00:03Gott beruft seinen Knecht, den Elenden zum Trost, den Heiden zur Beschämung.
00:10Lass die Inseln vor mir schweigen und die Völker sich stärken.
00:14Lass sie herzutreten und nun reden. Lass uns miteinander rechten.
00:21Wer hat den Gerechten vom Aufgang erweckt? Wer rief ihm, dass er ging?
00:25Wer gab die Heiden und Könige vor ihm dahin, dass er ihre mächtig ward und gab sie seinem Schwert wie
00:32Staub und seinem Bogen wie zerstreuerte Stoppeln,
00:35dass er ihnen nachjagte und zog durch mit Frieden und ward des Weges noch nie müde?
00:42Wer tut's und macht's und ruft alle Menschen nacheinander von Anfang her?
00:48Ich bin's, der Herr, beide, der Erste und der Letzte.
00:53Da das die Inseln sahen, fürchteten sie sich und die Enden der Erde erschraken.
00:59Sie naheten und kamen herzu.
01:02Einer half dem anderen und sprach zu seinem Nächsten, sei getrost.
01:08Der Zimmermann nahm den Goldschmied zu sich und machten mit dem Hammer das Blech glatt auf dem Amboss und sprachen,
01:16das wird fein stehen und hefteten's mit Nägeln, dass es nicht sollte wackeln.
01:21Du aber Israel, mein Knecht, Jakob, den ich erwählt habe, du Samen Abrahams, meines Geliebten,
01:29der ich dich gestärkt habe von der Weltenden her und habe dich berufen von ihren Grenzen und sprach zu dir,
01:36du sollst mein Knecht sein, denn ich erwähle dich und verwerfe dich nicht.
01:40Fürchte dich nicht, ich bin mit dir.
01:43Weiche nicht, denn ich bin dein Gott.
01:46Ich stärke dich, ich helfe dir auch.
01:49Ich erhalte dich durch die rechte Hand meiner Gerechtigkeit.
01:54Siehe, sie sollen zu Spott und zu Schanden werden, alle, die mir kamen sind.
01:59Sie sollen werden als nichts und die Leute, so mit dir hadern, sollen umkommen,
02:05dass du nach ihnen fragen möchtest und wirst sie nicht finden.
02:09Die Leute, so mit dir zanken, sollen werden als nichts und die Leute, so wieder dich streiten, sollen ein Ende
02:16haben.
02:17Denn ich bin der Herr, dein Gott, der deine rechte Hand stärket und zu dir spricht.
02:22Fürchte dich nicht, ich helfe dir.
02:26So fürchte dich nicht, du Würmlein Jakob, ihr armer Haufe Israel.
02:31Ich helfe dir, spricht der Herr, und dein Erlöser ist der Heilige in Israel.
02:37Siehe, ich habe dich zum scharfen, neuen Träschwagen gemacht,
02:41der Zacken hat, dass du sollst Berge zerbrechen und zermalmen und die Hügel wie Spreu machen.
02:47Du sollst sie zerstreuen, dass sie der Wind wegführe und der Wirbel verwehe.
02:53Du aber wirst fröhlich sein am Herrn und wirst dich rühmen des Heiligen in Israel.
02:59Die Elenden und Armen suchen Wasser und ist nichts da.
03:03Aber ich, der Herr, will sie hören.
03:06Ich, der Gott Israels, will sie nicht verlassen,
03:10sondern ich will Wasserflüsse auf den Höhen öffnen und Brunnen mitten auf den Feldern
03:15und will die Wüste zu Wassern machen und das dürre Land zu Wasser quellen.
03:20Ich will in der Wüste geben Zedern, Akazien, Myrten und Kiefern.
03:26Ich will auf dem Gefilde geben Tannen, Buchen und Buchsbäume miteinander,
03:31auf das man sehe und erkenne und merke und verstehe zumal,
03:36dass des Herrn Hand habe solches getan und der Heilige in Israel habe solches geschaffen.
03:42So lasst eure Sache herkommen, spricht der Herr.
03:46Bringet her, worauf ihr stehet, spricht der König in Jakob.
03:50Lasst sie herzutreten und uns verkündigen, was künftig ist.
03:54Saget an, was zuvor geweiss sagt ist.
03:57So wollen wir mit unserem Herrn darauf achten und merken, wie es kommen ist.
04:02Oder lasst uns doch hören, was zukünftig ist.
04:06Verkündigt uns, was hernach kommen wird.
04:08So wollen wir merken, dass ihr Götter seid.
04:12Trotz Todgutes oder Schaden, so wollen wir davon reden und miteinander schauen.
04:18Siehe, ihr seid aus nichts und euer Tun ist auch aus nichts und euch wählen ist ein Gräuel.
04:26Ich aber erwecke einen von Mitternacht und er kommt vom Aufgang der Sonne.
04:31Er wird meinen Namen anrufen und wird über die Gewaltigen gehen wie über Lehm
04:36und wird den Ton treten wie ein Töpfer.
04:39Wer kann etwas verkündigen von Anfang, so wollen wir es vernehmen.
04:43Oder weissagen zuvor, so wollen wir sagen, du redest recht.
04:48Aber da ist kein Verkündiger, keiner, der etwas hören ließe,
04:53keiner, der von euch ein Wort hören möge.
04:55Ich bin der Erste, der zu Zion sagt, siehe, da ist's, und gebe Jerusalem Prediger.
05:03Dort aber schaue ich, aber da ist niemand, und sehe unter sie, aber da ist kein Ratgeber.
05:10Ich frage sie, aber da antworten sie nichts.
05:14Siehe, es ist alles eitel Mühe und nichts mit ihrem Tun.
05:27Eine Beziehung zu Gott und den Zugang zum Himmel können sie nur durch den Sohn Gottes, Jesus Christus, bekommen.
05:35Sie müssen zugeben, ein Sünder zu sein und anerkennen, dass sie sich nicht selbst retten können
05:42und Jesus als den Erlöser annehmen, den sie brauchen.
05:45Sie müssen ihn und das, was er für sie getan hat, persönlich im Glauben annehmen.
05:52Allen aber, die ihn, Jesus, aufnahmen, denen gab er das Anrecht, Kinder Gottes zu werden.
05:59Johannes 1, Vers 12
06:02Wenn sie Christus aufnehmen, verspricht Gott, ihnen ewiges Leben zu schenken.
06:08Wer an den Sohn glaubt, Johannes 3, Vers 36, der hat ewiges Leben.
06:15Wenn sie Jesus noch nicht als ihrem Erlöser vertrauen, warum lassen sie dann nicht alles stehen und liegen und sprechen
06:22sofort mit dem Herrn?
06:23Nehmen sie Christus als ihren persönlichen Retter an.
06:27Gleich jetzt schieben sie es nicht auf.
06:36Sie können, wenn sie noch keine eigene Bibel haben, ein kostenloses Exemplar bei mir bestellen.
06:43Dazu schreiben sie mir.
06:45Matthäus 10, 8 sagt uns, umsonst habt ihr es empfangen, umsonst gibt es.
06:51Studieren sie die Bibel, erkennen sie Gott darin und sein Heilsangebot an die Menschen und lassen sie sich erretten.
06:59Wenn sie mir helfen wollen, das Evangelium weiter zu verbreiten, dann teilen sie dieses Audio,
07:05das auch andere Menschen von dem großartigen Eilsangebot Jesu Christi erfahren.
07:09Das war's.
07:10Das war's.
07:12Das war's.
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07:13Das war's.
07:13Das war's.
07:14Vielen Dank.
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