Zum Player springenZum Hauptinhalt springen
Boris Pistorius' Verteidigungsministerium soll laut einem Gutachten rechtswidrig gehandelt haben, als es die Abmeldepflicht für wehrpflichtige Männer kurzerhand außer Kraft setzte. Die Linke tobt wegen eines "ministeriellen Maximalversagens".

Mehr dazu hier: https://www.news.de/politik/859665342/x

Lass doch ein Abo da, um kein Video zu verpassen!

Hier geht's zu unseren Social-Media-Kanälen:

https://www.facebook.com/News.de/
https://www.instagram.com/newsde
https://www.tiktok.com/@news.de.official
https://www.snapchat.com/@newsdevideo

#news #politik #deutsch

Kategorie

🗞
News
Transkript
00:00Boris Pistorius steht aktuell massiv in der Kritik.
00:03Ein Gutachten des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestages wirft dem Verteidigungsministerium unter seiner Leitung vor,
00:10gegen geltendes Recht verstoßen zu haben.
00:12Im Zentrum steht die sogenannte Abmeldepflicht für Männer zwischen 18 und 45 Jahren.
00:18Laut Wehrpflichtgesetz dürfen sie das Land für mehr als drei Monate nur mit Genehmigung ihres Bundeswehrkarrierecenters verlassen.
00:25Anfang 2026 setzte das Ministerium diese Regelung per Allgemeinverfügung außer Kraft.
00:32Genau das bewerten die Gutachter als unzulässig.
00:36Das Ministerium habe damit seine Kompetenzen überschritten, denn nur das Bundesverfassungsgericht dürfe Gesetze außer Kraft setzen.
00:43Besonders problematisch, die Aussetzung galt für alle Betroffenen, sodass die Vorschrift praktisch nicht mehr existierte.
00:50Die Linksfraktion, die das Gutachten in Auftrag gab, spricht von Maximalversagen und kritisiert, dass frühzeitige Warnungen ignoriert wurden.
00:59Für Pistorius und sein Ministerium ist das Gutachten ein schwerer Schlag.
01:03Die Debatte um die Wehrpflicht bleibt damit hochbrisant.
01:06Auch brisant.
Kommentare

Empfohlen