- vor 2 Tagen
Die Sicherheitsmesse in Prottes hat eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig Eigenvorsorge heute ist. Zahlreiche Besucherinnen und Besucher nutzten die Gelegenheit, sich über Blackout‑Vorbereitung, Klimaanpassung und praktische Schutzmaßnahmen zu informieren. Expertinnen und Experten standen Rede und Antwort, präsentierten Lösungen für den Alltag und machten deutlich, wie gut die Region auf Krisen vorbereitet sein kann.
Ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit im Weinviertel.
Ein starkes Zeichen für mehr Sicherheit im Weinviertel.
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NewsTranskript
00:04Prottes stand heute ganz im Zeichen der Sicherheit. Bei der regionalen Sicherheitsmesse
00:10kamen Expertinnen und Experten mit zahlreichen Besucherinnen und Besuchern zusammen, um über
00:14Vorsorge, Krisenbewältigung und praktische Schutzmaßnahmen zu informieren. Von Blackout-Vorbereitung
00:21bis Klimaanpassung, hier wurde Wissen aus erster Hand vermittelt und Lösungen für den Alltag
00:27präsentiert. Ein Blick hinter die Kulissen einer Veranstaltung, die gezeigt hat, wie wichtig
00:31Eigenvorsorge für uns alle geworden ist.
00:36Heute geht es eigentlich um Sicherheit im Allgemeinen. Blackout oder sagen wir es allgemein
00:42Stromausfall, großflächiger Stromausfall ist eine der Themen, geht aber weiter. Wir haben
00:48zu viel Wasser, wir haben zu wenig Wasser, wir haben vielleicht einen radioaktiven Zwischenfall,
00:53500 Kilometer von uns ins Krieg. Also es geht darum, die Resilienz, wie es so schön
00:59heißt, alle zu heben. Die Gemeinden und die Einsatzorganisationen sind da sehr, sehr gut
01:05unterwegs und heute sprechen wir die Bevölkerung an, was ja jeder für sich, für seine Familie
01:11machen kann.
01:11Fühl dich wie ein echter Pilot.
01:21Dass da in der Region die Einsatzkräfte sehr gut ausgerüstet sind und sehr gut eingestellt
01:26ist, wissen wir. Wie weit ist es aber bei der Zivilbevölkerung?
01:29Das ist genau der springende Punkt, wo wir versuchen, die Bevölkerung zu erreichen und zu motivieren.
01:36Egal, es gibt ein Grundmuster. Wenn ich ein Problem habe, wenn ich zu wenig Wasser habe,
01:43zu viel Wasser habe, wenn ich eine Krisensituation habe, geht es vor allem darum, dass ich mit
01:49meiner Familie ohne Hilfe von außen überleben kann. Das heißt, bevorraten, Essen, Trinken,
01:56Medikamente, wenn es notwendig ist, wenn ich von Medikamenten abhängig bin, wenn ich Sauerstoff
02:01brauche, dass ich genügend Haus habe, dass ich nicht genau dann, wenn das Problem
02:05kommt, was brauche, damit hilft mir, dass die Einsatzorganisationen sich um die kümmern
02:11können, die wirklich ein Problem haben, weil alle gleichzeitig geht nicht. Also genau
02:17um das geht es um die dritte Säule. Wie gesagt, die Gemeinden, und das kann ich auch
02:21testieren, die sind sehr, sehr bemüht, die Behörden sind sehr bemüht, die Einsatzorganisationen
02:26und heute wollen wir wirklich die Bevölkerung erreichen, dass jeder in seinem Umfeld, die
02:33Lösung ist für jeden was anderes, in seinem Umfeld die richtige Lösung findet und ich
02:37glaube, da haben wir halt ein paar gute Denkanstöße dabei.
02:40Wie ist das jetzt, wenn ich jetzt nicht da war und ich habe gehört, aha, da ist was
02:44und ich sollte mich informieren. Wo kann ich mich informieren?
02:47Bei jeder Gemeinde. Es gibt in jeder Gemeinde einen Zivilschutz, mindestens einen Zivilschutzbeauftragten.
02:53Es gibt im Internet einiges, aber ich halte viel mehr vom persönlichen Gespräch, weil
02:58die Anforderungen sehr persönlich sind und man braucht eine individuelle Lösung.
03:03Ich halte nichts davon, seine 0815-Lösung und damit sind alle Probleme weg, funktioniert
03:09nicht. Und es sollte auch nicht, wenn ich bevorrate, nicht etwas sein, wo ich sage, das greife
03:14ich nur im Notfall an, sondern es sollte Teil meines Lebens sein. Da habe ich halt ein
03:19Kilo Möhl-März aus oder ein Kilo Nudeln-März aus und das wird halt abgearbeitet, wie es
03:25halt herkommt. Ich habe keine eigene Kissen, sondern ein bisschen einen Puffer und der Puffer
03:30mit dem kommt man schon gut durch.
03:31Das heißt nicht, dass ich das Möhl jetzt zehn Jahre lagere, sondern dass ich es immer
03:35wieder verwende, aber eher gänzeig.
03:36Genau. Das, was ich brauche, nehme ich vorne weg. Das, was ich kauf, stelle ich hinten
03:40hin und damit wird nichts halt. Ja, genau.
03:43Wunderbar. Also, wie gesagt, wer es heute nicht geschafft hat, bei der nächsten Sicherheitsmesse
03:47sollte man auf jeden Fall einmal vorbeischauen, auch als Privatperson, weil das ist, glaube
03:50ich, ganz wichtig.
03:51Genau, sehe ich auch so. Ich hoffe, wir geben gute Denkanstöße und Fakt ist, wir schaffen
03:56es nur gemeinsam. Deswegen der Appell an die Bevölkerung, bitte mitmachen, dann haben
04:01wir eine gute Chance.
04:02Ich sage immer, gut abgesichert, noch besser ist, wenn wir es nie brauchen.
04:05Genau so ist es, aber es ist ein gutes Gefühl, wenn ich weiß, wenn etwas passieren sollte,
04:10dann wird es funktionieren.
04:12Grundsätzlich ist das der Zivilschutzjob. Das ist eine eigene Einheit in Oberösterreich,
04:19die auch natürlich Auslöser bei uns in Niederösterreich haben, die Dinge anbietet, die im Notfall
04:25helfen. Zum Beispiel ein Kocher, wo ich mit so flüssigen Brennstoffen was kochen kann.
04:34Oder ein Gaskocher, wo ich mit so ganz kleine Kartuschen ungefähr in der Größe kann ich
04:39zwei Stunden kochen. Bei unseren Vorführungen, die wir sonst haben, da haben wir immer
04:43Palatschinken schupfen und mit so einer Dosen komme ich zwei Stunden gut aus.
04:47Also wenn ich mein Kaffee in der Flur brauche, dann ist das zum Beispiel die Lösung.
04:53Es gibt, Handbuch sowieso ist klar, es gibt, das habe ich heute gelernt, eine Batterie, die,
05:00nein, eine Taschenlampe, die ohne Batterie funktioniert. Da muss ich nur Wasser einfüllen und die leuchtet.
05:06Mit Wasser. Mit Wasser, ja. Ich habe es selber noch nicht ausprobiert, aber man sieht, es gibt
05:12verschiedenste Sachen. Es gibt ein Dosenbrot, das zehn Jahre alt. Selber ausprobiertes Dosenbrot,
05:18für die, die das kennen, vom Bundesheer kein Vergleich. Das ist kein Schüroport, das schmeckt.
05:24Man kann es nicht, wir haben es blind verkostet, man kann es nicht unterscheiden von einem frischkauften
05:29Brot. Das ist wirklich saftig. Es gibt sogar einen Schokoladekuchen auch drinnen.
05:34Krise heißt ja nicht, dass man darben muss, sondern im Gegenteil. Ich sage, wenn ich
05:38was für die Krise vorsage, dann soll es mir ja tut gut gehen, weil ich eh schon ein Problem
05:44an der Backe habe. Und da muss auch jeder für sich überlegen, ob ich jetzt sage, ich
05:48nehme ein Dosenbrot oder ich nehme ein Pumpernickel oder Sonnenblumenbrot, was ein halbes Jahr
05:53halt und ich brauche es rechtzeitig auch. Vollkommen egal. Genau das ist, es gibt eine große Auswahl
05:59und jeder sollte das nehmen, was für ihn passt. Ich würde nichts einlagern, was mir
06:04nicht schmeckt. Genau, aber das ist ja dann noch mehr Dome-Gqual. Jetzt ist das ganz, was
06:09interessant ist, ich kenne das noch, das war früher gegangen und gäbe, diese Radios.
06:12Genau. Viele kennen uns heute nicht mehr, weil heute hören Sie es am Handy an oder wie
06:17auch immer. Oder im Internet, genau. Aber das spielt es dann noch. Das Internet wird es nicht
06:20spielen. Das Internet wird bei einem großflächigen Stammausfall relativ schnell ausfallen.
06:25Die Handys sagen die Provider nach einer halben Stunde. Also dann geht nichts mehr. Es geht
06:32nicht darum, wo kriege ich Informationen her. Das ist ein normales Radio mit Batterien, gibt
06:38es auch ohne, beziehungsweise mit einer kleinen Photovoltaik-Zelle, dass ich genügend habe, dass
06:43ich Informationen kriege. Der ORF wird mit den lokalen Sendern weitersenden. Drei Tage, also ich
06:52kriege Information, ich brauche halt ein Gerät, wo ich es her. Autoradio geht genauso, aber das
06:57wird halt auch irgendwann leer sein. Also ganz interessant. Man sollte sich wirklich einmal beim
07:02Zivilschutz informieren. Entweder so einen Shop besuchen oder einmal nachfragen bei einem
07:08Beauftragten von der Gemeinde, was ist für mich ideal, was brauche ich. Ich glaube, es hängt da sicher
07:12ein bisschen von der Gegend auch ab. Na genau. Was sind meine Bedürfnisse, was sind meine persönlichen
07:16Bedürfnisse? Wie schaut es mit meiner Familie aus? Wohne ich in einem Haus? Wohne ich in einer
07:21Wohnung? Wohne ich in einer Stadt? Wohne ich am Land? Und hier eine optimale Lösung. Wir
07:27reden nicht um viel Geld. Also es geht nicht darum zu sagen, und jetzt muss ich einen Notschirmgenerator
07:32anschaffen oder was man sieht. Nein, das sind gar nicht die Themen. Es geht darum, intelligent
07:37das vorzusorgen, was mir dann hilft. Also es sinnvolle und nicht es machbare. Wunderbar.
07:44Ja, ich gehe mal darüber. Jetzt, je öfter wir da unterwegs sind, immer mehr Interessante
07:49sagen, stellen wir fest, das ist ein ganz interessantes Gerät. Mit dem kann ich auch im Ernstfall
07:54Stromerzeugen. Genau. Es ist eine sogenannte Powerbank, eine kleine Form. Es gibt größere Akkus auch
08:01natürlich. Ich habe zu Hause ein bisschen ein größeres Gerät, wo ich zum Beispiel den Akku vom
08:07Rasenmäher, von der Heckenschere betreiben kann. Ich habe es zu Hause auch schon probiert.
08:11Ich kann auch die Umweltspumpe betreiben im Winter und auch einen Mini-Kühlschrank zum
08:15Beispiel. Also, das ist ein bisschen größeres Geld. Man muss sich dann anschauen, was will
08:21ich versorgen? Zu glauben, mit so einem Gerät kann ich eine ganze Wohnung versorgen, das
08:24wird es nicht ganz spülen. Aber gewisse Dinge kann ich machen, um eine Notversorgung aufrecht
08:30zu halten. Mehr ist es dann nicht. Das heißt, wenn ich so eine Zelle habe, plus das dazu,
08:36kann ich mich zumindest einige Stunden lang versorgen? Ja, oder ich habe eine kleine
08:41Kochmöglichkeit, eine elektrische Kochplatte, wenn es von der Stromversorgung geht. Wie gesagt,
08:45muss man sich anschauen und einfach nachdenken darüber, welche Möglichkeiten habe ich, auch
08:50in einer kleinen Wohnung oder wie auch immer, eine Notversorgung aufrecht zu halten. Mehr
08:55ist es nicht. Ganz wichtig, weil Strom ist etwas, wenn man hat, denkt man nicht daran, aber
08:59wenn man ihn nicht mehr hat, merkt man, wie wichtig er ist. Da geht dann nichts mehr. Ich sage das,
09:03ich komme aus einem Mostviertel auf guten Mostviertel, da ist es zusammengeräumt. Also da geht
09:07nichts mehr, da ist Sendepause. Und darum ist es wichtig, darüber nachzudenken, wie kann
09:11ich eine Notversorgung aufrecht erhalten. Ob das ein Griller ist, den ich zu Hause habe,
09:15oder ein Campingkocher oder eine Notkochstelle mit Brennpaste, so wie wir es dort aufgebracht
09:19haben, dann kann ich mich zumindest mal Not versorgen. Ich kann eine Flasche auf, wenn
09:23ich mein Kind mache, wenn es das braucht und bin nicht abhängig von irgendwelchen anderen
09:28Situationen. Es sollten jede Gemeinde, zwar Gemeinde im Sinne der Katastomenschutzplanung
09:33auch sogenannte Selbsthilfebasen oder Lichtinsel und so weiter ausgewiesen werden, aber es
09:41heißt noch lange nicht, dass ich da kochen kann. Wichtig ist auch die Information, Weitergabe
09:45Gemeinde, Bürger, Bürgergemeinde, aber zu erwarten, dass ich da kochen kann und mich
09:49aufwärmen kann und so weiter, das ist auch eine Illusion wahrscheinlich.
09:53Auch das ist etwas, wo ich mich beim Zivilschutzverband informieren kann.
09:56Natürlich, wir machen sehr viele Vorträge im Bereich Prävention, Information und Beratung,
10:00das heißt, was kann ich im Vorfeld einer Krise schon organisieren, damit, wenn die Krise
10:04eintritt, egal in welcher Form auch immer, auch gut aufgestellt bin.
10:08Wunderbar, kann man besser, kann man es nicht mehr sagen. Danke.
10:10Gerne.
10:11Wir sind dabei einen ganz interessanten Stand, wir sind ja im Protest bei der Sicherheitsmesse
10:14und jetzt sehen wir da hinten, da wird keine Wäsche gewaschen, sondern da werden die
10:18sogenannten, was man gesagt hat, früher Sandsäcke für den Hochwasserschutz,
10:22gefüllt, kann man sagen.
10:24Genau, wir haben hier sogenannte Flat-Sack, nennt sich dieses Produkt, ist ein alternativer
10:28Sandsack. Alternative deswegen, weil nämlich einfach kein Sand da mit drin ist, sondern
10:34die Grundfunktion wird über die Aktivierung mit Wasser hergestellt.
10:38Das Prinzip ist denkbar einfach und kennt eigentlich jeder aus dem Privaten, der irgendwie kleine
10:44Kinder gehabt hat oder im Umfeld irgendwie Kinder hat.
10:47Das ist ganz einfach das Prinzip einer Windel. Hier wird mit Zellstrukturen gearbeitet, die
10:53angereichert sind mit verschiedenen Super-Artsorbern. Ist natürlich ein bisschen spezialisiert im
10:58Vergleich zu einer normalen und gängigen Kinderwindel und funktioniert insofern, dass ich innerhalb
11:05kürzester Zeit mit diesen Säcken, die im nicht aktivierten Zustand einfach nur 200 Gramm wiegen
11:11und damit einfach unglaublich leicht und platzsparend lagerbar sind für einen privaten Bereich,
11:16irgendwo in einer Ecke, in einem Keller oder oben auf einem Schrank. Und wenn ich sie dann
11:23brauche, kann ich sie mir rausholen. Und innerhalb kürzester Zeit, innerhalb von drei Minuten,
11:27nimmt mir dieser 200 Gramm schwere Sack dann 18 Liter Wasser auf, geht in weiteren Stufen dann
11:35hoch bis zu 25 Kilo und kann dann die volle Funktion von einem Sandsack erfüllen.
11:40Jetzt haben wir gehört, es gibt ja Unterschiede, das heißt entweder vorher befüllen oder er würde
11:44sich ja im Falle eines steigenden Hochwassers quasi selbst ausbreiten. Das hängt ja wieder
11:50davon ab, ob es dann ein plötzliches kommendes Wasser ist oder ein langsam ansteigendes.
11:54Genau, das ist der Punkt. Ich muss mir im Prinzip Gedanken machen, das weiß ja jeder selber am
11:59ersten, wie kann das Wasser auf mein Gebäude zutreffen. Es ist eine Oberflächensituation, wo durch
12:04akutes Starkregenereignis Sturzbach auf mein Haus zukommen kann und eventuell die Meteorologen
12:11voraussagen, dass so etwas eben passieren kann. Dann muss ich damit rechnen, Wasser kommt mit
12:16hoher Fließgeschwindigkeit zum Beispiel auf meine rückwärtige Eingangstüre zu. Und dann würde ich
12:22einfach diesen Sack im Vorfeld aktivieren. Das heißt, ich nehme einen Gartenschlauch, ich nehme
12:27ein Basin, das ich vielleicht irgendwo im Garten stehe habe, tauche diesen Sack kurz ein und der Sack ist
12:32aktiviert. Und ich reihe ihn dann einfach vor der Tür auf, so wie ich einen Sandsack
12:39gängigerweise aufschlichten würde. Im anderen System ist es so, ich habe die Situation, ich habe
12:43vielleicht einen vorderwertigen Eingang und das ist in einer Absatzsituation und das Wasser steht
12:50vielleicht schon bei mir an der Gartentüre an und es ist nicht ganz klar, ob das Wasser überhaupt so
12:55hoch steigt. Vielleicht brauche ich es am Schluss gar nicht. Dann könnte ich diese Säcke auch einfach
13:01unaktiviert vor meiner Haustüre aufschlichten, muss das dann natürlich ein bisschen im Auge behalten in der
13:06Zeit. Aber die würden sich dann einfach von unten nach oben durch aktivieren. Ich müsste vielleicht
13:12nochmal nachzuppeln und so, dass das auch alles passt. Aber ich habe einfach auch die Chance, die dann am
13:16Schluss gar nicht im Einsatz gehabt zu haben, kann die wieder verpacken und ganz normal bei mir in den
13:20Keller legen. Wunderbare Sache, weil ein Sandsack tut man sehr schwer lagern, hat man wahrscheinlich auch
13:25kaum zu Hause. Das heißt, wenn ich jetzt so überlegen würde, ich würde so etwas nehmen, da sehe ich noch
13:30was Interessantes, da sehe ich Rohrleitungen. Was hat das damit zu tun? Das stimmt. Das ist ein schöner
13:35Nebenaspekt in der ganzen Geschichte. Es gibt ja immer wieder mal die Situation, dass man vielleicht einen
13:41Vorfall an der Rohrleitung im Haus hat. Oder heutzutage ist es ja oft auch mal gängig, dass man in der
13:46Küche
13:47vielleicht einen Holzboden verbaut hat und ich muss irgendwie hinten an der Leitung etwas machen, da
13:51steht vielleicht noch Wasser drin. Da tue ich mich schwer, eine größere Wanne oder etwas runter zum
13:56Stellen und der Holzboden kostet eventuell ein paar tausend Euro. Und einfach, um hier größeren Schaden zu
14:02vermeiden, kann ich, wenn ich hier diesen Sandsack habe, beziehungsweise diesen Platze, der ist
14:06unglaublich dünn, den schiebe ich quasi überall unten drunter, lege den drunter und kann dann einfach
14:11arbeiten. Sollte dann Wasser kommen, würde mir der die größte Menge einfach aufnehmen und ich habe
14:17mir unter Umständen einen größeren Schaden erspart. Jetzt kann ich mir vorstellen, wenn ich jetzt sage,
14:21okay, ich werde mir das zulegen, sicherheitshalber, kann man sicher mit der Firma Kontakt aufnehmen
14:26und sich beraten lassen? Jederzeit. Wir sind die Firma Blues ProTech und wir vertreiben eben die
14:31Platzex als Generalvertrieb für den Bereich Deutschland, Österreich und Schweiz. Uns findet
14:37man ganz einfach, am besten direkt über das Produkt, wenn man Interesse hat, an den Platzex über
14:42www.flatzex.de. Da findet man dann unsere Kontaktdaten. So sieht dann die Seite aus, wenn man über das
14:51Logo stößt. Und wie gesagt, unter www.flatzex.de würde man dann zu uns landen und dann können wir ein
14:59Versand oder ähnliches, wenn Interesse steht. Oder gerne auch eine Beratung, wenn jemand etwas
15:04nachfragen möchte, einfach anberaten. Wunderbar. Danke recht herzlich. Ein sehr innovatives Produkt,
15:11muss ich sagen. Vielen Dank. Gerne. Dankeschön.
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