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#GanzerFilm #deutsch
Hass im Kopf, ursprüngliche Schreibung Haß im Kopf, ist ein deutscher Fernsehfilm von Uwe Frießner aus dem Jahr 1994. Der Film handelt von einem jungen Skinhead, welcher wegen seines zerrütteten Elternhauses Zuflucht und Halt in einer Neonazigruppe sucht.

Handlung
Der 17-jährige Fredy lebt mit seiner Familie in Wolfsburg. Da er einen gewalttätigen und alkoholkranken Vater hat, sucht er Halt und Anerkennung in einer lokalen Bande von Neonazis. Die Bande wird angeführt von dem gewaltbereiten Wolf. Als Fredy mitansieht, wie sein Vater wieder die Mutter zusammenschlägt, ruft Fredy heimlich die Polizei. Fredys Mutter wird in ein Krankenhaus eingeliefert und Fredy behauptet beim Arzt, seine Mutter sei die Treppe runtergefallen. Als Fredy das Krankenhaus verlässt, wird er von drei Türken verfolgt, die wissen, dass er ein Neonazi ist. Fredy gelingt die Flucht zu seiner Neonazi-Gruppe, die ihrerseits beginnen, die Türken zu verfolgen; diese jedoch können fliehen.

Am selben Abend gehen die Neonazis in eine Diskothek und suchen nach den Türken, die jedoch nicht da sind. In der Diskothek befindet sich auch Marina, ein Skinheadgirl, das sich von den Neonazis abhebt und nicht fremdenfeindlich ist. Fredy hat Interesse an Marina. Im Krankenhaus vertraut Fredys Mutter ihm an, dass sie den Vater verlassen will und zu Verwandten gehen will. Fredy geht nach Hause und sammelt die Kleider seiner Mutter in einer Sporttasche. Dort sieht er, dass sein Vater die ebenfalls alkoholkranke Gisela bei sich wohnen hat. Als der Vater merkt, dass Fredy die Kleider gepackt hat, verjagt er ihn. In einer Kneipe sitzen Fredy und seine Bande und trinken reichlich Alkohol. Marina erscheint und unterhält sich mit Wolf. Der eifersüchtige Fredy fängt daraufhin eine Rangelei mit einem anderen Bandenmitglied an und verlässt verärgert die Kneipe. Er geht zur Diskothek und sieht die drei Türken. Er fängt eine Schlägerei an und unterliegt. Danach wird er vom Türsteher rausgeworfen und bekommt Hausverbot.

Kategorie

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Kurzfilme
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