00:00Mindestens 14 Menschen wurden am Montag bei israelischen Angriffen auf den Südlibanon getötet.
00:06Das teilte das libanesische Gesundheitsministerium mit.
00:10Obwohl der Iran mit Gegenschlägen gedroht hatte, setzt Israel seine Angriffsserie im Libanon fort.
00:16Die Angriffe trafen unter anderem die Orte Marouane und Tyros.
00:21Zuvor hatten Israel und der Iran erklärt, sie hätten eine Runde von Vergeltungsschlägen beendet.
00:26Am Wochenende hat Israel Beirut getroffen, Teheran schlug zurück, nur wenige Tage nach der Einigung auf ein Waffenstillstandsabkommen.
00:35Laut einem Vertreter des libanesischen Kulturministeriums wurde auch eine UNESCO-Welterbestätte in Tyros durch israelische Bomben beschädigt.
00:44Unterdessen erklärte die vom Iran unterstützte Hezbollah, sie habe israelische Truppen im Libanon ins Visier genommen, gab jedoch keine Angriffe
00:53auf israelisches Gebiet zu.
00:54Der Iran hat gewarnt, dass er die Angriffe wieder aufnehmen werde, sollte Israel weiterhin den Libanon angreifen.
01:02Doch israelische Politiker betonten am Montag, sie ließen sich davon nicht einschüchtern.
01:09Die Europäische Union hat zusätzliche 5 Millionen Euro bereitgestellt, um die Eindämmung des jüngsten Ebola-Ausbruchs im Osten der Demokratischen
01:19Republik Kongo zu unterstützen.
01:21Die Ebola-Epidemie breitet sich in Zentralafrika weiter aus.
01:26Laut der Weltgesundheitsorganisation WHO wurden fast 500 Fälle bestätigt.
01:32Während ihres Besuchs in der Region erklärte die EU-Kommissarin für Krisenmanagement, Hadja Labib, das Engagement der Europäischen Union.
02:00Mit den neuen Mitteln werden die Testkapazitäten in den Gebieten gestärkt,
02:05in denen sich das Virus ausbreitet, damit die Gesundheitsbehörden Infizierte schneller isolieren können.
02:11In der Demokratischen Republik Kongo sind zuletzt mindestens 82 Menschen an Ebola verstorben.
02:18Einige Experten meinen, die Epidemie könnte sich zu einer der größten entwickeln, wenn nicht genug getan werde.
02:25Kommissarin Labib sagte, dass bereits bei ihrem Besuch vor Ort Anfang des Jahres Warnzeichen erkennbar waren.
02:35In Lyon und in ganz Frankreich herrschen Trauer und Empörung.
02:40Tausende versammelten sich vor Gerichtsgebäuden, um Gerechtigkeit für Lianer zu fordern.
02:45Das elfjährige Mädchen wurde im Südwesten Frankreichs ermordet.
02:48Der Tatverdächtige, Jérôme Barilla, war bereits wegen Sexualverbrechen angezeigt worden,
02:54aber Justiz und Polizei reagierten zu langsam.
02:58Juristisch belangt wurde er nicht.
03:00Es ist kein Dysfonktion von einem Tribunal, einem Jürgen oder einem Prokurator.
03:05Es ist das ganze System, das es zu sehen hat.
03:08Am Montag fanden in ganz Frankreich mehr als 150 Kundgebungen statt.
03:13Nach Ansicht der Demonstranten hat das System versagt, Kinder zu schützen.
03:16Sie fordern Gerechtigkeit für Lianer und Reformen.
03:20Stop, das ist genug, wir haben einen Ralf-Ball, die Justiz lachte.
03:24Ich bin sehr Angst für meine kleine Füße.
03:25Und meine kleinen Füße auch, das ist ähnlich.
03:29Es muss sich um die Bevölkerung und die Bevölkerung sagen, dass wir in Ordnung haben.
03:32Es muss sich um die Justiz und dass der Regierung etwas tun haben.
03:36Oh, das ist die Justiz, Frankreich!
03:39Es muss sich um die Tätten zu fallen, und es muss sich um die Justizien zu verändern.
03:44Wir müssen uns nicht akzeptieren das.
04:07Luftalarm in Vilnius.
04:09Sie alle haben eine Warnung auf dem Handy bekommen und sollen sich in Schutzräume begeben.
04:13In Litauen ist der Ernstfall am 20. Mai eingetreten.
04:18Auch hochrangige Politiker mussten ausharren.
04:21In Deutschland stehen für ein derartiges Szenario derweil kaum Schutzräume zur Verfügung.
04:26Ein Verein in der deutschen Hauptstadt will das ändern und macht den Anfang.
04:30Die Berliner Unterwelten verwalten bisher 20 Bunker aus dem Zweiten Weltkrieg.
04:35Große Teile davon wurden in ein Museum umgewandelt.
04:38Zwei sollen nun auch wieder als Schutzräume eingesetzt werden.
04:42Was wir nämlich vorschlagen, ist, diese Anlage, die ja sehr gut erhalten ist,
04:46wieder den Zivilschutz zur Verfügung zu stellen.
04:49Dass wir die Anlage so herrichten, dass wir im Ernstfall für etwa 900 Personen,
04:54das ist so die Kapazität, die den heutigen Ansprüchen genügen dürfte,
04:58dann für den Ernstfall zur Verfügung stellen.
05:00Da wird man noch ein bisschen was investieren müssen.
05:03Die Lüftung stammt beispielsweise noch aus den 80er Jahren, der Zeit des Kalten Krieges.
05:08So hat Bundesinnenminister Alexander Dobrindt zwar 10 Milliarden Euro in einem Zivilschutzpakt versprochen,
05:15doch ein Schutzraumkonzept ist seit zwei Jahren in Arbeit, bisher ohne Ergebnis.
05:20Die ersten Vorbereitungen hat der Verein in Berlin deshalb selbst getroffen.
05:24Was wir hier sehen, sind zum einen Klappstühle, die wir besorgt haben
05:29und entsprechend auch mehrere hundert kleine Wasserkanister,
05:33die dann an die Schutzwunden ausgegeben werden können,
05:37sodass man sich dann auch zur Not, je nachdem, vielleicht auch zu zweit, zu dritt so ein Kanister teilt.
05:42Für vier Wände, Trinkwasser und Vorräte kann fast jeder vorsorgen.
05:46Denn ein Schutzraum für 900 Personen reicht in der Millionenstadt Berlin nicht aus.
05:51Sowohl der Verein als auch die Politik appellieren an die Gesellschaft.
05:55Auch U-Bahn-Stationen, Tiefgaragen und Keller sollen künftig als Schutzräume dienen.
06:00Während Länder wie Litauen oder Luxemburg den Zivilschutz regelmäßig proben,
06:05steht Deutschland beim Schutz der Bevölkerung noch am Anfang.
06:10Irland verkauft Aluminiumoxid an Russland und steht dafür in der Kritik.
06:15Es wird befürchtet, dass Irland so indirekt den russischen Angriffskrieg in der Ukraine mitfinanziert.
06:22Aluminiumoxid wird zur Herstellung von Aluminium benötigt.
06:25Das Metall wird sowohl in Waffen als auch Munition verwendet und als weißes Pulver verkauft.
06:31Der Verkauf an Moskau soll auch Thema des Staatsbesuches der EU-Außenbeauftragten Kaya Kallas sein.
06:37Sie will in Dublin mit dem irischen Premier Michael Martin darüber sprechen.
06:41Wir sollten auch mehr kreativ sein, wie wir diese Krieg stoppen können.
06:46Denn wenn es ein Gefühl gibt, dass wir noch einige von uns mit Russland benötigen,
06:54und es ist auch wenn es es einfacher ist, diese Krieg zu finanzieren, dann wird diese Krieg nie stoppen.
07:01Das Organized Crime and Corruption Reporting Project veröffentlichte im März eine Untersuchung
07:06über die Geschäftsbeziehungen zwischen Organisch Aluminor, Europas größter Aluminiumoxid-Raffinerie und der russischen Wirtschaft.
07:14Das Unternehmen beharrt darauf, dass seine Aktivitäten völlig legal sind.
07:18Aluminiumoxid sei von den Beschränkungen im Rahmen der EU-Sanktionen ausgenommen.
07:23Die Exporte nach Russland haben im vergangenen Jahr etwa 45 Prozent ihres Gesamtumsatzes ausgemacht.
07:29Für das Jahr 2026 rechnet die Firma mit einem ähnlich hohen Anteil.
07:34Die irische Regierung hat eine Untersuchung zu den Vorwürfen eingeleitet.
07:41Papst Leo XIV. hat als erstes Oberhaupt der katholischen Kirche im Parlament in Madrid eine Rede gehalten.
07:48In seiner Ansprache übte der Papst Kritik an der Kirche,
07:52die der Erfüllung der christlichen Traditionen nicht immer gerecht geworden sei, und an der Gesellschaft.
07:58Politischer Pluralismus sollte nicht in eine ständige Herabwürdigung des Gegners ausarten,
08:03sagte der Papst.
08:05Er forderte mehr Toleranz im Umgang miteinander und mehr Respekt für Geflüchtete.
08:10Numerosos hombres, mujeres und niños seien obligados,
08:14por circunstancias muchas veces dramaticas, a partir de sus comunidades
08:19y dejar atrás seres queridos, historias y vínculos.
08:23Der Papst wurde auch von Ministerpräsident Pedro Sánchez empfangen,
08:27der zuletzt die Legalisierung von etwa 500.000 Eingewanderten vorangebracht hatte.
08:32In Madrid sollte der Pontifex abseits der Öffentlichkeit mit Opfern von Missbrauch
08:38durch Vertreter der katholischen Kirche sprechen,
08:41bevor er zur zweiten Station seiner Spanienreise nach Barcelona weiterreisen wollte.
08:47Für seine Rede im Parlament bekam der Papst aus den USA eine siebenminütige Standing-Avasion.
08:57Was auf den ersten Blick aussieht wie eine Szene aus einem Westernfilm mit Cowboys,
09:03ist in Wirklichkeit das traditionelle Landleben der italienischen Maremma
09:07in der Region Latium rund um Rom.
09:10Jedes Jahr im Mai organisiert der Buteri-Verein von Canal im Monterrano ein Fest,
09:15das an den Beginn der Transhumanz erinnert,
09:19als die Buteri in einem Wettbewerb gegeneinander antraten.
09:24Noch heute leben die Kälber der Maremma auf kargen Weiden
09:28und noch immer gibt es Buteri.
09:54Rinaldo Camiletti erinnert sich gern an die Zeit der traditionellen Buteri.
10:21Die moderne Technik hat der neuen Generation auch positive Veränderungen gebracht.
10:27Also haben wir características, die sich dann auch weiterverkaufgaben,
10:32die Anzeigenze auf die Unterricht stören zu können.
10:32Auch die Unterricht sind die Öffnen.
10:37Die Unterricht sind die Öffnen, die Anzeigenze in der Mörderen,
10:42die Ereignisse, die Öffnen, die Öffnen-Vanzeigen,
10:45die Öffnen haben eine große Öffnen, die Öffnen, die Öffnen, die Öffnen,
10:48die Öffnen, die Öffnen, die Öffnen.
10:50Es ist ein Passat, wenn der Butterer mehr da nahm,
10:53aber heute vielleicht ein bisschen mehr da nahm,
10:57aber es ist ein Einzimmer mehr generell.
11:00Marta und ihr Bruder Alessandro sind Butteri aus Familien-Traditionen,
11:04fest verwurzelt in der Region.
11:08Der Butterer ist einfach so,
11:10dass man sich selbst der Arbeit und sich selbst selbst.
11:15Das ist eine Sache, die dich auch sehr stolz ist,
11:18weil ich nicht nur selbstverständlich von dir,
11:21sondern du sie dasst, von dir, von dir das in der Wohnung,
11:24von dir, von dir, von dir, von dir, von dir,
11:28und das muss dich sein, dass du ein Fier.
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