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Dracula ist ein britischer Horrorfilm von Hammer Film Productions aus dem Jahr 1958, bei dem Terence Fisher Regie führte. Der Film basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker, die Hauptrollen spielen Christopher Lee als Graf und Peter Cushing als sein Widersacher Van Helsing. Der Film startete am 12. Dezember 1958 in den bundesdeutschen Kinos.
Handlung
Jonathan Harker reist nach Transsilvanien, wo er sich im Schloss des Grafen Dracula als Bibliothekar beworben hat. Doch tatsächlich ist Harker ein Vampirjäger, der sich vorgenommen hat, den nichtsahnenden Dracula zu vernichten. In der Bibliothek wird Harker von einer Vampirfrau attackiert, die vorgegeben hat, eine Gefangene des Grafen zu sein. Doch Dracula selbst kommt mit roten Augen und zähnefletschend dazwischen. Mit einer Handbewegung schleudert er die Frau quer durch den Raum und schlägt Jonathan bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, sucht er die Gruft auf, wo er zunächst die Vampirfrau ausschaltet, indem er ihr einen hölzernen Pfahl durch das Herz treibt. Als Harker sich jedoch dem Sarg des Grafen zuwendet, ist dieser bereits erwacht und macht ihn zu seinesgleichen. Als Harkers Partner, Dr. Abraham Van Helsing, der seit längerem nichts mehr von ihm gehört hat, selbst das Schloss besucht, bleibt ihm nur noch die traurige Pflicht, Jonathan zu erlösen. Währenddessen bricht der Fürst der Vampire auf, um Jonathans Verlobte Lucy Holmwood zu finden und Rache zu nehmen.
Van Helsing besucht Lucys Familie, um ihr sein Beileid zu Jonathans Tod auszusprechen, und erfährt dabei, dass es seit einigen Tagen mit ihrem Gesundheitszustand bergab geht. Van Helsing schöpft Verdacht und weist die Holmwoods an, das Zimmer mit Knoblauch zu drapieren und die Fenster nachts fest verschlossen zu halten. Obwohl Lucys Bruder Arthur nichts von den eigentümlichen Behandlungsmethoden hält und den Doktor abweisen möchte, werden dessen Anweisungen ausgeführt. Nachts jedoch gelingt es Lucy, die Haushälterin Gerda dazu zu bringen, die Knoblauchblüten zu entfernen und die Fenster zu öffnen, wodurch Dracula wieder zu Lucy gelangen kann. Als Lucy anderentags stirbt und als blutsaugende Wiedergängerin aufersteht, sieht Arthur ein, womit er es zu tun hat. Gemeinsam pfählen sie sie und schenken ihr damit Frieden.
Dracula ist ein britischer Horrorfilm von Hammer Film Productions aus dem Jahr 1958, bei dem Terence Fisher Regie führte. Der Film basiert auf dem Roman Dracula von Bram Stoker, die Hauptrollen spielen Christopher Lee als Graf und Peter Cushing als sein Widersacher Van Helsing. Der Film startete am 12. Dezember 1958 in den bundesdeutschen Kinos.
Handlung
Jonathan Harker reist nach Transsilvanien, wo er sich im Schloss des Grafen Dracula als Bibliothekar beworben hat. Doch tatsächlich ist Harker ein Vampirjäger, der sich vorgenommen hat, den nichtsahnenden Dracula zu vernichten. In der Bibliothek wird Harker von einer Vampirfrau attackiert, die vorgegeben hat, eine Gefangene des Grafen zu sein. Doch Dracula selbst kommt mit roten Augen und zähnefletschend dazwischen. Mit einer Handbewegung schleudert er die Frau quer durch den Raum und schlägt Jonathan bewusstlos. Als er wieder zu sich kommt, sucht er die Gruft auf, wo er zunächst die Vampirfrau ausschaltet, indem er ihr einen hölzernen Pfahl durch das Herz treibt. Als Harker sich jedoch dem Sarg des Grafen zuwendet, ist dieser bereits erwacht und macht ihn zu seinesgleichen. Als Harkers Partner, Dr. Abraham Van Helsing, der seit längerem nichts mehr von ihm gehört hat, selbst das Schloss besucht, bleibt ihm nur noch die traurige Pflicht, Jonathan zu erlösen. Währenddessen bricht der Fürst der Vampire auf, um Jonathans Verlobte Lucy Holmwood zu finden und Rache zu nehmen.
Van Helsing besucht Lucys Familie, um ihr sein Beileid zu Jonathans Tod auszusprechen, und erfährt dabei, dass es seit einigen Tagen mit ihrem Gesundheitszustand bergab geht. Van Helsing schöpft Verdacht und weist die Holmwoods an, das Zimmer mit Knoblauch zu drapieren und die Fenster nachts fest verschlossen zu halten. Obwohl Lucys Bruder Arthur nichts von den eigentümlichen Behandlungsmethoden hält und den Doktor abweisen möchte, werden dessen Anweisungen ausgeführt. Nachts jedoch gelingt es Lucy, die Haushälterin Gerda dazu zu bringen, die Knoblauchblüten zu entfernen und die Fenster zu öffnen, wodurch Dracula wieder zu Lucy gelangen kann. Als Lucy anderentags stirbt und als blutsaugende Wiedergängerin aufersteht, sieht Arthur ein, womit er es zu tun hat. Gemeinsam pfählen sie sie und schenken ihr damit Frieden.
Kategorie
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KurzfilmeTranskript
00:00:08Musik
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00:01:55Tagebuch von Jonathan Harker
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00:04:16Untertitelung des ZDF, 2020
00:04:46ZDF, 2020
00:05:16ZDF, 2020
00:05:25ZDF, 2020
00:05:28ZDF, 2020
00:05:28ZDF, 2020
00:05:30ZDF, 2020
00:05:46ZDF, 2020
00:05:52Bitte entschuldigen Sie, ich habe Sie nicht eintreten hören.
00:05:58Mein Name ist Jonathan Harker, der neue Bibliothekar.
00:06:03Werden Sie mir helfen. Bitte versprechen Sie es.
00:06:07Bitte versprechen Sie es. Bitte.
00:06:09Wie kann ich das tun?
00:06:11Sie könnten mich fortbringen.
00:06:13Aber warum?
00:06:15Er hält mich gefangen.
00:06:16Wer denn?
00:06:18Graf Dracula?
00:06:21Tut mir leid, das verstehe ich leider nicht.
00:06:23Bitte.
00:06:25Verhelfen Sie mir zur Flucht, bitte.
00:06:53Mr. Harker, ich heiße Sie in meinem Haus willkommen.
00:06:57Graf Dracula?
00:06:59Ich hoffe, Sie werden sich hier wohlfühlen, Mr. Harker.
00:07:02Ich bedauere, dass ich Sie nicht persönlich empfangen konnte.
00:07:04Aber ich hoffe, Sie haben es sich bequem gemacht.
00:07:06Sehr freundlich, Sir. Sie waren sehr aufmerksam.
00:07:09Nach dieser langen Reise werden Sie Ruhe nötig haben.
00:07:11Ja, es war eine lange Reise.
00:07:13Sie werden erschöpft sein. Folgen Sie mir. Ich zeige Ihnen Ihr Zimmer.
00:07:16Danke, Sir.
00:07:30Nein, bitte. Gestatten Sie.
00:07:33Bedauerlicherweise ist meine Wirtschaftlerin im Augenblick nicht da.
00:07:36Sie hat einen Trauerfall in ihrer Familie.
00:07:38Es tut mir leid.
00:07:39Trotzdem ist alles zu ihrer Bequemlichkeit vorbereitet.
00:07:41Wann darf ich mit meiner Arbeit beginnen?
00:07:43Sobald wie möglich. Die ganze Bibliothek muss neu katalogisiert werden.
00:08:05Brauchen Sie noch irgendetwas, Mr. Harker?
00:08:07Nein, vielen Dank, Sir. Sie sind sehr liebenswürdig.
00:08:10Ganz im Gegenteil, ich habe Ihnen zu danken.
00:08:12Ich bin sehr glücklich, einen so hervorragenden Gelehrten,
00:08:14für die Sie für mich so wichtige Arbeit gefunden zu haben.
00:08:17Ich schätze Ruhe und Zurückgezogenheit.
00:08:19Ich glaube, dieses Haus wird mir was bieten.
00:08:22Also sind wir beide zufrieden. Ein erfreuliches Arrangement.
00:08:26Eines muss ich Ihnen noch sagen, Mr. Harker.
00:08:28Ich habe etwas zu erledigen und werde erst morgen nach Sonnenuntergang wieder zurück sein.
00:08:32Bitte betrachten Sie in der Zwischenzeit dieses Haushalts das Ihre.
00:08:37Gute Nacht, Mr. Harker.
00:08:39Gute Nacht, Sir.
00:08:56Gute Nacht, Sir.
00:09:11Da ich morgen nicht da bin, möchte ich Ihnen den Schlüssel zur Bibliothek übergeben, Mr. Hacker.
00:09:15Danke.
00:09:16Die Bibliothek liegt links von der Halle.
00:09:20Darf ich?
00:09:22Natürlich, gern.
00:09:25Ihre Frau?
00:09:26Nein, meine Braut.
00:09:27Sie sind zu beglückwünschen, Mr. Hacker.
00:09:30Darf ich Ihren Namen erfahren?
00:09:31Sie heißt Lucy.
00:09:33Lucy Holmwood.
00:09:36Bezaubernd, bezaubernd.
00:09:37Sie sind sehr freundlich.
00:09:41Gute Nacht.
00:09:43Schlafen Sie wohl, Mr. Hacker.
00:09:57Schlafen Sie wohl, Mr. Hacker.
00:10:24Endlich habe ich Graf Dracula kennengelernt.
00:10:33Er hält mich für einen Bibliothekar, der nur Interesse an seinen Büchern hat, wie ich es geplant habe.
00:10:45Jetzt brauche ich nur noch auf den Anbruch des Tages zu warten.
00:10:53Dann werde ich mit Gottes Hilfe seiner Schreckensherrschaft für immer ein Ende bereiten.
00:11:23Amen.
00:11:30Amen.
00:11:41Amen.
00:11:43Amen.
00:11:45Amen.
00:11:55Amen.
00:11:58Amen.
00:11:59Amen.
00:12:01Amen.
00:12:13Amen.
00:12:18Amen.
00:12:25Amen.
00:12:28Amen.
00:12:30Amen.
00:12:32Amen.
00:12:34Amen.
00:12:34Amen.
00:12:34Amen.
00:12:34Amen.
00:12:34Amen.
00:12:35Amen.
00:12:36Amen.
00:12:37Amen.
00:12:39Amen.
00:12:48Mr. Harker, Sie werden mir helfen, nicht wahr?
00:12:50Wenn es mir möglich ist.
00:12:53Aber warum hält Graf Dracula Sie überhaupt gefangen?
00:12:57Das, das kann ich Ihnen leider nicht sagen.
00:12:58Aber ich muss es wissen, sonst kann ich Ihnen nicht helfen.
00:13:00Es tut mir leid, aber das ist vollkommen unmöglich.
00:13:04Sie machen es mir sehr schwer.
00:13:06Sie vergessen, dass ich hier Gast bin.
00:13:07Wenn ich Ihnen helfen soll, muss ich den Grund wissen.
00:13:09Wozu denn?
00:13:10Wozu wollen Sie den Grund wissen?
00:13:12Er hält mich in diesem Schloss gefangen.
00:13:13Ist das für Sie nicht Grund genug?
00:13:15Er hält mich gegen meinen Willen hier fest.
00:13:17Sie können sich nicht vorstellen, was für ein teuflischer Mensch er ist.
00:13:21Und wie furchtbar und schrecklich er sein kann.
00:13:25Es ist aussichtslos.
00:13:27Ich würde nie wagen, allein zu fliehen.
00:13:30Er würde mich wiederfinden, ich weiß es.
00:13:33Aber wenn Sie mir helfen würden, könnte mir die Flucht gelingen.
00:13:37Sie müssen mir helfen, Mr. Harker.
00:13:39Sie müssen es tun.
00:13:40Sie sind meine letzte Hoffnung.
00:13:41Ich bitte Sie.
00:13:43Ich helfe Ihnen.
00:13:44Ich verspreche es.
00:13:50Bitte weinen Sie nicht.
00:13:51Regeln Sie sich nicht auf.
00:13:55Ich danke Ihnen.
00:13:56Ich danke Ihnen.
00:14:16Ich danke Ihnen.
00:14:29Ich danke Ihnen.
00:15:05Ich danke Ihnen.
00:15:43Ich danke Ihnen.
00:16:09Ich danke Ihnen.
00:16:34Ich danke Ihnen.
00:16:55Ich danke Ihnen.
00:17:21Ich danke Ihnen.
00:17:35Ich danke Ihnen.
00:17:55Ich danke Ihnen.
00:18:25Ich danke Ihnen.
00:18:58Ich danke Ihnen.
00:19:19Ich danke Ihnen.
00:19:46Ich danke Ihnen.
00:20:04Ich danke Ihnen.
00:20:30Ich danke Ihnen.
00:20:55Ich danke Ihnen.
00:21:14Ich danke Ihnen.
00:21:16Ich danke Ihnen.
00:21:17Ich danke Ihnen.
00:21:54Ich danke Ihnen.
00:21:57Ich danke Ihnen.
00:22:00Ich danke Ihnen.
00:22:29Ich danke Ihnen.
00:22:37Ich danke Ihnen.
00:22:39Ich danke Ihnen.
00:23:30Ich danke Ihnen.
00:23:33Ich danke Ihnen.
00:24:31ich glaube,
00:24:33Ich danke Ihnen.
00:24:50Ich danke Ihnen.
00:25:09Ich danke Ihnen.
00:25:31Ich danke Ihnen.
00:25:48Ich danke Ihnen.
00:25:51Ich danke Ihnen.
00:25:58Ich danke Ihnen.
00:26:25Ich danke Ihnen.
00:26:33Ich danke Ihnen.
00:26:42Ich danke Ihnen.
00:26:53Ich danke Ihnen.
00:27:28Ich danke Ihnen.
00:27:31Ich danke Ihnen.
00:28:12Ich danke Ihnen.
00:28:34Ich danke Ihnen.
00:28:58Ich danke Ihnen.
00:28:59Ich danke Ihnen.
00:29:29Ich danke Ihnen.
00:29:36Ich danke Ihnen.
00:29:41Ich danke Ihnen.
00:29:53Ichля Sie Ihnenonomie.
00:29:55Und meine Frau und ich.
00:29:56Ich danke Ihnen.
00:29:58Wie Sie wünschen.
00:29:59Es tut mir leid.
00:30:01Wollen Sie bitte, Miss Lucy mein Beileid aussprechen?
00:30:04Sollte sie den Wunsch haben, mich zu sehen, ich stehe zu ihrer Verfügung.
00:30:08Ach, Anne, Dr. Van Helsing möchte gehen. Bitte begleiten Sie ihn hinaus.
00:30:12Ja, gern.
00:30:13Auf Wiedersehen. Auf Wiedersehen.
00:30:24Was soll diese alberne Geheimnistuerei? Warum will er uns nichts sagen?
00:30:28Beruhige dich, Arthur. Dr. Van Helsing ist ein sehr bedeutender Mann.
00:30:32Warum? Ich glaube, er wird seine Gründe dafür haben, wenn er uns nichts Näheres sagen will.
00:30:38Dem armen Jonathan können wir nicht mehr helfen.
00:30:41Wir müssen jetzt vor allen Dingen an Lucy denken.
00:30:44Ich fürchte, sie ist zu schwach für diese Nachricht.
00:30:47Es wird ein furchtbarer Schlag für sie sein.
00:30:50Irgendwann muss sie es erfahren.
00:30:53Vielleicht geht es ihr heute Abend schon etwas besser und wir können es ihr sagen.
00:30:57Ich weiß, Jonathan wird bald wieder da sein.
00:30:59Dann werde ich auch bestimmt wieder gesund und ich brauche euch dann nicht mehr länger zur Last zu fallen.
00:31:04Aber Lucy, du fällst uns wirklich nicht zur Last.
00:31:06Ruhe dich gut aus und schlaf ein bisschen.
00:31:09Dann wirst du bald wieder gesund sein und aufstehen können.
00:31:12Gute Nacht, mein Liebes.
00:31:13Gute Nacht, Mia.
00:31:15Gute Nacht, Arthur.
00:31:17Gute Nacht, schlaf gut.
00:31:34Hoffentlich schläfst du gut.
00:31:35Ich denke schon.
00:31:41Gute Nacht, schlaf gut.
00:32:08Gute Nacht, schlaf gut.
00:32:46Gute Nacht, schlaf gut.
00:32:54Untersuchung Vampire betreffend.
00:32:56Folgende grundsätzliche Tatsachen sind festgestellt worden.
00:32:59Erstens Tageslicht.
00:33:00Die Vampire können im Tageslicht nicht existieren.
00:33:04Sie zeigen sich niemals am Tage.
00:33:05Sonnenlicht ist tödlich für sie.
00:33:08Ich wiederhole, tödlich.
00:33:11Es würde sie vernichten.
00:33:15Zweitens, Knoblauch.
00:33:18Der Geruch des Knoblauchs wirkt abstoßend auf Vampire.
00:33:23Anmerkung, Untersuchungen von Hakel, ehe er nach Waterfield-Abfuhr prüfen.
00:33:30Drittens, das Kruzifix.
00:33:32Es symbolisiert die Macht des Guten über das Böse.
00:33:36Die Macht des Kruzifixes in diesen Fällen...
00:33:39Ja, bitte.
00:33:42Sie haben geläutet.
00:33:44Oh, ja.
00:33:46Dieser Brief muss mit der ersten Post abgehen.
00:33:48Wollen Sie dafür sorgen?
00:33:50Ja, sehr gern.
00:33:52Dankeschön.
00:33:53Ich danke Ihnen.
00:33:57Ist sonst noch irgendwas?
00:33:59Wissen Sie mir wahr...
00:33:59Was ist denn?
00:34:01Ehrlich gesagt, als ich draußen stand, hatte ich den Eindruck, dass Sie nicht allein wären.
00:34:06Sie irren sich.
00:34:07Ich habe mit mir selbst gesprochen.
00:34:08Bitte vergessen Sie den Brief nicht.
00:34:10Natürlich nicht.
00:34:13Entschuldigen Sie.
00:34:30Die Macht des Kruzifix ist in diesen Fällen zweifach.
00:34:34Es beschützt den normalen Menschen, enthüllt aber den Vampir oder sein Opfer, wenn es sich
00:34:43im fortgeschrittenen Stadium befindet.
00:35:06Erwiesen wurde.
00:35:08Die Opfer wehren sich dagegen, vom Vampirismus beherrscht zu werden.
00:35:12Aber Sie sehen sich völlig außerstande, es zu verhindern.
00:35:17Die Symptome sind ähnlich wie bei Rauschgiftsucht.
00:35:21Durch ständigen Blutverlust stirbt dann das Opfer.
00:35:26Aber Sie finden keinen Frieden, wie es beim normalen Tod der Fall ist.
00:35:31Sie treten in das furchtbare Zwischenreich der Nicht-Toten ein.
00:35:37Seit dem Tod von Jonathan Harker ist Graf Dracula, der Verbreiter dieses unbeschreiblichen
00:35:44Grauens, verschwunden.
00:35:46Er muss gefunden und vernichtet werden.
00:36:17Der Verbreiter des Kruzifix ist Graf Dracula, der Verbreiter des Kruzifix ist Graf Dracula.
00:36:32Sie kommt mir heute noch schwächer vor.
00:36:34Es ist ein rätselhafter Fall, Mrs. Holmwood.
00:36:36Alles weist auf Anämie hin und dementsprechend behandle ich sie.
00:36:40Eine Besserung wird nur langsam eintreten.
00:36:42Ehrlich gesagt hätte ich bis jetzt ermutigendere Ergebnisse erwartet.
00:36:45Tante Mia, darf ich Tante Lucy besuchen?
00:36:47Heute noch nicht, Tanja.
00:36:48Ist sie wirklich so krank?
00:36:49Ja, mein Liebling.
00:36:51Wissen Sie vielleicht, was sie hat?
00:36:52Ja, natürlich, Tanja.
00:36:54Warum können Sie sie dann nicht wieder gesund machen?
00:36:56Tanja!
00:36:58Tanja!
00:36:59Wie oft habe ich dir gesagt, dass du Mrs. Holmwood nicht stören sollst?
00:37:02Seien Sie ihr bitte nicht böse.
00:37:03Natürlich nicht, schon gut.
00:37:05Ja, die Logik eines Kindes bringt einen leicht aus der Fassung.
00:37:09Ja.
00:37:12Wünschen Sie eine zweite Diagnose, Mrs. Holmwood?
00:37:15Nein, jetzt nicht, Herr Doktor, vielleicht später.
00:37:19Wie Sie wünschen.
00:37:20Geben Sie ihr weiter die Medizin, die ich verschrieben habe.
00:37:23Und sorgen Sie für viel frische Luft.
00:37:24Ja, Herr Doktor, ich mache alles.
00:37:26Auf Wiedersehen.
00:37:27Auf Wiedersehen.
00:37:46Herr Rhein.
00:37:49Mrs. Holmwood, ich danke Ihnen, dass Sie gekommen sind.
00:37:52Bitte nehmen Sie doch Platz.
00:37:54Danke.
00:37:57Sie schrieben, dass Sie einige Sachen von Jonathan hätten.
00:38:00Ja, Sie sind in seiner Tasche.
00:38:02Ich hätte sie Ihnen gebracht, aber...
00:38:03Ja, ich verstehe Sie sehr gut.
00:38:05Bitte nehmen Sie es meinem Mann nicht übel, dass er so abweisend zu Ihnen war.
00:38:08Keinesfalls.
00:38:09Ich wünschte, ich hätte mehr für ihn tun können.
00:38:12Wie hat Miss Lucy die Nachricht aufgenommen?
00:38:14Wir haben es ihr noch nicht gesagt.
00:38:16Sie ist krank und fühlt sich sehr schlecht.
00:38:18Das tut mir außerordentlich leid.
00:38:20Darf ich fragen, was ihr fehlt?
00:38:22Ich weiß es auch nicht.
00:38:25Es begann vor zehn Tagen.
00:38:28Unser Hausarzt meint, sie hat Anämie.
00:38:30Aber ich habe das Gefühl, er ist sich nicht sicher.
00:38:33Ich habe nichts gegen Dr. Seward.
00:38:34Bitte denken Sie das nicht.
00:38:35Aber es ist so seltsam.
00:38:37Er sagte, man könnte eine zweite Diagnose stellen.
00:38:39Könnte ich Sie sofort sehen?
00:38:41Ich wäre Ihnen unendlich dankbar.
00:38:43Einen Augenblick, bitte.
00:38:47Lucy.
00:38:49Hier ist Besuch für dich.
00:38:50Dr. Van Helsing.
00:38:52Er ist ein Freund von Jonathan.
00:38:53Guten Tag, Miss Lucy.
00:38:58Was für schöne Blumen.
00:39:00Jonathan ist tot.
00:39:02Er ist schon vor Tagen gestorben.
00:39:03Das ist doch wahr.
00:39:06Es tut mir leid.
00:39:07Hat Arthur es dir gesagt?
00:39:09Niemand hat es mir gesagt.
00:39:10Ich weiß es einfach.
00:39:12Ist Dr. Van Helsing deswegen hier?
00:39:14Ja, auch.
00:39:15Dr. Van Helsing ist ein Spezialist.
00:39:17Er möchte dir helfen.
00:39:18Jonathan hat mir immer so viel von Ihnen erzählt.
00:39:21Ich hoffe nur Gutes.
00:39:22Ja, viel Gutes.
00:39:24Das ist ja sehr schön.
00:39:27Ah.
00:39:30Jetzt das andere Haube.
00:39:40Seien Sie unbesorgt.
00:39:42Bald werden Sie wieder gesund sein.
00:39:44Auf Wiedersehen, Doktor.
00:39:46Es tut mir leid, dass Sie umsonst hierher gereist sind.
00:39:48Wegen Jonathan, meine ich.
00:39:50Glauben Sie mir, es war nicht umsonst.
00:39:52Auf Wiedersehen, Miss Lucy.
00:40:02Wie kann Sie von Jonassons Tod gewusst haben?
00:40:05Manchmal ahnen Kranke so etwas.
00:40:07Aber sie ist so abgeklärt.
00:40:08Das beunruhigt mich.
00:40:09Es gibt dringendere Dinge, die zur Beunruhigung Anlass geben.
00:40:12Zum Beispiel die Narben an ihrem Hals.
00:40:13Seit wann hat sie die?
00:40:15Einen Tag, nachdem sie krank wurde, habe ich sie zuerst gesehen.
00:40:17Sie sagte mir damals, dass sie von einem Insekt gestochen sei.
00:40:19Nein, das ist natürlich möglich.
00:40:22Dr. Seward sagte, sie müsste viel frische Luft haben.
00:40:24Darum stehen Ihre Fenster dauernd offen.
00:40:26Sorgen Sie dafür, dass alle Fenster in Ihrem Zimmer
00:40:28zwischen Sonnenuntergang und Sonnenaufgang fest verschlossen bleiben,
00:40:31mit Ausnahme einer Entlüftungsklappe, auch wenn sie protestiert.
00:40:33Aber Dr. Seward hat gesagt...
00:40:35Mrs. Holmwood, Sie haben mich um meinen Rat gebeten.
00:40:37Sie müssen tun, was ich anordne,
00:40:39sonst kann ich leider Ihrer Schwägerin nicht helfen.
00:40:41Auch wenn Ihnen meine Anordnung noch so seltsam erscheint.
00:40:43Natürlich, aber...
00:40:44Kein Aber.
00:40:46Sie haben doch Miss Lucy gern.
00:40:48Dann folgen Sie meinem Rat ohne Widerspruch.
00:40:51Ich will alles tun, damit sie bald wieder gesund ist.
00:40:54Gut.
00:40:56Dann besorgen Sie Knoblauchblüten.
00:40:58So viel wie möglich.
00:40:59Hängen Sie die ans Fenster,
00:41:01stellen Sie sie neben die Tür und neben das Bett.
00:41:03Tagsüber können Sie fortgenommen werden,
00:41:04aber auf keinen Fall nachts.
00:41:06Auch wenn Ihre Schwägerin Sie anfleht.
00:41:07Sie müssen nachts dableiben.
00:41:09Aber Dr. van Helsing...
00:41:13Ich muss Sie immer wieder darauf hinweisen,
00:41:14wie wichtig es ist, dass Sie meine Anweisungen befolgen.
00:41:17Wenn Sie alles tun, was ich sage,
00:41:19retten wir Sie vielleicht.
00:41:20Aber wenn Sie es nicht tun,
00:41:22stirbt Ihre Schwägerin.
00:41:25Ich komme morgen wieder.
00:41:49Ich komme jetzt.
00:41:59Aber Miss Lucy, was ist denn?
00:42:02Herr L., diese Blumen riechen so. Können Sie sie nicht rausbringen?
00:42:06Ich weiß, sie riechen stark, aber Mrs. Holmwood hat ausdrücklich gesagt...
00:42:08Es ist mir gleich, was sie sagt. Bitte bringen Sie sie weg.
00:42:10Ich weiß es nicht. Ich darf nicht.
00:42:13Bitte, L., ich kriege schon keine Luft mehr.
00:42:17Also meinetwegen, Miss Lucy, dann bringe ich die Blumen raus.
00:42:20Und die Fenster, Anne. Bitte öffnen Sie auch die Fenster.
00:42:24Gut, Miss Lucy, aber Sie müssen sich wieder hinlegen. So ist es schön.
00:42:45Gleich komme ich wieder und hole die anderen.
00:43:17Es tut mir leid. Alle Hilfe war vergebens.
00:43:25Mr. Holmwood.
00:43:42Dr. Van Helsing.
00:43:48Mrs. Holmwood, haben Sie getan, was ich angeordnet habe?
00:43:51Ja, das hat sie. Und das ist das Resultat.
00:43:54Aber er hat getan, was er kommt.
00:43:56Ich muss Ihnen etwas sagen. Entschuldigen Sie, Mr. Holmwood.
00:43:57Es war allein meine Schuld.
00:43:59Sie war fast einmal sticken.
00:44:01Sie sah so elend aus und bat mich, die Fenster zu öffnen und die Pflanzen wegzuwerfen.
00:44:05Sie tat mir so leid.
00:44:07Anne, wann ist das gewesen?
00:44:09Herr, ich glaube, es war so um Mitternacht. Ich hörte Lärm und dann ging ich zu ihr.
00:44:13Es ist gut, Anne. Bitte gehen Sie jetzt.
00:44:16Danke, Sir. Verzeihen Sie mir bitte.
00:44:18Oh, ich mache mir solche Vorwürfe.
00:44:23Was auch passiert ist. Ich weiß nur, dass Sie uns bisher bloß Unglück gebracht haben.
00:44:27Erst haben wir Jonathan verloren und nun Lucy.
00:44:29Ich weiß nicht, wer Sie sind und was Sie beabsichtigen.
00:44:32Bitte verlassen Sie uns. Geben Sie uns den Frieden zurück.
00:44:37Mr. Holmwood.
00:44:38Ich hatte die Absicht, Sie zu schonen und Ihnen die furchtbaren und grauenhaften Einzelheiten über Jonassons Tod zu ersparen.
00:44:44Aber das tragische Ende Ihrer Schwester ist so eng mit seinem Tod verbunden,
00:44:48dass ich den Zeitpunkt für gekommen halte, um Ihnen die Wahrheit zu sagen.
00:44:51Ich kann Sie nicht zwingen, mir zu glauben, aber eines weiß ich.
00:44:54Sie werden Jonathan glauben.
00:44:56Hier sind seine letzten Worte.
00:44:58Sein Tagebuch.
00:45:00Wenn Sie es gelesen haben, werden Sie verstehen.
00:45:27Ja, was ist, Ann?
00:45:29Ein Polizist möchte Sie sprechen. Er hat Tanja gefunden.
00:45:32Tanja?
00:45:33Er soll reinkommen, Ann.
00:45:35Ja, Mr. Holmwood.
00:45:41Na, Abend, Mrs. Holmwood. Na, Abend, Mr. Holmwood.
00:45:44Was ist denn passiert?
00:45:45Ich habe die Kleine hier gefunden.
00:45:47Sie war vollkommen verstört.
00:45:49Nun erzähl mal, was du mir erzählt hast.
00:45:51Nein, das mag ich nicht.
00:45:53Nein, das mag ich nicht.
00:45:55Tanja.
00:45:57Du brauchst keine Angst zu haben.
00:45:59Nun komm mal mit, wir setzen uns hin und dann erzählst du mir alles.
00:46:03So.
00:46:04Pass mal auf, wenn du mir erzählt hast, was los war, ist alles nur noch halb so schlimm.
00:46:08Wir wollen dir doch helfen, Tanja.
00:46:10Komm schon, sag mir, was passiert ist.
00:46:13Weißt du, ich habe ein bisschen im Garten gespielt.
00:46:16Dann kommt sie auf einmal zu mir und sie sagt, jetzt, Tanja, gehst du mit mir spazieren.
00:46:21Nun, da habe ich ja gesagt und wir sind spazieren gegangen.
00:46:25Und dann kam jemand vorbei.
00:46:27Da hat sie mich stehen lassen und ich wusste nicht, wie ich nach Hause kommen soll.
00:46:32Aber wer war sie denn?
00:46:33Wen hast du getroffen?
00:46:36Komm, sag es mir.
00:46:38Wer war sie?
00:46:41Tante Lucy.
00:46:50Tante Lucy.
00:46:56Tante Lucy.
00:47:27Tante Lucy.
00:47:32Tante Lucy.
00:47:37Tante Lucy.
00:48:01Tante Luise, ich hab die Schrufen hören.
00:48:04Ja, Tanja.
00:48:08Komm, wir gehen spazieren.
00:48:11Du hast so kalte Hände.
00:48:13Wo willst du mit mir hingehen?
00:48:15Komm nur mit, Tanja.
00:48:16Ich weiß ein schönes Versteck, wo wir zusammen spielen können.
00:48:48Ich weiß nicht, Tanja.
00:48:51Sehr viel weiter, Tante Luise.
00:48:53Ich bin so müde.
00:48:55Wir sind gleich da, mein Kleines.
00:48:58Luise.
00:49:04Arthur, lieber Bruder.
00:49:06Luise.
00:49:08Guter Arthur.
00:49:09Ich freue mich, dich wiederzusehen.
00:49:13Liebe Bruder, ich möchte dich küssen.
00:49:35Ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde,
00:49:36ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde,
00:49:36ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde,
00:49:37ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde, ich bin so müde.
00:49:49Häng dir meinen Mantel um, Tanja.
00:49:52Ich möchte nach Haus gehen.
00:49:54Wir bringen dich bald nach Haus.
00:49:56Ich hole noch Mr. Holmwood und dann gehen wir alle zusammen nach Haus.
00:49:59Und Tante Lucy nicht?
00:50:01Nein, Tante Lucy nicht.
00:50:03Jetzt bleib schön hier sitzen und warte auf uns.
00:50:06So, jetzt siehst du wie ein Teddybär aus.
00:50:09Nun hänge ich dir noch eine Kette um.
00:50:12Siehst du?
00:50:13Halte das ganz fest.
00:50:15Versprichst du mir auch nicht wegzulaufen?
00:50:17Ganz bestimmt nicht.
00:50:18Gut.
00:50:20Wenn du da drüben hinsiehst, kannst du sehen, wie die Sonne aufgeht.
00:50:25So ist es recht.
00:50:43Ist es Ihnen jetzt klar geworden?
00:50:45Ja.
00:50:47Aber warum meine Schwester?
00:50:49Wegen Jonathan.
00:50:51Sie haben doch in seinem Tagebuch über eine Frau in Draculas Schloss gelesen.
00:50:54Das ist Draculas Rache.
00:50:56Lucy soll ihren Platz annehmen.
00:50:58Grauenfall.
00:50:59Ich beobachte ihr Grab seit drei Tagen.
00:51:01Seit dem Tag, an dem sie beerdigt wurde.
00:51:03Heute ist sie zum ersten Mal herausgekommen.
00:51:06Holmwood.
00:51:08Ich weiß, Sie wünschen, dass Lucys Seele Frieden findet.
00:51:10Ich verspreche Ihnen, dass ich ihr den Frieden wiedergeben werde.
00:51:14Aber sie muss uns zuerst zu Dracula führen.
00:51:16Geben Sie Ihre Einwilligung.
00:51:18Wie können Sie mir so etwas im Ernst vorschlagen?
00:51:21Sie darf auf keinen Fall länger von diesem Übel besessen sein, Doktor.
00:51:25Und was geschieht, wenn sie anderer anfällt?
00:51:28Und sie ins Verderben stürzt?
00:51:30Nein, nein, dazu gebe ich niemals meine Einwilligung.
00:51:33Das kann ich nicht.
00:51:39Also gut.
00:51:41Wollen Sie Tanja nach Haus bringen und sich dann wieder mit mir hier in der Gruff treffen?
00:51:45Jetzt ist keine Gefahr.
00:51:47Die Sonne geht auf.
00:51:48Dann kann sie den Sarg nicht wieder verlassen.
00:52:02Gibt es keine andere Möglichkeit.
00:52:05Aber das ist grauenvoll.
00:52:08Bitte versuchen Sie es doch einzusehen.
00:52:10Das hier ist nicht Lucy, die Schwester, die Sie gern hatten.
00:52:13Es ist nur eine Hülle, die besessen und verdorben ist vom Bösen.
00:52:17Um Ihre Seele endgültig zu erlösen und zu befreien,
00:52:20müssen wir diese Hülle für immer vernichten.
00:52:24Glauben Sie mir, es gibt kein anderes Mittel.
00:52:33Und ich bin Ihnen ein bisschen ...
00:52:40Das ist nur ein paar Minuten.
00:52:52Ich bin mir, es gibt es nicht nur ein paar Minuten.
00:52:53Und ich bin ein paar Minuten.
00:52:55Es gibt es nur ein paar Minuten.
00:52:56Wie er sich die Einbrunnen mit uns zu machen.
00:52:56Ah!
00:53:28Ah!
00:54:04Trinken Sie das.
00:54:05Danke, mir geht es schon ganz gut.
00:54:06Es wird Ihnen gut tun.
00:54:08Dankeschön.
00:54:14In diesem Tagebuch steht so vieles, was ich einfach nicht glauben kann.
00:54:18Ist es möglich, dass Dracula wirklich so alt ist, wie hier steht?
00:54:21Wir nehmen es mit Bestimmtheit an.
00:54:23Nachweislich können Vampire Jahrhunderte alt werden.
00:54:25Nach Schätzungen ist Graf Dracula etwa 500 bis 600 Jahre alt.
00:54:30Und noch etwas.
00:54:32Ich dachte immer, wenn solche Wesen existieren, könnten sie sich in Fledermäuse oder Wölfe verwandeln.
00:54:39Nein, das ist ein verbreiteter Druckschluss.
00:54:42Sehen Sie, mein Lebenswerk war es, diese Kreaturen zu studieren.
00:54:46Ich habe mit den größten Kapazitäten Europas zusammengearbeitet und doch stehen wir leider immer noch am Anfang.
00:54:51Viel ist zum Beispiel über die Vampir Fledermaus bekannt.
00:54:54Aber Einzelheiten über diese Toten, die wieder zu leben scheinen, die Nicht-Toten, wie wir sie bezeichnet haben, sind so
00:55:00merkwürdig, dass die Biologen im Allgemeinen ihre Existenz abstreiten.
00:55:06Natürlich sind Sie im Augenblick entsetzt, Holmwood.
00:55:09Man kann nicht so schnell die wahren Hintergründe begreifen.
00:55:12Aber Sie haben genug gelesen und erlebt, um zu begreifen, dass die Vampire für immer aus unserer Welt verschwinden müssen.
00:55:19Ich hoffe sehr, dass Sie mir helfen werden.
00:55:20Ich werde alles tun, was in meiner Macht steht.
00:55:23Ich danke Ihnen.
00:55:26Natürlich wissen wir einige wesentliche Dinge.
00:55:28Sie haben gesehen, wie man sie vernichten kann.
00:55:31Wir wissen auch, dass ein Vampir am Tage in seiner Heimat Erde liegen muss und solange es hell ist, nicht
00:55:35umgehen kann.
00:55:37Da fällt mir ein.
00:55:38Als ich zum ersten Mal nach Schloss Dracula kam, raste ein Leichenwagen an mir vorbei.
00:55:42Er hat einen Sarg fortgeschafft.
00:55:44Ich glaube, darin war Dracula.
00:55:46Er muss hierher gekommen sein.
00:55:47Ich vermute, dass der Leichenwagen bei Kingston die Grenze passiert hat.
00:55:51Dort wird in den Akten stehen, wo er hingefahren ist.
00:55:53Diese Adresse brauchen wir.
00:55:55Wollen Sie mich nach Kingston begleiten?
00:56:00Wie lange werden wir fortbleiben? Ich möchte Mia Bescheid sagen.
00:56:02Wenn wir Glück haben, können wir morgen früh zurück sein.
00:56:15Nein, meine Herren, das ist vollkommen ausgeschlossen. Das geht gegen die Vorschrift.
00:56:19Wir wollen ja nur wissen, wo der Sarg hingebracht worden ist.
00:56:21Ohne Genehmigung ist es mir verboten, an fremde Auskunft zu gehen.
00:56:24Es handelt sich um eine dringende Angelegenheit. Ich bin Arzt.
00:56:26Ich bedauere, es geht nicht.
00:56:28Draußen ist ein junger Burser, der eine Nachricht für Sie hat.
00:56:31Mia wollte er es nicht sagen. Er will Sie selbst sprechen.
00:56:33Schon gut, ich komme.
00:56:44Bitte?
00:56:45Sind Sie Mrs. Holmwood?
00:56:46Ja, was wollen Sie?
00:56:47Ich soll Ihnen was bestellen.
00:56:48Sie sollen sofort zur Frederic Street 49 kommen und niemand was davon erzählen, hat er zu mir gesagt.
00:56:53Wer hat das gesagt?
00:56:54Herr Holmwood, ebenso wie Sie. Ich dachte, er ist Ihr Mann.
00:56:57Aber das ist unmöglich. Mein Mann ist in Kingston.
00:57:00Wenn er es mir hier gesagt hat, kann er nicht in Kingston sein.
00:57:03Auf jeden Fall soll ich Ihnen das bestellen.
00:57:05Gute Nacht.
00:57:07Sie müssen eine Erlaubnis vom Minister haben und zwar schriftlich.
00:57:10Aber bitte...
00:57:10Ich habe mich nun mal an meine Dienstvorschriften zu halten.
00:57:12In der Dienstvorschrift heißt es nämlich ausdrücklich, das unter gar keinen Umständen.
00:57:19Es heißt ausdrücklich unbefugten Nichten die Akten Einblick zu geben und Dienstgeheimnisse zu verraten.
00:57:26Natürlich, wenn es sich um dringende Fälle handelt, pflegen wir manchmal eine Ausnahme zu machen.
00:57:30Und da Sie mir sagen, dass dieser Herr hier Arzt ist, könnte man...
00:57:37Wann soll denn das gewesen sein?
00:57:39Am 1. Dezember.
00:57:39Am 1. Dezember.
00:57:41Von Waterfield nach Charlesburg.
00:57:43Ja.
00:57:44Wollen wir mal sehen.
00:57:46Ah, hier ist es schon.
00:57:47Ein Leichenwagen mit einem Sarg.
00:57:49Jack Marks.
00:57:51Friedrich Street 49.
00:57:53Charlesburg.
00:58:15Arthur?
00:58:25Arthur?
00:58:27Arthur?
00:58:32Arthur?
00:58:43Arthur?
00:58:52Soll ich Ihnen nicht doch etwas zu essen bringen, Mr. Holmwood?
00:58:56Nein, danke, Ann. Wir haben keine Zeit.
00:58:58Aber ehe wir gehen, möchte ich noch mit meiner Frau sprechen.
00:59:00Bitte gehen Sie nach oben und sehen Sie nach, ob sie schon aufgewacht ist.
00:59:03Ja, sofort.
00:59:13Gehen wir?
00:59:23Sie ist nicht da, Sir.
00:59:25Wo kann sie sein?
00:59:26Ich weiß nicht, Mr. Holmwood.
00:59:28Guten Morgen.
00:59:32Mia, du hast mir aber einen Schreck eingejagt.
00:59:35Wo bist du denn so früh schon gewesen?
00:59:37Die Sonne schien so herrlich, da bin ich ein bisschen spazieren gegangen.
00:59:40Ich dachte, du kommst später zurück.
00:59:42Wir müssen leider sofort wieder weg.
00:59:45Und wann kommt ihr wieder?
00:59:46Das kann ich noch nicht übersehen.
00:59:49Fühlst du dich auch wohl, Mia?
00:59:51Du siehst so blass aus.
00:59:52Ach, es ist nur etwas kühl heute.
00:59:54Mir fehlt wirklich nichts.
00:59:57Auf Wiedersehen, Arthur.
01:00:29Vielleicht lassen Sie mich lieber vorgehen, meine Herren.
01:00:32Ich kenne diese Stufen, sie sind gefährlich.
01:00:35Wir wollen ja hier keinen Unfall haben.
01:00:37Nein, nein, lieber nicht.
01:00:40Einmal kam ein alter Herder, seine teures Verstorbenen besuchen wollte, kam rein, schon lag er unten.
01:00:45Es war wirklich spaßig.
01:00:47Er wollte seiner Frau die letzte Ehre erweisen, stattdessen blieb er da und hat sie sich mit ihr geteilt.
01:00:53War wirklich spaßig.
01:00:55Da wären wir also.
01:00:56Und was wollen wir nun?
01:00:58Was wollen wir?
01:00:58Was wollen wir?
01:00:59Was wollen wir?
01:00:59Ja, den müssen wir wohl in die Ecke gebracht haben.
01:01:01Aber gewiss, in der Ecke haben wir ihn bestimmt abgestellt.
01:01:04Kommen Sie, meine Herren, hier geht's lang.
01:01:07Folgen Sie mir vertrauensvoll.
01:01:08Ich weiß schon, wo er sein muss.
01:01:12Nanu, das ist ja wirklich seltsam.
01:01:14Wo ist er denn?
01:01:15Da war er.
01:01:16Doch ich habe ihn mit meinen eigenen Augen gesehen.
01:01:19Gestern war er noch da.
01:01:20Wer kann ihn denn fortgebracht haben?
01:01:29Der Fahrer des Leichenwagens kann den Grenzbeamten einen falschen Bestimmungsort angegeben haben.
01:01:33Aber der Mann im Beerdigungsinstitut hat nicht gelogen.
01:01:36Er war ehrlich überrascht, als der Sarg verschwunden war.
01:01:37Er muss zumindest dort gewesen sein.
01:01:40Er ist ganz sicher noch hier in der Stadt.
01:01:42Ja, aber wo?
01:01:43Die Stadt ist groß.
01:01:45Ja, und wo könnte er sich versteckt haben?
01:01:47Ich weiß nicht.
01:01:49Was habt ihr zwei denn für große Geheimnisse, Arthur?
01:01:52Ach, nichts Besonderes, Liebling.
01:01:56Äh, da fällt mir was ein.
01:01:58Es gibt einen alten, vernachlässigten Friedhof außerhalb der Stadt.
01:02:01Ungefähr hier in dieser Gegend.
01:02:04St. Patrick's Friedhof.
01:02:07Ich komme gleich wieder.
01:02:13Mia, meine Liebe, bitte lache nicht über mich.
01:02:16Trage bitte dieses Kruzifix während meiner Abwesenheit.
01:02:18Es würde mich beruhigen.
01:02:20Und frage mich nicht, warum.
01:02:22Trage es bei dir, mir zuliebe.
01:02:25Arter, ich...
01:02:27Nein, ich...
01:02:28Bitte, Mia.
01:02:33Ja, ich...
01:02:33Ja!
01:03:07Sie wollten, dass Lucy uns zu Dracula führt.
01:03:09Wenn ich doch nur auf Sie gehört hätte, dann wäre mir das erspart geblieben.
01:03:12Sie dürfen sich keine Vorwürfe machen, aber Sie müssen den Mut haben, uns jetzt von mir führen zu lassen.
01:03:16Wir werden Sie so gut beschützen, wie wir können.
01:03:19Heute Nacht werden wir vom Garten aus die Fenster zu Ihrem Zimmer beobachten.
01:03:22Ja, gut.
01:03:26Ich weiß, ich verlange sehr viel, Holmuth, aber Sie dürfen nicht schwach werden.
01:03:30Von jetzt ab liegt es an unserer Macht, die Welt von Dracula zu befreien.
01:03:36Und mit Gottes Hilfe wird es uns gelingen.
01:04:10Oh!
01:04:19Oh!
01:04:22Oh!
01:04:27Oh!
01:04:29Oh!
01:04:33Oh.
01:04:41Oh!
01:04:43Oh!
01:04:46Oh!
01:04:49Oh!
01:04:54Oh!
01:05:24Untertitelung des ZDF, 2020
01:05:54Untertitelung des ZDF, 2020
01:06:25Untertitelung des ZDF, 2020
01:06:54Untertitelung des ZDF, 2020
01:07:24Untertitelung des ZDF, 2020
01:07:48Untertitelung des ZDF, 2020
01:07:57Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:01Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:27Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:27Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:27Untertitelung des ZDF, 2020
01:08:53Jetzt brauchen Sie viel Flüssigkeit. Kaffee, Tee, am besten wäre Wein.
01:08:57Sie können jetzt aufstehen und nach unten gehen.
01:09:11Seien Sie unbesorgt, Anne und ich werden auf Sie aufpassen.
01:09:27Bringen Sie hier irgendetwas, um mir die Stirn zu kühlen und lassen Sie sie nicht allein.
01:09:30Ja, Doktor.
01:09:48Wie geht es ihr jetzt? Es besteht keine Gefahr mehr.
01:09:52Gott sei Dank.
01:09:54Wie ist er ins Haus gedankt? Wir haben es doch beobachtet.
01:09:58Ihre Theorie muss falsch sein. Er muss imstande sein, sich in ein anderes Wesen zu verwandeln.
01:10:02Sonst hätten wir ihn doch gesehen.
01:10:05Ich wollte, ich wüsste es.
01:10:09Mrs. Holmwood schläft jetzt.
01:10:11Sie darf nicht allein bleiben.
01:10:12Ich werde zu ihr raufgehen. Das erlauben Sie doch.
01:10:15Ruhen Sie sich etwas aus und trinken Sie ein Glas Wein. Ich glaube, Sie haben es auch nötig.
01:10:19Anne wird Ihnen eine neue Flasche aus dem Keller holen.
01:10:21Oh, entschuldigen Sie, das tue ich ungern.
01:10:23Ich möchte auf keinen Fall wieder etwas tun, was Mrs. Holmwood mir verboten hat.
01:10:27Was meinen Sie?
01:10:28Mrs. Holmwood hat mir nämlich gestern ausdrücklich untersagt, in den Keller zu gehen.
01:10:32WAS MOTHEN
01:10:53OSEN
01:10:55différentes
01:10:55HALucker
01:10:59Helmut!
01:11:01Helmut!
01:11:17Hey, was ist geschehen?
01:11:19Ich...
01:11:21Ich sollte doch...
01:11:22Ich sollte doch an Mrs. Helmut aufpassen.
01:11:24Auf einmal, er stand da wieder durch!
01:11:25Nehmen Sie sich zusammen, reden Sie!
01:11:28Er kam einfach rein
01:11:30und hat Mrs. Helmut vom Bett hochgenommen und fortgedrangen.
01:11:32Beruhigen Sie sich, beruhigen Sie sich!
01:11:35Es gibt nur einen Platz, zu dem er flüchten kann.
01:11:36Sein Schloss!
01:11:54Ich kann nichts mehr für ihn tun.
01:11:55Er muss seit einer halben Stunde tot sein.
01:11:57Kommen Sie!
01:12:08Glauben Sie, Dracula hat den Kutscher umgebracht?
01:12:10Er war es sicher.
01:12:11Ohne Wagen kommt er nicht vor Sonnenaufgang nach Haus.
01:12:13Er würde sterben!
01:12:14Und wenn er es schafft, ehe die Sonne aufgegangen ist?
01:12:15Er kann sich in der Schlossgewölbe verstecken
01:12:17und wir würden ihn nie wiederfinden!
01:12:18Und meine Frau!
01:12:42Oh!
01:12:46Hey!
01:13:02Hey!
01:13:03Hey!
01:13:04Hey!
01:13:05Hey!
01:13:05Hurry!
01:13:17Es wird schon hell.
01:13:51Da ist er!
01:14:33Da ist er!
01:14:34Da ist er!
01:15:12Da ist er!
01:15:26Da ist er!
01:15:41Da ist er!
01:15:48Da ist er!
01:15:59Da ist er!
01:16:04Da ist er!
01:16:05Da ist er!
01:16:05Da ist er!
01:16:06Da ist er!
01:16:08Da ist er!
01:16:09Da ist er!
01:16:15Da ist er!
01:16:17Da ist er!
01:16:18Da ist er!
01:16:23Da ist er!
01:16:28Da ist er!
01:16:32Da ist er!
01:16:33Da ist er!
01:16:33Da ist er!
01:16:35Da ist er!
01:16:37Da ist er!
01:16:38Da ist er!
01:16:48Da ist er!
01:16:50Da ist er!
01:16:54Da ist er!
01:16:55Da ist er!
01:16:57Da ist er!
01:16:58Da ist er!
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