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  • vor 15 Stunden
Wasserqualität in Europa: Die sichersten und unsichersten Länder

Die Wasserqualität in Europa unterscheidet sich deutlich von Land zu Land. Während einige Staaten beim Trinkwasser sehr gut abschneiden, ist das Grundwasser in anderen stark belastet - besonders in Belgien, Deutschland, Luxemburg und Tschechien.

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Transkript
00:00Welche europäischen Länder haben das beste Leitungswasser?
00:06Grundwasser ist eine absolut unverzichtbare Lebensgrundlage in der EU.
00:10Es deckt 65% des Trinkwasserbedarfs und 25% des Bewässerungsbedarfs in der Landwirtschaft.
00:16Dennoch weisen mehr als 20% der gesamten Grundwasserkörperfläche der EU einen schlechten chemischen Zustand auf.
00:23Der Wasseratlas hat Grundwasserkörper mit gutem chemischen Zustand in Europa kartiert,
00:27wobei gut bedeutet, dass Schadstoffe wie Quecksilber, Cadmium und so weiter
00:32unter den von der EU-Wasserrahmenrichtlinie festgelegten Grenzwerten liegen.
00:37Die Ergebnisse in einigen Ländern sind besorgniserregend.
00:40In Luxemburg erreichten 79% der kartierten Grundwasserkörper keinen guten Zustand,
00:45in der Tschechischen Republik waren es 55%, in Belgien 41% und in Deutschland 40%.
00:52Und bei Nitraten, die in der EU-Gesetzgebung separat geregelt sind, sieht es nicht viel besser aus.
00:58Der EU-Grenzwert liegt bei 50 mg pro Liter, doch laut EU-Kommission werde dieser an 14% der europäischen
01:05Grundwassermessstationen überschritten.
01:0719 der 20 Länder mit der weltweit besten Sanitärversorgung und Trinkwasserqualität sind europäisch.
01:13Japan bildet die einzige Ausnahme.
01:15Finnland, Island, die Niederlande, Norwegen, die Schweiz und das Vereinigte Königreich
01:19erzielten die volle Punktzahl von 100 Punkten beim Schutz der menschlichen Gesundheit.
01:24Die schlechtesten Werte auf dem Kontinent wurden in Moldawien, Georgien und Albanien verzeichnet.
01:2910.000 års
01:2941.000 århage
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