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  • vor 7 Stunden
Füchse, Enten, Igel: Krankenhaus bei Paris gibt verletzten Wildtieren eine 2. Chance

Füchse, Igel, Enten, Schwäne: Im vergangenen Jahr wurden im Tierkrankenhaus für Wildtiere in Maisons-Alfort bei Paris über 10.400 verletzte Wildtiere aufgenommen. Die meisten davon sind Opfer menschlicher Aktivität.

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Transkript
00:02Maison Salford bei Paris. Eine neue Patientin wird eingeliefert.
00:06Eine kleine Füchsin, die Mutterseelen allein in einem Garten aufgelesen wurde.
00:20In dieser Klinik für Wildtiere werden die Patienten ärztlich untersucht und so lange behandelt und gepflegt, bis sie wieder ausgewildert
00:27werden können.
00:36Mehr als 10.000 Wildtiere wurden hier im vergangenen Jahr aufgenommen. Füchse, Rehe, Igel, Enten, Schwäne, Tauben.
00:46Oft Jungtiere, die ja besonders verletzlich sind. Kurz nach ihrer Geburt, zwischen April und September.
00:52Eine Bindung zum Menschen sollen sie nicht aufbauen, sondern wieder auf die Wildnis vorbereitet werden.
01:10Nur invasive Arten werden nicht freigelassen.
01:13Die Mehrheit der hier eingelieferten Tiere fehlen menschlichen Aktivitäten zum Opfer.
01:17Autos, Landmaschinen, Stacheldraht.
01:35Die Wildtierklinik wird vom Verein Fonalfor betrieben, der vor fast 40 Jahren gegründet wurde.
01:43Sie finanziert sich hauptsächlich durch Spenden und ist auf Mithilfe von Freiwilligen angewiesen.
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