlen anstehen.
08:08Der Druck wächst angesichts der tiefen Kluft zwischen Parlament und Mitgliedstaaten.
08:19Neuronews'e fact-checking show, The Cube.
08:22Take a look at this video from social media.
08:25The woman on screen may just seem like your typical travel influencer.
08:29How do Russians celebrate Orthodox Christmas?
08:32Let me show you.
08:33I am crossing one of the longest and largest rivers in the world.
08:37This is the Yenisei here in Hakkassia, Russia.
08:41But in reality, Alexandra Drost is one of 10 individuals who were sanctioned by the European Union
08:47on the 15th of June, along with one entity, for carrying out foreign manipulation and interference
08:52activities on behalf of Russia.
08:54Jost, a Russian-American who was born in Hong Kong, goes by the name Sasha Meets Russia on social media.
09:01She shares content about Russian traditions and culture alongside travel vlogs.
09:05But underneath this seemingly innocent layer of content, she has been pushing Kremlin propaganda.
09:11Echoing pro-Russian talking points, she has referred to the war in Ukraine as a special military
09:16operation rather than a full-scale Russian invasion.
09:19She has also falsely claimed that Ukraine is a dictatorship, unlike Russia.
09:24Now, they did include an interesting reason as to why they sanctioned me and they wrote
09:28that I responded to Vladimir Zelensky on X and said that Crimea is Russia and soon all
09:35of Ukraine will be too.
09:37Okay, where's the lie in that?
09:39What about it?
09:40In April 2025, Jost claimed on Telegram that she had never been paid to speak about her
09:46love for Russia, describing herself as a patriot.
09:49However, according to the EU, she produced content while being paid by TV Novosti, the
09:54legal entity behind EU-sanctioned Russian state media outlet Russia Today.
09:59Jost's Instagram and YouTube channels were taken down in March, making it more difficult
10:04for her to spread her messaging to Western audiences.
10:13Iran habe US-Präsident Donald Trump bei den Verhandlungen über ein Abkommen zur Beendigung
10:17des Krieges ausmanövriert, meint dessen ehemaliger nationaler Sicherheitsberater John Bolton.
10:23In einem Interview mit Euronews sagte Bolton, das Rahmenabkommen würde den Iran begünstigen.
10:28Zudem war für Trump vor, wirtschaftliche Erwägungen über strategische Interessen gestellt zu
10:33haben.
10:34Now, I think it's a very bad deal for the United States.
10:38Trump isn't thinking about the geo-strategic implications of the deal.
10:43He's thinking of one thing.
10:44He wants the straight open.
10:46He wants gulf oil on international markets.
10:48He wants the price of gasoline at the pump down.
10:51That's all he cares about.
10:53Trump is desperate for a deal.
10:55He's desperate for a deal.
10:57And they have maneuvered him.
10:58They've played him like a violin.
11:00That's why they've got the deal that they want.
11:03Bolton äußerte Bedenken wegen des bislang nicht veröffentlichten Vertragstextes.
11:07Entscheidend seien nicht Schlagzeilen über den Deal, sondern konkrete Details.
11:11Well, I think it's embarrassing to the president.
11:13I think there's going to be some indication of unfreezing of Iranian assets, which he roundly
11:19criticized Barack Obama for back in 2016.
11:23And which I think is a mistake.
11:35Bolton erklärte, Trump wolle vermutlich die Energiepreise vor den Zwischenwahlen im November
11:39niedrig halten.
11:40Deshalb gehe er nicht davon aus, dass die USA vorerst weitere Angriffe auf Iran durchführen
11:44würden.
11:45Und wie Sie sehen, dass die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst
11:48die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA vorerst die USA
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