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  • vor 11 Stunden
"Niemand kann uns erpressen": EU-Staats- und Regierungschefs kritisieren Orbáns Veto

Mitten im ungarischen Wahlkampf verschärft Viktor Orbán den Streit um die Ukraine-Hilfen und stellt die Europäische Union vor eine heikle Machtfrage. Für António Costa wird die Blockade zur bislang ernstesten Herausforderung als Präsident des Europäischen Rates.

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Transkript
00:02Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat die meisten EU-Spitzenpolitiker gegen sich aufgebracht,
00:07weil er ein 90 Milliarden Euro Hilfspaket für die Ukraine blockiert hat.
00:11Orban besteht darauf, dass entweder die Ukraine oder die Europäische Union für den Wiederaufbau eines Abschnitts der Druzba-Pipeline aufkommt,
00:18einer Leitung aus Sowjetzeiten, die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert.
00:26Die EU-Mitgliedstaaten äußerten deutliche Missbilligung über Orbans Verhalten.
00:30Der Präsident des Europäischen Rates, Antonio Costa, sprach sogar von Erpressung.
01:04Die 27 Mitgliedstaaten kamen in Brüssel ursprünglich zusammen, um vor allem über die schwache Konjunktur in der EU zu beraten.
01:11Doch der Krieg im Nahen Osten überschattete das Treffen.
01:14Die EU erklärte, wegen erheblicher Sicherheitsbedenken keine Mission in die Straße von Hormuz zu entsenden.
01:20Zugleich verständigten sich die Mitgliedstaaten darauf, in den kommenden Wochen nach einer Lösung für die Lage zu suchen.
01:26Trotz kriegsbedingter Versorgungsprobleme hält die EU an ihrem Ziel fest, bis 2027 auf russisches Gas zu verzichten.
01:58Die EU ist in eine sehr schwierige Situation.
01:59Auf der einen Seite, nichts zu tun mit der Krieg in der Iran.
02:02Auf der anderen Seite, unter etwas von einem Obligation,
02:04um die Safe Passage von Gulf, Öl und Gas durch die Strait des Ormos.
02:08Europäische leaders, als die Japaner, haben gesagt,
02:10dass sie versuchen, einen Weg in den nächsten Wochen und Tagen zu finden.
02:13Aber sie sind etwas in der Nacht,
02:15given dass sie wenigstens von den Allies, die US,
02:19über wie die Krieg in den Krieg zu gehen.
02:22Shona Murray, Euronews, Brussels.
02:25Euronews, Brussels.
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