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00:03When I think about snowing, I think that's always in my mind.
00:08That one really makes the first track.
00:14If you take small and small steps, then it's better.
00:27Dear viewers, welcome to the Verkauf.
00:30Let's go.
00:32Let's go.
00:32Winter can be quite a bit, at least in the city,
00:36when it's matteschig, neblig and nasskalt.
00:39In the Bergen however, there is a lot of difference.
00:43So I find the winter quite attractive.
00:46Here we go with to a few smaller and smaller flights
00:50in the winterlands.
00:52Gleich with the snow in the Dolomiten.
00:54Später then with the Tour-Ski
00:56to the famous Münchner-Hausberg.
00:58I'll see you on the Rodelbahn
01:00to the children.
01:04They are hofmotivated and quite a bit.
01:09Heidi, Josef und Maja
01:12are the three, with whom I am in Tirol unterwegs.
01:16Eine Strecke, die sich perfekt eignet
01:18zum Schlittenfahren und Rodeln.
01:20Aber den Abfahrtspaß müssen wir uns erst verdienen.
01:26Volle Mannschaft, bringst du mir?
01:27Ja, auf jeden Fall.
01:31Eintauchen in eine richtige,
01:33wunderbar kalte und verzauberte Winterwelt.
01:36Welches Kind ließe sich dafür nicht begeistern?
01:40Heidi, Maja und Josef jedenfalls musste ich nicht lange überreden,
01:44mich bei diesem Ausflug zu begleiten
01:46und endlich mal wieder die Schlitten aus dem Keller zu holen.
01:54Du hast den guten alten Familien schlitten.
01:56Und Josef, was hast du für den Schlitten?
01:57Das ist eine Spezialanfertigung, oder?
01:58Ja, eine Spezialanfertigung von meiner Schwester.
02:01Was? Von deiner Schwester?
02:02Ja, weil die ist nämlich Schreinerin.
02:05Und ja, den hat sie gebaut.
02:07Selber gebaut?
02:08Ja.
02:08Und du darfst ihn fahren?
02:09Ja, eine große Ehre.
02:11Cool.
02:17Etwa 350 Höhenmeter sind es hinauf bis zur Filser-Alpen.
02:21Auch für Kinder ist das in einer guten Stunde leicht zu schaffen.
02:25Jedenfalls höre ich kein bisschen Jammerei.
02:28Die Aussicht auf eine lange und rasante Rodelpartie
02:32ist Motivation genug für diese Winterwanderung.
02:36So, wir haben das Ziel erreicht. Bravo.
02:41Heidi, wie schaut das aus? Bist du denn großer Rodelprofi?
02:47Ja, jetzt nicht so wirklich.
02:50Also, ich hab schon so zwei-, dreimal
02:53so wirklich mit Schlitten auf dem Werk gehen und Schlitten fahren.
02:56Aber sonst eher so in München so ein bisschen so einen kleinen Hang.
03:00Hat's denn in München überhaupt schon Schnee gehabt?
03:02Das ist ja genug zum Rodeln.
03:03Nee, also ich bin zumindest noch nicht dieses Jahr in München gefahren.
03:06Noch gar nicht?
03:07Gar nicht.
03:07Und so längere Bahnen hat's dir schon alles dabei gemacht, oder?
03:09Einmal, aber ...
03:12Aber wird schon irgendwie gehen.
03:13Ja.
03:13Probieren wir's aus.
03:27Ja, ruhig.
03:27Na.
03:33Oh, my God.
04:15Oh, die Hügel ist das nicht gemein.
04:22Also nach dem Rodeln, da ist noch ein bisschen Luft nach oben bei uns.
04:25Aber ein großer Spaß ist auf jeden Fall, mit den Kindern draußen unterwegs zu sein.
04:29Und manchmal ist es auch schön, ohne Kinder unterwegs zu sein.
04:32Zum Beispiel zum Schneeschuhgehen in den Dolomiten.
04:37Eine gewisse Anspannung, große Vorfreude und Motivation liegt in der Luft.
04:49Und drei Tage Schneeschuhwandern liegen vor Steffi, für die so ein Ausflug Neuland ist.
04:58Genauso wie für ihre Freundin Juliane und Wenke.
05:05Die drei sind aus München und wollen vor allem eines, durchschnaufen.
05:11Ich freue mich voll, total.
05:13Für mich ist es echt das erste Mal heute.
05:16Ich bin auch total gespannt, wie das jetzt weitergeht.
05:21Und die Stadt hinter sich zu lassen und da jetzt einzutauchen in diese Bergwelt.
05:26Und auch schon die körperliche Herausforderung.
05:28Ich weiß noch nicht so ganz, was jetzt auf mich zukommt.
05:31Aber ich bin motiviert und ich freue mich jetzt drauf.
05:37Der Südtiroler Bergführer Florian Leitner nimmt die drei mit zu einer Durchklärung seiner Hausberge.
05:48Treffpunkt war der Bahnhofsplatz in St. Lorenzen bei Brunneck.
05:53Eine gute halbe Stunde geht's durchs Gardatal bis nach Pederü.
05:59Zwischenziel und Stützpunkt für den zweiten Tag ist die Senneshütte.
06:03Von hier geht's dann schließlich quer durch die Hochebene im Herzen der Dolomiten.
06:09Hinunter ins Praxertal zur Haltestelle Brückele.
06:13Eine Runde, die auch mit Bus und Bahn machbar ist.
06:21Rauf geht's über alte Militärstraßen, umrahmt vom leuchtenden Dolomitenfels.
06:27Eine Umgebung, die für eine Schneeschuhwanderung ziemlich außergewöhnlich ist.
06:40Allgemein in den Dolomiten denkt man sich so, ja, wo soll man da mit den Schneeschuhnen unterwegs sein?
06:44Aber es gibt eigentlich genau in den Dolomiten und vor allem hier im Sennes- und Fahnesgebiet sehr lohnende Routen,
06:52weil da gibt's ganz große Hochflächen.
06:54Deswegen ist es eine lohnende Gegend und in den Dolomiten eigentlich so einzigartig in diesem spektakulären Ambiente.
07:02Ich hab mir das immer leise vorgestellt, aber es wird ganz schön laut.
07:12Juliane, Steffi und Wenke haben Kinder.
07:15Diese Auszeit ist deshalb für sie wirklich besonders.
07:21Mir ging's jetzt, ich glaub, Jahre so, dass ich gar nicht so das Verlangen hatte.
07:26Alles hat sich natürlich an den Kindern orientiert.
07:30Und genau jetzt hab ich grad das Gefühl, dass so ein Wechsel wieder stattfindet und dass wieder mehr Zeit für
07:38mich ist.
07:38Also ich mach das gern. Ich mach's leider zu wenig, weil ich einfach so in meinem Stadtalltag drinsteck, sag ich
07:48einmal.
07:48Und es ist natürlich schon ein Weg, auch mit Kind sich zusammenzupacken und in die Berge zu fahren.
08:07Der Winter in der Stadt ist einfach ganz was anderes.
08:10Und dass ich jetzt hier sein darf, alleine sozusagen, ist natürlich für mich auch nochmal großartig,
08:16weil es einfach nochmal ein ganz anderes Durchschnaufen auch ist und Energietanken.
08:21Und ich find einfach, in den Bergen zu sein, hochzugehen, ist einfach so, man bekommt so eine wahnsinnig innere Ruhe.
08:30Raufgehen, um runterzukommen.
08:51Und die Flocken, die jetzt anfangen zu fallen, verstärken dieses Gefühl, irgendwo zwischen Himmel und Erde zu sein.
09:12Das war jetzt schon das letzte Stück. Hat sich so ein bisschen gezogen. Hat man zwischendurch mal schnaufen müssen. Aber
09:19ja, ich bin jetzt ganz froh.
09:21Das war jetzt schon auch mit der immer weniger werdenden Sicht und dem immer stärkeren Schneefall, dann doch jetzt auch,
09:30hab ich mir gedacht, jetzt brauche ich mich schon auf die Hütte und aufs Essen und aufs Ankommen.
09:35Und wenn quasi die Schneeflocken so auf einen draufladen und es so leicht knistert, ist es einfach richtig schön.
09:45Doch so zauberhaft der Schneefall auch ist.
09:48Dementsprechend erhöht sich aber auch die Lawinenwarnstufe. Und morgen haben wir einen Dreier oberhalb der Waldgrenze.
09:55Und eben das Hauptproblem ist, weil der Wind ein bisschen jetzt in der Nacht auch beginnt, anzufangen mit zu wehen,
10:01dass wir morgen Triebschneeprobleme haben, oberhalb von 2000 Metern.
10:04Und deswegen unser Ziel, unser ursprüngliches, auf die Montiela, die Senes zu gehen, müssen wir schauen, ob das funktioniert.
10:12Wenn sie jetzt nebelig ist, dann haben wir immer noch die Option, da auf diesen Kolde von Zores zu gehen.
10:19Das ist einer dieser Eckpunkte vom ganzen Senesplateau hier.
10:23Ist die Tour vergleichbar mit heute? Traust du uns das zu, dass wir da hinkommen?
10:28Ja, auf den Kold schafft sie sicher. Und Montiela, wenn das Wetter gut ist, dann pack ich das wahrscheinlich.
10:34Ich auch, nein, das sollte kein Problem sein.
10:38Aber diese Frage stellt sich nicht mehr, sobald die vier die Hütte verlassen haben.
10:45Boah, ist das schön.
10:48Schauen wir mal, wie viel es geschnallt hat.
10:54Ja, so einen halben Meter wird es schon gemacht haben.
10:58Das bedeutet aber, dass wir wegen der Lawinengefahr den Gipfel heute nicht machen werden.
11:10Wie sehr sich die Verhältnisse zu denen von gestern unterscheiden, merken sie bei den ersten Schritten.
11:16Es ist gleich ganz anders, jetzt im Tiefschnee hier ohne Spur quasi durchzulaufen, wie auf einer Wolke.
11:26Ja, es ist voll schön.
11:28Ja, es ist richtig meditativ.
11:46Jetzt gab es ja zwischendurch Stellen, wo man gar keine Orientierung mehr hatte.
11:51Ja, es fühlt sich dann schon komisch an.
11:55Deshalb, auch wenn das heutige Ziel klein gesteckt ist, darf man es nicht unterschätzen.
12:00Es reicht, einen 50 Meter hohen Hang zu queren, ohne dass man es merkt, und den Triebschnitt zu stören.
12:07Und dann hat man schon eine kleine Lawine.
12:09Deswegen muss man schon wissen, wo man sich aufhört.
12:17Seht ihr jetzt da, sieht man, dass da jetzt eine Schneekante ist.
12:22Das ist die Grenze vom abgeblasenen Bereich und den eingewehten Bereich.
12:27Und da ist das Triebschnittpaket drinnen.
12:29Und das nennt man dann das Lee.
12:34So wie heute, bei 50 Zentimeter Neuschnee, hat man mit Schneeschuhen sicher einen Vorteil.
12:40Weil uns macht es auch Spaß, wenn wir relativ im Flachen unterwegs sind.
12:44Die Skiturngäher, die müssten in steilere Hänge rein, damit sie überhaupt fahren können und damit es Spaß macht.
12:49Aber dann sind sie schon wieder in der kritischen Hangneigung, wo man sich eigentlich bei den Verhältnissen nicht aufhalten sollte.
12:55Wir haben es sehr schön.
13:00Und langweilig wird es auch nicht.
13:03Macht kleine und breite Schritte.
13:06Unterstützt euch gut links und rechts ab.
13:14Du musst mit dem Oberkörper ganz aufrecht bleiben und nicht nach vorn lehnen.
13:21Genau, super.
13:22Dann geht es schon besser.
13:25Schneeschuhen wandern macht Spaß, haben Sie gesagt.
13:30Kleinere Schritte und dafür breitere.
13:33Breiter.
13:37Es ist nicht mehr weit.
13:42Drei schnelle Schritte.
13:44Eins, zwei.
13:54Schon ist er da, der Kolde Fuzores.
13:57Jawohl.
13:59Geschafft.
14:00Geschafft.
14:01Bravo.
14:02Super.
14:07Schön.
14:09Der letzte Abschnitt war schon echt eine Herausforderung.
14:13Man glaubt gar nicht einfach, wie schwer es dann doch wird, wenn es steil wird und wie man dann doch
14:18ausrutscht und sich hochkämpft und denkt so, verflixt nochmal, das gibt es ja nicht.
14:31Ja, das ist ja nicht.
14:54Zurück an der Hütte bleibt noch Zeit für eine ziemlich wichtige Angelegenheit.
15:00Ich habe da drüben im Feld schon ein LVS versteckt.
15:04Denn egal ob Schneeschuhwanderung oder Skitour, die verschütteten Suche sollte jeder beherrschen, der im freien Gelände unterwegs ist.
15:12... stetig die gleiche Entfernung von der Schneeoberfläche hat.
15:15Das ist einfach schon ein riesen Respekt, den ich da habe vor dieser Gewalt, die dann da auch runterkommt.
15:23Und dann nicht zu wissen, was man dann machen soll, das ist natürlich der, das ist der Oberkehl, dann ist
15:29es halt aus.
15:30Also das war für mich schon immer so ein Grund zu sagen, ich mache das jetzt nicht, weil ich bin
15:36da nicht firm drin.
15:37Bei dem Gerät schalte ich es jetzt mal um, auf Suchen.
15:40Es dauert dann ein bisschen, bis er umgeschaltet hat und dann kriegt man ein Signal.
15:47Okay.
15:51Dem Pfeil und dem Wert einfach folgen.
15:54Und du kannst auch dazu sagen, welchen Wert du hast.
15:5836, 35, 35, 35, 31, 30.
16:06Wie viel zeigt er dir an?
16:0727, 24, 25, 18, 13, stopp.
16:11Du musst langsam werden, jetzt bist du schon auf der 11.
16:1310, 5,3, 4,1, stopp.
16:16Jetzt hin.
16:17Jetzt in die Knie.
16:18Oh Gott, das ist anstrengend.
16:1910 cm pro Sekunde.
16:21Oh.
16:22Und die Höhe, die Höhe muss immer gleich bleiben.
16:261,5, mitgehen.
16:289,4, 9,5.
16:30Okay, also war hier der kleinste Wert, oder?
16:33Die Seite ziehen, ziehen, ziehen, ja genau.
16:36Dann wieder so dreimal rühren.
16:38Angenommen, die Verschüttungstiefe beträgt einen Meter, dann gehe ich genau die Verschüttungstiefe,
16:43Minimum, weg von der Sonde und beginne da anzuschaufeln.
16:48Ansonsten grabe ich mir ein Loch, erreiche zwar den Verschütteten, aber stehe auf ihm drauf
16:53und kann ihn nicht befreien.
16:56Und da ist der Verschüttete.
16:59Ich fand es gerade voll anstrengend, mich da kniend durch den Tiepschnee zu graben.
17:06Dieses Piepsen stresst ja auch so ein bisschen.
17:09Ja, war jetzt schon eindrücklich.
17:13Die nächste Nacht wird still und sternenklar.
17:17Und das ist auch gut, denn am dritten Tag steht die lange Durchquerung bis hinunter ins Praxatal bevor.
17:32Und das Wetter könnte herrlicher nicht sein.
17:35Freier Blick auf die Dolomitengrößen, an denen die vier vorbeiziehen.
18:01Das ist ein Traum, das ist ein Wahnsinn, wie alles glitzert.
18:06Gestern waren wir noch im dichten Nebel und heute ist es einfach unbeschreiblich.
18:15Schneeverhältnisse unglaublich, so unberührt und so ganz einsam, das hat man selten.
18:22Es ist halt ein bisschen anstrengend, wenn man spuren muss, aber das gehört dazu.
18:38Man kommt gar nicht aus dem Staunen raus.
18:41Es ist jetzt echt alles so ganz naturbelassen, hier mittendrin.
18:47Wenn ich an Schnee schon wandern denke, hatte ich eigentlich das immer so im Kopf.
18:52Dass man so durch die Natur läuft, dass es ganz still ist und dass man echt die erste Spur macht.
19:23Und das ist jetzt echt alles so ganz naturbelassen, hier mittendrin.
19:32Und das ist jetzt echt alles so ganz naturbelassen, hier mittendrin.
20:04It's something like this, these weiches Kuppen and sanft Hügeln and Rundungen.
20:13And then staffen we there so through.
20:18These Eindricks from Weite, also these dimensions, in which we are there as a human being, I think it relativizes
20:28a lot.
20:34Man denkt sich so, ja, genau, diesen Blick habe ich gebraucht, um mich wieder selber zu erden.
20:39Man fühlt sich einfach klein. Aber das ist auch das Schöne, dass man einfach wieder mal sieht, es ist alles
20:47nicht so schlimm.
20:55Und wir fliegen auf dem blauen Stuhl, gar nicht so groß von dir herum, wie der Schuss so klein von
21:11dir herum.
21:12Und der Sonne, moine, der ist desegal, moine, was wir da drum treiben.
21:25Und ob wir da bleiben.
21:34Man ist so voll bei sich, schaltet alles ab, was sonst noch irgendwie irgendwo im Hirn herumflimmern könnte.
21:42Das ist einfach der Moment und die Konzentration auf dieses Jetzt, einfach jetzt darauf, Schritt für Schritt.
21:57Ich muss mich sehr konzentrieren.
22:02Ich muss meine Atmung darauf fassen, wenn nicht zu viel reden.
22:21Und dann geht's mit Blick auf die drei Zinnen die letzten Meter hinauf.
22:25Auf eine Kuppe, die trotzdem hoch genug ist, dass ihnen die ganze Welt zu Füßen liegt.
22:36Wenn das kein Grund zur Freude ist.
22:53Das war jetzt schon so eine körperliche Höchstleistung gerade.
22:59Und Anstrengung gehört ja auch dazu.
23:03Also es ist super.
23:05Ich bin ganz, ganz glücklich.
23:07Das ist die Belohnung und dafür lohnt es sich einfach immer.
23:13Und dann kehrt die innere Ruhe ein.
23:16Und ein tiefes Gefühl der Verbundenheit macht sich breit.
23:21Ja, so im Hinterkopf habend, dass es irgendwie anderswo auf der Welt anders zugeht gerade.
23:28Man selber kriegt irgendwie so eine Dankbarkeit für dieses Privileg, an so einem Ort zu sein,
23:33wo einfach der Frieden pur ist.
23:40Heute am Abend wieder in der Stadt zu sein, tut richtig weh.
23:53Die Dolomiten, die sind natürlich ein Garant für unvergessliche Bergerlebnisse.
23:57Gut für die Seele sind aber auch schon kleine Ausflüge in die Berge und die kann man auch bei uns
24:02daheim machen.
24:05Zum Beispiel bei einer kleinen Pisten-Skitour aufs Brauneck.
24:11Eigentlich gehe ich ja schon lieber dort auf Skitour, wo keine Pisten sind.
24:16Doch dafür lag bei uns in diesem Winter bisher leider nur selten genug Schnee.
24:20Also gehe ich halt zusammen mit dem Markus Steinke, genannt Bambam, auf der Piste nach oben.
24:27Einen perfekten Skitag stellt sich der Bambam natürlich schon anders vor.
24:33So ungefähr wie vor ein paar Jahren in den Dolomiten.
24:37Doch für den Bambam einen der größten Skifanatiker, die ich kenne, ist wahrscheinlich jeder Tag, an dem er auf Ski
24:44steht, ein guter Tag.
24:56Schöner Skitag, ja, das kann bei mir sehr vielfältig sein.
24:59Also das kann schon auch einfach mal eine Pisten-Skitour auch sein.
25:02So aus Trainingszwecken in erster Linie.
25:05Oder weil ich einfach das Gefühl habe, ich muss einfach mal wieder schwitzen und nicht zum Pisteln gehen, wenn es
25:10denn die Bedingungen nicht hergeben.
25:12Prinzipiell, na klar, will ich irgendwo im Gelände unterwegs sein und da meinen Spaß haben.
25:15Sprich, am liebsten einen kleinen Pulver, aber auch im Frühjahr im Firmen.
25:19Es müssen nicht monstermäßig Höhenmeter sein, also weder auf Skitouren noch beim Skifahren.
25:24Und eineinhalb Stunden mal in der Früh die Korthose schrubben, wie es so schön heißt, macht auch Spaß.
25:28Das ist bei mir auch ein schöner Skitag.
25:31Mit Korthose meint der Bambam die frisch präparierte Piste.
25:35Die ist dank der künstlichen Beschneiung auch in einem ganz passablen Zustand.
25:40Zum Skifahren genauso wie zum Aufsteigen.
25:47So, vorbei mit dem Schnee, ha?
25:49Ja.
25:51Jetzt werden wir kurz tragen dürfen.
25:53Ja, viel Schnee ist nicht.
25:54Ich muss in die richtige Richtung schauen, da schaut es ein bisserl nach Winter aus.
25:58In die Berg.
26:01Immerhin war dieses bisschen Winter genug, um vielen Skigebieten bislang eine recht gute Saison zu bescheren.
26:08Davon hat auch der Bambam profitiert.
26:11Er betreibt östlich von München einen großen Skiservice und ist außerdem gerade dabei, eine neue Skitourenbindung zu entwickeln.
26:20Ein gewaltiges Panorama.
26:22Ha, Winter Wonderland.
26:24Winter Wonderland.
26:25Also fast.
26:27Zumindest im Karwendel hinten.
26:30Momentan läuft ein Crowdfunding, mit dessen Hilfe diese neue Bindung zur Marktreife gebracht werden soll.
26:36Noch sind wir mit handelsüblichem Material unterwegs.
26:39Und das funktioniert auch.
26:45Da schau ich ein Bambam.
26:46Hallo, Schade.
26:47Dankeschön.
26:47Wunderbar.
26:49Prost.
26:50Prost.
26:51Prost.
26:56Prost.
26:58Wie viel ist der Skitag in der Saison?
27:01Dieses Jahr waren es tatsächlich bisher nicht so viel.
27:03Ich glaube so der zehnte, wenn man das jetzt als Skitag werten will.
27:06Aber immerhin ist es ein Tag, an dem wir auf Ski stehen.
27:08Du sorgst mehr dafür, dass die Leute zum Skifahren kommen?
27:14Momentan ist es so.
27:15The service is going to work, right?
27:17Yes, definitely.
27:21In the last year, we had the Skigebiet open in the holidays.
27:25That makes a lot of noise.
27:28And the people have already got a lot of winter.
27:30So it's not.
27:32But winter must be done.
27:34Yes, it's kind of weird.
27:36Especially when it's snowing,
27:40then it's next day warm.
27:42It would be nice to have in the winter,
27:45and not just in April.
27:46Let's see how it's going.
27:49Deine Bindung.
27:51Was findest du gerade neu?
27:54The new Bindung for the new concept was,
27:57that I thought,
27:58I was originally from the Skige-Langlauf.
28:01And that system works so well
28:05and is so easy from the handling.
28:08That must have to be done.
28:09And that's what we can do.
28:11I'm excited,
28:13what the Bambam has done.
28:14And if he really works,
28:17something that works really well,
28:19to make it better.
28:20But first I enjoy the goal,
28:23the way you can do it.
28:28The new day to the new day.
28:33The new day to the new day,
28:34on the fresh air.
28:35The new day is the new day
28:36right now.
28:37And I'm waiting for the winter days,
28:40the not so much like today.
28:42Thank you for the new day.
28:43And we'll see you next time.
28:45Bye.
28:46Bye.
28:49Bye.
28:51Bye.
28:53Bye.
28:55Bye.
29:02Bye.
29:02Bye.
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