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00:00.
00:26Herzlich willkommen!
00:27Hier ist schon Tumult in der Bude.
00:32Und hoffentlich ist die Stimmung bei Ihnen daheim am Empfangspolzen genauso hervorragend.
00:37Wie gesagt, heute eine besondere Sendung.
00:39Diese Woche, wir waren alle gar nicht so richtig gebrieft.
00:42Man hat uns eben gerade noch bei der Campingplatzleitung ausrufen lassen,
00:46dass wir uns einfinden sollen hier zur Sendung.
00:49Und heute dabei tolle Besetzung Johann König und Tursten Sträter.
00:56Und natürlich Olaf Schubert.
01:01Es ist unfassbar!
01:04Ja, und man hat uns natürlich wieder mit Fragen bombardiert.
01:08Es ist fast soweit, dass die Fragesteller sogar schon Antwort mitschicken vor lauter Enthusiasmus.
01:13Wir beginnen heute mit der ersten Frage.
01:19Was habt ihr zuletzt eure Frau geschenkt?
01:24Äh, äh, ähm, kurz Aufmerksamkeit.
01:30Und dann ging es auch schon wieder.
01:32Wenn es gut verpackt ist?
01:34Ja.
01:34Ja?
01:35Man denkt ja immer, es muss teuer sein und so.
01:37Das ist ja Quatsch.
01:38Ja, ich denke, es reicht völlig, wenn es teuer aussieht.
01:42Also, das, sag ich mal, gibt ja, den Rest kann man sich ja denken.
01:48Ich schenke meiner Frau jeden Abend eine Nacht mit mir.
01:53Das muss reichen.
01:55Und das ist nun wirklich billig.
01:57Ja.
01:58Geschenk und Bestrafung in einem.
02:00Zucker, Brot und Peitsche.
02:02Genau.
02:03Hervorragend.
02:04Ich schenke dir eine Nacht mit mir.
02:06Das alles könnte dir gehören.
02:08Was?
02:10Ja.
02:11Ich schenke oft Gutschein, wobei es schwierig ist, ne?
02:13Man weiß ja nicht, wofür, ne?
02:15Du kannst dir raufschreiben, Gutschein für was du willst.
02:18Ja.
02:19Dann muss sie sich entscheiden.
02:21Und dann will die ein Gespräch.
02:23Oh, Gott, es wird.
02:24Nein, unten stehen die Sachen, die man ausschließt.
02:29Gespräche.
02:31Nein, ich schenke meiner Frau nichts mehr.
02:33Was soll das?
02:34Also, das ist immer falsch.
02:36Sie sagt immer, ja, schön, aber ich hätte es mir so nicht gekauft.
02:40Ja?
02:41Ja, weil es die falsche Farbe ist, was weiß ich, ja?
02:44Und sie, meine Frau Bouldert zum Beispiel.
02:45Sie bouldert seit, ich weiß nicht, sieben Jahren.
02:48Und ich kaufe ihr jetzt nichts fürs Bouldern, weil es gibt da so Kreidesäckchen oder Schuhe.
02:54Sie weiß natürlich am besten, welchen Kreidesack und welche Schuhe sie braucht.
02:58Ich würde ihr das nie kaufen in dem Bereich, in dem sie sich gut auskennt.
03:02Sondern ich würde eher in Bereichen was schenken, wo sie sich nicht auskennt.
03:07Ein Backbuch.
03:11Was weiß ich, aber doch nicht da, wo sie selber weiß, was sie am nötigsten braucht.
03:17Dann ist das sozusagen dieses Bergsteigen.
03:20Das habe ich gesehen bei der Olympiade.
03:22Die sind dort hochgerannt.
03:23Genau, du rennst hoch und genau, das ist aber halt so gefilmt, als wäre die Wand steil.
03:28Okay.
03:28Aber eigentlich ist die.
03:29Die liegt.
03:30Ja.
03:31Eigentlich liegt die Wand.
03:33Das könnte man denn noch schenken.
03:34Ich schenke meiner Frau einen Zungenbrecher.
03:36Ja.
03:37Zum Beispiel Kunilungus ist ja auch ein echter Zungenbrecher.
03:39Das kann man ja kaum aussprechen.
03:40Ich bin froh, dass du das sagst.
03:42Ich hatte die gleiche Idee.
03:44Ich glaube, es heißt Kunilingus.
03:45Wenn es Kunilungus heißt, bist du tief mit der Zunge drin.
03:49Ja.
03:50Ja, in der Lunge.
03:52Ja.
03:55Das ist so eine Mischung aus Erregtheit und Organspende, da würde ich die Finger davon
04:02weglassen.
04:04Kunilungus.
04:05Ah, spürst du was?
04:06Ja, ich krieg keine Luft mehr.
04:07Das ist, beide kriegen keine Luft mehr.
04:09Glaube ich an diesen.
04:10So.
04:11Deine Lungen.
04:11Was schenkt man?
04:13Deine Lungenentzündung soll weggehen.
04:15Ich hab da ein Serum.
04:17Schlocki, schlocki.
04:19Ich finde es wichtig, dass man irgendwie persönlich, also, äh,
04:22Personalisierte Gutscheine.
04:23Nein.
04:27Nicht nur für jedermann, sondern den Namen der Frau draufschreiben.
04:30Genau.
04:31Ein bisschen Personalisierte.
04:31Für dich, Doppelpunkt, dann so vier Rigipsplatten.
04:34Wo nur ganz wenige Leute was mit anfangen können.
04:37Man kann, wenn man sich die Finger gut einfettet, mit echten Eichhörnchen ein kleines Popenspiel
04:42aufführen.
04:44Was Künstlerisches.
04:45Das ist schön.
04:46Dass man einfach.
04:51Näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh, näh.
04:54Schön.
04:55Ja, ich denke, das wollte er wissen.
04:57Ja.
04:57Ja.
04:58Da waren jetzt viele gute Vorschläge dabei.
05:02Olaf, Thorsten, Johann.
05:05Seid ihr jetzt schon ein bisschen auf der Welt?
05:07Habt vieles gesehen, viele Erfahrungen gemacht.
05:10Auch mal nicht so gute, auch mal richtig gute.
05:14Welches Alter fandet ihr am besten und warum?
05:21Meins kommt noch.
05:23Ja.
05:23Also da bin ich wirklich überzeugt, dass, also das war noch nicht das Ende des, im Gegensatz
05:30zu Ihnen.
05:30Viele andere.
05:32Über viele andere reicht eine Frage, das war's.
05:34Ja.
05:34Ähm.
05:35Ich fand, 48 hatte ich schon ein bisschen Geld.
05:39Nicht wie früher.
05:41Aber hab noch so oink oink im Schritt gefedert.
05:44Also beim Gehen, nicht im Schritt.
05:46Das Feder nicht im Schritt.
05:47Wie sieht das aus?
05:49Und das, also 48, 48, fand ich gut.
05:54Und ansonsten hab ich einfach immer Hoffnung.
05:56Also im Moment lebe ich in den Tag hinein.
05:58So, ich bin über jeden Tag froh, wo du weder Hämorrhoiden hast, noch Erektile Dysfunktion,
06:05Haarausfall, passiert ja nichts mehr.
06:07So, wo ich einfach aufstehe und denke, hui.
06:10Und deswegen ist das immer jetzt.
06:12Das ist so eine Einstellung, die ich von einem Abreißkalender aus der Apotheke habe.
06:15Aber immer, immer jetzt.
06:17Ja, lebe jeden Tag so, als würde er dir gehören.
06:21Lebe jeden Tag so, als wär's dein Letzter, weil irgendwann stimmt das auch.
06:26Und vor allen Dingen, ne, heute ist der, heute ist der erste Tag vom Rest seines Lebens, morgen auch.
06:34Und das ist, das sind tiefe Weisheiten, wo man sagt, ja, weiß ich nicht.
06:39Also jetzt, für mich immer jetzt, weil sonst bringt das nichts.
06:42Mir hat mal einer berichtet, seine schönste Zeit des Lebens wäre gewesen, und zwar,
06:46so zwischen Ende der Pubertät und Beginn der Midlife-Crisis.
06:50Das wären bei ihm fünf Minuten gewesen.
06:53Und die hätte er sehr genossen.
06:56Es gibt doch den berühmten Spruch, das Leben ist das, was passiert, während man dabei ist, Pläne zu machen.
07:02Ja.
07:02Toller Spruch, ich glaube, der ist von mir.
07:05Ja.
07:06Ich hab ihn auch schon mehrfach von dir irgendwo gelesen.
07:09Ja?
07:09Ja.
07:10Ich hab den auch noch mal unter Pseudonym veröffentlicht.
07:12Ja.
07:13Wie Aristoteles.
07:14John Lenn.
07:16Kör mit der Frosch.
07:17Idi Amin.
07:18Sie alle haben diesen wunderschönen Spruch.
07:22Aber ich denke auch so, achter Monat fand ich cool, in der Mutter.
07:30Also ich war noch in der Mutter, ich hatte genug zu essen, ich hatte genug zu trinken.
07:33Ich hab alles gehört, was sie gesprochen haben, aber ich musste nicht mitreden.
07:40Und danach war es wieder blöd.
07:42Ich wurde ja dann geboren und ich weiß nicht, ob man es schon mal erzählt hat.
07:44Ich bin ja im Brutkasten wach geworden.
07:48Ich war ja die ersten drei Jahre meines Lebens im Brutkasten.
07:53Wir haben ihn quasi heute Nachmittag rausgeholt.
07:59Und ich denke, eine große Zufriedenheit wird noch mal eintreten, wenn die Kinder wirklich
08:03aus dem Haus sind.
08:03Weil das ist ja das, was eigentlich am meisten stört zu Hause.
08:07Ja, das ist ja nicht falsch.
08:09Und dann, gut, dann ist die Frage, was machst du dann?
08:11Dann sitzt du da nur mit deiner Frau.
08:14Und das ist ja auch komisch.
08:16Ja, dann nimmt man sich meist, man nimmt sich was vor.
08:20Man macht sich auch was vor.
08:24Man will all das nachholen, wozu man immer nicht gekommen ist.
08:27Aber was Hänschen nicht lernt, lernt, wie geht der Spruch?
08:34Ich habe den vergessen, als Kind zu lernen.
08:37Was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmermehr.
08:39Und Uwe auch nicht.
08:40Ich dachte immer, das sind zwei verschiedene Personen.
08:42Ich dachte, wieso?
08:43Aber die meinen, ich meine, du heißt ja nicht Hans.
08:46Du heißt ja nicht zehn Jahre lang Güntherchen.
08:48Wie ist es heiß so, Günther?
08:50Ich dachte immer, das wäre, was Hänschen nicht lernt, warum soll Hans das nicht lernen?
08:53Das ist so ein völlig anderer Typ.
08:54Ich habe das Sprichwort überhaupt nicht verstanden.
08:55Aber das wäre toll, als zweites Sprichwort.
08:58Was Hänschen nicht lernt, lernt Kerstin auch nicht.
09:01Ja, Kerstin lernt doch Hänschen, die weiß doch gar nichts.
09:04Genau.
09:05Die wohnt ja vielleicht doch woanders.
09:07Das ist ein völlig schwachsinniges Sprichwort.
09:10Mein Name ist Guido Kanzer und ich habe eine super Frage.
09:14Wie kann man Motten im Kleiderschrank vorbeugen?
09:17Ganz einfach.
09:20Ist doch ganz einfach.
09:22Einfach keine Klamotten aus Stoff tragen, nur aus Plastik.
09:25Vegan.
09:26Wie nennt man das?
09:27Ich habe jetzt jemanden gesehen, der hatte so einen Anorak aus Polyvinylchlorid und
09:31hat gesagt, das ist ja komplettes Erdöl.
09:34Er hat gesagt, nein, die Jacke ist vegan.
09:36Ja.
09:37Nundisten haben gar kein Problem mit Kleidermotten.
09:39Ja.
09:39Also ich tatsächlich würde sagen, wenn das geräumig genug ist und das Tier nix an der Hüfte hat.
09:46Ich habe auch verstanden, wie können sich Motten im Kleiderschrank vorbeugen.
09:50Deswegen nochmal.
09:51Ich glaube, dass...
09:54Da rutsche ich vor Stecken.
09:56Stell es mal vor.
09:57Ja, so.
09:58Musst du halt gucken.
09:59Das ist eine Gleichgewichtsfrage auch für Motten.
10:00Wenn die Motte zum Arzt geht, einmal vorbeugen.
10:02Ja.
10:04Ja.
10:05Ja.
10:07Oh Gott, ey, das ist eine ganz normale Frage, ne?
10:09Wie kann man...
10:10Motten im Kleiderschrank kann man vorbeugen durch...
10:12Durch Drücken.
10:16Durch welches Holz?
10:18Ganz genau, durch Zedernholz.
10:19Wenn man ein Stück Zedernholz reinlegt, dagegen sind Motten hochgradig allergisch, dann verjagt das jede Kleidermotte.
10:26Die Standardmotte nicht, aber Motten verschwinden, sobald du Zedernholz auslegst.
10:30Man kann natürlich auch die chemische Keule verwenden, mit Lidysaxoridithalamid oder mit...
10:35Oder man kauft sich einen Kleiderschrank aus Zedernholz.
10:39Das kann auch helfen.
10:41Dann muss man natürlich Motten reinlegen, damit überhaupt was passiert.
10:49Oder man hat einen Kleiderschrank ohne Türen, wo die Motte nicht reinkommt.
10:56Ein Kleiderschrank ohne Türen, wo die Motte nicht raus ist.
10:59Das ist natürlich fortgeschritten in Kursphysik.
11:03Ein Zedern-Tresor meinst du?
11:05Genau.
11:06Dann wäre das ein Schrödingers Motte.
11:08Sie ist weder drin noch draußen.
11:10Ja.
11:10Richtig.
11:11Ich habe eine Frage an euch, weil ich Geld brauche.
11:16Nein, weil ich von eurer enormen Weisheit und Lebenserfahrung gern profitieren möchte.
11:23Meine Frage ist, was würdet ihr heute nicht mehr genau so machen?
11:29Modesünden zählen nicht.
11:34Ich hätte bei der Klassenfahrt in der 12. Klasse im Nachhinein nicht oben vom Doppelbett gekotzt.
11:41Sondern von unten nach oben?
11:43Von unten nach oben, ja.
11:45Hast du jemanden damit tangiert?
11:46Ja, da lag irgend so ein Malte, glaube ich.
11:51Und der ist dann wach geworden.
11:54Ja, was soll ich machen?
11:55Mich überkam es einfach.
11:57Gut, da muss ich sagen, ich habe auch ein ähnliches Erlebnis.
12:00Ich war in Berlin mit dem Jugendblasorchester der Dresden im Rahmen des Bezirks Musikkorps der Stadt Dresden.
12:06Zum, glaube ich, 10. oder 11. Parteitag der Sozialistischen Einheitsparteitag.
12:10Und da gab es einen großen musikalischen Auflauf, ein großes Event.
12:13Und da hatten wir eine Woche schulfrei.
12:16Also alle, die irgendwie ein Instrument spielen konnten, durften mit.
12:19Und das war natürlich toll.
12:20Eine Woche Berlin, da waren wir dort untergebracht.
12:23Und natürlich kam es dann auch so zu den ersten alkoholischen Exzessen, wie das dann so war.
12:28Und ich übergab mich nachts, also ich ejakulierte oral.
12:35Aber langst du auch oben?
12:37Nein, das war so im Wohnzimmer.
12:38Wir haben da bei Menschen geschlafen, die uns Herbär geboten.
12:43Das war eine ältere Dame, ganz nett.
12:45Aber die hat ganz schlechtes Frühstück gemacht.
12:47Nur ganz dünn Butter und so einen Hauch Marmelade.
12:50Also so eine Kniffte.
12:52Du hattest wenigstens.
12:53Bei uns wurde die Butter einfach drauf projiziert.
12:55Ja.
12:55Aber siehst du, das war einfach nur ...
12:59Jedenfalls habe ich dann gebrochen.
13:01Und ich habe dann, die hatte so mehrere kleine Bettvorleger.
13:04Und ich habe dann einfach den anderen Bettvorleger da drüber gelegt und bin abgereist.
13:10Das würde ich heute als herzzerfrischend unkompliziert bezeichnen.
13:13Aber ein intimes Quantum schuld lastet auf mir.
13:18Also da ...
13:19Es geht um Speigeschichten.
13:20Ich bin ...
13:23Ich habe ...
13:23Ich habe 2000 ...
13:26Zur Jahrtausendwende hat mir einer LSD gegeben.
13:31Aber in einer Pizzeria.
13:32Das spielt keine Rolle jetzt.
13:33Und dann ...
13:33Es war so lustig.
13:35Ich saß da mit drei Freunden, von denen aber jetzt einer leider nicht mehr lebt.
13:38Und dann meinten die, wir müssten jetzt LSD nehmen, weil ist ja morgen alles vorbei.
13:42Ab morgen geht WLAN nicht mehr.
13:452000.
13:45Und dann haben wir in dieser Pizzeria gesessen.
13:50Und es gab irgendwie, kam LSD rum.
13:53Das ist ganz schlimm.
13:54Also ich habe das auch nie wieder gemacht.
13:55Ich habe generell nie Drogen genommen.
13:57Nur einmal gekifft in den 90ern.
13:58Das spielt keine Rolle.
13:59Und einmal dieses LSD, aber unfreiwillig von so Löschpapier.
14:01Da war eine kleine Mickey-Maus drauf.
14:03Das hat mich irgendwie inspiriert.
14:04Also nehmen wir das.
14:05Silvester 19 Uhr.
14:07Und dann sitzen wir am Tisch und ich sage, merkt ihr was?
14:11Und die ganze Zeit ...
14:13Hörst du so ...
14:14Bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm.
14:17Ich sage, man, hört ihr ...
14:19Also ist irgendwas?
14:19Nee, ich bin vollkommen ruhig.
14:21Bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm, bumm.
14:23Und dann ...
14:24Keiner, alles.
14:25Wir haben uns alle angeguckt und gesagt, nee, das scheint nicht zu wirken, das LSD.
14:28Und dann schob ich den Tisch beiseite und mein Kumpel Uwe saß da so.
14:32Das war kein gutes Zeichen.
14:34Opsala.
14:35Ich habe gerade was genommen, bevor wir die Sendung aufgezeichnet haben.
14:39Und dann ist das ganz schlimm aus dem Ruder gelaufen.
14:41Weil wir haben dann sehr viel getrunken, viel im Geneva-Bereich.
14:46Was du ja generell nicht verträgst.
14:47Es wurde sehr viel gekotzt in der Kneipe.
14:49Und der Höhepunkt war ...
14:51Habt ihr dann um 12 alle Raketen gesehen?
14:53Um 12 sind wir vom Tresen gezogen worden, weil einer tanzen wollte.
14:57Und zwar richtig, glaube ich, zu Goombay-Danceband.
14:59Richtig beschissen.
15:01Und dann ...
15:01Der Höhepunkt war, dass Uwe besoffen wie 1000 Mann die Lampe an und vollkommen verstrahlt.
15:07Der Wirt kam und sagte, tut mir leid, war ja noch D-Mark.
15:10Dann macht jetzt 420 Mark.
15:12Und Uwe gab dem 50 Mark und sagte, macht 12.
15:16Und da ist das dann schlagartig gekippt, die ganze Scheiße.
15:21Und das war ganz, ganz schlimm.
15:25Richtig übel.
15:27Und dann ...
15:29Uwe hat dann darauf bestanden, war glatt heiß nach Hause zu gehen.
15:32Er schafft das.
15:33Gab keine Taxen.
15:34Und als wir am nächsten Tag versucht haben, hatte er zu Hause,
15:37er ist nicht dematisiert.
15:38Er hat die Tür aufgemacht, vollkommen vermackt,
15:40einen Schneidezahn rausgeschlagen, Schlüsselbein gebrochen.
15:43Und er so, ne, ich bin noch ganz normal nach Hause gekommen.
15:45Wir haben ihn nicht drauf angesprochen, dass dann alles wieder feilt.
15:48Der muss so 40 Mal aus dem Maul gefallen sein.
15:50War halt 2000.
15:52Gut.
15:52Würdest du das wieder so machen?
15:55Ich würde das genau anders machen.
15:56Ach so.
15:56Also ich würde exakt ...
15:57Ich hätte nicht mal an der Veranstaltung teilgenommen.
16:00Das war reines Glück, dass man das mehr oder minder überlebt hat.
16:03Das war ganz, ganz schlimm.
16:04Ja, da kann man sagen, wir haben jetzt hier alle sozusagen etwas gebeichtet.
16:08Und jetzt decken wir wieder das Mäntelchen des Schweigens
16:11über diese sinistren Kapitel.
16:13Ja.
16:16Hallo, mein Name ist Thomas Kunt und ich bin ein echter Tatortreiniger.
16:21Autoerotische Selbsttötungsunfälle sind auch Teil meiner Arbeit.
16:25Wie verheimlicht ihr eine Erektile Dysfunktion?
16:32Erotische Selbsttötungsunfälle?
16:32Pass auf, pass auf, pass auf.
16:33Du musst dir jetzt mal vorstellen.
16:34Er sagt, hallo, mein Name ist, ich bin eigentlich Tatortreiniger.
16:39Du bleibst ja Tatortreiniger, auch wenn du was fragst.
16:42Hat er das gesagt?
16:42Und dann sagt er, er hat auch viel zu tun mit autoerotischen Tötungsunfällen.
16:48Ach.
16:48Und die Folgefrage ist, wie verheimlicht ihr eine Erektile Dysfunktion?
16:53Was ist das für ein Zusammenhang, Junge?
16:56Das klingt, als würde er uns beschuldigen, jemanden tot gebummst zu haben.
17:00Die ganze Fragestellung ist falsch.
17:03Na, ich bin ja auf autoerotische Tötungsunfälle.
17:05Wie verheimlicht ihr denn?
17:07So, falsch.
17:08Was heißt verheimlichen?
17:10Es ist wichtig, welcher Teil steif wird.
17:13Weißt du, wenn vorne zehn Zentimeter wegknicken, das merkt kein Mensch.
17:17Aber, nee, gegen eine Erektile Dysfunktion kann man ja viele Sachen machen.
17:22Ich habe immer eine warme Salatgurke in der Hinterhand.
17:30Bin ich immer gut mitgefahren.
17:34In der Hinterhand? Die wird so angetäuscht wie beim Zaubertrick.
17:38Ich habe alles im Griff.
17:43Ah, oh, warum riecht sie wie beim Möwenpick?
17:45Frag nicht, Schatz.
17:49Erektile Dysfunktion ist ja, glaube ich, ein temporärer oder vorübergehender Zustand.
17:53Oder ein temporärer Zustand, eins von beiden.
17:56Und da kann man ja medizinisch was gegen machen.
17:57Das ist ja ein Krankheitsbild.
17:58Das heißt ja nicht, ich verkrampfe mich und kriege deswegen keinen hoch.
18:01Sondern es hat oft medizinische Ursachen.
18:03Also, was ich nicht nehme, ich würde nie Viagra nehmen.
18:06Da habe ich echt Angst vor.
18:08Stell dir mal vor, das ist unkontrolliert so eine Latte.
18:11Aus dem meiste Herzinfarkt-Risiko, wenn du das nimmst, glaube ich, ist das ...
18:14Weißt du?
18:15Das Zeug ist ja auch teuer.
18:16Stell dir vor, der sagt 500 und du sagst, gib 750 und sagst, mach 12.
18:21Ja.
18:22Ich hätte einfach schiesst, dass ich den Herzinfarkt kriege von Viagra, verstehst du?
18:26Dann hast du ja den Mörder-Latte und dann kommt der Tatortreiniger und du stehst da, du hast voll aufgeflackt
18:31und bist aber tot, verstehst du?
18:33Der sagt, was ist das in seinem Industriedenkmal?
18:35Ja, aber wenn es am schönsten ist, soll man aufhören.
18:36Ich sage, eigentlich jetzt ...
18:37Das gilt ja auch für diese Sendung und das ist alles schon eine halbe Stunde her.
18:42Aber ich würde immer ablenken, auch ablenken mit Witzen, dass man sagt, Herr Doktor, ich kriege meine Vorhaut nicht zurück.
18:50Ja, sowas verleiht man auch nicht.
18:52Ja, genau.
18:55Dass man eine Atmosphäre schafft, die die Lust tötet.
19:00Ja.
19:02Ich stehe zu meiner Erektionsstörung sozusagen.
19:04Also ich sage mal so, ich habe gesagt, dass es anderen Frauen auch schon passiert vor ihr.
19:09Sie braucht sich da überhaupt nicht zu schämen.
19:11Ich finde das auch gut, dass man die Schuld überträgt auf den Partner.
19:15Dass man sagt, ja, guck mal an, was du hier angerichtet hast.
19:20Überleg mal, woran das liegt. Ich scheine dich wohl nicht mehr zu lieben.
19:24Bemühe dich mal ein bisschen.
19:27Ja, das habe ich gemeint.
19:29Das ist mir noch nie passiert.
19:31Dass man die Schuld abwälzt.
19:34Der Arzt hat gesagt, hier ist alles in Ordnung bei mir.
19:38Oder noch ein weiterer, das ist steif.
19:40Einfach mal dabei bleiben.
19:42Einfach mal, das ist steif.
19:44Oder man kann auch, wie bei Stockrosen, dass man so einen Stock mit einem Kabelbinder,
19:50das einfach das Ding hält.
19:53Ich bleibe bei der warmen Salatgurke.
19:55Ich halte das für das seriöseste Konzept bis jetzt.
19:59Man verheimlicht das nicht.
20:00Da steht man zu.
20:03Das habe ich alles schon gesagt.
20:05Ja.
20:07Ja.
20:08Ich würde mich jetzt nicht darauf versteifen, dass man...
20:12Der Satz hat kein Ende. Ich wollte ihn einfach nur bringen.
20:14Harte Fakten sind ja letztendlich...
20:18Komm, einen noch.
20:20Was für Weicheier.
20:22Was für harte Fakten sind was für Weicheier.
20:25Harte Fakten sind was für Weicheier.
20:29Ja.
20:32Ja.
20:34Oh Gott.
20:36Finden wir das beim Gucken nachher auch so lustig?
20:39Kein Stück.
20:40Ich hoffe nicht.
20:42Ich denke mir, dass das schwierig ist.
20:44Ja, Mensch.
20:45Das nächste Mal schlage ich vor,
20:46zweite Hälfte kein Fentanyl.
20:48Und dann machen wir ganz normal eine Sendung.
20:50Ja.
20:52Und du wusstest, dass das ein tatortreinigender Mensch ist?
20:56Ja, ich bin zum einen Mentalist und zum anderen hat das gesagt.
20:58Ah.
20:59Und...
21:01Deswegen hatte ich dann doppelte Absicherung, dass er es meint.
21:06Ich habe nicht zugehört, ich habe gerade mit meiner Erektion gerungen.
21:11Mit deiner Erektion gerungen.
21:12Das wird kaum beidhändig gewesen sein.
21:16Ja, aber mit der Medusa.
21:18Das ist...
21:19Einfach nicht angucken.
21:24Reisen bildet manchmal.
21:27Bietet ja auch andere Annehmlichkeiten.
21:30Meine Frage ist,
21:32was war euer prägendstes Reiseerlebnis?
21:38Ist aber nichts fürs Auge.
21:39Also gut, Reisen hat mich nicht geprägt.
21:42Nachhaltig.
21:43Also prägendstes Reiseerlebnis.
21:44Meine Frau, und das wirklich wahr,
21:46die war mit allen drei Kindern auf den Galapagos-Inseln,
21:49glaube ich, zwei, drei Jahre her, ohne mich.
21:51Die war mit den drei Kindern da für drei Wochen.
21:54Und ich war zum ersten Mal, seit die Kinder auf der Welt sind,
21:57ich glaube seit 15 Jahren, war ich zum allerersten Mal
21:59drei Wochen lang ohne Arbeit und ohne Familie.
22:03Das habe ich vorher noch nie gehabt.
22:0415 Jahre lang, dass ich keinen Job hatte und keine Familie hatte.
22:08Und das war für mich das prägendste Reiseerlebnis.
22:12Also das hat mich so geprägt.
22:16Und die schönsten Reisen sind für mich die,
22:17wo ich nicht dabei sein muss.
22:20Und das war wirklich schön.
22:23Aber ich muss sagen, ja Reisen oder Krankheiten,
22:28der Tod prägt.
22:30Wenn jetzt einer von euch hier stürbe,
22:33so, wir hätten ja erstmal eine Viertelstunde zu tun,
22:35bevor wir weitermachen können.
22:37Ich finde, das wäre für die Sendung ein prägendes Erlebnis.
22:41Ja, aber Urlaub, New York.
22:43Ich weiß noch, dass ich, ich weiß, wo meine Flugangst herkommt.
22:46Das können ja nicht viele von sich behaupten.
22:48Ich bin immer für, also wirklich jetzt, kein Scheiß.
22:51Ich habe im Zauberladen gearbeitet in den 90er Jahren.
22:54Der ist Cat Weasel.
22:55Und dann war, dann haben wir Folgendes gemacht.
22:58Wir kaufen Spielkarten.
22:59Es gibt Bicycle-Karten, das sind so Spielkarten,
23:02die so ein bisschen antiquiert aussehen, so ein bisschen verziert.
23:04Die Kosten haben damals bei uns gekostet, Packung 10 Mark.
23:06Drüben aber nur 99 Cent.
23:09Also durchgerechnet, wenn du richtig billig fliegst,
23:12mit Pakistan International Airlines, PIA genannt,
23:16und die letzte Kackabsteige nimmst und genug Kartenspiele kaufst,
23:22hast du alles wieder raus.
23:25Das habe ich gemacht.
23:26Und das, man muss sagen, dass bei Pakistan International Airlines
23:29war es so, dass wenn du schon losgeflogen bist,
23:31damals hatte ich noch keine Flugangst, das war auch ein Raucherflug,
23:34da kam, da wurde kein Film gezeigt, da wurde es auch nicht eingewiesen,
23:39dass man abstürzen kann.
23:40Es wurde eine Leinwand runtergelassen und zwar so.
23:42Schlamott! Die hing einfach.
23:44Die war nicht elektrisch.
23:45Und darauf wurde ein Film projiziert,
23:47wo gleichzeitig ein Mann betete,
23:50und eine Maschine startete.
23:51Und während die Maschine startete, wurde das Bild unscharf,
23:54weil alles wackelte, und dann wurde die wieder hochgezogen.
23:56Und dann wusstest du, alles klar.
23:58Und dann bin ich da hingeflogen, habe Spielkarten gekauft,
24:00ich glaube, 95 Packungen, irgendwie ganz krass.
24:05Ich bin auch am Zoll gefragt worden, was konkret mein Plan ist,
24:08und ich sage, ich spiele halt ganz gerne Karten.
24:10Und die haben gesagt, ach wirklich? Ich so, voll.
24:12Und dann rückwischen bin ich in ein Gewitter gekommen.
24:15Und dann flogen wir durch dieses Gewitter,
24:17und meine Deckenverkleidung machte so,
24:217 Stunden 30, und ich war so mit den Nerven am Ende,
24:24und musste die ganze Zeit pullern, konnte aber nicht mehr aufstehen,
24:26weil das wirklich Turbulenzen waren.
24:27Und der pakistanische Pilot war schon der Auffassung,
24:31fährst du durch, liegst du früher im Bett.
24:33Und da habe ich mehrfach mir einen Klopsinsfrotte gemacht,
24:38und dann ab und zu kam ein Steward, der auch sagte,
24:40wir bleiben jetzt mal schön angeschnallt.
24:41Ich sage, ja, du kannst gerne schön angeschnallt bleiben.
24:43Ich muss jetzt entweder pissig auf den Sitz,
24:45oder wir sterben alle zusammen.
24:47Und das war ganz, ganz schrecklich.
24:48Und danach bin ich mit Flugangst gelandet in Frankfurt,
24:51und habe die Spielkarten abgegeben.
24:53Wir haben es durchgerechnet, damit es sich gerechnet hätte,
24:55haben etwa 700 Mark gefehlt.
24:57Ich muss irgendeinen logistischen Fehler gemacht haben.
24:59Es war komplette Scheiße, komplette Scheiße.
25:01Bin dann auch nicht mehr hingeflogen.
25:05Das ist keine besonders pointierte Geschichte,
25:07aber das war schon altraumhaft.
25:09Aber schön, schön, schön.
25:09Das war schon ...
25:12Schönen guten Tag, mein Name ist Oliver Mommsen,
25:14und hinter mir schlägt es gerade nicht 13,
25:17sondern fast, oder genau, 12.
25:21Daher die Frage,
25:23habt ihr schon euer Testament gemacht?
25:28Von der Flugangst direkt zum Testament.
25:31Hat er aber gut abgepasst, oder?
25:33Wie lange stand er da?
25:34Jetzt, nee, warte.
25:36Der wurde vom Drehteam um 8 Uhr morgens dahin bestellt.
25:41Ja, ich habe schon.
25:43Hast du wirklich?
25:43Ja, klar.
25:44Seit wann?
25:45Ja, zu Lebzeiten noch.
25:49Schon ein Jahr, zwei.
25:50Gab es einen Anlass dafür?
25:52Ja, mein Arzt meinte, ich wäre wohl sterblich.
25:55Und da habe ich mir gedacht,
25:56wenn man so viel Klimm-Bimm wie ich anhäuft,
25:59dann wäre es ganz gut, wenn man den strategisch auch verteilt
26:01im Falle seines Ablebens.
26:02Und, wie heißt der Zoo?
26:04Äh, das ist kein Zoo.
26:07Ich werde das alles irgendeiner schrecklichen,
26:09also wirklich, ich glaube,
26:10mein gesamtes Vermögen geht an das Heizkörpermuseum Wuppertal.
26:16Damit meine Brüder und so ausrasten.
26:18Das wird super.
26:19So ähnlich will ich es auch machen.
26:20Meine Kinder können sich, die sind im unterschiedlichen Alter,
26:23können sich nicht so richtig leiden.
26:23Da dachte ich auch, machst du ein Testament für jeden,
26:26wo was anderes drin steht.
26:27Da bleiben sie in Kontakt.
26:31Und wir werden oft an den Vati denken,
26:33wir sagen, Mensch, der hat so eine soziale Ader,
26:37der will irgendwie verbinden.
26:39Ich habe auch so ein Testament gemacht,
26:40wo ich als ersten Satz erkläre,
26:42dass ich im Vollbesitz meiner geistigen Kräfte bin,
26:44aber das Testament liest sich nicht so.
26:47Das Testament kommt oft mittendrin im Satz so.
26:50Und dann geht es weiter,
26:52sodass das Jahrzehntelanger Rechtsstreit wird für die Sippe,
26:56weil die sagen, der war wahnsinnig und das wird spitze.
26:58Du schreibst solche Worte, auch Schabum sind auch dazwischen.
27:02Ja, Logo.
27:03Ah, dann hast du Kaffeeflecken, die sind aber reinkupiert.
27:06Ich glaube aber, das Testament nutzt ja nichts,
27:08wenn es in der Schublade rottet.
27:10Es muss ja, glaube ich, wie heißt der, notariell beglaubigt werden.
27:14Justiziabel verbrämt.
27:16Alles gemacht. So ein Streber.
27:18Ja.
27:19Meine Mutter hat ein Testament gemacht.
27:21Immer wenn ich bei ihr bin, dann erzählt sie mir auch, wo das ist.
27:23Und die hat 5.000 Euro für die Beerdigung in so einem Umschlag.
27:28Die hat sich schon einen Sarg ausgesucht und die redet so gerne über den Tod.
27:32Man will ja nicht über das Testament reden,
27:34weil man sich nicht so gerne damit beschäftigen will.
27:36Immer wenn ich bei meiner Mutter bin, erzählt sie mir, wie das abläuft.
27:39Und jetzt hat sie mir erzählt, ich will doch nicht neben Papa liegen.
27:46Hat sie wirklich gesagt.
27:47Sondern?
27:48Sondern sie will in die Nordsee geschüttet werden als Asche.
27:50Ich dachte jetzt drunter oder so.
27:52Alles klar.
27:54Und wir müssen jetzt irgendwie dann gucken, dass wir dann an die Nordsee fahren.
27:58Diese Seebestattungen sind ja gelegentlich sehr erheiternd.
28:01Gerade bei Gegenwind.
28:03Wenn man die Mutter im Gesicht hat.
28:06Ja.
28:09Na ja, klar, deine Mutter ist 81, möchte in der Nordsee verstreut werden.
28:12Tut jetzt nichts Unüberlegtes.
28:14Nur weil ihr nächste Woche mal Zeit habt für die Nordsee.
28:17Ansonsten...
28:18Ja, es ist wichtig, man muss sie vorher verbrennen.
28:20Ja, ja, genau.
28:23Das ist eine Anrufsmutter. Heute würde es uns passen.
28:25Wir haben wirklich...
28:26Ich habe Spiel frei.
28:28Ja, ich habe Spiel frei.
28:30In der Norddeich.
28:34Nein, das ist toll. Gott segnet an der Mutter.
28:35Ja.
28:36Ja.
28:37Das ist sehr besinnlich, finde ich so.
28:38Das ist ja besinnlich.
28:39Das ist natürlich ein Thema, das auch so einen gewissen Schatten wirft,
28:41das so den Schleier der Vergänglichkeit über unseren Häuptern kreisen lässt.
28:46Wollen wir so enden?
28:47Oder möchten wir vielleicht noch andere Impulse setzen?
28:50Na, ich finde nach all der Narratei, die wir heute betrieben haben,
28:54ist es überhaupt kein Problem, in die Schwere des Moments zu atmen.
28:58Und einfach zu sagen, Arschlecken rasieren, 3,50.
29:03Ja, genau.
29:05Was auch teurer geworden ist, inflationsbedingt.
29:07Deshalb sagt man ja mittlerweile, mach 12.
29:11Das ist für mich die Erkenntnis des Abends.
29:14Erneut waren wir eine lebensnahe, praktische Sendung,
29:17die den Menschen Werkzeuge an die Hand gibt.
29:19Und mit diesem, ja, mit diesem doch etwas zurückgelehnten Impuls,
29:24sagen wir heute Danke.
29:25Wir bedanken uns natürlich auch bei den Zuschauern.
29:26Ich bedanke mich bei dir, Johann.
29:29Und ich bedanke mich auch bei dir, Thorsten.
29:32Bis nächste Woche.
29:38Hast du eine strategische Chef banana-ts?
29:45Ich bin dann klangst.
29:45Ich bin dann fertig, dort nimmt das Bier.
29:45Aber ich bin mir chooses dafür.
29:47הależige被 Papiermacher und Führer rein,
29:47das gibt es mir gehört.
29:47ground Durkstachten,
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