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Nachrichten des Tages | 17. April 2026 - Morgenausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 17. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:01Ungarns scheidender Außenminister Peter Sijato wird nach der Niederlage der Regierung von Viktor Orban
00:07dem EU-Außenministertreffen nächste Woche in Luxemburg fernbleiben, wie EU-Diplomaten Euronews sagten.
00:13Sein Büro reagierte bisher nicht auf eine Bitte um Stellungnahme.
00:16Nach der Parlamentswahl am Sonntag, die die Oppositionspartei Tisser haushoch gewann,
00:21ist Sijato weitgehend aus der Öffentlichkeit verschwunden, auch aus den sozialen Medien, in denen er früher sehr aktiv war.
00:27Am Montag nach der Wahl warf der designierte ungarische Ministerpräsident Peter Maja dem Minister vor,
00:33sensible Dokumente im Zusammenhang mit den Sanktionen gegen Russland im Außenministerium vernichtet zu haben.
00:39Das Ministerium wies die Vorwürfe am Mittwoch zurück.
00:42Es seien lediglich Papierkopien elektronischer Dateien vernichtet worden und keine Daten verloren gegangen.
00:49Sijato stand während des Wahlkampfs wegen seiner engen Verbindungen zum russischen Außenminister Sergej Lavrov in der Kritik.
00:57Durchgesickerten Telefonaten zufolge hatte er angeboten, sich dafür einzusetzen,
01:01dass eine russische Geschäftsfrau von der EU-Sanktionsliste gestrichen wird.
01:05Ihm wird auch vorgeworfen, während eines wichtigen EU-Gipfeltreffens 2023,
01:10bei dem es um die Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine ging, mit dem russischen Außenminister telefoniert zu haben.
01:19Der andauernde Iran-Krieg habe die Beziehungen zwischen den Golfstaaten und der EU gestärkt,
01:25sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats zu Euronews.
01:30Als Reaktion auf die Luftangriffe Israels und der USA schlug Teheran zurück.
01:35Der Iran führte Raketen- und Drohnenangriffe gegen seine Nachbarn durch,
01:39darunter Katar, die Vereinten Arabischen Emirate, Kuwait und Saudi-Arabien.
01:58Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, bereiste diese Woche die Golfregion.
02:04Es war sein erster Besuch seit Beginn des Kriegs im Iran.
02:08Costa betonte die Bedeutung der strategischen Partnerschaft der EU mit den Golfstaaten
02:13und sprach sich für die Wiedereröffnung der Straße von Hormuz aus.
02:31Die EU und die Golfstaaten unterzeichneten 1989 ein Kooperationsabkommen.
02:38Dieses wurde 2022 erweitert und umfasst nun die Ernennung eines EU-Sanarbeauftragten für die Golfregion.
02:50Bei einem Treffen der Ukraine-Verteidigungskontaktgruppe in Berlin ist angekündigt worden,
02:56dass Großbritannien etwa 120.000 Drohnen an Kiew liefern werde.
03:00Die Dronen haben diese Krieg, sie werden entscheidend für ihre Ergebnisse.
03:07Das ist das, was ich anruhe heute, das größte Paket der EU-Sanarbeauftragte von Dronen in die Ukraine dieses Jahr.
03:15Über 120.000 neue Dronen werden von der EU-Sanarbeauftragten in die Ukraine.
03:37Auch der deutsche Verteidigungsminister Boris Pistorius bekräftigte die jüngsten militärischen Zusagen an die Ukraine,
03:44die während der deutsch-ukrainischen Regierungskonsultationen bekannt gegeben wurden.
03:51Beide Seiten unterzeichneten ein Verteidigungspaket im Wert von 4 Milliarden Euro.
03:56Das Paket beinhaltet hunderte von Patriot-Raketen, eine gemeinsame Drohnenproduktion
04:01sowie eine Vereinbarung zum Austausch digitaler Gefechtsdaten.
04:13Der polnische Finanzminister Andrzej Domanski hat in Polen kürzlich geraten,
04:18für den Fall digitaler Ausfälle Bargeld zu Hause aufzubewahren.
04:22Wir haben Einwohner Warschaus gefragt, wie sie dazu stehen und ob sie für Notfälle einen Bargeldvorrat anlegen.
04:28Ich glaube, dass ein sehr guterer Weg ist.
04:30Ich denke, dass es nicht nur von Bankomaten ist.
04:34Ich denke, dass ich immer mit einem.
04:38Ich habe immer mit einem mit einem.
04:39Ich habe ein bisschen mehr Geld, damit ich, weil ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich,
04:45wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich, wenn ich,
04:47ich bin nur für eine Karte.
04:51und Geld.
04:53Ich meine, wir sind in einer Stadt,
04:56jemand kradt uns die Karte oder wir kaufen.
05:00Wir sind unter dem Motto,
05:02dass wir nicht mehr Geld verdienen.
05:07Ich denke, dass die Karte ist das erste,
05:11und das zweite Karte ist das eine Karte.
05:16Denn für normaler Menschen kann es alles sein.
05:21Wrehen, Krisen in der Schweiz, aber es ist eine Tragödie.
05:26Derweil bringt die EU das Projekt eines digitalen Euro auf den Weg,
05:30was helfen könnte, die Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsabwicklern zu verringern.
05:53Nach den Erfahrungen der Pandemie und angesichts anhaltender Kriege,
05:57Cyberangriffe und Stromausfälle ziehen immer mehr Menschen Bargeld vor,
06:01anstatt es in der digitalen Cloud zu speichern.
06:05Die UN bezeichnet den seit drei Jahren andauernden Krieg im Sudan als eine vernachlässigte Krise
06:12und bemängelt das zögerliche Handeln führender Regierungen trotz dem Ausmaß an Gräueltaten.
06:18Bei einer virtuellen Pressekonferenz sagte die UN-Residentin und humanitäre Koordinatorin für den Sudan,
06:25die Situation habe sich zu einem Kreislauf des Leidens entwickelt, dessen Ende nicht absehbar sei.
06:38Der Bürgerkrieg im Sudan dauert inzwischen drei Jahre.
06:42Dabei kämpfen das Militär und die paramilitärischen Rapid Support Forces um die Macht.
06:48Nach Angaben des Welternährungsprogramms sind rund 21 Millionen Menschen im Sudan von akuter Hungersnot bedroht.
06:55Three years of war in Sudan have created the world's largest humanitarian crisis.
07:00The conflict has ravaged livelihoods, uprooted communities and driven millions of people into hunger.
07:07Famine still stalks parts of this country.
07:10Aidworkers, trucks and warehouses continue to come under attack,
07:14putting the lives of our colleagues at risk and disrupting our assistance.
07:21Das Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen warnte,
07:24dass sich die Hungerskrise im Sudan nun durch die Eskalation des Konflikts im Nahen Osten weiter verschärfen könnte.
07:36Iran-Krieg und kein Flieger?
07:39Diese Länder in Europa erreichen sie mit dem Zug.
07:43Stellen Sie sich Folgendes vor.
07:45Man nehme alle Zugfahrten, die EU-Bürger in einem einzigen Jahr unternommen haben und addiere sie alle zusammen.
07:51Es ergibt sich eine Gesamtstrecke von 443 Milliarden Kilometern.
07:56Würde man diese Entfernung im Weltraum zurücklegen,
07:59könnte man 500 Hin- und Rückflüge zwischen Erde und Jupiter machen.
08:03Doch zurück zur Realität.
08:06Das bedeutet, dass der durchschnittliche EU-Bürger etwa 1000 Kilometer pro Jahr zurücklegt.
08:11Etwa wie auch Bürger des Vereinten Königreichs.
08:14Mit dem einzigen Unterschied, dass der Schienenverkehr sich dort hauptsächlich auf London und den Südosten konzentriert.
08:20In der EU finden 95 Prozent dieses Verkehrs auf inländischen Schienenstrecken statt.
08:26Das posierende Herz des europäischen Schienennetzes liegt auf einer zentralwestlichen Achse.
08:30Passagiere in Österreich, Ungarn und Frankreich legen im Inland die längsten Strecken zurück.
08:362024 waren es durchschnittlich zwischen 1400 und 1500 Kilometern pro Jahr.
08:42Ein krasser Gegensatz zu Griechenland, wo die Einwohner pro Jahr nur etwa 70 Kilometer zurückliegen.
08:47Das ist nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass Griechenland zusammen mit Finnland die geringste Schienendichte in der EU aufweist.
08:55Nämlich unter 20 Kilometer pro 1000 Quadratkilometer.
08:58Gleichzeitig ist die Dichte in Tschechien, Belgien, Deutschland und Luxemburg am höchsten mit etwa mehr als 100 Kilometer Schienen pro
09:051000 Quadratkilometer.
09:07Unter dem Trubel der Pariser Boulevards liegt ein Reich der Stille.
09:1220 Meter unter der Erde sind die Katakomben nicht nur ein Labyrinth aus Stein, sondern auch die Hüterin eines großen
09:19Erbes.
09:20Seit dem 18. Jahrhundert beharbergt diese Ruhestädte die Überreste von Millionen Parisern.
09:26Von namenlosen Opfern der Revolution bis hin zu den großen Persönlichkeiten der Geschichte.
09:32Wir sind in Paris zwischen dem 10. und dem 18. Jahrhundert.
09:36Selbst wenn wir nicht wissen, wie viel es gibt, es gibt Millionen.
09:39Und wir haben die Aufgabe, zu conservieren diesen Ort.
09:44Und für das Ort, es war wichtig, zu machen, zu verbessern, zu verbessern, zu technischen Installations,
09:50zu verabschiedern, der Luft, der Elektrizität.
09:54Angesichts der Schäden durch Zeit und Feuchtigkeit wurden Schädel und Oberschenkelknochen sorgfältig restauriert,
10:01wodurch die volle, makabre Wirkung dieses Ortes wiederhergestellt wurde.
10:05Wir mussten alle Arbeitsplätze in fünf Monaten machen, mit sehr späzifischen Konsequenzen und Evacuation.
10:13Wir mussten Maçons, Elektrizierungen.
10:26Eine wahre Renaissance für die Katakomben.
10:31Jedes Detail wurde neu konzipiert, um rund 2000 Besuchern täglich eine unvergessliche Reise ins Herz dieses weltweit einzigartigen Heiligtums zu
10:41bieten.
10:48Jedes Frühjahr locken die Kirschblüten in Berlin viele Besucher und Besucherinnen in die deutsche Hauptstadt.
10:54Die leuchtend rosa Bäume, die nur wenige Tage lang blühen, sind über die Parks der ganzen Stadt verteilt.
11:18Die Kirschblüten sind in Deutschland eigentlich nicht heimisch.
11:22Sie waren ein Geschenk aus Japan in den 90er Jahren nach dem Fall der Berliner Mauer.
11:28Tausende Bäume wurden gespendet.
11:30In Japan steht die Kirschblüte für Vergänglichkeit und Neubeginn.
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