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00:10:19Hello.
00:17:35Thank you,
00:26:02My Twitter name is Anke D, if you can see me there, then I can tweet it very much.
00:26:09Perfect, thank you.
00:26:14If you look at the Internet in Flüchtlings-Untertunften, in Pflegeheimen
00:26:19or for example in Krankenhäusern, it is either bad or bad, but really cheap.
00:26:27There is sometimes even a lot of megabytes of volume.
00:26:31This is not a stone.
00:26:33And the Internet is a question of participation.
00:26:36And participation is all of them.
00:26:38Also in Flüchtlings-Untertunften and also in Pflegeheimen.
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00:28:16It's just important, just with all the issues of climate and environmental protection,
00:28:20with these good engines, to be in front of the bike, right?
00:28:23Yes.
00:28:24And that they have a great potential.
00:28:26And that they invest in front, that's very simple.
00:28:30We have already spoken, that you have to support as a land.
00:28:33And that said our Minister, that we will do.
00:28:37Yes.
00:28:37Yes.
00:28:38Yes.
00:28:39Yes.
00:28:42Yes.
00:28:43Yes.
00:28:52Yes.
00:28:55Yes.
00:28:57Yes.
00:28:57Yes.
00:28:58Yes.
00:28:59Yes.
00:29:02Yes.
00:29:04Yes.
00:29:06Yes.
00:29:08Yes.
00:29:13Yes.
00:29:14gas came in bisher sicher und vor allem sehr preiswert an das war vielfach preiswerter
00:29:20als andere energieformen und das ist eben der grund warum wir uns für nordstream eingesetzt
00:29:26haben es war eben eine leitung die ja seit vielen jahren am netz ist und eine weitere
00:29:31die ans netz gehen sollte für preiswerte energieversorgung das haben wir nicht für
00:29:35putin gemacht das haben wir nicht für russland gemacht sondern für unsere bürger für unsere
00:29:41wirtschaft und die abhängigkeit die entstanden ist ja nicht allein dadurch entstanden ist entstanden
00:29:47weil deutschland gar keine anderen alternativen hat das bedroht unsere wirtschaft bedroht die
00:29:52existenz von menschen die leute sind auf der straße stehen gestandene unternehmer vor mir
00:29:57und weinen weil sie nicht mehr wissen wie sie klarkommen sollen und das erinnert mich alles
00:30:02total an diese harten wendejahre und da haben die leute angst und ich spüre diese angst und ich
00:30:09trage die auch in mir auch wenn ich jetzt nicht weinen kann und verzagen kann sondern lösung suchen
00:30:14muss aber diese angst die habe ich auch in mir wir haben das alles schon mal erlebt wenn alles
00:30:19zusammenbricht und das wollen wir nicht noch mal erleben
00:30:48seit 20 jahren wird geredet wir haben schon 29 jahren geredet gemacht wird nichts was wollen sie
00:30:54denn mit der rente haben wir schon viel gemacht innerhalb der letzten 20 jahre ich will auf den
00:30:58gottausschuss das wissen wir ja schon dass sie auf die wählen die jungen leute wollen alle in die
00:31:08die jungen leute wir sind das ja im grünbach die vielen leute die zum studium gehen wo nix sind
00:31:17wir hier wieder zurück ja gerade zum studium da war man keine keine hochschule hier haben
00:31:29ich bin katholisch das kann ich ihnen sagen mein kind geht in den evangelischen kindergarten also das
00:31:33ist für mich schon wichtig für mich gibt für mich halt von daher wäre gut wenn alles so denken
00:32:02dass die sparkasse jetzt gänzlich dort alles zu macht sondern sie machen sie nehmen nur den
00:32:09überweisungsautomaten weg also die öffnungszeiten bleiben wir können ja noch mal folgendes machen ich
00:32:15würde noch mal auch noch mal mit der sparkasse reden würde sagen hier ist die spezialfälle eben auch
00:32:21noch mal sorgen und das vielleicht auch an der stelle der überweisungsautomat erhalten bleibt das
00:32:26können wir noch mal so gucken
00:32:39das wünsche ich ihnen auch bis bald hat mich sehr gefreut alles gute für sie und eine gute zeit tschüss
00:32:49so mama folgendes ich muss nach berlin heute abend ja ok jacob marco kommt heute abend okay und von
00:33:03daher geben wir uns nur die klinke in der hand welche zeit fährst du heute eigentlich um sechs
00:33:07fahren aber ich muss wahrscheinlich noch mal kurz vorbeikommen also der fiel dich dann noch mal so
00:33:12zu sagen hast du heute früh schon gesagt dass du fährst ja ich habe gesagt dass ich vorbereitet und ich
00:33:21komme morgen abend wieder um sechs ok ihre heimat sieht wirklich ganz schön aber manchmal finde ich
00:33:30auch dass es so ein bisschen aussieht als ob so eine wurzel weg wäre als so ein kern weg wäre
00:33:36weil
00:33:36es nicht gewachsen ist ich sag mal in alten bundesländern sind die städte ja mehr gewachsen
00:33:42immer wieder immer wieder aus der wurzel heraus sag ich mal und die haben wir ja nicht mehr die ist
00:33:49ja irgendwann weggebrochen als ist was ganz neues entstanden und das muss jetzt erst wieder wachsen
00:33:55das finde ich sind ja auch viele weg gegangen genau das muss man auch dazu sagen sind auch viele weg
00:34:00gegangen vor allem junge genau ausgebildete frauen genau die das dann aufbauen können und die
00:34:06alten die an der vergangenheit hängen die sind da und damit ist es halt schwierig neues aufzubauen
00:34:14das ist halt wie mit einem alten stamm du bist jetzt weiter und du musst dir die kufel abholen
00:34:27tschüsselmammel bis später ja noch mal kurz vorbei ja ok
00:35:02das ist
00:35:05das ist
00:35:26Do you think that's the old building of your parents?
00:35:29I think sometimes, but I was not there.
00:35:35My mother can't drive.
00:35:37But I want to show my children.
00:35:41Your mother is from Feuerswerda.
00:35:43And your father?
00:35:43My father is in Schlesien.
00:35:45He was with his family at the end of the war.
00:35:48He was with his mother,
00:35:51when my father was on the pols-russ-front.
00:35:56My father is, I believe,
00:35:59there was no way to go.
00:36:01It made it easier,
00:36:04to go back to 1989.
00:36:07My mother never really wanted to go away,
00:36:09not from the West.
00:36:11She had a different way.
00:36:14For her was the hardest thing.
00:36:15And that's a problem,
00:36:17that she until the end of the life,
00:36:18I believe,
00:36:20but I grew up with the idea
00:36:23that we would eventually leave the DDR
00:36:25and I needed to be a part of it
00:36:27to be a part of it.
00:36:47I have found something.
00:36:49I read it once again.
00:36:51I read it once again.
00:36:54Who is hard to learn and also study,
00:36:56who is most likely to be ignored.
00:36:58You let the talents
00:37:00to be scared.
00:37:01A rock should go through Germany.
00:37:04Our elected parliament
00:37:06is very vehement
00:37:08about relevant things,
00:37:10which make us all joy.
00:37:11The homo- marriage,
00:37:13without which the country
00:37:15goes immediately into the knees,
00:37:16or on the green cards,
00:37:18which we are so sensitive to expect.
00:37:22From the Osten here,
00:37:25could a rock through Germany.
00:37:27A other fact is still known.
00:37:29Stolz,
00:37:30Nation,
00:37:32Heimat,
00:37:33Vaterland,
00:37:33they are forbidden words.
00:37:36They are the miserable
00:37:38and unbesserable rights.
00:37:41Who loves Germany,
00:37:42the one must be really.
00:37:45That wrote her mother 2004.
00:37:50Tell me,
00:37:51what was in your family
00:37:54was spoken about?
00:37:56My mother worked
00:37:57in Paderborn
00:37:58at the time.
00:38:00I don't know,
00:38:01in which time
00:38:02her writings were created.
00:38:04That book
00:38:04gave them
00:38:05at the time,
00:38:07because nobody wanted to publish it.
00:38:10I think
00:38:11out of the words
00:38:12speaks a whole
00:38:16lot of
00:38:17my mother
00:38:19and I think
00:38:20my father,
00:38:20although he didn't live
00:38:21at the time,
00:38:22I think
00:38:22that they believe
00:38:26that it could
00:38:26in Germany
00:38:26better happen.
00:38:28And
00:38:28there is
00:38:29our
00:38:29DDR-Geschichte,
00:38:31the
00:38:32experience,
00:38:33or the
00:38:33experience,
00:38:34the experience
00:38:34of the Osten,
00:38:35the generation
00:38:37of my parents,
00:38:38in the West,
00:38:39I think,
00:38:40a big part of it.
00:38:42There is
00:38:44the frustration
00:38:44over the
00:38:48in Germany
00:38:49and the
00:38:49hope
00:38:50in Germany
00:38:50to come
00:38:51in the West
00:38:53of our country,
00:38:54the hope
00:38:55in Europe
00:38:55to go
00:38:56but
00:38:57in many
00:38:58citizens
00:38:58much greater
00:39:00and the idea
00:39:02of the world
00:39:03to be a tourist
00:39:04to be
00:39:05a place
00:39:05to be
00:39:05a place
00:39:05to be
00:39:06a place
00:39:06to be
00:39:07a place
00:39:08to be
00:39:17a place
00:39:25Wollten Sie
00:39:25Kinder haben?
00:39:26Ja.
00:39:28Ja,
00:39:28claro.
00:39:30Das ist
00:39:30eine Frage.
00:39:31Ja.
00:39:33Und Arbeiten?
00:39:35Ja,
00:39:36das
00:39:37kam für mich
00:39:38gedanklich gar nicht anders
00:39:39in Frage als
00:39:40beides zu haben,
00:39:41Beruf und Familie.
00:39:42Ich habe
00:39:42immer gesagt,
00:39:44ich will ein
00:39:45Kind haben
00:39:46and I also want to work, and that's how we get everything done.
00:39:51I didn't have any thoughts on that.
00:40:39These comics, I find nice,
00:40:41they tell us about how it was in the D.D.R.
00:40:46and also the Gleichberechtigung in the different
00:40:50Zeitspannen unseres Landes, geteilt or not geteilt.
00:40:55My mother is in Ostberlin groß geworden.
00:40:58She said, she was thanks to her self-bewusst
00:41:00as many women in the BRD.
00:41:03This is for example here a Ost-Perspektive.
00:41:06I have many weibliche Abgeordnete
00:41:09from the old countries and colleagues,
00:41:12who said, if we gave our children
00:41:14in the Kinderbetreuung,
00:41:15then we were called as Rabenmütter.
00:41:20That's not true.
00:41:22My mother was not called as Rabenmütter,
00:41:24when she gave me in the kindergarten
00:41:26and went to work.
00:41:29Here is a picture of a pretty dark picture.
00:41:32I find the dark pictures of the pictures of the pictures.
00:41:34I find it not so nice.
00:41:35I see friendly, clear pictures of the pictures.
00:41:40With the color of the pictures,
00:41:45I always ask myself,
00:41:48why the artist made this so traurig
00:41:51and if they could not see anything positive.
00:41:53But it lies maybe also there,
00:41:55because I have a optimist,
00:41:57and also a pragmatical
00:41:59and a pragmatical
00:42:00Maybe it is also so,
00:42:01that I have a sense of
00:42:05that I have a sense of
00:42:05that I have a clear,
00:42:08and clear,
00:42:09and friendly,
00:42:10that I see in reality,
00:42:13where I also see problems,
00:42:15but where I say,
00:42:17we need to get better,
00:42:18we need to get better,
00:42:19we need to do something,
00:42:19we need to do something.
00:42:20Do you still remember
00:42:23to a situation,
00:42:25where you felt it as difficult?
00:42:29Where it was so knirsh?
00:42:38Na ja,
00:42:39das ist schon,
00:42:39also wo mein Sohn beispielsweise,
00:42:41das war jetzt auch erst kürzlich,
00:42:43einfach krank war
00:42:44und das über eine lange Zeit
00:42:47und ich eben auch 14 Tage
00:42:49nicht hier sein konnte
00:42:50und wir aber auch 14 Tage Sitzungswoche hatten
00:42:53und wir uns alle gegenseitig angesteckt haben
00:42:59und alle krank waren
00:43:01und dann trotzdem ich auch viel digital teilnehmen wollte.
00:43:06Mittendrin mein Kind einen weggetreten ist,
00:43:12also der ist vom Stuhl runtergefallen
00:43:15und war weggeblieben.
00:43:17Ich eine Leitung hatte,
00:43:20einer Kommissionssitzung
00:43:22und meine Mutter kam mit einem bewusstlosen Kind.
00:43:26Und dann habe ich erst gesagt,
00:43:28ich muss hier aufhören,
00:43:29ich muss aufhören
00:43:29und mein Kind wieder beleben.
00:43:31Und das ist schon,
00:43:32also das war so ein Punkt,
00:43:37was schwierig war
00:43:38und was mir immer wieder noch in den Kopf kommt.
00:43:45Aber wir haben es geschafft,
00:43:46also er war bloß so weggetreten,
00:43:48aber wir mussten natürlich dann irgendwie ihn,
00:43:51er war weg und wir hatten Angst, dass er stirbt
00:43:54und ich musste gucken, dass er wieder kommt
00:43:57und hochgehalten und er kam nicht wieder
00:43:59und versucht dann Notarzt zu rufen,
00:44:04aber dann kam er wieder
00:44:05und aber es war für meine Mutter
00:44:09und ich war gerade in einer Konferenz
00:44:10und musste die leiten
00:44:11und dann habe ich gesagt,
00:44:12ich muss kurz raus,
00:44:12mein Kind ist bewusstlos und da, da, da.
00:44:14Und das war alles,
00:44:16also das war schlimm.
00:44:18Und das war so ein Punkt,
00:44:23der mir jetzt auch immer wieder
00:44:25so in den Kopf kommt.
00:44:28Und wenn ich dann nicht da bin eine Woche,
00:44:30dann mache ich mir da schon Gedanken.
00:44:45So, jetzt müssen wir ja gleich verarbeiten,
00:44:47ob wir jetzt abholen.
00:44:56Franzi ist auch da.
00:44:58Nein!
00:45:05Ich habe mal ein Bild mitgebracht.
00:45:08Das ist ein Kunstwerk von Sabine Hornig
00:45:12und das Kunstwerk heißt, es genügt nicht.
00:45:16Und es zeigt den Deutschen Bundestag
00:45:19bei einer Abstimmung
00:45:20und positiv erscheinen im Bild
00:45:24nur die weiblichen Abgeordneten
00:45:26und da sehen wir auch ein Stück weit
00:45:29das Problem.
00:45:32Also wir haben aktuell
00:45:34einen Frauenanteil von 34,7 Prozent.
00:45:37Das sind vier Prozentpunkte mehr als 2017.
00:45:40Wir haben als Bundestagsfraktion,
00:45:43als CDU noch 46 Frauen
00:45:47in dieser Legislaturperiode
00:45:49und 151 Männer.
00:45:51Und von den direkt gewählten Abgeordneten
00:45:58sind wir 25 Frauen, die direkt gewählt sind.
00:46:01Und 143 direkt gewählte Männer.
00:46:08So ist die Lage.
00:46:13Und da müssen wir was machen.
00:46:16Ich bin für die Quote, aber bei mir im Ort
00:46:18gibt es keine Frauen, die es machen wollen.
00:46:20Die kriegen sie nicht.
00:46:21Und vor allen Dingen keine jungen Frauen.
00:46:23Ich meine, gerade Kommunalkolitik lebt von jungen Frauen,
00:46:26weil die wissen, was in der Schule verkehrt wird,
00:46:28die wissen was in der Kinderbetreuung.
00:46:29Genau.
00:46:29Da werden die Gelder ausgegeben.
00:46:31Das ist so wichtig.
00:46:32Es gibt sie nicht oder kaum,
00:46:34sag ich mal, und schon gar nicht in der CDU.
00:46:37Ich habe einen dreijährigen Sohn
00:46:41und habe in so einer Sitzungswoche,
00:46:43eigentlich bin ich von Montag bis Freitag hier.
00:46:45Und mein Sohn hat damit aber ein Problem,
00:46:47wenn ich die ganze Woche nicht da bin,
00:46:49sag ich ihm so offen und ehrlich.
00:46:50So, der findet es nicht gut.
00:46:52Er ist die ganze Woche bei der Oma,
00:46:53fragt jeden Tag, wann kommst du wieder.
00:46:55Mama, Mama, Mama, Mama, wir telefonieren abends gar nicht,
00:46:58weil er dann weint, wenn ich nicht da bin.
00:47:00Montag, Dienstag zum Beispiel,
00:47:02habe ich fast nur Fraktionsgremien.
00:47:05In der Pandemiezeit war das überhaupt kein Problem,
00:47:08dass es digital ist.
00:47:09Und jetzt merke ich, dass es Bestrebungen gibt,
00:47:12alles wieder nur in Präsenz zu machen.
00:47:14Aber warum soll ich gerade jungen Familienvätern
00:47:17und Familienmüttern nicht die Möglichkeit geben,
00:47:19im Hybrid dabei zu sein?
00:47:20Ist aber nur eine Woche, wo das ist, ne?
00:47:2222 Sitzungswochen im Jahr.
00:47:24Ja, weiß man nicht.
00:47:24Ich habe auch Wochenendtermine.
00:47:26Wenn man einen Job hat.
00:47:27Ja, klar weiß man das, was man einen Job hat.
00:47:29Natürlich, aber dann sagen eben in Zukunft viele Frauen,
00:47:32dann mache ich es nicht.
00:47:33Genau, und das ist das Problem.
00:47:35Das Problem ist, dann macht euer Ding alleine
00:47:37oder dann machen sie in Zukunft wahrscheinlich wieder nur Männer.
00:47:47Das ist doch ein Postsender nach seinem Auftrag.
00:47:51Die muss bloß einschreiben, es geht bis ein Jahr danach nach Ausschreiben.
00:47:56Wie lange sie das gerne machen?
00:47:59Hm.
00:48:02Ja, wenn sie es über ein Jahr machen, sollen sie es machen.
00:48:04Also, das ist ja ...
00:48:06Ob da noch ganz viel kommt, ist die Frage.
00:48:08Ja.
00:48:08Aber wenn nichts mehr kommt, ist ja dann auch nicht schlimm.
00:48:10Ja.
00:48:12Ich mache noch eine Kiste für den Kindergarten,
00:48:15dass man der große Hit bei allen Kindern die farbigen Zettel abziehen.
00:48:18Ja.
00:48:18Hm.
00:48:19Und im Büro verteilen.
00:48:28Waren Sie denn mit Kindern hier willkommen in der Politik im Bundestag?
00:48:33Ach, ich glaube, dass Kinder inzwischen hier im Bundestag,
00:48:35genauso wie in Landtagen, ihren Platz haben.
00:48:38Also, ich habe selbst nicht erlebt, dass man mich der Kinder wegen
00:48:44in irgendeiner Weise merkwürdig behandelt hätte, ganz im Gegenteil.
00:48:48Ich glaube, dass der Parlamentsalltag generell nicht gerade familienfreundlich ist.
00:48:52Also, aber das sind viele Arbeitsmodelle nicht.
00:48:58Ich glaube, dass man deswegen nicht jedes Arbeitsmodell umgestalten kann.
00:49:03Und am Ende muss es nach meinem Dafürhalten die Entscheidung eines jeden Einzelnen bleiben,
00:49:09ob man für sich selbst dieses Lebensmodell, dieses Arbeitsmodell wählt oder nicht.
00:49:14Also, Politik wird nicht deswegen besser, weil sie von Frauen gemacht wird.
00:49:18Also, diesem Mythos hänge ich nicht an.
00:49:21Und deswegen bin ich auch ein inzwischen sehr viel strikterer Gegner von Quoten,
00:49:26als das vielleicht vor zehn Jahren gewesen wäre.
00:49:28Also, funktioniert eine Gesellschaft dann besser, wenn 50 Prozent der Frauen in Führungspositionen sitzen?
00:49:33Ich sage nein, halte ich für eine völlige Fehlannahme.
00:49:36Und zwar aus einem einfachen Grund, weil die allermeisten Frauen das nicht wollen.
00:49:41Wir sind biologisch nicht gleich.
00:49:44Ich kenne viele Frauen, die aus freien Stücken sagen,
00:49:46nein, wir möchten gar nicht den Job schieben, den der Ehemann schiebt.
00:49:52Ich sage auch nicht, dass das patriarchalische Modell,
00:49:55in dem wir ja eigentlich für alle Lebensbereiche leben, das allselig machende ist.
00:50:01Aber ich will gar nicht, dass der Staat anfängt, es zu regeln.
00:50:04Und ich glaube auch nicht, dass diese Regelungswut zu mehr Leistungsfähigkeit und mehr Wohlstand führt.
00:50:11Also, wenn es nach mir geht, kann der Staat sich aus all diesen Dingen komplett raushalten.
00:50:17Sie meinen nicht, dass das für mehr Wohlstand bei Frauen führt?
00:50:21Nein, definitiv nicht.
00:50:22Wenn Sie berufstätig sind?
00:50:24Nein, also, zu mehr Wohlstand führt es bei Frauen am Ende nicht.
00:50:28Also, es führt nicht zu mehr Wohlstand auf die Gesamtgesellschaft gesehen.
00:50:33Denn die Frauen bezahlen diese Wohltaten am Ende auch über Steuern und Abgaben mit.
00:50:39Dass Männer und Frauen gleichberechtigt sind, vor dem Gesetz, darüber diskutieren wir nicht.
00:50:44Also, würde ich nie diskutieren.
00:50:46Bei der Gleichstellung habe ich große Probleme.
00:50:48Die Gleichstellung halte ich für einen riesigen politischen Fehler.
00:50:54Aber Sie haben das gemacht.
00:50:56Also, Sie sind ja voll berufstätig.
00:50:59Ja, aber ich habe nie jemanden gefragt.
00:51:01Ich habe nie eine Quote dazu bemüht.
00:51:04Ich habe es privat mit meinem Ehemann geklärt, wie unser Leben aussieht.
00:51:10Und ich glaube auch, dass es nur dort geklärt werden kann.
00:51:15Und nirgendwo sonst.
00:51:17Ich habe als Frauenministerin selber das erste bundesdeutsche Gesetz gemacht zu einer Quote für Frauen und Aufsichtsräte.
00:51:25Das ist ein wichtiges Instrument.
00:51:27Und mir tut es immer leid, wenn gerade Frauen sagen, ich will aber keine Quotenfrau sein.
00:51:32Alleine der Begriff Quotenfrau ist ein schönes Beispiel dafür, dass den Frauen ja wieder eingeredet werden soll,
00:51:38eigentlich könnt ihr nichts und ihr seid nur wegen der Quote da.
00:51:41Dabei geht es bei der Quote darum, die Voraussetzung ist schon eine fachliche Eignung.
00:51:46Und es geht auch nicht darum, dass mehr Frauen als Männer sein sollen, sondern um halbe halbe und das nur
00:51:51gerecht.
00:51:52Wenn ich ein Brot aufteile und beide Hunger haben, dann würde man es auch nicht als gerecht empfinden,
00:51:58wenn der eine nur einen Krümel kriegt und der andere das ganze Brot.
00:52:01Und warum sollen wir nicht auch Einfluss, Macht und es geht auch oft um Geld, wie wird Geld verteilt, auch
00:52:08hälftig aufteilen.
00:52:11Viele sehen das ja gar nicht, obwohl sie mittendrin leben, vielleicht gerade weil sie mittendrin leben,
00:52:15weil es so ein normales Umfeld ist, denkt man, dass es gar nicht da ist als Problem.
00:52:22Gerade junge Frauen. Ich habe also viele Workshops auch für junge Frauen gegeben und habe also ganz oft am Anfang
00:52:28immer gehört,
00:52:31dass das Problem ist halt so ein historisches aus den 60ern und 70ern, aber wir können doch jetzt alles machen.
00:52:38Und das hat damit zu tun, dass in der Ausbildung Frauen in der Regel das auch überhaupt nicht so erfahren,
00:52:43sondern ganz oft im Durchschnitt bessere Noten haben als die Jungs.
00:52:47Studienplätze kriegen sie entsprechend auch, wenn auch sie segregiert oft auch schon die Studienrichtungen wählen,
00:52:56aber so die ersten Arbeitsplätze kriegen sie auch noch. So ist es mir ja auch gegangen bei der Unternehmensberatung.
00:53:01Selbst meine ersten Beförderungen gingen super und das heißt so bis 25, 28 kriegen die meisten Frauen diese Diskriminierungsmuster gar
00:53:09nicht so mit.
00:53:10Dann kriegen sie ihre ersten Kinder und dann stellt sich auf einmal heraus, der Partner, vor dem man dachte, der
00:53:16ist egalitär drauf,
00:53:17der ist das gar nicht. So war das bei mir auch. Große Überraschung.
00:53:22Muss man vor der Schwangerschaft klären idealerweise, was man damit eigentlich meint, wie das im realen Leben aussehen kann.
00:53:29Und ja, dann stellt man fest, hups, hier gibt es gar keine Kita. Oder man stellt fest, dass auf einmal
00:53:34der Arbeitgeber diskriminiert,
00:53:36nur weil man Kinder bekommen hat. Wäre man vorher gar nicht drauf gekommen, hat man aber gar nicht drauf geachtet.
00:53:42Deswegen muss man immer noch auch viel aufklären und Menschen diese Brille aufsetzen, mit der sie in der Lage sind,
00:53:49das zu sehen,
00:53:50wie das meine Mama bei mir gemacht hat, schon als ich noch ein Kind war.
00:53:54Quote finde ich auch ganz toll, aber die kann, wenn ich nur 20 Prozent Frauen habe, kann ich nicht 50
00:54:00Prozent Quote erfüllen.
00:54:01Darum müssen Sie auch Anreize schaffen. Sie müssen Anreize schaffen, damit die Frauen auch grundsätzlich in die Partei kommen.
00:54:08Das schaffen Sie natürlich auch, wenn Sie ein breiteres Themenspektrum anbieten.
00:54:11Darf ich das machen? Sie müssen auch vielleicht mal an dem Frauenbild arbeiten.
00:54:16Es darf nicht immer automatisch heißen Frau, Kind, Frau pflegt die Eltern.
00:54:20Aber ich habe immer von jungen Vätern und Müttern gesprochen.
00:54:24Ja, aber weil Sie auch Ihre Situation so dargestellt haben, als dass Sie das müssen, wenn das Kind krank ist.
00:54:29Also ich sage Ihnen nur mal, mein Mann hat unsere Kinder erzogen und mein Mann pflegt jetzt seine Mutter.
00:54:34Wir wissen.
00:54:34Ja, mein Mann hat selber drei Kinder, wir wohnen in einer Patchwork-Familie.
00:54:38Ja, dann ist das auch schwierig.
00:54:39Das klappt jetzt doch nicht.
00:54:40Aber nur wenn sich das ändert, dann kriegen wir es vielleicht auch oben in den Oben.
00:54:44Ja, aber ich kann Ihnen nur sagen, ich habe noch drei Stiefen immer mal noch zu betreuen.
00:54:50Also, tschüss.
00:54:52Danke, tschüss.
00:54:52Tschüss, tschüss.
00:54:53Hat Frau Merkel aber schon auch ein Feld, das noch zu beackern ist, hinterlassen, ne?
00:55:03Ich glaube schon, dass sie es betrieben hat.
00:55:08Sie hat ja gerade auch in den letzten ein, zwei Jahren sehr deutlich gesagt, dass es eine Parität braucht.
00:55:16Sie hat natürlich auch gemerkt, wie die Verhältnisse in der Partei sind, das muss man ja auch ganz, ganz ehrlich
00:55:24sagen.
00:55:25Also es ist ja nicht so, dass die Partei heppi hoheo schreit bei einer Frauenquote, sondern dass es kontrovers diskutiert
00:55:31wird.
00:55:31Das mit der Parität, das hat sie erst nachdem sie erklärt hat, dass sie nicht mehr Kandidaten wird gesagt.
00:55:38Genau, ich weiß.
00:55:41Ja, so ist die Lage.
00:55:45Könnte besser sein.
00:55:46Aber wir gehen voran.
00:55:48So, ich muss jetzt gleich präsidieren.
00:56:17Das ist die Lage.
00:56:50In der jetzigen Legislatur haben wir ja im Parlamentspräsidium eine Vorsitzende, das war früher ja Lange Schäuble, jetzt ist es
00:56:57Bärbel Baas.
00:56:59Und dann gibt es halt noch fünf weitere Mitglieder aus den fünf demokratischen Fraktionen.
00:57:04Und davon ist nur ein einziger, ein Mann hat es noch nie gegeben vorher.
00:57:07Also wir haben da ein Sechser-Führungsgremium mit fünf Frauen und ich merke, dass das anders ist.
00:57:13Dass zum Beispiel eine Frau da eine Rede gehalten hat am Pult, werden übrigens auch häufiger unterbrochen und kriegen öfter
00:57:20komische Zwischenrufe.
00:57:21Und einer dieser komischen Zwischenrufe war halt irgendwas mit Küken.
00:57:24Und das hat einen Ordnungsruf gegeben, das wäre bei den Männern in der alten Legislatur nicht passiert.
00:57:30Das hätten die durchgewunken als, naja, war halt so ein Zwischenruf. So, ha, ha, ha.
00:57:36Aber diese Frauen lassen das nicht durchgehen.
00:57:38Für die ist das eine sexistische Bemerkung, die eine Abwertung der Rednerin ist und das wird geahndet.
00:57:45Und sie wollen auch mehr unternehmen gegen digitale Gewalt, die politische Frauen in besonderer Art und Weise trifft.
00:57:54Sie wollen auch mehr unternehmen zum Thema Schutz vor Sexismus und sexueller Belästigung im Bundestag, was ja auch alle MitarbeiterInnen
00:58:01betrifft.
00:58:02Auch die Bundestagsverwaltung, auch Abgeordnetenbüros. Das sind ja ein paar tausend Mitarbeiter, die da arbeiten und wo es auch keine
00:58:11hinreichenden Strukturen bisher gibt, wo man sich bei bestimmten Vorfällen hinwenden kann.
00:58:16Also alles das ist jetzt ein wichtigeres Thema geworden. Man sieht, dass sich da was verändert.
00:58:22Da gab es ja dann auch die MeToo-Debatte, da gab es auch, und dann sind mir auch eigene Erlebnisse
00:58:35viel bewusster geworden, die ich damals gar nicht als ein Stück weit irgendwie schwierig angesehen habe.
00:58:45Also meine politische Karriere habe ich gemacht ohne solche Dinge, aber mir wurde mal, ohne dass ich Abgeordnete, da war
00:58:53ich noch keine Abgeordnete, da war ich MitarbeiterIn und da wurde mir mal angeboten,
00:59:01dass man mich sozusagen unterstützen will, sich kümmern will, dass ich eine Karriere mache, wenn ich dafür aber ab und
00:59:16zu für einen gewissen Herrin mal zur Verfügung stehe.
00:59:20Genau, so. Und da war ich erst mal schockiert hinterher. Und dann ist mir aber nochmal wirklich, wo ich mit
00:59:31dem Thema Frau mich noch viel intensiver auseinandergesetzt habe,
00:59:36ist mir dann echt fast auch ein bisschen schlecht geworden, dass ich damals, es war dann schon ein, zwei Jahre
00:59:45her, drei, vier Jahre vielleicht her, dass ich da nicht aktiver geworden bin.
00:59:50Und dann ist mir dann auch ein bisschen was, ich bin dann auch ein, zwei Jahre her, drei, vier Jahre
01:00:06her, drei Jahre her, drei Jahre her, drei Jahre her.
01:00:47Stress.
01:00:50Definitiv gibt es ein Problem mit Überforderung und auch mit Überarbeitung in der Politik.
01:00:56Die Erwartungshaltungen sind immens, die sind astronomisch. Man darf ja auch gar keine Fehler machen, also Fehler werden einem nicht
01:01:03verziehen.
01:01:04Da werden alle Scheinwerfer drauf gehalten und deine politischen Feinde warten darauf, dass du irgendwas falsch machst.
01:01:10Und das sind schwierige Situationen. Und meine Erfahrung ist, dass Männer das zum Beispiel besser ausblenden können.
01:01:16Also bei Frauen verzeiht man Fehler seltener, Frauen verzeihen sich selber Fehler aber auch seltener.
01:01:22Und als ich zum Beispiel überlegt habe, ob ich noch eine zweite Legislatur mache, war das ein ganz wichtiges Argument.
01:01:27Ich habe wirklich Wochen und Monate lang auch mit meiner Familie zusammen überlegt, schaffe ich das überhaupt nochmal vier Jahre,
01:01:36rein gesundheitlich?
01:01:38Und will ich mich so ausquetschen lassen wie eine Zitrone? Weil das bedeutet es faktisch.
01:01:43Also man muss auf extrem viel im Leben verzichten. An Familie, an Erholungswert, an Freizeit.
01:01:49Ich brauche nur in den Spiegel gucken. Also es gibt auch so ein Sprichwort, ein Jahr im Bundestag sind sieben
01:01:54normale Lebensjahre.
01:01:56Also wenn ich meine grauen Haare zähle, dann scheint es zu stimmen.
01:02:02Ohne mein Spinnrad würde ich verrückt werden und hätte es gar nicht geschafft.
01:02:05Also man kann ja auch mental gar nicht runterfahren. Mit Spinnrad kann ich das.
01:02:25Was ist das Schwerste am Politikerinnen sein?
01:02:32Dass es einen auffrisst, dass es einen müde macht, dass man im Hamsterrädchen läuft.
01:02:40Dass man auch, egal wie schnell man in diesem Hamsterrad läuft, ja zwangsläufig nie ankommt.
01:02:46Dass die To-do-Listen immer länger werden und dass man selbst in der Opposition einer sehr kleinen Partei im
01:02:53Bundestag
01:02:53sehr, sehr viele Möglichkeiten hat, Dinge zu beeinflussen, aber die Zeit nur für einen Bruchteil reicht.
01:03:00Ich versuche langsam meinen Frieden damit zu machen, weil es unmöglich ist,
01:03:08dass die Ansprüche, die man am liebsten erfüllen wollen würde, in der Zeit, die man hat im Bundestag,
01:03:14das Maximalste daraus zu holen, dass ich diese Latte für mich ein bisschen absinke,
01:03:20weil man es sonst echt nicht schafft.
01:03:21Also in der ersten Legislatur hatte ich ja schon so einen Burnout und war fix und fertig.
01:03:26Und dann konnte ich mehrere Wochen gar nichts machen.
01:03:30Also man muss, man muss, ich sage das Mantramäß, ich mir gerade auch wieder mal selber begreifen,
01:03:37dass man im Marathon nicht so laufen kann, als wäre es ein 100 Meter Lauf.
01:03:41Dann breche ich nämlich zusammen und komme gar nicht ans Ziel.
01:03:44Und deswegen muss man ertragen können, dass man viele Möglichkeiten, die man hat,
01:03:49was Positives zu verändern, einfach nicht wahrnehmen kann.
01:03:53Das tut richtig weh.
01:03:57Ihr Vorgänger, Herr Sellering, ist wegen einer Krebserkrankung abgetreten.
01:04:01Sie haben das anders entschieden.
01:04:03Ja, also die Krebsdiagnose war natürlich ein totaler Schock für mich und meine Familie,
01:04:11weil sie für mich aus heiterem Himmel kam.
01:04:15Ich bin eine junge Frau zu diesem Zeitpunkt gewesen und war gesund
01:04:20und habe eben nicht mit so einer Diagnose gerechnet.
01:04:23Und das verändert natürlich erst mal alles.
01:04:25Es ist irgendwie gefühlt, als ob für einen selber die Welt stehen bleibt,
01:04:29aber alles um einen herum geht erst mal ganz normal weiter.
01:04:33Und natürlich stand die Frage im Raum, kann ich wieder gesund werden
01:04:38und kann ich die Therapie und mein Amt verbinden?
01:04:42Und das habe ich besprochen, vor allem natürlich mit meiner Familie, mit meinem Mann
01:04:47und natürlich auch mit den behandelnden Ärzten.
01:04:51Und die haben mir Mut gemacht, die haben mir berichtet von einer Lehrerin,
01:04:55aber auch von einer Unternehmerin, die eben ihre Termine reduziert haben,
01:04:59aber die eben an Tagen, wo es gut ging, bearbeitet haben und an Tagen der Therapie
01:05:04und um die Therapie herum, wo es einem auch schlecht geht, eben sich zurückgenommen haben.
01:05:10Und das hatte ich mir vorgenommen.
01:05:12Und das ging auch zwei Dritte lang der Therapie gut.
01:05:16Es war hart, aber es ging gut.
01:05:18Und dann kam zum Schluss die Corona-Pandemie, während ich noch Therapiesitzungen hatte.
01:05:25Und das war echt richtig brutal.
01:05:27Das muss ich echt sagen, aus heutiger Sicht staune ich selber, was ich da gemacht habe.
01:05:31Aber die Pandemie war ja so eine, gerade am Anfang, so eine absolute Angstsituation für die Menschen.
01:05:39Wir kannten die Bilder aus Italien und niemand wollte, dass das bei uns passiert.
01:05:44Und da habe ich mir gesagt, also in so einer Krisensituation muss die Kapitänin an Bord bleiben.
01:05:50Alle anderen bleiben ja auch, die Verantwortung haben.
01:05:53Und habe das dann durchgezogen und das war schon wirklich, ja, es waren so zwei Welten.
01:06:01Ich bin zu diesem Zeitpunkt jeden Morgen ins Klinikum Schwerin gefahren zur Bestrahlung
01:06:07und bin immer morgens ganz tapfer mit meinem Fahrrad da hochgeradelt,
01:06:11weil ich irgendwie mich auch bewegen musste und an der frischen Luft sein musste.
01:06:15Und man glaubt es nicht.
01:06:16Aber die zehn Minuten, wo ich dann im Strahlenraum lag,
01:06:21das ist ja so ein abgeschlossener Raum, das schließt sich dann irgendwann,
01:06:24man liegt auf einer Liege und irgendwann schließt sich die große Stahltür,
01:06:30weil die Mitarbeiter natürlich geschützt werden und nicht dann während der Bestrahlung im Raum sind.
01:06:34Und man liegt da so auf der Liege und oben war so ein Bild, auf das man schauen konnte.
01:06:40Und es war der Leuchtturm in Warnemünde.
01:06:44Und das hat mich echt getragen.
01:06:46Da dachte ich immer so, da willst du irgendwann wieder hin, da willst du irgendwann wieder stehen
01:06:49und da muss wieder alles gut sein.
01:06:52Und dann habe ich wirklich für zehn Minuten während der Therapie, die merkt man ja nicht,
01:06:57man merkt ja erst später die Folgen der Bestrahlung, auch meine Augen geschlossen.
01:07:01Und es war der einzige Moment in dieser krassen Corona-Zeit,
01:07:05wo ich für mich war und für mich Ruhe hatte, ausgerechnet in diesem Strahlenraum.
01:07:25tooll.
01:07:26Sollste, sollen wir besteht?
01:07:30Sollste, sollste.
01:07:31Oh, my God.
01:08:16Was ist denn schon wieder los?
01:08:22Und du hast nicht gespuckt, stimmt's?
01:08:28Wie sitze ich gerade fast?
01:08:32Vermutlich, es fühlt sich nicht so an.
01:08:34Aber vermutlich finde ich das gerade, weil ich mich problemfrei den ganzen Tag mit allen
01:08:41wirklichen häuslichen Dingen beschäftigen kann.
01:08:45Nicht nur, weil wir jetzt viel selbst machen im Garten und im Haus und Brot backen oder
01:08:48was weiß ich nicht, sondern weil es irrsinnig viel zu tun gibt und ich stückweise versuche,
01:08:54die Checklisten abzuarbeiten und die sich schneller föhnen, als ich sie lehren kann.
01:08:59Ja.
01:08:59Hast du schon eine Hausfrau?
01:09:01Nein.
01:09:02Ich kann mich jedenfalls nicht daran erinnern.
01:09:04Also ich habe nach Geburt meiner ältesten Tochter fast sofort wieder angefangen zu arbeiten,
01:09:11weil ich damals mitten in der Promotion war.
01:09:14Also stand das gar nicht zur Debatte länger zu pausieren, ich musste ja fertig werden.
01:09:20Und das ging eigentlich nahtlos so weiter, als Franziska und Tobias zur Welt kamen, damals
01:09:27wohnten wir schon in Leipzig, hatte ich die eigene Firma, da gab es keinen Mutterschaftsurlaub.
01:09:32Also ja, ich bin zwei, drei Wochen zu Hause geblieben, aber danach habe ich die Arbeit im Büro
01:09:37wieder aufgenommen, samt Baby.
01:09:39Und Oma war dann so lieb und hat sie durch die Gegend gefahren, damit ich in den Stillpausen
01:09:44mal zum Arbeiten kam.
01:09:47Wollen wir jetzt schwimmen gehen?
01:09:49Ja.
01:09:50Ja.
01:09:51Habt ihr alles eingepackt?
01:09:53Ja.
01:09:56Mama, komm mit.
01:09:58Ich komm mit.
01:10:01Warum haben Sie denn als junge Frau, Einwanderung braucht Regeln als Beispiel?
01:10:07Ich wusste, dass Sie das jetzt fragen.
01:10:12Die Geschichte ist ganz einfach zu erzählen.
01:10:15Wir hatten bereits 2013 in der Jungen Alternative für Deutschland neben den wirtschaftlichen
01:10:21Themen das Thema Einwanderung auf der Agenda.
01:10:24Und es stand die Frage, ob wir zur Bundestagswahl ein Plakat dazu machen sollen.
01:10:30Und keiner der Männer hatte den Mut, sich auf dieses Plakat zu stellen als Person mit seinem
01:10:34Gesicht.
01:10:35Ich war die Einzige, die das bereit war, das zu tun.
01:10:37Frauke Petry, die also aus einer Familie kommt, in der es zweimal Fluchten gab, nimmt sich
01:10:45ausgerechnet das Thema als Wahlspruch.
01:10:50Und das ist häufig versucht worden in den Jahren danach, dort eine Diskrepanz zu kreieren, die
01:10:57ich tatsächlich nicht sehe.
01:10:59Weil sowohl die Flucht meines Vaters beziehungsweise seiner Familie zu Kriegszeiten als auch unsere
01:11:07Ausreise aus der DDR war eine Flucht innerhalb eines Landes.
01:11:13Wir reden immer noch über Deutschland.
01:11:15Ich habe mir dann so Werbungen von Ihnen angeschaut mit Ihrem Kind.
01:11:19Wollen Sie in einem Migrationsstaat von Frau Merkel leben oder in einem freien, verlässlichen
01:11:24Land, wo unsere Kinder aufwachsen?
01:11:28Ja.
01:11:29Stellen Sie sich vor, Ihr Kind geht in Duisburg zur Schule oder in Offenbach und ist dann nahezu
01:11:35das einzige guttersprachliche deutsche Kind in einer Klasse.
01:11:39Ist das erstrebenswert?
01:11:41Kann man fragen.
01:11:42Also ich halte es nicht für erstrebenswert.
01:11:44Ich glaube nicht, dass das gut ist.
01:11:47Bedauern Sie so eine Ausdrücke wie, dass Sie von Ethnisierung der Gewalt in Deutschland
01:11:52sprachen?
01:11:53Oder rechtlose Zustände in Köln erinnern an die Situation nach dem Krieg?
01:12:01Also erstmal in der Tat, um das gut beantworten zu können, müsste ich jetzt wissen, in welchem
01:12:06Kontext ich das gesagt habe.
01:12:07Das ist immer aus dem Kontext gegriffen gemein, sowas zu fragen.
01:12:13Aber es ist dann bestimmt richtig, dass wir, und auch ich, damals an die Grenzen dessen,
01:12:20was man gemeinhin sagt, gegangen sind.
01:12:22Und dass wir bestimmt auch überzogen haben.
01:12:25Das will ich gar nicht ausschließen.
01:12:27Jeder Politiker schafft es mal, sich zu vergaloppieren an irgendeiner Stelle.
01:12:30Dann kann man sagen, es ist an gewissen Punkten im Spektrum gefährlicher als an anderen.
01:12:36Das hängt dann auch davon ab, wo man politisch steht.
01:12:39Also wenn die Linken die Reichen am liebsten in Straflager oder Lager packen würden, da kann man auch sagen, puh.
01:12:47Ja, aber nochmal, ich glaube, dass diese Radikalisierung stattfindet, dass sie auch mir passiert ist, dass ich es auch nicht
01:12:54immer gemerkt habe und dass ich erst aussteigen musste, um auch selbst an
01:12:59der Stelle zur Ruhe zu kommen, um diesem Druck nicht mehr zu unterliegen, immer noch eine Umdrehung mehr zu bringen.
01:13:07Also wenn man mir vorwerfen will, dass ich in meiner Eigenschaft als AfD-Vorsitzende diesen Diskurs befeuert habe, dann nehme
01:13:15ich diese Kritik wahr.
01:13:16Ich teile sie aber nicht. Für das Abgleiten der AfD in den Folgejahren kann ich mich nicht entschuldigen, weil ich
01:13:26es zu einem gewissen Zeitpunkt nicht mehr in der Hand hatte.
01:13:28Ich habe es versucht aufzuhalten und ich habe es nicht geschafft.
01:13:30Also man kann mir vorwerfen, dass sie es nicht geschafft haben und diese Kritik muss ich annehmen. Und das tue
01:13:35ich dann auch. Aber ich habe es zumindest versucht.
01:13:41Und das ist der Punkt, an dem ich erkannt habe, dass ich mich politisch nicht mehr werde durchsetzen können.
01:13:48Und zwar zu einem Zeitpunkt, als ich noch in Funktion war und zumindest satzungstechnisch die Macht innerhalb der Partei inne
01:13:56hatte, habe ich sie freiwillig abgegeben.
01:14:02Um bestenfalls sie Nachfolgern zu überlassen, die es besser machen, was sie nicht getan haben.
01:14:08Nicht im Sinne einer positiven Entwicklung der Partei jedenfalls.
01:14:11Also ich bedauere nicht, für die AfD tätig gewesen zu sein. Ich bedauere, was aus ihr geworden ist.
01:14:17Und ich bedauere, dass wir es nicht geschafft haben, sie auf Kurs zu halten.
01:14:57Ich bedauere, was alle Böcke stellen, dass sie auf Kurs zu halten!
01:15:12The future of the party is not safe, I would say.
01:15:16We are already on a kind of Scheideway.
01:15:20And if we don't exist anymore in the Bundestag,
01:15:23and the only opposition is CDU and AfD,
01:15:25that's not the ones who are going to be a children's security.
01:15:28That's not the ones who say and say and say,
01:15:31that even with 12 € the minimum wage is great,
01:15:34but even with more than 40 years of working,
01:15:37I have to stock up a rent,
01:15:40even with full-time work.
01:15:42And that's not the case.
01:15:46It's also worth it, to fight for it.
01:15:49Not to say,
01:15:51and to say,
01:15:52that people are there, they just have to do it.
01:15:54They just have to do it.
01:15:55They have to do it yourself.
01:15:57And I try to keep myself out of these Streitereien,
01:16:01so far as it goes,
01:16:04and try to do it best possible,
01:16:06to make my personal work.
01:16:10In the work of the Partei Die Linke
01:16:14is now nothing schief at all in the last days.
01:16:19Also irgendwelche Impfgegner und Querdenker und sowas spielten ja vorher einfach in der Wahrnehmung keine Rolle und plötzlich waren die
01:16:25da und auch bei uns da und auch bei Personen, die man sieht und hört, die also eine Relevanz haben
01:16:33in der Öffentlichkeit.
01:16:34Und dann kommt auf einmal so ein Angriffskrieg von Putin und Russland auf die Ukraine, was natürlich bestimmte außenpolitische Positionen,
01:16:42die in der Linken auch sehr verbreitet waren, auch nochmal völlig anders bedeutsam macht, weil sie auf einmal tagespolitisch relevant
01:16:51sind, jeden einzelnen Tag und wo es halt um Leben und Tod geht.
01:16:56Und wo man nicht sagen kann, naja, das entscheidet man irgendwann mal, ja jetzt ist irgendwann. Und jetzt muss man
01:17:03eine Position haben. Und wir haben halt, ich bin auch eine Grundpazifistin, also ich stehe eigentlich zu dem Grundsatz, keine
01:17:11Waffenexporte in Krisengebiete, aber ich kann das jetzt auch nicht mehr öffentlich sagen, weil ich nicht weiß, ob das richtig
01:17:17ist.
01:17:18Ich kann nicht in meinem Haus Ukrainer beherbergen, die mir von zu Hause erzählen und irgendwie öffentlich fordern, dass ihre
01:17:26Angehörigen sich nicht verteidigen können sollen, weil sie keine Waffen kriegen. Das kriege ich nicht hin.
01:17:32Und ich weiß nicht, was richtig ist. Ich weiß es einfach nicht. Und es gibt halt immer noch Personen, auch
01:17:40bei der Linken, die halt sehr, also ich finde, absolut unerträgliche Positionen repräsentieren.
01:17:47Man kann nicht immer nur so weich Dinge sagen, ja, weil spätestens dann, wenn es einen Anwendungsfall gibt wie jetzt,
01:17:54haben wir keine passenden Antworten.
01:18:44Was ist mit sozialer Gerechtigkeit bei der CDU?
01:18:47Oh, das ist ein ganz großes Wort. Sozialer Gerechtigkeit ist ein großes Wort. Der eine interpretiert so, der andere interpretiert
01:18:56so.
01:18:57Aber man muss natürlich auch, ehrlicherweise sagen, das Thema 12 Euro Mindestlohn.
01:19:01Also nochmal die gesetzliche Festlegung. Auch wenn unsere Fraktion da ein Stück weit sich da auch enthalten hat. Aber grundsätzlich
01:19:13ist es eigentlich der richtige Ansatz, da nochmal eine politische Regelung zu machen.
01:19:23Ich habe auch Menschen, die zu mir kommen, die für ein Geld arbeiten, wo ich sage, sie müssen mit ihrem
01:19:34Chef reden. Das geht so nicht.
01:19:36Auch schon diese Ungerechtigkeit, das ist schon auch zwischen Ost und West noch. Und da muss der Staat schon reagieren.
01:19:45Ich habe die Enthaltungskarte mit großen Bauchschmerzen eingesteckt in die Urne, in die Abstimmurne.
01:20:18Hier habe ich eigentlich schon meine Kindheit mit verbracht.
01:20:21Meine Mutter hat mich mit dem Kinderwagen hier um die Talsperre gefahren und es ist immer auch mein Lieblingsort geblieben.
01:20:32Also ich komme oft her mit der Familie alleine zum Joggen, zum Entenfüttern mit dem Jakob.
01:20:39Da hinten ist noch ein Spielplatz. Sommer wie Winter. Ist auch im Winter ganz toll.
01:20:46Da kann man gut entspannen. Meine Mutter hat immer mal gesagt, das sieht aus wie ein Kanada.
01:20:51Der See, also die Talsperre und die Bäume so links und rechts, das ist sozusagen die Vorstellung von Kanada, das
01:20:59Klein-Kanada im Vogtlande.
01:21:02Ja, also und von daher ist es ein schöner Ort.
01:21:24Ich bin derzeit auf Arbeitssuche und habe angefangen mich zu bewerben, aber daraus gibt es noch kein Ergebnis.
01:21:34Auch wenig Feedback, aber das ist ja meistens so. Das heißt, ich werde die nächsten Monate damit verbringen, einfach weiter
01:21:42auszuloten, ob es am Markt einen Platz für mich gibt.
01:21:50Seit über 25 Jahren komme ich jetzt schon auf diese Insel und wir haben als Familie das Spiel, wenn wir
01:21:56auf der Fähre sind, wer als erstes den Leuchtturm sieht.
01:21:59Und der Leuchtturm ist so ein tolles Symbol. Egal wie es stürmt, egal wie dunkel es ist, er gibt mit
01:22:05seinem Licht immer Orientierung.
01:22:07Und diese Situation hat man auch im Leben. Es gibt Momente im Leben, die sind dunkel, da stürmt es und
01:22:14da braucht man dieses Licht.
01:22:16Und das gilt für mich selber in solchen Momenten, aber es gilt auch für mich als Ministerpräsidentin für mein Land,
01:22:25dass dann, wenn es schwierig ist, wenn es stürmt, wenn es unruhig ist, dass ich möglichst den Menschen Orientierung gebe.
01:22:31Und Leuchttürme und Leuchttürme sind gleichzeitig aber sehr wichtig gewesen für die Schiffe, die kamen. Und wenn die ausfielen, dann
01:22:38sind Schiffe auch untergegangen.
01:22:40Also was ist, wenn Fehler passieren?
01:22:43Also, wenn sie mit sich um will, persönlich will.
01:22:50Ich glaube, auch ich bin nur ein Mensch und deswegen bin ich natürlich nicht fehlerfrei und auch ich mache Fehler
01:22:59und für mich ist eigentlich wichtig, immer wenn was nicht gut läuft und das weiß man ja oft in der
01:23:04Rückschau besser als vorher, sonst hätte man es nicht so gemacht, dann bespreche ich das mit meinem Team offen und
01:23:10sage, was können wir aus dieser Situation lernen oder was würde man beim nächsten Mal anders machen.
01:23:16Denken Sie darüber nach, was danach kommen könnte?
01:23:20Nein, das ist für mich so im aktuellen kein Thema. Ich bin sehr jung in die Politik gekommen und deswegen
01:23:28war es für mich nie Thema, dass ich das jetzt irgendwie unbedingt mein Nebenland mache.
01:23:34Aber ich habe eben gerade in den letzten Jahren gelernt, es kommt vieles anders, als man denkt und deswegen ist
01:23:40es für mich jetzt nicht, dass ich das irgendwie plane.
01:23:43Ich habe mich gefragt, ob Frau Schwesig dann wieder in die Steuerverhandlungen gehen würde.
01:23:47Nein, bestimmt nicht.
01:23:58Kann man vom Osten heute was lernen?
01:24:09Ja, mit Strukturbrüchen fertig zu werden, also die sich neu erfinden zu müssen, das kann man lernen.
01:24:24Ich glaube, dass diejenigen, die wirklich Freiheit wollten im Osten, auch wenn das keine Mehrheit war, denjenigen, die sie geschenkt
01:24:33bekommen haben qua Geburt, viel erzählen können.
01:24:37Ich bin ganz fest davon überzeugt, dass wir keinen Rechtsanspruch auf Kinderbetreuung hätten, wenn es nicht zur deutschen Einheit gekommen
01:24:43wäre.
01:24:44Also dieses Selbstverständnis für Kinderbetreuung, für Vereinbarkeit, das hat der Osten und das haben vor allem die ostdeutschen Frauen in
01:24:51ganz Deutschland eingebracht.
01:24:52Also das war ein so unfassbarer Wandel, dass der für mich eigentlich unvorstellbar war.
01:24:59Das heißt, wir haben gemeinsam ein Ziel erreicht, das ich eigentlich als unerreichbar verinnerlicht hatte.
01:25:05Und daraus habe ich auch die Lektion gelernt, dass ich es eigentlich gar nicht beurteilen kann.
01:25:10Also mir selber ist bei der Beurteilung nicht zu trauen, ob etwas erreichbar ist oder nicht.
01:25:16Was für mich zu Optimismus führt, weil auch wenn es mir unwahrscheinlich und unmachbar vorkommt, könnte es ja trotzdem sein.
01:25:23Und dann lohnt zumindest der Versuch.
01:25:25Und klappt es vielleicht nicht, aber vielleicht klappt es ja doch.
01:25:29Und das ist für mich auch so ein Antriebsmotor, weil er mir immer genug Hoffnung und immer genug Energie gibt,
01:25:35dass auch wirklich schwere, große Herausforderungen, wenn wir alle mitmachen, auch wenn wenig Zeit ist, ja, Klimakrise zum Beispiel, dass
01:25:45man das noch schaffen kann.
01:26:03Das war Antriebsmotor.
01:26:06Das war Antriebsmotor.
01:26:21Nachdem den
01:26:32We'll see you next time.
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