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  • vor 13 Stunden
"Alarmierend": Von der Leyen will Ungarns "Russland-Leaks" bei EU-Chefs zur Sprache bringen

Die Anschuldigungen, Ungarn habe Informationen an Russland weitergegeben, lassen vermuten, dass ein Mitgliedstaat "aktiv gegen die Sicherheit und die Interessen der EU und ihrer Bürger arbeitet", so die Europäische Kommission.

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Transkript
00:01Ursula von der Leyen plant, die mutmaßliche Praxis Ungarns, Informationen an Russland weiterzugeben,
00:07auf höchster europäischer Ebene zur Sprache zu bringen.
00:10Das kündigte ihr Sprecher nach neun Enthüllungen an.
00:13Demnach soll der ungarische Außenminister Peter Sejato einen EU-Gipfel unterbrochen haben,
00:18um seinen russischen Amtskollegen Sergej Lavrov anzurufen
00:21und ihn über eine Debatte über Beitrittsverhandlungen mit der Ukraine zu informieren.
00:58Die direkte Einmischung der EU-Gipfel unterbrochen,
00:59Die direkte Einmischung der Präsidentin der Europäischen Kommission macht die weitverbreitete Empörung und Unruhe deutlich,
01:04die durch die außergewöhnlich engen Beziehungen Budapests zu Moskau ausgelöst wurden.
01:09Sie werden zunehmend als Sicherheitsbedrohung von innen angesehen.
01:13Es war zunächst unklar, wann von der Leyen das Thema ansprechen würde.
01:17In Ungarn finden am 12. April Wahlen statt.
01:20Der amtierende Ministerpräsident Viktor Orban liegt in den Meinungsumfragen aktuell zurück.
01:24Der ungarische Außenminister hat den Inhalt der Enthüllungen bisher nicht dementiert.
01:29Stattdessen hat er die Flut von Berichten als verdeckten Versuch dargestellt, sich in die Wahlen einzumischen.
01:35Die Enthüllungen kommen zu einer Zeit hoher Spannungen zwischen Orban und seinen Amtskollegen.
01:40Grund dafür sind vor allem sein Veto gegen ein 90 Milliarden Euro Darlehen für die Ukraine.
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