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Gehen EU-Pläne zum Abbau von Bürokratie beim Wohnungsbau nach hinten los?

Die EU-Regierungen warnen davor, dass der Versuch Brüssels, die Regulierung durch die so genannten "Omnibusse" zu vereinfachen, nach hinten losgehen könnte. Die Sorge wächst, dass neue Regeln dringend benötigte Projekte bremsen könnten.

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Transkript
00:00Europäische Regierungen warnen davor, dass die EU-Pläne, die Regulierung im Wohnungsbau durch sogenannte Omnibus-Verordnungen zu vereinfachen, nach hinten
00:10losgehen könnten.
00:12Die neuen Vorschriften könnten dringend benötigte Projekte tatsächlich verlangsamen, heißt in einem Schreiben, das von Irland initiiert und von sechs
00:21weiteren EU-Ländern unterstützt wurde.
00:23Irlands Regierung hat Wirtschaftskommissar Waldis Dombrovskis gebeten, seine Pläne zur Beschleunigung der Genehmigungsverfahren zu überdenken.
00:33Neben Irland argumentieren Österreich, Griechenland, Litauen, Polen, die Slowakei und Slowenien.
00:40Das Problem sei nicht die Überregulierung, sondern eine mangelnde Abstimmung der EU-Gesetze.
00:47Die Menschen in Irland sind mit einer sich verschärfenden Wohnungskrise konfrontiert, mit explodierenden Mieten und mit weit verbreiteter Obdachlosigkeit.
00:57In der gesamten EU sind die Immobilienpreise zwischen 2010 und 2024 um 53 Prozent und die Mieten um 25 Prozent
01:08gestiegen.
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