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Kostenlose Bibel (Schlachter 2k) unter: https://fibelzeit.de/bibel/

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Transkript
00:00Hallo liebe Freunde, liebe Zuseher, liebe Gäste.
00:05Ostern, ein bisschen spät von mir.
00:07Ich wollte das eher machen, aber ich war die ganze Zeit ausgebucht oder ausgebucht.
00:12Das klingt ausgeplant.
00:17Und ja, dann machen wir das jetzt noch.
00:19Es ist ja Ostermontag und da wollen wir mal betrachten, was Ostern überhaupt bedeutet.
00:24Wir haben ja den Karfreitag betrachtet.
00:26Und Karfreitag, was damals geschah, heißt es am Freitag, das Video.
00:30Und jetzt schauen wir uns mal an, was Ostern eigentlich bedeutet.
00:34Da ist ja die Auferstehung Jesu Christi, die auch von den Kirchen angezweifelt wird.
00:38Ja, nicht von der katholischen Kirche so sehr, aber von der evangelischen.
00:42Ich habe heute im Internet gesucht, wollt was rausfinden oder was ist im Text der Objektiv ist,
00:47den ich euch bringen kann bei der evangelischen Kirche.
00:50Das könnt ihr vergessen.
00:51Nichts zu finden.
00:52Das wird alles angezweifelt in Frage gestellt.
00:55Das wird alles in die Kategorie Mythos geschoben.
00:57Die evangelische Kirche.
00:59Ich habe aber auf Katnet auf einer katholischen Seite was gefunden.
01:03Und ich muss erst mal sagen, nochmal, dass die katholische Kirche, ja, die wird ja von mir oft beanstandet.
01:12Aber es gibt dort gläubige Leute, da bin ich mir sicher.
01:15Ich habe da was gefunden, eine Einlassung von einem Bruder.
01:17Ich nenne ihn bewusst Bruder.
01:19Ich weiß nicht, wie er steht jetzt zur Marienverehrung und zu diesem ganzen Zeugs da.
01:24Das weiß ich natürlich nicht.
01:25Aber aufgrund dessen, was ich jetzt vorliegen habe, von ihm schriftlich,
01:30muss ich ihn einfach als Bruder bezeichnen.
01:33Ganz einfach.
01:33Der hat es erfasst.
01:34In dem Text, da ist eine Stelle, die ist mir aufgefallen.
01:37Da bin ich nicht einverstanden.
01:38Aber sonst hat er begriffen, worum es geht.
01:40Und er erklärt das wunderbar.
01:41Und ich will euch das mal zu Gehör bringen von der katholischen Seite,
01:45was die unter der Auferstehung Jesu Christi verstehen.
01:48Oder wie die das sehen.
01:55Ich muss erst mal was trinken, bin die ganze Zeit rumgerannt,
01:58habe eine Stelle gesucht, wo ich mich hinsetzen kann.
02:00Heute zum Karfreitag, zum Ostermontag, überall Leute unterwegs.
02:03Das stört mich, das bringt mich raus.
02:06Jetzt habe ich hier was gefunden.
02:07Da ist es schön, schön ruhig.
02:11Gut, also betrachten wir heute mal die Einlassung des katholischen Bruders.
02:15Und zwar Ulrich Franzke, ein Diakon aus Essen.
02:19Aus der katholischen Kirche.
02:21Aber das kann ich zu 99,9% befürworten, was er hier schreibt.
02:25Also das ist sauber von der Bibel her gesehen.
02:27Ein Passus, den ergänze ich dann noch.
02:29Der gefällt mir überhaupt nicht, aber im Großen und Ganzen.
02:32Also Ostern oder die Frage, die wir vermeiden,
02:36ist die Überschrift dieses Artikels.
02:38Sind wieder anderthalbzeiten, ist nicht allzu viel.
02:42Ostern ist nicht nur Trost.
02:44Ostern ist auch Ernst.
02:46Wir entscheiden darüber, ob wir mit Gott leben wollen.
02:50Diese Entscheidung reicht weiter bis als an unser Grab.
02:53Sie entscheidet darüber, wo wir unsere Ewigkeit verbringen.
02:58Ja.
02:59Von Diakon Ulrich Franzke aus Essen auf Katnett.
03:04Er ist auferstanden.
03:05Ein Satz, der schnell gesagt ist und doch alles verändert,
03:09wenn man ihn ernst nimmt.
03:11Ein Satz, den wir jedes Jahr hören und sicher bejahen,
03:14ohne dass wir noch erfassen, was wir damit eigentlich sagen.
03:22Ich erinnere mich, Franzke, an eine Osternacht vor einigen Jahren in Rosshaupten,
03:27in der ich versucht habe, mich diesen Worten in einer Predigt zu nähern,
03:31nicht weil sie neu wären, sondern weil wir sie zu kennen glauben
03:35und gerade deshalb nicht mehr verstehen.
03:38Was feiern wir da eigentlich?
03:41Denn wer von Auferstehung spricht, kommt am Kreuz nicht vorbei.
03:46Und wer das Kreuz ernst nimmt, muss sich zunächst von jeder Verharmlosung lösen.
03:53Und die evangelische Kirche, die sagt, er hat das Kreuz, braucht man nicht.
04:03Ich bin fast sicher zu sagen, dass die katholische Kirche heute moralischer ist
04:06und mehr in der Lehre der Bibel als die evangelische,
04:10die ja alles vermeint und alles negiert.
04:14Das Kreuz war kein Symbol, es war ein Marterholz.
04:18Ein Mensch wurde dort nicht einfach getötet, sondern gequält, ausgestellt, erniedrigt.
04:25Gegeißelt, bis der Körper aufgerissen war, dann an das Holz genagelt,
04:29den eigenen Atem zum Feind gemacht, weil jedes Aufrichten, um Luft zu holen,
04:34neue Schmerzen bedeutete, bis die Kraft nachließ und der Tod durch Erstickung eintrat.
04:41Das Christen dieses Kreuz verehren ist nicht selbstverständlich.
04:45Es ist erklärungsbedürftig.
04:50Also wunderbarer Text von dem katholischen, also der hat es voll begriffen.
04:53Also ich bin von dem Text begeistert bis auf eine Stelle, aber sehen wir weiter.
04:58Vielleicht muss man deshalb wieder einfacher fragen, was ist da geschehen?
05:02Wann und wo ist das geschehen?
05:04Wer ist dort gestorben und warum?
05:09Historisch betrachtet ist zunächst nichts Einzigartiges zu sehen.
05:12Ein Prozess unter römischer Besatzung, eine Hinrichtung, wie sie damals nicht selten war.
05:18Auch der Ort, Jerusalem und die Zeit kurz vor dem Pessachfest erklären zunächst nur den Rahmen.
05:26Und dort ist genau dieser Rahmen aufschlussreich.
05:30Zur Zeit des Pessach am Ort des Tempels stirbt einer, während im religiösen Bewusstsein Israels das Opferlangen präsent ist,
05:37das dargebracht wird, damit Leben möglich bleibt.
05:43Der Zusammenhang liegt offen da.
05:45Wir haben ihn weitgehend verloren.
05:48Und doch gilt, entscheidend ist nicht zuerst das Was und nicht das Wo.
05:53Entscheidend ist das Wer.
05:58Wenn im Kreuz nur ein Mensch stirbt, dann bleibt Karfreitag ein tragischer...
06:04Jetzt kommt ihr ja immer mit einer Kreuzkarte an.
06:06Es ist zum Reilen heute.
06:08Wenn am Kreuz nur ein Mensch stirbt, dann bleibt Karfreitag ein tragisches Ereignis der Geschichte.
06:13Wenn dort aber wirklich der stirbt, von dem der Hauptmann sagt,
06:17wahrhaftig, dieser ist Gottes Sohn gewesen, dann geschieht etwas anderes.
06:22Dann bleibt Gott nicht auf Distanz.
06:25Dann erklärt er nicht.
06:26Dann greift er nicht von außen ein, sondern geht selbst hinein.
06:30In das Leiden, in die Schuld, in den Tod.
06:33Das ist die eigentliche Zumutung.
06:39Ja, Gott hat das Leiden selber getragen für uns.
06:45Andererseits in allen anderen Religionen, da müssen wir was bringen.
06:48Hier hat Gott sich selbst gebracht, dass wir vergeben bekommen.
06:51Das ist einmalig, gibt es nirgends.
06:53Nur in der Bibel.
06:56Und damit steht die Frage im Raum, die wir gerne vermeiden.
06:59Warum?
07:01Warum dieses Kreuz?
07:02Warum dieses Leiden?
07:04Warum dieses Opfer?
07:07Ohne Ostern bleibt diese Frage unbeantwortet.
07:10Erst im Licht der Auferstehung wird sichtbar, was am Kreuz geschehen ist.
07:15Dass hier nicht nur ein Mensch leidet, sondern dass hier etwas getragen wird,
07:19was der Mensch selbst nicht tragen kann.
07:21Und das ist die Vergebung der Schuld.
07:23Die hätten wir nie erwirkt durch eigene Leistungen.
07:26Und das hat er begriffen.
07:28Wunderbar.
07:30Woher die Kathologen immer sagen, die Katholiken immer sagen,
07:34ja, man braucht noch ein bisschen eigene Werke und so.
07:41Ich finde den Text wunderbar, weil der eben von dem Katholischen ist.
07:47Die Tradition spricht von Sühne.
07:50Das ist kein archaischer Pressbegriff,
07:52sondern der Versuch, etwas sehr Nüchternes auszusagen.
07:55Dass Schuld nicht einfach verschwindet,
07:58dass sie nicht durch Erklärung aufgehoben wird,
08:00sondern dass sie eine Wirklichkeit ist, die trennt den Menschen von Gott.
08:06Und dass diese Trennung nicht vom Menschen selbst überwunden werden kann.
08:11Genau, das ist das, was in der Schrift steht.
08:13Wir können es nicht.
08:14Wir brauchen die Vergebung unserer Schuld.
08:16Und die Vergebung gibt es aber nur,
08:18wenn Gott auch die Gerechtigkeit walten lassen hat.
08:22Wenn er die Strafe hat bezahlen lassen,
08:26stellvertretend von einem Unschuldigen,
08:28dann können die Schuldigen frei ausgehen
08:29und werden zum Unschuldigen vor Gott.
08:31Er sieht unsere Schulden immer an.
08:33Die Lebensschuld ist vergeben.
08:34Und wir fallen natürlich immer wieder mal in Sünde.
08:37Das ist ganz normal, ich auch.
08:38Ich nehme mich da nicht aus.
08:40Was würde ich da blödes Zeug quatschen,
08:41wenn ich sage, ich sündige nicht mehr.
08:43Das passiert mir genauso.
08:44Aber ich weiß mit meiner Schuld, wohin.
08:46Und ich gebe die einfach ab und sage,
08:47Jesus, du hast bezahlt dafür.
08:49Ich habe wieder Mist gebaut.
08:51Es ist wieder irgendwas schief gegangen.
08:52Vergib mir diesmal auch.
08:54Die Lebensschuld ist vergeben,
08:55aber das Verhältnis wird durch die Sünde getrübt.
09:01Wir bleiben trotzdem die Kinder.
09:03Wir sind trotzdem Kinder Gottes.
09:04Aber das Verhältnis zwischen uns und dem Vater wird getrübt.
09:07Und dieses Bekennen der Sünde
09:11bezieht sich ja nicht auf die Lebensschuld,
09:13die uns ja vergeben ist,
09:14sondern die bezieht sich jetzt auf unser Verhältnis zu Gott.
09:20Unsere Schuld ist vergeben durch das Opfer Christi,
09:23weil wir das angenommen haben.
09:24Gott, wir stehen nicht mehr mit dem Rücken zu Gott,
09:26sondern wir stehen mit dem Gesicht zu ihm.
09:28Aber wenn wir sündigen, ja, dann,
09:30ich sage mal im Bild,
09:31dann dreht er sich leicht weg von uns.
09:34Wir sind trotzdem noch in Beziehung mit ihm
09:37und sind seine Kinder,
09:38aber er wendet sich leicht weg von uns.
09:39Das ist jetzt ein Bild.
09:41Und wenn wir da um Vergebung bitten,
09:43nach 1. Johannes 1, 9,
09:44dann wird das auch vergeben
09:46und dann gucken wir uns wieder ins Gesicht.
09:50Vater und Sohn.
09:51Also versteht ihr, was ich meine?
09:53Ich wollte das als Bild mal begreiflich machen,
09:57als ihr das so steht.
10:00Sühne meint deshalb nicht ein grausames Gottesbild,
10:03in dem der Sohn seinen zornigen Vater besänftigen müsste,
10:06sondern das Gegenteil.
10:08In Christus handelt Gott selbst.
10:10Er trägt, was den Menschen von ihm trennt, die Schuld.
10:15Das Opfer ist nicht eine Forderung an den Menschen.
10:18Es ist die Gabe Gottes.
10:21Jesus Christus wird nicht zum Opfer gemacht.
10:23Er gibt sich selbst.
10:26Als das Lamm, das die Sünde der Welt trägt.
10:35Ich glaube, er hat das Opfer,
10:36aber er hat das freiwillig auf sich genommen.
10:38Es war keine Pflicht für ihn.
10:39Er hätte sagen können, nein.
10:40Und deswegen müssen wir sagen,
10:41er hat sich selbst hingegeben für unsere Schuld.
10:43Freiwillig.
10:44Das ist Liebe, oder?
10:46Würden wir das machen?
10:48Keine Ahnung, ich weiß es nicht.
10:51Aber ich bin ja auch nicht Gott.
10:53Und genau hier beginnt das Problem unserer Zeit.
10:56Wir sprechen noch von Vergebung, aber kaum noch von Schuld
11:00und wundern uns, dass das Kreuz leer wird.
11:03Wir sprechen von Annahme, aber kaum noch von Umkehr,
11:06als dürfte der Mensch bleiben, wie er ist,
11:09als wäre Umkehr unnötig.
11:11Liebe Alphersöhner,
11:14er nimmt uns so an, wie wir sind,
11:16aber wir können nicht so bleiben.
11:19Wir machen jetzt Fortschritte.
11:20Wir entwickeln uns jetzt hin zum Bilde Christi.
11:23Mehr oder weniger stockend oder schlecht
11:25oder mehr oder weniger vollkommen.
11:27Aber das ist ja die Heiligung
11:31und das ist Gottes Wille unserer Heiligung.
11:33Wenn wir da gar keine Fortschritte machen,
11:35dann ist dort was ganz grundlegend faul.
11:44Also eine Umkehr ist nötig.
11:46Das ist ja logisch.
11:48Von unserem sündigen Verhalten.
11:52Aber wenn wir wirklich bekehrt sind
11:54und den Geist Gottes haben,
11:55dann werden wir dieses Verhalten automatisch ablegen wollen.
11:59Das ist ja die Umkehr.
12:02Wir wollen einfach nicht mehr sündigen.
12:06Und so meinen wir das Kreuz werde verständlich
12:08und machen es überflüssig.
12:10Also wenn wir keine Umkehr nötig haben,
12:13wir haben es entschärft, das Kreuz.
12:17Doch wenn das Kreuz mehr ist als ein Symbol,
12:20dann bleibt das nicht folgenlos.
12:22Denn Gott handelt, aber er zwingt nicht.
12:25Er rettet nicht gegen den freien Willen des Menschen,
12:28sondern sucht seine Zustimmung,
12:30seine Umkehr, seine Öffnung.
12:33Nicht Gott verschließt sich dem Menschen,
12:35sondern der Mensch verschließt sich Gott.
12:38Erlösung geschieht nicht automatisch.
12:40Sie will angenommen werden.
12:44Allversöhnung wieder.
12:45Christus ist gestorben für uns,
12:46das zählt für uns alle.
12:47Nee, wir müssen das annehmen.
12:49Also Allversöhnung, Hakenkranz, weg in den Müll.
12:55Was am Kreuz objektiv geschehen ist,
12:58muss den einzelnen Menschen auch erreichen.
13:00Und wenn Vergebung mehr ist als ein Gedanke,
13:03dann braucht sie einen Ort, an dem sie geschieht.
13:07Die Kirche kennt diesen Ort, die Beichte.
13:10Und das ist mein Einwand gegen die Sache.
13:13Der Ort ist Golgatha.
13:16Die Beichte, okay, wir bekennen ja unsere Schuld,
13:19unsere Sündhaftigkeit vor Gott.
13:21Das ist ja eine Beichte, aber nicht in der Kirche.
13:24Das macht die Kirche wieder überaus notwendig.
13:27Wir brauchen die Kirche, nicht die Institution,
13:29die Gemeinschaft der Heiligen.
13:31Das ist ja die Kirche.
13:33Das sind ja die Herausgerufenen, die Geretteten.
13:35Wir brauchen keine Institution,
13:36evangelische oder katholische Kirche.
13:38Wir brauchen die Beichte, das stimmt schon.
13:40Das Bekennen unserer Schuld ist eine Beichte.
13:45Aber das würde ja implizieren,
13:47dass nur in der Kirche das Heil zu finden ist,
13:49weil ja der Priester oder der Pfarrer,
13:51der die Beichte abnimmt,
13:52dann egothe absolvo dir die Absolution erteilt.
14:02Aber Jesus Christus kann nur absolvieren,
14:04weil er ist ja am Kreuz gestorben.
14:06Er vergibt die Schuld.
14:10Also das ist der Gedanke, den ich hier völlig ablehne,
14:14dass die Beichte in der Kirche die Sündenvergebung da ist.
14:18Auf keinen Fall.
14:25Matthäus 6,12 schreibt,
14:26Und vergib uns unsere Schuld.
14:30Das ist ein Gebet an Gott.
14:32Er vergibt die Schuld.
14:34Vergib uns unsere Schuld,
14:36wie auch wir vergeben unseren Schuldigern.
14:37Wir vergeben natürlich Leuten auch,
14:39die an uns schuldig werden,
14:40aber nicht, dass die jetzt ihre Sünde loswerden,
14:43sondern das ist eher,
14:44dass wir nicht bitter werden,
14:45dass wir nicht ewig drauf rumreiten
14:47auf der Sache
14:48und uns selber versündigen durch die Bitternis.
14:52Aber die eigentliche Schuld,
14:53die vergibt Gott allein,
14:55weil er hat uns erlöst.
15:00Markus 2,5-7
15:04habe ich mal noch rausgesucht.
15:10Matthäus, Markus 2,
15:13Moment.
15:17Das ist eine Lutherbibel,
15:18da muss ich erst mal ein bisschen,
15:19das ist Markus 2,5-7.
15:26Als nun Jesus ihren Glauben sah,
15:28sprach er zu dem Gelähmten,
15:30den sie durchs Dach gelassen haben.
15:32Mein Sohn, deine Sünden sind dir vergeben,
15:35sagt Jesus Christus.
15:37Und er ist Gott.
15:38Also Gott vergibt die Sünden.
15:42Es saßen da aber einige Schriftgelehrte
15:44und dachten in ihren Herzen,
15:46wie redet der so?
15:47Er lästert Gott.
15:49Wer kann Sünden vergeben
15:51als Gott allein?
15:54Das ist das.
15:57Im Beichtstuhl,
15:59er sagt,
16:00ich vergebe dir deine Schuld,
16:02aber
16:03das kann ja nur Gott.
16:05Wie kann das der Pfarrer machen,
16:07der selber ein Sünder ist
16:08und selber Vergebung braucht?
16:10Ihr versteht?
16:13Das ist das,
16:14was ich ankreide in diesem Text,
16:16was mir nicht gefällt.
16:18Das ist einfach so nicht wahr.
16:25Also die Beichte in der Kirche,
16:27im Beichtstuhl sozusagen,
16:29brauchen wir nicht.
16:30Ich kann jetzt hier,
16:31wenn ich gesündigt habe,
16:32hier im Wald,
16:32sage ich,
16:33Herr Jesus,
16:33vergib mir das,
16:34es war wieder schräg,
16:35ist es weg.
16:40Nicht als Pflichtübung,
16:42die Beichte,
16:43sondern als konkreter Punkt,
16:45an dem das,
16:46was am Kreuz geschehen ist,
16:47den einzelnen Menschen trifft,
16:49wo aus dem für uns
16:50ein für mich wird.
16:52Ja, das stimmt,
16:53wir machen das nicht einfach
16:54aus Pflicht.
16:55Ja, wir müssen wieder beichten,
16:57wir leiern irgendein Gebet runter
16:58und so,
16:59das sollte wirklich
16:59von Herzen kommen.
17:02So kann das ja nur wirksam werden,
17:04wenn wir das einsehen,
17:06wenn wir irgendwas runterleiern,
17:08was soll das?
17:10Das kannst du dir schenken.
17:15Fürchtet euch nicht,
17:17er ist nicht hier,
17:18er ist auferstanden.
17:20Das ist keine fromme Erinnerung
17:22und kein liturgischer Satz
17:23für einmal im Jahr.
17:24Es ist Wirklichkeit,
17:26daran sollten wir uns immer erinnern,
17:27nicht bloß zu Ostern.
17:31Denn wenn Christus auferstanden ist,
17:33dann ist der Tod
17:34nicht mehr das Letzte.
17:35Dann ist Christus am Kreuz
17:37nicht gescheitert,
17:38wie das manche sagen,
17:39er hat verloren am Kreuz,
17:40hier haben sie gekreuzigt,
17:41das war ja der Sieg,
17:42das war ja nicht das Verlieren,
17:43dieses Ganzen.
17:44Damit hat er ja den Siegerungen,
17:46das wird halt alles
17:46ins Gegenteil,
17:47oder ja gedreht.
17:53Dann ist die Schuld
17:53nicht einfach verdrängt,
17:55sondern überwunden worden.
17:57Dann ist eine neue Wirklichkeit
17:58aufgebrochen,
17:59die der Mensch
18:00nicht selbst hervorbringen kann.
18:03Und die evangelische Kirche sagt,
18:05wir brauchen das Kreuz nicht mehr,
18:06wir brauchen kein Opfer,
18:07die reden nicht mehr von Schuld,
18:08nicht mehr von Sünde,
18:09das gibt es alles nicht.
18:10Gott ist für uns gestorben,
18:11wir kommen alle in den Himmel,
18:12Juhu,
18:13Juhu,
18:14ich habe dann zugemacht,
18:15die evangelische Seite,
18:16ich habe dort nichts gefunden,
18:17was ich wirklich verantworten kann,
18:19hier vorzutragen.
18:23Gott drängt sich nicht auf,
18:25er rettet nicht gegen den Menschen,
18:27aber er ruft ihn zur Umkehr,
18:30zum Glauben,
18:31zur Annahme dessen,
18:32was am Kreuz für ihn,
18:34für den Menschen geschehen ist.
18:36Ja, so ist das.
18:38Darum ist Ostern nicht nur Trost,
18:41Ostern ist auch Ernst,
18:42denn wir entscheiden nicht nur darüber,
18:43wie wir leben,
18:45wir entscheiden auch darüber,
18:46ob wir mit Gott leben wollen.
18:48Und diese Entscheidung reicht weiter
18:50als bis an unser Grab.
18:52Sie entscheidet darüber,
18:53wo wir unsere Ewigkeit verbringen.
18:57Wunderbar.
19:01Bruder Franzke,
19:03gut geschrieben,
19:04bis auf den einen Passus,
19:05da gehe ich überhaupt nicht mit dir,
19:06der Kurs,
19:07in keiner Weise.
19:10Aber sei es drum,
19:11er hat jedenfalls begriffen,
19:12worum es geht,
19:13er konnte das wunderbar erklären,
19:14dass er das auch versteht,
19:15warum die Leute wissen ja überhaupt nicht mehr,
19:17die denken,
19:17da kommt ein Hase,
19:18der legt Eier
19:20und die versteckt er dann irgendwo
19:21für die Kinder,
19:21so ein Umzug,
19:22Ostern,
19:23das ist das wichtigste Fest
19:24in der Christenheit,
19:25die Auferstehung ist ja das Zeugnis dafür,
19:27dass Gott das Opfer
19:28seines Sohnes angenommen hat,
19:30dass das Gültigkeit hat
19:31und auf dieses Opfer
19:32können wir uns jetzt berufen,
19:33zur Vergebung unserer Schuld,
19:36das ist das
19:37und das wird von den Kirchen
19:38oder von der evangelischen Kirche
19:39ganz massiv vermieden,
19:42den Leuten zu sagen,
19:43das ist keine christliche Kirche,
19:45dort weht der Geist des Teufels
19:46in der evangelischen Kirche.
19:52Und das sage ich euch so,
19:53wie es ist
19:53und dafür übernehme ich auch
19:54die Verantwortung,
19:55mir ist das sowas von egal.
19:58Ich war hier mit dieser
20:00verrotteten Kirche
20:00keine Kompromisse machen,
20:01auf gar keinen Fall.
20:05Ich habe dann noch am Ende,
20:07wollen wir mal noch,
20:08jetzt habe ich gequatscht,
20:10jetzt hat der Bruder Franzke
20:12hier gequatscht.
20:13Ich sage bewusst Bruder,
20:14weil wenn er so denkt,
20:16wie das hier steht,
20:17dieses Marienzeugs weglässt
20:19und diesen ganzen Hickhack,
20:20was da noch an Sonderlehren gibt,
20:22dann ist er ein Bruder.
20:24Und ich weiß es nicht,
20:25er sagt,
20:26er bekennt sich zu Jesus Christus
20:27und ich muss ihn dadurch
20:28erstmal als Bruder anerkennen.
20:30Ganz einfach,
20:31bis sich dann was anderes erweist.
20:34Matthäus 28 noch,
20:36da beschreibt uns die Bibel genau
20:38diese Szenerie.
20:40Jetzt haben er geredet und ich
20:42und jetzt lassen wir mal
20:43das Wort sprechen.
20:44Matthäus 28 noch.
20:50Moment.
20:52Ja, das sind,
20:54naja, es ist nicht viel.
20:56Das sind 18 Verse.
21:00Jetzt wird es frisch.
21:02Ein wunderschöner Tag.
21:03Wir haben wieder
21:03den ganzen Tag gesprüht
21:04mit ihren Flugzeugen
21:05wieder übelst du streiten am Himmel,
21:06aber alles weg.
21:07Blauer Himmel.
21:08Gott sorgt dafür,
21:09dass das weg.
21:10Vielleicht kriegen die das selber
21:11alles drauf.
21:14Wunderbar.
21:15Wir haben Zeit heute früh
21:16haben die gesprüht.
21:17Der Himmel sah aus
21:18und jetzt ist das alles
21:18wieder weg.
21:19Alles weggepustet.
21:21Jesu Auferstehung.
21:22Matthäus 28.
21:24Als aber der Sabbat
21:25vorüber war
21:26und der erste Tag
21:27der Woche anbrach,
21:28kamen Maria und Magdalena,
21:30Maria von Magdalena
21:32und die andere
21:33Maria,
21:35um nach dem Grab
21:35zu sehen
21:36und siehe,
21:37es geschah
21:38ein großes Erdbeben,
21:40denn der Engel des Herrn
21:41kam vom Himmel herab,
21:43tat hinzu
21:43und wälzte den Stein weg
21:45und setzte sich darauf.
21:47Seine Gestalt war wie der Blitz
21:49und sein Gewand
21:50weiß wie der Schnee.
21:52Die Wachen aber
21:53erschraken aus Furcht
21:54vor ihm
21:55und wurden,
21:55als wären sie tot.
21:58Aber der Engel des Herrn
22:00sprach zu den Frauen,
22:01fürchtet euch nicht,
22:02ich weiß,
22:03dass ihr Jesus
22:04den Gekreuzigten sucht.
22:06Er ist nicht hier,
22:07er ist auferstanden,
22:08wie er gesagt hat.
22:10Kommt her
22:10und seht die Städte,
22:12wo er gelegen hat
22:13und geht eilends hin
22:14und sagt seinen Jüngern,
22:16dass er auferstanden ist
22:17von den Toten.
22:19Und siehe,
22:20er wird für euch hingehen
22:21nach Galiläa,
22:23dort werdet ihr ihn sehen.
22:28Siehe,
22:29ich habe es euch gesagt,
22:31sagt der Engel.
22:33Und sie gingen eilends weg
22:35vom Grab
22:35mit Furcht
22:36und großer Freude
22:37und liefen,
22:38um es seinen Jüngern
22:39zu verkündigen.
22:41Und siehe,
22:42da begegnete ihnen Jesus
22:43und sprach,
22:44seid gegrüßt.
22:45Und sie traten zu ihm,
22:47umfassten seine Füße
22:48und fielen vor ihm nieder.
22:50Da sprach Jesus zu ihnen,
22:52fürchtet euch nicht,
22:53geht hin
22:54und verkündigt es
22:55meinen Brüdern,
22:56dass sie nach Galiläa gehen,
22:58dort werden sie mich sehen.
23:01Als sie aber hingingen,
23:03siehe,
23:03da kamen einige
23:04von der Wache
23:05in die Stadt
23:05und verkündeten
23:06den hohen Priestern
23:07alles,
23:08was geschehen war.
23:09Und sie kamen
23:10mit den Ältesten zusammen,
23:12hielten Rat
23:12und gaben den Soldaten
23:14viel Geld
23:14und sprachen,
23:16sagt,
23:16seine Jünger
23:17sind in der Nacht gekommen
23:18und haben ihn gestohlen,
23:20während wir schliefen.
23:21Und wenn es dem
23:22Stadthalter zu Ohren kommt,
23:24wollen wir ihn beschwichtigen
23:25und dafür sorgen,
23:26dass ihr sicher seid.
23:27Also die wollten
23:28das verheimlichen,
23:29die Auferstehung.
23:30Das Grab war ja versiegelt,
23:31das Bau bewacht
23:32oder Todesstrafe
23:33für die Bewachenden.
23:36Dann haben wir
23:36die Leinentücher,
23:37die einen Lagen
23:38fein zusammengelegt,
23:39unten am Fußende,
23:40die anderen am Kopfende
23:41zusammengelegt.
23:42Das macht kein Graber rüber,
23:43der nimmt die Leiche
23:44samt Leichentücher
23:44und macht sich aus dem Staub,
23:46weil Grabraub ist
23:47ein Riesending.
23:48Dafür warst du hingerichtet,
23:50also zu der Zeit damals.
23:52Die Zeit hast du gar nicht
23:53mehr,
23:53eine Reche auszuwickeln.
23:54Und wenn du die auswickelst,
23:55dann schmeißt du die Tücher
23:56einfach hin
23:57und legst die nicht
23:57ordentlich zusammen.
23:59Jedenfalls war das
24:00gerade versiegelt,
24:01der Stein davor bewacht
24:02und jetzt kommen die
24:03und die wussten,
24:04dass die Auferstehung
24:05gewesen ist
24:06und die wollten das aber nicht.
24:07Und jetzt sagen die,
24:08ja, das ist ein Riesenbetrug
24:10und dann bestechen die
24:11die auch noch,
24:11dass die was anderes erzählen
24:13und kaufen noch falsche Zeugen.
24:15Und das ist wie heute
24:16in der Kirche.
24:17Die Auferstehung wird geleugnet,
24:18die wird weg.
24:19Das wollen wir nicht,
24:20das wollen wir nicht.
24:20Wie heute?
24:21Das sind genau die
24:22Schriftgelehrten
24:22und die Pharisäer von heute
24:24oder von damals,
24:25die heute.
24:29Also,
24:30die wollten die jetzt
24:31beschwichtigen,
24:31dass die sicher sind.
24:33Vers 15,
24:34sie nahmen das Geld
24:34und taten,
24:35wie sie angewiesen waren.
24:37Und so ist dies
24:38zum Gerede geworden
24:39bei den Juden
24:40bis auf den heutigen Tag.
24:44Aber die Elf Jünger,
24:45der Missionsbefehl,
24:47hatten wir noch mal
24:47für unser Video,
24:48sollen Christen missionieren.
24:50Aber die Elf Jünger
24:51gingen nach Galiläa
24:52auf den Berg,
24:53Vers 16,
24:53wohin Jesus sie beschieden hatte
24:55und als sie ihn sahen,
24:57fielen sie vor ihm nieder,
24:58einige aber zweifelten.
25:00Und Jesus trat dazu
25:02und sprach zu ihnen,
25:03Mir ist gegeben
25:04alle Gewalt im Himmel
25:05und auf Erden.
25:07Darum geht hin
25:10und mache zu Jüngern
25:11alle Völker.
25:12Taufet sie auf den Namen
25:14des Vaters,
25:14des Sohnes
25:15und des Heiligen Geistes
25:16und lehret sie,
25:17halten alles,
25:18was ich euch befohlen habe.
25:20Und sie,
25:21ich bin bei euch
25:22alle Tage
25:23bis ans Ende der Welt.
25:26Da haben wir noch mal
25:27die Bestätigung aus der Bibel.
25:28Der Herr Jesus,
25:29da ist ja noch mal
25:29von 500 Jüngern gesehen worden
25:31und von noch Haufen Zeugen.
25:33Also es ist wirklich
25:34ein gut bezeugtes,
25:35sehr gut bezeugtes Geschehenes,
25:37die Auferstehung,
25:38die heute in Frage gestellt wird
25:40von der Wissenschaft.
25:41Wir können das nicht wiederholen,
25:42das ist nicht verifizierbar.
25:43Also hat das nicht stattgefunden.
25:45Unsinn.
25:46Die Wissenschaft kann ja bloß erklären,
25:48was da ist.
25:49Die kann aber niemals erklären,
25:51warum was da ist.
25:52Und was hinter dem da,
25:53was hinter dem ist,
25:55was da ist.
25:57Also Wissenschaft kann gar nichts.
25:59Die behauptet,
26:00die können alles,
26:01die kann aber gar nichts.
26:02Das ist eine neue Religion.
26:03Seid da vorsichtig.
26:05Wie oft hat sich die Wissenschaft
26:06revidieren müssen?
26:08Paradigmenwechsel,
26:09weil wieder irgendwas Tiefsee
26:10zum Beispiel,
26:11die ganzen Fische da unten
26:12in der Tiefsee gibt es keine Fische,
26:14viel zu kalt und viel zu Druck
26:16und viel zu dunkel.
26:17Jetzt haben die dort
26:19dieses pulsierende Leben entdeckt,
26:20alles solche Dinge.
26:22Na, jedenfalls haben wir das
26:23betrachtet jetzt.
26:25Wir wissen,
26:25dass die Auferstehung echt ist.
26:27Wenn es die Bibel sagt,
26:30dann stimmt das auch,
26:31bin ich der Meinung.
26:32Und das muss man natürlich glauben.
26:34Wenn man das nicht glaubt,
26:35zweifelt man das an,
26:35ist ja klar.
26:36Und das entscheidet ja
26:37den Glauben von dem Wissen.
26:39Den Glauben von der Wissenschaft.
26:43Ja, dass ihr mal wisst,
26:44was überhaupt an Ostern passiert ist.
26:45Da kommt kein Hase
26:46und legt Eier und so.
26:47Und Blödsinn,
26:48das ist aus irgendeinem
26:50Fruchtbarkeitskult,
26:51was weiß ich,
26:51es ist mir eigentlich,
26:52ehrlich gesagt,
26:53auch Wurst.
26:54Die ganzen christlichen Feste,
26:55die werden überdeckt
26:56mit heidnischem Müll.
26:58Dass der christliche Gedanke
26:59aus der Welt kommt
27:00und wer steht dahinter,
27:01wer macht das,
27:02wer hat dieses Interesse daran,
27:03dass das passiert.
27:05Der Feind,
27:06der Satan.
27:08Gut,
27:09haben wir das Kapitel gemacht,
27:12noch ein bisschen spät,
27:13aber besser spät als nie.
27:16Es ging wirklich nicht eher.
27:17Ich war gestern den ganzen Tag,
27:18wir waren unterwegs,
27:19Gemeindewanderung gemacht und so.
27:21Ja,
27:21ich war halt beschäftigt,
27:25viel beschäftigt.
27:27Gut,
27:28also dann,
27:29Herr Jesus,
27:30hab Dank,
27:31dass du dich hingegeben hast
27:33am Kreuz,
27:34dass wir heute dieses Opfer
27:36in Anspruch nehmen dürfen,
27:37dass du gelitten hast für uns,
27:39was wir am Freitag betrachtet haben,
27:41der Karfreitag,
27:42deine Kreuzigung.
27:44Und
27:44Abdu hat sich Dank dafür,
27:46dass du das alles
27:47auf dich genommen hast
27:48und himmlischer Vater auch dir
27:49hat sich Dank,
27:50dass du den Herrn Jesus
27:50auferweckt hast
27:52als Zeichen für uns,
27:54dass dieses Opfer
27:54vollkommen angenommen worden ist,
27:56dass das Gültigkeit hat,
27:57ein für alle Mal
27:58bis in alle Ewigkeit.
27:59Es ist noch Zeit,
28:00dass sich die Menschen
28:01bekehren lassen von dir,
28:03dass sie das annehmen,
28:04dieses Angebot,
28:05drüber nachdenken.
28:06Und wir wollen dich bitten,
28:06dass du in Jesu Namen
28:08noch viele Menschen
28:09zur Umkehr rufst.
28:12Wir wollen auch dir
28:13herzlich Glück und Dank sagen
28:14für deine Liebe
28:15und deine Treue,
28:16für deine Gnade
28:16und dein Erbarmen
28:17über uns.
28:18Amen.
28:20Gut,
28:21schön,
28:22wunderbar,
28:23könnten wir mal wieder
28:23was draußen machen,
28:24jetzt endlich die letzten Tage.
28:27Der ganze lange Winter,
28:28ach,
28:28jetzt ist es wieder schön warm,
28:30können wir wieder viel machen.
28:32Also ich freue mich darüber,
28:33dass der katholische Bruder
28:35das wirklich so
28:36auf den Punkt gebracht hat,
28:38ohne Schnickschnack,
28:39ohne was drumherum.
28:40Wir brauchen Werke
28:41und wir brauchen die Messe
28:41und wir brauchen,
28:42der hat wirklich die Sache
28:43auf den Punkt gebracht.
28:46Bis auf das eine Stück.
28:47Na,
28:48das ist,
28:48ja,
28:49ja.
28:52Ich habe es euch erklärt,
28:54wie das mit der Beichte ist.
28:57Aber sonst,
28:58wunderbar.
29:00Gut,
29:00dann will ich das weiter,
29:01wir lassen es
29:02frisch langsam.
29:04Ich will euch
29:05Gottes Segen wünschen,
29:06bis zum nächsten Mal,
29:07bis wir wieder was machen.
29:08Jetzt lassen wir was einfallen,
29:10weil das ja auch
29:12die Himmelfahrt,
29:14machen wir was drüber,
29:15Pfingsten kommt,
29:16machen wir was drüber,
29:17die Ausgießung des Geistes
29:18über die Welt.
29:20Und
29:22das ist vielleicht interessant
29:23für die Charismatiker,
29:24die den Geist herbeipfeifen
29:25und herbeibeten wollen.
29:28Schauen wir mal,
29:28wie sich das wirklich verhält
29:29mit der Ausgießung des Geistes.
29:31Werden wir dann sehen.
29:33Also dann,
29:34habt ihr eine gute Zeit
29:35bis dahin.
29:36Wir sehen uns eher schon wieder.
29:37Ich mache eher noch was.
29:40Ja,
29:41gibt nichts mehr zu sagen.
29:43Alles im Sack.
29:45Deswegen,
29:46macht's gut,
29:47bleibt behütet,
29:49lasst euch nicht abbringen
29:50vom Weg
29:50durch irgendwelche Lehren,
29:52die irgendwie fragwürdig sind
29:55und kommt aus dieser EKD raus.
29:58Das ist ein Haufen.
29:59Ich habe wirklich nichts gefunden
30:01im Internet,
30:01was wir irgendwie auch
30:02nur ansatzweise anbieten können.
30:04Alles wird in Frage gestellt,
30:05mythisch
30:05und ja,
30:07das ist alles mythologisch zu sehen
30:08und ja,
30:09ist Jesus wirklich auch verstanden,
30:10dass innerhalb der Kirche,
30:11die das verteidigen sollen,
30:13die stellen das in Frage,
30:14Leute,
30:14kommt Haut dort aber
30:15aus diesem Saftladen.
30:17Macht's gut,
30:18bis demnächst.
30:19Ciao.
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