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00:03Ein Serwal auf der Jagd. Fast unsichtbar.
00:27Im Schatten der großen Raubtiere führen die Katzen ein gefährliches Dasein.
01:07Im Schatten der ganzen Schatten sind die Katzen ein gefährliches Dasein.
01:17In a few african national parks, like here in Kenia, you can find them still today.
01:24The whole variety of natural animals, even to the impressive big animals.
01:33And ecosystems, in which there are all kinds of natural animals, from the very large to the very small animals.
01:48The world of the big animals may fascinate us, but the life of the small animals is also exciting.
02:00Serwale must every day be careful, not from the big animals to be eaten.
02:09Ein Morgen in den Grasländern Ostafrikas.
02:13Nachdem die Kaffernhornraben ihren Revieranspruch verkündet haben, werden schnell die Federn gerichtet, bevor es zum Frühstück geht.
02:26Das beginnt mit ein paar Heuschrecken.
02:37Geparde sind deutlich größer als die grazilen, hochbeinigen Serwale.
02:44Verwechslungsgefahr besteht dennoch.
02:46Die meisten Huftiere werden sofort aufmerksam, wenn die Raubkatze auftaucht.
02:54Serwale gehören nicht mehr zu den Großen, aber auch noch nicht zu den Kleinen.
02:59Das Raubtierschema ist unverkennbar.
03:06Nicht zu Unrecht.
03:08Zwar haben die Alttiere nicht zu befürchten, doch die Jungen sollten sich nicht zu sicher fühlen.
03:15Serwale sind in der Lage, Ferkel oder kleinere Kitze anzugreifen, wenn sich eine Chance bietet.
03:23Wo immer sie sich blicken lassen, werden sie misstrauisch beäugt.
03:34Selbst der ausgewachsene Impalerbock reagiert nervös.
03:44Zu sehr erinnert der kleine Jäger an einen gefährlichen Gepard.
03:54Auch die Vögel sind in Alarmbereitschaft.
04:03Aus Sicht des Jägers sieht das anders aus.
04:06Es ist schwierig genug, überhaupt etwas Fressbares zu finden.
04:11Dabei sind Serwale nicht wählerisch.
04:13Die Raupe ist mit ihren giftigen Haaren jedoch nicht zu empfehlen.
04:25Das junge Weibchen ist noch unerfahren.
04:30Und muss das schnell einsehen.
04:37Doch im Gras hat sich etwas bewegt.
04:54Die Raupe ist mit der Raupe ist mit der Raupe.
05:09Oft springt die Katze nach Gehör, ohne zu wissen, was sie erwartet.
05:18Die Eidechse ist nur ein kleiner Snack.
05:26Die Anfängerin ist leicht abzulenken.
05:29So eine Heuschrecke wäre eine knusprige Beilage.
05:54Die Schwarzbauch-Trappe hat die Katze längst bemerkt und geht auf Abstand.
06:02Die meisten Beutetiere bleiben in Deckung, wie die Marmor-Nachtschwalbe.
06:07Sie verbringt den Tag fast bewegungslos in ihrem Versteck.
06:14Selbst für einen Serwal ist sie dort so gut wie unsichtbar.
06:21Ein mühsames Geschäft, zumal die Nachbarschaftswache in der Savanne gut funktioniert.
06:33Bei diesem Versteckspiel hat der Jäger einen klaren Nachteil.
06:37Denn die Gejagten haben meist Unterstützung.
07:01Dank der Warnung wählt der Buschhase die Flucht.
07:07Auch die Kappohreule findet rechtzeitig den Absprung.
07:15Endlich ein vielversprechendes Geräusch.
07:24Die Riesenohren der Servale sind ihre wichtigsten Werkzeuge beim Aufspüren von Beute.
07:30Vor allem im hohen Gras.
07:36Allerdings haben die Naga auch ein feines Gehör.
07:39Das kleinste Geräusch lässt sie im Bau verschwinden.
07:52Bis zuletzt kann sie die Maus nicht sehen, aber ihre Ortung ist auf wenige Zentimeter genau.
08:01Die Riesenohren der Spiegel ist ein kleines Gehör.
08:02Let's do it.
08:28Typisch für Servalsprünge ist das Vorstoßen der Vorderpfoten kurz vor der Landung.
08:33So kommen die Krallen deutlich schneller ans Ziel.
08:47Solange die Maus sich nicht bewegt, ist sie halbwegs sicher. Deshalb versucht die Katze sie aufzuscheuchen.
09:03Das ist ihre Chance.
09:23In guten Mäusejahren machen Nager den Großteil ihres Futters aus. Ein schlechtes Mäusejahr stellt die grazilen Räuber vor Probleme.
09:48Die Mittagshitze verbringen Servale meistens in unauffälligen Verstecken im Schatten.
09:57Zumindest solange ihre Nachbarn nicht stören.
10:07Die kleinen Raubtiere scheinen immer eine Nebenrolle zu spielen. Vor allem, weil man sie kaum zu Gesicht bekommt.
10:14Tatsächlich sind die unscheinbaren Jäger wichtige Mitglieder in der Artengemeinschaft der Graslandschaften.
10:26Ihre größeren Verwandten lassen kaum eine Möglichkeit aus, Beute zu machen. Oder einen Konkurrenten auszuschalten.
10:36Geparde haben die unangenehme Angewohnheit, Büsche auf versteckte Hasen zu untersuchen.
10:42Für einen rastenden Serval könnte so eine Begegnung böse enden.
10:57Ähnlich unbeliebt sind Kampfadler, die größten und mächtigsten Adler Afrikas.
11:04So mancher Serval fällt ihnen zum Opfer.
11:10Hier hat er eine Zebramanguste erwischt.
11:14Genauso wie dieser Serval.
11:17Die Mangusten gehören zwar selbst zu den Raubtieren, stehen in der Nahrungskette aber weit unten.
11:28In artenreichen Lebensräumen wie der Savanne machen Tiere am untersten Ende der Nahrungspyramide oft Jagd aufeinander.
11:49Je kleiner das Tier, desto größer seine Anzahl.
11:53Das trifft auch für den Serval zu.
11:55Dass man ihn so selten antrifft, liegt an seiner unauffälligen Lebensweise.
12:03Das Männchen beansprucht ein Revier von etwa 20 Quadratkilometern, das es sich mit einem halben Dutzend Weibchen teilt.
12:11Andere Kater sind unerwünscht.
12:18Servale sind Einzelgänger.
12:21Konkurrenz würde er in seinem Gebiet nicht dulden.
12:36Die Gelbschnabel-Madenhacker fressen Parasiten, die Huftieren das Leben schwer machen.
12:43Und verbinden so das Angenehme mit dem Nützlichen.
13:05Am Nachmittag taucht ein weiteres Männchen auf. Es stammt aus einem benachbarten Revier.
13:21Perlhühner gehören durchaus zu seinen Beutetieren.
13:24Doch die lärmende Überzahl schlägt den Kater in die Flucht.
13:32Es scheint nicht so ein Tag zu sein. Genervt sucht er das Weite.
13:37Bei dem Krach ist auf absehbare Zeit keine Jagd möglich.
13:55Weiter unten im Tal hat ein Weibchen einen Volltreffer gelandet.
13:59Dieser Hase hatte sich nicht gut genug versteckt.
14:06Die Beute macht sie für mehrere Tage satt, wenn nicht schief geht.
14:11Der große Happen könnte Konkurrenten anlocken.
14:14Die Jägerin ist entsprechend nervös.
14:25Erst als sie sich sicher fühlt, beginnt sie zu fressen.
14:37Die Beute ist zu groß für eine Mahlzeit.
14:46Und der Lärm der Nachbarn könnte Neugierige anlocken.
14:50Also versteckt sie das Futter ein wenig tiefer im Busch.
15:08Die Reste müssen sorgsam verborgen werden, damit sie auch morgen etwas davon hat.
15:21Nach dem Fressen folgt die Reinigung.
15:38In der Nähe des Futterverstecks ist sie sehr angespannt.
15:45Selbst das kleinste Geräusch schreckt sie auf.
15:50Das Fleisch ist ein verlockender Köder und gegen die meisten Konkurrenten könnte sie sich nicht wehren.
15:57Sie hat gute Gründe, vorsichtig zu sein.
16:04Der Schabrackenschakal ist schon so manches Mal unter Büschen fündig geworden.
16:14Er ist hungrig und sucht nach einer leichten Beute.
16:27Die Thompson-Gazellen sind sofort auf der Hut.
16:30Der neugierige Schnüffler kann ihnen zwar nichts anhaben, aber in der Nähe liegen ihre Kitze.
16:53Die Mütter behalten den Störenfried im Auge, um jederzeit eingreifen zu können.
17:10Ein unvorsichtiges Kitz ist aufgestanden und hat seine Deckung verlassen.
17:19Der Räuber sollte die Entschlossenheit einer Gazellenmutter nicht unterschätzen.
17:42Diesmal ist alles gut gegangen.
17:54Auch Serwale sind in der Lage, kleine Kitze zu überwältigen.
18:02Entsprechend vorsichtig sind die Gazellen.
18:04Dieses Weibchen hatte bis auf die Eidechse heute nichts gefunden und ist hungrig.
18:09Mit dem Tross im Schlepptau ist die Aussicht auf Erfolg gering.
18:14Also versucht sie, die Huftiere abzuschütteln.
18:17In das Gestrüpp werden ihr die Gazellen nicht folgen.
18:28In diesem Revier ist ein anderes Raubtier auf der Jagd.
18:35Das Weibchen ist auf der Hut.
18:45Das Bachbett ist für Serwale ein gutes Jagdgebiet, aber auch hier kann es unangenehme Überraschungen geben.
18:53Mit dem Leoparden in der Nähe ist die Gegend zu gefährlich.
19:03Sie versucht es in einer anderen Richtung.
19:17Ständig begleitet von aufgeregten Vögeln kann sie sich kaum unbemerkt bewegen.
19:25Die Kolonie der Dorfweber gleicht einem Hochsicherheitstrakt.
19:33Die Nester hängen an dünnen Zweigen direkt über dem Wasser.
19:38Der Nachwuchs ist schon geschlüpft.
19:40Unermüdlich schleppen die Altvögel Insekten für die Jungen heran.
19:52Für einen Serwal gibt es nichts zu holen.
19:55Der Gaberhabicht sieht das ganz anders.
20:16Die Eltern räumen die Kolonie.
20:18Sie können nur zuschauen.
20:20Alles hängt jetzt davon ab, wie stabil das Nest ist.
20:29Das Schaukeln macht dem Habicht die Arbeit nicht leichter.
20:56Unter den bangen Blicken der Eltern kämpft er sich durch die Hölle.
21:05Seine Mühe war umsonst.
21:07Er hat sich an einem leeren Nest versucht.
21:19Genervt gibt er Habicht auf.
21:31Das Weibchen verlässt den kleinen Wald am Bach.
21:36Es hofft auf Mäuse und Ratten im Grasland.
21:44Dort aber sollte es vorsichtig sein.
21:48Bei seinem niedrigen Blickwinkel kann das Weibchen die Löwe nicht erkennen.
21:57Die schwere Raubkatze würde einen Serwal zwar nicht verfolgen,
22:02in Sprungweite sollten sie sich aber nicht kommen.
22:09Sie nimmt keine Notiz von ihrer Umgebung.
22:13Auch das Serwalweibchen ist unkonzentriert.
22:23Für Serwale können solche Begegnungen gefährlich werden.
22:28Vor allem junge Löwen oder Geparde betrachten sie als Übung.
22:47Jetzt hat sie die Löwin gesehen und bleibt besser in Deckung.
23:00Am Nachmittag ziehen Schauer auf.
23:12Die Hornraben haben den ganzen Tag mit Futtersuche verbracht.
23:36Für Katzen wird es jetzt interessant.
23:44Im hohen Gras ist ein erfahrenes Weibchen auf der Jagd und hat ein Frankolin im Visier.
23:51Sie weiß, dass Wind- und Gewittergrollen Geräusche verbergen.
24:05Viele Vögel suchen im Gras einen geschützten Platz für die Nacht.
24:26Vögel sind nach Mäusen die wichtigste Nahrung der Serwale.
24:30Sie jagen sogar Tiere bis zur Größe von Störchen.
24:40Die letzten Minuten vor dem Regen nutzen die Gnus zum Grasen.
24:45Der junge Gepard kann sich ungehindert nähern.
25:00Bald ist er umringt von den ahnungslosen Antilogen.
25:07Das Männchen ergreift die Gelegenheit und sprintet los.
25:20Er hat es auf ein Kalb abgesehen.
25:35Doch seine Mutter ist zur Stelle und drängt den Geparden ab.
25:42Aus dem Abendessen wird nichts.
25:45An einer wütenden Gnu-Mutter ist kein Vorbeikommen.
25:55Bald kehrt wieder Ruhe in der Herde ein.
26:13Der Juni-Vollmond hat für Gnus eine spezielle Bedeutung.
26:21Über den Herden liegt nun eine erregte Spannung.
26:29Es ist Rumpft.
26:31Der Vollmond leitet die Paarungszeit ein.
26:56Gnus bringen den größten Teil ihrer Kälber in wenigen Wochen zur Welt.
27:02Dafür müssen die Paarungen ebenfalls in wenigen Wochen stattfinden.
27:08In den Tagen um den Juni-Vollmond sind die Bullen wie im Rausch.
27:17Kurze Zeit verteidigen sie kleine Paarungsreviere, wo sie auf durchziehende Weibchen warten.
27:23Die Reviere liegen dicht an dicht.
27:25Und es gibt Konkurrenten, die in die Schranken verwiesen werden müssen.
27:58Die Belastung halten sie nur weg.
28:00Die Tiere sehen sie nur wenige Tage aus.
28:05Und Reviere müssen immer wieder neu erobert werden, weil die Tiere ständig weiterziehen.
28:15Die durchziehenden Herden fressen in wenigen Wochen das Gras kurz.
28:21Ein Segen für die Schleichkatzen.
28:27Die Huftiere hinterlassen Unmengen von Dunk.
28:31Dort gibt es massenhaft Käfer und Fienlarven.
28:47Insekten sind als erste zur Stelle und wandeln Nährstoffe um.
28:51Sie sind konzentriertes Kraftfutter für die nächste Stufe der Nahrungskette, wie Vögel oder kleine Säugetiere.
29:11Mit dem feuchten Wetter beginnen Termiten zu ihren Paarungsflügen aufzusteigen.
29:28In der Serengeti fressen Termiten mehr Pflanzen als Weidetiere und Ameisen mehr Fleisch als alle großen Raubtiere zusammen.
29:41Dabei bleiben sie nicht unbemerkt.
29:53Wir nehmen sie kaum zur Kenntnis.
29:56Doch ohne sie kann ein Ökosystem nicht funktionieren.
30:10Unzählige Termiten fliegen aus.
30:12Nur wenige überleben das große Fressen.
30:16Genug, um jedes Jahr neue Kolonien zu gründen.
30:21Musik
30:35Flugakrobaten wie die Gabelracke haben selbst in der Luft kein Problem, einen Termite abzubekommen.
30:41Genauso wenig wie der Turmfalke.
30:47Selbst ein Serval lässt sich die Insektenflut nicht entgehen.
30:51Die Paarungsflüge sind vorbei.
30:56Am Abend graben sich die letzten Termiten in den Boden.
31:04Musik
31:19Gut gesättigt schlägt sie sich mit ein paar Mücken herum.
31:24Musik
31:34Musik
31:35Musik
31:35Musik
32:21Am nächsten Morgen. Fellpflege.
32:33Zwischen den glitzernden Halmen zeigen sich seltsame Erscheinungen.
32:41Leierschwanz-Widers beginnen mit ihrer Morgenvorstellung.
32:51Ihre Show soll Weibchen anlocken.
33:05Jetzt nur nicht zu aufdringlich werden.
33:15Im hohen Gras haben ein Dutzend Hähne ihre Balzplätze angelegt.
33:20Dort imponieren sie den Weibchen mit ihren Sprüngen.
33:24Je mehr Männchen nebeneinander balzen, desto attraktiver ist die Arena für Weibchen.
33:37In mühsamer Kleinstarbeit hat er eine ringförmige Mulde errichtet.
33:42Natürlich gibt es ständig etwas auszubessern.
33:46Wenn es nach dem Hahn geht, soll hier die Paarung stattfinden.
33:53Die Weibchen beurteilen kritisch die Gesangs-, Tanz- und Baukünste der Bewerber.
33:59Es ist gar nicht so einfach, auf all diesen Gebieten zu punkten.
34:03Und dann muss auch noch das Gefieder makellos glänzen.
34:13Das junge Servalweibchen ist an den Darbietungen nicht interessiert.
34:18Bei all den Hähnen ist es kaum möglich, unbeobachtet näher zu kommen.
34:25Selbst liebestolle Vögel müssen fressen.
34:28Und so treffen sie sich am Rande des Turnierplatzes.
34:32Hier lauert die Katze fast jeden Morgen auf ihre Chance.
34:49In dem hohen Gras ist jeder Angriff ein Glücksspiel.
34:54Diesmal gewinnen die Vögel.
35:12Am Ende der Regenzeit bedecken wogende Grasfelder die Ebenen wie reifes Getreide.
35:23Für Elefanten sind die endlosen Flächen voll Rothafergras gutes Futter.
35:33Dagegen ist es für die meisten Gazellen und Antilopen kaum genießbar.
35:38Riesige Teile im Norden der Serengeti sind dadurch für Monate fast wie ausgestorben.
35:49Den Servalen bereitet das hohe Gras ebenfalls Probleme.
35:54Beute ist nicht mehr zu sehen und das Rauschen der Halme übertönt jedes Geräusch.
35:59Die Katzen verlieren ihren wichtigsten Sinn.
36:04Erfolgreiche Jagden sind momentan Zufallstreffer.
36:08Zudem ist es kein gutes Mäuseher.
36:20Insekten gibt es nach wie vor in Hülle und Fülle.
36:26Was bisher nur eine Beilage war, wird mehr und mehr zum Hauptgang.
36:47Für die kleinen Happen müssen Servale den gleichen Aufwand betreiben wie für eine Maus.
37:00Auf die kleinen Jäger kommen schwere Wochen zu.
37:11Sekretäre sind eigenartige Greifvögel.
37:15Sie sind mit keiner anderen Greifvogelgruppe näher verwandt.
37:19Ihre wichtigsten Waffen sind ihre Beine, die stumpfe, aber harte Krallen tragen.
37:24Damit schlagen sie nach allem, was sie im Gras finden.
37:38Von Schlangen über Jungvögel bis hin zu kleinen Säugern fressen sie, was sie überwältigen können.
37:47In diesen Zeiten sind Insekten für sie ebenfalls eine wichtige Nahrung.
38:26In dieser Zeiten sind Insekten für sie, was sie überwältigen, was sie überwältigen,
38:27in their Beinente Shahbe Sah
38:57Eine Heuschrecke bietet immerhin ein paar Gramm hochkonzentrierte Fette und Proteine.
39:18Bei Kronenkibitzen ist der Langbeiner unerwünscht.
39:22Sie brüten in der Nähe und sehen ihre Küken in Gefahr.
39:28Tapfer stürzt sich der Altvogel auf den Greif, um ihn vom Nest fernzuhalten.
39:44Der Sekretär hat schließlich genug und sucht woanders weiter.
39:50Das junge Weibchen muss nun seine erste Bewährungsprobe überstehen.
39:54Mit den wenigen Mäusen im dichten Grasdschungel werden die nächsten Wochen hart.
40:28Musik
40:58Für alle Server.
40:59Musik
41:04Dieses Männchen kennt Stellen mit kürzerem Gras und wird schnell fündig.
41:12Der Seitenstreifen-Skink wäre ein willkommener Bissen.
41:21Musik
41:32Die kleine Echse versucht in dem Termitenbau zu verschwinden. Es kommt auf jede Sekunde an.
41:43Das Männchen spürt das zappelnde Opfer und versucht es herauszuzerren.
41:48Doch der Skink hat einen refinierten Trick in petto.
41:52Musik
41:56Bei Gefahr kann er seinen Schwanz abwerfen. Muskelzuckungen irritieren den Räuber und lenken ihn ab.
42:07Musik
42:10Bis der Serval merkt, dass er überlistet wurde, ist der Skink längst im Termitenbau verschwunden.
42:15Musik
42:17Ihm bleibt nur der Trostpreis.
42:23Musik
42:28Nicht immer sind Jäger die Sieger. Das gilt in der Welt der Kleinen wie bei den Großen.
42:34Sicher ist nur, dass ein Ökosystem erst dann stabil ist, wenn möglichst viele Mitspieler vorhanden sind.
42:41Von den Kleinen bis zu den Großen.
42:43Musik
42:45Servale spielen eine wichtige Rolle in diesem Nahrungsnetzwerk.
42:49Auch wenn wir sie bisher meist übersehen haben.
42:56Musik
42:57Musik
43:00Musik
43:01Musik
43:03Musik
43:03Musik
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