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00:00:15Transcription by ESO. Translation by —
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00:14:03He took you to his newspaper. You're like a Sohn for him.
00:14:15He looks like my 8th grade.
00:14:21Oh, armer, armer, armer David.
00:14:25He's a top journalist in the big newspaper.
00:14:28That's a damn hard life.
00:14:34Yeah.
00:14:38Ich find dich toll.
00:14:41So wie du bist.
00:14:55Ich hab jetzt wirklich keine Zeit fĂĽr Sie.
00:14:58Do you know what you lose is seit gestern?
00:15:00Die hängen alle an, wenn wir den Speis fliegen.
00:15:02Das Problem ist unser Chef, der Hälte von Charlatan.
00:15:05Er glaubt, dass die Aktionen auf Ihrem Mist gewachsen sind und will das genauso publizieren.
00:15:10Sie haben doch bei Herrn Engholm angerufen.
00:15:13Im Februar, zweimal von einem Apparat in der Staatskanzlei aus. Ist datenmäßig erfasst.
00:15:22Das war die schmutzigste Aktion, die wir je gefahren haben.
00:15:26Barschel hatte dat in so ner Zeitschrift gelesen.
00:15:29Er sagte, wir dichten ihm Aids an.
00:15:34Engholm ist homosexuell, da ist eine Haifa-Ansteckung nicht von der Hand zu weisen.
00:15:39Ist doch eine Wahnsinnsunterstellung.
00:15:41Ist doch Wahnsinn.
00:15:44Aber er war wie besessen.
00:15:46Er wollte Engholm unter Nerventerror setzen, um ihn vor der Wahl von der politischen BĂĽhne verschwinden zu lassen.
00:15:52Ja, schönen guten Tag. Mein Name ist Dr. Wagner.
00:15:56Herr Engholm, es geht einmal etwas delikater unter Ihnen.
00:15:59Ich hab mich so geschämt.
00:16:01Der betreffende Patientin Aids.
00:16:04Und er wird auch mit Ihnen intime Kontakt unterhalten haben.
00:16:09Und war Engholm schockiert?
00:16:12Anfangs ja.
00:16:13Aber es waren schon so ein Ofen.
00:16:15Ich hab das ja absichtlich schon mit gebremsten Schrauben gefahren.
00:16:18Das verstehe ich nicht.
00:16:19Warum haben Sie Engholm überhaupt angerufen, wenn Sie sich so geschämt haben?
00:16:28Herr Pater, mein Kollege ist manchmal ein bisschen forsch.
00:16:31Sie kennen Barsche nicht.
00:16:33Er ist wachtsĂĽchtig, skrupellos, duldet mir einen Widerspruch.
00:16:38Letzte Woche noch, am Montag.
00:16:39Da hat er mich gebeten, ihm eine Wanze zu besorgen.
00:16:45Wenn man die in seiner Telefonanlage findet,
00:16:47dann sieht er wohl schlecht aus fĂĽr Herrn Engholm.
00:16:51Und haben Sie die besorgt?
00:16:53Naja, ĂĽberall nachgeforscht, da war nicht ranzukommen.
00:16:56Das hab ich Herrn Barsche dann auch erzählt,
00:16:57als er mich am Abend von seinem Autotelefonhaus angerufen hat.
00:17:00Schade, sagt er.
00:17:01Das wär ein nettes Appellstück gewesen.
00:17:03Aber wir schaffen das wohl auch so.
00:17:07Was?
00:17:08Jetzt schĂĽttelt der wieder den Kopf?
00:17:09Letzte Woche.
00:17:10Ja, Sie wollten Barsche letzte Woche mit einer Wanzei helfen.
00:17:13Obwohl Sie zur selben Zeit beim Spiegel rauspacken, das ist...
00:17:17Schizophren, Entschuldigung, da komm ich nicht mit.
00:17:35Dann, dann, dann, dieser ganze Aids-Quatsch.
00:17:38WeiĂźt du, wie Barsche sein Gegner bei der Schuhsprecherwahl ausgestochen hat?
00:17:41Er hat ihm öffentlich unterstellt, er sei homosexuell.
00:17:43Ja, ja, das passt alles, aber eben nur irgendwie.
00:17:45Pfeiffer war unsere Top-Quelle, du hast sie verbrannt.
00:17:47Ja, fĂĽr dich vielleicht, weil du nicht hinschaust.
00:17:50Es ist so schass, aber...
00:17:51Schau doch mal genau hin, dann sieht man nur an der Oberfläche.
00:17:54Ach so, ich bin oberflächlich?
00:17:58Alter, du musst echt aufpassen.
00:17:59Du verlierst grad so an Bodenhaftung.
00:18:01Das sag nicht nur ich.
00:18:15Können Sie mich verstehen?
00:18:18Schlecht?
00:18:20Ja, dann würde ich zunächst einmal die Akustik in Ordnung zu bringen.
00:18:22Ach, wir werden das ganz machen.
00:18:26Ja, das ist schon ĂĽbersteuert.
00:18:30Pfeiffer ist von allen Referenten des höheren Dienstes der Pressestelle der Landesregierung
00:18:36der fĂĽr mich am wenigsten Wichtige gewesen.
00:18:41Ich stelle hier fest, dass es keinen Auftrag gegeben hat, an Pfeiffer, Herrn Engholm zu observieren
00:18:51oder irgendwelche Institutionen einzuschalten, mit denen das geschehen konnte.
00:18:58Ich komme jetzt zum Komplex mit der Wanze.
00:19:02Ich habe einen Auftrag an Pfeiffer, eine Wanze zu besorgen und an einem meiner Telefonapparate,
00:19:12die in meinem Dienstzimmer oder an irgendeinem anderen Ort anzubringen, nie erteilt.
00:19:18Ein Blick in meinen Terminkalender wird jedermann ĂĽberzeugen, dass ich in der Zeit, wenn ĂĽberhaupt,
00:19:27nur im Gegenwart von Zeugen telefoniert haben könnte.
00:19:42Ăśber diese Ihnen gleich vorzulegenden eidesstaatlichen Versicherungen hinaus
00:19:51gebe ich Ihnen, gebe ich den BĂĽrgerinnen und BĂĽrgern des Landes Schleswig-Holsteins
00:20:01und der gesamten deutschen Ă–ffentlichkeit mein Ehrenwort.
00:20:07Ich wiederhole, ich gebe Ihnen mein Ehrenwort, dass die gegen mich erhobenen VorwĂĽrfe haltlos sind.
00:20:17Ich danke Ihnen.
00:20:34Ach, das war groĂźes Staatsschauspiel. Richard III. den BĂĽrgerinnen und BĂĽrgern.
00:20:40Ich glaube dem kein Wort, sage ich dir. Ich meine, es ist ein eiskalter Karriereist.
00:20:55Ich meine, das erste Treffen zwischen Barschel und Pfeiffer dauerte eine halbe Stunde.
00:21:00Danach, danach haben Sie sich noch drei-, viermal gesehen, mehr nicht.
00:21:03David, es gibt 100.000 Spuren, 100.000 Indizien, die...
00:21:06Die allesamt zum Pfeiffer fĂĽhren, aber das beweist noch lange nicht, dass Barschel der Auftraggeber war.
00:21:10Ich meine, Pfeiffer ist ein Spinner. Ein... ein Wichtigtuer.
00:21:17Barschel hat es wahrscheinlich schnell kapiert und ihn links liegen lassen.
00:21:21Aber Pfeiffer tut alles, um Barschel zu beeindrucken.
00:21:29Der ist alkoholkranke Skandal-Nudel. Der hat ja scheinbar schon vor Jahren davon geträumt, ein deutsches Watergate zu inszenieren.
00:21:37Barschel hat sich den Teufel ins Haus geholt.
00:21:45Barschel lügt, Ehrenwort. Er hat acht eidesstattliche Erklärungen vorgelegt.
00:21:49Wenn wir eine davon kippen, dann haben wir ihn.
00:21:55Wartchel ist unbedingt ein Wartchel.
00:22:09Wenn wir eine von uns gerne, dann bin ich auch, bin ich auch, bin ich gerade mal im Lied.
00:22:15Ich weiĂź nur noch, bin ich auch.
00:22:17Wir waren schon, wenn wir nur noch, bin ich in Lied.
00:22:19Wenn wir eine von uns machen, dann sind, dann bin ich auch.
00:22:26Barschel was until 8 p.m. at the BILD.
00:22:29Auf der RĂĽckfahrt rief Pfeiffer von seinem Autotelefon.
00:22:32Sagt Pfeiffer?
00:22:32Ja.
00:22:33Und Barschel versichert eidesstaatlich,
00:22:34aber nur mit seiner Frau telefonieren.
00:22:40Sag mal, wer den Autotelefonate eigentlich datenmäßig erfasst?
00:22:43Anfrage bei der Bundespost.
00:22:45Das kann dauern.
00:22:46Ja, Leute.
00:22:47Prost!
00:22:55Da, 247. Das ist Pfeifers Nummer.
00:22:57Barschel, habe ich Pfeiffer telefoniert?
00:22:58Stellungnahme Staatskanzlei.
00:23:01Nein, nein, nein.
00:23:01Wir standen auf dem Parkplatz für den Springer-Gebäude.
00:23:04Und dann bin ich zu Herrn Barschel ins Auto
00:23:05und dann habe ich mit Pfeiffer telefoniert.
00:23:07Das heiĂźt, Sie haben Pfeiffer angerufen und nicht Herr Barschel?
00:23:10Und das sollt ihr denn abmachen wegen eines umstrittenen Artikels
00:23:13in der Wahlkampfzeitung?
00:23:17Da willst du nur hin!
00:24:00Das sind die FunksprĂĽche zwischen der Hamburger Polizeileitstelle
00:24:04und Barschels Begleitkommando.
00:24:06Wir verlassen mit Schutzpersonen ihren Bereich.
00:24:07Schönen Abend noch.
00:24:15Von 20.07. bis 20.09. will Ahrensen auf dem Parkplatz vor dem Springer-Hochhaus Pfeiffer angerufen haben.
00:24:22Nachweislich um 20.12. erreicht der Konvoi mit Barschel die Hamburger Stadtgrenze.
00:24:27Das heiĂźt, vom Springer-Hochhaus bis zur Hamburger Stadtgrenze in drei Minuten
00:24:36Barschel und niemand anders hat Pfeiffer angerufen.
00:24:42Barschel hat gelogen.
00:24:45Wir haben ihn!
00:24:47Wir haben ihn!
00:24:48Er ist erledigt!
00:24:52DER RENksi
00:24:53Meine sehr geehrten Damen und Herren, ich werde von meinem Amt als Ministerpräsident
00:24:58planners propio Goldstein zurĂĽcktreten.
00:25:01It's still the end of the Wahl, my dear.
00:25:04It's the 2nd Oktober.
00:25:12Barschel is away!
00:25:16She has been out of Barschel!
00:25:22The return of Uwe Barschel,
00:25:25to whom the New Hamburger Zeitung
00:25:27had a small, small, small contribution.
00:25:32Friends!
00:25:33Friends!
00:25:34Friends!
00:25:36Barschels' RĂĽcktritt is a warning
00:25:37on all the other Spitzbuben.
00:25:40Wer the Demokratie missbraucht,
00:25:42kriegt auf die Nase!
00:25:43Because we're looking at it!
00:25:45And the truth is always stronger!
00:25:55Music!
00:26:02I've been for now,
00:26:03I've got to thank you more!
00:26:04Well, that's a good teamwork!
00:26:09Yes, and how many times
00:26:11must the cannonballs fly
00:26:15before they fall down?
00:26:18Come here!
00:26:26The End
00:26:27The End
00:26:41That's the end
00:26:42The End
00:26:46I don't know.
00:27:27I don't know.
00:27:51I don't know.
00:27:52I don't know.
00:27:55I don't know.
00:28:24I don't know.
00:28:25I don't know.
00:28:33I don't know.
00:28:37I don't know.
00:28:39I don't know.
00:28:40I don't know.
00:28:40I don't know.
00:28:48I don't know.
00:28:53I don't know.
00:28:54I don't know.
00:28:56I don't know.
00:28:58I don't know.
00:28:59I don't know.
00:29:05I don't know.
00:29:12I don't know.
00:29:15I don't know.
00:29:18I don't know.
00:29:19I don't know.
00:29:48I don't know.
00:29:49I don't know.
00:30:08I don't know.
00:30:11I don't know.
00:30:37I don't know.
00:30:37I don't know.
00:30:40I don't know.
00:30:45I don't know.
00:30:47I don't know.
00:30:50I don't know.
00:30:59I don't know.
00:31:01I don't know.
00:31:02I don't know.
00:31:03I don't know.
00:31:20But if he wanted to go to the door, why would he have the door not closed?
00:31:28Nehmen wir an, it would be Robert Roloff.
00:31:32Basel leaves the 10th of October morning San Feriendomizil on Gran Canaria.
00:31:38Im Flugzeug beginnt er sich Aufzeichnungen zu machen.
00:31:47Wo ist die denn hier?
00:31:49Ein guter Journalist hat seine Quellen.
00:31:50Ein sehr guter, das er hätte nicht.
00:31:54Er landet um 15.10 Uhr in Genf.
00:31:59Guten Tag, Herr Dr. Wattel. Kann ich Sie kurz etwas fragen?
00:32:02What do you want? I don't understand.
00:32:03Nur eine Stellungnahme.
00:32:05Da war kein Robert Roloff.
00:32:07Also jedenfalls hat keiner von unseren Kollegen jemanden gesehen.
00:32:11Oder Basel wollte keine Zeugen fĂĽr sein Treffen.
00:32:13Steht doch hier.
00:32:14Hier.
00:32:15Beinahe wäre alles geplatzt.
00:32:17Wurde von Journalisten empfangen.
00:32:20Tat ist ein Irrtum.
00:32:21Bestieg Taxi, fuhr ein paar Mal um den Flughafen.
00:32:23Traf dann ungestört Robert Roloff.
00:32:27Gespräch dauerte ca. 20 Minuten. Spaziergang im Flughafen.
00:32:30Aber das haut zeitlich eben nicht hin.
00:32:32Um 16.30 Uhr hat ihn unser Kollege von Stern bereits telefonisch im Bury Varsch aufgespĂĽlt.
00:32:37Das heiĂźt, Basel hatte gerade mal eine Stunde Zeit, um ein paar Mal um den Flughafen rumzufahren,
00:32:43mit Robert Roloff zu spazieren und danach zurĂĽck in die Stadt?
00:32:46Pff, der war er war.
00:32:53Mh.
00:32:56Kollege von der Quick.
00:32:57Sehr kontaktfreudig.
00:33:02HĂĽbsch, ne?
00:33:07Robert Roloff kennt Pfeiffer ĂĽber einen Freund.
00:33:11Der ist ausgebildeter Passfälscher.
00:33:14Roloff behauptet, dieser oder weiterer sind die Hintermänner Pfeiffers.
00:33:17Ja, es wird immer wirrer.
00:33:19Also angeblich wollten Pfeiffer und seine Hintermänner Barschel erpressen.
00:33:23Und als das dann nicht geklappt hat, sind sie dann zum Spiegel und zur SPD.
00:33:28Vergiss es, Märchen Onkel Uwe.
00:33:30Aus seinem Hotelzimmer ruft Barschel seine Frau an, seine Schwester, seinen Bruder.
00:33:33Nein, nein, nein. Die Transaktion beginnt jetzt, jetzt gleich.
00:33:38Wo bist du denn?
00:33:39Ja, wo bin ich eigentlich? Im Hilton.
00:33:42Er will Spuren lehnen, möglichst viele Spuren, damit ihm nachfällt ja seine Mordgeschichte.
00:33:47Nein, er lügt den Bruder an, weil er ungestört Roloff treffen will.
00:33:49Ach ja, um ein Foto zu erhalten, das irgendwie seine Unschuld beweist.
00:33:53Ein Foto, was Pfeiffer mit dem ominösen Hintermann zeigt.
00:33:56Mit wem? Mit Nilius? Mit Engholm?
00:34:02David, es gibt keinen einzigen konkreten Hinweis.
00:34:06Weder auf das Foto, noch auf Roloff.
00:34:09Na ja, vielleicht gibt es das Foto gar nicht.
00:34:18Vielleicht wurde Barschel damit nur geködert, in die Falle gelockt.
00:34:28Das wird mir jetzt ein bisschen zu konspirativ, David.
00:34:32Barschel war nicht Kennedy. Ich meine, er war ein kleines Licht.
00:34:36Wer soll den umbringen?
00:34:40So, Feierabend. Wir mĂĽssen morgen ganz frĂĽh raus.
00:34:51Moin, Moin.
00:34:54Wer sind Sie?
00:34:55Burger und Nissen von der Neuen Hamburger Zeitung.
00:34:57Ich habe gestern mehrmals versucht, sie offiziell zu erreichen, aber irgendwie...
00:35:01Ach, Sie sind das.
00:35:02Genau.
00:35:03Warten Sie auf die Pressekonferenz. Ich bin privat hier.
00:35:06Wir auch? Das heiĂźt, Sie gehen von Selbstmord aus?
00:35:09Ich gebe Ihnen keine AuskĂĽnfte.
00:35:11Gut, dann schreiben wir Ermittlungsrichterin Tappt im Dunkeln.
00:35:14Es gibt keinen Grund, den Selbstmord auszuschlieĂźen.
00:35:16Aha. Sie wollen sich also nicht festlegen. Das ist verständlich bei so vielen Pannen.
00:35:20Welche Pannen?
00:35:21Na, der Polizeifotograf hat die Filme am Tatort falsch belichtet, die, die...
00:35:24Ein technischer Fehler. So was kommt vor, oder?
00:35:26Die Ermittler vor Ort messen weder die Wassertemperatur in der Wanne noch die Körpertemperatur des Toten,
00:35:30weswegen man leider den Todeszeitpunkt nicht bestimmen kann.
00:35:33Also, wissen Sie, was wir uns fragen?
00:35:36Entweder sind bei der Genfer Polizei lauter Anfänger unterwegs, was wir beide nicht glauben wollen, oder...
00:35:41Oder was?
00:35:42Hinter den Schlampereien steckt eine Tode.
00:35:45Am Körper des Toten sind keinerlei Spuren von Gewalt gefunden worden.
00:35:49Im Magen und Blut hingegen haben wir die Reste von vier verschiedenen Medikamenten gefunden.
00:35:53Ziehen Sie daraus Ihre eigenen SchlĂĽsse und verschonnen Sie mich mit Ihren Unterstellungen.
00:36:05Vier verschiedene Medikamente, David. Der hat sich einen regelrechten Tabletten-Cocktail reingefĂĽĂźt.
00:36:10Aber wo sind die Verpackungen?
00:36:12Ja, wahrscheinlich hat er die lose in der Tasche gehabt.
00:36:14Ich hab keine Spuren von Medikamenten in der Kleidung.
00:36:16Ja, dann hat er die Schachteln irgendwie im Klo runtergespĂĽlt.
00:36:19Dazu ist der Wasserdruck zu niedrig. Hab ich ĂĽberprĂĽft.
00:36:22Du meinst also, jemand hat die Verpackung beseitigt?
00:36:25Ja. Es fehlen noch andere Sachen. Die Rotweinflasche, die er sich am Vorabend bestellt hat.
00:36:30Die Polizei hat die gesamte Umgebung danach abgesucht. Vordach, Container...
00:36:33David, eine Rotweinflasche? Ich meine, du stellst einfach zwei Zimmer weiter vor eine andere TĂĽr.
00:36:37Da kommt der Zimmerservice, räumt die weg und das war's.
00:36:40Es gibt keine Einbruchsspuren. Weder am Fenster noch an der Fassade.
00:36:44Es gibt auch keine Kampfspuren im Zimmer.
00:36:45Der zugeschnitte Schuh im Flur. Das zerbrochene Weinglas.
00:36:52Der Hemdknopf?
00:36:54Den hat er sich wahrscheinlich selber irgendwie abgerissen.
00:36:56Der hatte zig Tabletten intus. Der war total umnachtet.
00:36:59Warum gibt's dann keine Gleitsprung, keine FingerabdrĂĽcke? Im ganzen Zimmer nicht.
00:37:02Und nicht mal auf den Armaturen der Badewanne.
00:37:05Er hat Wasser in die Wanne gelassen. Also waren seine Finger nass.
00:37:08Und nasse Finger hinterlassen keine AbdrĂĽcke.
00:37:16Es gab aber einen Abdruck. Von Barschels Ringfinger am zweiten Glas. Ansonsten nichts.
00:37:23Das Glas hat jemand abgeflischt.
00:37:29Barschel erhält am Abend einen Anruf von Rohloff. Er empfängt ihn auf seinem Hotelzimmer.
00:37:33Man trinkt zusammen Wein. Der Wein ist versetzt mit einem Betäubungsmittel.
00:37:36Wenn Mr. X oder Rohloff oder wer auch immer so ein absoluter Profikiller ist,
00:37:41warum hinterlässt er dann fünf mehr an Spuren wie ein Anfänger?
00:37:43Weil er gestört wurde. Die Kollegen vom Stern waren am späten Abend mehrmals vor seinem Zimmer.
00:37:47Vielleicht haben die geklopft. Jetzt lass dich doch mal drauf ein.
00:37:50Nein, tu ich doch. Nein. Du weiĂźt alles besser.
00:37:52Lass mich lieber morgen. Warte mal.
00:37:55Barschel hatte Kalender der letzten Jahre dabei. Tonbänder.
00:37:58Der wollte sich für den Untersuchungsausschuss präparieren. Der war kampfbereit.
00:38:00WeiĂźt du, wie man Selbstmord begeht?
00:38:02Du nimmst eine tödliche Dose Schlafmittel. Dazu ein paar Pillen, damit du nicht kotzt.
00:38:06Danach trinkst du ein bisschen Alkohol, damit der Magen nicht rebelliert.
00:38:08Und dann legst du dich in eine schöne volle Badewanne.
00:38:11Wassertemperatur etwas ĂĽber 20 Grad.
00:38:13Ist nicht von mir. Ist von der Gesellschaft fĂĽr Humane sterben. Kann jeder nachlesen.
00:38:20Too clean.
00:38:2022 0000 0000 0000 0000000 0000000
00:38:210000 0000000 0000000 0000000
00:38:22I don't know.
00:38:52Eh...
00:38:54...please?
00:39:05I'm not surprised, but...
00:39:07...I'm not surprised.
00:39:09It's bad.
00:39:22Hey!
00:39:23Reinhard, Reinhard!
00:39:31Wie weit sind Sie denn?
00:39:33Womit?
00:39:35In unserem toten Freund.
00:39:38Verdächtigung, Vermutung?
00:39:42Ich weiĂź die Wahrheit.
00:39:47Ohne Sie enttäuschen zu wollen.
00:39:49Aber die weiĂź ja jeder.
00:39:51Und jeder eine andere.
00:39:52Ja, so wĂĽrde ich das auch sehen, wenn ich fĂĽr die Quick arbeite.
00:39:57Also, die Quick steht ja nur mehr fĂĽr...
00:40:00Oswald Koller?
00:40:02Muschis?
00:40:06Aber ich kann Sie beruhigen, Sie werden ja seriöser.
00:40:09Ja?
00:40:09Mhm.
00:40:10Hey!
00:40:16Und wo wischte die Neue Hamburger Zeitung, Herr Burger?
00:40:23David Burger?
00:40:25Egon Evin Kischpreis 1985?
00:40:29Ach...
00:40:29Sie hätten so auch gleich mal sagen können, dass Sie das sind.
00:40:34Sie sind so ein Elite-FrĂĽchtchen.
00:40:38Deutsche Journalistenschule, welches Elternhaus?
00:40:43Mama war arm wie eine Kirchenmaus und mein Vater...
00:40:46...hat uns sitzen lassen.
00:40:47Was machst du los hier?
00:40:49Wirk doch erst an der Arm, jetzt komm.
00:40:51Olaf!
00:40:53Olaf, komm, bleib doch noch ein bisschen.
00:40:55Auf einem Bein, da stehst du dich so allein.
00:40:58Du komm!
00:40:59Wir mĂĽssen noch ein bisschen arbeiten.
00:41:10NatĂĽrlich mĂĽssen wir politisch sein.
00:41:12Journalismus ist immer politisch.
00:41:13Gerade jetzt.
00:41:14Das sind leihende Jahre.
00:41:16Schrebergarten, Hilfparade, Schweizer Klinik.
00:41:21Die Welt verändern.
00:41:23Da haben Sie sich hier was vorgenommen.
00:41:25Warum machen Sie denn Bilder?
00:41:27Warum?
00:41:29Weil Sie jemand haben will?
00:41:35Ich muss meine Welt nicht verändern.
00:41:38Ich bin frei.
00:41:38Ich bin unabhängig.
00:41:40Ich kann kaufen, was ich will.
00:41:41Ich kann schlafen, mit wem ich will.
00:41:43Entschuldigung, aber...
00:41:45Es ist Hedonismus.
00:41:46Nehmen Sie es Hedonismus.
00:41:47Ich nenne es GlĂĽck.
00:41:51Was denn?
00:41:55Schwarzwaldklinik.
00:41:56Jeder kriegt, was er verdient.
00:41:58Ich liebe die Schwarzwaldklinik.
00:42:00Sascha Hedon ist wahnsinnig sexy.
00:42:11Es geht nicht.
00:42:13Es geht gerade nicht.
00:42:24Der Kollege da drüben lässt doch nichts anmachen, ne?
00:42:29Mein Kollege da drĂĽben will, glaube ich, einfach nur mit mir ficken.
00:42:32Das ist hier.
00:43:57My name is Roloff, Robert Roloff.
00:44:23Oh, my name is Roloff.
00:44:25Oh, my name is Roloff.
00:44:25Oh, my name is Roloff.
00:44:26WeiĂźt du was?
00:44:29Ich glaube langsam, du hast recht.
00:44:32Womit?
00:44:34Ja, mit deiner Mordtheorie.
00:44:52Wo habt ihr die her?
00:44:53Ein guter Journalist hat seine Quellen.
00:44:55Ein sehr guter Verräte.
00:44:57Könnte von mir stammen.
00:45:02Das geht gegen die WĂĽrde des Toten, das drucken wir nicht.
00:45:05Gegen die WĂĽrde des Toten?
00:45:07Das Sudeljournalismus, das ĂĽberlassen wir dem Stern.
00:45:09Aber das ist ein ganz klarer Hinweis auf den Mord.
00:45:10Das mĂĽssen wir drucken.
00:45:11Die Verletzungen können ja postmortal entstanden sein.
00:45:13Beim Bergen der Leiche zum Beispiel, ne?
00:45:17Na gut, wir sehen, was wir sehen wollen.
00:45:19Chico, Sie sehen, was Sie sehen wollen.
00:45:21Ihre Kollegen sehen das völlig anders.
00:45:23Vom Spiegel bis zur Faz.
00:45:24Die sagen, das war Suizid.
00:45:25Die sind vielleicht ein bisschen doof, aber...
00:45:27Was, wenn sich alle täuschen?
00:45:29Dann haben wir den Scoop.
00:45:35Gut, und dann machen Sie das.
00:45:46Ja, schönen guten Tag, Broga von der neuen Hamburger.
00:45:48Oberstaatsanwalt Biberbad um RĂĽckruf.
00:45:51Ah, verstehe.
00:45:53Ja, gut, mach ich wieder.
00:46:02Es gab eine zweite Obduktion in Hamburg.
00:46:04So, fast alle Hematome sind postmortal.
00:46:06Bis auf das an der Stern.
00:46:08Fremdeinwirkung?
00:46:08Nee, dafĂĽr sind die zu schwach, sagen die.
00:46:11Kann er sich am TĂĽrrahmen gestoĂźen haben?
00:46:12Oder an der Badewanne?
00:46:13Oder was weiĂź ich.
00:46:14Nein, Herr Biber meinte, es sei dringend.
00:46:17Zu Tisch.
00:46:18Dann versuch ich später noch mal.
00:46:28Hey, hey!
00:46:30Das ist wieder sehr komisch heute, ey.
00:46:37Der Anrufsbeantworter von Giselle Neumeier.
00:46:40Sprechen Sie nach dem Signalton.
00:46:53Wagenverstömmung.
00:46:53Der Biber ist nach Hause gegangen.
00:46:55Ha, ha, ha, ha, ha, ha.
00:47:14Du, der war hochgradig tablettensĂĽchtig.
00:47:16Der lief doch noch auf Gran Canaria und wie ein Junkie, um sich Schlafmittel zu besorgen.
00:47:19Allein vom Wirkstoff Diefinghydramine hätte er mindestens 25 Stück schlucken müssen.
00:47:23Das ist eine ziemlich komplizierte Art, sich umzubringen, oder?
00:47:27Und, und, und.
00:47:28Dieses andere Mittel, was in seinem Körper gefunden wurde, dieses Pyrithyldion,
00:47:31das wird in kriminellen Kreisen gerne als K.O.-Tropfen eingesetzt.
00:47:34Ja, von den Nutten auf dem Kiez. Ich weiĂź, um die Freie abzuziehen.
00:47:36Und es ist seit 83 in Deutschland gar nicht mehr zugelassen.
00:47:39Also, wo will er das herbekommen haben?
00:47:40Das gibt's nur noch in Dänemark oder, oder im Ostblock.
00:47:45Bingo.
00:47:46Er war doch im August in der Tschechoslowakei zur Kur.
00:47:49Da kann er sich dich doch ganz einfach besorgt haben.
00:47:52Es tut mir leid, das riecht einfach ganz schade nach Selbstmord.
00:47:56Ich muss jetzt los zu Gabriella, ja?
00:47:58Wie, und jetzt schreibe ich den Artikel allein, oder was?
00:48:01Wir fahren morgen mit meinem Alpen zum Poloturnier.
00:48:03Dann muss ich fit sein.
00:48:32Ja?
00:48:34Beaver, guten Abend.
00:48:35Er hat jetzt Zeit.
00:48:43Wir wussten, wo der Spiegel Pfeiffer versteckt hielt.
00:48:46Wir haben die Wohnung noch am Wahltag durchsucht.
00:48:48Und?
00:48:57Läuft unter drei.
00:48:59Ist zu brisant.
00:49:01Der Kalender von Rainer Pfeiffer.
00:49:07Nili.
00:49:08Klaus Nilius, der SPD-Pressereferent.
00:49:11Ist möglich.
00:49:13Pfeiffer kontaktiert die SPD drei Monate vor der Wahl.
00:49:17Die Genossen wissen ĂĽber alles Bescheid und spielen trotzdem die Unschuldslimmer?
00:49:21Ja.
00:49:22Aber was bedeutet das fĂĽr unseren Pfeiffer?
00:49:23Pfeiffer?
00:49:26Pfeiffer betreibt ein Doppelspiel.
00:49:30Er legt Spuren, um später Barschel als Trazio die Aktion brandmachen zu können.
00:49:34Und lässt ihn dann über die Klinge sprechen.
00:49:38Und Barschel weiĂź, dass er weit weniger schuldig ist, als alle glauben.
00:49:41Er fliegt nach Genf, um mit Hilfe von Roloff das Komplott gegen ihn zu beweisen.
00:49:47Wollen Sie in einer solchen Lage Suizid begehen?
00:49:50Also war es Mord.
00:49:52Aber warum erzählen Sie mir das? Warum ermitteln Sie nicht?
00:49:57Auch unter drei.
00:49:59Druck von oben.
00:50:02Vom Generalstaatsanwalt?
00:50:05Und vom Justizminister?
00:50:07Ja.
00:50:08Die verhindern Staatsanwälte hier Ermittlungen?
00:50:10Die Selbstmortese ist fĂĽr alle am bequemsten.
00:50:17Was?
00:50:18Let's go.
00:50:48Let's go.
00:51:44Let's go.
00:51:44Let's go.
00:51:44Raus hier.
00:51:45Raus aus der Stadt.
00:51:49Haus mit Garten.
00:51:51Jungs wollen Garten.
00:51:52Die brauchen Garten.
00:51:53Die wollen Kicken auf Räume klettern.
00:51:54Ich bin ja noch nicht mehr schwanger.
00:51:55Das ändern wir.
00:51:56Sofort.
00:52:01Aber mir geht's doch um dich.
00:52:06Ich bin ja schon fertig.
00:52:11Ich hab's gelesen.
00:52:14Ja?
00:52:17Und?
00:52:19GroĂźartig.
00:52:37GroĂźartig.
00:52:39Morgen.
00:52:40Morgen.
00:52:44Gratuliere, Chico.
00:52:45Wirklich mutig, wie Sie sich da in den Wind gestellt haben.
00:52:48Sie halten Barschels Aufzeichnungen aus dem Flugzeug also fĂĽr wahr?
00:52:51Ja.
00:52:53Ja?
00:52:54Ich nicht.
00:52:57Aber es gibt doch stichhaltige Hinweise.
00:53:00Tatsächlich?
00:53:01Dann muss ich was ĂĽberlesen.
00:53:03Barschel hat von Rohler verfahren, dass Pfeiffer einen Hintermann hatte.
00:53:05Einen ausgebildeten Passfälscher.
00:53:06So steht's auch in seinen Aufzeichnungen.
00:53:07Ja, das ist doch frei erfunden.
00:53:08Nein, ist es nicht.
00:53:09Pfeiffer kannte tatsächlich einen Passfälscher, Gerd Postel.
00:53:12Das ist ein Hochstapler.
00:53:13Das ist ein schwäger Vogel.
00:53:15Der hat zum Beispiel als Amtsarzt gearbeitet, obwohl er gar nicht Medizin studiert hat.
00:53:19Der war Postbote.
00:53:20Ja, Pfeiffer und Postel sind seit Jahren dicke Freunde.
00:53:22Also wie kann Barschel was erfinden, was nachweislich der Wahrheit entspricht?
00:53:27Ja gut, das kann er auch irgendwo aufgeschnappt haben.
00:53:29Ich meine, der wollte uns vorgaukeln, dass er kurz vor seiner Rehabilitierung stand.
00:53:32Fakt ist, Barschel kann den Flughafen nicht ein paar Mal umrundet haben, wie er behauptet.
00:53:36Guck mal, schau mal.
00:53:38Dazu mĂĽsste er jedes Mal die Grenze zu Frankreich ĂĽberqueren.
00:53:42Jedes Mal.
00:53:43Und dann noch Rohloff treffen und das alles in einer Stunde.
00:53:47Also da hätte selbst Superman Probleme.
00:53:49Fakt ist, er ist mit dem Taxi direkt in sein Hotel gefahren.
00:53:54Die haben den Taxifahrer gefunden.
00:53:57Wer?
00:53:57Die Deppen von der Quick.
00:54:00Damit kommen die morgen raus.
00:54:04Sie wissen, was das bedeutet.
00:54:06Barschels Aufzeichnungen sind wäre Hirngespinste.
00:54:08Und ihre beschissene Mordtheorie, die können wir in die Tonne kloppen.
00:54:11Vielleicht ein Oberstaatsanwalt geht von Mord aus.
00:54:14Und seine Ermittlungen werden massiv behindert.
00:54:15Na und, was beweist das?
00:54:16Nichts.
00:54:17Vielleicht mag er seinen Chef nicht.
00:54:18Vielleicht will er sich wichtig machen.
00:54:19Das sind doch alles Fantasien.
00:54:20Ich brauche Faktenschick und keine Fantasien.
00:54:22Geht das in Ihren Kopf?
00:54:23Manchmal braucht es Fantasie, um die Wahrheit zu sehen.
00:54:25Haft doch Bullshit!
00:54:26Sie haben uns bundesweit blamiert.
00:54:28Die waren im Spiegel, die lachen sich doch jetzt schon schreckig.
00:54:31Wissen Sie, wie ich da stehe?
00:54:32Entschuldigung, geht es jetzt um die Wahrheit oder um Ihre Karriere?
00:54:37Raus!
00:54:40Raus!
00:54:41Raus!
00:54:51Raus!
00:54:53Barschel war fertig mit der Welt.
00:54:55Der hat geweint, als ihn sein Anwalt auf Gran Canaria anrief.
00:54:57Er war depressiv, jahrelang tablettenabhängig, politisch total gescheitert.
00:55:01Das war ein klassischer Bilanz-Selbstmord.
00:55:03Seit wann weiĂźt du das mit der Quick?
00:55:06Seit gestern Nacht, aber da waren wir schon im Druck leider.
00:55:09Leider.
00:55:11Guter Schachzug.
00:55:32Guter Schachzug.
00:55:35I see people crying now
00:55:45Truth gets harder
00:55:51There's no sense in learning now
00:56:05Help me, find a way from this man
00:56:15I can't help myself
00:56:19The former schleswig-holstein President Uwe Warschel
00:56:23is today to Grabe.
00:56:25At the funeral in LĂĽbeck
00:56:27there were about 3.000 people
00:56:29under them Kanzler Kohl
00:56:31and hohe Vertreter of the country.
00:56:35Germany is the champion
00:56:37in the DDR
00:56:39has opened the border
00:56:40to the border
00:56:41to the country
00:56:42that the parts of Europe
00:56:44will come back
00:57:01.
00:57:08Yeah!
00:57:12Yeah!
00:57:14Yeah!
00:57:15Man lebt hier wirklich wie im Paradies
00:57:17und zum Flughafen sind es bis 20 Minuten
00:57:21Ja, und wann fangen Sie wieder in Ihren Beruf an?
00:57:24WeiĂź ich nicht, vielleicht wenn Benni in die Schule kommt
00:57:26aber gerade genieĂźe ich das hier alles
00:57:27Oh, Entschuldigung, Entschuldigung, ich räum das mal weg.
00:57:36Hoi, jetzt ist er wach.
00:57:41Simone.
00:57:45Haben Sie nicht auch das GefĂĽhl, dass er...
00:57:48Was?
00:57:52Der hat sich so abgekapselt seit damals.
00:57:54Das sagen auch die Kollegen.
00:58:03Bitte übernehmen Sie, Kapitän, bitte übernehmen Sie.
00:58:06Komm, wir gehen.
00:58:11Moin.
00:58:13Ich war hier grad auf der Ecke.
00:58:23Danke.
00:58:23Ich glaub, die ist was fĂĽr Sie.
00:58:27Danke.
00:58:28Nee, ich mein Typ.
00:58:29Ja, das ist die Freundin eines alten Bekannten von Ihnen.
00:58:33Ich sollte besser sagen, die Ex-Freundin.
00:58:35Die Dame bietet grade ĂĽberall sensationelle EnthĂĽllungen an.
00:58:39WorĂĽber?
00:58:41Rainer Pfeiffer.
00:58:54Erstes Interview?
00:58:57Ja, also...
00:58:58In der Größenordnung schon, ja.
00:59:01Ah, Sie machen das schon.
00:59:04Ich?
00:59:06Ja, das war alles traumhaft.
00:59:08Das war alles wunderschön.
00:59:10Naja, das passte.
00:59:11So, was machen wir jetzt?
00:59:13Wohin gehen wir, hä?
00:59:14Essen wir was?
00:59:15Ja, aber immer nur das Teuerste.
00:59:17Immer nur den besten Wein.
00:59:18Immer nur PĂĽppchen hier, PĂĽppchen da.
00:59:20Püppchen, was möchtest du denn?
00:59:21Mhm.
00:59:23Herr Pfeiffer hat also zwei Geldzahlungen erhalten.
00:59:25Beide in Höhe von 25.000 Mark.
00:59:28Eine im November 88 und eine ungefähr ein Jahr später.
00:59:31Aber von wem?
00:59:34Der beiĂźt die Hand, die ihn fĂĽttert.
00:59:37Wessen Hand?
00:59:38Der fährt zweigleisig.
00:59:39Der fährt immer zweigleisig.
00:59:41Der hat immer noch so ein Ass im Ärmel.
00:59:43Zweigleisig, das heiĂźt, der betrieb ein doppeltes Spiel?
00:59:46Nein, zweigleisig heiĂźt,
00:59:47der hat mich als Freundin,
00:59:50sucht sich eine andere.
00:59:51Hat also immer zwei.
00:59:53Also wenn die eine nicht will, dann nimmt er die andere.
00:59:55Das ist zweitklassig.
00:59:59Sein Verhalten ist zweitklassig.
01:00:01Aber ich glaube, dass der jeder Frau das GefĂĽhl gibt,
01:00:03dass sie die einzige Frau in seinem Leben ist.
01:00:05Nein, ich glaube, dass der das irgendwie ernst meint.
01:00:08Der hat es nie ernst gemeint.
01:00:09Der hat ihre Liebe missbraucht und ist gegangen.
01:00:21Einmal kam er und da hat er gesagt,
01:00:23wir haben Decknamen. Donnerstag und Freitag.
01:00:25Also der Rainer war Donnerstag.
01:00:29Und Freitag?
01:00:31Na, Freitag war der Mann, der ihm das Geld zukommen lieĂź.
01:00:34Das war ein gewisser Herr,
01:00:38Nilius oder so.
01:00:43Es gab zwei geheime Treffen mit Nilius.
01:00:45Pfeiffer hat die SPD erpresst.
01:00:47Und die haben mitgespielt, um ihre Macht nicht zu riskieren.
01:00:49Das sagt die abservierte Tussi von Pfeiffer.
01:00:51Pfeiffer ist ein Zocker.
01:00:52Dem geht es um Prestige und Kohle.
01:00:54Der stachelt Barschel zu den Aktionen gegen Engholm an.
01:00:56Barschel sagt mach mal und merkt zu spät,
01:00:58auf wen er sich eingelassen hat.
01:01:00Als er die ReiĂźleine zieht,
01:01:01wechselt Pfeiffer enttäuscht zur SPD über.
01:01:03Auch die sagen mach mal und merken zu spät,
01:01:06auf wen sie sich eingelassen haben.
01:01:08Deswegen haben die gezahlt.
01:01:11Du weiĂźt schon, wen du hier attackierst.
01:01:13Björn Engholm steht für eine neue politische Kultur.
01:01:16Der spielt seit Jahren das Barschel-Opfer
01:01:17und profitiert eiskalt davon.
01:01:18Er ist der kommende Kanzler.
01:01:20Er war umso schlimmer.
01:01:27Nilius und die SPD.
01:01:31Habt ihr Beweise?
01:01:34Wir haben die Japs.
01:01:35Jaja, ihr habt die Japs, aber habt ihr auch Beweise?
01:01:39Dann erfinden wir eben welche.
01:01:47Moin, Herr Pfeiffer.
01:01:48Nee, Sie?
01:01:49Was wollen Sie denn hier?
01:01:51Herr Nilius, wenn Sie das jetzt nicht kommentieren wollen,
01:01:54dann drucken wir unsere Version.
01:01:55Und die ist fĂĽr Sie und Ihre Partei wirklich nicht von Vorteil.
01:01:58Ich sag dazu nichts mehr.
01:01:58Donnerstag und Freitag.
01:02:00Das ist ja putzig.
01:02:02Es wird noch putziger, wir haben Beweise.
01:02:04Frau Japs hat bereits ausgesagt, Herr Pfeiffer auch.
01:02:06Ich sag dazu nichts mehr, Mensch.
01:02:08Das sollten Sie, aber es gibt Beweise.
01:02:10Beweise.
01:02:13Einzahlungsbelege.
01:02:16Wo haben Sie die denn her?
01:02:18Aus Ihrer Stasi-Hagte.
01:02:20Aus meiner Stasi-Hagte.
01:02:22Die wussten alles ĂĽber Sie.
01:02:25Wussten die?
01:02:26Herr Nilius, das Geld haben Sie doch nicht persönlich bezahlt.
01:02:29Das kommt doch von der Partei, oder?
01:02:33Vielleicht sollen wir gleich an Jansen fragen?
01:02:36So ein bisschen.
01:02:38Ja.
01:02:39Aha, verstehe.
01:02:44Sehr gut, dann bedanke ich mich.
01:02:45Ja.
01:02:53Der schleswig-holsteinische Sozialminister Jansen hat 1980 und 1990 rund 40.000 Mark aus eigener Tasche an Reinhard Pfeiffer gezahlt.
01:03:10Alles andere betrifft mich, was da gelaufen ist.
01:03:13Aber wenn Sie anfangen, die Involvierung in die Affäre von damals anzufangen, meine Schuhe zu schieben, dann geht's hier rum.
01:03:19Das kann Ihnen sein.
01:03:35Im Bewusstsein der getanen und geleisteten Arbeit und in der Absicht, mein Land und meine Partei davor zu bewahren, mit
01:03:47meinem politischen Fehler identifiziert zu werden.
01:03:50Nun werde ich mein Amt als Ministerpräsident und meine Funktionen in der SPD aufgeben.
01:04:09Eine Rede! Eine Rede!
01:04:14Ich freue mich. Ich freue mich ĂĽber vier weitere Jahre Helmut Kohl.
01:04:20Ha, ha, ho, ho, ho, ho, ho!
01:04:23Hört her!
01:04:39If Pfeiffer really played a double play and Barclay did, then he flew in 1987 and flew back to Genf,
01:04:46to fight his honor.
01:04:49You're a Terrier, you're not listening to it.
01:04:51Oh, Walter!
01:04:55Sag mal, hast du das StĂĽck ĂĽber La Fontaine gelesen?
01:04:57Wir mĂĽssen uns in der Angelegenheit irgendwie verhalten.
01:04:59Wir bauen da gar ne neue Fronten ab.
01:05:06Ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah, ah.
01:05:14Oh, no!
01:05:18Oh, no!
01:05:31Oh, no!
01:05:33Oh, no!
01:05:33Oh, no!
01:05:36Oh, no!
01:06:10Oh, no!
01:06:13Oh, no, oh!
01:06:24Ich glaub ich weiĂź, wer Robert Rohloff ist.
01:06:38Bernd Schöne.
01:06:39Blond, 178, stammt aus dem Rheinland, genau wie Bartel es beschrieben hat.
01:06:44Entschuldigung, wer ist das?
01:06:45Bernd Schöne, deutscher Top-Agent.
01:06:47Mehrfach in heikler Mission fĂĽr den Bundesnachrichtendienst unterwegs.
01:06:50Mehr Phantomen als Mensch.
01:06:51Danke.
01:06:52Bitte, Anja. Immer nachfragen, ne?
01:06:55Pfeiffer und Schöne kennen sich.
01:06:56Haben sich in den 60ern häufig gesehen.
01:06:58Das hat Pfeiffer in einer Vernehmung ausgesagt.
01:07:00Schöne erhält den Auftrag, Bartel zu ködern.
01:07:03Er frischt den Kontakt zu seinem alten Spezi Pfeiffer auf.
01:07:06Er erfährt Details, die sonst niemand kennt.
01:07:08Und lockt damit Uwe Bartel nach Kent.
01:07:11Bernd, Schöne soll in die Ermordung von Uwe Bartel verwickelt sein?
01:07:15Schöne war in Kent an dem Wochenende an dem Bartel-Stab.
01:07:17Hier.
01:07:18Er wohnt im Richemont unter dem Alias-Namen Dr. Marx.
01:07:21Hat die Rezeption mir so bestätigt.
01:07:23Und was ist mit dem Taxifahrer, der Barschel direkt vom Flughafen ins Hotel gefahren hat,
01:07:28ins Bourrivage?
01:07:29Er kann Roloff doch gar nicht getroffen haben.
01:07:31Der Bruder von Barschel hat neue Erkenntnisse zur Todesursache,
01:07:34die angeblich klar auf Mord hinweisen.
01:07:35Ich muss nach Kent.
01:07:41Olaf.
01:07:42Ich bin auf den Weg,
01:07:55ich bin auf der Klappe.
01:07:57Ich bin auf die Klappe.
01:08:34Let's go.
01:08:39Let's go.
01:09:08Let's go.
01:09:09Let's go.
01:09:10Let's go.
01:09:10Let's go.
01:09:12Let's go.
01:09:13Let's go.
01:09:16Let's go.
01:09:18Let's go.
01:09:48Let's go.
01:09:50Let's go.
01:09:50Let's go.
01:09:57Let's go.
01:09:58Let's go.
01:09:58Let's go.
01:09:59Let's go.
01:09:59Let's go.
01:10:02Let's go.
01:10:03Let's go.
01:10:10Let's go.
01:10:22Let's go.
01:10:49Let's go.
01:10:51Let's go.
01:11:01Let's go.
01:11:23Let's go.
01:11:29Let's go.
01:11:29Let's go.
01:11:31Let's go.
01:11:32Let's go.
01:11:34Let's go.
01:11:34Let's go.
01:11:36Let's go.
01:11:53Let's go.
01:11:59Let's go.
01:12:02Let's go.
01:12:04Let's go.
01:12:06Let's go.
01:12:08Let's go.
01:12:11Let's go.
01:12:15Let's go.
01:12:18Let's go.
01:12:23Let's go.
01:12:24Let's go.
01:12:25Let's go.
01:12:26Let's go.
01:12:28Let's go.
01:12:29Let's go.
01:12:30Let's go.
01:12:32Let's go.
01:12:33Let's go.
01:12:33Let's go.
01:12:34Let's go.
01:12:35Let's go.
01:12:36Let's go.
01:12:36Let's go.
01:12:37Let's go.
01:12:38Let's go.
01:12:38Let's go.
01:12:40Let's go.
01:12:41Let's go.
01:12:44Let's go.
01:12:46Let's go.
01:12:50All right, all right.
01:13:19I think he has given him the medications in a fluid form.
01:14:02Since it's not going to be a war, I will do everything.
01:14:05The nature, the nature, the animals.
01:14:07Yes.
01:14:10Yes.
01:14:11Yes.
01:14:12And you?
01:14:13Barshe?
01:14:15Yes.
01:14:16Yes.
01:14:17Yes.
01:14:18Yes.
01:14:18Yes.
01:14:21Du musst vorsichtig sein.
01:14:23Sagt wer?
01:14:27Meine weibliche Intuition.
01:14:45Warum hast du nie zurĂĽckgerufen?
01:14:50Andere Männer?
01:15:02Fährst du Sushi?
01:15:04Freunde von mir haben eine HĂĽtte in den Bergen.
01:15:15Ich muss.
01:15:19TschĂĽss.
01:15:31Was ist denn mit dem Taxifahrer, den Nick Fick aufgetrieben hat?
01:15:34Das war der Falsche.
01:15:35Der brauchte Geld, deswegen hat er seine Nase in die Kamera gehalten.
01:15:38Das hat Anja recherchiert.
01:15:40Hat sie das?
01:15:45Und du hast jetzt den richtigen?
01:15:47Roger Beauvais.
01:15:49Laut Fahrtenschreiber ist er um 15.22 Uhr losgefahren.
01:15:54Vier Kilometer, dann ein Stopp.
01:15:57Vier Kilometer, vier Kilometer.
01:15:59Zum Wurig war es schon sieben.
01:16:00Eben.
01:16:00Wo wer hat Barschel gar nicht ins Hotel gefahren?
01:16:02Er hat den vorher rausgelassen.
01:16:04Olaf, es gibt den anonymen Anruf eines weiteren Taxifahrers.
01:16:07Der will Barschel in einen Park gefahren haben.
01:16:09Barschel soll da einen Mann getroffen haben.
01:16:12Ach, Olaf.
01:16:14Aber Fotos hast du nicht davon?
01:16:16Ja, ich komme.
01:16:17Ich komme, ja.
01:16:19Schöne war in Genf.
01:16:20Schöne hatte mit Barschel nichts zu tun.
01:16:22Schöne wohnte im Richemont.
01:16:23Keine 100 Meter von Bori Warsch entfernt.
01:16:25Ja, aber er hatte mit Barschel nichts zu tun.
01:16:27Sagt wer?
01:16:28Meine Quelle.
01:16:29Eine undichte Stelle in Pullach.
01:16:30Und die ist sicher, glaub mir.
01:16:32Und deswegen stellen wir unsere Recherche ein?
01:16:37Ein weltweit anerkannter Toxikologe beweist,
01:16:40dass Barschel das tödliche Medikament gar nicht selber eingenommen haben konnte,
01:16:43weil er bereits drei Medikamente...
01:16:45War mindestens noch eine weitere Person im Zimmer.
01:16:47Und er spricht fĂĽr Morden, fĂĽr nicht andere.
01:16:49Barschel war tablettenabhängig.
01:16:52Kann doch sein, dass er gegen die ersten drei Medikamente tolerant war.
01:16:55Kann doch sein, kann doch sein.
01:16:55Du hast ĂĽberhaupt keine Ahnung.
01:16:57Voll gefällt es auf seinen Stuhl.
01:16:58Ja, ey.
01:16:59Los, geh mal durch.
01:17:04Das akzeptiert.
01:17:05Das ist eine dienstliche Anweisung.
01:17:07Du sabotierst mich.
01:17:15Nein, ich schĂĽtze dich.
01:17:16Weil du dich verwendest.
01:17:17Genau wie 1987.
01:17:23Entschuldigung.
01:17:23Morgen.
01:17:24Come on.
01:18:31Wie oft nehmen Sie denn Speed? Hat das einen Ausreißer oder schmeißen Sie sich das regelmäßig rein? Sie waren voll
01:18:39bis zur Oberkante. Was ist denn los in Ihrem Leben?
01:18:46Soll ich lieber hierbleiben? So ein Quatsch. Einer muss doch die Welt retten. Das ist wichtig.
01:18:54So.
01:18:56Bek.
01:18:57Pass mir.
01:18:58Ja.
01:18:59Bringst du mir was mit?
01:19:01Ja.
01:19:02Aber nur, wenn du jetzt schön in die Haare gehst, ja?
01:19:05Oh.
01:19:08Hier.
01:19:10Schläfst heute hier, ja?
01:19:14Du?
01:19:16Nimmst du wieder diese Pink?
01:19:19Nein.
01:19:21Ich habe einen ĂĽbern Durst getrunken. Mehr nicht. Ehrnwort.
01:19:24Ehrnwort.
01:19:27Ja.
01:19:32Wir wollen dich nämlich noch ein bisschen hier behalten. Stimmt's?
01:19:42Es ist so gut, dass du da bist.
01:19:58Und da bist du?
01:20:01Es ist so gut.
01:20:01Wir wollen dich nicht.
01:20:01Wir wollen dich nicht.
01:20:02Dann bist du vielleicht sonst noch ein bisschen.
01:20:02Ich werde das.
01:20:02Kamian.
01:20:13Aber man.
01:20:21Tom Balabamba!
01:20:23I am impressed!
01:20:35Hey!
01:20:37Hey!
01:20:37Hey!
01:20:39Hey!
01:20:39Hey!
01:20:40I don't know.
01:21:17Entschuldigung, beobachten Sie mich!
01:21:40Ich glaube, ich fange an durchzudrehen.
01:21:44Vergiss nie, ich bin nur eine Frau.
01:21:48Der Typ heute auf der Piste, der war seltsam.
01:21:52Seltsam.
01:21:55Weißt du, wer Bernd Schöne ist?
01:21:59Seitdem ich an Schöne dranhänge, hängen die an mir dran.
01:22:03Wer die?
01:22:04Ich weiĂź es nicht.
01:22:10Aber Schöne war in Genf als Baselstab.
01:22:15Zufällig.
01:22:20Das war kein Zufall.
01:22:23Der BND war auch in Genf.
01:22:28Mit einem ganzen Kommando.
01:22:37Das war damals ein Korrekt.
01:22:45Das war eine konzertierte Aktion.
01:22:50Der BND hat Paschel eine Falle gestellt.
01:22:54Die haben ihm ein Foto angeboten, um in das Hotel zu locken.
01:23:09Das war ein Staatskomplot.
01:23:12Das war ein Staatskomplot.
01:23:24Das war ein Zauberwesen.
01:23:50Du bist vielleicht ein Zauberwesen.
01:24:09When did your friends come?
01:24:11Good afternoon, everyone.
01:24:17I love you, Shida.
01:26:44Vertrauen Sie Ihrer Freundin?
01:26:46Sie hatte einen Liebhaber beim BND.
01:26:49Offiziell sind Sie Journalisten im Auftrag des BND.
01:26:54Mir wurde Börschel umgebracht.
01:26:57Hör mal, die hatten den unter ständiger Beobachtung. Das war eine Falle.
01:26:59Das war eine Falle.
01:27:13Das war eine Falle.
01:27:15Das war eine Falle.
01:27:47Das war eine Falle.
01:27:49Das war eine Falle.
01:27:53Das war eine Falle.
01:27:55Das war eine Falle.
01:27:56Das war eine Falle.
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