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  • vor 2 Tagen
- Die Satanskirche und Oulanem
- Satan in der Familie von Marx
- Marx wird Gott aus dem Himmel jagen

Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/

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Transkript
00:01Gelobter Jesus Christus und herzlich willkommen zu unserem nächsten Teil aus Kapitel 1, die
00:07Bebrachtungen über Marx, das andere Gesicht des Karl Marx.
00:12Ich muss mich erstmal entschuldigen für meine Aufnahme von gestern, der Ton war miseratis.
00:17Ist zu verstehen gewesen, ich habe das deswegen drinnen gelassen, ich habe keine Lust das
00:21nochmal einzulesen.
00:25Ich hatte eine zweite Kamera drauf.
00:27Das hat sich irgendwie, ist es ins Gehege gekommen, dann war mein Kopfhörer-Case oder mein
00:33Mikrofon-Case war leer, habe ich nicht nachgeguckt.
00:36Jetzt hatten die Mikros bloß noch, ja, vielleicht 30%.
00:41Ich habe jetzt die App gelöscht, ich hoffe, dass es besser klingt jetzt.
00:45Ich habe es mal ausprobiert, es klingt besser, hoffentlich bleibt es so.
00:48Das lag auf jeden Fall an der zweiten App.
00:51Die hatte ich zwar eingefroren, aber trotzdem hat die irgendwie Theater gemacht.
00:55Also, jetzt ist der Sound wieder besser.
00:59Machen wir den zweiten Teil des ersten Kapitels.
01:03Und zwar, Moment.
01:10Ich hatte schon Angst, dass meine Mikrofone kaputt sind.
01:13Aber alles, alles sind gut aus.
01:17Und zwar geht es weiter mit die Satanskirche und Ulanem von Marx.
01:26Hallo.
01:28Wozu ein derartiger Thron?
01:30Da müssen wir uns nochmal das Gedicht von Marx angucken, was er geschrieben hat bei seinem Abitur.
01:38Da ging es um diesen Thron.
01:40Marx hat da geschrieben, einen Thron will ich mir auferbauen.
01:44Kalt und riesig soll sein Gipfel sein.
01:47Darum geht es.
01:48Diesen Thron meint Marx jetzt, den er sich aufrichten will.
01:56Die Antwort findet sich in einem Drama, das kaum bekannt ist und das Marx ebenfalls während seiner Studienjahre verfasste.
02:05Es heißt Ulanem.
02:07Zur Erklärung dieses Titels muss ich etwas abschweifen.
02:12Es gibt eine Satanskirche.
02:14Zu ihren Ritualen gehört die schwarze Messe, die ein Teufelspriester um Mitternacht hält.
02:20Schwarze Kerzen werden verkehrt in die Kerzenhalter gesteckt.
02:23Der Priester trägt sein Gewand, aber mit dem Futter nach außen.
02:28Alles, was in seinem Gebetbuch steht, sagt er von hinten nach vorne.
02:32Die Namen Gottes, Jesu und Marias werden verkehrt gelesen.
02:37Eine heilige Hostie, die aus einer Kirche gestohlen wurde, wird verhöhnt, wenn der Teufelspriester zu den Worten kommt, mit denen
02:44Jesus das heilige Abendmahl einsetzte.
02:47Nehmet hin und esset, hat der Herr Jesus gesagt.
02:56Also nehmt hin und esset, das ist mein Leib für euch dahingegeben.
03:00Nehmt hin und trinket, das ist mein Blut, das Blut des Neuen Testaments für euch vergossen.
03:07Das Blut des Neuen Bundes, was ja die Zeit der Gnade einläutet.
03:14Raus aus dem Alten, rein ins Neue Testament, für die, die sich da noch nicht so auskennen.
03:19Guckt meinen Kanal an, da findet ihr genug Informationen, die euch helfen, das zu verstehen.
03:26Ein Kuzifix wird jetzt in dieser schwarzen Messe umgekehrt aufgehängt oder es wird darauf herumgedrehten.
03:32Der Körper einer nackten Frau, die Frau dient als Altar.
03:36Eine Hostie wird mit dem Namen Satans versehen und für einen Verhöhnungsabendmahl verwendet.
03:42Während der schwarzen Messe wird eine Bibel verbrannt.
03:45Alle Anwesenden versprechen, alle sieben Todsünden zu begehen, die im katholischen Katechismus stehen und niemals Gutes zu tun.
03:54Also versprechen die.
03:56Dann folgt die Orgie.
04:00Die Teufelsanbetung ist sehr alt.
04:02Die Bibel hat uns viel darüber und dagegen zu sagen.
04:05In 5. Mose 32, 17 steht, dass die Juden, obwohl sie grundsätzlich die richtige Religion hatten, manchmal im Glauben schwankten
04:14und dann den Teufeln opferten.
04:17König Herobiam von Israel ließ den Teufeln später sogar Priesterwein.
04:222. Chronik 11
04:24Könnt ihr das mal lesen?
04:27So glauben die Menschen von jeher an die Existenz des Teufels.
04:36Sünde und Bosheit sind die Insignien seines Reiches.
04:40Auflösung und Zerstörung die logische Konsequenz.
04:44Sünde und Bosheit.
04:48Und dann die folgende Auflösung.
04:50Unser Staat, unser Kontinent, Europa, der immer weiter im Chaos versinkt.
04:56Die ungeheure Konzentration von bösen Plänen in alter Zeit, wie auch im modernen Kommunismus und unter der Hitlerherrschaft, wäre ohne
05:04eine einigende Energie den Teufel unmöglich gewesen.
05:09Er war der Kopf des Ganzen, der im Geheimen wirkte und die einende Kraft mit seinem großen Plan zur Unterwerfung
05:16der Menschheit erzeugte.
05:19Es ist bezeichnet, dass es sich bei Ulanen um eine Verbrähung des heiligen Namens handelt.
05:28Es ist ein Anagramm von Emmanuel, einem biblischen Namen für Jesus, was auf Hebräisch Gott mit uns bedeutet.
05:38Solche Namensverdrehungen werden in der schwarzen Magie für wirksam gehalten.
05:43Und nun hören Sie sich zuerst das selbstsame Geständnis an, das Marx in seinem Gedicht »Der Spielmann« ablegt.
05:54Was, was, ich stech, stech ohne Fehle, blutschwarz den Säbel in die Seele.
06:00Gott kennt sie nicht, Gott acht nicht die Kunst.
06:03Die stieß in den Kopf aus Höllendunst, bis das Herrn vernarrt, bis das Herz verwandelt.
06:08Die habe ich lebendig vom Schwarzen erhandelt.
06:11Der schlägt mir den Takt, der kreidet die Zeichen.
06:17So was hat er geschrieben, der Marx.
06:21Und dem eifern heute so viele nach.
06:23Ein Drittel der Menschheit, haben wir ja gelesen, gestern.
06:29Das ist ein Wahnsinniger gewesen.
06:31Und dem rennen die Leute hinten hinterher, ihr Linken.
06:36Diese Zeilen werden bedeutungsvoll, wenn man weiß, dass in den Ritualen der höheren Weihe im Teufelskult dem Kandidaten ein verzaubertes
06:43Schwert verkauft wird, das Erfolg zusichert.
06:47Er bezahlt dafür, indem er mit Blut aus seinen Adern einen Schwur unterschreibt, dass seine Seele nach dem Tod dem
06:54Teufel gehören wird.
06:58Um Gedichte wie dieses besser verständlich zu machen, muss ich erwähnen, dass die satanische Bibel, Satan, den unaussprechlichen Fürsten der
07:07Finsternis, der die Erde beherrscht, nennt,
07:09nachdem sie sagt, dass das Kruzifix blasse Unfähigkeit, die an einem Baum hängt, symbolisiert.
07:20Im Gegensatz zu der beständigen Schändlichkeit Bethlehems, dem verfluchten Nazarener, dem unfähigen König, dem vergänglichen und stummen Gott, schändlichen und
07:31verabscheuten Thronbewerber der Erhabenheit Satans,
07:34wird der Teufel Herr des Lichts genannt und Engel ducken sich, zittern vor Angst und werfen sich vor ihm nieder
07:41und lassen christliche Günstlinge in ihrem Verderben taunen.
07:50Und jetzt zitiere ich aus dem Einaktor Ulanem.
07:55Und noch mehr weiß ich, andere sind noch hier, die sind auch Ulanem, auch Ulanem.
08:02Der Name klingt wie tot, er klingt fort, bis er im schnöden Träger ausgeklungen.
08:07Halt, hab ich's jetzt!
08:10Es steigt aus meiner Seele so klar wie die Luft, so fest wie meine Knochen.
08:15Geharnischt steht sein Schwur mir vor Augen.
08:17Ich hab's gefunden, und ihn lass ich finden.
08:21Doch dich, dich, personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme.
08:26Sie klammern krampfhaft sich um deine Brust.
08:29Der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf, und singst du unser Lächeln folglich nach, und raub dir zu hinab.
08:40Nochmal.
08:42Den Mist kann man ganz schwer lesen.
08:44Das ist völlig...
08:45Ja, ist das...
08:46Also.
08:47Doch dich, die personifizierte Menschheit, fassen meine Jugendarme.
08:51Sie klammern krampfhaft sich um deine Brust.
08:54Der Abgrund gähnt uns beiden Nacht herauf,
08:56Und du singst unter Lächeln folglich nach, und raub dir zu hinab.
09:02Komm mit, Genosse.
09:07Das ist völlig...
09:09Das war ein Wahnsinniger.
09:11Ein Geist des Krankers.
09:12Damals.
09:15Die Bibel, die Marx in seiner Universitätszeit studiert hatte, und die er in reifen Jahren sehr gut kannte,
09:21sagt aus, dass der Teufel von einem Engel gebunden und in den Abgrund der Hölle gewirfen wird,
09:26in der Offenbarung steht es.
09:31Marx will die ganze Menschheit in diesen Abgrund ziehen, der für den Teufel und seine Engel reserviert ist.
09:40Wer spricht in diesem Drama aus, Marx?
09:42Ist es vernünftig, von einem jungen Menschen zu erwarten,
09:46dass er als Lebenstraum die Vision der Menschheit, die dem Abgrund der Finsternis entgegengeht, nährt?
09:52Äußere Finsternis ist ein biblischer Ausdruck für Hölle,
09:56und selbst lacht, wenn er denen folgt, die er in den Unglauben führte.
10:04Nirgends in dieser Welt wird dieses Ideal verkündigt,
10:07außer in den höchsten Weiheriten der Teufelsgemeinde.
10:17Warum sind diese kommunistischen Systeme immer so gegenwört?
10:19Das ist genau das.
10:22Das ist genau das.
10:24Das ist eine dämonische Sache.
10:26Der Kommunismus.
10:29Dann kommt für Ulanem die Zeit des Todes.
10:32Seine Worte lauten,
10:35Verfallen, die Stunde, sie ist abgelaufen.
10:38Die Huren stehen, der Zwergbau stürzt zusammen.
10:42Bald press ich Ewigkeit ans Herz und Heule der Menschheit,
10:45Riesenfluch in sie hinein.
10:49Marx liebte die Worte in Goethe's Faust.
10:52Alles, was besteht, ist wert, dass es zugrunde geht.
10:56Alles einschließlich des Proletariats und der Genossen.
11:06Marx zitierte diese Worte in der 18. Promere des Louis Bonaparte.
11:11Stalin handelte nach ihnen und zerstörte sogar seine Familie.
11:18Im Faust wird Satan der Geist, der stets vermeint genannt.
11:23Dies entspricht genau der Einstellung von Marx.
11:26Er schreibt über mitleidlose Kritik an allem Bestehenden
11:29und Krieg gegen die Lage in Deutschland.
11:32Gnadenlose Kritik an allem.
11:35Es ist die erste Pflicht der Presse,
11:37die Fundamente des bestehenden politischen Systems zu untergraben.
11:46Damit meint er das kapitalistische System, in dem er gelebt hat.
11:50Natürlich nicht im kommunistischen System.
11:52Da untergritt die Presse nichts.
11:54Die feiert ja das System.
11:55Haben wir ja gehört.
11:56Die ganzen Nachrichten an unserem Sozialismus und unserer DDR
11:59und unser hochgelobter Erich Honecker.
12:03Er redet also hier von dem kapitalistischen System,
12:06in dem er gelebt hat, damals im 19. Jahrhundert.
12:11Marx sagte von sich selbst,
12:13dass er der größte Hasser des sogenannten Positiven sei.
12:19Die Teufelssekte ist nicht materialistisch.
12:22Sie glaubt an ein ewiges Leben.
12:25Ulanem, die Person, für die Marx spricht,
12:28ficht das ewige Leben nicht an.
12:30Er bestätigt es sogar,
12:32aber als ein Leben des Hasses bis zum Extrem übertrieben.
12:36Es ist bemerkenswert,
12:38dass Ewigkeit für die Teufel Qual bedeutet.
12:41Und so wurde auch Jesus von den Dämonen gefragt.
12:45Bist du hergekommen, um uns vor der Zeit zu quälen?
12:48Matthäus 8, 29
12:52Ebenso bei Marx.
12:53Ha, Ewigkeit, das ist ein ewiger Schmerz,
12:58ein unaussprechlich, unermesslich Tod,
13:01schnöt Kunstwerk, blind mechanisch aufgezogen,
13:04des Zeitraums kalendernah zu sein,
13:07zu sein, damit noch irgendwas geschieht,
13:10zerfallen, damit noch irgendwas zerfällt.
13:17Das müsste man mal am Psychiater vorlegen.
13:21Ohne anzugeben, von wem das ist.
13:23Was der da drauf sagen würde,
13:24der würde bestimmt sagen,
13:25das ist von einem Paralyden, von einem Wahnsinn.
13:30Wir fangen an zu verstehen,
13:32was mit dem jungen Marx geschehen ist.
13:34Er hatte christliche Überzeugungen,
13:36aber kein Glaubensleben.
13:38Seine Korrespondenz mit seinem Vater
13:40zeugt von der Verschwendung großer Geldsummen
13:42für Vergnügungen und von seinem ständigen Schreit
13:45mit der elterlichen Autorität über diese und andere Angelegenheiten.
13:49Dann kam er offensichtlich mit der geheimen Teufelsgemeinde in Berührung
13:53und empfing die Riten der Weihe.
13:56Satan, den seine Verehrer in halluzinatorischen Orgien sehen,
14:00spricht durch sie.
14:02So wird Marx nun zum Sprachrohr des Teufels,
14:05wenn er in seinem Gedicht des verzweifelnden Gebet die Worte ausspricht.
14:12Ich will mich an dem einen rächen, Gott, der dort oben herrscht.
14:16Hören wir uns doch das Ende von Ulanem an.
14:20Gäbs außer ihr ein Etwas, das verschlänge,
14:23ich spreng hinein,
14:25müsst ich ne Welt zerprümmern,
14:27die zwischen mir und mir sich aufgetürmt,
14:30zerschellen müsst sie am langgedehnten Fluche,
14:33die Arme schlieg ich um das Harte Sein
14:35und mich umarmen müsst das Stumpfe vergehen
14:40und dann hinab versinken in dem Nichts,
14:43ganz untergehen,
14:44Nichts sein, es wäre Leben.
14:51Marx ließ sich wahrscheinlich von den Worten des Marquis de Saad inspirieren.
14:55Ich hasse die Natur,
14:56ich möchte diesen Planeten verteilen, sagt Saad.
15:00Seine Bahn unterbrechen,
15:01die Sternenkreise anhalten,
15:03die Weltkugel im All umstürzen,
15:06zerstören, was Natur ist,
15:08schützen, was sie verletzt.
15:09Mit einem Wort,
15:10ich möchte sie in meinen Werken schmähen.
15:14Vielleicht können wir einmal die Sonne angreifen,
15:17sie dem Universum entreißen
15:18oder sie benutzen,
15:20um die Welt in Flammen zu setzen.
15:22Das wären echte Verbrechen.
15:26Marquis de Saad Ende.
15:31Merkt ihr was?
15:32Die ganzen Großen in der Geschichte,
15:33sie stellen sich immer als irgendwelche,
15:35naja, auffälligen,
15:37wahnsinnigen heraus,
15:38als Psychopathen,
15:39als Geisteskranke.
15:43Und die, die mit dem Herrn Jesus wandeln,
15:45die den Geist Gottes haben,
15:47die werden verfolgt und runtergemacht.
15:51Ist so, hat er uns verheißen, Herr Jesus.
15:53Wenn sie mich verfolgt haben,
15:55werden sie auch euch verfolgen.
15:56Ihr werdet leiden und meines Namens willen.
16:00Wir können also nicht sagen,
16:02ja, Jesus lässt uns hängen
16:03und er bürbete uns hier was auf,
16:05was er uns nicht vorneweg gesagt hat.
16:09Die Saad und Marx vertreten dieselben Vorstellungen.
16:14Aufrechte Menschen
16:15und von Gott erleuchtete Menschen
16:20versuchen oft,
16:22ihren Mitmenschen zu dienen,
16:23indem sie Bücher schreiben,
16:25um ihren Wissensschatz zu erweitern,
16:27ihre Moral zu bessern,
16:28religiöse Gefühle anzuregen
16:30oder wenigstens Entspannung
16:32und Erheiterung zu bieten.
16:35Der Teufel ist das einzige Wesen,
16:37das der Menschheit
16:37durch seine auserwählten Diener
16:39bewusst nur Böses bringt.
16:45Soweit ich weiß,
16:48ist Marx der einzige namhafte Autor,
16:51der seine eigenen Schriften
16:52jemals Scheiße
16:53und Schweinische Bücher genannt hat.
16:56Steht hier?
16:58Entschuldigung.
16:59Steht hier drin?
17:00Scheiße.
17:04Er setzt seinen Lesern
17:07bewusst Schmutz vor.
17:10Es ist daher nicht erstaunlich,
17:12dass seine Jünger,
17:13die Kommunisten in Rumänien
17:14und Mosambik,
17:15Gefangene dazu zwangen,
17:17ihre eigenen Exkremente zu essen
17:19und ihren eigenen Urin zu trinken?
17:24Kommunisten?
17:29Also ich weiß kein kapitalistischen Schrat,
17:31der sowas macht.
17:33Sowas bringt bloß die Kommunisten,
17:34sag ich,
17:34und die Sozialisten.
17:38In Ulanem tut Marx
17:39dasselbe wie der Teufel.
17:41Er schickt die ganze
17:42menschliche Rasse in die Verdammnis.
17:44Er will durch seinen Fluch
17:45die ganze Welt zertrümmern.
17:47Ulanem ist vielleicht
17:48das einzige Drama der Welt,
17:50in dem sich alle Personen
17:51ihrer eigenen Verderbtheit
17:53bewusst sind,
17:54sie offen zeigen
17:55und voller Überzeugung feiern.
17:57In diesem Drama
17:59gibt es kein Schwarz
17:59und kein Weiß.
18:01Es gibt nicht Claudius
18:02und Ophelia,
18:03Iago und Desdemona.
18:05Hier sind alle schwarz
18:06und alle erfüllen Aspekte
18:08des Mephisto.
18:09Alle sind satanisch,
18:12korrupt und verdammt.
18:21Nächstes Unterkapitel
18:23Satan in der Familie
18:25von Marx
18:33Als Marx diese Dinge schrieb,
18:34war er ein frühreifer Genius
18:36von 18 Jahren.
18:38Das Programm seines Lebens
18:39stand schon fest.
18:41Es war nicht die Rede
18:42vom Dienst an der Menschheit,
18:43am Proletariat
18:44oder Sozialismus.
18:46Er wollte die Welt
18:47ins Verderben stürzen.
18:49Er wollte sich
18:50einen Drohnen errichten,
18:51dessen Wollwerk
18:52menschliches Schaudern
18:53sein sollte.
18:55In diesem Stadium
18:57finden wir ein paar
18:57rätselhafte Sätze
18:58in der Korrespondenz
18:59zwischen Karl Marx
19:00und seinem Vater.
19:04Der Sohn schreibt,
19:06Ein Vorhang war gefallen,
19:08mein Allerheiligstes
19:12und es mussten neue Götter
19:15hingesetzt werden.
19:18Diese Worte wurden
19:19am 10.
19:19November 1837
19:21von einem jungen Mann
19:22geschrieben,
19:22der sich bis dahin
19:23zum Christentum bekannt hatte.
19:25Er hatte erklärt,
19:27dass Christus
19:28in seinem Herzen wohne.
19:30Nun war das nicht mehr
19:31der Fall.
19:31Wer sind diese
19:33neuen Göttern,
19:34die an seinen Platz
19:35getreten sind?
19:39Der Vater erwiderte
19:41am 10.
19:41Februar 1838,
19:44Ich habe dir hiervon
19:45bereits im ersten Jahr
19:46deiner juristischen
19:47Laufbahn
19:48einen unwiderleglichen
19:49Beweis gegeben,
19:50in dem ich über
19:51einen sehr, sehr dunklen
19:53Punkt nicht einmal
19:53Aufklärung verlangte,
19:55ungeachtet,
19:56der sehr problematisch war.
20:01Worum handelt es sich
20:02bei dieser mysteriösen
20:03Sache?
20:05Bis heute hat noch
20:06kein einziger Biograf
20:07diese seltsamen Sätze
20:08erklärt.
20:12Am 2.
20:13März 1837
20:14schrieb sein Vater,
20:16Doch im Grunde
20:17gehören diese Gefühle
20:18größtenteils
20:19dem schwachen Menschen
20:20und sind nicht rein
20:21von allen Schlacken,
20:22als das in Stolz,
20:24Eitelkeit,
20:25Egoismus und so weiter.
20:27Aber ich kann dir
20:28versichern,
20:28dass die Verwirklichung
20:29dieser Illusion
20:30mich nicht glücklich
20:31zu machen vermöchte.
20:33Nur wenn dein Herz
20:34rein bleibt
20:35und rein menschlich
20:36schlägt
20:36und kein dämonisches
20:38Genie imstande sein wird,
20:39dein Herz
20:40den besseren Gefühlen
20:41zu entfremden,
20:42nur als dann
20:43würde ich das Glück
20:44finden,
20:45dass ich mir seit
20:46langen Jahren
20:46durch dich erfreume.
20:52Anschreiben
20:53Marx Vater Ende
20:59Nur wenn dein Herz
21:00rein bleibt
21:01und rein menschlich
21:02schlägt,
21:03würde ich das Glück
21:04finden,
21:05dass ich mir seit
21:06langen Jahren
21:06durch dich
21:07erträume.
21:08Das ganze Gegenteil,
21:10der Marx
21:11zu seinem Vater.
21:15Was veranlasste
21:16den Vater dazu,
21:17plötzlich der Angst
21:18vor dämonischen
21:19Einflüssen
21:19auf seinen jungen
21:20Sohn
21:20Ausdruck zu geben,
21:22der sich bis dahin
21:23zum Christentum
21:23bekannt hatte?
21:26Waren es die Gedichte,
21:28die er zu seinem
21:2855. Geburtstag
21:30von seinem Sohn
21:31erhielt?
21:32Das folgende Zitat
21:33ist Marx' Gedicht
21:34über Hegel entnommen.
21:40Die Worte,
21:41die ich lehre,
21:42sind in ein
21:42teuflisches
21:43durcheinander gefasst.
21:45So mag jeder
21:46denken,
21:46was er will.
21:49In einem weiteren
21:50Epigramm über Hegel
21:51finden sich folgende Worte.
21:54Weil ich das Höchste
21:55entdeckt
21:56und die Tiefe
21:57sinnend gefunden,
21:58bin ich groß
21:59wie ein Gott,
22:01höll mich
22:01ins Dunkel
22:02wie er.
22:02Größen wir?
22:05Ihr werdet sein wie Gott.
22:07Spricht hier raus.
22:10Weil ich das Höchste
22:11entdeckt
22:12und die Tiefe
22:13sinnend gefunden,
22:14bin ich groß
22:15wie ein Gott,
22:17höll mich
22:18in Dunkel
22:18wie er.
22:21In seinem Gedicht
22:22Die Blasse Maid
22:23schreibt er,
22:24so habe ich
22:25den Himmel
22:25verscherzt,
22:26ich weiß es genau,
22:28meine Seele,
22:29die einst Gott
22:29gehörte,
22:30ist nun für die Hölle
22:31bestimmt.
22:34Diese Worte
22:35bedürfen
22:35keines Kommentars.
22:38Marx hatte mit
22:40künstlerischen Ambitionen
22:41begonnen.
22:42Seine Gedichte und
22:43Dramen sind wichtig,
22:44weil sie den Zustand
22:45seines Herzens
22:46offenbaren,
22:47aber literarisch gesehen
22:49fehlt ihnen jeder
22:49Wert und daher
22:51erlangten sie auch
22:52keine Anerkennung.
22:55Ein Mangel an Erfolg
22:57im Drama
22:57beschert uns
22:58einen Goebbels,
22:59den Propagandaminister
23:00der Nazis,
23:02mangelnder Erfolg
23:02in Philosophie
23:03einen Rosenberg,
23:05den Verbreiter
23:05des deutschen Rassismus,
23:07mangelnder Erfolg
23:08in Malerei
23:09und Architektur
23:10bescherte uns
23:10einen Hitler.
23:13Hitler war auch
23:14ein Dichter.
23:15Man kann davon ausgehen,
23:16dass er die Gedichte
23:17von Marx
23:18niemals gelesen hatte,
23:19die Ähnlichkeit
23:20ist jedoch
23:21frappierend.
23:29Er erwähnt
23:30in seinen Gedichten
23:31dieselben
23:31satanischen Praktiken.
23:33Ich zitiere
23:34eines davon
23:36jetzt zum Gedicht
23:37von Hitler.
23:39Endlos
23:40ein paar Zeilen.
23:42In rauen Nächten
23:43gehe ich zuweilen
23:44zur Eiche Wotans
23:45in den stillen Garten,
23:47ein Pakt
23:47mit den finsteren
23:48Nächten
23:49zu schließen.
23:52Das Mundlicht
23:53lässt die Ruinen
23:54noch mal,
23:55ich lese es noch mal,
23:56weil das ist,
23:57ja,
23:58Lührig ist
23:58nicht so mein Ding.
23:59In rauen Nächten
24:00gehe ich zuweilen
24:01zur Eiche Wotans
24:02in den stillen Garten,
24:03einen Pakt
24:04mit den finsteren
24:05Nächten
24:05zu schließen.
24:06Das Mundlicht
24:07lässt die Runen
24:08erscheinen,
24:09die am Tage
24:10im Sonnenlicht
24:11badeten.
24:12Sie werden klein
24:13von dem magischen
24:14Spruch
24:17Ende.
24:20Wotan ist der Hauptgott
24:21der germanischen
24:22heidnischen Mythologie.
24:25Runen sind alte
24:26germanische
24:26Schriftzeichen.
24:28Hitler gab seine
24:29dichterische
24:30Laufbahn
24:31bald auf.
24:32Ebenso Marx,
24:33der dafür eine
24:34Laufbahn als
24:34Revolutionär
24:35im Namen Satans
24:36gegen eine
24:37Gesellschaft antrat,
24:38die seine Gedichte
24:39nicht zu würdigen
24:40musste.
24:40Wie beim Hitler,
24:41die haben den auch
24:42nicht gewürdigt.
24:43Und dann hat er halt
24:44diese gesellschaftliche
24:45Karriere gemacht
24:46oder als Führer.
24:47Und da Marx
24:47halt als Führer
24:48des Kommunismus,
24:49des Proletariats.
24:51Merkt ihr was?
24:52Die Gedichte
24:53sind ähnlich,
24:54die Laufbahn
24:54ist ähnlich.
24:55Der Teufel hat ja
24:56verschiedene Menschen
24:56benutzt,
24:57immer mit dem
24:57gleichen Geist
24:58wieder.
24:59Es ist immer
24:59der Geist des Teufels.
25:02Und der Antichrist
25:03da kommt,
25:04das wird genau
25:04wieder so eine
25:04Sitte sein.
25:06Vielleicht vergeigt
25:07er es auch in
25:07Kunst oder Philosophie
25:09oder irgendwo
25:10und macht dann
25:11seine Karriere
25:12als Weltführer.
25:13Müssen wir mal
25:14aufpassen,
25:14was das für
25:15ihn ist.
25:15Vielleicht hat das
25:16genauso wie hier
25:19alles verrissen
25:19und vergeigt.
25:24Also Hitler
25:25gab seine
25:25dichterische
25:26Laufbahn
25:26bald auf.
25:27Ebenso Marx,
25:28der dafür seine
25:29Laufbahn als
25:29Revolutionär
25:30im Namen
25:30Satans
25:31gegen eine
25:31Gesellschaft
25:32antrag,
25:33die seine
25:33Gedichte
25:33nicht zu
25:34würdigen
25:34wusste,
25:34bis da sind
25:35wir gewesen.
25:36Es ist
25:37denkbar,
25:37dass dies
25:38einer der
25:38Gründe für
25:39seine
25:39totale
25:39Auflehnung
25:40war,
25:41als Jude
25:42verachtet
25:43zu werden
25:43war.
25:47Ach,
25:48als Jude
25:48verachtet
25:49zu werden
25:49war ein
25:50anderer
25:50Grund,
25:51ja ein
25:51Grund,
25:52ja,
25:53jetzt
25:53macht es Sinn,
25:54gut.
25:56Zwei Jahre
25:57nach dem
25:57besorgten
25:58Brief
25:58seines
25:58Vaters
25:58im Jahre
25:591839
26:00schrieb Marx
26:01seine
26:01Dissertation
26:03Differenz
26:03der
26:04demokratischen
26:04und
26:05epikuräischen
26:05Naturphilosophie
26:07welch
26:07die
26:08Dissertation
26:08das Thema,
26:09in der er
26:10sich selbst
26:11der Erklärung
26:12von
26:12Eschilos
26:12Prometheus
26:13anschließt,
26:15mit einem
26:16Wort
26:16ganz hasse
26:17ich all
26:18und jeden
26:18Gott,
26:19die
26:20Vorrede
26:20aus
26:21Eschilos,
26:22hm?
26:24Marx
26:25erklärt das näher
26:26durch die
26:26Äußerung,
26:27dass er gegen
26:28alle Götter
26:28auf der Erde
26:29und dem
26:29Himmel
26:29sei,
26:30die das
26:30menschliche
26:31Selbstbewusstsein
26:32nicht als
26:32oberste
26:33Gottheit
26:34anerkennen
26:35und das ist
26:36das,
26:36was die
26:36Bibel sagt,
26:37nee,
26:38das ist
26:38eine
26:38Selbstverleugnung
26:42Es soll kein
26:43Selbstbewusstsein
26:43entwickeln,
26:44was es
26:44überheblich
26:45macht,
26:45sondern
26:45das
26:45eines
26:45Demütigen
26:46unter
26:46die
26:46Antwort ist.
26:51Marx war ein
26:52geschworener Feind
26:53aller Götter,
26:54ein Mann,
26:54der sein
26:55Schwert vom
26:55Fürsten der
26:56Finsternis um
26:57den Preis
26:57seiner Seele
26:58erkauft hatte.
26:59Er hatte
27:00sich zum
27:00Ziel gesetzt,
27:01die ganze
27:01Menschheit in
27:02den Abgrund
27:03zu ziehen
27:03und lachend
27:04zu folgen.
27:08Das macht nur
27:09jemand,
27:09der besessen ist.
27:11Wie der
27:11Judas damals.
27:12Er wusste,
27:13was er macht
27:13und hat es
27:14trotzdem gemacht,
27:14weil er
27:15satan ihn
27:15in
27:15vor
27:16und das
27:16ist
27:16genau
27:16so was.
27:20Er weiß,
27:21er hat die
27:21Bibel
27:21gekannt,
27:22er wusste,
27:23was Gott
27:23verheißen hat.
27:24Er hat gesagt,
27:24ich bin ein
27:25Kind Gottes
27:25und Gott ist
27:26in meinem
27:27Herzen.
27:33Ich weiß nicht,
27:34ob der
27:34Jesus jemals
27:35in seinem
27:35Herzen war,
27:36weil wenn er
27:37in seinem
27:37Herzen gewesen
27:38wäre,
27:38dann hätte
27:39der Teufel
27:39nicht so
27:40von ihm
27:40Besitz nehmen
27:41können,
27:41denke ich mal,
27:42weil das
27:43geht dann
27:43nicht mehr.
27:44Also das
27:44ist meine
27:44Meinung.
27:45Ich weiß,
27:46keine Ahnung mehr,
27:47was mit dem
27:48los war.
28:04Hat
28:05eine Geschichte mit
28:05einem gewissen
28:06Hans Röckle
28:06habe ihr dabei am besten
28:08gefallen?
28:09Diese Geschichte dauerte
28:11viele Monate und hatte
28:12kein Ende.
28:13Hans Röckle war ein
28:14Zauberer, der ein
28:15Geschäft mit Spielsachen
28:16besaß, aber hohe
28:18Schulden hatte.
28:19Obwohl er ein
28:20Zauberer war, befand er sich
28:22ständig in Geldnot.
28:23So musste er gegen seinen
28:24Willen all seine schönen
28:26Sachen nach und nach dem
28:27Teufel verkaufen.
28:29Manche dieser Abenteuer waren
28:31so gruselig, dass einem die Haare
28:33zu Berge standen, hat die
28:36Eleonore gesagt, die
28:37Tochter von Marx.
28:39Aber wenn das ein
28:39Zauberer war, warum hat er
28:41dann immer Schulden, das ist
28:42doch Käse.
28:47Ist es normal, wenn ein
28:49Vater seinen kleinen
28:50Kindern so entsetzliche
28:54Geschichten erzählt, wie man
28:55seinen Liebstes an den
28:57Teufel verkauft?
28:59Robert Payne geht auf diesen
29:01Vorfall ausdrücklich in seinem
29:03Buch Marx ein.
29:06Eleonore schildert, wie
29:07unklüglich Röckle der Zauberer
29:09nur widerstrebend seine
29:11Spielsachen verkaufte und sich
29:12bis zuletzt nicht von ihnen
29:13trennen konnte.
29:15Aber da er mit dem Teufel einen
29:17Bund geschlossen hatte, gab es
29:18kein Entrennen mehr.
29:22Payne schreibt weiter, es besteht
29:24wohl kaum ein Zweifel daran, dass
29:26diese unvollendeten Geschichten
29:28autobiografisch waren.
29:30Er hatte die Weltanschauung des
29:32Teufels und auch dessen
29:33Arglist.
29:34Manchmal schien er zu wissen,
29:36dass es das Werk des Teufels,
29:37dass er das Werk des Teufels
29:39aufführte.
29:45Als Marx-Ulanen und seine
29:46anderen frühen Gedichte beendet
29:48hatte, in denen er zum Ausdruck
29:50brachte, dass er mit dem Teufel im
29:51Bunde stand, dachte er mit keinem
29:54Gedanken an den Sozialismus.
29:56Er bekämpfte ihn sogar.
29:58Er war Redakteur einer deutschen
30:00Zeitschrift der Rheinischen Zeitung,
30:02die den kommunistischen Ideen in
30:04ihrer jetzigen Gestalt nicht einmal
30:06theoretisch Gültigkeit zusteht, also
30:09noch wenige ihrer praktischen
30:10Verwirklichungen wünscht oder auch
30:12nur für möglich hält.
30:15Auf Versuche der Massen, kommunistische
30:17Ideen durchzuführen, kann man, sobald sie
30:20gefährlich werden, mit Kanonen antworten,
30:29auf Versuche der Massen, kommunistische
30:32Ideen durchzuführen, kann man, sobald sie
30:36gefährlich werden, mit Kanonen antworten.
30:41Er ist hier völlig umgekantet worden, da
30:43Marx in ihrer Beziehung, in seiner
30:46gläubigen Beziehung, in seiner politischen
30:48Beziehung.
30:54Ich verstehe den Marx nicht, wie das
30:56passieren konnte.
30:57Jetzt kommt noch ein Kapitel, das letzte
30:59in Kapitel 1, dann sind wir durch.
31:01Marx wird Gott aus dem Himmel jagen.
31:17In diesem Stadion trifft Marx, Moses Hess, den
31:21Mann, der in seinem Leben die wichtigste
31:23Rolle spielen sollte, denjenigen, der ihn
31:26angeblich dazu brachte, das sozialistische
31:28Ideal anzunehmen. Hess nannte ihn
31:33Dr. Marx, mein Abgott, der der
31:36mittelalterlichen Religion und Politik
31:38den Todesstoß versetzen wird.
31:43Dr. Marx, mein Abgott, denke ich mal, das
31:47hat er zu dem Marx gesagt, um den
31:48einzubickeln. Da haben wir ja gelesen, da
31:50war ja Größenwahnsinn, da war ja
31:53geltungsbedürftig bis zum Wahn. Das hat
31:55den vielleicht gebraucht, wenn sie jetzt
31:57konnte da Hess den einwickeln und für
31:59sich gewinnen. Vielleicht hat er das ja
32:01deswegen gesagt. Also Hess nennt ihn
32:05Dr. Marx, mein Abgott, der der
32:07mittelalterlichen Religion und Politik
32:09den Todesstoß versetzen wird.
32:14Also ist bei Marx der Tritt in den
32:16Rücken der Religion das erste Ziel,
32:18nicht der Sozialismus.
32:28Georg Jung, ein weiterer Freund von Marx
32:31zu jener Zeit, formulierte es noch
32:32klarer, dass Marx wird Gott gewiss aus
32:36seinem Himmel herausschmeißen und ihm
32:38noch obendrein einem Prozess an den
32:40Hals hängen wird.
32:44Marx nennt die christliche Religion eine
32:47der unsittlichsten.
32:50Kein Wunder, dass Marx glaubte, die
32:52Christen früherer Zeiten hätten Menschen
32:54erschlagen und ihr Fleisch gegessen. Dies
32:57war also die Erwartung derer, die Marx in
32:59die Tiefen des Satanismus einführte. Es
33:02stimmte überhaupt nicht, dass Marx
33:04hochfliegende Ideale verfolgte, wie man
33:06der Menschheit helfen könnte, dass die
33:08Religion ein Hindernis für diese Ideale
33:10war und dass Marx aus diesem Grunde eine
33:13antireligiöse Haltung einnahm. Im
33:16Gegenteil, Marx hasste alle Götter, er
33:19hasste jede Vorstellung von Gott. Er war
33:22gewillt, der Mensch zu sein, der Gott
33:24hinauswarf, um sich an seine Stelle zu
33:26setzen. Ihr werdet sein wie Gott.
33:32Der Sozialismus war nur der Köder und
33:34Proletarier und Intellektuelle zur
33:36Annahme eines teuflischen Ideals zu
33:38verführen und das haben wir heute bei den
33:40Linken. Bei der Antifa, die Randalieren für
33:43Freiheit, die Randalieren für Toleranz und
33:47sind selber bei völlig Intoleranz, versteht ihr,
33:49das ist genau so ein Wahn, der abgeht. Aber
33:54die begreifen es nicht. Ja, es gibt
33:56tatsächlich auf der Welt, die begreifen
33:57was und am Anfang begreifen was nicht.
33:59Das ist halt so. Schließlich leugnete
34:04Marx die Existenz eines Schöpfers ab. So
34:07dumm dies auch erscheinen mag, er
34:09behauptete, dass die Menschheit sich
34:11selbst gestaltet habe. Er schrieb, Zitat
34:14jetzt Marx, in Anbetracht der Tatsache, dass
34:18für den Sozialisten die ganze sogenannte
34:20Weltgeschichte nichts anderes ist als
34:22menschliches Werk durch menschliche
34:24Arbeit, als die Entwicklung der Natur für
34:27den Menschen, so hat er den unbestreitbaren
34:29Beweis, dass er aus sich selbst geboren ist.
34:33Die Kritik an der Religion endet mit der
34:35Lehre, dass der Mensch das höchste Wesen
34:37für den Menschen ist. Zitat Ende. Also es
34:42gibt kein Gott, wenn der Mensch das
34:43höchste Wesen für den Menschen ist. Na ja,
34:44Gott steht ja über den Menschen, den gibt's
34:46dann dem Verfolge nicht. Der schließt sich
34:49dann aus, der Lehre nach. Wenn die
34:53Existenz eines Schöpfers geleugnet wird,
34:55als sie jetzt wieder wohnbrannt, wenn die
34:58Existenz eines Schöpfers geleugnet wird,
35:00dann gibt es niemanden, der uns Gebote
35:02machen kann. Er bestätigt dies, indem er
35:05feststellt, Kommunisten predigen keinerlei
35:09Moral. Ende, erstes Kapitel. Ja, so eine
35:20Tippe war das. Unser Beliebter Genosse
35:24Marx, unser Vorreiter, unser Vordenker, der
35:27der Welt Frieden und Sozialismus bringt. Leute,
35:30jetzt Vorsicht macht da langsam. Geht zu dem
35:32Herrn Jesus, wenn ihr irgendwas... Wenn ihr eine Änderung
35:35wollt in eurem Leben, dann lauft nicht
35:36solchen Rattenfängern hinterher. Die ziehen
35:39euch ins Verbergen. Geht zum Herrn Jesus und
35:41sagt, wenn es sich wirklich gibt, du bist am
35:44Kreuz gestorben, auch von meiner Schuld. Du hast
35:47das alles bezahlt. Der Herr Jesus hat uns seine
35:50Liebe gezeigt, er ist für uns gestorben. Solche
35:52Typen reißen die Leute alle ins Verbergen. Guckt euch
35:56den Hitler an. Wenn ich kaputt gehe, gehen die
35:59eine mit kaputt. Ich reiß euch alle mit. So sind die
36:01drauf. Solange alles gut läuft, wunderbar. Aber
36:05es geht schief. Dann sind immer die anderen
36:08schuld. Der Herr Jesus hat alles bezahlt. Nehmt ihn an. Ist
36:14mein Bringel bereit. Dazu müsst ihr aber auch die
36:17Bibel lesen. Da könnt ihr mehr erfahren. Über Gott, über seinen Sohn, über das Opfer. Ja.
36:31Ein wunderschöner Tag. Eine Wärme. Richtig schön. Hoffentlich ist das jetzt nicht der Aufnahme. Gut, ich schau mir das gleich
36:36nochmal an. Die werden wir sehen.
36:38Sagt wahrscheinlich an der anderen App. Und die lernen, ja klar, die lernen Akkus noch dazu. Aber ich lasse es
36:45so. Herr Jesus, wir haben wieder gesehen, was das für eine Sache ist, der Kommunismus. Und viele Menschen, die von
36:55der Welt haben wir gelesen, triften hin oder tendieren wieder hin zu diesem Kommunismus. Herr Jesus, wir wollen dich bitten,
37:02dass du, als du den Menschen die
37:05Augen öffnest, dass die Bühne erklärst, dass sie dir nachfolgen sollen. Wir sind da mit unserem Wir als
37:11Verkündigerwissen, da mit unserem Rat und mit unserem Werk oft am Ende, weil die Menschen einfach nicht wollen, weil die
37:18zu sind. Aber du, Herr Jesus, du kannst das machen. Du kannst schlafen, Ohren, Augen, alles öffnen. Und da wollen
37:25wir dich
37:25davon bitten, dass sich noch viele, die das jetzt sehen, retten lassen, dass sie dich annehmen und nicht irgendwelche
37:32anderen Dinge, sondern dich allein und
37:35Ja, dafür brauchen wir deinen Segen und wollen dir danken dafür, dass du für uns bezahlt hast, unsere ganze Schuld.
37:41Und
37:41himmlischer Vater, auch dir, danke dafür, dass du dein Sohn als Lösegeld hingegeben hast, für uns, für mich auch.
37:48Und hab auch du Lob und danke dafür, in Jesu Namen. Amen.
37:53Ja, ja.
37:54Ihr Guten.
37:56Ach, das ist nicht so einfach.
37:59Ich habe mir heute früh was angehört. Das ist zwar ein Adventist.
38:02Kurt Pliesinger heißt der.
38:05Er ist auf YouTube zu finden. Er macht ziemlich interessante
38:08Betrachtungen, bis auf seinen komischen Sabbat, da was er immer quatscht mit den Adventisten.
38:12Die haben sowieso ganz komische Lehren da irgendwie mit dem Seelenschlaf und irgendwie so. Das steht alles nicht in der
38:19Bibel.
38:20Aber die geschichtlichen Betrachtungen, da hat er, um was ging es denn da heute? Um den Trump, ob das ein
38:26Außerwäser Gottes sei.
38:28Und das römische Reich und so, was ja immer noch da steht in der katholischen Kirche als Vorreiter.
38:34Könnt ihr euch ja mal anhören. Lasst den Abspann weg mit seinem komischen Sabbat.
38:38Ja, der Sabbat, der ist. Wir müssen den Sabbat halten. So hatten wir schon mal Galater 5.
38:43Ihr seid aus der Kanade gefallen, wenn ihr Deutschwerke gerecht werden wollt.
38:47Aber sowas dann, das müsst ihr euch ja nicht unbedingt anhören, aber was das gemacht, geschichtlich, ist höchst interessant.
38:54Über die Bürgerkriege in den USA, 1776 glaube ich glaube, wo die USA gestründet waren und so von da bis
39:04jetzt.
39:04Dann betrachtet er immer so Europa, die Spannungen zwischen Ukraine und Russland und was das mit Rom zu tun hat.
39:10Also ich denke mal, wenn der da recht hat, ist das, ja, und das klingt eigentlich ziemlich vernünftig, was er
39:15sagt, muss ich sagen.
39:26Aber das ist mein Tipp, wenn er euch für Geschichte interessiert, auch für die Zukunft, was jetzt hier so alles
39:31so abgeht.
39:32Ja, ist der Geschichtskraft, glaube ich, gewesen. Und der hat da irgendwie schon ein bisschen Ahnung.
39:37Guckt es euch halt mal an, aber lasst euch nicht einrollen von den Sabbatisten.
39:41Ich habe da irgendwie, ja gut, ich finde den, ja, der Biesinger, da, da kommt immer so, so irgendwie, der
39:48hat irgendwie ein bisschen was Rattisches, wie ein Verführer.
39:50Aber das, was da geschichtlich betrachtet, das scheint für Hand und Fuß zu haben, da kommt immer so,
39:56gelobt sei Jesus Christus, und das ist so, so eine ganz komische, das ist irgendwie so schwierig, irgendwie, da mit
40:03dem stimmt das nicht.
40:04Aber ich sehe ihn mehr als Geschichtslehrer und nicht als Glaubensbruder da jetzt mal in dem Moment.
40:11Also, ist egal, muss man ein Tipp für euch, wenn es euch interessiert.
40:18Das Römische Reich besteht ja immer noch.
40:21Das ist ja, das ist ja praktisch die EU, ist ja die Fortführung des Römischen Reiches, die 10. Widerauferstehung, die
40:28EU.
40:32Das ist alles so, wie es in der Bibel versprochen oder verheißen worden ist, vorhergesagt, kommt genauso über uns.
40:40Mit dem Irak und mit dem Iran, die ganzen, in Hesekiel können wir das ja lesen, die ganzen, die ganzen
40:47arabischen Länder, die jetzt im Krieg gewesen sind.
40:49Und das ist alles prophezeit in der Bibel, Leute, das ist doch kein Sturz, das ist doch nie irgendein Wäscherhundbuch,
40:54den man sich ausdenkt.
40:56Das hat jemand geschrieben, das Buch, der die Zukunft kennt.
41:01Man nimmt den Herrn Jesus an, vertraut euch ihm an, er hat bezahlt für alle, er hat gezeigt, dass man
41:07sich auf ihn verlassen kann.
41:09Und die anderen Typen, wie der Marx und der Hitler, die haben immer bloß, bloß Elend geschaffen.
41:14Die Kommunisten, wir bauen eine bessere Welt auf, wir wollen, dass alle zu essen haben und alle zufrieden sind auf
41:20der ganzen Welt.
41:21Guckt euch, da meinte der Ukraine an mit dem Stalin, da sind Millionen von Leuten verhungert, weil der einfach das
41:28Getreide einkassiert hat.
41:30Der hat denen das einfach weggenommen, die sind dann verreckt.
41:33Holodomor haben die das genannt, also eine Ausrottung durch Hunger.
41:38Das haben nur die Kommunisten gemacht, die Kapitalisten geiern auch und sind gierig und füllen sich die Taschen.
41:44Aber die füllen sich die Taschen und wir haben einen gewissen Lebensstab, also die Kommunisten nehmen dir alles.
41:49Die nehmen dir dein letztes bisschen, was du noch hast, wenn du nicht spürst.
41:52Entweder du läufst mit und schweifst mit, dann kriegst du Ordnung und Abzeichen, aber wehe, du hast eine andere Meinung,
41:58dann kriegst du die Pfeitsche.
42:02Leute, nehmt den Herrn Jesus an, ich kann euch bloß bitten.
42:05Mach jetzt so ein Ende, muss noch in die Arbeit fahren.
42:08Heute Abend habe ich Hauskreis.
42:12Gut, dann haben wir jetzt das erste Kapitel, wie gesagt, durch.
42:15Wir machen dann den nächsten, das zweite, das sind noch, ja, das sind schon noch vor Seiten, auf jeden Fall.
42:20Das ist noch so packend.
42:22Aber ich finde das höchst interessant, weil das ist ja gerade das, was uns heute irgendwie umgibt alles.
42:27Das wird ja immer kommunistischer.
42:28Wir tendieren ja wieder hin zu einer Eine-Welt-Regierung.
42:35Und die wird kommunistisch sein.
42:39Auf jeden Fall.
42:42Und da will ich euch warnen, dass ihr nicht der Sache auf den Leim geht.
42:46Die Offenbarung schreibt uns, wer das Mahlzeichen, die landet eine Zeichen verlangt von den Leuten, die dann sagen, ihr müsst
42:51auf der Stirn oder auf der rechten, auf der rechten Hand irgendwas haben.
42:53Ja, sonst könnt ihr nicht mehr einkaufen und ihr müsst nicht mehr verkaufen.
42:57Ihr könnt also am Handeln immer teilnehmen.
43:01Und das werden die einfordern.
43:03Und wenn ihr dann aber zu Jesus Christus gehört, er hat es verheißen, uns durchzubringen.
43:08Falls die Entrückung bis dahin noch nicht gewesen sein sollte, was ich mal nicht hoffe.
43:13Aber dann wird er uns versorgen.
43:15Wir werden dann alles haben, was wir brauchen, aber auch bloß die, die zu ihm gehören.
43:21Deswegen.
43:23Der Herr Jesus ist wie die Arche damals.
43:25Alle haben sie gelacht.
43:26Noah, so ein Spinner, der baute Schiff.
43:28Auf dem Trocknen, da oben, da kommt doch niemals Wasser hin, der baute am Schiff.
43:31Der hat 120 Jahre dran gebaut, hat es Gott vertraut.
43:35Dann kam die Sintflut.
43:37Dann haben wir Feierabend.
43:38Und Gott schloss hinter ihnen zu.
43:41Hinter Noah und seiner Familie und den ganzen Tieren.
43:43Die anderen mussten draußen bleiben.
43:45Gott hat die Arche verschlossen.
43:46Irgendwann ist der Zeitpunkt, wo es sagt, Gott, Schluss, aus, Ende, Feierabend, Gnadenzeit ist vorbei.
43:51Seid ihr dann in der Arche?
43:53Oder sauft ihr draußen?
43:56Eure Entscheidung.
43:58Macht's gut.
43:59Bleibt standhaft.
44:00Entscheidet richtig.
44:02Prüft alles, das Gute behaltet uns.
44:05Nehmt den Herrn Jesus an.
44:07Ciao.
44:08Ciao.
44:12Ciao.
44:14Ciao.
44:16Ciao.
44:19Ciao.
44:20Ciao.
44:20Ciao.
44:20Ciao.
44:20Ciao.
44:20Ciao.
44:20Ciao.
44:21Ciao.
44:21Ciao.
44:22Ciao.
44:22Ciao.
44:23Ciao.
44:24Ciao.
44:24Ciao.
44:25Ciao.
44:26Ciao.
44:26Vielen Dank.
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