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Die Schöne und das Biest ist ein deutsch-österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2012. Die Verfilmung des Märchens Die Schöne und das Biest ist eine ZDF-Koproduktion im Rahmen der Filmreihe Märchenperlen mit der Provobis, der Moviepool und der Metafilm und wurde im Weihnachtsprogramm 2012 zum ersten Mal ausgestrahlt.
Handlung
Wirt Hugo kämpft mit finanziellen Sorgen und kann die Pacht nicht mehr entrichten, da auch seine Kunden bereits säumig sind. Sein ganzer Trost ist seine schöne Tochter Elsa, die von Ritter Bertold umworben wird. Als Hugo bei dem Versuch, den Schmuck seiner verstorbenen Frau zu versetzen, um Geld aufzutreiben in einer geheimnisvollen Burg Unterschlupf findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Unbedacht pflückt er am Morgen im Schlossgarten eine Rose für Elsa. Plötzlich steht ein Ungeheuer, halb Mensch, halb Tier, vor ihm und fordert sein Leben als Sühne. Hugo rettet seinen Kopf, muss dem Biest aber das erste Lebewesen ausliefern, dem er zuhause begegnet. Hugo denkt, dass dies wohl sein Hund sein wird, doch es ist die geliebte Tochter, und sie muss nun die Schuld des Vaters begleichen. Das Biest nimmt die Schöne gefangen und will sie zur Hochzeit zwingen. Doch Elsa widersetzt sich. Sie hat nur ein Ziel: die Flucht aus dem Zauberschloss. Auch die beiden tollpatschigen Diener Wenzel und Irmel können sie nicht überreden, dem Burgherrn ihre Liebe zu schenken. Dieser begreift, dass er mit Gewalt das Mädchen nicht gewinnen kann, und er verspricht: Wenn es ihm innerhalb einer Frist nicht gelingt, ihr Herz zu gewinnen, ist Elsa frei und darf gehen. Das Biest bemüht sich redlich um Elsa und versucht sie zu gewinnen und weiter zu umwerben. Doch erst als Elsa in der Nacht dennoch fliehen will und sie vom Biest unter Einsatz seines Lebens vor einem umstürzenden Baum gerettet wird, werden auch bei Elsa Gefühle für das Biest geweckt. Kurz bevor das Biest endgültig vom Fluch, der es befallen hat, umkommt, offenbart Elsa ihm die Liebe und küsst es. Sofort verwandelt sich das Biest zurück in den schönen Prinzen. Nach einem heftigen Streit mit Ritter Bertolt kommen Elsa und der Prinz endgültig zusammen.
Die Schöne und das Biest ist ein deutsch-österreichischer Fernsehfilm aus dem Jahr 2012. Die Verfilmung des Märchens Die Schöne und das Biest ist eine ZDF-Koproduktion im Rahmen der Filmreihe Märchenperlen mit der Provobis, der Moviepool und der Metafilm und wurde im Weihnachtsprogramm 2012 zum ersten Mal ausgestrahlt.
Handlung
Wirt Hugo kämpft mit finanziellen Sorgen und kann die Pacht nicht mehr entrichten, da auch seine Kunden bereits säumig sind. Sein ganzer Trost ist seine schöne Tochter Elsa, die von Ritter Bertold umworben wird. Als Hugo bei dem Versuch, den Schmuck seiner verstorbenen Frau zu versetzen, um Geld aufzutreiben in einer geheimnisvollen Burg Unterschlupf findet, nimmt das Schicksal seinen Lauf. Unbedacht pflückt er am Morgen im Schlossgarten eine Rose für Elsa. Plötzlich steht ein Ungeheuer, halb Mensch, halb Tier, vor ihm und fordert sein Leben als Sühne. Hugo rettet seinen Kopf, muss dem Biest aber das erste Lebewesen ausliefern, dem er zuhause begegnet. Hugo denkt, dass dies wohl sein Hund sein wird, doch es ist die geliebte Tochter, und sie muss nun die Schuld des Vaters begleichen. Das Biest nimmt die Schöne gefangen und will sie zur Hochzeit zwingen. Doch Elsa widersetzt sich. Sie hat nur ein Ziel: die Flucht aus dem Zauberschloss. Auch die beiden tollpatschigen Diener Wenzel und Irmel können sie nicht überreden, dem Burgherrn ihre Liebe zu schenken. Dieser begreift, dass er mit Gewalt das Mädchen nicht gewinnen kann, und er verspricht: Wenn es ihm innerhalb einer Frist nicht gelingt, ihr Herz zu gewinnen, ist Elsa frei und darf gehen. Das Biest bemüht sich redlich um Elsa und versucht sie zu gewinnen und weiter zu umwerben. Doch erst als Elsa in der Nacht dennoch fliehen will und sie vom Biest unter Einsatz seines Lebens vor einem umstürzenden Baum gerettet wird, werden auch bei Elsa Gefühle für das Biest geweckt. Kurz bevor das Biest endgültig vom Fluch, der es befallen hat, umkommt, offenbart Elsa ihm die Liebe und küsst es. Sofort verwandelt sich das Biest zurück in den schönen Prinzen. Nach einem heftigen Streit mit Ritter Bertolt kommen Elsa und der Prinz endgültig zusammen.
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KurzfilmeTranskript
00:00:05Musik
00:00:31Musik
00:00:40Musik
00:01:07was ist denn was hast du denn mein dicker wir sind ja bald zu hause
00:01:17war da was
00:01:23ist da jemand
00:01:45ich bin der teufel
00:02:03Es waren zwei Königskinder, die hatten einmal zu lieben.
00:02:28Elza, die Schäfer wollen schon wieder anschreiben lassen.
00:02:36Das hier ist nicht Schlaraffenland, wir haben selbst kein Geld.
00:02:39Dein Vater lässt uns immer anschreiben.
00:02:40Ich bin aber nicht mein Vater.
00:02:42Wir regen das morgen.
00:02:48Vater ist zurück.
00:02:57Ja, mein Stösel.
00:03:02Ja, Stöselchen.
00:03:04Ja.
00:03:05Vater.
00:03:08Vater.
00:03:09Meine Prinzessin.
00:03:13Du kommst gerade richtig, die Schäfer wollen wieder mal nicht zahlen.
00:03:17Gott zum Gruß, Herr, und beehrt uns bald wieder.
00:03:19Gott zum Gruß.
00:03:20Herzlichen Dank.
00:03:20In den letzten Wochen haben sie viele Schafe verloren.
00:03:22Sie haben es gerade nicht leicht.
00:03:23Ja, wir haben es auch gerade nicht leicht.
00:03:26Vater, was ist denn mit den Fässern passiert?
00:03:29Der Ritter von Hohentau und seine Leute haben uns bei der Jagd einfach umgeritten.
00:03:33Hauptsache, die edlen Herren hatten ihren Spaß.
00:03:36Aber uns ist nichts passiert, Dickerchen.
00:03:38Nichts passiert? Der ganze Wein ist verloren.
00:03:40Nein, nein. Ein Fass ist heil geblieben.
00:03:42Ja, das reicht aber nicht.
00:03:44Uns wird schon was einfallen.
00:03:46Hier, und die ist für dich.
00:03:49Du musst dir wohl überhaupt nie um etwas sorgen, was?
00:03:52Wieso sollte ich?
00:03:53Bin doch mit der besten aller Töchter gesegnet.
00:04:03Gesteckt mit frischem Quellwasser.
00:04:06Jetzt ein guter Tropfen.
00:04:08Er ist richtig rund.
00:04:13Schmeckt immer noch.
00:04:14Und ist zudem gesünder.
00:04:22Die wollen doch hoffentlich nicht zu uns.
00:04:32Wein für den Herrn von Hohentau und seine Männer.
00:04:51Mein Herr?
00:04:56Bleibt!
00:04:59Wie heißt du, hübsches Mädchen?
00:05:01Elsa.
00:05:03Schön.
00:05:04Schön mir diese Rose.
00:05:06Danke, mein Herr.
00:05:09Sag, Elsa.
00:05:12Wirst du mich am Sonntag nach St. Jakobus
00:05:15zum Turnier in der Stadt Arbern begleiten?
00:05:17Als meine Dame?
00:05:18Mit meinen Dappen tragen?
00:05:22Ich?
00:05:23Du?
00:05:27Zum Zeichen meiner Gunst.
00:05:29Oh.
00:05:45Wer zahlt denn eigentlich die Zeche?
00:05:48Die Zeche?
00:05:49Du bist seit einem Jahr die Pachtschuldig samt Zins und Zinseszins.
00:05:52Abgesehen davon, dass du Wein mit Wasser streckst.
00:05:54Daher, wenn der gnädige Herr mich bei der Jagd nicht...
00:05:56Was willst du damit sagen?
00:05:57Nichts, meine Herr.
00:05:58Nichts.
00:06:00Sei mir großzügig, Vogt.
00:06:03Unsere Jagd doch so erfolgreich war.
00:06:06Wer denn Männer?
00:06:08Oh.
00:06:19Und was hast du gesagt?
00:06:22Oh.
00:06:23Oh?
00:06:24Ja.
00:06:25Oh.
00:06:25Du hast Oh gesagt?
00:06:28Na, immerhin hast du überhaupt den Mund aufbekommen.
00:06:31Ein echter Ritter.
00:06:33Stimmt das?
00:06:34Der Ritter von Hohentau will mit dir zum Turnier.
00:06:38Keine Sorge, ich gehe nicht hin.
00:06:40Ich lasse dich nicht alleine.
00:06:41Na, du denkst gefälligst mal an dich selbst.
00:06:44Meine Tochter, eine Turnierdame.
00:06:47Hör doch auf.
00:06:47Ich habe nicht mal was zum Anziehen.
00:06:49Ja, und so kann ich wohl schlecht auf einem Turnier erscheinen.
00:06:52Kaufen wir dir was Neues.
00:06:54Und womit?
00:06:55Wir haben kein Geld für Wein.
00:06:56Wir können nicht mal die Pacht gezahlen.
00:06:59Verpfänden wir was?
00:07:00Wir haben schon alles verpfändet.
00:07:03Im Notfall verpfänden wir den Schmuck deiner Mutter.
00:07:08Ja, ob der jetzt bei dir in der Truhe liegt oder mal in einer anderen Zeitweise...
00:07:12Ich will es dir in Schmuck verpfänden?
00:07:14Vorüber geht.
00:07:15Das ist das Einzige, was wir noch von ihr haben.
00:07:56Was ist das?
00:07:56Stöße?
00:07:58Stöße?
00:08:01Stöße?
00:08:03Unruheh, unruheh, unruheh.
00:08:33Untertitelung des ZDF für funk, 2017
00:08:34Ich habe es mir überlegt.
00:08:36Was?
00:08:39Das wird für die Pacht reichen. Und neuen Wein.
00:08:43Das reicht auch für ein neues Kleid und neue Schuhe.
00:08:46Schuhe aus feinstem Leder und ein Kleid aus reinster Seite.
00:08:50Du Träumer. So viel ist die Kette bestimmt nicht wert.
00:08:54Du willst sie alle betören. Die Ritter, die Sänger, den ganzen Hof.
00:09:15Die Kette holen wir uns wieder. Alle müssen durch unser Tal, wenn sie zum Turnier wollen.
00:09:19Sie werden hungrig und durstig sein. Wir werden viele Taler verdienen. Sehr viele sogar.
00:09:24Macht dir keine Sorgen. Alles wird gut.
00:09:26Und lass die Finger von neuen Kleidern. Ich nehme mein altes Ohr.
00:09:30Ich weiß schon, was ich mache.
00:09:31Bring mir einfach wieder eine Rose mit.
00:09:32Die kriegst du sowieso. Also bis heute Abend.
00:09:52Messing. Und Glas.
00:09:55Kein Gold. Keine Edelsteine.
00:09:58Ich würde euch wirklich gerne helfen, Mama.
00:10:01Seht selbst.
00:10:04Keiner kauft.
00:10:05Alle wollen nur verkaufen.
00:10:09Seit vor langen Zeiten der gute Abwohnenkönig gestorben ist,
00:10:13zwingen uns die Ritter in die Frohn für ihre Feste und Spektakel.
00:10:17Alle leiden Not.
00:10:19Mehr als ein Bergkreuzer kann ich euch dafür nicht geben.
00:10:23Beim besten Willen nicht.
00:10:29Lass es euch schmecken.
00:10:33Prost.
00:10:36Puh, Teufel!
00:10:38Das ist ja Wasser.
00:10:40Aus bester Quelle.
00:10:41Wenigstens hat sie wieder bessere Laune.
00:10:44Und soll ich euch auch sagen, weshalb?
00:10:46Heute ist Zahltag.
00:10:55Habt ihr also Dörfgeld?
00:10:58Wir haben unsere Erde verkauft.
00:11:00Das tut mir leid.
00:11:01Die Wölfe in der Gegend haben einfach zu viele Schafe gerissen.
00:11:04Wölfe?
00:11:05Hier gibt es doch keine Wölfe.
00:11:07Besser kommt es nicht vom Wald fern.
00:11:10Irgendwas ist da nicht geheuer.
00:11:14Weißt du, mein Dicker?
00:11:16Fünf Kreuzer.
00:11:17Das ist immer noch besser als gar nichts.
00:11:20Ich kenn das.
00:11:22Geht eine Tür zu, geht eine andere auf.
00:11:28Dank Gott.
00:11:30Was ist denn das hier für eine Suppe?
00:11:32Wird ja mal dichter.
00:11:35Hey, bleib doch stehen.
00:11:38Du dummes Vieh, jetzt wartet doch.
00:11:41Dicker!
00:11:43Ich komm zurück!
00:11:52Oh, das ist doch nicht viel.
00:12:01Dicker!
00:12:04Oh, sowas.
00:12:10Au!
00:12:16Dicker!
00:12:18Bist du das?
00:12:21Hallo?
00:12:26Ist da jemand?
00:13:04Was ist denn das für eine Burg?
00:13:07Was ist denn das für eine Burg?
00:13:16Gott, zum Gruße!
00:13:18Ihr guten Leute!
00:13:20Ich bin's nur!
00:13:22Hugo der Wirt vom Gasthaus im Thale!
00:13:35Jetzt mach doch auf, mir wird kalt!
00:13:41Das ist sowas!
00:13:56Na dann...
00:13:58Gute Nacht!
00:14:01Gute Nacht!
00:14:18Seid auch leise.
00:14:35Vater? Vater!
00:14:39Vater!
00:14:43Vater!
00:14:46Vater!
00:14:57Vater!
00:14:58Vielen Dank für die Gastfreundschaft.
00:15:03Und für das weiche Bett und das warme Bad.
00:15:08Ach ja, und für das gute Frühstück.
00:15:13Vielen Dank!
00:15:15Na ja, was kann man schon anderes erwarten von so feinen Leuten wie euch.
00:15:23Vielen Dank für die Blume.
00:15:32Vielen Dank.
00:15:44Vielen Dank.
00:16:05Du hast mich bestohlen.
00:16:09Aber es ist doch nur eine Rose.
00:16:19Meine Rose.
00:16:25Lass mich im Leben.
00:16:26Ich gebe euch alles, was ich habe.
00:16:28Ganzes Ab und Gut.
00:16:29Alles.
00:16:31Leben für Leben.
00:16:32Das ist wichtig, bitte.
00:16:35Du gibst mir das erste Leben, das dir begegnet, wenn du nach Hause kommst.
00:16:40Hast du verstanden?
00:16:42Das erste Lebewesen, das dir zu Hause begegnet.
00:16:56Aber Stößel.
00:17:04Ganzes Ab und Gut.
00:17:16Genau.
00:17:19Wenn du nicht Wort hältst, finde ich dich und werde dich töten.
00:17:47Es tut mir leid. Ein paar Stöße.
00:17:52Vater! Vater!
00:17:59Vater, Gott sei Dank!
00:18:02Nein, bitte, nein!
00:18:03Vater, Gott sei Dank, du lebst!
00:18:10Ich habe dich die ganze Nacht gesucht. Jetzt ist alles wieder gut.
00:18:14Ist das dein Pferd?
00:18:17Vater, hast du so viel Geld für die Kette bekommen?
00:18:19Wo ist der Hund? Wo ist der Hund?
00:18:22Was redest du denn?
00:18:23Wir müssen fliegen, sofort.
00:18:25Er tötet mich, wenn ich dich fort halte.
00:18:28Schnell!
00:18:29Wir packen unsere sieben Sachen. Mantel, Hut.
00:18:32Aber es muss schnell gehen, komm!
00:18:33Dieses Ungäuer hat mich reingelegt.
00:18:36Was redest du denn für Zeug? Hast du getrunken?
00:18:39Ich habe eine seiner Rosen gepflückt.
00:18:41Jetzt verlangt der Burkhard, dass ich für die Rose bezahle.
00:18:44Mit meinem Leben!
00:18:46Oder mit deinem.
00:18:47Und er will mich als Sühne?
00:18:50Für eine gepflückte Rose?
00:18:52Es ist ein Ungeheuer, verstehst du nicht?
00:18:54Ein Ungeheuer!
00:18:56Und wird das Pferd fest.
00:18:57Wenn er zurück galoppiert, verrät er uns.
00:18:59Dieser Teufelsbraten kennt den Weg.
00:19:02Das ist doch lächerlich.
00:19:04Wer ist dieser Burg her und wo ist diese Burg?
00:19:07Im Wald.
00:19:07Ich habe sie da auch zum ersten Mal gesehen.
00:19:10Und in der Stadt, in der Stadt, da habe ich auch nichts erreicht.
00:19:14Der Pfand, naja, hat mir nur fünf Kreuzer für die Kette gegeben.
00:19:18Bin ich nur ein Feigling, ich bin auch ein Versager.
00:19:21Unsinn.
00:19:21Es tut mir leid.
00:19:22Du hättest Besseres verdient.
00:19:26Ach, Stose.
00:19:28Jetzt kannst du auch mit uns fliehen.
00:19:35Wir machen den Schaden wieder gut.
00:19:38Ich bringe keine sieben Pferde mehr in diese Burg zurück.
00:19:44Du musst auch nicht zurück.
00:19:46Ich kümmere mich darum.
00:19:48Woherum?
00:19:59Elfa, komm da sofort runter.
00:20:01Ich bringe ihm einfach die Rose und gut.
00:20:03Elfa!
00:20:04Elfa, komm zurück!
00:20:05Komm zurück, du weißt nicht, was du tust!
00:20:08Er wird dich töten!
00:20:09Elfa!
00:20:13Elfa!
00:20:16Elfa!
00:20:36Elfa!
00:20:40Elfa!
00:21:10Untertitelung. BR 2018
00:21:23Untertitelung. BR 2018
00:21:57Ist da jemand?
00:22:02Ich will nur den Fehler meines Vaters wiedergutmachen.
00:22:12Ich will nur den Fehler meines Vaters wiedergutmachen.
00:22:13Jemand zu Hause?
00:22:19Schnell, schnell, sie kommt, sie ist da raus.
00:22:22Wer ist denn da?
00:22:40Sie ist da. Sie ist tatsächlich da.
00:22:44Seid ihr der Burgherr?
00:22:55Willkug. Willkug. Willkug. Willkug. Willkug.
00:23:00Willkommen, Herrin.
00:23:01Ja.
00:23:05Gott zum Gruße.
00:23:07Ich bin Elsa.
00:23:09Die Tochter des Gastwirts von Thale.
00:23:14Ich heiße Wenzel.
00:23:17Und ich Irm.
00:23:21Kann ich euren Herrn sprechen?
00:23:23Es geht um eine Rose, die mein Vater aus Versehen...
00:23:27Er erwartet euch bereits im Rittersaal.
00:23:30Da lang.
00:23:42Und nicht erschrecken.
00:24:08Ist da jemand?
00:24:10Ist da jemand?
00:24:22Ich wollte mich im Namen meines Vaters dafür entschuldigen lassen.
00:24:45Wer ist da?
00:25:00Bitte.
00:25:01Bitte nicht.
00:25:05Da bist du ja.
00:25:19Du bist gut.
00:25:21Bitte.
00:25:22Bitte tötet mich nicht beim Grab meiner Mutter.
00:25:24Es tut uns leid.
00:25:26Hier.
00:25:27Hier ist eine Rose.
00:25:28So wie eure.
00:25:29Ich pflanze sie ein und...
00:25:30Das ist nicht meine Rose.
00:25:37Bitte lasst mich gehen.
00:25:42Du leidst meine Frau.
00:25:47Was?
00:25:53Gib mir einen Gruß.
00:25:55Nein.
00:25:57Du bist mein.
00:26:00Wer immer.
00:26:10Schnell!
00:26:14Nein!
00:26:14Sie ist doch nicht etwa...
00:26:15Kümmer dich um sie.
00:26:19Hab ich nicht gesagt, sie soll sich nicht erschrecken?
00:26:21Ja, natürlich hat sie sich erschreckt.
00:26:23Wie soll sie sich denn nicht erschrecken, dummer Esel?
00:26:26Ja, und was machen wir jetzt mit ihr?
00:26:36Nächster.
00:26:40Das ist ein Blutzold von drei Hühnern.
00:26:46Nächster.
00:26:49Gnädiger Herr.
00:26:50Gnädiger Herr, bitte.
00:26:52Gnädiger Herr, hilf deinem wehrlosen Vater.
00:26:55Bitte.
00:26:56Meine Tochter ist entführt worden.
00:26:57Von einem Ungerauer.
00:26:59Dem Herrn der Burg im Wald.
00:27:00Furt.
00:27:05Ah, der Kerst wird vom Thale.
00:27:08Bist du ihm deine Schulden zu bezahlen?
00:27:10Von wegen.
00:27:11Stattdessen traut er sich uns um Hilfe zu bitten.
00:27:13Ich flehe euch an.
00:27:15Ihr kennt doch meine Tochter Elsa.
00:27:16Sie will eure Turnierdame werden.
00:27:19Wo sollt meine Burg denn liegen?
00:27:21Im Wald.
00:27:22Auf dem halben Weg zur Stadt.
00:27:24Bitte.
00:27:24Es geht um das Leben meiner Tochter.
00:27:25Das ist Unfug.
00:27:27Ich habe von Arborn bis Hohentau sämtliche Festungen schleifen lassen.
00:27:31Nein.
00:27:31Ihr hört euch.
00:27:32Dieser eine Nist.
00:27:35Alter Mann, rede keinen Unfug.
00:27:37Zahlt du gefälligst an die Schulden.
00:27:39Ich weiß genau, was mit mir passiert.
00:27:40Die Schulden nicht bezahlen.
00:27:48Ich stehe eben alleine.
00:27:49Ich habe gegrüßt.
00:27:50Ich habe gegrüßt.
00:27:52Ich habe gegrüßt.
00:27:55Nächster.
00:28:11Sie liebt.
00:28:12Sie liebt.
00:28:13Danke.
00:28:16Wo bin ich?
00:28:19Zu Hause. Du bist zu Hause.
00:28:21Eins auf die Mütze, Wenzel. Eine Dame duft man nicht.
00:28:25Stimmt, ja. Habe ich ganz vergessen. Ihr seid zu Hause.
00:28:30Und das Biest?
00:28:32Das Biest? Der Herr. Ja, der ist auch zu Hause.
00:28:38Wo ist es?
00:28:39Weit weg. Ganz weit weg.
00:28:41Er kommt hier nicht rein. Er war noch nie hier drin.
00:28:44Das hier, das ist der Damenflügel. Und er, er ist im Herrenflügel.
00:28:50Das muss ein Albtraum sein.
00:28:56Du musst sie aufhalten.
00:28:58Wieso nicht?
00:28:59Weil uns die Zeit wegläuft. Deshalb darf sie nicht weglaufen.
00:29:04Komm zurück.
00:29:06Bitte.
00:29:15Wo rollt ihr denn hin?
00:29:38Wo seid ihr?
00:29:43Ich gehe in den Keller.
00:29:47Ihr dürft da nicht weg.
00:29:51Wo bist du?
00:30:21Untertitelung des ZDF, 2020
00:30:52Untertitelung des ZDF, 2020
00:31:14Untertitelung des ZDF, 2020
00:31:34Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:04Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:22Untertitelung des ZDF, 2020
00:32:55Untertitelung des ZDF, 2020
00:33:05Untertitelung des ZDF, 2020
00:33:45Untertitelung des ZDF, 2020
00:33:49Ich höre nichts
00:33:51Sie ist wohl eingeschlafen
00:33:54War ja auch ein anstrengender Tag
00:33:56Okay.
00:34:28Hast du das gehört?
00:34:30Nee, natürlich.
00:34:32Wahrscheinlich träumt sie schlecht.
00:34:34Kein Wunder.
00:34:52Lass mich los. Lass mich los.
00:34:54Lass mich los.
00:35:03Lass mich los.
00:35:14Lass mich los.
00:35:16Lass mich los.
00:35:17Sie ist entkommen.
00:35:22Ist sie nicht?
00:35:24Puh, Schwein gehabt.
00:35:25Ja.
00:35:32Das war's.
00:36:26Untertitelung des ZDF, 2020
00:36:31ZDF, 2020
00:36:58Lasst mich in Ruhe
00:37:03Ihr hättet sterben können
00:37:06Lieber tot als lebendig begraben
00:37:12Ich mach euch einen Vorschlag
00:37:14Was für einen?
00:37:17Ich schenke euch die Freiheit
00:37:22Wenn ihr euch nur etwas Zeit gebt, mich kennenzulernen
00:37:25Bis St. Jakobus
00:37:28Vielleicht
00:37:30Möchtet ihr ja dann meine Frau werden
00:37:32Niemals
00:37:36Und
00:37:37Und außerdem braucht mich mein Vater
00:37:40Ohne meine Hilfe wird er seine Schulden nie bezahlen können
00:37:47Wenn ihr bleibt
00:37:49Wird ihr ein reicher Mann sein
00:37:52Und wenn ich gehe?
00:37:53Dann gebe ich euch so viel Gold mit auf dem Weg
00:37:55Dass ihr niemals mehr Not leiden müsst
00:37:59Wie kann ich einem
00:38:00Biest trauen?
00:38:06Lasst euer Herz entscheiden
00:38:18Wie kann ich mich?
00:38:42Danke, dass ihr mich aufgefangen habt.
00:39:04Ihr seid ja völlig durch ein Nest.
00:39:07Ich habe hier nicht gefunden. Ich war genau an der Stelle, aber nicht. Kein Weg.
00:39:13Es riecht keine Burg.
00:39:15Ihr habt ja Fieber. Rasch ins Bett mit euch. Ich hole den Medikus.
00:39:19Nein, keinen Medikus. Den kann ich doch gar nicht bezahlen.
00:39:23Dann mache ich euch ein Krautwickel gegen das Fieber.
00:39:42Lach frische Luft ein.
00:39:44Frische Luft ist sehr gut.
00:39:59Würde es vielleicht schaden, wenn ihr euch auch ein wenig frisch macht.
00:40:03Nur so ein bisschen.
00:40:05Was willst du damit sagen?
00:40:08Nichts.
00:40:13Alles.
00:40:15Ihr wisst schon.
00:40:20Wir brauchen Essen.
00:40:22Etwas, das hier schmeckt.
00:40:26Eine Suppe vielleicht.
00:40:27Und frisches Brot.
00:40:29Brotsuppe, gut, mach das.
00:40:31Wie?
00:40:33Ich bin Knappe.
00:40:35Und ich Kammerjungfer.
00:40:37Tut uns wirklich leid, aber das...
00:40:42Ihr wisst doch, was mit mir passiert, wenn sie geht.
00:40:45Klar.
00:40:47Natürlich.
00:40:48Ihr wisst hoffentlich auch, was dann mit euch passiert.
00:40:50Aber natürlich.
00:40:54Dann strengt euch an.
00:41:00Oh.
00:41:04Eine Suppe.
00:41:06Dafür brauchen wir einen Topf.
00:41:08Hey, wo war denn noch mal der Topf?
00:41:34Ich brauche saubere Sachen.
00:41:37Saubere Sachen.
00:41:38Komm sofort.
00:41:43Schnell, du Esel!
00:41:44Die Summe brennt an!
00:41:45Umrühren!
00:41:49Oh!
00:41:53Oh!
00:41:54Oh!
00:41:54Oh!
00:41:55Oh!
00:41:55Oh!
00:41:56Oh!
00:41:57Oh!
00:41:58Oh!
00:41:58Oh!
00:41:59Oh!
00:42:00Oh.
00:42:01Oh!
00:42:10Zehn.
00:42:28Herrin?
00:42:30Das Essen wäre dann soweit.
00:42:33Ja.
00:42:39Ja.
00:43:12Das war's.
00:43:44Sieht doch schon viel besser aus.
00:43:47Füllen bloß noch ein paar Bilder an den Wänden?
00:43:50War ja nur so eine Idee.
00:44:06Wo bleibt sie?
00:44:08Nur Geduld.
00:44:09Eine Dame braucht ebenso ihre Zeit, Bissi.
00:44:20Werte Dame.
00:44:27Hoffen wohl geruht zu haben.
00:44:35Und?
00:44:37Gibt's wieder Wildschwein?
00:44:39Gibt's?
00:45:06Ja.
00:45:07Also, wie wenn du es?
00:45:34Für mich lieber auch Suppe.
00:45:36Sehr wohl, mein Herr.
00:46:02Die Kleider in der Truhe.
00:46:05Gefallen sie euch?
00:46:07Ja.
00:46:09Sie sind schön.
00:46:11Warum tragt ihr keinen Schmuck?
00:46:13Mein Schmuck ist beim Pfandleiher in der Stadt.
00:46:15Der in dem Kästchen gehört euch.
00:46:17Nehmt davon, was ihr wollt.
00:46:20Er hat keine Bedeutung für mich.
00:46:24Der Schmuck beim Pfandleiher bedeutet euch etwas.
00:46:43Dieser König und die Königin auf den Bildern im Keller.
00:46:49Wer sind die?
00:46:52Vergessen.
00:46:55Und der junge Mann, der Hübsche?
00:46:58Wer ist das, ein Prinz?
00:47:01Hat er hier auf dem Schloss...
00:47:03Was soll die Frage?
00:47:06Könnte doch sein, dass ihr...
00:47:09Dass ihr etwas damit zu tun habt...
00:47:11Ihr glaubt, ich hab sie umgebracht.
00:47:15Ich hab keinen Appetit mehr.
00:47:21Was wird das nicht?
00:47:23Wird eher schlimmer.
00:47:25Dann müssen wir eben ran und ihr sagen, um was es geht.
00:47:27Wir dürfen ihr doch nichts sagen.
00:47:31Sag es ihr so, ohne dass du was sagst.
00:47:33Sag es ihr doch selbst, ohne was zu sagen.
00:47:58Was ist nun mit Ihnen los?
00:48:00Was haben Sie denn?
00:48:01Die Rosen.
00:48:03Sie sind sehr alt.
00:48:06So alt wie diese Burg.
00:48:08So alt wie alles hier.
00:48:10Und wenn sie sterben, dann sterben wir auch.
00:48:15Ihr werdet alle sterben?
00:48:18Aber wieso?
00:48:20Na, weil der Fluch, die Rosen...
00:48:24Fluch?
00:48:24Was für ein Fluch denn?
00:48:26Wenn die letzte Blüte verblüht ist, dann sind wir alle tot.
00:48:32Toter als tot.
00:48:33Es sei denn, dass ihr...
00:48:36Ich?
00:48:38Was hab ich denn damit zu tun?
00:48:40Naja, nur das Holde kann.
00:48:43Das Unholde...
00:48:50Ich verstehe kein Wort.
00:48:52Ich kann das nicht.
00:48:54Ihr was sagen, ohne was zu sagen.
00:48:56Ich sag immer was.
00:48:57Ja, ich höre.
00:48:59Ach, er macht sich nur Sorgen.
00:49:02Wegen der Rosen.
00:49:04Ja, die armen Rosen.
00:49:06Was könnt ihr mir nicht sagen?
00:49:08Und überhaupt, was ist eigentlich mit euch geschehen?
00:49:13Ganz einfach.
00:49:14Das kommt davon, wenn man mit Eselsohren an sämtlichen Türen lauscht.
00:49:19Sei bloß still, du schlapper Schnauze.
00:49:21Sie hat ihre Nase in jeden Kochtopf stecken müssen.
00:49:24Und der Herr des Hauses?
00:49:26Ach, das...
00:49:28Das soll er euch selbst erzählen.
00:49:31Wo steckt er überhaupt?
00:49:32Er ist kurz außer Haus.
00:49:38Wollen wir nicht warten, bis er wieder zurück ist?
00:49:41Wozu?
00:49:42Ich seh mich doch hier bloß mal um.
00:49:50Du solltest die doch längst aufgeräumt haben.
00:49:53Wieso auf einmal ich?
00:49:55Hier!
00:49:56Das Rosenwaffen.
00:50:03Oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh, oh.
00:50:13Jemand hat die Madonna zerschlagen.
00:50:35Meine Güte.
00:50:43Wem gehört das?
00:50:45Prinz Abo natürlich.
00:50:47Prinz Abo?
00:50:48Der lebt schon lange nicht mehr.
00:50:50Und jetzt ist Schluss damit.
00:50:54Wenn der Herr das mitkriegt.
00:51:03Es ist geschlossen, kommt morgen wieder.
00:51:10Zeigt mir euren Schmuck.
00:51:17Das tut mir nichts.
00:51:19Ich bin ein ehrlicher Mann.
00:51:43Was wollt ihr dafür haben?
00:51:46Nichts.
00:51:47Lass mir nur mein Leben.
00:52:06So viel Gold.
00:52:08Ein bisschen Messie und Glas.
00:52:18Da dürft ihr nicht rein.
00:52:20Das ist sein Zimmer.
00:52:22Oh, wie interessant.
00:52:24Bitte.
00:52:25Das gibt richtig Ärger.
00:52:27Für uns.
00:52:28Wollt ihr dafür vielleicht die Bibliothek sehen?
00:52:31Bibliothek?
00:52:32Hier gibt es eine Bibliothek.
00:52:35Folgt mir.
00:52:51Gehörten die Bücher auch den Prinzen?
00:52:53Nein.
00:52:54Ja.
00:52:57Alles hier gehört unserem Herrn.
00:53:03Wozu braucht ein Biest denn Bücher?
00:53:17Könnte ich nur lesen.
00:53:18일 Compassion.
00:53:26Davi?
00:53:37David?
00:53:39Oh, ich bin nichts.
00:53:40Oh, ich bin nichts.
00:53:42Oh, ich bin nichts.
00:53:48Ihr könnt lesen?
00:54:00Nachtigall, ich hör dich singen.
00:54:06Das Herz möcht mir im Leib zerspringen.
00:54:12Dann komme, komme, komme doch und sag mir bald, wie ich mich verhalten soll.
00:54:24Nachtigall, wo ist gut wohnen?
00:54:28Auf den Linden, in den Kronen, bei der schönen Frau Nachtigall.
00:54:35Grüß mein Schätzchen tausendmal.
00:54:45Mit mir sind die Reiche und die Länder untertan.
00:54:53Immer wenn ich bei der Lügenswerten bin.
00:54:58Und wenn ich von dannen scheide, ist meine Macht und mein Reichtum dahin.
00:55:08Nur sehnsüchtigen Kummer zähle ich dann als meine Harve.
00:55:18Lies bitte weiter.
00:55:28Das ist nicht euer Tuch.
00:55:30Wem gehört es?
00:55:33Ach, ein Unterpfand von einem Ritter.
00:55:36Er will mit mir auf das Turnier in der Stadt.
00:55:39Und ihr hört mit ihm ein?
00:55:42Natürlich.
00:55:47Sieht er gut aus?
00:55:53Durchaus.
00:56:12Neuge
00:56:21Tuch
00:56:48Oh, das kette.
00:56:51Wieso ich? Du solltest das Unkraut zupfen.
00:56:53Nein, du zupst das Unkraut und ich zupfe die Kräuter für die Suppe.
00:56:56Ich gieße.
00:56:59Wo ist er? Ist er aus deinem Zimmer?
00:57:01Er schläft am Tag und jagt in der Nacht.
00:57:03Die habe ich doch gestern erst eingepflanzt.
00:57:11Das waren wohl die Schnecken. Die Schnecken, die Bengel.
00:57:14Schnecken gehen nicht an Rosen.
00:57:17Wir dürfen nichts sagen.
00:57:19Auch wenn wir was sagen.
00:57:25Ich muss mit ihm reden.
00:57:30Dahin dürft ihr nicht.
00:57:32Versucht doch, mich aufzuhalten.
00:57:36Wenn ich...
00:57:37Oh, das kann.
00:57:39Oh, das ist ja.
00:57:50Oh, das ist ja.
00:58:08Geht weg.
00:58:10Lasst mich allein.
00:58:17Ihr habt mir eine große Freude gemacht.
00:58:23Was mir die Kette bedeutet, könnt ihr euch gar nicht vorstellen.
00:58:26Wie habt ihr sie gefunden?
00:58:28Ich habe eine gute Nase.
00:58:33Ich danke euch sehr dafür.
00:58:36Sie, sie stammt von meiner Mutter.
00:58:40Sie ist das Einzige, was mir von meiner Mutter geblieben ist.
00:58:44Sie, sie ist bei meiner Geburt gestorben.
00:58:49Deshalb habe ich geschworen, meinem Vater zu helfen und zu arbeiten.
00:58:53Und niemals zu heiraten.
00:58:56Um es wieder gut zu machen.
00:59:00Ohne mich würde meine Mutter noch leben.
00:59:02Ihr seid nicht so, dann ihr im Tod.
00:59:05Eure Mutter ist nicht wegen euch gestorben, sondern für euch.
00:59:09Für ihr Kind.
00:59:10Aus Liebe, damit ihr lebt.
00:59:12Meint ihr?
00:59:15So habe ich das noch nie gesehen.
00:59:21Hier muss mal Licht rein.
00:59:24Nein!
00:59:25Licht!
00:59:30Die Krone, das Zekter, das gehört doch dem König auf dem Bild.
00:59:39Ihr habt ihn also doch getötet.
00:59:41Und die Königin und den Prinzen.
00:59:45Vielleicht hat er sie auch nicht besser verdient.
00:59:48Der Prinz.
00:59:50Was immer auf dieser Burg geschehen ist.
00:59:57Nein.
00:59:59Nein, ihr habt sie nicht getötet.
01:00:02Ihr seht aus wie ein Biest, aber ihr habt ein gutes Herz.
01:00:05Ich habe es.
01:00:13Das war's.
01:00:43Das war's.
01:01:20Das war's.
01:01:29Das war's.
01:01:32Das war's.
01:01:35Das war's.
01:02:01Das war's.
01:02:04Das war's.
01:02:19Das war's.
01:02:32Das war's.
01:02:35Das war's.
01:02:36Das war's.
01:02:39Das war's.
01:02:44Das war's.
01:02:46Das war's.
01:02:47Das war's.
01:03:09Das war's.
01:03:12Das war's.
01:03:13Das war's.
01:03:16Das war's.
01:03:18Das war's.
01:03:22Das war's.
01:03:28Das war's.
01:03:32Das war's.
01:03:38Das war's.
01:03:38Das war's.
01:03:54Das war's.
01:03:54Das war's.
01:03:57Das war's.
01:03:58Das war's.
01:04:03Das war's.
01:04:04Das war's.
01:04:05Das war's.
01:04:11Das war's.
01:04:12Das war's.
01:04:14Das war's.
01:04:29Das war's.
01:04:32Das war's.
01:04:34Das war's.
01:04:36Das war's.
01:04:36Das ist alles was ich habe.
01:04:38Das ist alles was ich habe.
01:04:38Es geht.
01:04:39Das geht.
01:04:40Das war's.
01:04:43Der Dürf ist krank. Wir haben ihn geschlossen.
01:04:51Ich komme, um die Pacht zu holen, die dem Herrn von Hohenthal zusteht.
01:04:55So habt auch Mitleid, bitte. Er hat Fieber. Sein Herz ist gebrochen.
01:05:00Habt ihn.
01:05:10Er hat Fieber.
01:05:40Er hat Fieber.
01:06:12Er sieht prächtig aus.
01:06:19Der Herr von der Burg und die Dame vom Wald.
01:06:25Aus besonderem Anlass mit Honigwein im Trinkhorn.
01:06:41Steinbrotfladen mit Griebenschmalz, Flusshechtsuppe, Wildpastete mit Kirschensoße,
01:06:52in ziehtwürziger Soße mit Getreideauflauf und zum krönenden Abschluss.
01:06:57Schmalz, Schmalzküchlein à la Amore.
01:07:06Oh je, die sind wohl noch in der Küche.
01:07:15Oh je, die sind wohl noch in der Küche.
01:07:21Oh je, die sind wohl noch in der Küche.
01:07:31Oh je, die sind wohl noch in der Küche.
01:07:38Oh je, die sind wohl noch in der Küche.
01:07:42Ihr habt die Bilder wieder aufgehängt.
01:07:53Sind das nicht eure Rosen?
01:07:56Ihr habt versprochen, mir zu erzählen, was passiert ist.
01:08:10Eines Tages starb die Königin.
01:08:13Der König folgte hier ins Grab.
01:08:19Und Prinz Abo brach mit allen guten Traditionen.
01:08:22Plündern zog er durchs Land, feierte Tag und Nacht berauschende Feste.
01:08:29Reichtum und Vergnügen sollten ihm Vater und Mutter ersetzen.
01:08:34Er wollte seinen Schmerz vergessen.
01:08:37Dann stürzte sein Volk in bitterer Armut.
01:08:44Was ist aus ihm geworden?
01:08:46Ein alter Mann, dem der Prinz die letzte Habe genommen hatte,
01:08:51hat ihn verflucht.
01:08:53Er sollte sterben.
01:08:55Und mit ihm die ganze Sippe der Harbon mitsamt ihren Rosen.
01:09:00Das ist also der Fluch?
01:09:02Wie es heißt, starb der Prinz kurz darauf.
01:09:07Ungeliebt.
01:09:10Unerlöst.
01:09:16Sollen wir jetzt die Schmalzküchlein servieren?
01:09:20Später.
01:09:22Jetzt wird getanzt.
01:09:26Ich bin gerade.
01:09:28Ich bin gerade.
01:09:38Ich bin gerade.
01:09:49Amen.
01:10:25Amen.
01:11:04Elsa.
01:11:07Willst du meine Frau werden?
01:11:09Willst du meine Frau werden?
01:11:19Wir...
01:11:21Wir hatten eine Abmachung.
01:11:25Nach St. Jakobus darf ich gehen.
01:11:29Und St. Jakobus ist morgen.
01:11:37Es tut mir leid.
01:11:42Ich kann das nicht.
01:11:57Die Schmalz...
01:11:59Nein.
01:12:00Nein.
01:12:01Nein.
01:12:01Nein.
01:12:06Nein.
01:12:06Nein.
01:12:08Nein.
01:12:10Nein.
01:12:22Nein.
01:12:24Nein.
01:12:24Nein.
01:12:26Nein.
01:12:31Nein.
01:12:35Nein.
01:12:37Nein.
01:12:48Nein.
01:13:02Nein.
01:13:04Nein.
01:13:06Nein.
01:13:08Nein.
01:13:08Nein.
01:13:10Nein.
01:13:11Nein.
01:13:12Nein.
01:13:19Nein.
01:13:23Nein.
01:13:30Nein.
01:13:40Du blutest. Ich bring dich nach Hause.
01:13:42Nein, das tust du nicht.
01:13:46Elsa, ich liebe dich.
01:13:51Hier, das ist für dich.
01:13:54Geh nach Hause. Werde glücklich.
01:13:57Dann bin ich's auch.
01:13:58Laufe. Geh.
01:14:05Laufe.
01:14:48Stösel.
01:14:51Stösel.
01:14:51Hey, Stöselchen.
01:14:59Stösel.
01:15:03Stösel.
01:15:06Stösel.
01:15:07Stösel.
01:15:09Stösel.
01:15:20Stösel.
01:15:23Stösel.
01:15:43Vater, du lebst.
01:15:48Oh, Gott im Himmel, sei Dank.
01:15:51Lass das.
01:15:52Wieso?
01:15:53Er ist ein Pranger.
01:15:53Herr Vater, Herr Vater.
01:15:56Vater, wer hat das angeordnet?
01:15:58Finger weg.
01:16:00Ich sag dir, Finger weg.
01:16:02Er ist mein Vater, lass ihn sofort frei.
01:16:04Erst muss er seine Schuld bezahlen.
01:16:09Reicht das?
01:16:12Wo ist denn das her?
01:16:13Das geht euch gar nichts an.
01:16:15Lass den Schleif.
01:16:20Was ist denn?
01:16:21Ah!
01:16:22Ah!
01:16:23Ah!
01:16:29Oh, oh, oh, oh, oh.
01:16:55Du zeigst ja ihre Kette.
01:16:58Wie hast du sie ausgelöst?
01:17:00Ich werde dir alles erzählen, aber erst musst du wieder zu Kräften kommen.
01:17:07Verzeih mir.
01:17:11Ich muss dir das nicht verzeihen.
01:17:14Anfangs war er etwas grob, aber dann hat der Herr der Burg im Wald mich gut behandelt.
01:17:21Er hat mir vorgelesen, einen Blumen gepflückt und er hat mir das Leben gerettet.
01:17:28Du sprichst von ihrem Ungeheuer?
01:17:30Er sieht vielleicht etwas seltsam aus, aber er hat ein Herz aus Gold.
01:17:36Und er ist so voller Kraft und Zärtlichkeit.
01:17:42Oh Gott, mein Kind, mein Kick, Gott sei Dank bist du wieder zu Hause.
01:17:49Hat dir deine Sinne verwirrt?
01:17:52Ja, vielleicht.
01:17:55Wir kommen schon wieder auf die Beine. Wir beide.
01:17:59Jetzt kümmere ich mich um dich, versprochen.
01:18:01Und mit dem Kleid kannst du dich bestimmt auf dem Turnier sehen lassen.
01:18:18Jetzt ist alles aus.
01:18:21Heißt das, wir sind jetzt auch dran?
01:18:25Ja.
01:18:47Es tut mir leid, wenn ich dich dummer Esel genannt habe.
01:18:50Und mir tut es leid, dass ich dich schlabber Schnauze genannt habe.
01:19:23Ich bin nicht so, dass ich dich dummer Esel genannt habe.
01:19:24Aber wir sind so tief.
01:19:54Gut, dass du da bist.
01:19:57Bleibst du?
01:19:58Mein Vater kann dich jetzt bezahlen.
01:20:01Ja, ja natürlich.
01:20:03Sag ihm Bescheid, ich muss noch mal weg.
01:20:05Für ein paar Tage.
01:20:07Du kannst doch jetzt nicht weg.
01:20:08Morgen ist doch das Turnier.
01:20:10Ich gehe nicht auf das Turnier.
01:20:12Nicht?
01:20:16Aber wo willst du denn hin?
01:20:40Da bist du ja wieder.
01:20:42Herr von Hohentau.
01:20:44Du siehst verändert aus.
01:20:45Aber immer noch überaus reizend.
01:20:47Du wirst eine prächtige Turnierdamme an meiner Seite abgeben.
01:20:50Ich gehe nicht mit euch.
01:20:51So?
01:20:51Hier, euer Tuch.
01:20:54Warum denn so gastig?
01:20:55Wie konntet ihr meinen kranken Vater an den Pranger stellen?
01:20:58Mein Vogt tut nur seine Pflicht.
01:21:01Wo willst du hin?
01:21:02Etwa zu deinem neuen Gönner?
01:21:04Wie ich erfahren habe, hat er dich zu einer reichen Frau gemacht.
01:21:07Allerdings mit gestohlenem Gold aus dem Kronschatz der Arbonen.
01:21:10Dein Gönner ist nichts weiter als ein schändlicher Dieb.
01:21:13Er ist kein Dieb.
01:21:15Ach nein?
01:21:17Wie kommt er dann an all diesen Reichtum?
01:21:19Wer ist er?
01:21:20Er ist ein wahrer Ritter.
01:21:25Was?
01:21:29Wapp.
01:21:30Älter.
01:21:32Älter.
01:21:34Hö.
01:22:00Verflucht deine Jungen.
01:22:01Verliert sie.
01:22:18Verliert sie.
01:22:35Nein.
01:22:40Nein.
01:22:42Bitte nicht.
01:22:44Bitte nicht.
01:22:45Du darfst mich jetzt nicht verlassen.
01:22:49Bitte verlass mich nicht.
01:22:55Nein.
01:23:09Ich liebe dich doch.
01:23:10Nein.
01:23:37Wer bist du?
01:23:42Prinz.
01:23:45Abo.
01:23:48Du bist...
01:23:49Das Biest.
01:23:51Ich bin es selbst, den der Fluch getroffen hat.
01:23:54Er hat mich in ein wildes Tier verwandelt.
01:23:57Denn genau das, was ich längst war, ein böses, wildes Tier...
01:24:03...in den letzten Rosen wäre ich in den Dreck gestorben.
01:24:09Wenn mich die Liebe nicht erlöst hätte...
01:24:13...nur die Liebe...
01:24:16...wenn wir...
01:24:20...leben wir?
01:24:23Wir leben noch.
01:24:33Schau mal einer an!
01:24:35Knappe mein Schwert!
01:24:36Ja, Herr!
01:24:36Du darfst nicht gegen ihn kämpfen, du bist noch immer verletzt!
01:24:39Das ist kein gerechter Kampf!
01:24:41Geht besser aus dem Weg!
01:24:42Wagt es nicht!
01:24:44Ha!
01:24:50Ich bin Abo.
01:24:51Rechtmäßiger König und Erbe dieses Reiches.
01:24:53Ja, ihr lü!
01:25:01Haltet euch an die Reine.
01:25:02Ich kenne mein Keller!
01:25:03Mäge!
01:25:07Hier meine Herr!
01:25:35Ergebt ihr euch?
01:25:36Ich dachte, ihr seid alle tot.
01:25:39Verzeiht.
01:25:41Ihr seid wahrlich, mein Herr.
01:25:45Dann schenke ich euch das Leben.
01:25:56Pass auf!
01:26:12Im Namen von König Abo.
01:26:15Ergebt euch.
01:26:15Ich dachte, ihr seid alle tot.
01:26:42Ich dachte, ihr seid alle tot.
01:26:53Nicht ihr seid es, der knien muss.
01:26:57Ich bin es.
01:26:59Denn ich habe großes Leid über das Land meiner Väter gebracht.
01:27:03Bitte nicht, meiner.
01:27:05Bitte.
01:27:06Bitte steht sofort wieder auf.
01:27:08Darf ich um die Hand eurer Tochter bitten?
01:27:12Darf er?
01:27:13Er darf.
01:27:14Kein anderer als er.
01:27:20Bleib hoch auf das Frauenfahrt!
01:27:37Alle sehen irgendwie so anders aus.
01:27:39Du siehst auch so anders aus.
01:27:43Du auch?
01:27:44Wurde ja auch langsam Zeit.
01:27:50Wo kommen die denn auf einmal her?
01:27:51Da ist es hieramer.
01:27:53Ja.
01:28:22Untertitelung des ZDF, 2020
01:28:31Untertitelung des ZDF, 2020