00:00Die USA und der Iran verhandeln in Genf wieder über das Atomprogramm.
00:04Im Hintergrund baut Washington seine Militärpräsenz im Nahen Osten aus.
00:10Die Atomverhandlungen zwischen dem Iran und den USA sind in Genf wieder aufgenommen worden.
00:15Es ist bereits das dritte Treffen seit dem Neustart der Gespräche Anfang dieses Monats.
00:20Im Hintergrund wachsen die Sorgen vor einer neuen Eskalation.
00:23Die USA haben zusätzliche Flugzeuge und Kriegsschiffe im Nahen Osten zusammengezogen, um Teheran zu einem Abkommen zu bewegen.
00:56US-Präsident Donald Trump fordert, dass der Iran die Uran-Anreicherung vollständig stoppt.
01:02Zudem will Washington über das ballistische Raketenprogramm Teherans und über Irans Unterstützung bewaffneter Gruppen in der Region sprechen.
01:09Der Iran verweigert das allerdings.
01:21Der Iran droht. Sollte die USA angreifen, würden alle US-Militärstützpunkte in der Region als Ziele gelten.
01:28Das erhöht das Risiko, dass der Konflikt auf den gesamten Nahen Osten übergreift.
01:37Ungarns Ministerpräsident Viktor Orban hat vorgeschlagen, eine Aufklärungsmission zum ukrainischen Abschnitt der Druzhba-Pipeline zu entsenden.
01:44Sie soll die Schäden begutachten, die im vergangenen Monat durch einen russischen Angriff entstanden sein sollen.
01:50Die Schäden hatten dazu geführt, dass Rohöl-Lieferungen nach Ungarn und in die Slowakei vorübergehend ausgesetzt wurden.
01:57In einem Schreiben an den Präsidenten des Europäischen Rates, Antonio Kosta, das Euronews vorliegt, betont Orban,
02:04Ungarn habe ein klares Interesse daran, die Öltransporte so schnell wie möglich wieder aufzunehmen.
02:08Er schlägt vor, dass Experten aus Ungarn und der Slowakei die Mission begleiten, um den Zustand der Pipeline zu überprüfen.
02:16Budapest werde die Ergebnisse einer solchen Mission akzeptieren, versichert Orban.
02:21Die Druzhba-Pipeline ist seit Monaten ein Streitpunkt zwischen Ungarn und der Ukraine.
02:26Budapest wirft Kiew vor, das Thema zu politisieren und dabei ungarische Interessen zu gefährden.
02:31In diesem Zusammenhang blockierte Ungarn auch ein EU-Hilfspaket in Höhe von 90 Milliarden Euro für die Ukraine,
02:38auf das sich die Staats- und Regierungschefs im Dezember geeinigt hatten.
02:41Orban räumte in dem Schreiben ein, dass sein Veto kurz vor Schluss politischen Ärger ausgelöst habe.
02:46Seine Initiative soll nun helfen, das Problem schnell zu lösen.
02:49Er nannte die Lage absurd und sagte, er habe dem Paket zunächst im Dezember zugestimmt,
02:55obwohl er persönlich gegen das Darlehen gewesen sei,
02:58und dennoch habe die Ukraine so wörtlich eine Notsituation in Ungarn ausgelöst.
03:03Der Brief wirkt zugleich wie ein vorsichtiger Tonwechsel.
03:06Zuletzt hatte Orban mit provokanten Aussagen gegenüber der EU und Kiew für Aufsehen gesorgt.
03:17Die Vereinigten Staaten brechen erneut das Handelsabkommen zwischen der EU und den USA,
03:22sagt der deutsche Europaabgeordnete Bernd Lange im Gespräch mit Euronews.
03:26Nachdem der oberste Gerichtshof der USA Trumps Zölle für illegal erklärt hatte,
03:30legt der US-Präsident nach, erkündigt an, die Abgaben auf 15 Prozent anzuheben.
03:53Das Turnberry-Abkommen wurde im Juli vergangenen Jahres zwischen der US-Regierung und der Europäischen Kommission geschlossen.
03:59Nach dem Urteil des obersten Gerichtshofs setzte das Europäische Parlament das Handelsabkommen zu Beginn der Woche aus.
04:14Angesichts der Unberechenbarkeit der Vereinigten Staaten sucht die EU nach neuen Partnerschaften.
04:19Ziel sei es, mehr Stabilität in der globalen Handelsordnung zu schaffen, sagt Lange.
04:27Der Chef des Weltwirtschaftsforums ist zurückgetreten.
04:31Zuvor hatte die Organisation eine interne Untersuchung zu seinen früheren Kontakten mit dem verurteilten Sexualstraftäter Jeffrey Epstein eingeleitet.
04:39Berge Brände, der Präsident und Geschäftsführer des Weltwirtschaftsforums, gab seinen Rücktritt nach mehr als acht Jahren im Amt bekannt.
04:46Die Entscheidung sei nach sorgfältiger Überlegung gefallen, erklärte er.
04:50Das Forum startete die Untersuchung, nachdem das US-Justizministerium zahlreiche Akten im Zusammenhang mit Epstein veröffentlicht hatte.
04:58Die Unterlagen lösten weltweit neue Diskussionen in Wirtschafts- und Politikkreisen aus.
05:02Das Weltwirtschaftsforum machte allerdings keine Angaben dazu, um welche Art von Kontakt es sich zwischen Brände und Epstein handelte.
05:10Der frühere norwegischer Außenminister führt das Forum seit 2017.
05:14In dieser Zeit steuerte er die Organisation durch die Pandemie und begleitete interne Reformen.
05:19Die Nennung in den Akten zu Epstein bedeutet an sich jedoch noch kein Fehlverhalten.
05:30Kubanische Grenzschutzbeamte sollen am Mittwoch vier Personen auf einem in den USA registrierten Schnellboot getötet haben.
05:37Zuvor seien die Menschen an Bord einer Aufforderung zum Anhalten nicht nachgekommen, so die Küstenwache.
05:43Die Besatzung soll das Feuer auf das kubanische Polizeiboot eröffnet haben, so die offizielle Darstellung aus Havanna.
05:50Den Angaben zufolge befanden sich an Bord zehn Kubaner, die ihren Wohnsitz in den USA hätten.
05:56Sie hätten Terrorakte auf der Insel geplant.
05:58Einige Personen seien auf Kuba zur Fahndung ausgeschrieben gewesen.
06:21Der Vorfall ereignete sich inmitten erhöhter Spannungen zwischen Washington und Havanna,
06:26nachdem US-Präsident Donald Trump eine Ölblockade gegen die Karibikinsel verhängt hatte,
06:31weil sie seiner Meinung nach das Regime des ehemaligen venezolanischen Präsidenten Nicolas Maduro unterstützt hat.
06:38Die USA haben seitdem einige dieser Sanktionen gelockert,
06:42die das Land in eine historische Wirtschaftskrise gestürzt hatten.
06:46Stromausfälle und Nahrungsmittelknappheit machen der Bevölkerung zu schaffen.
06:54Zersplitterte Windschutzscheibe, ein klaffendes Loch im Dach.
06:57Mitten in Berlin steht ein Transporter, der in der Ukraine von einer russischen Drohne getroffen wurde.
07:02Der Wagen war ein sogenanntes Sozialtaxi in der Region Kherson.
07:05Unterwegs waren damit zwei Helfer, Oleg Konek Zajnik und Oleg Deguzarov.
07:10Am 12. April 2025 stoppt der Wagen vor einem Haus.
07:14Kurz darauf schlägt eine russische Drohne ein.
07:16Heute steht das Fahrzeug im Museum Berlin Story Bunker.
07:19Das ist eine 300-Euro-Drohne, die sieht aus wie von AliExpress.
07:23Dann sagen wir ja, die ist von AliExpress.
07:26Und dass man ihnen sagen kann, ja, so klein kann man Menschen töten.
07:29Und dann sieht man zum Beispiel die 7,5 Meter Cruise Missile oder die 3,5 Meter Supercam.
07:34Und dann sagen die, oh, so groß geht's auch.
07:36Und genau das, einfach das mal sehen und anfassen,
07:39das ist für uns auch der schwierige Spagat.
07:41Der Mann, der bei dem Angriff getötet wurde, hieß Oleg Konek Zajnik.
07:45Er wurde 28 Jahre alt.
07:47Er arbeitete als freiwilliger Helfer in der Region Kherson im Süden der Ukraine.
07:52Teile der Region sind bis heute unter russischer Kontrolle.
07:55Mit dem Sozialtaxi half Zajnik den Menschen, die die Stadt nicht verlassen wollten.
07:59Er wollte bleiben, als die Russen kamen.
08:02Er ist auch in der besetzten Stadt geblieben.
08:04Er ist danach geblieben und hat gesagt, das ist meine Stadt.
08:07Und egal wie es hier aussieht, ich bleibe, ich helfe.
08:10Und er hätte gehen können, also er hat die Papiere gehabt, das Land zu verlassen,
08:14weil er in russische Gefangenschaft geraten ist.
08:17Er hätte in Kiew leben können, er hätte irgendwas anderes machen können.
08:19Und er hat immer gesagt, nein, ich bleibe in meiner Stadt,
08:22weil wenn alle gehen, ist keiner mehr da.
08:25Lenze kannte die beiden Helfer persönlich
08:28und war früher selbst mit dem Transporter unterwegs.
08:30Für ihn war klar, das Fahrzeug muss nach Berlin.
08:34Es soll laut Lenze vor Augen führen, wie so ein Kriegsverbrechen aussieht.
08:44Der Online-Einzelhandelsriese Xi'in hat weitere Filialen an fünf Standorten in Frankreich eröffnet.
08:51Die bereits im November letzten Jahres angekündigte Eröffnung in Limoges, Angers, Dijon, Grenoble und Reims
08:58war wegen zahlreicher Kontroversen um den Fast-Fashion-Händler aus China verschoben worden.
09:03Im vergangenen Herbst war Xi'in wegen des Verkaufs illegaler Waren angezeigt worden,
09:08darunter Sexpuppen, die Kindern ähneln und in einigen Fällen Waffen.
09:12Die EU-Kommission hat ein offizielles Verfahren gegen den Konzern eingeleitet.
09:17Die französische Regierung beantragte die vorübergehende Abschaltung der Plattform, blieb aber erfolglos.
09:22Die Eröffnung in Paris im November erfolgte unter chaotischen Umständen.
09:27Während Kunden einkauften, wurde im Gebäude demonstriert.
09:31Die Eröffnung der Filialen verlief in dieser Woche ruhig.
09:34Xi'in ist in Frankreich als Shop-in-Shop im renommierten Kaufhaus BHW vertreten,
09:40was rund 100 Marken dazu veranlasste, ihre Verträge mit dem Kaufhaus zu kündigen.
09:47Die EU-Kommission hat eine große Herausforderung.
09:48In England gibt es nicht eine große Herausforderung, wie in anderen Ländern,
09:51wie in anderen Ländern, die in der EU-Kommissionen.
09:53Nach dem tragischen Verzweigungen der Trennen
09:55hat die Trennen gewechselt,
09:57die Trennen gewechselt wurde,
09:58aber es zeigt, dass die Trennen
10:01stabilisieren.
10:03Obwohl, die Trennen gewechselt
10:04für die Trennen gewechselt fühlen,
10:06fühlen sich sicherlich?
10:08Nein.
10:09Es ist ein Mann,
10:13es fühlt sich sicher,
10:14es fühlt sich sicher.
10:15Ich fühle mich sicherlich.
10:18Ich fühle mich sicherlich sicher.
10:19Ich fühle mich sicher.
10:20Im Gespräch mit Euronews
10:22verweist der Stellvertretende Griechische Verkehrsminister
10:25auf die Neue Runde.
10:55Gewerkschaftsvertreter
10:56bei der Griechischen Bahn
10:57fordern vor allem kontinuierliche
10:59Weiterbildungen.
11:00Die Ausbildung werden
11:02öfters
11:04mit größeren
11:06langfristigen
11:07und der Mechanistik
11:10ist ein
11:10der Arbeitnehmer,
11:13der muss sich
11:13verwendet werden.
11:17bald sollten
11:18alle Züge
11:19in Griechenland
11:20auch im Internet
11:21lokalisiert werden können.
11:24Die Ausbildung
11:25ist die Ausbildung
11:25für Europa.
11:26Es ist eine
11:27Technologie
11:27mit dem
11:28die Internet
11:29mit
11:30mit
11:31mit
11:31mit
11:32mit
11:32mit
11:32die
11:32mit
11:33die
11:34die
11:34mit
11:36dem
11:37über
11:39die
11:39mit
11:40und um eine Diklieder auf den Menschenrechten.
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