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Nachrichten des Tages | 17. April 2026 - Mittagsausgabe

Informieren Sie sich über das aktuelle Geschehen in Europa und der Welt an diesem 17. April 2026 - Politik, Wirtschaft, Unterhaltung, Kultur und Reisen.

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Transkript
00:00Ein zehntägiger Waffenstillstand zwischen Israel und dem Libanon ist in Kraft getreten.
00:05Er sorgt nach wochenlangen schweren Angriffen für eine vorübergehende Atempause.
00:10Der Krieg im Iran hat die Golfstaaten und die EU näher zusammengebracht, sagt der Chef des Golfkooperationsrats.
00:20Die von US-Präsident Donald Trump angekündigte zehntägige Waffenruhe zwischen Israel und dem Libanon ist in Kraft getreten
00:27und soll nach wochenlangen israelischen Angriffen zumindest vorübergehend eine Atempause bringen.
00:32Zwar ist die vom Iran unterstützte Hezbollah, gegen die die israelischen Streitkräfte kämpfen, kein direkter Teil der Vereinbarung.
00:39Trump sagt jedoch, dass auch sie sich an den Deal halten werde.
01:02Die Nachricht vom Waffenstillstand wurde im Libanon positiv aufgenommen.
01:06Dort feierten Menschen mit Leuchtspurgeschossen.
01:09Auch die internationale Gemeinschaft begrüßte den Schritt.
01:35Auch der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanyahu begrüßte die Abmachung,
01:41machte aber zugleich deutlich, dass die israelischen Truppen die besetzte, sogenannte Sicherheitszone, nicht räumen werden.
02:06Israel behält sich außerdem das Recht vor, jederzeit auf eine wahrgenommene Bedrohung zu reagieren, auch präventiv.
02:13Die libanesische Armee hat Israel bereits Verstöße gegen die vereinbarte Waffenruhe vorgeworfen.
02:18Seit den Krafttreten der Feuerpause habe es zeitweiligen Beschuss auf südlibanesische Dörfer gegeben.
02:26Viele Menschen in ganz Spanien mussten stundenlang in langen Schlangen stehen.
02:31Der Grund, die Einwanderer versuchen, alle notwendigen Dokumente zusammenzutragen,
02:36die sie für das beschleunigte Einwanderungsverfahren benötigen.
02:40Trotz der Wartezeit und technischer Probleme bleiben die Migranten optimistisch.
03:03Die spanische Regierung hat eine Amnestie für Migranten beschlossen, die sie Anfang des Jahres angekündigt hatte.
03:10Damit wird Einwanderer an der Weg für einen legalen Status geebnet, die ohne Aufenthaltsgenehmigung leben und arbeiten.
03:20Schätzungsweise 500.000 Menschen, die ohne Aufenthaltsgenehmigung in Spanien leben, könnten anspruchsberechtigt sein, teilte die Regierung mit.
03:34Der polnische Finanzminister Andrzej Domanski hat in Polen kürzlich geraten, für den Fall digitaler Ausfälle Bargeld zu Hause aufzubewahren.
03:42Wir haben Einwohner Warschauers gefragt, wie sie dazu stehen und ob sie für Notfälle einen Bargeldvorrat anlegen.
03:48Ich denke, das ist ein sehr guter Tipp. Es kann nicht nur aus dem Bankomaten sein, sondern nur aus dem
03:54Bankomaten.
03:55Das muss man ein wenig zu haben. Ich habe immer mit einem mit einem Schreiben.
04:01Ich habe ein bisschen mehr als Schreiben, weil ich wie, dass ich eine Art und Schreiben nicht mehr, dass ich
04:07eine Art und Schreiben muss.
04:09Ich denke, dass wir so müssen, dass wir eine Art und Geld haben, weil wir uns in einer Art und
04:16Schreiben müssen.
04:17Wir müssen uns in einer Art und Schreiben. Wir müssen uns in einer Art und Schreiben.
04:27Ich habe so ein Gefühl, dass die Beziehung ist das erste,
04:32und das andere ist eine Karte und etwas auf Rettung.
04:37Denn für normalen Menschen kann es alles sein.
04:41Wrech, Krise in der Schweiz, aber auch ohne Beziehung ist es tragisch.
04:47Derweil bringt die EU das Projekt eines digitalen Euro auf den Weg,
04:50was helfen könnte, die Abhängigkeit von amerikanischen Zahlungsabwicklern zu verringern.
05:13Nach den Erfahrungen der Pandemie und angesichts anhaltender Kriege,
05:18Cyberangriffe und Stromausfälle ziehen immer mehr Menschen Bargeld vor,
05:21anstatt es in der digitalen Cloud zu speichern.
05:27Aus Mangel an Flugbenzin könnten in Europa in wenigen Wochen
05:31etliche Flugverbindungen gestrichen werden müssen,
05:34warnt der Leiter der Internationalen Energieagentur IEA.
05:37Sollten die Öllieferungen durch den Iran-Krieg weiterhin blockiert bleiben,
05:41würden Europas Kerosin-Vorräte nicht mehr lange reichen,
05:44erklärte er an diesem Donnerstag.
05:45von der Mittel-East und von der Hormuz Strait.
05:50So das wird der Vor-Front.
05:52Dann wird es kommen zu Europa und den Amerikas.
05:57Wir werden sehen, die Impacten in zwei große Werte sehen.
06:02One ist die höheren Petrol prices,
06:06höheren Gas prices, höheren Elektrization prices.
06:14In der vergangenen Woche hatte die Flughafenvereinigung
06:18Airports Council International Europe
06:20in einem Schreiben an die Europäische Kommission
06:22vor möglichen Flugbenzin-Engpässen ab Anfang Mai gewarnt,
06:26wenn Tanker nicht bald wieder ungehindert
06:28durch die Straße von Hormuz fahren könnten.
06:30Die Lage ist in Europa sehr unterschiedlich.
06:33Österreich, Bulgarien und Polen verfügen über ausreichende Vorräte,
06:37Großbritannien, Island und den Niederländen gar nicht.
06:40Frankreich liegt irgendwo dazwischen.
06:41Die Auswirkungen werden auch nicht für alle Flughäfen und Fluggesellschaften gleich sein.
06:46Airlines for Europe, ein Branchenverband,
06:48dem unter anderem Lufthansa, Air France, KLM und Ryanair angehören,
06:53drängt die Europäische Union seit langem,
06:55Echtzeitinformationen über die Kerosin-Vorräte an den Flughäfen bereitzustellen.
07:03Die spanische Regierung hat Maßnahmen beschlossen,
07:06die illegal eingereisten Migranten einen legalen Aufenthalt im Land ermöglichen sollen.
07:10Davon könnten rund eine halbe Million Menschen ohne Papiere profitieren.
07:14Die spanische Migrationsministerin sieht in dem Beschluss
07:18ein positives Signal für Arbeitsmarkt und Wirtschaft.
07:23Mit der ersten Zeitpunkt, die Menschen können sich in den Flughäfen
07:28an den Reglamenten der Flughäfen beitragen,
07:30was ermöglicht sie eine plene und progresive Integration in dem System.
07:36Ministerpräsident Pedro Sánchez spricht von einem Akt der Gerechtigkeit.
07:40Menschen, die bereits im Land lebten, sollten dort arbeiten und Steuern zahlen können.
07:47Wir machen etwas gut für unser Land.
08:12Andere Regierungen in Europa versuchen eher die Zahl der Einreisen zu beschränken
08:17und Abschiebungen zu verstärken.
08:22Iran-Krieg und kein Flieger?
08:24Diese Länder in Europa erreichen sie mit dem Zug.
08:28Stellen Sie sich Folgendes vor.
08:30Man nehme alle Zugfahrten, die EU-Bürger in einem einzigen Jahr unternommen haben
08:35und addiere sie alle zusammen.
08:37Es ergibt sich eine Gesamtstrecke von 443 Milliarden Kilometern.
08:41Würde man diese Entfernung im Weltraum zurücklegen, könnte man 500 Hin- und Rückflüge zwischen Erde und Jupiter machen.
08:49Doch zurück zur Realität.
08:51Das bedeutet, dass der durchschnittliche EU-Bürger etwa 1000 Kilometer pro Jahr zurücklegt.
08:57Etwa wie auch Bürger des Vereinten Königreichs.
08:59Mit dem einzigen Unterschied, dass der Schienenverkehr sich dort hauptsächlich auf London und den Südosten konzentriert.
09:06In der EU finden 95 Prozent dieses Verkehrs auf inländischen Schienenstrecken statt.
09:11Das pulsierende Herz des europäischen Schienennetzes liegt auf einer zentralwestlichen Achse.
09:16Passagiere in Österreich, Ungarn und Frankreich legen im Inland die längsten Strecken zurück.
09:212024 waren es durchschnittlich zwischen 1400 und 1500 Kilometern pro Jahr.
09:27Ein krasser Gegensatz zu Griechenland, wo die Einwohner pro Jahr nur etwa 70 Kilometer zurückliegen.
09:32Das ist nicht weiter überraschend, wenn man bedenkt, dass Griechenland zusammen mit Finnland die geringste Schienendichte in der EU aufweist.
09:40Nämlich unter 20 Kilometer pro 1000 Quadratkilometer.
09:44Gleichzeitig ist die Dichte in Tschechien, Belgien, Deutschland und Luxemburg am höchsten mit etwa mehr als 100 Kilometer Schienen pro
09:501000 Quadratkilometer.
09:53Der andauernde Iran-Krieg habe die Beziehungen zwischen den Golfstaaten und der EU gestärkt, sagte der Generalsekretär des Golfkooperationsrats zu
10:02Euronews.
10:04Als Reaktion auf die Luftangriffe Israels und der USA schlug Teheran zurück.
10:09Der Iran führte Raketen- und Drohnenangriffe gegen seine Nachbarn durch, darunter Katar, die Vereinten Arabischen Emirate, Kuwait und Saudi
10:17-Arabien.
10:32Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, bereiste diese Woche die Golfregion.
10:38Es war sein erster Besuch seit Beginn des Kriegs im Iran.
10:42Costa betonte die Bedeutung der strategischen Partnerschaft der EU mit den Golfstaaten und sprach sich für die Wiedereröffnung der Straße
10:49von Hormuz aus.
11:05Die EU und die Golfstaaten unterzeichneten 1989 ein Kooperationsabkommen.
11:12Dieses wurde 2022 erweitert und umfasst nun die Ernennung eines EU-Sonderbeauftragten für die Golfregion.
11:21Untertitelung des ZDF für funk, 2017
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