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00:00:29Transcription by CastingWords
00:00:42CastingWords
00:01:03CastingWords
00:01:05CastingWords
00:01:05CastingWords
00:01:11The End
00:01:45The End
00:02:09Oh, wie wundervoll dramatisch!
00:02:12Diese rohe, ungezähmte Natur bietet dort draußen das Schauspiel ihrer zerstörenden Kraft.
00:02:17Und wir drei, Geschöpfe höchster Eleganz hier drin.
00:02:21Ich würde gern glauben, dass der zornige Jehova mit den feurigen Pfeilen der Gewitternacht direkt auf meinen Scheitel zielt.
00:02:28Auf das ungebeugte Haupt von George Gordon, Lord Byron.
00:02:31Englands größtem Sünder.
00:02:33Aber solch schmeichelhafte Würdigung steht mir nicht zu.
00:02:36Vielleicht grollen die Donner für unseren lieben Shelley.
00:02:39Der Applaus des Himmels für Englands größten Dichter.
00:02:42Und wenn er meiner Mary gilt?
00:02:43Sehr möglich, sie ist ein Engel.
00:02:45So bin ich das in Ihren Augen?
00:02:49Die Antwort hören Sie.
00:02:52Kommen Sie, Mary.
00:02:53Betrachten wir den Aufruhr der Natur.
00:02:55Sie wissen doch, dass ich Angst vor Blitzen habe.
00:02:57Das Kerzenlicht ist so beruhigend, mein lieber Shelley.
00:03:00Zünde doch noch ein paar an.
00:03:01Aber gern, meine Teure.
00:03:03Was für ein widersprüchliches Geschöpf.
00:03:06Ich, Lord Byron?
00:03:07Sie fürchten sich vor der Dunkelheit.
00:03:09Von Blitzen werden Sie geschreckt.
00:03:10Und doch waren Sie es, die eine Geschichte geschrieben hat, die mir das Blut gerinnen ließ.
00:03:15Shelley, können Sie sich vorstellen, dass hinter dieser lieblichen Stirn das fürchterliche Ungeheuer Frankenstein entstand?
00:03:20Ein monströses Geschöpf, erschaffen aus Kadavern, die man aus erbrochenen Gräbern holte.
00:03:24Wenn das nicht überraschend ist.
00:03:26Mich überrascht nur, dass Sie so denken.
00:03:28Sie mit ihrer Fantasie.
00:03:30Die Leser müssen doch der süßen Liebesgeschichten überdrüssig sein.
00:03:33Warum nicht schärferes Gewürz?
00:03:35Warum soll ich nicht von Ungeheuern berichten?
00:03:36Kein Wunder, dass Murray das Buch nicht veröffentlichen will.
00:03:39Er fürchtet sich vor einem tief schockierten Publikum.
00:03:41Es wird veröffentlicht.
00:03:42Eines Tages.
00:03:44Dann ist es an dir, dafür die Verantwortung tragen zu müssen.
00:03:46Ich glaube, die Verleger erkennen nicht, dass im Grunde meine Geschichte eine moralische Lektion ist.
00:03:52Die Bestrafung eines Sterblichen, der wetteifert mit Gott.
00:03:55Ich will seine eitle Anmaßung anklagen.
00:03:57Wie immer Ihre Absichten sein mögen, meine Teure, ich genieße in vollen Zügen den Schrecken in all seinen Variationen.
00:04:02Ich gebe mich ganz dem Reiz der Frucht hin.
00:04:04Oh nein, Lord Byron, ich bitte Sie nicht gerade heute Nacht.
00:04:08Wie gleich nach Sonnenuntergang der Zug zum Friedhof zieht, das Aufschluchzen der Frauen, als die erste Schaufel voll Erde dumpf
00:04:15auf den Sarg fällt.
00:04:16Und das zu Beginn.
00:04:17Und dann wie Frankenstein und der Zwerg den Leichnam aus seinem frischen Grab stehlen.
00:04:22Wie dann der Gehengte vom Galgen geschnitten wird, wo er im Winde schwank.
00:04:27Wie sich Frankenstein in dem Turm, der ihm als Laboratorium dient, an die Arbeit macht und aus den Toten ein
00:04:32menschliches Ungeheuer schafft.
00:04:35Nur ein halbwahnwitziger Geist konnte in diesem Entsetzen erregenden Wesen das Abbilder eines Menschen sehen.
00:04:40Und dann die Mordtaten.
00:04:42Sogar ein Kind ist unter den Opfern.
00:04:44Am Ende wird Henry Frankenstein von einer brennenden Mühle gestürzt, von dem Ungeheuer, das er selbst geschaffen hat.
00:04:50Und von dieser weichen, weißen, zarten Frauenhand wurde dieser Albtraum beschrieben.
00:04:56Oh, jetzt habe ich mir durch Ihre Schuld in den Finger gestochen.
00:05:00Er blutet.
00:05:02So zart, so ängstlich.
00:05:04Deine Geschichte endet mir nur zu plötzlich.
00:05:06Ein wenig zu abrupt, würde ich sagen.
00:05:08Aber die Geschichte ist noch nicht zu Ende.
00:05:10Wollen Sie hören, Lord Beier, wie es weitergeht?
00:05:12Ja.
00:05:13Die Stunde ist dafür günstig.
00:05:15Die Luft ist voller Schreckensbilder und Geheimnisse.
00:05:19Ungeheuer gehen um in solch unruhevoller Nacht.
00:05:22Ich liebe Geschichten dieser Art.
00:05:24Während der Himmel die Dunkelheit zersprengt, tut uns den Abgrund auf des Höllenschlunds.
00:05:28Wie Sie wollen.
00:05:30Bitte stellen Sie sich die Mühle vor, die in lodernden Flammen steht.
00:05:33Der Feuerbrand sinkt in sich zusammen.
00:05:37Das brennende Balkenwerk stürzt ein.
00:05:40Unter sich das Monstrum begrabend.
00:06:01Wirklich, ich muss sagen, das war das allerbeste Feuer, das ich je in meinem Leben gesehen habe.
00:06:09Was weinst du denn? Was gibt's denn zu weinen?
00:06:11Es war so furchtbar.
00:06:12Natürlich war es furchtbar.
00:06:13Aber die Morde sind nun vorbei.
00:06:15Vielleicht muss als letzter unser armer Herr noch sterben.
00:06:17Freu dich doch, dass hier vor uns in den Flammen das Ungeheuer zu Tode geröstet wird.
00:06:22Recht geschieht ihm.
00:06:24Es war alles Teufelswerk.
00:06:26Schlag lieber schnell das Kreuz, Martha, wenn du nicht willst, dass er dich holt.
00:06:29Geht heim.
00:06:31Geht heim.
00:06:31Es ist vorbei.
00:06:32Geht nun alle nach Haus.
00:06:33Es ist vorbei.
00:06:34Das Schauspiel ist vorbei.
00:06:36Geht schlafen.
00:06:38Oh!
00:06:39Da geht es wieder los.
00:06:40Die Mühle brennt im Innern noch.
00:06:42Das müssen die Keller sein.
00:06:44Ist denn das Monster noch gar nicht tot?
00:06:46Es ist spät, liebe Leute.
00:06:47Alle ehrbaren Männer und Frauen müssten im Bett sein.
00:06:49Geht nach Haus.
00:06:50Das waren sicher die Eingeweide, die vorher gefangen haben.
00:06:53Das Innere ist immer das Letzte, was dem Feuer anheim fällt.
00:06:56Geht nun.
00:06:56Für heute habt ihr genug Aufregung gehabt.
00:06:58Der fremde Mann, den ihr das Ungeheuer genannt habt, ist tot.
00:07:02Monster, Ungeheuer, lächerlich.
00:07:04Ihr müsstet euren Glücksternen danken, weil ich geschickt worden bin, um euer Leben und euer Eigentum zu schützen.
00:07:10Aber diejenigen haben sie nicht beschützt, die heute tot sind, ermordet.
00:07:13Ruhe, Weib.
00:07:14Wir wünschen keinen Aufruhr.
00:07:16Lehnt euch nicht auf.
00:07:17Wer lehnt sich denn hier auf?
00:07:18Geht heim, geht heim.
00:07:19Gute Nacht, Leute.
00:07:21Und angenehme Träume.
00:07:22Ach, wünschen Sie sich selbst angenehme Träume.
00:07:25Er denkt, er sei weiß Gott wer, bloß weil er Bürgermeister ist.
00:07:29Tja.
00:07:34Der arme Baron Henry.
00:07:36Heute sollte die Hochzeit stattfinden mit seiner wunderschönen Braut Elisabeth.
00:07:40Hebt ihn auf den Wagen.
00:07:41Irgendjemand muss es der Unglücklichen schonend beibringen.
00:07:45Männer reitet zum Schloss so schnell ihr könnt.
00:07:47Sagt dem alten Baron Frankenstein, wir bringen ihm seinen Sohn heim.
00:07:52So ein Unglück.
00:07:54Halt den Mund, Weib.
00:07:57Komm mit nach Haus, Hans.
00:07:59Komm, das Ungeheuer ist tot.
00:08:01Nichts und niemand hätte dieses Feuer überleben können.
00:08:03Was hält dich denn noch hier?
00:08:05Mit meinen eigenen Augen will ich sehen, dass er tot ist.
00:08:09Oh, Hans, er muss verbrannt sein.
00:08:11Sei er nun tot oder lebendig.
00:08:13Unsere arme kleine Maria gibt uns niemand wieder.
00:08:15Ich muss seine verkohlten Gebeine sehen.
00:08:19Dann kann ich wieder ruhig schlafen.
00:08:21Komm zurück, Hans.
00:08:23Das Feuer könnte neu ausbrechen.
00:08:25Wenn ich dich auch verliere, nachdem ich Maria verloren habe,
00:08:27was sollte ich denn auf dieser Welt?
00:08:29Ich komme.
00:08:30Ah, das ist kein Mensch.
00:08:41Ah, das ist nicht.
00:08:50Ich kann mich nur auf dieser Welt gehen.
00:08:53Oh, ich gehe.
00:08:55Oh, ich gehe.
00:09:11Hans, Hans, wo bist du? Hans, gib doch Antwort.
00:09:21Ich kann dich hören, hier. Halt dich an meiner Hand fest. Gib mir deine Hand.
00:09:28Ich dachte schon.
00:09:59Halt dich an.
00:10:05Let's go.
00:10:32Oh, was bedeutet dies alles?
00:10:37Henry!
00:10:39Sagt es mir.
00:10:41Es war ein Unglück.
00:10:42Sie müssen jetzt tapfer sein.
00:10:44Er hat das Bewusstsein noch nicht wiedererlangt.
00:10:51Bitte bringt ihn rein.
00:11:02Oh, bitte, lasst mich durch.
00:11:03Lasst mich durchdurch, bitte.
00:11:05Albert!
00:11:07Was ist denn mit dir los?
00:11:08Das Ungeheuer lebt.
00:11:09Das Monster ist gar nicht tot.
00:11:13Halt deinen Mund, du dumme Person.
00:11:15Ich hab's doch gesehen.
00:11:16Es ist nicht zu Asche zerfallen.
00:11:17Das Ungeheuer ist noch unter uns.
00:11:19Das ganze Feuer hat ihm nichts antun können.
00:11:21Ach, du verschluckst dich noch an deinen Lügen.
00:11:23Wir glauben hier nicht an Gespenster.
00:11:25Niemand will mir Glauben schenken.
00:11:27Von mir aus?
00:11:28Ich wasch meine Hände in Unschuld.
00:11:30Sollen sie von mir aus alle ermordet werden in den Betten?
00:11:32Es soll mir recht sein.
00:11:57Oh, Henry.
00:12:01Kannst du mich verstehen?
00:12:02Sag doch ein Wort zu mir.
00:12:05Oh, ich fürchte, dass er nie wieder ein Wort sagen wird.
00:12:08Man hatte mir geweißsagt, in der Hochzeitsnacht drohe uns Gefahr.
00:12:23Seht doch, er bewegt sich.
00:12:25Er hatte die Augen offen.
00:12:26Unser Herr lebt.
00:12:28Henry, Gott sei Dank.
00:12:32Elisabeth.
00:12:35Oh, was für eine grauenvolle Hochzeitsnacht.
00:12:39Ja.
00:12:54Du kannst nun zu Bett gehen, Mary.
00:13:06Es geht dir bald besser, Henry.
00:13:08Ich fühle mich schon überraschend wohl.
00:13:09Und wenn du wieder ganz gesund bist, fahren wir fort.
00:13:12Du sollst diese schrecklichen Erlebnisse vergessen.
00:13:14Vergessen?
00:13:14Das kann ich nie im Leben vergessen.
00:13:17Wenn es möglich wäre, ich wäre glücklich.
00:13:19Ich habe den Geheimnissen des Lebens nachgespürt und bin verflucht.
00:13:23Vielleicht habe ich den Tod entheiligt.
00:13:25Ich habe ihn entweiht.
00:13:27Aber ich musste meiner großen Vision folgen.
00:13:29Verstehst du?
00:13:30Ich war von der Vorstellung besessen, als Erster auf dieser Welt das Geheimnis zu entdecken,
00:13:36das Gott eifersüchtig hütet.
00:13:37Die Formel für menschliches Leben.
00:13:40Stell dir vor, die Macht zu haben, einen Menschen zu erschaffen.
00:13:44Ich hatte es erreicht.
00:13:46Er existierte.
00:13:47Es gab diesen Menschen.
00:13:48Und wer weiß, vielleicht hätte ich ihn mit der Zeit dazu bringen können, meinem Willen
00:13:51zu folgen.
00:13:51Vielleicht hätte ich eine neue Rasse züchten können.
00:13:53Vielleicht hätte ich das Geheimnis des ewigen Lebens entdecken können.
00:13:56Henry, sag nicht solche Dinge.
00:13:57Denke sie nicht einmal.
00:13:58Es ist sündhaft, blasphemisch.
00:14:00Wir dürfen an die letzten Dinge nicht rühren.
00:14:02Vielleicht bin ich bestimmt dazu, die letzten Geheimnisse des Lebens zu entdecken.
00:14:06Es mag der Plan Gottes sein, der mich dazu bestimmt hat.
00:14:09Nicht Gott, der Teufel.
00:14:11Es ist der Teufel, von dem du versucht wirst.
00:14:13Und der Tod und nicht das Leben steht am Anfang und am Ende deiner Versuche.
00:14:18Während du bewusstlos hier lagst, in Fieberträumen, konnte ich nicht schlafen.
00:14:21Und während du fantasiertest, es sei dein Ziel, neues Leben zu schaffen aus dem Staub und der Asche des Todes,
00:14:28kam es zu einer unheimlichen Erscheinung in diesem deinem Zimmer.
00:14:32Ich glaubte, in dem Wesen den Tod zu erkennen.
00:14:34Und dann kam der Schattenhafte näher und näher.
00:14:37Es schien mir, als ob er nach dir greifen wollte.
00:14:39Als ob er dich mir wegnehmen wollte.
00:14:41Da ist er wieder.
00:14:43Siehst du?
00:14:44Da ist er.
00:14:45Ich sehe nichts, Elisabeth.
00:14:47Wo denn?
00:14:47Nichts und niemand ist da außer uns.
00:14:49Doch.
00:14:50Da.
00:14:51Siehst du es nicht?
00:14:52Der Schatten kommt immer näher und näher.
00:14:54Henry.
00:14:55Henry.
00:14:56Henry.
00:14:56Henry.
00:14:57Henry.
00:14:58Oh.
00:14:59Ruhige dich dich.
00:15:09Albert.
00:15:10Dieser faule Mensch.
00:15:12Wenn er gebraucht wird, ist er nicht da.
00:15:13Wo gibt's noch gute Dienerschaft heutzutage?
00:15:17Ich komm' ja schon.
00:15:18Schon gut, ich komme.
00:15:20Wer wird denn das ganze Schloss aufwecken?
00:15:22Wir sind ja nicht taub.
00:15:33Es ist keiner zu Hause.
00:15:36Lassen Sie mich ein, meine gute Frau.
00:15:38Ich weiß, der junge Baron Frankenstein ist daheim.
00:15:40Er ist krank.
00:15:41Er liegt zu Bett, wo alle anständigen Menschen um diese Stunde sein sollten.
00:15:44Sagen Sie ihm, dass Dr. Pretorius da sei.
00:15:47Ich habe eine Mitteilung zu machen von größter Wichtigkeit.
00:15:50Ich muss ihn sehen und zwar allein.
00:15:52Heute Nacht noch.
00:15:56Dr. Pretorius?
00:15:59Pretorius?
00:16:04Wie, wie war dein Name noch, Doktor?
00:16:06Dr. Pretorius.
00:16:09Das ist ein merkwürdiger Name.
00:16:20Sie werden hier stehen bleiben und warten.
00:16:28Wer ist da?
00:16:29Ich bin's, Minnie, wenn Sie gestatten.
00:16:32Ach du, Minnie, komm herein.
00:16:35Da ist ein Dr. Pretorius.
00:16:38Er sagt, er müsste den Baron sehen.
00:16:40Er verlangt es sehr nachdrücklich.
00:16:42Pretorius.
00:16:43Darf ich hinzufügen, dass er ein sehr absonderlicher Mann ist?
00:16:46Er muss Sie heute noch sehen.
00:16:47Er hätte eine Mitteilung von allergrößter Wichtigkeit.
00:16:50Nur Sie allein heute Nacht noch.
00:16:52Ich möchte Ihnen sprechen.
00:16:54Henry, wer ist dieser Mann?
00:16:56Dr. Pretorius.
00:17:02Baron Frankenstein, entschuldigen Sie die späte Störung.
00:17:04Kommen Sie bitte näher, Doktor.
00:17:07Ich danke Ihnen, lieber Baron, dass Sie mich trotz Ihrer Krankheit empfangen.
00:17:11Ich würde nie gewagt haben zu kommen, hätte ich nicht eine Mitteilung zu machen,
00:17:15welche durch Ihre besondere Bedeutung auch für Sie von äußerster Wichtigkeit sein dürfte.
00:17:19Das ist Professor Pretorius.
00:17:21Er hat früher an unserer Universität Philosophie gelehrt, aber...
00:17:24Aber man setzte mich vor die Tür.
00:17:26Man gab mir einen Fußtritt, lieber Baron, weil ich zu viel wusste.
00:17:31Henry war sehr krank, Professor.
00:17:33Er müsste seine Ruhe haben.
00:17:35Unter anderem bin ich auch Arzt, Baroness.
00:17:37Was haben Sie mir zu sagen?
00:17:38Reden Sie.
00:17:39Ich bitte Sie um ein Gespräch unter vier Augen.
00:17:43Elisabeth, bitte.
00:17:51Hoffentlich beunruhigt dieser Mann Henry nicht.
00:17:55Bitte, was wünschen Sie?
00:17:57Mich Ihrer Mitarbeit versichern.
00:18:00Niemals.
00:18:01Damit ist es zu Ende.
00:18:02Ich will damit nichts zu tun haben.
00:18:04Ich werde dieses höllische Experiment nicht fortsetzen.
00:18:08Sobald ich gesund bin, findet die Hochzeit statt.
00:18:10Und wir verlassen das Land.
00:18:11Ich bitte Sie, den Entschluss zu überdenken.
00:18:14Sie wissen doch in Wahrheit genau,
00:18:16dass Sie die Verantwortung für die bedauerlichen Vorkommnisse tragen,
00:18:19für die Morde.
00:18:21Sie wissen doch, dass harte Strafen Mitschuldige erwarten.
00:18:25Und Baron, Ihre Kreatur ist frei, wenn sie nun weiter mordet.
00:18:28Sie wollen mich doch nicht erpressen.
00:18:30Sie interpretieren die Warnung falsch.
00:18:32Ich bin in der Hoffnung gekommen,
00:18:34dass Sie und ich zusammen unsere Forschungen weiter treiben.
00:18:38Versuche, die sich zum Ziel setzen,
00:18:40die Bereiche zwischen Leben und Tod weiter zu erhellen.
00:18:42Niemals.
00:18:43Weiter gehe ich nicht.
00:18:44Wir stehen vor einem Ziel,
00:18:45von dem die Wissenschaft nur träumen konnte.
00:18:47Ich kann mich nicht zu weiteren Experimenten hergeben.
00:18:49Ich habe eine schreckliche Lektion erhalten.
00:18:51Das ist traurig.
00:18:52Aber Sie täuschen sich.
00:18:54Wir beide sind bereits zu weit gegangen.
00:18:55Es gibt keine Umkehr.
00:18:57So ist das mit den Dingen.
00:18:58Sie bekommen Ihr eigenes Leben.
00:19:00Ich spreche aus Erfahrung,
00:19:01denn ich habe meine Experimente fortgesetzt.
00:19:03Und das ist der Grund meines Besuches heute Nacht.
00:19:05Ich bitte Sie, sich meine Kreaturen anzusehen.
00:19:08Haben denn auch Sie erreicht,
00:19:10Leben aus toten Körpern entstehen zu lassen?
00:19:12Wenn Sie mir die Ehre erweisen,
00:19:13mich zu meiner bescheidenen Behausung zu begleiten,
00:19:16dann werde ich Ihnen etwas vorführen,
00:19:17was Ihr Interesse finden dürfte.
00:19:19Nach 20-jähriger intensiver wissenschaftlicher Forschungsarbeit
00:19:22und unzähligen Fehlschlägen
00:19:24ist es auch mir gelungen,
00:19:26lebende Kreaturen zu erschaffen,
00:19:27die, wie wir sagen, nach Gottes eigenem Bilde sind.
00:19:31Das muss und will ich sehen.
00:19:32Wann kann das geschehen?
00:19:34Ich wusste, dass Sie Ihre Meinung ändern würden.
00:19:36Warum gehen wir nicht gleich?
00:19:38So spät ist es noch nicht.
00:19:41Ist es weit?
00:19:42Nein.
00:19:43Aber nehmen Sie einen Mantel,
00:19:44die Nacht ist kühl.
00:19:55Ich denke, dass Ihr Kutscher am besten hier wartet.
00:20:18Wollen Sie sich nicht setzen, Baron Henry?
00:20:25Bevor ich Ihnen die Resultate meiner unbedeutenden Experimente zeige,
00:20:29erlaube ich mir, mit Ihnen auf unsere Partnerschaft zu trinken.
00:20:32Ich hoffe, Sie mögen Gin.
00:20:34Es ist meine einzige Schwäche.
00:20:39Auf eine neue Welt,
00:20:40die durch unsere Kreaturen beherrscht sein soll.
00:20:47Ich finde die Herstellung von Leben verführerisch.
00:20:50Ein sehr verführerisches Unterfangen finden Sie nicht auch?
00:20:53Ich kann es nur Ihnen überlassen,
00:20:55die Bedeutung meiner Experimente auszuwerten.
00:20:58Ich vertraue darauf,
00:20:59dass Sie als mein neuer Partner
00:21:00die Fantasie dazu haben.
00:21:31Ich kann es nur Ihnen überlassen.
00:21:42Ich bin bei meinen Experimenten
00:21:44zu ganz anderen Resultaten als Sie gekommen.
00:21:46Die Wissenschaft,
00:21:48genau wie die Liebe,
00:21:49hat Ihre kleinen Überraschungen.
00:21:51Sie werden es selbst sehen.
00:21:53Gütiger Himmel, Doktor.
00:21:54Was ist denn das?
00:21:56Die Spielarten meiner Kreaturen
00:21:58sind amüsant mannigfaltig.
00:22:00Mein erstes Experiment war bereits überaus erfolgreiches.
00:22:04Er gab eine entzückende Königin.
00:22:12Charmant finden Sie nicht auch?
00:22:14Ganz folgerichtig war die zweite Schöpfung.
00:22:17Ein König.
00:22:19Er verfiel zu ihr in unsäglicher Liebe,
00:22:21sodass ich sie trennen musste.
00:22:25Nein, nein.
00:22:26Ich muss auf meinen König stets aufpassen.
00:22:32Benimm dich bitte.
00:22:34In Nummer drei wurde ausgeglichener.
00:22:36Eine ausgesprochene Verbesserung zu eins und zwei.
00:22:39Es war ein Erzbischof.
00:22:41Er scheint ein Schläfchen zu machen.
00:22:43Ich werde ihn aufwecken.
00:22:46In Nummer vier gelang mir,
00:22:49den Teufel nachzubilden.
00:22:51Ich finde das Bürschchen recht seltsam.
00:22:53Stellen Sie nicht auch fest,
00:22:54dass er mir nicht ganz unähnlich ist?
00:22:56Oder schmeichle ich mir das selbst?
00:22:58Ich habe mich dieser Figur sehr sorgfältig gewidmet.
00:23:01Wahrscheinlich aus einem liebgewordenen Gedanken heraus,
00:23:03dass das Leben sehr viel amüsanter wäre,
00:23:05wenn wir alle Teufel wären.
00:23:07Wozu dieser ganze Unsinn mit den Engeln?
00:23:09Und dass man gut sein muss?
00:23:11Oh, la, la.
00:23:12Der König ist schon wieder entwischt.
00:23:16Sogar königliche Liebe hat etwas Albernes.
00:23:21Der arme Erzbischof glaubt immer,
00:23:23eingreifen zu müssen und kann es nicht.
00:23:34Die Tasse wird er nicht wegschieben können.
00:23:37Dann habe ich hier noch eine entzückende kleine Ballerina,
00:23:40aber sie ist sehr langweilig.
00:23:41Sie bleibt bei ihren paar klassischen Schrittchen
00:23:43und will nichts dazu lernen.
00:23:44Da verliert man die Lust, ihr zuzusehen.
00:23:46Die nächste Schöpfung ist ein wenig kitschig geworden,
00:23:48fürchte ich,
00:23:49aber das Endergebnis ist immer etwas zufällig.
00:23:52Es war ein Experiment mit Seealgen.
00:23:54Meine Schwierigkeit ist die normale menschliche Größe.
00:23:58Darin liegt ihr großer Erfolg.
00:23:59Und darum wird unsere Zusammenarbeit so wichtig sein.
00:24:09Zauberei ist das Hexerei.
00:24:12Das hat mit Wissenschaft nichts zu tun.
00:24:14Sie glauben, ich wäre wahnsinnig?
00:24:16Was ist Wahnsinn aber?
00:24:17Aber wie sollte man Ihre Methode nennen?
00:24:20Während Sie Tote aus Gräbern geholt haben,
00:24:22aus deren Teilen Sie ein neues Wesen erschufen,
00:24:24habe ich mich darauf spezialisiert,
00:24:26Leben zu züchten,
00:24:27und zwar aus den Urquellen.
00:24:28Aus Urstoffen habe ich biologische Kulturen angelegt.
00:24:31Ich habe mich auf die Züchtung verlegt,
00:24:33wie die Natur es tut.
00:24:35Aber Sie können Resultate aufweisen,
00:24:37die ich nicht erreicht habe.
00:24:39Darum bedenken Sie,
00:24:40im Namen der Wissenschaft
00:24:41ist unsere Zusammenarbeit erforderlich.
00:24:44Sie und ich verändern die Welt.
00:24:47Ich will nicht.
00:24:48Sie können nicht auf mich zählen.
00:24:50Kehren Sie dem Leichenhaus den Rücken.
00:24:52Die Natur hat uns den Weg vorgeschrieben.
00:24:54Die Bibel gibt uns da die entscheidenden Hinweise.
00:24:57Einen Mann und dann ein Weib
00:24:59hat er der Gottes Alten Testaments erschaffen.
00:25:02Seid fruchtbar und mehrt euch,
00:25:04befahl er.
00:25:05Züchten wir eine neue Rasse.
00:25:07Diese von Menschen geschaffene Rasse
00:25:08vermehre sich und gedeie.
00:25:10Würde Sie das reizen?
00:25:11Nein, nie mehr.
00:25:12Die Geister, die wir rufen,
00:25:13werden wir nicht wieder los.
00:25:14Sie haben nur die Hälfte
00:25:15dieses Traums erfüllt, Frankenstein.
00:25:17Auf sich allein gestellt
00:25:18schufen Sie nur einen Mann.
00:25:20Vereinigen wir unsere Kenntnisse
00:25:22und schaffen für ihn eine Frau.
00:25:26Glauben Sie, dass das...
00:25:28Ja.
00:25:30Ja, warum nicht?
00:25:31Sollten Sie von dieser Möglichkeit
00:25:33nicht fasziniert sein?
00:26:03Untertitelung des ZDF,
00:26:07Let's go.
00:26:58It's been a kind of
00:27:05da ist er schnell da unten schießt doch
00:27:20benachrichtige den bürgermeister ich bleib hier lauf bei dich
00:27:39was ist denn los ich habe das ungeheuer gesehen oben im wald alle männer
00:27:43soll sich bewaffnen nehmt die suchrunde mit ich will keine frauen dabei haben ich
00:27:46komme persönlich mit jawohl
00:27:50wo jetzt dem ungeheuer werde ich zeigen mir nach folgt mir
00:27:58ja
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00:28:57ja
00:29:04ich wünsche keine nachlässigkeit männer
00:29:06erst die füße binden zuerst die füße habe ich gesagt niemand führt meine
00:29:11anweisung aus niemand hört auf mich
00:29:13habt ihr das monster das möchte ich gerne wissen habt ihr es gefangen
00:29:17selbstverständlich haben wir es meine gute frau
00:29:19ja man kann ja nie wissen wenn er sich bloß nicht wieder befreit
00:29:22sonst fängt alles wieder von vorne an mord und tot schlacht
00:29:25schafft ihn zum wagen wenn er gefesselt ist ich helfe euch wenn ihr wollt ich habe keine
00:29:35angst vor ihm
00:29:35ja
00:29:36ja
00:29:36ja
00:29:36ja
00:29:37ja
00:29:37Let's go!
00:30:24Bring him down to the place, guys, and put him in chains.
00:30:45So, da wären wir. Der Rest ist ein Kinderspiel.
00:30:50So, Männer, geht wieder an die Arbeit.
00:31:01Kopf zurück!
00:31:10Jetzt ist Schluss. Raus mit euch. Kommt zum Ende. Verriegelt die Tür.
00:31:13Wir können uns nicht den ganzen Tag mit ihm aufhalten.
00:31:19Den nachts unter meinem Bett finden, das möchte ich wirklich nicht.
00:31:22Der ist schon Tag sein Nachtgespenst, so wie der aussieht.
00:31:25Geht da oben weg. Na wird's bald. Verschwindet.
00:31:28Ein bisschen mehr Respekt. Und lasst ihn bloß nicht wieder laufen, er ist gemeingefährlich.
00:31:31Nun kann ich mich endlich wieder wichtigeren Pflichten widmen.
00:31:34Was der wichtig nennt. Bitte? Ich sag dir nichts.
00:31:37Ein Monster. Lächerlich. Höchstens ein Unhold.
00:31:59Er hat sich befreit. Schieß ihn nieder!
00:32:07Er hat sich befreit. Schieß ihn nieder!
00:32:20Er ist wieder frei.
00:32:25Heimleute, nur ein entsprungener Geisteskranker.
00:32:28Man muss eben wissen, wie man mit so jemandem umzugehen hat.
00:32:30Im Grunde harmlos.
00:32:33Das Monster ist wieder frei.
00:32:40Erschieß ihn. Du hast ein Gewehr. Erschieß ihn.
00:32:46Ich kann nicht mehr. Ich kann nicht mehr.
00:32:48Gleich hat er mich gleich schmerzt.
00:32:51Schnell, schnell, Kinder. Ins Haus.
00:32:53Ins Haus. Wo ist Frieda?
00:32:56In der Kirche.
00:32:59Frieda. Frieda. Frieda.
00:33:03Wo ist Frieda?
00:33:04Sie wollte nach Haus.
00:33:06Oh, seht doch.
00:33:07Oh, Frieda.
00:33:16Frau Neumann, was war das für ein Schrei? Was kann hier passiert sein?
00:33:22Was kann hier passiert sein?
00:33:24Mein Gott, tut was. Man muss ihm helfen.
00:33:27Der arme alte Neumann.
00:33:29Glaubst du, dass darum seine Frau geschrien hat?
00:33:31Wo ist sie? Oh, mein Gott.
00:33:34Frau Neumann.
00:33:35Warum antwortet sie nicht?
00:33:37Frau Neumann!
00:33:44Sie ist furchtbar zugerichtet. Schlimmer als ihr Mann.
00:33:46Wer von uns wird der Nächste sein?
00:33:50Komm her, Olga.
00:33:51Und bleib in meiner Nähe.
00:33:53Nicht mal spielen darf man mehr.
00:33:57Am besten, wir fahren so schnell wie möglich weiter.
00:34:00Hier ist es gefährlich.
00:34:02Wieso denn?
00:34:03Ich habe Angst.
00:34:04Vor dem Monster.
00:34:06Ach, das Ungeheuer haben sie gefangen.
00:34:08Das sitzt im Verlies. Das kommt dann nicht mehr raus.
00:34:10Hol sie mal Pfeffer und Salz.
00:34:11Pfeffer und Salz sind nicht da.
00:34:13Ja, ich weiß, Mutter. Ich gehe ja schon.
00:34:16Keine Sorge.
00:34:17Ich bin gleich wieder da.
00:34:18Ja, ja.
00:34:19Ja.
00:34:20Ja.
00:34:21Ja.
00:34:21Ja.
00:34:39Geh da weg.
00:34:41Verschwinde.
00:34:41Ah!
00:34:43Neh!
00:34:44Ah!
00:34:45Ah!
00:34:47Ah!
00:34:48Ah!
00:34:52Ah!
00:34:52Come on.
00:35:31Oh, oh, oh, oh.
00:35:53Wer ist da?
00:36:41Wer sind Sie?
00:36:44Sie sind willkommen, mein Freund, wer immer Sie auch sind.
00:36:46Oh, oh, oh.
00:37:16Niemand wird dir hier was zu leide tun.
00:37:19Ich könnte dir helfen, wenn du verfolgt werden solltest.
00:37:22Und ich will dir gern zuhören, wenn du dich aussprechen möchtest.
00:37:26Was ist? Fehlt dir was?
00:37:32Du bist ja verletzt, mein armer Freund.
00:37:34Komm rein.
00:37:56Setz dich hin.
00:37:59Und nun sag mir bitte, wer bist du?
00:38:05Kannst du dich nicht ausdrücken?
00:38:09Kannst du nicht sprechen?
00:38:11Nö.
00:38:13Wäre es möglich?
00:38:15Bist du auch ein Leidender?
00:38:17Ich fange an zu verstehen, glaube ich.
00:38:21Ich bin blind und du bist stumm.
00:38:24Habe ich recht?
00:38:25Nö.
00:38:28Wenn es so ist, dass du verstehst, was ich sage,
00:38:31lege deine Hand auf meine Schulter.
00:38:36Also so steht es mit dir.
00:38:41Nein, du wirst hier bleiben.
00:38:44Ich werde dir Essen bringen.
00:38:57Wir werden Freunde sein.
00:39:00Ich habe im Gebet oft Gott angefläht,
00:39:05mich von der Einsamkeit zu erlösen.
00:39:08Es ist schwer, einsam zu sein.
00:39:11Es vergehen oft Monate,
00:39:13ehe ein Mensch sich hierher zu mir verirrt.
00:39:16Ich danke dir, Gott,
00:39:17dass du mein Gebet erhört hast.
00:39:19Dass du mir
00:39:20einen Menschen geschickt hast.
00:39:30Leg dich jetzt hin, mein Freund.
00:39:33Und versuche zu schlafen.
00:39:42Nein, hab keine Angst.
00:39:45Hier kannst du ruhig schlafen.
00:39:53Ich werde für uns ein Gebet sprechen.
00:39:56Alle, die leiden, vertrauen auf dich, o Herr.
00:39:58Alle, die allein und einsam leben müssen auf dieser Erde,
00:40:02erhöre in ihren Gebeten, wie du mich erhört hast.
00:40:05Ich bitte dich, uns auch zukünftig zur Seite zu stehen.
00:40:08Diesem, meinem Bruder vor allem.
00:40:11Nimm Angst und Furcht von uns.
00:40:14Sei gnädig mit uns, auch wenn wir deiner unwürdig sind.
00:40:17Amen.
00:40:41In der heutigen Stunde wiederhole ich zuerst.
00:40:44Du sprichst mir wieder nach.
00:40:46Das ist Brot.
00:40:48Brot.
00:40:52Brot.
00:40:55Und das ist Wein.
00:40:57Wein.
00:40:57Willst du trinken?
00:41:00Trinken.
00:41:01Trinken.
00:41:05Schmeckt es dir gut?
00:41:07Gut.
00:41:09Gut.
00:41:10Wir sind Freunde, du und ich.
00:41:13Freunde.
00:41:15Freunde.
00:41:16Sehr gut.
00:41:18Gut.
00:41:19Und heute lernen wir das Wort rauchen.
00:41:32Was soll denn diese Angst?
00:41:34Hast du noch nie geraucht?
00:41:35Dann versuch es.
00:41:37Und sag rauchen.
00:41:38Versuch es doch.
00:41:39Es wird dir gefallen.
00:41:44Rauchen.
00:41:47Rauchen.
00:41:48Rauchen.
00:41:49Rauchen.
00:41:50Gut.
00:41:54Bevor du hierher gekommen bist, da war ich hier ganz allein.
00:41:58Jetzt versuch das Wort allein zu sagen.
00:42:01Allein.
00:42:03Schlecht.
00:42:05Freund.
00:42:06Gut.
00:42:07Freund.
00:42:09Gut.
00:42:11Und weiter im Unterricht.
00:42:18Was für Holz ist das?
00:42:21Das ist Feuerholz.
00:42:23Damit macht man Feuer.
00:42:25Feuer.
00:42:25Holz.
00:42:26Richtig.
00:42:27Sehr gut.
00:42:28Und da ist das Feuer.
00:42:32Nicht doch.
00:42:33Nicht doch.
00:42:34Feuer ist etwas Gutes.
00:42:36Feuer.
00:42:37Nicht gut.
00:42:39Schlecht.
00:42:40Hast du Angst?
00:42:41Hast du immer noch Angst?
00:42:44Ja.
00:42:45Angst.
00:42:48Gut.
00:42:50Nicht schlecht.
00:42:53Musik meinst du?
00:42:55Ja.
00:42:55Ja.
00:42:57Ja.
00:42:57Da hast du recht.
00:42:59Na schön.
00:43:00Hör zu.
00:43:21Entschuldigen Sie bitte.
00:43:22Können Sie uns wohl helfen?
00:43:23Wir haben uns verirrt.
00:43:24Aber ja, Freunde.
00:43:25Kommen Sie doch rein.
00:43:27Ja.
00:43:27Ja.
00:43:28Ja.
00:43:28Ja.
00:43:29Ja.
00:43:30Ja.
00:43:30Ja.
00:43:30Ja.
00:43:30Ja.
00:43:31Oh Gott.
00:43:33Das ist das Monster.
00:43:42Es geht hier vor.
00:43:44Dieser Mann ist mein Freund.
00:43:45Ihr Freund?
00:43:46Dieses Ungeheuer in Menschengestalt nennen Sie Ihren Freund.
00:43:49Er hat nichts Menschliches an sich.
00:43:51Das kann...
00:43:51Oh, Sie sind blind?
00:43:54Er hat gemordet.
00:43:56Haben Sie denn nie von dem Frankensteinmonster gehört, das aus Leichen gemacht wurde?
00:43:59Sei vorsichtig.
00:44:05Ja.
00:44:11Ja.
00:44:14Ja.
00:44:14Ja.
00:44:14Ja.
00:44:14Er wird in dem Feuer umkommen.
00:44:16Ich habe Mitleid mit ihm.
00:44:17Ja.
00:44:17Ja.
00:44:18Ja.
00:44:19Ich nehme ihn hin.
00:44:35Danke.
00:44:39Ich nehme ihn an.
00:44:42Ich nehme ihn an.
00:44:45Ich nehme ihn an.
00:44:47Ich nehme ihn an.
00:44:54Oh, my God.
00:45:33Oh, my God.
00:46:02Oh, my God.
00:46:06Oh, my God.
00:46:18Oh, my God.
00:46:27Ich bin aber in die Zähne vor Angst. Gibt's ja Geister.
00:46:29In solchen Grüften gibt's immer Geister.
00:46:31Schweigt, haltet den Mund.
00:46:57Was steht auf dem Sarg?
00:46:58Lest es mir vor.
00:47:061899 gestorben, Madeleine Ernestine, die geliebte Tochter von...
00:47:10Überspringen das. Mich interessiert nur, wie alt war sie?
00:47:13Sie ist 19 Jahre und drei Monate alt gewesen?
00:47:16Ja, die meine ich. An die Arbeit.
00:47:19Worauf achtet ihr? Fangt an.
00:47:21Wenn ich nur nicht solche Angst hätte.
00:47:23Oder wollt ihr lieber am Galgen baumeln, wie er es verdient?
00:47:25Schlimmer als das hier kann's nicht sein.
00:47:27Seid ihr bereit oder nicht?
00:47:28Ja, Sir.
00:47:29Dann öffnet den Sarg.
00:47:50Von der kann man nicht mehr viel sagen. Höchstens klein, aber fein.
00:47:54Für mich sind nur die Knochen von Bedeutung.
00:47:57Er hebt sich nun viel leichter an.
00:47:59Ja.
00:48:02Das wäre ja wohl für heute Nacht alles, Doktor.
00:48:05Dürfen wir jetzt gehen?
00:48:06Ja.
00:48:06Ich werde noch ein wenig hierbleiben.
00:48:08Die Gruft sagt mir irgendwie zu.
00:48:11Meldet euch morgen in den Abendstunden bei mir.
00:48:13Ja, Doktor.
00:48:14Ich hab da noch mehr Arbeit für euch.
00:48:15Ja, Doktor.
00:48:16Hier, komm.
00:48:18Dann lauf doch nicht so.
00:48:20Das wird doch noch dein Gespenst sehen, was?
00:48:28Weißt du was? Das halte ich nicht durch.
00:48:30Wenn er noch mehr solche Aufträge hat, stelle ich mich lieber und lass mich hängen.
00:48:33Ja, lieber aufgeknüpft werden.
00:48:35Ist doch keine Arbeit für Mörder.
00:48:46Du wirst das Weib des Monsters.
00:49:13Oh, und ich hab gedacht, ich wäre allein.
00:49:18Guten Abend, mein Guter.
00:49:20Rauchen.
00:49:24Freund.
00:49:25Aber ja, ich bin dein Freund.
00:49:27Ich hab eine Zigarre da.
00:49:29Das ist mein schwacher Punkt, eine Zigarre.
00:49:42Ja, ja.
00:50:06Du machst Mann so wie ich.
00:50:10Nicht doch.
00:50:12Ich mach eine Frau.
00:50:13Sie wird deine Frau sein.
00:50:16Nicht mehr allein.
00:50:18Frau.
00:50:20Ja.
00:50:21Ich will Frau.
00:50:23So wie ich.
00:50:25Nützlich, dass ich in dir einen Verbündeten hab.
00:50:28Deine Kraft ist unter Umständen ein besseres Argument als meine Worte.
00:50:32Du weißt doch, wer Baron Henry Frankenstein ist und wer du bist.
00:50:37Ja, er hat mich aus Toten gemacht.
00:50:45Ich liebe die Toten.
00:50:49Hasse Lebende.
00:50:50Sehr weise von deiner Warte aus gesehen und klug.
00:50:53Ich werde dir erzählen, was ich mit dir vorhabe.
00:50:55Und ich denke, dann wirst du mir helfen, Frankenstein zu überreden.
00:51:02Ich bin allein.
00:51:04Nicht mehr.
00:51:08Nicht mehr allein sein.
00:51:14Dieser Doktor Pretorius ist wieder da, gnädiger Herr.
00:51:17Ich wusste, er würde kommen.
00:51:20Schick ihn bitte weg.
00:51:21Ich will ihn nicht sehen.
00:51:22Das tue ich mit Freuden.
00:51:26Guten Abend, Henry.
00:51:31Baronin, ich freue mich, dass ich endlich die Möglichkeit habe, Ihnen meine Glückwünsche zur Vermehlung aussprechen zu dürfen.
00:51:36Bitte nehmen Sie meine Wünsche an.
00:51:38Doktor Pretorius, es ist mir nicht bekannt, was Sie mit meinem Mann verbindet.
00:51:42Aber was immer es auch sein mag, ich fürchte mich nicht davor und ich fürchte mich auch nicht vor Ihnen.
00:51:46Henry ist immer noch nicht gesund.
00:51:48Und deswegen darf man ihn nicht beunruhigen und aufregen.
00:51:51Ihr Besuch ist heute überaus unwillkommen.
00:51:56Henry, die Kutsche ist vorgefahren.
00:51:58Ich werde das Gepäck runterbringen lassen.
00:52:00Und dann fahren wir ab.
00:52:08Ich denke, Sie wissen, warum ich hergekommen bin, lieber Henry.
00:52:13Alle notwendigen Vorbereitungen sind getroffen worden.
00:52:15Damit wäre mein Anteil an dem Experiment ausgeführt.
00:52:17Der bedeutendste Beitrag ist ein perfektes menschliches Gehirn.
00:52:21Die Zellen sind in einer Art Schlafzustand, aber sie leben schon.
00:52:24Damit wäre alles für Sie bereit.
00:52:25Sie werden sich an die Arbeit machen, so wie wir es geplant haben.
00:52:28Nein, nein.
00:52:29Ich will davon nichts mehr hören.
00:52:30Ich habe meine Meinung geändert.
00:52:32Sie dürfen mit mir nicht mehr rechnen.
00:52:34Ich will damit nichts zu tun haben.
00:52:36Ich habe mich in Ihnen nicht getäuscht.
00:52:39Darum habe ich für die Mitwirkung eines Assistenten gesorgt, dem es vielleicht eher als mir gelingen wird, Sie zu überreden.
00:52:46Nichts und niemand kann mich überreden.
00:52:48Das werden wir sehen.
00:52:51Nein, nur das nicht.
00:52:53Aber er ist doch äußerst harmlos.
00:52:55Es sei, dass man ihn reizt.
00:53:03Franker Stein.
00:53:06Sie hören, seit er bei mir ist, zeigen sich gewisse Fortschritte.
00:53:19Hin.
00:53:21Setzen.
00:53:24Was willst du hier?
00:53:25Das weißt du.
00:53:28Sie haben es ihm gesagt.
00:53:30Ja?
00:53:31Ich werde mich nicht für Ihren Plan hergeben.
00:53:33Doch, du musst.
00:53:35Sagen Sie ihm, er soll gehen.
00:53:36Ich lasse mich in keine Diskussion ein, wenn er hier ist.
00:53:39Geh nun wieder.
00:53:45Du sollst gehen.
00:53:58Du musst es tun.
00:54:00Niemals.
00:54:01Nichts kann mich zwingen, weiter zu experimentieren.
00:54:08Die Zeit ist gekommen.
00:54:29Bringen Sie die Koffer in der Kutsche unter.
00:54:30Ich komme gleich.
00:54:31Sag dem Baron, er möchte sich beeilen, Mini, oder wir verpassen den Zug.
00:54:39Entschuldigen Sie bitte, Frau Baronin, ich will nicht überängstlich erscheinen, aber Sie
00:54:42sollten eigentlich nicht allein bleiben.
00:54:45Ach, Mini, hier tut mir keiner was.
00:54:46Ich hoffe, Sie behalten recht.
00:54:54Henry, bist du das?
00:55:14Henry, Henry, hilf mir!
00:55:18Nein!
00:55:20Ich habe es ja geahnt.
00:55:23Herr Baron!
00:55:24Herr Baron!
00:55:25Was ist passiert?
00:55:25Herr Baron!
00:55:28Zur Hilfe, zur Hilfe, die wenige Frau!
00:55:31Was ist mit ihr?
00:55:32Sie ist entführt worden.
00:55:33Wer, wer ist entführt worden?
00:55:34Die wenige Frau, ich habe es gesehen.
00:55:37Es war das Monster und sie hat sich geführt.
00:55:40Aber es hat nichts geholfen.
00:55:41Das Monster hat sie rausgeschläfft.
00:55:43Das ist das Werk von Pretorius.
00:55:45Alle sollen nach ihr suchen.
00:55:46Bewachen euch, nehmt die Hunde mit.
00:55:51Baron, ich warne Sie.
00:55:52Wenn Sie das Leben Ihrer Frau retten wollen,
00:55:54unternehmen Sie nichts und sagen Sie nichts über den Vorfall.
00:55:57Ich kann Ihnen versichern, dass die Baronin bald gesund zurückkehren wird,
00:56:01wenn Sie alles mir überlassen.
00:56:05Ich halte mein Versprechen, wenn Sie Ihr Versprechen halten.
00:56:09Sie verstehen mich, Baron.
00:56:32Es ist mir nicht gelungen, Elisabeth zu finden.
00:56:35Ich gebe zu, ich bin geschlagen.
00:56:39Geben Sie mir meine Frau wieder.
00:56:42Dann werde ich alles tun, was Sie von mir verlangen.
00:56:44Ich verlange nur, dass Sie das Experiment wie besprochen mit mir zu Ende führen.
00:56:48Was ist mit Elisabeth?
00:56:50Sie ist wohl auf.
00:56:51Wenn Sie Ihren Teil der Abmachung erfüllen,
00:56:53dann wird sie Ihnen wiedergegeben werden.
00:56:55Sie haben gewonnen.
00:57:12Achten Sie auf die Stufen.
00:57:13Es ist feucht hier.
00:57:14Man kann leicht ausrutschen.
00:57:15Oh, es gefällt mir hier sehr.
00:57:16Man fühlt sich gleich heimisch.
00:57:31Denken Sie, lieber Henry, wie die Zeiten sich verändern?
00:57:33Man hätte uns früher für dieses Experiment auf den Scheiterhaufen gebracht,
00:57:36als Zauberer oder Hexenmeister.
00:57:38Praetorius, ich glaube, das Herz beginnt zu schlagen.
00:57:45Es schlägt.
00:57:47Offensichtlich.
00:57:48Aber der Rhythmus ist zu ungleichmäßig.
00:57:51Geben Sie noch Kursaalslösung zu.
00:57:57Henry, lebt das Herz schon?
00:57:58Nein, noch nicht.
00:57:59Noch hat es mit Leben nichts zu tun.
00:58:01Nur rein mechanisch bildet sich der Schein des Lebens nach.
00:58:04Es wird sofort aufhören zu schlagen, wenn ich die Stromzufuhr unterbreche.
00:58:07Wir müssen Geduld haben.
00:58:09Das menschliche Herz nimmt in der Gesamtheit der Organe die zentrale Funktion ein.
00:58:13Sehen Sie, der Herzschlag verstärkt sich.
00:58:15Ja.
00:58:19Es hat aufgehört.
00:58:21Soll ich die Stromzufuhr erhöhen?
00:58:25Dieses Herz ist unbrauchbar.
00:58:27Beschaffen Sie mir ein anderes.
00:58:30Und es muss gesund sein.
00:58:32Und jung.
00:58:36Carl!
00:58:38Du wirst zu deinem Freund gehen ins Unfallhospital.
00:58:41Es muss eine junge Frau sein, die eines plötzlichen Todes gestorben ist, Carl.
00:58:45Kannst du das übernehmen?
00:58:46Ja, das mache ich, wenn sie mir tausend Kronen geben.
00:58:49Ein angemessener Preis für ein Herz.
00:58:51Der Baron wird dir das Geld geben.
00:58:53Ja, ja.
00:58:53Geh und hol das Herz.
00:58:54Ich sehe, was sich tun lässt.
00:59:04Es wird immer tödliche Unfälle geben in genügender Zahl.
00:59:08Daran mangelt es nicht.
00:59:11Du wirst dein Herz bekommen.
00:59:13Ein gesundes, junges.
00:59:14Für tausend Kronen gibt es junge Frauen, die eines plötzlichen Todes sterben.
00:59:18Das kann ich übernehmen, Herr Baron.
00:59:20Nun, ja, das übernehme ich.
00:59:23Tausend Kronen.
00:59:37Der Schlag des Herzens ist fehlerlos.
00:59:39Es schlägt, als sei es nie gestorben.
00:59:41Ich hoffe nur, dass es mir gelingt, es zu erhalten.
00:59:43Ich habe ein ganz frisches besorgt.
00:59:47Wo hast du es her?
00:59:50Es hat mich bei dem Gendarm 50 Kronen gekostet.
00:59:53Was redest du da, ein Gendarm?
00:59:54Ja, der Mann hatte gerade...
00:59:56Das Opfer entdeckt.
00:59:58Das Opfer entdeckt.
00:59:59Ja, sehr traurig.
01:00:01Offensichtlich ein Verbrechen, aber damit können wir uns nicht aufhalten.
01:00:03Kann ich Ihnen helfen, Henry?
01:00:05Nein, nein, nein.
01:00:05Lassen Sie mich in Ruhe.
01:00:07Ich arbeite am besten, wenn mich keiner stört.
01:00:09Ganz allein.
01:00:27Weiter.
01:00:29Wo ist Elisabeth?
01:00:30Ich will meine Frau sehen.
01:00:31Sie wartet.
01:00:32Ich warte.
01:00:34Ich muss schlafen.
01:00:35Ich bin am Ende zu Tode erschöpft.
01:00:37Nein, arbeite.
01:00:38Mach fertig.
01:00:39Dann schlafen.
01:00:41Unter solchem Druck kann ich einfach nicht.
01:00:42Er muss den Raum verlassen.
01:00:44Schicken Sie ihn weg.
01:00:44Gut, Henry.
01:00:45Sie sollen vor ihm eine Zeit lang Ruhe haben.
01:00:50Wein.
01:00:51Trink.
01:01:05Trinken.
01:01:07Wein.
01:01:10Tut dir gut.
01:01:11Trink.
01:01:12Wagner.
01:01:32Fürs Erste kannst du nicht mehr stören.
01:01:35Elisabeth, sie ist tot.
01:01:38Wie ich schon sagte, lebt Ihre Frau und ist wohl auf.
01:01:41Ich glaube Ihnen nicht.
01:01:43Sie sollen einen Beweis dafür haben.
01:01:45Einen Beweis?
01:01:46In wenigen Augenblicken werden Sie sie hören.
01:01:48Sie spricht von da, wo sie sich aufhält.
01:01:50Und zwar durch diese elektrische Maschine.
01:01:52Wo ist sie?
01:01:53Nicht sehr weit von hier.
01:01:57Sprechen Sie.
01:01:58Sie wird sie hören und antworten.
01:02:01Ja.
01:02:03Ja, hier ist Henry.
01:02:04Bis hier hat man mich verschont.
01:02:06Aber wie lange noch, Henry?
01:02:07Komm, hilf mir hier heraus.
01:02:09Ich bin in Erl...
01:02:10Elisabeth.
01:02:11Ich höre nichts mehr.
01:02:13Das sollte alles sein?
01:02:14Ja, genug für heute Abend.
01:02:15Sie haben sie doch gehört.
01:02:17Ja.
01:02:17Ja, sie lebt noch.
01:02:19Je früher unsere Arbeit beendet ist, desto eher wird Ihre Frau zu Ihnen zurückkehren.
01:02:27Der Herzschlag wird immer regelmäßiger.
01:02:31Ja, es schlägt jetzt bereits seit neun Stunden.
01:02:36Noch nicht, aber bald können wir es wagen.
01:02:38Was ist mit dem Gehirn?
01:02:40In bestem Zustand.
01:02:41Es befindet sich schon in der Hirnschale.
01:02:42Dann tritt der Versuch in die Endphase.
01:02:44Der Zeitpunkt ist nah.
01:02:47Sollen wir es wagen und das Herz einsetzen?
01:02:50Ja.
01:02:51Ludwig.
01:02:52Ludwig.
01:03:10Der Rhythmus ist unverändert kräftig.
01:03:12Bringen Sie es rüber.
01:03:28Ein Gewittersturm zieht auf.
01:03:30Wir haben Glück.
01:03:34Die Luft ist aufgeladen mit Elektrizität.
01:03:37Das Gewitter, auf das wir gewartet haben.
01:03:40Es findet uns bereit.
01:03:48Denken Sie, was sich darunter befindet.
01:03:50Ein künstliches Hirn, geschaffen von meiner Hand.
01:03:53Nach meiner Methode wucherte der Urstoff in Millionen von Zellen auf.
01:03:56Und all diese Zellen, das Gewebe, die Windungen liegen da
01:03:59und warten darauf, dass das Leben zu Ihnen kommt.
01:04:03Sehen Sie, das Gewitter zieht nun über die Berge herüber.
01:04:07Es wird uns bald erreicht haben.
01:04:09Die Drachen.
01:04:09Sind die Drachen vorbereitet?
01:04:11Sie sind es.
01:04:11Dann lasst Sie, wenn die ersten Böen kommen, aufsteigen.
01:04:14Schnell, schnell.
01:04:15Die Drachen, die Drachen sollen bereit sein.
01:04:19Ich komme auch rauf.
01:04:33Er will, dass Sie mit den ersten Böen aufsteigen.
01:04:40Das dürfte genügen.
01:04:53Und jetzt die Schachtabdichtung öffnen.
01:04:55Er will, dass Sie mit den ersten Böen aufsteigen.
01:04:56Er will, dass Sie mit den ersten Böen aufsteigen.
01:05:02Dretet zurück, die Elektrode kommt runter.
01:05:15Ich brauche die Leitungen zur Gegenpolung.
01:05:25Und die Winde feststellen.
01:05:27Ich komme selbst rauf.
01:05:37Ist der Wind stark genug?
01:05:39Können die Drachen aufsteigen?
01:05:40Aber und wir sind bereit.
01:05:42Habt ihr noch einmal alles überprüft?
01:05:45Ja.
01:05:46Das Kommando ist Leine los.
01:05:49Nummer eins Leine los.
01:05:53Nummer zwei Leine los.
01:05:55Nummer zwei Leine los.
01:06:25Nummer zwei Leine los.
01:06:26Nummer drei Leine los.
01:06:46Nummer zwei Leine los.
01:06:55It's coming up!
01:07:34It's coming up!
01:08:02Ich bin zufrieden!
01:08:02Geh wieder runter!
01:08:03Du darfst nicht hier oben sein!
01:08:04Geh runter!
01:08:07Du sollst wieder da unten gehen!
01:08:09Der Baron hat das unterhalten!
01:08:10Lass mich in Ruhe!
01:08:11Du sollst mich in Ruhe lassen!
01:08:13Ich wollte dir noch nichts tun!
01:08:16Ich hab dir noch nichts getan!
01:08:19Nein!
01:08:22Bitte nicht!
01:08:25sooner.
01:08:26Nein!
01:08:28Ein görle!
01:08:58The ionization is closed.
01:09:07Die Erdverbindung lösen.
01:09:33Tatsächlich, sie lebt.
01:09:34Ja, sie lebt, Praetorius.
01:09:38Ja, sie lebt.
01:10:25Die Braut erschaffen von Frankenstein.
01:10:28Ja, sie lebt.
01:10:34Ja, sie lebt.
01:11:01Ja, sie lebt.
01:11:04Ja, sie lebt.
01:11:23Ja, sie lebt.
01:11:28Ja, sie lebt.
01:11:28Ja, sie lebt.
01:11:35Ja, sie lebt.
01:11:48Ja, sie lebt.
01:12:18Ja, sie lebt.
01:12:46Ja, sie lebt.
01:12:46Ja, sie lebt.
01:12:47Ja, sie lebt.
01:12:49Ja, sie lebt.
01:12:52Ja, sie lebt.
01:12:54Ja, sie lebt.
01:13:22Ja, sie lebt.
01:13:26Ja, sie lebt.
01:13:29Ja, sie lebt.
01:13:37Ja, sie lebt.
01:13:45Ja, sie lebt.
01:13:56Ja, sie lebt.
01:14:03Ja, sie lebt.
01:14:13THE END
01:14:40THE END
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