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Nachrichten des Tages | 26. März 2026 - Mittagsausgabe

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Transkript
00:02Friedensgespräche mit dem Iran. Donald Trump droht, die Hölle loszulassen, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.
00:11Präsidentin Lagarde sagt, die EZB habe mehrere Optionen, um auf den durch den Iran-Krieg ausgelösten Energieschock zu reagieren.
00:20Der Streit um die Druschba-Pipeline eskaliert weiter. Jetzt hat Viktor Orban angekündigt, dass Ungarn die Gasexporte in die Ukraine
00:28schrittweise einstellt.
00:31US-Präsident Donald Trump sei bereit, die Hölle auf den Iran loszulassen, sollte Teheran kein Abkommen zur Beendigung des Krieges
00:40im Nahen Osten akzeptieren.
00:42Das sagte die Pressesprecherin des Weißen Hauses am Mittwoch. Zuvor hatte der Iran einen Plan der USA für eine Kriegspause
00:50abgelehnt und weitere Angriffe auf Israel und die Golfstaaten gestartet.
01:12Die Vereinigten Staaten und der Iran setzen ihre Friedensgespräche fort, heißt es.
01:18Unterdessen zitierten iranische Medien einen anonymen Beamten mit den Worten, der Krieg wird enden, wenn der Iran es beschließt und
01:26nicht, wenn Trump es will.
01:33Der Krieg im Iran und seine Auswirkungen auf den Libanon haben enorme und tiefgreifende Folgen für die Zivilbevölkerung in der
01:40Region, erklärte der Chef der UN-Flüchtlingsagentur Barham Salih im Interview mit Euronews.
01:46Die Lage sei sehr dramatisch und im Libanon seien mehr als eine Million Menschen bereits vertrieben worden.
01:52Auch im Iran seien zahlreiche Menschen auf der Flucht, fügte er hinzu.
01:56Diese Region braucht Frieden. Dieser Konflikt kann nicht weitergehen, wie dieses destabilisende und die menschliche Leben in der Region.
02:05Und ich hoffe, dass wir ein schützendes und justes Frieden brauchen, das uns nicht in einem Ort, wo wir sechs
02:11Monate oder ein Jahr von jetzt noch eine andere Rehabilität haben.
02:18Der Libanon ist eines der Länder mit der weltweit höchsten Zahl an Flüchtlingen pro Kopf.
02:24Rund 130.000 der 1,3 Millionen im Libanon lebenden syrischen Flüchtlinge sind nach Syrien zurückgekehrt.
02:31Salih betonte jedoch, dass diese Rückkehr nicht freiwillig sei und dass sie unter widrigen Umständen zurückkehren würden.
02:37Salih setzt zudem Hoffnung in das Angebot Pakistans, Friedensgespräche zwischen dem Iran und den Vereinigten Staaten zu vermitteln.
02:49Ungarn wird die Gasexporte in die Ukraine schrittweise einstellen, bis Kiew die Öllieferungen über die Druschpa-Pipeline wieder aufnimmt.
02:59Das gab Ministerpräsident Viktor Orban bekannt.
03:27Ungarn und die Ukraine streiten seit Wochen
03:30über die aus der Sowjetzeit stammende Druschpa-Pipeline, die russisches Öl nach Ungarn und in die Slowakei transportiert.
03:38Die Pipeline wurde Ende Januar bei einem russischen Angriff beschädigt.
03:42Sowohl Ungarn als auch die Slowakei werfen der Ukraine vor, politische Absichten zu verfolgen.
03:48Orbans Regierung beschuldigt Präsident Volodymyr Zelensky, er wolle vor den ungarischen Parlamentswahlen im nächsten Monat eine Energiekrise in Ungarn auslösen.
04:00Die Ukraine hat Ungarn und die Slowakei aufgefordert, sich von russischen fossilen Brennstoffen unabhängig zu machen.
04:07Laut ukrainischen Experten bezog die Ukraine im vergangenen Jahr 45 Prozent ihres importierten Gases aus Ungarn.
04:18Angewicht des Iran-Krieges bleibe die EZB wachsam.
04:22Die Präsidentin der Europäischen Zentralbank, Christine Lagarde, erklärte, sie verfüge über mehrere Optionen, um auf den Energieschock zu reagieren.
04:31Lagarde betonte, die EZB sei besser aufgestellt als 2022.
04:36Die Inflation liege derzeit nahe dem Zielwert von zwei Prozent und die Wirtschaft der Eurozone stehe auf soliden Beinen.
05:07Bei ihrer Sitzung in der vergangenen Woche belies die EZB die Zinssätze unverändert.
05:12Lagarde warnte jedoch vor höherer Inflation und geringerem Wachstum wegen des Krieges.
05:18Analysten gehen jetzt davon aus, dass die Zentralbank bereits im April die Zinssätze anheben wird, um einen wahrscheinlichen Anstieg der
05:25Verbraucherpreise einzudämmen.
05:28Höhere weltweite Öl- und Gaskosten haben zu teurerem Benzin, Heizöl und Gas in der Eurozone geführt und Erinnerungen an
05:36die Krise wachgerufen,
05:37die auf den Beginn von Russlands Angriffskrieg in der Ukraine folgten.
05:47Bei der vorgezogenen dänischen Parlamentswahl ist Dänemarks sozialdemokratische Ministerpräsidentin Mette Frederiksen erneut stärkste Kraft geworden.
05:57Allerdings mit dem schwächsten Ergebnis seit mehr als 120 Jahren.
06:01Das von Frederiksen geführte linke Lager hat die Parlamentswahl am Dienstag zwar gewonnen, aber die Mehrheit verfehlt.
06:08Nach Auszählung aller Stimmen kam das linke Lager auf 84 Sitze im 179 Sitze umfassenden Parlament, während das rechte Lager
06:1677 Sitze erhielt.
06:18Die gemäßigte Partei der Mitte unter Außenminister Rasmussen wurde mit 14 Sitzen zum Königsmacher.
06:24In den kommenden Wochen werden schwierige Verhandlungen zur Bildung einer Koalitionsregierung erwartet.
06:30In dem Land mit rund 6 Millionen Einwohnern dominierten innenpolitische Themen den Wahlkampf.
06:35Inflation, Sozialstaat und hohe Nitratwerte im Wasser durch die Landwirtschaft.
06:39Die Wahl wurde wegen der angespannten Lage um Grönland vorgezogen.
06:46Vor der libyschen Westküste wurde ein Tanker der mutmaßlich russischen Schattenflotte abgeschleppt.
06:51Die libyschen Behörden haben Videos und Fotos veröffentlicht, die den havarierten russischen Gastanker Arctic Metagas an einem Abschleppsaal zeigen.
07:00Er trieb nach einem Drohnenangriff seit drei Wochen im Mittelmeer.
07:04Das Schiff gehört zur sogenannten Schattenflotte Russlands und hatte Flüssigerdgas transportiert.
07:10Diese fahren unter Verstoß gegen internationale Sanktionen, die im Zusammenhang mit der russischen Invasion in der Ukraine verhängt wurden.
07:18Die libysche Küstenwache berichtete, dass der Tanker in eine Sicherheitszone nahe der Stadt Zuwada an der Westküste Libyens geschleppt werde.
07:27Die Libyan National Oil Corporation erklärte am Wochenende, dass sie mit dem italienischen Energieunternehmen ENI zusammenarbeitet,
07:34um den Tanker sicher an Land zu bringen und eine Umweltkatastrophe zu verhindern.
07:39Nach Angaben des World Wildlife Fund wurde der russische Tanker durch Winde und Strömungen in Richtung der libyschen Küste getrieben.
07:46Die Umweltorganisation warnt vor ernsthaften Umweltrisiken für eines der empfindlichsten und artenreichsten Meeresgebiete im Mittelmeer.
07:58Die Präsidentin der Europäischen Kommission, Ursula von der Leyen, hat am Dienstag ein Freihandelsabkommen mit Australien unterzeichnet.
08:06Es sieht eine Senkung der Zölle auf die meisten EU-Waren und Agrarprodukte vor.
08:12Durch das Abkommen können für die EU jährlich eine Milliarde Euro an Zöllen wegfallen, so die Europäische Kommission.
08:19Die Exporte würden in den nächsten zehn Jahren voraussichtlich um bis zu 33 Prozent steigen.
08:39Die Zölle werden für Produkte wie Käse, Wein, bestimmte Obst- und Gemüsesorten, Schokolade und verarbeitete Lebensmittel schrittweise auf Null.
08:49Ein Schutzmechanismus ermöglicht es der EU, sensible Sektoren zu schützen, falls ein Anstieg der australischen Importe dem Markt der Union
08:57schaden sollte.
09:02Jedes Jahr feiert die Region Ematia in Nordgriechenland die Ankunft des Frühlings.
09:08Die Landschaft verwandelt sich in ein Meer aus rosa Pfirsichblüten.
09:12Die blühenden Obstbäume bieten ein magisches Schauspiel, das Tausende anzieht, vor allem aus Griechenland, aber inzwischen auch aus dem übrigen
09:21Europa.
09:22Blogger und Influencer strömen nach Veria.
09:44Der Fremdenverkehrsverein organisiert Fotoworkshops und Radrouten.
10:05Tausende Besucher schlendern zwischen den blühenden Pfirsichbäumen rund um Veria umher.
10:10Die Landwirte erklären, dass es harte Arbeit und Zeit kostet, diese bezaubernde Szenerie zu schaffen.
10:33Von der Pfirsichblüte profitieren auch die Hotels in der Region in Nordgriechenland.
10:58Die Besucher und Besucherinnen genießen die Natur.
11:22Die Pfirsichbäume in der Region Veria blühen von Mitte März bis Mitte April.
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