00:00Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon ist in Kraft getreten
00:07und soll nach wochenlangen israelischen Angriffen zumindest vorübergehend eine Atempause bringen.
00:12Zwar ist die vom Iran unterstützte Hezbollah, gegen die die israelischen Streitkräfte kämpfen, kein direkter Teil der Vereinbarung,
00:19Trump sagt jedoch, dass auch sie sich an den Deal halten werde.
00:42Die Nachricht vom Waffenstillstand wurde im Libanon positiv aufgenommen.
00:46Dort feierten Menschen mit Leuchtspurgeschossen, auch die internationale Gemeinschaft begrüßte den Schritt.
01:15Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu begrüßte die Abmachung,
01:21machte aber zugleich deutlich, dass die israelischen Truppen die besetzte, sogenannte Sicherheitszone, nicht räumen werden.
01:46Israel behält sich außerdem das Recht vor, jederzeit auf eine wahrgenommene Bedrohung zu reagieren, auch präventiv.
01:53Die libanesische Armee hat Israel bereits Verstöße gegen die vereinbarte Waffenruhe vorgeworfen.
01:58Seit den Krafttreten der Feuerpause habe es zeitweiligen Beschuss auf südlibanesische Dörfer gegeben.
02:08Nach scharfer Kritik aus den USA hält die italienische Ministerpräsidentin Georgia Meloni an ihrer Ablehnung des Iran-Kriegs fest.
02:16US-Präsident Donald Trump hatte ihr jüngst mangelnden Mut vorgeworfen, da sich Italien nicht an den Militäreinsätzen beteiligt.
02:25Das Verhältnis zwischen Meloni und Trump galt bisher als eher eng.
02:28In italienischen Medien sagte die Ministerpräsidentin nun.
03:00Meloni sprach bei ihrem Besuch.
03:02in Verona auch über das Verhältnis zwischen Rom und Washington.
03:08Die Staten aus dem USA geht an ein paar Jahre.
03:13Es geht nicht um ein einzigen Waffen.
03:16Wir versuchen, den uns zu tun, die wir gut machen können.
03:19Wir versuchen, dass die USA ein unserer strategische und Priorität sein.
03:24Aber wenn man Freunde und wenn man Freunde, wenn man strategisch ist,
03:28wenn man auch einen Gelegenheit hat, muss man sagen, wenn man nicht d'accord ist.
03:42Meloni fügte hinzu, sie werde weiterhin mit ihren Partnern arbeiten, um sich für den Frieden im Nahen Osten einzusetzen.
03:53Die Niederlage des ungarischen Ministerpräsidenten Viktor Orban spiegelt die Grenzen der Anti-EU-Rhetorik wider.
04:01Sagt EU-Kommissarin Teresa Ribeira im Interview mit Euronews.
04:18Orban, ein wichtiger Verbündeter von US-Präsident Donald Trump in Europa, hatte sich lange Zeit als Störfaktor innerhalb der EU
04:27positioniert.
04:28Die US-Regierung kritisiert Brüssel als zu schwach und zu liberal.
04:32Sie kritisiert die EU-Migrationspolitik und die Versuche, digitale Unternehmen zu regulieren.
04:53Teresa Ribeira sagt, sie halte die offene Kritik der USA an der europäischen Politik oft für grenzwertig einmischend.
05:03Viele Menschen in ganz Spanien mussten stundenlang in langen Schlangen stehen.
05:08Der Grund, die Einwanderer versuchen, alle notwendigen Dokumente zusammenzutragen, die sie für das beschleunigte Einwanderungsverfahren benötigen.
05:17Trotz der Wartezeit und technischer Probleme bleiben die Migranten optimistisch.
05:40Die spanische Regierung hat eine Amnestie für Migranten beschlossen, die sie Anfang des Jahres angekündigt hatte.
05:47Damit wird Einwanderer an der Weg für einen legalen Status geebnet, die ohne Aufenthaltsgenehmigung leben und arbeiten.
05:57Schätzungsweise 500.000 Menschen, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Spanien leben, könnten anspruchsberechtigt sein, teilte die Regierung mit.
06:11Der polnische Finanzminister Andrzej Domanski hat den Polen kürzlich geraten, für den Fall digitaler Ausfälle Bargeld zu Hause aufzubewahren.
06:19Wir haben Einwohner Warschauers gefragt, wie sie dazu stehen und ob sie für Notfälle einen Bargeldvorrat anlegen.
06:25– Uważam, że bardzo dobry pomysł, nie może być całkowicie zależ sheer, tylko wyłącznie od bankomatu.
06:32– No to warto trochę mieć, zawsze mam z sobą, trochę tam do tysięcy złotych mam, żeby w razie czego,
06:40bo jak podrożuję na przykład i nie ma innej opcji, część stoj
06:45tylko gotówką.
06:46Ich glaube, dass es so ist, dass wir die Karte und die Geld haben.
06:50Weil wir uns vorstellen, dass wir in einer bestimmten Stadt,
06:53jemand kradt uns die Karte oder wir sie haben.
06:57Wir sind unter dem Pressen, dass wir nicht mehr Geld haben,
07:01und sogar zurück zu kaufen.
07:04Ich denke mir, dass die Karte ist das erste,
07:09und das zweite Karte ist und die Karte.
07:14Für normaler Menschen kann es alles sein.
07:18Kriege, Krise in der Schweiz und keine Karte.
07:22Das ist tragisch.
07:24Derweil bringt die EU das Projekt eines digitalen Euro auf den Weg,
07:27was helfen könnte, die Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsabwicklern zu verringern.
07:32Wir sind nicht in der EU-Karte,
07:34aber Euro ist eine gewisse Karte.
07:38Ich weiß nicht, wie die Banken mit dem Rat geben,
07:41das bedeutet, wie sie das verbinden können.
07:43Ich denke, dass die Zyfraschung so funktioniert,
07:46dass es besser wäre,
07:48dass wir uns nicht von diesen großen Konzernen auswählen würden.
07:51Nach den Erfahrungen der Pandemie und angesichts anhaltender Kriege,
07:55Cyberangriffe und Stromausfälle ziehen immer mehr Menschen Bargeld vor,
07:58anstatt es in der digitalen Cloud zu speichern.
08:03Iran, Krieg und kein Flieger?
08:05Diese Länder in Europa erreichen sie mit dem Zug.
08:10Stellen Sie sich Folgendes vor.
08:12Man nehme alle Zugfahrten, die EU-Bürger in einem einzigen Jahr unternommen haben
08:16und addiere sie alle zusammen.
08:18Es ergibt sich eine Gesamtstrecke von 443 Milliarden Kilometern.
08:23Würde man diese Entfernung im Weltraum zurücklegen,
08:26könnte man 500 Hin- und Rückflüge zwischen Erde und Jupiter machen.
08:30Doch zurück zur Realität.
08:32Das bedeutet, dass der durchschnittliche EU-Bürger
08:35etwa 1000 Kilometer pro Jahr zurückliegt.
08:38Etwa wie auch Bürger des Vereinten Königreichs.
08:40Mit dem einzigen Unterschied, dass der Schienenverkehr sich dort hauptsächlich
08:44auf London und den Südosten konzentriert.
08:47In der EU finden 95 Prozent dieses Verkehrs auf inländischen Schienenstrecken statt.
08:52Das posierende Herz des europäischen Schienennetzes liegt auf einer zentral-westlichen Achse.
08:57Passagiere in Österreich, Ungarn und Frankreich legen im Inland die längsten Strecken zurück.
09:022024 waren es durchschnittlich zwischen 1400 und 1500 Kilometern pro Jahr.
09:09Ein krasser Gegensatz zu Griechenland, wo die Einwohner pro Jahr nur etwa 70 Kilometer zurückliegen.
09:14Das ist nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass Griechenland zusammen mit Finnland
09:18die geringste Schienendichte in der EU aufweist, nämlich unter 20 Kilometer pro 1000 Quadratkilometer.
09:25Gleichzeitig ist die Dichte in Tschechien, Belgien, Deutschland und Luxemburg
09:29am höchsten mit etwa mehr als 100 Kilometer Schienen pro 1000 Quadratkilometer.
09:35Woher kommst du?
09:37Diese Frage stellt die bildende Künstlerin und Filmemacherin Anna Perez Quiroga in ihrem Dokumentarfilm,
09:43der sich um ihre Mutter dreht.
09:48Als Kind verlüchtete sie vor dem Spanischen Bürgerkrieg in der Sowjetunion mitten in den
09:53Zweiten Weltkrieg.
09:56Von ihrer Familie und ihrer Heimat getrennt gehörte sie erst als Erwachsene nach Stalins Tod
10:02nach Spanien zurück.
10:29Der Film thematisiert die Zeit, die Mutter-Tochter und die Mutter-Tochter.
10:33Beziehung und das Zugehörigkeitsgefühl zu den verschiedenen Orten und Kulturen von
10:38Annas Mutter.
10:43Die Weinernten im Elternhaus dienten hier als Metapher.
10:47Die Weinen im Kontakt.
10:54Die Weinen im Kontakt.
10:58Die Weinen im Kontakt.
11:13Die Wetter.
11:15Die Weinen im Kontakt.
11:17Im Kontakt.
11:22Die Weinen im Kontakt.
11:23Die Fäste.
11:25Die Wetter.
11:27Die Weinen in den USA oder in den USA.
11:30ausgestrahlt.
Kommentare