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  • vor 4 Stunden
Das neue Addon zu Diablo 4 steht vor der Tür: In Lord of Hatred geht es auf die Skovos-Inseln, in die Heimat der Amazonen, um Mephisto endgültig (oder zumindest bis zur nächsten Wiedergeburt) die Hörner von der Haube zu kloppen. Unser Tester Peter Bathge hat das Addon bereits durchgespielt und Paladin wie Warlock auf Herz und Nieren getestet. Im 30-sekündigen Fazit bekommt ihr die wichtigsten Erkenntnisse knackig verpackt. Alternativ könnt ihr im kompletten Test zu Diablo 4: Lord of Hatred natürlich umso tiefer eintauchen.
Transkript
00:00Lord of Hatred ist so facettenreich wie ein Seelenstein.
00:03Story-Anhänger bekommen die beste, weil fokussierte und emotional eindrucksvolle Kampagne.
00:07Fans knackige Action dürfen sich über zwei fantastisch designte Klassen freuen.
00:11In vielerlei Hinsicht fühlt sich das wie ein Best of Diablo an.
00:14Denn das ist einerseits klasse, denn einiges davon, inklusive Lootfilter und Automap,
00:17habe ich mir schon lange für Diablo 4 gewünscht.
00:19Andererseits fehlt natürlich die Innovation,
00:21denn Blizzard konzentriert sich wie befürchtet zu sehr auf die Vergangenheit.
00:24Für meine Ansprüche ist das Gebotene dennoch ein ganzes Stück besser als Vessel of Hatred.
00:28Zumindest bis jetzt, denn das finale Endgame-Urteil steht ja noch aus.
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