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Sturm der Liebe Folge 4582
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07:18Y además, además, te has quedado en personalidad.
07:22¿Qué?
07:30¿Es un internet?
07:32Sí, hay algunos más, pero este es definitivamente mi hermosa.
07:36Me alegro de un glückwunsch.
07:37Ya, ya está.
07:39Ya.
07:40Ya.
07:43W-W-W-Wie sind gerade Zweiter geworden.
07:45Hat's dich so angefühlt?
07:47Nein.
07:48Sieht auch nicht danach aus.
07:51Wir konnten noch nicht reden, es ging alles so schnell.
07:54Wenn du mich fragst,
07:56ist die Sache klar wie Klosbrühe.
08:03Und sie setzen ein Schreiben auf.
08:07Okay.
08:09Es wäre schon schön, wenn die Geschäftsführung die Freistellung aufheben würde.
08:13Ok, gracias, Jekke.
08:17Bienvenido.
08:18¿Quieres volver al día?
08:20Sí, voy a empezar.
08:22Me voy a hacer un traje y pute.
08:26¿Le falta la cabeza en la cabeza?
08:27Sí.
08:29Y Massimo me dice que era muy bien la presa,
08:33cuando empezamos a trabajar.
08:34¿Y usted piensa que la administración juega?
08:38Sí, sí, sí.
08:40Seguida también vi.
08:41Es importa la proporción.
08:43¿G義務 de ella?
08:46Sí.
08:47Sí.
08:48Sí.
08:49Sí, sí.
08:50Sí.
08:50Entonces, ¿por qué pasa?
08:53¡Alias debió en personalizance!
08:56Y entonces, ¿por qué deberíamos pensar en la zona del Trabajo?
09:01Éste es algo que nada.
09:04Entonces, si que yo como otra persona que alguien me ha ayudado.
09:12Creo que solo hablo con los carros.
09:15Seguiente.
09:28¡Hallo, Schnupi!
09:34¿Y war denn jetzt dein Staffellauf?
09:36Es war fantastisch.
09:38Wir sind Zweiter geworden.
09:40Fritz hat sich selbst übertroffen.
09:41Unser Fritz?
09:42Und auf dem Rückweg habe ich die neueste Podcast-Folge gehört.
09:45Die ist toll.
09:46Sie ist schlecht, oder?
09:47Deine Gesprächsführung, da bleibt man dran.
09:50Ich finde nur manchmal meine Stimme so piepsig.
09:54Ach, aber lieb, dass du mir wieder hilfst.
09:57Sehr gerne.
09:58Noch was, Yvonne.
09:59Wir haben da einen kleinen Fehler gemacht.
10:02Wir haben einer Schweizerin 19% Umsatzsteuer berechnet.
10:06Jetzt ist die aber nach § 6 Absatz 4 überhaupt nicht Umsatzsteuerpflichtig nach Umsatzsteuerpflichtgesetz in Deutschland.
10:14Was ist das für ein Gesetz?
10:16§ 6 Absatz 4.
10:19Und noch was.
10:20Wenn du Knöpfchen oder Häkchen für deine Blüschen bestellst, dann kannst du die nicht unter Betriebskosten absetzen.
10:26Warum nicht?
10:27Weil der Steuerprüfer sonst in dein Café kommt und sich fragt, wofür du die Reißverschlüsse bei den Cookies brauchst.
10:32Na, um die zu teilen, das erzähle ich dir.
10:36Ja, das erzählst du ihm dann.
10:39Buchführung und Yvonne, ihr zwei werdet keine Freunde mehr, oder?
10:42Deshalb will ich dich auch nachher dabei haben.
10:45Bei den Gesprächen mit dem Journalisten.
10:48Der möchte über mich schreiben, über den Online-Shop, über mein Café, für sein Online-Magazin.
10:57Vielleicht könnte ich ja auch deinen Podcast erwähnen.
10:59Wie viel Follower hat der?
11:23Ja, wir wären natürlich lieber gewesen, das Fürstenhof-Team hätte gewonnen.
11:28Zweiter Platz ist doch super, vor allem wo Leo sich verletzt hat.
11:30Ja, deswegen habe ich heute das ganze Team nachher zu einem Umtrunk eingeladen.
11:35Das haben sie sich auch verdient.
11:43Was ist, gibt es schlechte Nachrichten?
11:46Fein Gott, endgültig, habe ich gesagt.
11:48Was?
11:49Ich dachte, wir hätten ihn wieder eingefangen.
11:51Diese verdammte Idee mit dem Bogen hat uns massiv geschadet.
11:56Und die Pressemitteilung, dass doch kaum Gas unter dem Platz gefunden wurde, kam offensichtlich zu spät.
12:02Ohne Trenko fehlen uns die Hälfte der Gelder.
12:06Meinst du, die anderen Sponsoren wären bereit, ihre Anteile zu erhöhen?
12:09Komm, vergiss es.
12:11Dann springen wahrscheinlich noch mehr ab.
12:18Das gibt es doch nicht. Wir sind so kurz vorm Ziel, Werner.
12:26Wir machen jetzt schon keinen Gewinn.
12:29Und wenn sich noch weiter zurückziehen, sogar Verlust.
12:33Wahrscheinlich wäre es besser, das Turnier ganz abzusagen.
12:36Dann wäre der Image ja noch größer, als er ohnehin schon ist.
12:40Wenn der Fürstenhof keine Gewinne erzielt, dann bekomme ich auch keinen Bonus.
12:44Ja, wer weiß.
12:46Dann fehlt dir das Geld, um deine Sendung auszulösen.
12:50Für sie wird die Lage zunehmend unerträglich.
12:53Ich würde dir ja gerne helfen, aber...
12:57Warum zeigst du den Kerl nicht an?
13:00Zuhälter sichern sich in der Regel so ab, dass man ihnen nichts nachweisen kann.
13:03Außerdem würde er Sanny das Leben zur Hölle machen, wenn er wüsste, dass ich hinter der Anzeige stecke.
13:07Du musst ja nicht in Erscheinung treten.
13:10Ich habe eine sehr gute Beziehung zur Kripo in München.
13:14Das wäre viel zu riskant, Werner.
13:18Ich werde eine Lösung finden, wie ich Sanny da raushol.
13:21Ja, endlich.
13:27Ich habe dich gewarnt.
13:29Lass dich nie auf einen Mann ein, dessen Herz vergeben ist.
13:32Aber die Dinge haben sich doch geändert.
13:34Kilian liebt mich.
13:35Auch wenn Marlon Stendler irgendwas anderes behauptet, dass zwischen den beiden noch irgendwelche Weibs sind.
13:40Naja, es ist jetzt, wie es ist.
13:42Du bist schwanger und das war deine Entscheidung.
13:45Und der Koch freut sich doch auf das Kind, hm?
13:47Eben.
13:48Und so ein guter Liegner ist er nicht.
13:50Du hast alle Trümpfe in der Hand.
13:52Du musst sie nur ausspielen.
13:54Und du darfst deinen Kopf nicht verlieren.
13:56Das ist mein Rat an dich.
14:03Lass mich los.
14:06Dafür wirst du büßen.
14:14Das schwöre ich dir.
14:24Ich frage besser nicht, wie es um dich und Christoph Seifeld steht.
14:29Christoph haßt mich.
14:31Und das kann ich sehr gut verstehen.
14:33Hoffentlich hast du nicht so hoch gepokert.
14:37Jedenfalls ist jetzt ein wenig Vorsicht angebracht.
15:03Ich hatte das Gefühl, es geht keine Sekunde um Lale und die Theo-Licht-Stiftung.
15:07Sondern nur um ihn.
15:11Vielleicht ist ja doch was daran, was sein Mediator zu ihm gesagt hat.
15:16An dem Napoleon-Komplex?
15:18Ja.
15:19Kann auch sein, dass es wirklich Komplexe auslöst, wenn du dein ganzes Leben lang zu Leuten aufschaust.
15:25Glaubst du, das ist der Grund?
15:28Keine Ahnung.
15:30Aber es muss ja so sein.
15:31Ich meine, er ist Lale die ganze Zeit ins Wort gefallen.
15:34Ich glaube, Erik will einfach echt gut rüberkommen.
15:37Er erträgt es nicht, wenn andere glänzen.
15:40Ja, und dann hat Yvonne noch so viel Erfolg mit dem Kaffee-Liebling und dem Vintage-Store.
15:44Genau.
15:45Das macht ihm zusätzlich zu schaffen.
15:48Und Werner Saalfeld hat die Prokura seine Anteile deiner Freundin übertragen und nicht ihm?
15:54Und das, wo Erik ja sowieso die ganze Zeit unbedingt zu den Saalfelds gehören will.
15:57Und Christoph und Werner Saalfeld behandeln ihn gar nicht so, als ob er zur Familie gehört.
16:04Also, ich würde ungern in seiner Haut stecken.
16:07Ich auch nicht.
16:10Der Rahm.
16:12Tja, und sag mal bei dir, Kalifornien steht?
16:17Malon hat erzählt, ihr könnt euch vorstellen, länger da zu bleiben?
16:20Mhm.
16:20Stand jetzt ja.
16:21Müssen wir gucken.
16:22Oh, ganz.
16:30Du lässt mich schon wieder hängen?
16:32So ist das nicht.
16:34Ich werde eine andere Möglichkeit finden, das Geld aufzutreiben.
16:36Du musst durchhalten.
16:38Das sagst du schon die ganze Zeit, aber es passiert nichts.
16:41Mir reicht's.
16:42Ich hau ab.
16:43Bitte.
16:45Das haben wir schon x-mal durchdiskutiert.
16:46Was ist denn irgendwo dich findet?
16:49Mir ist es inzwischen total egal, was er mit mir macht.
16:51Schlimmer als jetzt kann es gar nicht mehr werden.
16:54Bitte, Sandy.
16:56Tu das nicht.
16:57Ich hol dich da raus, versprochen.
17:00Herr Fogetti.
17:02Ich muss Schluss machen.
17:06Sie ziehen sich zum Telefonieren zurück?
17:10Sie haben doch keine Geheimnisse.
17:13Was wollen Sie von mir?
17:15Nur einen kleinen Gefallen.
17:17Kein Grund, so unfreundlich zu werden.
17:21Ich weiß, Sie haben gewisse Spezialkenntnisse.
17:28Und da hätte ich eine Bitte an Sie.
17:31Da mich leider nicht alle gleichermaßen mögen hier, wollte ich Sie bitten, heute Abend meine Suite nach Wanzen abzusuchen.
17:41Und dafür zu sorgen, dass keiner dort welche anbringen kann.
17:45Ich soll die Fürsten Suite abhörsicher machen?
17:49Ja.
17:50Trauen Sie sich das nicht zu?
17:53Technisch schon.
17:56Aber werden sich die Kollegen nicht wundern, wenn ich abends bei Ihnen in der Suite bin?
18:05Wenn schon.
18:07Dann lassen Sie sich etwas einfallen.
18:12Das ist für Sie doch ein Kinderspiel.
18:22Ja, mir ist natürlich bewusst, dass Sie eigentlich den Rest der Woche gar nicht mehr arbeiten.
18:26Es wäre nur die Frage, ob Sie einspringen könnten.
18:30Auch nicht einen Tag?
18:33Ja, bitte.
18:39Ja, verstehe ich ja.
18:40Nee, da kann man natürlich nichts machen.
18:42Ja, schade.
18:44Ja, dann wünsche ich Ihnen ganz viel Spaß auf der goldenen Hochzeit Ihrer Großeltern.
18:48Ja, wiederhören.
18:50Olivia.
18:51Haben Sie ganz kurz einen Moment für mich?
18:53Gerade ist ehrlich gesagt schlecht, aber wenn es schnell geht.
18:56Drei Ihrer Kolleginnen haben sich krank gemeldet und ich versuche, händeringend Ersatz zu bekommen.
19:01Vielleicht kann ich Ihnen dabei helfen.
19:06Heben Sie die Freistellung von Elias und mir auf.
19:08Bitte.
19:09Ich verstehe die Entscheidung der Geschäftsführung natürlich.
19:13Ja, und ich verstehe, dass Sie wieder arbeiten wollen.
19:16Ich fürchte nur, wissen Sie, der Ruf des Fürstenhofs ist schon durch diese ganze Geschichte mit den Gasbohrungen wahnsinnig in
19:24Mitleidenschaft gezogen.
19:25Ich weiß.
19:28Und Sie wollen wahrscheinlich nicht, dass die Gäste von potenziellen Mördern bedient werden.
19:32Was wir ja nicht sind.
19:34Rein rechtlich gelten wir als unschuldig.
19:37Ja, aber hier geht es ja nicht nur um juristische Fragen.
19:39Ich weiß.
19:41Deshalb bin ich ja hier.
19:42Sonst hätte ich schon längst meinen Anwalt geschickt.
19:45Das Gesetz ist da ganz klar.
19:48Solange keine Anklage vorliegt,
19:50müssen Sie uns offiziell arbeiten lassen.
19:53Und inoffiziell?
19:56Olivia,
19:58wie wollen Sie denn die Geschichte regeln,
20:00wenn nicht juristisch?
20:01Sie waren
20:02besser wirklich mehr als fair zu uns.
20:06Deswegen will ich Sie einfach bitten.
20:09Sie würden Elias und mir wirklich damit einen Riesengefallen tun.
20:12Und der Presse gegenüber natürlich auch ein Zeichen setzen,
20:15die gerade ständig gegen uns hetzt.
20:17Ja, ich kann das nur nicht allein entscheiden.
20:20Ich muss mich da absprechen mit den Anteilseignern.
20:25Ich verstehe Ihre Bewegung.
20:27Absolut.
20:29Und natürlich würden Sie uns hier gerade auch aus einem Dilemma retten.
20:37Ich werde mein Bestes geben.
20:39Danke.
20:52Äh, Massimo!
20:53Hey!
20:54Hey!
20:55Du, ich warte kurz.
20:56Ich war gerade bei Frau Sealfeld
20:57und habe sie gefragt,
20:58ob sie die Freistellung aufheben kann.
20:59Und?
21:00Ich habe ein ganz gutes Gefühl.
21:02Sie muss noch die anderen Anteilseigner fragen.
21:05Okay.
21:07Ich, ich wollte dir einfach nur Danke sagen,
21:09dass du mich dazu ermutigt hast.
21:12Es war wirklich längst überfällig,
21:15dass wir unsere Angelegenheiten wieder in die eigene Hand nehmen.
21:17Habe ich gern gemacht.
21:18Ich drücke die Daumen.
21:19Warte noch.
21:20Ich, ähm,
21:21ich wollte dich fragen,
21:22ob du Lust hast,
21:23vielleicht heute Abend noch mal ins Bräustüber zu gehen.
21:25Auf so eine zweite Runde Darts.
21:27Ich muss in Übung bleiben.
21:29Ich habe leider gar keine Zeit.
21:31Lust total, aber keine Zeit.
21:33Sorry.
21:34Okay.
21:40Ja, dann melden Sie mir einfach Ihre Einschätzung.
21:43Gut.
21:43Danke sehr.
21:45Wiederhören.
21:47Na, Frau Saalfeld?
21:48Schon wieder am Arbeiten.
21:50Und wie ich sehe, waren Sie reiten.
21:52Machen Sie Fortschritte.
21:53Wie soll ich sonst meine Tochter beeindrucken?
21:55Ich bin mir sicher, das kriegen Sie hin.
21:57Wenn Sie mich noch etwas unterstützen?
21:59Immer gerne.
22:00Nur jetzt gerade.
22:02Probleme?
22:06Falls Sie reden möchten,
22:07ich habe noch ein paar Minuten.
22:11Lassen Sie uns doch kurz ins Büro gehen.
22:14Gerne.
22:21Setzen Sie sich doch bitte.
22:22Gerne.
22:25Möchten Sie auch ein Wasser?
22:26Auch gerne.
22:29Ich glaube, es ist ja gar nicht so verkehrt,
22:32diese Angelegenheit mit der offiziellen Vertrauensperson zu besprechen.
22:36Olivia war gerade bei mir und hat mir gesagt,
22:39dass sie wieder arbeiten möchte.
22:41Also?
22:42Sie hat jetzt keine konkreten Forderungen gestellt
22:44und sich auch nicht auf irgendwas formal-juristisches bezogen.
22:49Aber sie hat mir schon sehr deutlich gemacht,
22:51dass Sie und Ihr Bruder ein Recht darauf haben, wieder zu arbeiten.
22:55Und ist das so?
22:57Ich habe gerade mit unserem Arbeitsrechtler telefoniert
22:59und er will das prüfen.
23:00Das sagen Anmelde immer.
23:03Aber das ist ja nicht das einzige Dilemma, in dem ich stecke.
23:07Einerseits kann ich die Geschwister Jakobi absolut verstehen.
23:10Andererseits müssen Sie die Interessen des Fürstenhofs im Blick behalten.
23:14Ja.
23:15Und durch die gescheiterte Beziehung von Leo und Elias
23:18bin ich ja doch auch persönlich involviert.
23:20Ja klar, Sie wollen nicht, dass er ständig seinen Ex sieht.
23:23Hm.
23:24Und ich muss natürlich auch die Stimmung unter den Angestellten im Auge behalten.
23:28Die ist durch die Sparmaßnahmen eh schon angegriffen.
23:30Also ich glaube nicht, dass irgendwer ein Problem damit hätte,
23:33wenn Sie die Geschwister wieder anstellen.
23:35Na, vermutlich.
23:38Also sind das Problem die Gäste.
23:41Ja.
23:41Würden Sie in einem Hotel wohnen wollen,
23:43in dem Mordverdächtige arbeiten?
23:44Im Grunde sind Sie das ja nicht.
23:47Ja, stimmt.
23:49Die Unschuldsvermutung.
23:51Und dass es aktuell so aussieht,
23:52als wird es gar nicht erst zu einer Anklage kommen.
23:54Das heißt, Sie wären dafür, dass die beiden wieder arbeiten?
23:58Natürlich.
24:00Aber ist das überhaupt Ihre Entscheidung?
24:03Naja, es ist die Entscheidung aller Anteilseigner.
24:06Und da ich Werner vertrete,
24:09sollte ich in der Sitzung zumindest eine Meinung dazu haben.
24:32Wenn man in der Öffentlichkeit steht,
24:35dann weht einem manchmal ein rauses Lüftchen um die Nase.
24:38Fanny ist meine Cousine und Vincent ist mein Bettbeherr.
24:41Ja, mein Freund.
24:43Also wenn die beiden schon so über mich reden.
24:46Ja, dann guten Nacht, Bichlheim.
24:48Fanny, konntest du am Anfang noch nicht mal leiden.
24:50Und außerdem müssen die zwei auch nicht recht haben.
24:54Ich tue ihnen leid, haben sie gesagt.
24:57Mein Schatz, ich finde, das ist ausschließlich deren Problem.
25:01Du bist Host eines Podcasts
25:03und du musst doch keine Ideen promoten,
25:05und dann seien sie noch so wichtig.
25:06Theo Lichtstiftung.
25:08Ja, weil du hast ein Thema in der Sendung
25:10und das musst du nach vorne bringen,
25:11nicht die Interessen deiner Gäste.
25:13Findest du auch, oder?
25:14Ja, du bist ein erfolgreicher Geschäftsführer.
25:20Außerdem mein lieber Ehemann,
25:22der mich immer unterstützt mit dem Kaffee
25:24und auch mit dem Online-Shop.
25:25Und das ist großartig.
25:27Du bist großartig.
25:31Du bist ein großartiger Mann.
25:36Aber jetzt müssen wir wirklich los.
25:39Komisch, jetzt bin ich schon wieder so kraftlos.
25:42Erik, jetzt komm schon.
25:44Ich brauche meinen Ehemann als moralische Unterstützung
25:47und den PR-Manager wegen seiner Expertise.
25:50Ich führe solche Gespräche nicht so gern allein.
26:02Nein, nein, nach dir.
26:16Na, noch keiner da?
26:18Ähm, doch.
26:19Doch, ich.
26:20Sie sind ja nicht zu übersehen.
26:22Ich meinte von den Anteilseignern.
26:24Ähm, ich vertrete Werner
26:26und das auch schon seit einiger Zeit,
26:28falls Ihnen das entgangen sein sollte.
26:30Es hätte ja sein können, dass er heute kommt.
26:33Schließlich geht es auch um sein heißgeliebtes Golfturnier,
26:36nicht wahr?
26:37Ja, wir haben ja auch noch weitere Punkte
26:39auf der Tagesordnung.
26:45Würden Sie bitte für die heutige Sitzung
26:47auch meine Stimmrechte übernehmen?
26:50Mit dieser Dame setze ich mich nicht an einen Tisch.
26:54Dass Männer immer so dramatisch sein müssen.
27:06Ja, gut, dann fangen wir an.
27:10Ich gehe davon aus, dass Werner Saalfeld
27:14sein Golfturnier durchziehen will,
27:16obwohl wir Geld verlieren werden.
27:18Also, bevor wir so komplexe Themen besprechen,
27:21würde ich sehr gerne erst ein paar
27:23organisatorische Sachen klären.
27:26Ja, gut, meinetwegen.
27:28Frau Jakobi ist bei mir gewesen
27:30und hat darum gebeten,
27:31die Freistellung für Sie und Ihren Bruder aufzuheben.
27:34Wir sollen Sie also auf die Gäste loslassen?
27:36Ja, ich weiß, dass das zu Problemen führen könnte.
27:40Aber Frau Jakobi hat mir auch
27:42ziemlich deutlich gezeigt,
27:44dass wir keinerlei juristische Handhabe
27:46gegen Sie haben.
27:47Und der Anwalt hat das bestätigt.
27:50Na gut, meinetwegen.
27:52Meinetwegen sollen Sie wieder arbeiten.
27:55Schließlich bezahlen wir Sie ja.
27:57Und die Gäste werden sich dran gewöhnen.
28:02Haben Sie was dagegen?
28:04Ich? Nein.
28:06Gut.
28:09Was ist der nächste Punkt?
28:11Äh.
28:13Ich brauche hier noch ein paar Minuten,
28:15dann kümmere ich mich darum.
28:16Also, bis gleich.
28:19Also, aus medizinischer Sicht
28:21ist alkoholfreies Weizenbier
28:22als isotonischer Drink
28:23mindestens so gut wie diese ganzen Sportdrinks,
28:25die es zu kaufen gibt.
28:26Wirklich?
28:27Ja.
28:28Okay.
28:28So.
28:30Ich muss gleich weg.
28:31Ein überraschender Termin,
28:33der sich gerade ergeben hat.
28:34Aber zunächst einmal
28:35möchte ich Ihnen allem
28:37vom ganzen Herzen gratulieren.
28:39Der zweite Platz in der Staffel
28:41ist ein toller Erfolg
28:42für Sie und den Fürstenhof.
28:45Sie haben sich trotz großer Widrigkeiten
28:47durchgewiesen und sind,
28:48wie die Presse es zu treffen nennt,
28:50Sieger der Herzen geworden.
28:51Wir sind alle sehr stolz auf Sie.
28:56Ja, das haben wir besonders Fritz zu verdanken,
28:58der ist heute richtig
28:59über sich hinausgewachsen.
29:00Auf unseren Rettern.
29:02Das war eine Teamleistung.
29:04Naja, wenn du nicht da gewesen wärst,
29:05würde ich mich jetzt noch mehr schämen.
29:07Nein, Quatsch.
29:08Das muss man wirklich erstmal schaffen,
29:09mit so einer Verletzung weiterzulaufen.
29:12Ah, Alphons,
29:13Sie kommen gerade zur rechten Zeit.
29:14Hallo zusammen.
29:15Da das mit dem Siegerfoto
29:17nach dem Rennen nichts geworden ist,
29:18würde ich sagen,
29:19machen wir jetzt, gell?
29:20Ja, gerne.
29:22Könnt ihr alle ein bisschen zusammenrücken,
29:24geht das, ja?
29:26Ja, klar.
29:32So, und jetzt schön lächeln.
29:35Ja, also ein bisschen mehr geht da schon.
29:38Auch ein zweiter Platz
29:39ist doch ein Grund zum Strahlen, oder?
29:41Jawohl, so,
29:43tacka, tacka, tacka,
29:44jetzt nochmal.
29:45Tacka, tacka, tacka.
29:47Sehr gut.
29:53Fanny.
29:54Hey.
29:55Hi.
29:55Hey, wie geht's dir?
29:57Mir geht's besser.
29:58Also dein Tee hat wirklich Wunder bewirkt.
30:01Das freut mich.
30:03Du,
30:04Kilian hat mir so ein Aubergine-Röllchen
30:05zum Probieren gegeben,
30:06die ihr kreiert habt.
30:07Die sind wirklich lecker.
30:09Danke.
30:10Also es ist wirklich klasse,
30:11was ihr da euch ausgedacht habt.
30:13Mhm.
30:16Fanny,
30:17seid mal,
30:18weißt du, was heute Morgen
30:19zwischen unseren Männern los war?
30:23Die müssen sich wohl getofft haben.
30:25Ja, das hab ich mitbekommen,
30:26aber weißt du irgendwie genaueres?
30:29Nee,
30:30keine Ahnung.
30:31Es war wohl nichts Wichtiges,
30:32meinte Marlon.
30:33Ein Missverständnis.
30:35So viel haben die beiden
30:36ja gar nicht miteinander zu tun.
30:38Oder ging's dabei um dich?
30:41Davon hat Marlon nichts erzählt.
30:45Na ja, ich muss dann auch mal los.
30:47Ich muss noch ein paar Sachen
30:48für Kalifornien vorbereiten.
30:50Es ist toll,
30:50dass es geklappt hat.
30:51Ja, ich freu mich sehr vor euch.
30:53Ich kann's kaum abwarten.
30:55Bis dann.
30:56Ciao.
30:59War ja klar,
31:00dass Kilian ihr nichts
31:02von seinem impulsiven
31:03Gefühlsausbruch erzählt hat.
31:04Der Feigling.
31:07Gut,
31:07dass ich
31:08Marlon gegenüber
31:09ehrlich war.
31:11Ich kann's kaum erwarten,
31:12dass wir in den Flieger steigen
31:14und das alles
31:14hier hinter uns lassen.
31:17Also,
31:18als rauskam,
31:19dass ich zuletzt laufen muss,
31:20da hab ich erst mal
31:20Panik bekommen,
31:21aber als ich dann
31:22losgelaufen bin,
31:23da ging's dann
31:24total gut.
31:25Das ist ein
31:26klassisches Runner's High.
31:27Der Körper schüttet
31:28Endorphine aus.
31:29Das ist wie Drogen,
31:30nur der Körper
31:31stellt die selbst her.
31:32Das heißt,
31:33ich war voll gedröhnt,
31:34als ich gelaufen bin.
31:35Das heißt,
31:36du hast keine Schmerzen gespürt.
31:37Du warst total euphorisiert.
31:39Okay.
31:40Na ja,
31:40euphorisiert waren wir
31:41irgendwie alle.
31:43Wobei,
31:43als Leo gestolpert ist,
31:44haben wir schon echt
31:45mit dem Schlimmsten gerechnet.
31:46Da wäre nicht jeder
31:47weitergelaufen.
31:52Trotzdem,
31:53es hat uns den Sieg gekostet.
31:54Tut mir leid,
31:55aber ich hab nicht
31:56wirklich Lust auf Feiern.
31:57Spaß euch noch.
31:59Tschüss, Leo.
32:00Ciao.
32:00Ciao.
32:03Ja, du hast das
32:04auf jeden Fall
32:05ganz toll gemacht,
32:05das Kapitänin.
32:06Das Training,
32:07das Coaching,
32:08die Motivation,
32:09das hat richtig Spaß
32:10gemacht, dabei zu sein.
32:11Dankeschön,
32:11aber ich hatte ja
32:12auch ein gutes Team.
32:15Wenn,
32:17wenn das
32:17hier vorbei ist.
32:18Ja, wir gehen gleich.
32:19Ich
32:20will mit dir reden.
32:21Okay.
32:24Wow.
32:26Die hat unser Senior
32:27in Auftrag gegeben.
32:29Für unsere Sieger
32:30der Herzen.
32:31Die sieht richtig lecker aus.
32:33Was heißt das schon mal,
32:33die Teller?
32:34Na klar.
32:34Die sieht super aus.
32:35Was ist das denn für ein Kuchen?
32:37Verrate ich nicht.
32:38Was ist das denn für ein Kuchen?
33:07¡Gracias!
33:12Ich, ähm, wollte nur kurz zumalgen.
33:20Du arbeitest wieder.
33:23Ab morgen.
33:25Ich will nur ein paar Klamotten in den Spinn bringen.
33:32Die Geschäftsleitung hat die Suspendierung aufgehoben.
33:34So, herzlichen Glückwunsch.
33:40Danke.
34:19Ich dachte schon, wir kommen nie weg von der Feier.
34:22Wir waren nicht von Herrn Leifert uns einzuladen, aber...
34:26Okay, ähm...
34:27Ähm, worüber wolltest du mit mir sprechen?
34:30Ja, ähm, das, was da vorhin passiert ist, nachdem wir ins Ziel eingelaufen sind.
34:36Hallo, Herr Seifeld.
34:39Hallo.
34:43Ist alles in Ordnung?
34:46Gerade nichts ist in Ordnung.
34:47Aber ich regle das schon, keine Sorgen.
34:52Fritz, ich wäre jetzt super gern mit dir irgendwo allein, aber...
34:55Herr Seifeld, er war für mich da, als es mir richtig schlecht ging.
34:58Und jetzt willst du dich revanchieren?
35:01Wäre das okay für dich?
35:03Klar.
35:04Das dauert nicht lang, ja?
35:05Ja.
35:25Sophia, du siehst umwerfend aus.
35:28Danke.
35:31Auch für diese überraschende Einladung.
35:39Ja, bitte.
35:43Störe ich?
35:45Tun Sie nicht.
35:50Es sah ebenso aus, als wäre nicht wieder alles in Ordnung gekommen.
35:54Wenn ich irgendwas tun kann?
35:59Sie könnten mir meine Fürstenhof-Anteile wieder beschaffen.
36:05Sie haben sie verloren?
36:07Ja, einen Großteil.
36:13Vertrauen ist eine Falle.
36:18Gerade ich hätte es besser wissen müssen.
36:22Sicher gibt es Menschen, die Vertrauen nicht verdienen.
36:24Alle.
36:26Vor Sophia haben mich alle gewagt.
36:30Aber ich war so dumm, es in den Wind zu schlagen.
36:36Aber das soll mir jetzt endgültig eine Lehre gewesen sein.
36:43Ich fände es schrecklich, niemandem mehr vertrauen zu können.
36:46Auch wenn man enttäuscht wurde oder auch betrogen.
36:50Es ist wichtig, dass man sich jetzt nicht verschließt.
36:56Aber Sie haben das lange getan.
36:58Ja, wegen Theo.
36:59Und Sie haben immer wieder gesagt, es ist falsch.
37:14Danke, dass Sie gekommen sind.
37:16Ja, ich sollte es besser gehen.
37:18Nein, so habe ich das nicht gemeint.
37:20Ich...
37:23Sie haben Recht.
37:27Hier, hier weiß ich, dass Sie Recht haben.
37:31Aber hier ist...
37:35Hier ist...
37:36...nur Leere.
37:44...und Wut.
37:45Und Wut.
37:47Seien Sie nicht wütend. Auch nicht auf sich.
37:50Vielleicht haben Sie einen Fehler gemacht.
37:52Ja.
37:54Ja, das habe ich.
37:57Einen großen Fehler.
37:58Ja.
38:00Aber es ist ja nicht das Ende der Welt, auch...
38:05...wenn es sich so anfühlt.
38:06Es wird alles wieder gut, Herr Saalfeld.
38:21Ich...
38:24...bin dankbar, dass Sie gekommen sind.
38:26Gern.
38:40Gern.
38:41Darf ich Sie umarmen?
38:43Gern.
38:43Gern.
38:52Gern.
38:54Gern.
38:55Gern.
38:57Gern.
38:58Gern.
38:59Gern.
39:00Gern.
39:00Gern.
39:01Gern.
39:02Gern.
39:03Gern.
39:05Als ich das Café übernommen habe, habe ich hier hinten die Umkleide und auch die Backstube ganz neu arrangieren lassen.
39:10Ach, und ich hatte Ihnen doch von Pios Oberbrille erzählt. Schauen Sie, das ist ein Prachtstück aus seiner Kollektion.
39:19Ach, ich liebe es. 100% naturbelassene Baumwolle. Öko-zertifiziert natürlich. Und schauen Sie mal, dieses Blumenmuster, das kommt einem
39:28plastisch entgegen.
39:29Und die Schürze ist so ein wenig gesmoked. Ein Prachtstück.
39:33Ja, aber das ist gesmoked und da kann man nicht nur auf dem Volksfest in Erscheinung treten.
39:37Ganz gut.
39:38Und das alles hier hast du ganz allein geschafft. Duzt ihr euch? Super.
39:42Ja, ich bin praktisch von der Barkeeperin zur Café-Besitzerin und zur Online-Vintage-Besitzerin aufgestellt.
39:49Aber nicht ganz alleine.
39:50Wenn da jeder noch so erfolgreichen Frau steht, ein kluger Mann.
39:53Ja, und mein Geschäftskonzept habe ich praktisch darauf ausgerichtet, dass ich meine Kundinnen und...
40:00Und Kunden, ne?
40:02...begeistern möchte.
40:03Ja, das sieht man. Wirklich beeindruckend.
40:05Ja. Ne, es ist auch wirklich, wir unterstützen uns immer gegenseitig. Und wir sind trotzdem ein gutes Team.
40:09Wenn es mal knirscht in der Buchhaltung, ne? Oder wenn die Steuer mal wieder gewürfelt wurde.
40:14Erik.
40:15Ein bisschen Spaß.
40:15Nicht jeder kann alles können.
40:18Muss man auch nicht. Also finde ich wirklich. Man muss nur einen kennen, der alles kann.
40:22Ich glaube, das interessiert Herrn Bergmüller gerade gar nicht.
40:25Herr Bergmüller?
40:26Also ich finde das Konzept aus Café und Mode sehr gelungen. Darüber möchte ich gerne schreiben.
40:31Siehste?
40:32Nein, das ist wirklich ein tolles Projekt, das sie mit meiner Hilfe hier auf die Beine gestellt hat.
40:38Ja.
40:47Ja.
40:57Ja...
40:59Ja.
41:00Ja.
41:00Ja.
41:00Ja.
41:00Ja.
41:00...
41:04Ja.
41:04¡Gracias!
41:34Das sind wir.
41:43Hey.
41:44Hey. Störe ich?
41:47Nein, nein, nein, überhaupt nicht. Nein, komm, komm rein, bitte.
41:56Wie geht's Herrn Saalfeld?
41:59Schlecht. Ich weiß gar nicht, ob ich ihm wirklich helfen konnte. Ich fürchte eher nicht.
42:04Es war bestimmt gut, dass du da warst.
42:10Setz dich doch.
42:13Willst du was trinken?
42:15Gerne.
42:16Gut.
42:30Ja, natürlich.
42:31Okay.
42:32Ne, ich hab kurz einen Moment, klar.
42:36Ja.
42:38Ja, verstehe.
42:40Ne, kein Problem.
42:43Okay.
42:44Dann machen wir das so.
42:46Dann melde ich mich bei Ihnen in zweiter Woche.
42:50Super.
42:51Alles klar.
42:52Danke.
42:53Tschüss.
42:54Okay.
43:07Okay.
43:25No, no, no.
43:39No, no, no.
44:09Wie, wirklich?
44:11Klar.
44:13Du weißt, was ich für dich empfinde.
44:16Dann hat sich nichts geändert.
44:19Fritz, das ist toll, weil...
44:27Ich hab mich in dich verliebt.
44:39Nein, einfach nein.
44:41Das war kein gutes Gespräch.
44:44Yvonne, der Herr hat doch jetzt alle Informationen, die er braucht, um einen fundierten Artikel zu schreiben.
44:49Er weiß, dass du großartig bist.
44:52Hallo, Lale, hallo, Fritz.
44:53Mein Gott, Yvonne, du hattest mich gebeten, mitzukommen als PR-Manager, für dich, als Unterstützung.
44:59Kapierst du's wirklich nicht oder stellst du dich einfach nur blöd?
45:02Du hast mich dargestellt, als wäre ich ein kleines, blondes Dummchen, was keine Ahnung von Buchhaltung oder Steuern hat.
45:08Machst du ja nicht.
45:10Der Erfolg des Cafés und auch des Vintage-Shop ist auf meine Mist gewachsen.
45:16Du kannst es nicht ertragen, dass ich im Leben weitergekommen bin als du.
45:19Ich finde, dass du jetzt maßlos übertreibst, Yvonne.
45:22Weißt du was?
45:23Ich hab ja gedacht, dass Vincent und auch Fanny sich irren, aber nein.
45:27Sie haben recht.
45:28Du bist der eitle Profilneurotiker.
45:31Sie haben wirklich recht.
45:33Und du wirst dich immer nur in den Vordergrund stellen.
45:36Ich? Ist das dein Ernst, Yvonne?
45:39Du hast Komplexe und die kompensierst du damit, dass du dich selbst beweihräucherst.
45:43Darüber solltest du mal nachdenken.
45:51Hey Olivia, schön, dass du wieder da bist.
45:53Hallo Peter, ich freue mich auch, danke.
45:56Olivia.
45:56Hallo.
45:57Ich hab schon gehört, dass Sie wieder arbeiten dürfen.
45:59Ja, bezahlter Urlaub klingt verlockender, als er ist.
46:02Vor allem, wenn man ihn nicht freiwillig macht.
46:04Mhm.
46:04Auf alle Fälle freue ich mich, Sie wieder an Bord zu haben.
46:07Und nicht nur, weil es einen kleinen Engpass gibt.
46:11Ich freue mich auch sehr.
46:12Aber ich weiß wahrscheinlich, dass das der Hauptgrund war, warum die Geschäftsführung unsere Freistellung aufgehoben hat.
46:17Wie auch immer, wir haben alle was davon.
46:19Mhm.
46:20Was gibt's denn heute Abend zu tun?
46:22Also, die Herrschaften in der Magnolie hätten gern noch ein paar große Handtücher.
46:25Mhm.
46:26Und die Blumen müssen bitte in die Fürstensuite.
46:29Der Lieferant hatte eine Autopanne und drum sind die Blumen erst sehr spät gekommen.
46:34Alles klar, bitte Nacht.
46:35Aber gehen Sie bitte erst in die Fürstensuite.
46:37Frau Wagner sitzt gerade im Restaurant.
46:40Sofort.
46:40Was machen Sie denn hier?
46:43Äh, die Suspendierung wurde aufgehoben?
46:47Haben die Anteilseigner heute so beschlossen?
46:49Ich war nicht auf der Anteilseigner-Sitzung.
46:52Mhm.
46:52Also, ich persönlich halte es auch für die richtige Entscheidung.
46:56Immerhin ist gegen die beiden nicht einmal Anklage erhoben worden.
47:00Wenn mich Ihre Meinung interessieren würde, hätte ich Sie gefragt.
47:10Ich bin es außerhalb.
47:11Sof.
47:12Mhm.
47:14Ja.
47:15Nein, nein, nein.
47:17Oh.
47:19Ah.
47:20Sof.
47:22Ah.
47:23Ah.
47:24Ah.
47:25Ah.
47:25Ah.
47:25Ah.
47:26Ah.
47:26Ah.
47:28Ah.
47:53¿Quién es?
48:04Massimo, was machst du mit dem Schmuck und Frau Wagner?
48:10Erik, ich weiß, du hast Vincent an mich gehört. Es war nicht böse gemeint.
48:14Dafür war es aber sehr böse. Hat mich ein bisschen an die alte Fanny erinnert.
48:18Ich habe eine gute und eine schlechte Nachricht.
48:20Nach Trenko sind uns auch jetzt noch die übrigen Sponsoren abgesprungen. Wir stehen auf Null.
48:25Ihr seht aus, als werdet ihr ein Paar.
48:29Vielleicht.
48:31Wieso vielleicht?
48:33Ihr Mann?
48:34Ich habe ihn versucht anzurufen.
48:37Aber ich schätze mal, dass er auf dem Weg hier aufgehalten wurde.
48:39Wir haben noch ein paar mehr Patienten.
48:41Aber ich kann Ihnen Bilder ausdrucken.
48:43Dann können Sie die mitnehmen.
48:45Okay.
48:46Wir wollten das klären nach dem Kuss.
48:50Und wieso habt ihr nichts?
48:51Weil wir nicht dazu kamen.
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