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  • 23 hours ago

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00:00Die Beispiele passen gut.
00:04Okay, wir gehen wieder zurück ins Kursbuch auf Seite 123.
00:14123
00:22Wir haben hier ein Beispiel für einen formellen Brief.
00:27Ja, Frau Döllner schreibt an ihre Arbeit.
00:32Ich möchte Ihnen ein Beispiel geben für einen informellen Brief.
00:42Zum Beispiel
00:54Lieber Tom, ich hoffe dir geht es gut.
00:58Das ist der Standard, der Standard Anfang für informelle Briefe. Ich hoffe dir geht es gut.
01:05Wie war dein Sommer?
01:08Ich war mit meiner Freundin Melanie und Freunden drei Wochen lang in Schweden.
01:14Wir sind auf Wanderungen gegangen und waren viel in der Natur.
01:20Ich habe dort zum ersten Mal Köttbullar gegessen. Das hat richtig gut geschmeckt.
01:26An einem Wochenende waren wir auf einem Festival in Göteborg.
01:31Die Bands waren fantastisch. Erzähl mal, wie es dir geht.
01:36Ich freue mich auf deine Antwort. Liebe Grüße, Mark.
01:40Das nur als Beispiel.
01:48Denn jetzt müssen Sie etwas formulieren.
01:54In der letzten Aufgabe.
01:57In der letzten Aufgabe.
01:57Aufgabe D3.
01:59Brief und E-Mail.
02:06Also die Informationen aus Text A müssen Sie in einen Brief schreiben und die Informationen aus Kontext B in eine
02:18E-Mail.
02:20A. Schicken Sie einen Brief an Ihre Firma.
02:24Ihr Kind ist krank. Sie können nicht zur Arbeit kommen.
02:31Für diesen Kontext habe ich Informationen.
02:44Hier.
02:50Das sind die Informationen.
03:02Sie arbeiten bei der Firma XA Media in der Amselstraße 4, 32167 Neustadt.
03:11Sie schreiben an die Personalstelle.
03:13Dort arbeitet Marius Kaltenbach.
03:16Sie wohnen im Distelweg 54, 32167 Neustadt.
03:22Diese Informationen brauchen Sie für Empfänger und Absender.
03:30Und bei der E-Mail sind Sie frei.
03:33Sie können schreiben, lieber Jochen, liebe Melanie.
03:40Und dann am Ende den Gruß.
03:44Okay.
03:45Also Sie schreiben einen Brief und eine E-Mail.
03:48Dafür haben Sie zwölf Minuten Zeit.
04:09Das ist ein偕 buck.
04:10Du bist sehr, sehr, sehr gut.
04:14Das war etwas großartiges.
04:15Ich wuchte dir das eine E-Mail.
04:18Aber wenny die E-Mail ist ein Sieger so wie auch irgendwie hochladen können,
04:21ich weiß, dass Sie das hier um alle Fähigkeiten benötigen müssen.
04:22Sie besonders decken.
04:22Aber ich bin schon ganz aber großartig.
04:30Ich bin mir ein paar Mal,
04:30.
05:00.
05:30.
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06:30.
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07:30.
08:00.
08:30.
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09:30.
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11:00.
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13:00.
13:30.
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15:30.
15:30.
15:31.
15:31.
15:32.
15:32.
15:33.
15:55Okay, fertig.
15:59Dann vergleichen wir.
16:11So, wir starten mit dem Brief.
16:15Ganz oben steht die Firma.
16:18Also XA Media.
16:20Und hier ihr Name.
16:22Bei mir, Marlene Fries.
16:24Dann der Name vom Empfänger.
16:29Herr Marius Kaltenbach.
16:35Meine Adresse.
16:39Distelweg 54.
16:42Dann Personalstelle.
16:49Bei mir.
16:51Bei mir.
16:5232167 Neustadt.
16:57Hier die Straße.
17:01Amselstraße 4.
17:0732167 Neustadt.
17:12Dann kommt der Gruß.
17:14Also sehr geehrter Herr Kaltenbach.
17:24Komma.
17:26Und der Teil jetzt ist variabel.
17:31Meine Variante ist, leider kann ich heute nicht auf die Arbeit kommen.
17:42Sie können auch schreiben, leider kann ich heute nicht in die Firma kommen.
17:50Das ist auch okay.
17:54Mein Kind ist krank.
18:00Ja, das sind alle Informationen.
18:04Und dann mit freundlichen Grüßen.
18:08Marlene Fries.
18:10In meinem Fall.
18:15So, das ist das Beispiel für den Brief.
18:21Und jetzt gebe ich ein Beispiel für die E-Mail.
18:29Zum Beispiel, liebe Melissa.
18:36Leider kann ich nicht zum Deutschkurs kommen.
18:42Ich bin krank.
18:45Ich brauche die Arbeitsblätter.
18:52Kannst du sie mitbringen?
19:02Und dann, liebe Grüße, Marlene.
19:11Ich empfehle Ihnen, also ich gebe Ihnen den Tipp, fragen Sie immer.
19:18Sie können theoretisch schreiben, bring bitte die Arbeitsblätter mit.
19:33So, aber das ist ein bisschen wie ein Befehl.
19:40Ja, die Person wird nicht gefragt.
19:45Die Person kann nicht Ja oder Nein sagen.
19:48Die Person soll etwas machen.
19:52Das heißt, die Präferenz wäre, kannst du sie mitbringen?
19:57Oder kannst du sie bitte mitbringen?
20:01Diese Version, also eine Frage, ist sehr, sehr höflich.
20:07Sehr nett.
20:08Zum Beispiel, kannst du bitte das Fenster schließen?
20:16Kannst du bitte warten?
20:20Kannst du bitte anrufen?
20:24Ja, dann kann die Person sagen Ja, natürlich, kein Problem.
20:29Oder Ah, nee, in fünf Minuten.
20:33Also immer Fragen bitte.
20:37Gut, sehr schön.
20:40Damit sind Sie fertig mit Schritt D.
20:46Thema Krankmeldung.
20:48Check.
20:49Super.
20:51Aber wir haben noch Zeit und wir gehen einmal auf die Seite 128 im Kursbuch.
21:04Kursbuch, Seite 128.
21:17Ärzte in meiner Stadt.
21:22Wir sehen hier eine Liste mit Ärzten.
21:28Zahnarzt, Augenarzt, Kinderarzt, Kardiologe, Internist, praktischer Arzt, Frauenarzt.
21:37Es gibt viele Ärzte.
21:41Diese Beispiele hier sind Fachärzte.
21:48Facharzt, das heißt der Arzt ist spezialisiert.
22:15Zum Beispiel der Zahnarzt hat die Spezialisierung für Zähne und Mund.
22:22Oder der Augenarzt ist spezialisiert auf die Augen.
22:28Der Kinderarzt ist spezialisiert auf Kinderkrankheiten.
22:35Bitte lesen Sie diese Liste.
22:39Sie können auch recherchieren.
22:42Wenn Sie etwas nicht verstehen, recherchieren Sie.
22:45Und sehen Sie bitte die Bilder an.
22:49Diese Personen haben ein Problem.
22:53Zu welchem Arzt müssen Sie gehen?
22:56Zum Internisten oder zum Zahnarzt, zum Augenarzt?
23:01Schreiben Sie die Ärzte hier hin.
23:04Und das Lösungswort hier.
23:07Sie haben fünf Minuten Zeit.
23:15Vielen Dank.
23:39.
24:09.
24:39.
25:09.
25:39.
26:09.
26:39.
27:09.
27:39.
28:12.
28:12Okay, zu welchem Arzt muss Person A und Person B?
28:30Person C muss zum Kardiologen und Person D?
28:34.
28:34.
28:42Und Person E?
28:50.
28:51Und das Lösungswort ist ...
28:59Sehr schön.
29:01Artikel, die, feminin, die Hilfe.
29:08Sehr schön.
29:09Jetzt recherchieren Sie bitte für sich.
29:13Ja, zum Beispiel, Sie brauchen definitiv einen Hausarzt.
29:22Also, praktischen Arzt.
29:25Sie brauchen einen Hausarzt.
29:27Sie brauchen definitiv einen Zahnarzt.
29:31Ja, alle sechs Monate müssen Sie zum Zahnarzt gehen.
29:36Er muss gucken, sind die Zähne gut?
29:40Okay, wenn nicht, dann behandelt er sie.
29:45Ich bin zum Beispiel eine Frau.
29:49Ich brauche auch einen Frauenarzt.
29:53Also, diese drei Ärzte brauchen Frauen definitiv.
29:58Männer brauchen definitiv einen Zahnarzt und einen praktischen Arzt.
30:05Sie haben eine Brille.
30:15Dann brauchen Sie vielleicht auch einen Augenarzt.
30:19Bitte schreiben Sie eine Liste.
30:21Hier, nehmen Sie ein Papier und schreiben Sie eine Liste mit Ärzten in Ihrer Nähe.
30:32Ja, wer ist Ihr Hausarzt?
30:35Haben Sie schon einen Hausarzt?
30:37Wer ist Ihr Zahnarzt?
30:40Und Sie haben keinen Zahnarzt?
30:43Notieren Sie einen Zahnarzt in Ihrer Nähe.
30:47Suchen Sie einen Zahnarzt.
30:51Also, recherchieren Sie für sich persönlich.
30:55Sie haben sieben Minuten Zeit dafür und alles notieren.
30:58Vielen Dank.
31:00Vielen Dank.
31:35Vielen Dank.
32:05Vielen Dank.
32:35Vielen Dank.
33:05Vielen Dank.
33:35Vielen Dank.
34:05Vielen Dank.
34:35Vielen Dank.
35:05Vielen Dank.
35:35Vielen Dank.
36:05Vielen Dank.
36:35Vielen Dank.
37:05Vielen Dank.
37:35Vielen Dank.
38:00Vielen Dank.
38:02Vielen Dank.
38:05Vielen Dank.
38:07Vielen Dank.
38:20Vielen Dank.
38:24Vielen Dank.
38:27Vielen Dank.
38:31Vielen Dank.
38:45Vielen Dank.
39:01Vielen Dank.
39:03Notieren Sie die Körperteile.
39:05Zum Beispiel hier.
39:07B.
39:08Am Montag sagt er, mein rechtes Ohr ist so groß.
39:16Also immer ein anderes Körperteil.
39:20Notieren Sie das.
39:22Danach gucken wir den Film zur Kontrolle.
39:27Sie haben wieder fünf Minuten Zeit.
40:02Untertitelung.
40:03.
40:33.
41:03.
41:33.
42:03.
42:33.
43:03.
43:33.
44:05.
44:05.
44:05.
44:05.
44:05.
44:05.
44:05.
44:05.
44:09.
44:14.
44:31Okay.
44:33Fertig?
44:34Dann kontrollieren wir mit dem Film.
44:55Das ist Alfons.
44:57Alfons hat ein Problem.
44:59Er ist ein Hypochonder.
45:01Er ist gesund.
45:03Aber er kann es nicht glauben.
45:06Er denkt immer, er ist krank.
45:09Jeden Tag hat er eine neue Krankheit.
45:13Am Montag sagt er, mein rechtes Ohr ist so groß.
45:20Am Dienstag sagt er, meine Zähne sind heute so gelb.
45:27Am Mittwoch sagt er, meine linke Hand ist dick.
45:34Am Donnerstag sagt er, meine Nase ist eiskalt.
45:41Am Freitag sagt er, meine Beine sind so kurz.
45:49Am Samstag geht Alfons.
45:52Am Samstag geht Alfons in sein Lieblingsgeschäft und kauft ein.
45:55Am Sonntag geht es Alfons richtig gut.
46:00Einen Tag lang.
46:02Aber dann kommt schon wieder der Montag.
46:08Armer Alfons.
46:20Okay, alles korrekt.
46:24Dann sind Sie offiziell fertig für heute.
46:28Gut gemacht.
46:29Sie haben natürlich Hausaufgaben für morgen.
46:34Und das sind folgende.
46:37Wir haben im Kursbuch auf Seite 123 einen Brief geschrieben.
46:50Und wir haben eine E-Mail geschrieben.
46:54Als Hausaufgabe machen Sie bitte diese Aufgabe.
47:01Schreiben Sie das Gespräch zwischen Ihrer Mitschülerin, Ihrem Mitschüler und der Lehrerin, also dem Lehrer.
47:10Sie haben eine E-Mail geschrieben.
47:14Hallo Melissa, ich bin krank.
47:16Kannst du die Arbeitsblätter mitnehmen?
47:20Und die Mitschülerin, also Melissa zum Beispiel, geht zum Lehrer und sagt, hallo Marlene ist heute krank.
47:31Und so weiter.
47:34Und das mit den Arbeitsblättern.
47:36Ja, also dieses Gespräch zwischen Lehrer und Mitschüler, Mitschülerin.
47:41Das sollen Sie schreiben.
47:44Einen Dialog.
47:46Und, bitte noch eine Sache.
47:50Zur Wiederholung vom Modalverb sollen, notieren Sie bitte acht Sätze.
48:02Was sollten Sie früher machen, als Sie ein Kind waren?
48:09Zum Beispiel, meine Mutter oder mein Vater hat gesagt, ich soll mein Zimmer aufräumen.
48:17Oder meine Eltern haben gesagt, ich soll mein Zimmer aufräumen.
48:21Den Satzanfang können Sie wählen.
48:25Das ist egal.
48:27Aber insgesamt acht Punkte.
48:37So, das war alles.
48:39Bis zum nächsten Mal.
48:40Wir sehen uns.
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